Esslingen: negroider Asylforderer aus Nigeria „Wohnung nix gut, will andere“…Gewalt gegen Sozialarbeiter


Ein 36-Jähriger Asylforderer aus Nigeria sollte am Donnerstag von einem Mitarbeiter der Stadt Esslingen eine Wohnung zugewiesen bekommen. Da die Wohnung aber nicht den Vorstellungen des Negroiden entsprach, sträubte er sich, mit seiner Frau und den beiden Kindern dort einzuziehen und verlangte eine andere. Dies lehnte der Mitarbeiter aber nach einer längeren Diskussion ab. Als er wegfahren wollte, versperrte ihm der 36-Jährige den Weg, so dass sich der Mann genötigt sah, die Polizei zu rufen. Jeg-er-ikke-neger1

Die hinzugezogenen Polizeibeamten inspizierten die Wohnung, konnten jedoch keine Mängel feststellen und rieten dem Mann, die Wohnung zu beziehen. Doch das passte dem Nigerianer nicht. Er und seine Frau stellten sich erneut vor den Streifenwagen und hinderten so die Beamten daran wegzufahren. Mit Engelszungen versuchten die Polizisten und der Mitarbeiter der Stadt auf das Paar einzureden. Ohne Erfolg. Plötzlich warf die 33-Jährige Frau ihre Tasche unter den Streifenwagen, schmiss sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten:

Wie die Beamten melden, zeigte ein Mitarbeiter der Stadt Esslingen den beiden gegen 17 Uhr die Wohnung in der Spitalsteige, die dem 36-Jährigen, seiner 33 Jahre alten Frau und deren beiden Kindern zugewiesen worden war. Weil die Wohnung aber vermutlich nicht den Vorstellungen des aus Nigeria stammenden Paares entsprach, baten sie den städtischen Mitarbeiter um eine andere Wohnung. Nach einer längeren Diskussion lehnte dieser allerdings ab.

Als der städtische Mitarbeiter danach wegfahren wollte, stellte sich der 36-Jährige vor sein Auto, um ihn am Wegfahren zu hindern. Auch nach einer einstündigen Diskussion konnte der 36-Jährige nicht dazu bewegt werden, den Weg frei zu machen. Der städtische Mitarbeiter rief die Polizei. Nachdem die Beamten die Wohnung ebenfalls begutachtet hatten und keinerlei Mängel feststellen konnten, legten sie dem 36-jährigen nahe, sie zu beziehen. Darüber offensichtlich unzufrieden, stellten sich der Mann und seine Frau nun vor den Streifenwagen, um die Beamten am Wegfahren zu hindern.

Weitere Diskussionen verliefen erfolglos. Schließlich warf die 33-Jährige ihre Tasche unter den Streifenwagen, legte sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt. Die Polizei alarmierte den Rettungsdienst, welcher die völlig unverletzte Frau zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. Erst danach beruhigte sich die Situation – und schließlich bezog der 36-Jährige mit seinen Kindern die Wohnung.

…fragt sich nur wie lange? Der Mann wird sicher einen Weg finden, um letztendlich doch noch seinen Willen durchzusetzen?! Frechheit siegt ja bekanntlich!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51652

realer Wahnsinn: Jugendliche von Ausländern aus vollbesetzter Straßenbahn gezerrt und überfallen!


übergriffBild: Symbolbild / zeigt nicht die beschriebene Situation

Schon wieder schockiert ein brutaler Ausländerüberfall die Dortmunder Bevölkerung, einmal mehr schweigen Polizei und Presse zu dem erschütternden Vorfall: Am Sonntagnachmittag (2. August 2015) wurden fünf Jugendliche in einer vollbesetzten Straßenbahn der Linie U47 zunächst von einer achtköpfigen Ausländerbande bedroht und anschließend an der Haltestelle Leopoldstraße aus der Bahn gezogen, ohne, dass einer der vielen Passanten helfend eingeschritten wäre. Anschließend raubten die Kriminellen ihre Opfer aus und attackierten diese körperlich, drohten sogar noch mit einem Messer.

Zwar hat die Polizei angekündigt, Ermittlungen aufnehmen zu wollen, bisher gab es jedoch keine Veröffentlichung von Lichtbildern aus Überwachungskameras oder einen Aufruf an potentielle Zeugen. Neben der zögerlichen Haltung der Behörden schockiert insbesondere die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung – die Opfer wurden trotz Hilfeschreien sogar noch angepöbelt, die Bahn bitte zügig zu verlassen. Auf die Idee, Beistand zu leisten oder zumindest die Sicherheitsbehörden zu alarmieren, kam augenscheinlich keiner der Bahninsassen.

Zu hoffen bleibt deshalb, dass es nicht nur gelingt, Hinweise auf die kriminellen Ausländer zu erhalten, die deutsche Jugendliche offensichtlich als Freiwild und leichte Beute betrachten, sondern auch die gaffenden Bahnfahrer zur Verantwortung zu ziehen. Mangels ausreichender Rechtslage und fehlendem Ermittlungseifer der Ermittlungsbehörden, ist diese Hoffnung aber sehr vage. Die Redaktion des „DortmundEchos“ bittet dennoch um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen.

Nachfolgend eine –über das soziale Netzwerk „Facebook“ verbreitete – Schilderung des Vorfalls aus Sicht eines Verwandten der ausgeraubten Jugendlichen:

So, jetzt mal ein Status, der mich unglaublich wütend macht. Folgendes ist passiert: Mein Neffe (14 Jahre alt) fuhr heute mit seinen 4 Freunden nach einem Badeausflug vom Kanal zurück mit der U-Bahn 47. Soweit, so gut. 2 Stationen vor der Leopoldstraße stiegen 8 Ausländer in die Bahn und platzierten sich gleich um die 5. Alter ca. 16-20. Nach Kurzem ausprobieren, wie weit sie gehen können, gingen sie schnell dazu über, die 5 Jungs massiv zu bedrohen. Keiner der anwesenden Erwachsenen in der gut besuchten Bahn nahm Anteil an der Not der Kinder, geschweige denn kam ihnen zu Hilfe. An der Leopoldstraße wurden sie dann von der Gruppe aus der Bahn gedrängt. Trotz lauten Schreien nach Hilfe mischte sich wieder niemand ein! Eine Frau sagte sogar noch, sie sollen jetzt raus und ihren Mist draußen machen, es seien schließlich auch noch kleine Kinder in der Bahn!

Aus der Bahn gezerrt, fingen die Ausländer gleich an, einen der Jungs massiv zu schlagen und verlangten Geld und Handys von den Jungs! Alle 5 mussten alles, was sie dabei hatten, unter weiteren Schlägen abliefern. Bei diesem Raub waren weitere, erwachsene Ausländer Zeugen … auch diese schien das Schicksal der deutschen Jungs nicht zu interessieren! Mit dem Raub war die Demütigung der Jungs aber noch längst nicht zu Ende … als alles an Geld und Handys abgezogen war, wurden die Jungs bespuckt und beschimpft, ein Messer wurde gezogen und die Jungs dahingehend bedroht, wenn sie zur Polizei gehen, würden sie abgestochen!

Anzeige wurde erstattet! Polizei wird nun die Überwachungsvideos von der Bahn analysieren … ich bin gespannt auf die Auswertung!

Auch angesichts dieses neuerlichen Ausländerüberfalls empfiehlt es sich, den eigenen Nachwuchs für die angespannte Sicherheitslage in unserer Stadt zu sensibilisieren. Niemand sollte das Haus etwa ohne ein Tierabwehrspray verlassen, welches ohne Altersbeschränkung zu führen ist und in Notwehrsituationen gegen menschliche Angreifer angewendet werden darf.

Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, führt die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE regelmäßige Verteilaktionen durch, bei denen kostenlose Pfeffersprays verbreitet werden.

Ziel dieser Aktionen ist es unter anderem, Anstöße zu geben, wie der Kriminalität in unserer Stadt nachdrücklich begegnet werden kann – wer sich wehrt, wird von den meisten Angreifern gescheut.

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http://www.dortmundecho.org/2015/08/unfassbar-jugendliche-von-auslaendern-aus-vollbesetzter-strassenbahn-gezerrt-und-ueberfallen/

Update: NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?


Um überhaupt auch nur annähernd begreifen zu können, was das BRD-Regime mit dem NSU-Schauprozess bezweckt, müssen wir uns zunächst die folgenden herausragenden und unumstößlichen Tatsachen vor Augen führen:

1) Die der sogenannten NSU-Morde beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren an keinem der Tatorte gewesen. Von ihnen wurden niemals irgendwelche DNA-Spuren an den Tatorten gefunden.
2) Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde gemäß US-Geheimdienstbericht von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar ermordet. Die beschuldigen Böhnhardt und Mundlos waren gemäß dieses Geheimdienstberichtes nicht am Tatort gewesen.
3) Der Angeklagten Beate Zschäpe wird noch nicht einmal vorgeworfen, an den sogenannten NSU-Morden beteiligt gewesen zu sein, sondern nur davon gewusst zu haben, weil sie „eine manipulative und dominante Persönlichkeit“ sei. Das stellt die sogenannte Beweisgrundlage des ganzen Prozesses dar. Es ist unglaublich.
4) Zeugen des Systems, die im Prozess auspacken wollten, sind auf mysteriöse Weise „gestorben“.
5) Die Angeklagte Beate Zschäpebeate zschäpe wurde von ihren Pflichtverteidigern, die als verlängerter Arm der Bundesanwaltschaft fungieren, erpresst, keine Aussage vor Gericht zu machen, damit die NSU-Mord-Lüge nicht platzt.

Die gesamten Hintergründe der NSU-Mordserie, die man angeblich so ernsthaft in dem NSU-Schauprozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe aufzuklären versucht, könnten schon längst geklärt sein, wenn die Hauptangeklagte in München reden dürfte. Wir hatten bislang immer nur die Vermutung gehabt, dass Beate Zschäpe gezwungen wird, vor Gericht kein Wort zu sagen. Jetzt ist es offiziell: Sie darf nicht aussagen, sie wurde von ihren für die Anklage arbeitenden „Anwälten“ Sturm, Stahl und Heer sogar erpresst, kein Wort zu den Hintergründen zu sagen. [1] Damit sollte psychologisch-erzieherisch gewährleistet werden, dass die Bevölkerung die Systemlügen auch weiterhin glaubt, denn wer nichts sagt, der hat etwas zu verbergen, so die alte Volksweisheit. Mit der erpressten Aussageverweigerung will man also diese alte Volksweisheit mit Nahrung versorgen, damit die Bevölkerung weiterhin die Systemlügen glaubt.

Und womit haben die Agenten-Anwälte Frau Zschäpe erpresst? Am 217. Verhandlungstag sagte eine Angestellte der Wohnmobilvermietung aus, dass Frau Zschäpe bei der Abholung des Fahrzeugs zusammen mit Böhnhardt ein kleines Kind an der Hand hatte. „Das Kind sagte Mama zu ihr“, sagte die Zeugin aus. Haben die Geheimdienste über die Agenten-Anwälte Zschäpe drohen lassen, ihr Kind zu töten, falls sie aussagt? Dass Zschäpe während des Prozesses noch ermordet werden könnte, sieht der ehemalige Erz-Linke und Publizist Jürgen Elsässer ohnehin als gegeben an. n-tv.de, zitierte Elsässer bereits am 1. Juli 2013 mit den Worten: „Zschäpe droht während des Verfahrens die Ermordung.“ Elsässer appellierte in einem offen Brief an Zschäpe, im Gerichtssaal unerwartet auszusagen, „so lange Sie noch können.“ Elsässer verwies in seinem Schreiben auf Todesfälle von „Beschuldigten“ oder „Zeugen“ in diesem und ähnlichen Verfahren, die alle starben, nachdem sie angekündigt hatten, auszusagen. „Deshalb muss Ihre Aussage überraschend kommen,“ so Elsässer.

Entscheidend ist, dass trotz der dem Gericht vorliegenden Strafanzeige von Zschäpe, nämlich erpresst worden zu sein, nicht auszusagen, keine Ermittlungen aufgenommen werden. Aber der Höhepunkt der menschenrechtlichen Despotie, wie sie noch nicht einmal in Nordkorea vorkommen dürfte, ist, dass der vorsitzende Richter Götzl die Angeklagte auch nach dieser Strafanzeige immer noch nicht aussagen lässt, obwohl es sich bei dem Recht auf „Gehör vor Gericht“ um ein internationales Urrecht handelt, ganz besonders nach EU-Recht. [2] Warum verweigert also der Richter die angeblich so sehr gewünschte Aufklärung durch die Aussage der Angeklagten?

Die Tatsache, dass Frau Zschäpe offenbar durch Erpressung an einer umfassenden Aussage gehindert wird, bedeutet auch, dass man der Frau mit der Ermordung ihres Kindes gedroht haben könnte, falls sie über die Hintergründe der NSU-Morde vor Gericht aussagt. Um ihr eigenes Leben dürfte Frau Zschäpe kaum bangen, wohl aber als Mutter um das Leben ihres Kindes. Sie wird alles tun, um das Leben ihres Kindes zu schützen. Alles! Solche Methoden sind für Menschen mit einem Rest von natürlichem Rechtsempfinden und Menschlichkeit kaum noch zu ertragen.

Und die türkischen Nebenkläger bleiben still, bis auf den Vater des ermordeten Halit Yozgat, Ismail Yozgat. Aber Ismail Yozgat wurde von Richter Götzl ebenfalls mit einem Redeverbot vor Gericht belegt und die Beweisanträge seines Anwalts, die Tatbeteiligung des Geheimdienstmannes Andreas Temme anhand der neuen forensischen Tatsachen sowie der Fakten aus den abgehörten Telefonaten zu untersuchen, wurden abgelehnt. Dass die übrigen Hinterbliebenen angesichts der überwältigenden Beweise, dass ihre Angehörigen von Systembediensteten ermordet wurden, still bleiben, wahrscheinlich für Geld still bleiben, löst bei jedem Menschen mit Mindestanstand schlimmste Ekelgefühle aus. Und vor diesen Menschen sollen die Deutschen multikulturellen Respekt haben.

Da erscheint aber die Frage erst recht berechtigt, warum die BRD den Hinterbliebenen der NSU-Opfer 900.000 Euro bezahlt hat? Jeden Tag werden Menschen ermordet, und der Staat bezahlt keinen Pfennig, was er auch nicht muss. Niemals werden Hinterbliebene bei Mordtaten entschädigt. Bei den sogenannten NSU-Morden erhielten die Witwen der Mordopfer aber je 10.000 Euro, die Kinder noch einmal je 5.000 Euro. Da kommen bestenfalls 200.000 Euro zusammen. Wohin gingen also die restlichen 700.000 Euro, wenn nicht als Schweigegeld an die türkischen Gemeinden in der BRD? Warum? Damit die Türken still halten? Immerhin sind zwei Drittel aller in der BRD lebenden Türken der Überzeugung, „dass hinter den Morden die staatlichen Stellen stecken“ (Focus), und nicht die „Neonazis“?

Alle wissen es, zu allererst weiss es Richter Manfred Götzl, dass die NSU-Morde vom BRD-Geheimdienst, also von Staatsbediensteten verübt wurden. Zu deutlich kam diese Tatsache durch die Lügen des enttarnten Geheimdienstmannes Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht: „Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?“ [3]

Die Spuren des Mordes, die nur zu den Staatsbediensteten führen hätten können, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés in Kassel, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. „Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).“ [4] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz.

Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren der Tatwaffe. Aber für Richter Götzl ist es ausreichend, dass Temme sagt, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes.

Diese Tatsachen wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Verbrecher-Journaille aber nicht daran hindert, sofort wieder zu hetzen, „die Nazis Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe“ seien die Täter gewesen. Diese Lügen-Presse ist so ruchlos und verdorben wie die NSU-Verbrechen selbst.

Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler des „Verfassungsschutz“ wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zum Täter Temme wörtlich: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: „Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.“ [5] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: „Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‚konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte‘. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.“ [6]

Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten: „Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,“ [7] fragen sogar die Systemzeitungen.

Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: „Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‚Ich war es nicht‘.“ [8]

Diese Verbrechen werden von der jüdischen Lobby auch deshalb benötigt, damit die Deutschen weiterhin blind vor der Wahrheit gehalten werden können. Es geht nur darum, ein Schreckensbild des Nationalen zu erzeugen. Und da ist jedes Mittel recht. So wie Israel die islamistische Mordorganisation IS finanziert und mit Waffen ausrüstet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren, so bauten die jüdischen Organisationen Ausländer-Mörder unter dem Schutz des deutschen Geheimdienstes auf. Carsten Szczepanski ist beispielsweise ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Szczepanski hat man sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. „S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9]

Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und dafür sorgte, dass er offiziell als Ausländermörder beim Verfassungsschutz eingestellt wurde, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten: „Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

Der Verdacht erhärtet sich also immer mehr, dass das BRD-System mit den sogenannten NSU-Massenmorden die Menschen an einem nationalen Erwachen hindern und gleichzeitig von seinen eigenen Untaten am Volk (Multikultur-Elend und Euro-Tribut) ablenken will. Und da darf die unschuldig vor Gericht stehende Beate Zschäpe nicht nur nicht aussagen, sondern sie muss sich auch noch verurteilen lassen, damit die großen Systemlügen nicht auffliegen. Deshalb wurden neue Gesetze erlassen, die seit dem 1. August 2015 in Kraft sind, die die Aufklärung über die Systemlügen noch brutaler verfolgen als bisher schon. Nach dem neuen Gesetzeswerk werden normale Straftatbestände nunmehr vom System in einer frei definierbaren Stufe „Hass“, also nach Gesinnung, eingeordnet. Wer zum Beispiel vor Bereicherer-Zelten demonstriert und die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft feststellt, dass dahinter „Hass“ steckt, indem Gedankenlesen praktiziert wird, fällt bei der Strafverfolgung und -zumessung unter die Kategorie „Terrorismus“, wird also schwerer als „normal“ bestraft. Ähnliches gilt für den geistigen Widerstand.

Sollte sich Beate Zschäpe in der Zelle „das Leben nehmen“, können wir davon ausgehen, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Es sei denn, sie würde nach ihrer Strafanzeige, in der sie mitteilt, nicht aussagen zu dürfen, erfahren, dass ihr Kind nicht mehr lebt. Dann sähe auch sie wahrscheinlich keinen Sinn mehr darin, den schrecklichen Schauprozess als Marionette der Anklage weiterhin am Leben zu erhalten. Dann würde sie sich umbringen, und sie könnte sich dabei professioneller Assistenz sicher sein.


1) Am 24. Juli 2015 setzte Beate Zschäpe noch eine Strafanzeige drauf. Sie beschuldigt ihre Anwälte: „Sie hätten vertrauliche Informationen ausgeplaudert, während der Hauptverhandlung getwittert, sich nicht ordentlich vorbereitet. Der gewichtigste Vorwurf: Die Anwälte versuchten sie zu erpressen, nicht im Prozess auszusagen.“(FAZ, 29.07.2015, S. 1)
2) „Das rechtliche Gehör vor Gericht ist ein „prozessuales Urrecht“ des nationalen Verfahrensrechts. In der europäischen Rechtsprechung hat sich der Gehörsgrundsatz als elementare Voraussetzung eines fairen Gerichtsverfahrens etabliert.“ (Dr. Peter Philipp Germelmann, Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht, Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, Band 379)
3) Welt.de, 01.04.2014
4) de.indymedia.org, 12.04.2013
5) ZDF: Heute Journal, 23.02.2015
6) Welt.de, 01.03.2015
7) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
8) Welt.de, 01.03.2015
9) Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
10) Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013

"Unsere Pflicht ist es, dass den Ungläubigen die Kehle durchgeschnitten wird, auch in der BRiD wird das passieren"


Wenn jemand die niedrigsten Triebe des Daseins ausleben möchte und nach Wegen für grausames Töten sucht, dann kann er seine persönlichen Mordfeste heute sogar recht einfach auch noch als „heilige Taten“ segnen lassen – er muss nur zum Islam übertreten. Im Islam ist „das Töten Pflicht“, es ist eine Pflicht gegenüber „Gott“, „Ungläubige“ zu töten, so wie es im Judentum eine religiöse Pflicht darstellt, Amalek-Völker auszurotten. Nur kann man nicht zum Judentum übertreten, somit bleiben Taten nach dem Alten Testament exklusiv „göttlich“-jüdisch.

„Abu Al-Franziskani“ alttestamentarischer
Krypto-Salafist?

Abu Al-Franziskus alttestamentarischer Krypto-Salafist?

„Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens“!

Der Islam ist da großzügiger. Jeder, der eine perverse Lust an der Ermordung anderer empfindet, wird dankbar als Moslem in die große Gemeinschaft des Islam aufgenommen, er muss nur vorgeben, dass es ihm um die Ermordung von „Ungläubigen“ geht. Und „Ungläubige“, also Nicht-Moslems, gibt es überall noch in massenhafter Zahl. Dem „heiligen Fest“ des Ungläubigen-Schlachtens geht das menschliche Schlachtvieh noch lange nicht aus.

In keiner anderen Religion wird mit grausamen Massenmorden so erfolgreich um neue „Glaubensbrüder“ geworben wie im Islam. Die Videos des sogenannten Islamischen Staats, die exklusiv mit dem Durchschneiden von Hälsen werben, sogar mit dem Durchschneiden von Kinderhälsen, dürften eine gewisse „göttliche“ Exklusivität darstellen.

Und der Zulauf, den der Islam mit „durchgeschnittenen Hälsen“ erzielt, ist atemberaubend. Damit ist der Beweis angetreten, dass „das Wort Gottes vom Frieden auf Erden“ weniger anziehend wirkt, als die grauenhaften Blutgerichte, dargestellt auf Videos vom massenhaften Töten von Männern, Frauen und Kindern. Wenn das Blut aus dem Halse schießt, freut sich „Gott“, lautet die Überzeugung der „Soldaten des Islamischen Staats“. Und der sogenannte Papst der Christen sieht das wohl ähnlich, denn er preist den Islam als „Religion des Friedens“. Kürzlich fragte jemand im Vatikan an, ob Papst Franziskus vielleicht schon bald die Fontänen des ewig sprudelnden Blutbrunnens des Islamischen Staats segnen wolle.

Und der offizielle Islam bleibt weiterhin still. Bis auf lächerliche Sprechblasen vom „friedliebenden Islam“ hört man nichts. Massendemonstrationen von mehreren Millionen Moslems gegen das Kehle-Durchschneiden im Namen des Islam finden in der BRD jedenfalls nicht statt.

Neben den deutschen Satanisten in der hohen BRD-Politik und in den Lobby-Redaktionen, die diese grauenhaften Verbrechen als „Bereicherung“ feiern und jene Deutschen, die ihre Kinder vor diesem Blutschicksal bewahren wollen, agieren auch die offenbar der Hölle entstiegenen Christenoberen, denn sie feiern den Islam als „Religion des Friedens“.

Der oberste Anführer dieser sogenannten christlichen Islam-Versteher, dem weite Teile der europäischen Völker mittlerweile verächtlich den islamischen Kampfnamen „Abu Al-Franziskani“ verliehen haben und der vielen mittlerweile als „alttestamentarischer Krypto-Salafist“ gilt, tritt jedenfalls nicht schützend vor seine Christengemeinde. Die Videos von den durchgeschnittenen Kehlen interessieren diesen „Papst“ wenig, wenn er der Welt zuruft: „Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens.“ [1] Es kümmert ihn nicht im Geringsten, dass in diesem „Buch des Friedens“ die Pflicht eines jeden Moslems u. a. so festgeschrieben ist: „Und tötet sie [die Ungläubigen], wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung ist schlimmer als Töten.“ [2]

Die große Kopenhagener Tageszeitung „Berlinske“ geht noch viel weiter und fordert sogar die strafrechtliche Verfolgung von Anhängern „des prophetischen Buchs des Friedens“:

„Man muss gegen das gesamte Gedankengut vorgehen, auf das sich eine religiöse Gesellschaft stützt, die den Anweisungen des Korans folgt. … Wenn wir nicht konsequent eine Völker-wanderung nach Europa unkontrollier-baren Ausmaßes verhindern, wird das Ergebnis eine Zerstörung des Europa sein, das wir kennen.“

Zitiert von der FAZ am 25.07.2015, S. 2

Die im Koran als Gottesgesetz festgeschriebene Pflicht des Tötens gilt für alle Moslems als letzte und größte Wahrheit, nicht nur für Salafisten und Mörder vom Islamischen Staat. Dass es keinen moderaten und keinen radikalen Islam gibt, sondern nur „den Islam“, bestätigte der heutige türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan bereits 2009 in einer Rede vor dem „Oxford Centre for Islamic Studies“. Erdogan wörtlich:“Es ist nicht hinnehmbar für uns, dieser Definition von zweierlei Islam zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land gewesen, das ein solches Konzept repräsentierte. Mehr noch, der Islam kann nicht in einen moderaten und einen nicht-moderaten Islam klassifiziert werden“. [3] Und der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagt dazu:„Nein, es gibt keinen moderaten Islam“. [4]

Wer in der BRD nicht möchte, dass seinen Kindern schon bald auf öffentlichen Plätzen die Kehle durchgeschnitten wird, wer versucht, seine Kinder vor diesem grauenhaften Schicksal zu retten, den knöpfen sich die schwerstverbrecherischen Medien-Verantwortliche als sogenannte „Hasser“ und „Ausländerfeinde“ vor, indem sie eine Blut- und Mordhetze gegen diese Menschen vom Stapel lassen.

Während diese verbrecherischen Medien-Institutionen zugunsten des „friedliebenden Islam“ zum Genozid am deutschen Volk aufrufen, indem sie noch weitere 100 Millionen dieser Bereicherer hereinlocken wollen, geben sie auf der anderen Seite etwas verschämt zu, dass wir unter dieser Bereicherungs-Politik sehr wohl sterben können, wie der folgende FOCUS-Beitrag beweist. Sie geben also zu, dass jene recht haben, die Widerstand gegen die Bereicherungs-Politik zeigen, was sie aber nicht daran hindert, diese besorgten und verzweifelten Menschen als „blutrünstig“ zu diffamieren, um den letzten Widerstand gegen das offizielle Vernichtungsprogramm im Keim zu ersticken. Jedenfalls kann und will uns das BRD-Regime nicht wirksam schützen. Was Sie jetzt lesen, sagt alles:

Das Zuhause der Deutschen

FOCUS Magazin | Nr. 29 (2015) – Samstag, 18.07.2015

Abschlachten ist Pflicht

Sie plünderten Kirchen und Schulen:
Der Einbruch in die Kirche Sankt Augustinus Keppel im Siegerland stand im Zusammenhang mit dem Islamischen Staat. …
Eine achtköpfige Truppe radikal-islamischer Salafisten brach in Kirchen, sogenannte „Muschrikhäuser“, der „christlichen Götzendiener“ ein. …
Ferner stiegen Islamisten in Schulen im Raum Siegen ein, leerten die Geldkassetten und schickten ihre verschleierten Frauen mit entwendeten EC-Karten bei Juwelieren shoppen. Raub, Erpressung, Handel mit gefälschten bulgarischen Pässen, Hartz-IV-Betrug sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat – die Liste der Vorwürfe ist lang.
Eine Clique militanter Muslime, die seit Mitte 2013 ihre kriminelle Energie nutzte, um „den Dschihad in Syrien und im Irak zu unterstützen“. …

„Unsere Pflicht ist es, dass ihnen die Kehle durchgeschnitten wird“
„Wir müssen gucken, wie die Gelder runterkommen“, drängte einer der Kirchenräuber in einem belauschten Telefonat, „wie die dreckigen Kuffar unten abgeschlachtet werden. Das ist unsere Pflicht, dass ihnen die Kehle da unten durchgeschnitten wird“. …
Der Deutsch-Marokkaner Abaih, Kampfname Asadullah al-Almani, schloß sich den „Soldaten Syriens“ an. …
Nach seiner Rückkehr gab Abaih indes weiterhin den hart gesottenen Krieger. Bei ihm fanden sich Videodateien von Enthauptungen, Folterungen durch IS-Schergen und Erschießungen syrischer Zivilisten. „Wir töten und betreiben den Dschihad“, jubelte der Salafist euphorisch. … „Auch in der BRD wird etwas passieren,“ drohte Abaih in einem TV-Interview unterschwellig.

Doch hören wir die Stimmen von wirklichen Gottesmännern, wie beispielsweise die Stimme des damaligen Erzbischofs und Gründers der „Piusbruderschaft“, S.E. Marcel Lefebvre.

Seine Exzellenz, der verstorbene Erzbischof, Mgr. Marcel Lefebvre, Gründer der Christenkirche „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, sagte anlässlich des Pontifikalamts für ein 60järiges Priesterjubiläum am 19. November 1989 in Paris folgendes:

Erzbischof Lefebvre„Entschuldigen Sie, dass meine Rede ein wenig länger ausfällt. Trotzdem möchte ich noch etwas über die internationale Lage sagen. Es scheint mir, dass wir aus den Ereignissen, die wir gegenwärtig erleben, eine Überlegung anstellen und einen Schluss ziehen müssen. Sie kennen diese Ereignisse. Dabei handelt es sich um das Eindringen von Religionen in unsere Länder, vor allem durch den Islam. Die Religionen dringen nicht nur in Frankreich ein, sondern auch in England, Belgien und Deutschland. Sie wissen, dass zwanzigtausend Türken durch die Straßen von München marschiert sind und Schlagworte gegen Deutschland und das Christentum ausgerufen haben. Zwanzigtausend Türken sind durch die Straßen von München marschiert! Diese Tatsachen sind symptomatisch. Das steht uns bevor, wenn unsere Regierungen keine Vorsorge treffen und die Christenheit nicht vor dem Islam schützen. Nicht ohne Grund wollten der hl. Pius V. und andere Päpste die Flut des Islam zum Stillstand bringen. Bereits damals hätte diese Flut die Christenheit ausgelöscht.“

Heute ist es den Satanisten weitestgehend gelungen, die „Piusbruderschaft“ zu unterlaufen und sie auf die Schiene des ewig Bösen zu bringen. Die geradezu Heiligen dieser Kirche, wie Bischof Richard Williamson und Pater Franz Schmidberger sind weitestgehend vom kirchlichen Dienst an Gott ausgeschaltet worden. Die Höllendiener sind auch in der „Piusbruderschaft“ nach vorn gekommen.

Über eines müssen wir uns auch im klaren sein, das BRD-System will und kann uns nicht schützen. Die Welt-Lobby hatte bereit frühzeitig verlangt, das war im Jahr 2000, als die Flüchtlingsverschiebungen der Welt von Herrn Grinblat bei den Vereinten Nationen vorgeplant wurden, dass, wer den Status des „Flüchtlings“ genießt, unbeschränkt Asyl erhalten muss, mit allen dazugehörigen finanziellen Leistungen. Diese Forderung zur Vernichtung der authentisch europäischen Völker, allen voran die Deutschen, wurde nach 2000 in entsprechende Gesetze gegossen. Gemäß dieses vor Hass triefenden Irrsinns muss die BRD nun all jene Menschen aufnehmen, die auf der „Flucht“ sind, und das dürften, wenig gerechnet, derzeit mindestens eine Milliarde Menschen sein. Also, her mit diesen wunderbaren Menschen, wir Lemminge wollen es so, scheint die offizielle BRD-Politik zu lauten.

Selbstverständlich können wir keine Milliarde Menschen bei uns aufnehmen, deshalb werden über kurz oder lang diese abartigen Vernichtungsgesetze abgeschafft werden. Das wissen die Herren von der Welt-Lobby, die unseren Untergang betreiben, natürlich auch. Deshalb schaffen sie jetzt unumkehrbare Todesverhältnisse. Sobald die Zeit gekommen ist, wo diese Vernichtungsgesetze annulliert werden müssen, sind bereits so viele Bereicherer in unser Land gepumpt worden, dass wir zwangsläufig daran kaputtgehen müssen.


1) uk.reuters.com, Sun Nov 30, 2014
2) Sure 2. Die Kuh (Al-Baqarah). 191
3) hurriyet.com.tr, 4 Nisan/April 2009
4) tagesanzeiger.ch, 08.04.2014]

Update: das UPIK Land…was ist UPIK, was ist D.U.N.S….Staaten oder Firmen? Wer steckt dahinter, warum erst seit ca 1990?


Beispiel: Polizei gibt sich laut UPIK als „Transport-Unternehmen“ aus……

  1. Juli 2015  Dieses Video ist ein MUSS zum Ansehen. Liebe Freunde, selten bekommt man es so klar vor Augen geführt. Es sind alles nur Firmen, und es gibt ein Verzeichnis, in dem sie (fast) alle drin sind. Nicht nur die Bundesrepublik Deutschland und das Verfassungs-gericht … sogar unsere ganz normalen Gerichte sind drin … was verfassungsrechtlich verboten ist. Das gute an dem Video: Ihr könnt es mal denen zeigen, die Euch immer auslachen und als Verschwörungstheoretiker auslachen. Wenn sie das gesehen haben, werden sie immer noch nach Ausreden suchen. Aber lachen werden sie nicht mehr.

Das Verfassungsgericht ist eine Firma, die verfassungswidrig ist und unverdrossen im Namen der Verfassung Urteile spricht?

Die Polizei ist eine eingetragene Marke? Und die Jungs haben alle eine private Haftpflicht, weil es gar keinen Staat gibt, der im Zweifelsfall haftet?

Nur eines noch: Ganz eindeutig wasserdicht ist diese Firmenklassifizierung über D-U-N-S und SIC jedoch nicht. Das stellt man bei sorgfältigem Lesen fest. Bezeichnungen und Wortwahl werden hier sicher nicht zufällig gewählt.

 Sucht man auf Upik, wie man eine solche D-U-N-S-Nummer bekommt, findet sich folgender Text: E anklicken

(Hervorhebungen in Blau E anklicken)

 D&B D-U-N-S® Nummer

 Was ist die D&B D-U-N-S® Nummer?

Die D&B D-U-N-S® Nummer (Data Universal Numbering System) ist ein neunstelliger Zahlenschlüssel. Mit diesem können Unternehmen weltweit eindeutig identifiziert werden. Firmen und auch Unternehmensbereiche lassen sich so ihren Muttergesellschaften, Niederlassungen, Hauptsitzen und Filialen zuordnen.

 Für wen kann eine D&B D-U-N-S® Nummer beantragt werden?

Die D&B D-U-N-S® Nummer dient ausschließlich dazu, Unternehmen/Wirtschaftsteilnehmer zu identifizieren. Dies umfasst auch Unternehmensbereiche, öffentliche Einrichtungen, Gewerbetreibende und andere Selbstständige. Sie wird nicht für Privatpersonen vergeben. Zusammengefasst wird die D&B D-U-N-S® Nummer jeder kommerziellen, gemeinnützigen oder öffentlichen Entität zugewiesen, für die bereits ein Datensatz oder eine Datei vorhanden oder neu erzeugt worden ist.

 Eine einmalige D&B D-U-N-S® Nummer wird z.B. folgenden Wirtschaftssubjekten zugeordnet:

  • Rechtlich selbständigen Entitäten, z.B. Einzelfirmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Körperschaften
  • Sämtlichen Nebenstandorten, einschließlich Zweigniederlassungen, oder Abteilungen
  • Selbständig Beschäftigten, z.B. Ärzten, Anwälten, Ingenieuren, Berater bzw. Auftragnehmern und öffentlichen Auftragnehmern, die eine spezifische Geschäftstätigkeit ausüben
  • Gemeinnützigen Einrichtungen
  • Öffentlichen Entitäten, z.B. Zweigstellen, Agenturen, Ministerien, Militäreinrichtungen, usw.

 D&B wird einer Geschäftsentität dann eine D&B D-U-N-S® Nummer zuweisen, wenn ihre Existenz entweder durch einen Kontakt mit dem Unternehmen/Wirtschaftsteilnehmer oder durch eine Registration bei einer kompetenten Registrationsstelle (z.B. dem Handelsregister) bestätigt wird.

  Detaillierte Informationen zur Vergabe der D&B D-U-N-S® Nummer finden Sie in der Global Policy von D&B, die Sie unter UPIK® Wissen abrufen können.

 Was ist bei der Verwendung der D&B D-U-N-S® Nummer zu beachten?

Die D&B D-U-N-S® Nummer ist ein eingetragenes, weltweit geschütztes Warenzeichen der D&B Corporation, USA. Seine Verwendung in Schriftform ist auf die Schreibweise „D&B D-U-N-S® Nummer“ festgelegt.

 Wer nutzt und empfiehlt die D&B D-U-N-S® Nummer?

Die D&B D-U-N-S® Nummer wird unter anderem vom Verband der Automobilindustrie (VDA), dem Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Europäischen Kommission und der Internationalen Organisation für Normung (ISO) empfohlen und eingesetzt.

 Bei der SIC-Nummer gibt es für diesen Bereich ebenfalls eine nicht 100-prozentig eindeutige Formulierung.

 Die Klassifizierung „Öffentliche Verwaltung/Public Administration“ ist nicht EINDEUTIG als nicht-staatlich definiert. Es bedeutet nichts anderes, als eine Verwaltung, die öffentlichen Dinge verwaltet. Das kann eine Firma auch.

 Standard Industrial Classification

 Standard Industrial Classification (SIC) ist ein Klassifikationsschema für unterschiedliche Industriezweige bzw. Branchen in den USA. Dieses Klassifikationsschema, welches seit den 1930er Jahren existiert, fand in der nordamerikanischen Forschung häufige Verwendung, um branchenspezifische Untersuchungen durchzuführen.

 Der SIC wurde 1997 durch das von den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam entwickelte, sechsstellige North American Industry Classification System (NAICS) ersetzt. Von einigen Behörden, wie der United States Securities and Exchange Commission (SEC), wird es weiter verwendet.

 Aufbau

 Beim SIC werden jeder einzelnen Branche zwei-, drei- oder vierstellige numerische Codes zugeordnet. Ähnliche Branchen werden in sogenannten Hauptgruppen (Major Groups) zusammengefasst. Hauptgruppen werden wiederum zu zehn Divisionen aggregiert. Dies sind:

  • Division A: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei (Agriculture, Forestry, Fishing)
  • Division B: Bergbau (Mining)
  • Division C: Baugewerbe (Construction)
  • Division D: Verarbeitendes Gewerbe (Manufacturing)
  • Division E: Transport, Kommunikation, Energie, … (Transportation, Communications, Electric, Gas and Sanitary Services)
  • Division F: Großhandel (Wholesale Trade)
  • Division G: Einzelhandel (Retail Trade)
  • Division H: Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwirtschaft (Finance, Insurance and Real Estate)
  • Division I: Dienstleistungen (Services)
  • Division J: Öffentliche Verwaltung (Public Administration)

 Hier bleibt anzumerken, daß die deutsche SIC-Klassifizierung das Wort „Regierungsstellen“ benutzt. Das könnte man als Gegenbeweis werten. Denn „Regierungen“ sind eindeutig Staaten zugeordnet. Falls das überhaupt noch was zu bedeuten hat.

 In dem Upik-Text, wer überhaupt eine D-U-N-S-Nummer bekommen kann , heißt es jedoch „öffentliche Entitäten“, und in der Definition der SIC-Klassifikation steht „Öffentliche Verwaltung/Public Aministration“ – und eben nicht „Amt“, „amtlich“, „Staat“, „staatlich“ oder „Regierung“.

 Diese Wörter vermeidet man hier nicht ohne Grund. Das ist sicherlich kein Zufall.

 Den Machern des Videos vielen Dank!

http://quer-denken.tv/index.php/1498-eine-reise-ins-wunderbare-upik-land

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Freital errichtet Schutzzone um "Flüchtlings"unterkunft


Offenbar eskaliert die Lage und Deutschland marschiert mit Riesenschritten in die Richtung eines Bürgerkrieges. Oder glaubt jemand, dass die mutigen Bürger Ostdeutschlands jetzt zu Hause bleiben und Däumchen drehen?

Auch in Westdeutschland vermehren sich die Selbstverteidigungs-Massnahmen auf Flüchtlingsheime (z. B. jüngst in Remchingen) – ein Zeichen, dass die Unruhe in  der einheimischen Bevölkerung angesichts der skrupellosen Flüchtlingsschwemme durch die Regierung rasant wächst.

Kundgebung vor Freitaler Flüchtlingsheim

Bislang durften die Gegner der Flüchtlingsunterkunft in Freital in der Nähe des ehemaligen Leonardo-Hotels demonstrieren

http://www.welt.de/politik/deutschland/article144665283/Freital-errichtet-Schutzzone-um-Fluechtlingsunterkunft.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

Den anti-deutschen und völlig verlogenen Artikel bei „Die Welt“ werde ich hier nicht weiter Raum bieten.

Die armen „Flüchtlinge“..die keine sind…müssen vor den Einheimischen „geschützt“ werden, weil diese das Recht auf ihre Heimat nutzen

und sie die „Flüchtlinge“ als das entlarvt haben, was sie sind: zum Teil gefährliche Eindringlinge, Eroberer und Bestandteile des Bevölkerungsaustausches….

Die Einheimischen kämpfen um ihre Existenz…und dieses bisher mehr als nur friedlich, fast schon demütig vorgetragene Anliegen, wird ihnen jetzt verboten…

Nicht die Einheimischen werden von denen geschützt die sie ja selber bezahlen, sondern Wildfremde die bewußt und vorsätzlich hier eindringen, um sich rund um die Uhr in eine Voll-Versorgung zu begegnen…

Zur vielleicht aufkommenden Frage: „Na und, jeder will doch ein bequemes Leben, das würde doch jeder machen…“

ich kenne dieses Gutmenschen-Gejaule

Nein, nicht in meiner Heimat, nicht auf unseren Kosten und nicht auf die klare Absicht eines Bevölkerungsaustausches und einer Vernichtung unserer Lebensart und Lebenskultur…auf alles was wir lieben…

Wiggerl