Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?


Gerhard Wisnewski

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Immigrantenwaffe fortführen ‒ bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue »Anti-Terror-Gesetze« ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale »Asylstaat« …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: »Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen«, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 »Übergriffen« irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten von Asylunterkünften erstaunlich wenig.  Viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der »Übergriffe« gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden ‒ die Mehrzahl dieser »Übergriffe« also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. »Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen«, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

Derartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie »RAF« und »NSU« bemühen und Vergleiche ziehen: »Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)«, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe »längst terroristische Züge angenommen«, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. »Als eine Form von Terror« mute allein die Häufigkeit der »Taten« und ihre Systematik an, so die MZ.

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern »attackiert« ‒ was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder: »Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.«

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als »Hetze« bezeichnet: »Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.« Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, »konterkarieren die Urheber gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus«. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch »Dem Deutschen Volke« und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes.

Staatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der MZ aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der »Übergriffe« (also auch die Demonstranten) schränken die »Demokratie ein«, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie »RAF« oder »NSU« zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht ‒ oder auch gegen »Symbolfiguren« der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker.

Ein »bewährtes Rezept« aus den Zeiten der »Roten Armee Fraktion«, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch »von rechts« bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie »authentisch« die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner »rechten Sache« nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere »kontraproduktive« Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

    verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

    Verklärung von Immigranten als notorische »Opfer«

    verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

    Verbot von Demonstrationen

    neue Anti-Terror-Gesetze

    Totalisierung des Staates

Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen »Asylstaat« bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen ‒ also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien und anderen Schleppervereinen und -organisationen

    keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings– oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

    keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

    keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

    keine etablierten Medien mehr kaufen

    keine oder nur noch »vorschriftsmäßige« Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

    grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

    Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

    Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

    Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: »Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe« (Hervorhebung vom Autor).

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Asyl tickende Zeitbombe: Pulverfass "Flüchtlings"zustrom: »Unvorstellbar, was sich hier abspielt!«


Torben Grombery

Die unkontrollierte Zuwanderung und die damit einhergehenden Folgen, herbeigeführt von Politikern der etablierten Parteien, treiben die Stimmung vieler Anwohner in den betroffenen Regionen allmählich zum Siedepunkt. Brutale Massenschlägereien, Diebstähle und viel Dreck sind dabei noch die geringsten Probleme, mit denen die Einheimischen konfrontiert werden.

 

Im österreichischen Traiskirchen, einem bisher beschaulichen Vorort von Wien, verstehen viele Bewohner die Welt nicht mehr – die Nerven liegen blank. Dort befindet sich das mittlerweile mit Abstand größte Erstaufnahmezentrum für Flüchtlinge und Asylbewerber der Alpenrepublik, die Bundesbetreuungsstelle Ost.

Das Erstaufnahmezentrum der Bundesbetreuungsstelle Ost in der Kleinstadt Traiskirchen, eine für Weinanbau bekannte Gegend mit etwas mehr als 18 000 Einwohnern, ist eine von aktuell fünf Bundesbetreuungsstellen in Österreich und war vor einigen Monaten mit mehr als 2300 Flüchtlingen und Asylbewerbern schon hoffnungslos überbelegt.
Jetzt sind dort nach offiziellen Angaben rund 4500 Hilfsbedürftige untergebracht – inoffiziell ist bereits von rund 5000 Flüchtlingen die Rede. Es herrscht seit Wochen Ausnahmezustand.

Entsprechend den unhaltbaren Zuständen für viele Anwohner muss auch der Mainstream mehr und mehr seine Berichterstattung diesbezüglich anpassen, wie beispielsweise der Kronen-Zeitung aktuell zu entnehmen ist:

»Frau Lena versteht das. Seit 30 Jahren wohnt sie in einer kleinen Wohnung mit direktem Blick auf den Eingang des Erstaufnahmezentrums. ›Diesen Sommer ist die Hölle los‹, sagt die gebürtige Bulgarin (56). In ihrem Vorgarten lässt sich kein grüner Grashalm mehr sehen, er ist zugemüllt – der Zaun zerstört.«

Die gebürtige Bulgarin Frau Lena  folgendem ZitatErwähnung:

»Aber sie sind dreckig, ich sag ihnen immer wieder: ›Dirty people!‹. Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.«

Wie schlimm müssen also die Zustände dort wirklich sein, wenn in dieser politisch völlig unkorrekten Deutlichkeit Anwohner zitiert werden?

Und selbst Anwohner Herbert S. (59), dessen Vorfahren immerhin einen deutschen Schäferhund besessen haben könnten, darf frei ausreden und wird im Artikel wörtlich zitiert:

»›Sie lungern nur herum und haben Schwachsinn im Kopf‹, brüllt Herbert S. (59) bei der vergangenen Demo in Richtung Links-Aktivisten. ›Was sind das für Männer, die ihre Frauen zurücklassen. Heim mit ihnen.‹

Auch an dieser Stelle sollte eindeutig festgehalten werden, dass die Menschen durch ihr in Teilen barbarisches Verhalten zwar zu dieser angespannten Lage beitragen – absolut zu verantwortenhaben diesen grenzübergreifenden Wahnsinn allerdings die Politiker an den Schalthebeln der Macht – in Deutschland wie in Österreich!

Ähnlich viel Wut staut sich in diesen Tagen auch bei vielen Nachbarn der in rund 48 Stunden aus dem Boden gestampften Notunterkunft für Flüchtlinge in Form eines Zeltlagers an der Bremer Straße in der Dresdner Friedrichstadt auf.

Dort ist man nicht nur wütend darüber, dass die Anwohner lediglich per Handzettel über die Errichtung des Zeltlagers für mehr als 1000 Asylbewerber in Kenntnis gesetzt wurden, sondern insbesondere auch deswegen, weil die Hilfsbedürftigen schon nach wenigen Tagen das von Steuergeldern finanzierte Interieur der Notunterkunft bei einer Massenschlägerei zum Großteil brutal zerstört haben.

Und dabei ist das alles wohl erst der Anfang, wie uns mittlerweile auch die selbsternannten politischen Eliten und ihre Schreiberlinge in den Mainstream-Redaktionen stetig und nachhaltig ins Stammbuch schreiben.

Ein aktuelles Fundstück zu diesem Themenkomplex ist ein bezeichnender Satz, den man auch gerne zweimal lesen darf:

»Noch wichtiger wäre es, zu begreifen, dass der Balkan zu Deutschland gehört wie der Maghreb zu Frankreich und das Commonwealth zu Großbritannien.«

Diese und andere gewöhnungsbedürftige Theorien darf ein Journalist im Ruhrgebietsblatt WAZ öffentlich verbreiten, zu finden unter dem Titel: »Balkan-Zuwanderung ist wohl nicht zu stoppen«.

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Mekka Deutschland – Der Vorhof der Hölle


Udo Ulfkotte

In jedem Land gibt es Staatsgeheimnisse. Wenn ein Geheimnisträger einen Roman über die Folgen der Immigrationsströme schreibt, dann erfährt man mitunter Dinge, die einen erschaudern lassen.

In Deutschland haben die Wanderungsbewegungen aus der islamischen Welt den Bürgern bislang mehr als 7500 Terrorunterstützer beschert. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich ihre Zahl verdoppelt. Zur Erinnerung: In den Hochzeiten der RAF genügten weniger als 50 radikale Terroristen, um ein ganzes Land in den permanenten Ausnahmezustand zu versetzen. Doch im Mekka Deutschland darf man aus Gründen der politischen Korrektheit heute über die Terrorgefahr und die Folgen der Migration aus islamischen Staaten nicht offen sprechen.

Der Ex-Polizist Stefan Schubert, der mit Gangland Deutschland einen Sachbuch-Bestseller verfasste, ist als Fachmann für Sondereinsatzkräfte auch ein ehemaliger Geheimnisträger. Es gibt Dinge, über die er auch heute noch nicht offen sprechen darf. Was aber macht man, wenn man die Nase voll hat von der politischen Korrektheit und auf drohende Szenarien aufmerksam machen möchte – ja warnen will –, das aber nicht darf? Man verpackt die Botschaft in einen Thriller.

Im gerade erschienenen spannenden Roman Der Konvertit zeichnet Stefan Schubert ein erschreckend realistisches Bild der Lage da draußen, welche die Mehrheit der Bevölkerung offenkundig noch immer als angenehm empfindet.

Schubert denkt jene Szenarien weiter, welche tatsächlich jede Sekunde hier passieren können: Ein islamistischer Terroranschlag auf eine Bundeswehrkaserne, skrupellose amerikanische Geheimdienste, welche Deutschland als ihre Kolonie betrachten, politische Morde,  Bürokratie und eine Polizei, die zwar motiviert, aber durch die Vorgaben der Politik an ihrer Arbeit gehindert wird.

Was passiert eigentlich in Deutschland, wenn einem Muslim erst einmal das gelingt, was laut Verfassungsschutz immer mehr junge Muslime hier herbeisehnen: ein Terroranschlag mit vielen deutschen Opfern?  Geht das Leben dann ganz normal weiter? Oder wird die ohnehin schonspürbare Spaltung der Gesellschaft dann mit einem Schlag Gräben aufreißen, welche nicht mehr zu überwinden sind? Stefan Schubert schreibt das auf, was keiner auszusprechen wagt: Teile von Bundeswehr und Polizei werden rechtsextreme Netzwerke unterstützen und Vergeltungsaktionen planen. Und daraus könnte eine Spirale der Gewalt entstehen, die keiner mehr aufhalten kann.

Und vor genau diesem Hintergrund werden der Bevölkerung derzeit viele Informationen vorenthalten. Rund 250 fesselnd geschriebene Seiten mögen aus der Sicht vieler Leser vor allem unterhaltsam sein – mich hat auch die erschreckend realistische Auflistung jener am Rande eingestreuten Fakten fasziniert, die man so in unseren Medien garantiert nicht findet. Etwa auf Seite 108. Da beschreibt Schubert, wie die Amerikaner in Deutschland Daten speichern und diese auch nach langer Zeit noch rekonstruieren. Ich will die Details hier nicht vorwegnehmen.

Wenn die Bundesregierung wissen will, was ein Deutscher vor mehr als einem Jahrzehnt am Telefon gesagt hat, dann erfährt sie das. Und zwar von den Amerikanern gegen Bezahlung. Denn die NSA zeichnete schon vor den Terroranschlägen des 11. September 2001 die gesamte Kommunikation in Deutschland auf. Und zwar dauerhaft. Auch  Edward Snowden hat nie erkennen lassen, wie lange diese Aktivitäten auf deutschem Boden schon stattfinden. Man erfährt auch viele andere spannende Details in Der Konvertit.

Seit den Anschlägen von Paris und Kopenhagen ist klar, dass der Terror immer näher auch an Deutschland herankommt. Wenn unsere Polizei jetzt vor der muslimischen Terrorgefahr warnt, dann findet das jedoch in der Öffentlichkeit kaum noch Gehör. Selbst nach den Anschlägen von Tunesienist islamischer Terror nicht wirklich als Gefahr in unseren Köpfen verankert.

Stefan Schubert zeigt uns in seinen erschreckend realistischen Szenarien des packenden Thrillers nicht nur auf, wie leicht wir uns als Anschlagsziel präsentieren. Er führt dem Leser vielmehr auch die verkrusteten bürokratischen Handlungsabläufe vor Augen, welche Terroristen im Ernstfall in die Hände spielen. Im Klartext: Deutschland ist auf einen Terroranschlag, der nur noch eine Frage der Zeit ist, ganz sicher nicht gut vorbereitet. Kompetenzstreitigkeiten, Eitelkeiten und politische Kämpfe werden dann sofort im Vordergrund stehen. Schon ohne Terror traut sich die Polizei heute in viele Gebiete nicht mehr. Nach einem Anschlag von Muslimen, die skrupellos möglichst viele Opfer sehen wollen, werden viele Fragen gestellt werden.

Der Konvertit zeigt uns, wohin der Weg im multikulturellen »Mekka Deutschland« dann führen wird – geradewegs in die Hölle.

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Muslime in Deutschland: Fordern, fordern, fordern …


Udo Ulfkotte

Flüchtlinge versammeln sich am Eingang des Aufnahmelagers an der Bremer Straße in Dresden (Sachsen) am 29.07.2015 zu einer Sitzblockade. Sie protestieren damit gegen die Bedingungen im Lager und verlangen unter anderem feste Behausungen.

Flüchtlinge versammeln sich am Eingang des Aufnahmelagers an der Bremer Straße in Dresden (Sachsen) am 29.07.2015 zu einer Sitzblockade. Sie protestieren damit gegen die Bedingungen im Lager und verlangen unter anderem feste Behausungen. 

Drei Viertel jener Menschen, die derzeit in Massen nach Deutschland strömen, sind muslimischen Glaubens. Mit jedem Tag wird also die Gruppe jener stärker, die für die weitere Islamisierung Deutschlands eintreten.

Deutschland soll jetzt auch islamische Pflegeheime bekommen. Man kann Muslimen schließlich nicht zumuten, mit Christen oder Atheisten zusammen alt zu werden.

Warum müssen wir uns ständig mit neuen Forderungen von Muslimen herumschlagen, aber nie mit Forderungen anderer Immigrantengruppen?

Deutschland ist also ein weltoffenes Land. Deutschland heißt jetzt »Mekka Deutschland«. Die Deutschen nehmen Rücksicht auf die kulturellen und religiösen Besonderheiten ihrer Zuwanderer. 

Schauen wir uns diese selbstverständliche Weltoffenheit einmal am Beispiel einer großen Religion näher an.

Rund 900 Millionen Hindus leben auf der Erde, etwa 100 000 davon in Deutschland. Der Kulturverein indischer Hindus in Köln hat mir im März 2015 bei einem langen Gespräch bestätigt, dass es die religiösen Gefühle eines gläubigen Hindus beleidigt, wenn in Deutschland Kühe geschlachtet werden. Kühe gelten Hindus immerhin als heilige Tiere. In Indien gibt es deshalb ein Schlachtverbot für Kühe.

Haben Sie schon jemals gehört, dass die 7000 in Hamburg lebenden Hindus von uns Deutschen mehr Rücksichten auf ihre religiösen Gefühle verlangen, gemeinsam auf die Straßen gehen und gegen die Beleidigung ihrer Religion demonstrieren?

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Was würden Hamburger, Kölner, Berliner oder Frankfurter wohl sagen, wenn aufgebrachte Hindus energisch von ihnen einfordern würden, ab sofort mehr Respekt vor dem Hinduismus – immerhin der drittgrößten Weltreligion ‒ zu zeigen und sofort auf das Schlachten von Kühen und den Verzehr von Rindfleisch zu verzichten?

Würden wir wirklich den Hindus zuliebe die Steakhäuser schließen und Rinderbraten verbieten? Oder würden wir unsere gewohnten Traditionen verteidigen?

Die Frage erscheint absurd, weil sich in der Realität auch dort, wo in unseren Ballungsgebieten viele Hindus leben, noch nie ein Hindu gegen unsere Sitten und Traditionen erhoben hat.

Eine etwa andere Antwort auf den gegenseitigen Respekt als Grundvoraussetzung für das friedliche grundsätzliche Fragen bekommen wir beim Islam.

Während die Haupttätigkeit der Hinduvereine in Deutschland darin besteht, die Integration von Hindus in unsere Gesellschaft voranzutreiben, besteht die Haupttätigkeit der Islamverbände im deutschsprachigen Raum aus der ständig wiederholten Forderung, dem Islam noch mehr Respekt entgegenzubringen.

Und so schreitet die Islamisierung im »Mekka Deutschland« immer schneller voran, denn auch die vielen muslimischen »Flüchtlinge« werden darauf drängen, dass wir unsere Kultur und Werte noch weiter aufgeben.

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Beweisvideo: Merkel (CDU) plant Deutschen Völkermord!!!!!


 

Die Vision der Bundesregierung: Das „Deutsche Volk“ durch Masseneinwanderung in eine „Bevölkerung der BRD“ umwandeln und die Deutsche Nation in einen Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Europa.

Der Polnische Jude Henryk M. Broder steht der Ausrottungs-Kanzlerin in nichts nach → http://www.welt.de/wirtschaft/article…

EU: Der geplante Völkermord (2014)
https://www.youtube.com/watch?v=ll_A0…

Die Demokraten fordern einen Völkermord
https://www.youtube.com/watch?v=1a3MP…

Wir seien 20 Millionen Deutsche zu viel( Vor dem 2. Weltkrieg) https://www.youtube.com/watch?v=VweH1…

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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Asyl tickende Zeitbombe: Asylforderer belästigt Schülerin in Badnerbahn


Erneuter Übergriff von Asylforderer: 35-jähriger Neger will Schülerin gewaltsam küssen

 

 

Die Zwischenfälle häufen sich und der Unmut in der Bevölkerung wächst in rasanter Weise: Die Rede ist von fast täglichen Übergriffen diverser Asylwerber auf Einheimische – insbesondere junge Mädchen und Frauen.

Ein solcher unglaublicher Bericht erreichte die Redaktion von einem wütenden Bahnfahrer, der vor wenigen Tagen erst auf dem Weg von Wien nach Baden Unglaubliches erlebte. Kurz nachdem die Badnerbahn die ersten Stationen hinter sich ließ, fing der Tumult mit drei Negern bereits an und zog sich bis zur Haltestellte Traiskirchen, wo diese den Waggon wieder verließen.

Neger belästigt Schülerin Jeg-er-ikke-neger1

Es ist ein heißer Sommerabend und der Zug in Richtung Baden lässt gerade die Haltestelle Meidling hinter sich. Franz P. beobachtet in diesem Moment eine kleine Gruppe von afrikanischen Asylforderern, welche lautstark ihren Platz im Waggon einnimmt. Zu der unüberhörbaren, fremdsprachigen Verständigung kommt auch lärmende Lautsprechermusik und die drei 30- bis 40-jährigen Männer halten Ausschau nach weiterer Unterhaltung.

Diese bekommen sie auch kurze Zeit später geboten, als zwei junge Mädchen nach ihrer Einkaufstour in der SCS in den Zug steigen und schräg gegenüber von Herrn P. auf einem Vierersitz Platz nehmen. Sogleich beginnen die wesentlich älteren Männer, den 14- bis 15-jährigen Mädchen Worte auf Englisch zuzurufen, welche diese aber nicht verstehen und darum höflich lächeln und wegblicken. Diese Form der Höflichkeit nahm einer der Asylanten allerdings als Aufforderung für weitere Zudringlichkeiten und setzte sich zu den beiden Teenagern.

Zivilcourage im vollen Zug?

Schließlich ging er sogar so weit, dass er nach mehrmaligen Einladungen zum Tanzen sogar einen Kuss von der minderjährigen Schülerin forderte. Diese weigerte sich vehement, wusste aber mit der Situation augenscheinlich nicht wirklich umzugehen.

Kurz vor der Haltestellte Traiskirchen  verschärfte der über 30-jährige Neger schließlich seine Misshandlungsversuche so weit, dass er dem Mädchen ins Gesicht fasste und einen Kuss erzwingen wollte. Als schließlich Herr P. einschritt und dem Mann eindringlich erklärte, dass er diese Art hier in Österreich zu unterlassen habe, bauten sich bereits die beiden ausländischen Neger hinter ihm auf.

Als schließlich der Zug in die Station Traiskirchen einfuhr, verließen die Männer übelgelaunt den Zug und klopften noch von außen wütend an die Scheibe und zeigten Herrn P. den Mittelfinger.

Völlig aufgelöst und unter Tränen bedankten sich die beiden Mädchen mehrmals bei dem einzigen Gast im vollen Zug, der ihnen zu Hilfe eilte und die Situation vor deren Eskalation entschärfte.

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