Grüne Kinderschänder…GRÜNE: sie hassen Deutschland und lieben ihr Kinderschändermillieu und ihre perversen Schwulen- und Lesben-Spiele…Grüne fördern Kindergarten-Porno-Erziehung…typisch für Kinderhasser…


Mindestens 15 Jahre lang waren die Grünen ein Tummelbecken für Päderasten. Lange konnten die Moralaposten vom Dienst ihre trübe Vergangenheit unter den Teppich kehren.

Doch seit 2013 werden immer mehr der schmutzigen Details bekannt.

Der Buchautor und Journalist Michael Grandt recherchierte zehn Jahre investigativ im Kinderschändermillieu.

Bei COMPACT-Live rechnet er schonungslos mit den Grünen ab und die Fakten zu den pädophilen Geheimnissen der Partei.

PEGIDA lebt! Die Bewegung ruft zum Kaufstreik jeden Mittwoch auf


Heinz-Wilhelm Bertram

Am 13. Juli ist sie wieder marschiert, die Freiheits- und Bürgerbewegung PEGIDA. Über 3000 Teilnehmer dürften auf dem Dresdner Altmarkt dabei gewesen sein. Allerdings unterstützen sich die örtlichen Veranstaltungen den Sommer über gegenseitig.

 

Auch in vielen anderen Städten gibt es kaum Ermüdungserscheinungen. Politisches Establishment und Märchen-Mainstream sind bestürzt: Die Totgesagten sind quicklebendig – auch wenn sie totgeschwiegen werden.

In Dresden rief Tatjana Festerling zum bundesweiten »Kaufstreik am Mittwoch« auf. An diesem Tag solle man »absolut nichts mehr kaufen. Alles, was ihr zum Leben braucht, könnt ihr schon am Dienstag kaufen. Stellt euch vor, jeden Mittwoch wäre gähnende Leere in den Konsumtempeln. Lasst uns den Mittwochs-Streik ins ganze Land tragen.«

Im Juni hatte die gebürtige Hamburgerin bei den Dresdner Oberbürgermeisterwahlen aus dem Stand 9,6 Prozent erreicht. Zum zweiten Wahlgang empfahl sie den Pegidianern, für FDP-Mann Dirk Hilbert zu votieren. Das Ziel, die ultrarote sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange zu verhindern, ging prompt auf. »Wir mussten diese dicke Kröte schlucken«, erklärte sie.

Die Kröte war deshalb so dick, weil Hilbert die Pegidianer zuvor als »Rassisten« verunglimpft hatte.

Festerlings 9,6 Prozent waren für viele schwarz-rot-grüne Umvolker und Deutschlandabschaffer ein Schock gewesen. Dresden sei damit die »Heimstatt eines stabilen rassistischen und homophoben Milieus«, pöbelte etwa der sächsische Grünen-Politiker Johannes Lichdi. Das klang, als sei der sich rasant ausbreitende Islam, der im Zentrum der PEGIDA-Kritik steht, eine Rasse. Welch ein Zeugnis über das Denkvermögen grüner Landtagsabgeordneter.

Dümmlich-naive Kommentare des Mainstreams

Mit mehr als 25 000 Menschen hatte die Freiheitsbewegung am 12. Januar ihren Höhepunkt erreicht. Die sinkende Teilnehmerzahl wurde von den Märchenerzählern des Mainstreams vielfach schon als das Ende der Bewegung gefeiert. Einen an Borniertheit und Blauäugigkeit kaum zuüberbietenden Kommentar leistete sich beispielsweise der linkspopulistische Spiegel Online.

Der Verfasser von »Danke, PEGIDA, das war’s!« zählt zu jenen schreibenden Sandmännchen, die der Öffentlichkeit feinkörniges Schlafmittel in die Augen zu streuen versuchen.

Denn nicht mit den Füßen, sondern mit dem Stift in der Hand wird das Stimmkreuz gezeichnet. Entscheidend ist, was PEGIDA in den Köpfen der Bürger verankern konnte. Die 9,6 Prozent Stimmanteil für PEGIDA-Frau Festerling bei der Dresdner OB-Wahl besagte, dass genau 21 306 Menschen für sie gestimmt hatten. »Angesichts des zuletzt deutlich nachlassenden Zulaufs zu den PEGIDA-Kundgebungen hatten nur wenige mit so einem Zuspruch gerechnet«, schrieb dazu Die Welt.

Das vermeintliche Ende war nur billiges Wunschdenken

Daran wird deutlich, dass die vereinten Märchenmedien das publizieren, was sie an politischen Zuständen gerne hätten – nämlich dass PEGIDA von der Bildfläche verschwindet. Mit der Wahrheit braucht man es dann nicht mehr so genau zu nehmen.

Denn schließlich wissen die belehrungspathologischen Märchenerzähler nicht nur, was für die Menschen das Beste ist. Auch halten sie ihre Leser scheinbar für so dumm, dass sie sogar glauben, aufgrund ihrer mit Political Correctness geschmückten orientalischen Märchen würden die Pegidianer dann doch noch schnell ihr Kreuzchen einem der schwarz-rot-grünenIslamisierungseiferer schenken.

Der Effekt, dass sich die Bürgerbewegung in den Köpfen vieler Menschen positiv verfestigt hat, soll genutzt werden: Bei den 2016 stattfindenden vier Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern will PEGIDA mit Direktmandaten in die Landtage einziehen.

Für unser Sandmännchen von Spiegel Online hat nun der Politikwissenschaftler Hans Vorländer von der TU Dresden gar keine schöne Nachricht: Dass Festerling so viele Stimmen erhielt, »bestätigt den Eindruck, dass die Demonstrationen zwar geringer werden, das dahinterliegende Problem aber nicht verschwindet«, sagte der Politologe der Welt. Die PEGIDA-Kundgebungen seien mithin nur »die Spitze des Eisbergs«. Unter dieser Prämisse sind die PEGIDA-Spaziergänge zu betrachten.

Interessant übrigens, dass der Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt sich seit Längerem auffällig zurückhält mit Medienauftritten. Patzelt, der sich stets wohltuend neutral zu PEGIDA geäußert hatte, soll Uni-intern gehörig zur Raison gerufen worden sein.

LEGIDA hat sachsenweit ein Netzwerk aufgebaut

Neben Dresden ist auch der »LEGIDA«-Ableger in Leipzig nicht totzukriegen. Dort also, wo sich die Rathausparteien unter Führung von Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) mit der gewalttätigenlinken Szene gemein gemacht haben. In Jungs Ägide wurde der entartete Mob sorgsam gezüchtet und genießt Narrenfreiheit bis hin zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.

Dem Polizeipräsidenten Merbitz, früher Major bei Honeckers Prügelhorde, der Volkspolizei, gefällt das offenbar. Er lässt seine Untergebenen lieber mannhaft »gegen rechts«kämpfen, als Autoabfacklern, Brandsatz- und Steinewerfern zuzusetzen.

Kniefällig spielt auch die Regimepresse mit. Die LEGIDA-Organisatoren haben die Nase von den örtlichen Medien voll: »Aufgrund unvollständiger, unsachlicher und parteiischer Berichterstattung durch eine Mehrzahl der Medien wird die Bürgerbewegung LEGIDA (…) keinerlei Interviews oder Kommentare mehr abgeben«, heißt es auf ihrer Internet-Seite.

Inzwischen hat der Dresden-Ableger sachsenweit etliche Projekte eingefädelt. Mit zahlreichen Städten wurde ein Netzwerk geschaffen. Es dient nicht nur der Aufklärung, sondern initiiert Bürgerbegehren und -entscheide.

Auch in Berlin geht’s bei »Bärgida« regelmäßig auf die Piste. Bei einem der letzten Protestmärsche in Moabit freuten sich die Lügenmedien über viele Deutsche unter Ausländern in den Reihen der Gegendemonstranten. Sie alle würden sicher gerne noch viel mehr Steuern für bildungsabgeschnittene Asylforderer aus Afrabien zahlen.

Ob dorthin demnächst auch ausländische wissenschaftliche Mitarbeiter der TU Dresden fliehen? Die Süddeutsche Zeitung ist in großer Sorge: »Wissenschaftler aus dem Ausland fühlen sich in derStadt nicht mehr sicher. Und wollengehen.« SZ-Schriftleiter Heribert Prantl, der Che Guevara mit Schreibmaschine, wird die Armen gewiss schon bald aus den Händen der mit unzähligen Leopard-2-Panzern vorrückenden PEGIDA-Miliz befreien.

Sobald er mit der Lektüre von Roger Köppels Bericht »Flüchtlinge: Grenzenloser Leichtsinn« durch ist, kommt er auch schon um die Ecke.

Köppels Bericht ist eine Replik auf Prantls zuvor erschienene Streitschrift »Im Namen der Menschlichkeit«. Köppels Antwort ist eine Ohrfeige für einen den Marxismus inhalierenden Oberutopisten, der »zuerst bei sich selbst anfangen und Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen« soll (Köppel).

Fazit

PEGIDA lebt und hat mehr Rückhalt, als dies dem Märchen-Mainstream recht sein kann! Es gibt eine Fülle von vitalen örtlichen Organisationen in ganz Deutschland. Es ist aber primär der mehrheitlich unsichtbare Teil, der dem schwarz-rot-grünen Establishment und dem Kartell der Einheitsmedien schwer zu schaffen macht. PEGIDA ist es gelungen, einen festen Platz im Bewusstsein eines respektablen Bevölkerungsanteils erobert zu haben.

———————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/pegida-lebt-die-bewegung-ruft-zum-kaufstreik-jeden-mittwoch-auf.html

Was für eine Zeit…Körperteile von toten Babys werden bei »Partial-birth«-Abtreibungen »geerntet«


Mike Adams

Die Überschrift über diesen Artikel ist wahr. So etwas geht heute in unserer verdrehten Welt als »Wissenschaft« durch: Das »Ernten« von Körperteilen toter Babys bei Abtreibungen, damit Profite aus der »wissenschaftlichen« Forschung der Biotech-Industrie gemacht werden können.

Das Ganze wurde auf einem Undercover-Video des Center for Medical Progress festgehalten. Das Transkript und den Link zum Video finden Sie weiter unten. Das Internetportal Life Site Newsbrachte die schockierende Story:

Ein heute morgen veröffentlichtes Undercover-Video zeigt eine führende Vertreterin von Planned Parenthood, die zugibt, dass der Abtreibungs-Anbieter das illegale und hoch umstrittene Verfahren der »partial-birth abortion« benutzt, um intakte fötaleKörperteile zu verkaufen.

Während sie lässig am Weinglas nippt und einen Salat isst, enthüllt Dr. Nucatola, sie verlange pro Probe 30 bis 100 Dollar, besonders fötale Lebern seien sehr gefragt – obwohl »zurzeit viele auch intakte Herzen wollen«; sie habe auch Anfragen nach Lungen und »unteren Extremitäten« erhalten.

Dr. Nucatola sagte, zu Beginn des Tages herrsche bei ihr »ein Wirrwarr« zu entscheiden, welche fötalen Körperteile die Kunden verlangten und welche Patientinnen an dem Tag Babys haben werden, von denen sie sie ernten könnten. Abtreibungsbefürworter vonPlanned Parenthood legen anschließend das Verfahren so an, dass die Organe nicht zerstört werden, was die Profitabilität maximiert.

Sie enthüllte weiter, da Abtreibende das Kind aufgäben, entschieden sie: »Ich werde diesen Teil nicht zerdrücken, ich werde weiter unten zerdrücken, ich werde weiter oben zerdrücken und ich werde sehen, ob ich alles intakt erhalten kann.«

Das alles geschieht im Namen der »Wissenschaft«, nebenbei bemerkt. Online-Bestellformular ermöglicht es Kunden aus der Wissenschaft, Körperteile von toten Babys zu bestellen: Gehirn, Herz, Lunge, Leber und mehr…

Breitbart.com ergänzte den Bericht:

Ein Undercover-Video einer neuen Pro-Life-Organisation mit Namen»Center for Medical Progress« zeigt angeblich die leitende Medizinerin von Planned Parenthood Amerika, die vor der Kamera darüber spricht, wie ein Kind intakt abgetrieben werden sollte, damit die Körperteile des Kindes an die medizinische und wissenschaftliche Forschung weitergeleitet werden könnten.

Außerdem zeigt das Video ein angeblich reales Online-Bestellformular von Stem Express, mit einem Pull-down-Menü für »Gehirn, Herz, Herz (mit anhängenden Venen und Arterien), Lunge, Leber, Leber und Thymus, Milz, Dickdarm« und so fort. Das Bestellformular spezifiziert zudem den »Schwangerschaftsgrad« von vier Wochen an aufwärts.

Und dann spricht sie über den Kopf des Kindes. »Der geschwindigkeitsbegrenzende Schritt des Verfahrens ist das Calvarium. Das Calvarium – der Kopf – ist der größte Teil. Der Rest kann intakt herauskommen.«

Nucatola erklärt, wie die Position des Babys verändert werden kann, sodass es bis zum Kopf herausgezogen werden kann, und der Kopf dann kollabiert wird, sodass all die übrigen Körperteile ohne Beschädigung herausgezogen werden können.

Laut US-Strafgesetzbuch (US Criminal Code)sind Kauf und Verkauf menschlicher Körperteile verboten. Der kommerzielle Handel mit Körperteilen eines abgetriebenen Babys kann mit Gefängnis bis zu zehn Jahren und/oder einer Geldstrafe von bis zu 500 000 Dollar geahndet werden.

Planned-Parenthood-Kliniken werden aufgefordert, »finanziell profitabel« zu werden, indem sie intakte Organe von Babys ernten, die wenige Minuten zuvor noch am Leben waren

Das Center for Medical Progress, das die Video-Untersuchung durchführte, fügt diesen entsetzlichen Enthüllungen noch hinzu:

Das Center for Medical Progress hat ein Werbeblatt für Planned-Parenthood-Kliniken von StemExpress, LLC, einen der größten Ankäufer von Planned Parenthoodsabgetriebenem Fötalgewebe. (Den Flyer können Sie hier einsehen.) Dieser Flyer betont viermal den finanziellen Nutzen, den Planned-Parenthood-Kliniken aus der Lieferung fötalen Gewebes ziehen können, mit Worten wie »finanziell profitabel«, »finanzielle Profite«, »finanzieller Nutzen für Ihre Klinik«, »fiskalisches Wachstum Ihrer eigenen Klinik«. Die Werbung trägt eine Empfehlung von Dr. Dorothy Furgerson, der medizinischen Leiterin von Planned Parenthood.

Nichts davon ist in der Mainstream-Medizin Standard, sehr wohl aber Standard im Bereich der engstirnigen, unverantwortlichen Abtreibungen von Planned Parenthood.

Videos und Transkript erzählen die restliche grausame Geschichte über die ungesetzliche Abtreibungsindustrie und die linken Apologeten, die sie verschleiern

Hier können Sie das Undercover-Videomaterial einsehen.

Hier lesen Sie das ganze Transkript.

Amerika wird für diese großen Missetaten göttlich gestraft

Was haben all diese Industrien gemeinsam? Abtreibung, Impfstoffe, Onkologie und Psychiatrie…

Es sterben massenweise Unschuldige … alle des Profits wegen … und alle durch herzlose »Wissenschafts«-Eiferer, die im Namen der »Wissenschaft« töten, verstümmeln und morden, so lange wie sie genug Geld damit verdienen.

Sie sind das pure Böse und wandeln doch unter uns als Ärzte und medizinische Experten und erklären sich erhaben über alle, die versuchen, Leben zu schützen und die Routine, Kindern zu schaden, zu durchbrechen.

Wenn man sieht, wie das alles in unserer verdrehten Gesellschaft vor sich geht, ist der Punkt von Wahnsinn längst überschritten … weit jenseits gesellschaftlicher Kriminalität. Es ist das pure Böse, das sich wie ein Krebsgeschwür durch das Medizin-Establishment und die »wissenschaftliche« Community gefressen hat, und es reiht sich ein mit anderen großen Übeln wie GVO, dem massenweisen Besprühen unserer Ernten mit Glyphosat-Herbiziden und dem medizinischen Kidnapping von Kindern für eine zwangsweise Chemotherapie.

»Übel«, »nicht zu verteidigen«, »letzter Sargnagel«, »es dreht einem den Magen um«, berichtet Breitbart.com. Kein Zweifel: Amerika wird für diese Übel göttlich gestraft werden. Genug gesagt.

———————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/koerperteile-von-toten-babys-werden-bei-partial-birth-abtreibungen-geerntet-.html

Asylforderer: „Ich bin Muslim, ich bin kein scheiß Österreicher!“


„Ich bin Muslim, ich bin kein scheiß Österreicher!“ – Asylant bedroht Trafikant in Traiskirchen‬.

Für die gerufene Polizei nur eine „milieubedingte Unmutsäußerung“…

Massive Bedrohung und Tötungs-Absicht….Grund: der Verkäufer wollte die Zigaretten nicht billiger abgeben…

Dies ist ein Beispiel…beileibe kein Einzelfall…es passiert in dieser oder vergleichbarer Form täglich …keine Media berichtet, keine Polizei macht Aussagen und eine Kamera ist nicht immer parat oder eine Aufnahme wegen massiver Bedrohung möglich…

  • Das ist die Realität…

Diese Asyl-Betrüger und Sozialschmarotzer sehen sich als Eroberer, als neue Herren. Als Moslems hegen sie von Geburt an einen besonderen Hass auf alle Dissidenten….

  • Selbst diejenigen die dir im Moment in das Gesicht lächeln, sind dir freundlich gesinnt. Sie warten nur auf den geeigneten Zeitpunkt.

Es ist unmöglich mit Menschen zusammenzuleben, die komplett, von A bis Z, nicht zu uns passen. Nicht nur ihre Hautfarbe weist sie als Nicht-Europäer aus, sondern auch ihre kulturelle Einstellung, verstärkt durch den islamischen Fanatismus.

Personen wie Merkel machen sich des zukünftigen Massenmordes schuldig, da sie auf die primitivste Weise ein ganzes Volk belügen und zum eigenen Untergang zwingen.

Wenn ein Merkel behauptet, dass der Islam zu Deutschland gehört, dann beweist sie damit zwei Möglichkeiten:

  • entweder sie ist genauso verlogen wie ihre Biografie

  • oder sie erwartet und setzt voraus, dass nicht nur die Mehrheit des Deutschen Volkes komplett verblödet ist.

  • Das der Islam nicht einmal ansatzweise zu Deutschland gehört, beweist jede historische Recherche.

Noch niemals in seiner tausendjährigen Geschichte haben Moslems vor dem 20. Jahrhundert in Deutschland gelebt, geschweige denn ihre grausame Ideologie öffentlich zelebrieren dürfen.

  • Nicht nur die Großen Türkischen Kriege geben unwiderlegbare Zeugnisse ab….

Was kann einem Menschen nur dazu veranlassen, ein ganzes Volk auf das primitivste und blamabelste zu belügen?

Merkel beleidigt jeden Nicht-Moslem in Deutschland, indem sie ihn für unsagbar dumm hält….

Kranker als zu behaupten das der Islam zu Deutschland gehört, kann keine Aussage egal über was sein.

Was für erbärmliche Wichte müssen ferngesteuerte Bio-Roboter wie Gauck und Merkel sein….

 

 

Unfassbar Verrückte Teufelinnen: Schweiz: Feministinnen wollen Kinder aufgrund des Geschlechts abtreiben lassen


Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.

Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.

Frauenrechtlerinnen in der Schweiz setzen sich verstärkt dafür ein, dass Schwangere ihre Kinder abtreiben dürfen, wenn ihnen das Geschlecht nicht gefällt: Bis jetzt ist der Bundesrat dagegen, dies wird jedoch als Einschnitt in die freie Entscheidung der Frau aufgefasst.

Geschlecht in Abtreibungsfrist erfahren?

In Planung ist ein Gesetz, dass es Ärzten verbieten soll, vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche das Geschlecht des Kindes bekanntzugeben. Danach wäre die Frist vorüber, in der eine Abtreibung möglich ist. Nun steigen prominente Abtreibungsbefürworter auf die Barrikaden: Mit dem Entwurf werde wieder „zwischen ‚gerechtfertigten‘ und ‚ungerechtfertigten‘ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden„, so Anne-Marie Rey, die für die derzeitige Möglichkeit der Abtreibungen verantwortlich ist.

Abtreibung wegen Down-Syndrom soll bleiben

Sie befürchtet, dass nach diesem Schritt den Frauen auch die Möglichkeit genommen würde, Kinder mit Down-Syndrom abzutreiben. Die Entscheidung müsse alleine bei der Frau bleiben, auch bei „Entscheidungen, die einem nicht gefallen“, zitiert die NZZ. Auch grüne Nationalräte sprechen sich gegen den Vorstoß aus, die ungeborenen Kinder gesetzlich vor Geschlechterselektion zu schützen.

———————————————-

 

Ehepaar wird von Linksextremisten verprügelt, weil sie Hauseigentümer sind


Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

In Nürnberg kam es erst vor wenigen Tagen zu einem gewalttätigen Zwischenfall gegenüber einem älteren Paar durch Linksextremisten. Weil das Ehepaar ein großes Grundstück besitzt und ins Visier der örtlichen Linksextremisten geraten war, musste dieses die Gewalt dieser Gruppe zu spüren bekommen.

Gegen „Gentrifizierung“ demonstriert

Bereits im Vorfeld kam es zu einer Demonstration gegen „Gentrifizierung“, bei der sich die linke Schickeria aus Nürnberg und Umgebung traf. Ins Visier gerieten dabei zwei ältere Leute aus Bayern, welche Grundstückseigentümer sind. Im Zuge einer Demonstration kam es zu den wüsten Ausschreitungen, bei dem der betroffene Mann von der Rettung versorgt werden musste und auch die Frau Verletzungen davon trug.

Das Ehepaar, welchem ein Haus gehört, sanierte erst kürzlich die gesamte Anlage und errichtete auch einen Außenzaun. Dies missfiel aber einer Meute von linksgesonnenen Aktivsten: Sie randalierten im Garten, rissen Postkästen heraus, zerstörten den neuen Zaun, griffen die Eheleute tätlich an und hinterließen ein wüstes Chaos mit einem Sachschaden von mehr als 2.000 Euro.

„Beide trugen augenscheinlich Prellmarken im Gesicht davon, und nachdem der 49-jährige Mann nach bisherigen Erkenntnissen auch noch am Hals gewürgt wurde und unter akuter Atemnot litt, musste er sofort in ärztliche Behandlung gegeben werden“, wurde etwa von der Nürnberger Polizei verlautbart. Auch die Frau sei gewürgt und geschlagen worden. Weil aber Gewalt für diese Gruppierungen ein legitimes Mittel zu sein scheint und mit Opfern gezielt gerechnet wird, plant die örtliche linke Szene für den 25. Juli schon die nächste Demonstration.

————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0018207-Ehepaar-wird-von-Linksextremisten-verpruegelt-weil-sie-Hauseigentuemer-sind?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Die Antwort russischer Frauen auf die dekadente sexuelle Minderheiten des Westens – den widernatürlichen-perversen SChwulen und Lesben und deren menschenverachtende Polit-Lobby


russische frauen