"Flüchtlings"-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine "Flüchtlinge"…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wie einst Germanenstämme, Hunnen und andere in der Völkerwanderungszeit des Spätmittelalters auf der Suche nach Kriegsbeute und Versorgung in die Kornkammern des Römischen Reiches eingefallen sind, so erleben wir einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy 

Dr. Harald W. Kotschy
Dr. Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Schuld liegt nicht bei Europa

Selbstverständlich. Es ist immer traurig, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar ihr Leben verlieren. Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst. Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

Österreich als „sicherer Hafen“

Kein Zweifel, Österreich ist verpflichtet, Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren. So haben wir es 1956 (Ungarnaufstand), 1968 (CSSR-Krise) gehalten. Österreich erfüllte immer vorbildlich seine Aufgaben als erster „sicherer Hafen“. Selbst in Hinsicht auf die bedauerlichen Opfer der bewaffneten Konflikte in Jugoslawien (1991), die keine Flüchtlinge sondern Verfolgte waren und daher ganz klar nicht unter die Genfer Konvention gefallen sind (Außenminister a.D. Dr. Willbald Pahr, April 1993). Gleiches gilt für die, die im Gefolge des NATO-Angriffes auf Serbien / Kosovo und Metohija 1999 ihre Heimat verließen.

Die Hunderttausenden, die sich in ihrer Heimat als offensichtlich nicht wirklich unentbehrliche Mitglieder der Gesellschaft erwiesen haben und in wellenhaften Angriffen über das Mittelmeer strömen bzw. noch auf ihre Einschiffung warten, sind aber zweifellos keine „Bona-fide-Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfeneger

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen.

Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Wenn diese Magna Charta des Flüchtlingsschutzes keine ausdrücklichen „Zuständigkeits-Bestimmung“ enthält, also keine Regelungen darüber, welcher Staat für die Aufnahme eines Flüchtlings zuständig ist, so einerseits deshalb, weil die Verfasser der Konvention von den – damals wie heute gültigen – Grundsätzen des Völkerrechtes ausgingen, denen zufolge der Flüchtling im „ersten sicheren Hafen“ Zuflucht vor Verfolgung in seiner Heimat zu suchen hat (die entsprechenden EU-Zuständigkeitsregelungen beruhen z.B. auf eben diese völkerrechtlichen Bestimmungen). Außerdem verfolgte die GFK ursprünglich primär den Zweck, die Situation der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Bestimmungen gegen „Asylshopping“ waren somit aus damaliger Sicht entbehrlich, weil diese Aktivitäten vor 65 Jahren weder bekannt, noch – angesichts der damaligen Verkehrsmittel – überhaupt vorstellbar waren.

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer.

Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Es ist eine Fehlinterpretation des Buchstabens, aber auch des Geistes der Genfer Konvention, den Grundsatz des „ersten sicheren Hafens“ aufzugeben und Personen, bei denen Asylbetrug evident ist, überhaupt zu einem ordentlichen Asylverfahren zuzulassen. Geschweige denn ihnen tatsächlich Asyl zu gewähren.

Mit der Anwendung der Genfer Asyl-Konvention auf diese illegalen Einwanderer-Massen wird der Sinn dieser wichtigen internationalen Konvention jedenfalls völlig „pervertiert“.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“ Geldübergabe

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört.

Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Auswanderer suchen bessere Zukunft…genau wie Einbrecher und Mörder…

Personen aber, die aus durchaus verständlichen Gründen – etwa infolge Bürgerkriegswirren, Stammesfehden oder selbst Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen – ihre Heimat verlassen wollen, weil sie eine bessere Zukunft suchen, sind Auswanderer. Diese klare Unterscheidung ist essentiell, denn nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention haben einen Rechtsanspruch auf Asyl, und auch dann nur, wenn sie nicht schon anderswo Schutz gefunden haben. Auswanderer haben keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt, deren Zulassung ist eine reine Zweckmäßigkeitsüberlegung. Hier ist es allein der Staat, der entscheidet, ob er Auswanderer akzeptiert.

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer. geld2

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

UNHCR-Chef: "Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich"


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

Asylfaktencheck Mai: 250,36 % Steigerung zum Vorjahr


Über 80 Prozent der Antragsteller waren männlich. Das Asylchaos in Österreich explodiert weiterhin. Foto: BMI

Über 80 Prozent der Antragsteller waren männlich. Das Asylchaos in Österreich explodiert weiterhin.

Das Bundesministerium für Inneres (BMI) hat aktuell die Zahlen des Asylwesens vom Monat Mai veröffentlicht. Eines vorweg, eine Verbesserung ist bei weitem nicht in Sicht. Die Zahlen sind weiterhin schockierend und die Regierung schafft es noch immer nicht eine konsequente Asylpolitik zu führen.

Mai 2014 vs. Mai 2015: Steigerung um 250,36%

Der April war mit über 4000 Asylanträgen schon der mit Abstand „stärkste“ Monat im Jahr 2015. Der Mai schlägt ihn jedoch gleich noch einmal um Längen – und zwar mit 6240 (!) Anträgen. Diese Zahl bedeutet eine Steigerung, verglichen zum Vorjahresmonat, um 250,36 Prozent. Wir haben damit nach 5 Monaten bereits über 20 000 Asylanträge. Im Vorjahr waren es zu diesem Zeitpunkt gerade einmal ein wenig über 7000.

Über 80 % männliche Antragsteller MIT SEXUELLEM DAUERDRANG…

Auch die Zange bei der Geschlechterstatistik klafft weiter auseinander. Im Mai waren es bereits 82,92 % männliche Antragsteller. Auch dies ist ein Jahresrekord. Auch die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen die einen Antrag auf Asyl gestellt haben, ging dramatisch in die Höhe. Im Monat Mai waren es 2320 von den insgesamt 20620 Anträgen.

Regierung muss handeln

Die Regierung ist, wenn man diese Zahlen betrachtet, gefordert eine Lösung zu finden. Die Dublin III Verordnung und das Schengen Abkommen werden weiterhin von anderen Ländern nicht befolgt. Hier ist unsere führende Politik gefordert, die Rechte der Österreicher zu vertreten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018098-Asylfaktencheck-Mai-25036-Steigerung-zum-Vorjahr

Erfolgreiches "EU"-Austritts-Volksbegehren fand über 260.000 Unterstützer


„Einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der EU ist man nun einen großen Schritt näher gerückt!“ Foto: EU-Austritts-Volksbegehren

„Einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“ ist man nun einen großen Schritt näher gerückt!“

Seit Mittwoch letzter Woche hatten die Bürger der Alpenrepublik die Möglichkeit, sich per Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der „Europäischen Union“ auszusprechen. Um ein Volksbegehren zum Erfolg – sprich zu einer Behandlung im Parlament – zu führen, müssen die Initiatoren in einer Frist von einer Woche 100.000 Unterschriften vorlegen. Die Frist endete heute Abend und das Ziel wurde bei weitem überschritten. Exakt 261.159 Bürger waren in der letzten Woche bei ihrem Gemeindeamt bzw. Magistrat und haben sich öffentlich zur Unabhängigkeit Österreichs bekannt. Die Initiatoren zeigten sich in einer ersten Reaktion mehr als zufrieden:

Ein für ein reines Bürger-Volksbegehren – ohne jegliche Unterstützung einer Partei, großer Sponsoren oder der Medien – großartiges Ergebnis! Damit rückt das Ziel des Volksbegehrens, nämlich die Abhaltung einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“, einen großen Schritt näher.

Großer Sieg trotz Blockade durch Medien

In der Tat waren die Initiatoren völlig auf sich alleine gestellt, denn Unterstützung von medialer Seite gab es keine. In so gut wie keinen Medien wurde in der vergangenen Woche ein Wort über das von der pensionierten Übersetzerin, Inge Rauscher, initiierte „EU“-Austritts-Volksbegehren verloren. Obwohl insgesamt zwölf Pressekonferenzen abgehalten wurden, fand es derORF laut Rauscher für ausreichend, dem Volksbegehren gerade einmal eine Minute Sendezeit zu widmen.

Von den Medien fast völlig ignoriert

Trotzdem war es das zweiterfolgreichste Volksbegehren der letzten 10 Jahre. Das erfolgreichste war das Androsch-Volksbegehren zur Bildung mit 383.000 Stimmen, welches allerdings massiv von Parteien, großen Finanziers und vom ORF beworben worden war. Ein Vergleich der Meldungen der die Medien mit Nachrichten versorgenden Austria Presse Agentur (APA) spricht Bände: In den drei Monaten bis zum Ende der Eintragungswoche verfasste die APA über das Bildungsvolksbegehren 72 Texte, über das „EU“-Austritts-Begehren gerade einmal 6, davon den ersten drei Tage vor Beginn der Eintragungsmöglichkeit.

Von den politischen Parteien fand es lediglich die FPÖ fand es der Mühe wert, die Bürger vor und während der Eintragungswoche über ihr demokratisches Recht zu informieren. Gratulation zum großen Erfolg gab es bereits von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache über Facebook, der in diesem Zuge auch die völlige Blockade der österreichischen Medienlandschaft kritisierte:

 Das „EU“-Austritts-Volksbegehren hat 261.159 Unterschriften bekommen! Gratulation zu dieser großen Unterstützung trotz…

Posted by HC Strache on Mittwoch, 1. Juli 2015

Besonders starken Zuspruch fand das Volksbegehren in Niederösterreich (5,18 Prozent), in Kärnten waren es fast fünf Prozent (4,85). Das Gesamtergebnis ist mit Sicherheit ein deutliches Zeichen an die rot-schwarze Bundesregierung, die „EU“-Skepsis der österreichischen Bevölkerung nicht weiter zu negieren. Dem Ziel des Volksbegehrens, nämlich der Abhaltung einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“, ist man mit diesem Ergebnis einen großen Schritt näher gerückt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018114-Erfolgreiches-EU-Austritts-Volksbegehren-fand-ueber-260000-Unterstuetzer

Wozu noch arbeiten gehen? Immigrantenfamilie mit 2.000 Euro Beihilfe…Die Immigrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.


Die Migrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.

Die Immigrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.

Seit mehreren Tagen schon kursiert im sozialen Netzwerk Facebook ein hundertfach geteiltes Bild von einem Bescheid über die Zuerkennung der Mindestsicherung. An sich wäre dies im Sozialstaat Österreich noch nichts Besonderes – ein Aufreger ist der Briefausschnitt aber durch seine traurige Ehrlichkeit unseres Systems geworden. Sechs Migranten mit ausländisch lautenden Nachnamen, vier davon im arbeitsfähigen Alter, wird eine monatliche Mindestsicherung von mehr als 2.000 Euro zuerkannt. Ein Betrag, den so manche heimische Arbeiterfamilie mit vier Kindern nur schwer aufbringen kann.

Wozu noch arbeiten gehen? neger

Die beiden Antragsteller sind Eltern von vier Kindern und im besten Alter. Laut dem Standard habe der Vater vor einigen Jahren eine Leber gespendet bekommen, nachdem er länger krank war. Die restliche Familie ist aber offenbar gesund.  Eine Arbeit wäre also auf jeden Fall zumutbar, ob keine gefunden wird oder einfach gar eine Anstellung gewollt ist, geht aus dem Schreiben nicht hervor. Angeführt sind aber noch vier weitere Kinder, welche mit den Antragstellern im gemeinsamen Haushalt leben. Dabei handelt es sich um zwei Buben, die mittlerweile selbst im arbeitsfähigen Alter sind, aber dennoch kein Einkommen zu verbuchen haben.

Stutzig machen aber auch die Geburtsdaten der Kinder: So sind die beiden Ältesten nur wenige Monate nacheinander geboren, was bedeuten würde, dass die Mutter schon wenige Wochen nach der Geburt des ersten Kindes wieder schwanger wurde, obwohl in der Zeit des Wochenbetts eine Zeugung sehr unwahrscheinlich ist. Mittlerweile wurde das Originalposting, in dem auch die privaten Daten der Familie ersichtlich waren, auf Facebook gelöscht.

Insgesamt steht der sechsköpfigen Immigrantenfamilie xKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3ein Betrag von mehr als 2.000 Euro monatlich zu, ohne dafür einer Beschäftigung nachgehen zu müssen. Während sich so manch österreichische Familie schon mit weniger Kindern an der Armutsgrenze bewegt und noch dazu berufstätig ist, fällt es dieser in Wien lebenden Familie offenbar nicht schwer, ein Auskommen zu finden. Der Betrag entspricht zwar dem Standardsatz der bedarfsorientierten Mindestforderung, viele Österreicher fragen sich aber zu Recht, wozu sie eigentlich noch arbeiten gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018105-Wozu-noch-arbeiten-gehen-Migrantenfamilie-mit-2000-Euro-Beihilfe

laut Serge Boret Bokwango will Gauck den Abschaum Afrikas nach Deutschland holen….


Mindestens 400.000 Asylbewerber erwarten die Behörden im Jahre 2015.

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Die Vorbereitungen auf die Invasion laufen auf Hochtouren. Willkommenskultur heißt: Vielerorts werden Deutsche aus ihrem Zuhause vertrieben, um den Neuankömmlingen Platz zu machen.

Auch Görlitz wird langsam bunt. Noch Ende 2014 wohnten in der niedörschlesischen Barockstadt nur 15 Flüchtlinge. Doch dieser Makel gehört schon bald der Vergangenheit an, auch an der Neiße wird Willkommenskultur praktiziert. Im konkreten Fall mit einer klaren Ansage an das pegidageschwängerte Tätervolk: Deutsche raus !

Mit nur einem Monat Vorlauf und unmittelbar vor den Prüfungen flatterten den Bewohnern des Studentenheimes Görlitz-Hirschwinkel die Kündigungen zum 30. Juni ins Haus. In dem 1996 sanierten Altbau mit Kabelfernsehen, Internetanschluss uncUBlick auf die Neiße werden künftig Asylanten einquartiert, beschloss die zuständige sächsische Staatsregierung.

Rauswurf per SMS

Auch die Wirtschaft leistet ihren Beitrag, um der Querschnittsaufgabe Integration den nötigen Raum zu verschaffen. Den 45 Bewohnern des Pflegeheimes Haus Krone im fränkischen Röthenbach kündigte die Betreibergesellschaft R0WI zum Oktober. Stattdessen sollen künftig 50 Flüchtlinge einziehen – vermutlich, nachdem das Gebäude mit Zuschüssen von Landesregierung und Landkreis umgebaut wurde, so die Pegnitz Zeitung. Ein Ausweichstandort für die teilweise dementen Patienten scheint nicht in Sicht, auch den 45 Pflegekräften wurde gekündigt. 

«Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten.»

Vermieter Ugur Kalkan

Wie zügig es gehen kann, zeigte der Vermieter Ugur Kalkan in einer SMS an eine 28-jährige Hartz IV-Emp-fängerin im schwäbischen Dillingen. «Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten» – diese offenbar als fristlose Kündigung gemeinte Kurznachricht präsentierte der Rechtsanwalt der Frau Anfang März der Augsburger Allgemeinen.

Eine Woche war die Betroffene obdachlos und holte sich eine handfeste Erkältung.

Die Feinschmecker kommen!

Nachholbedarf in Sachen Willkommenskultur hat

dagegen manche Gemeinde, wenn es um die empfindlichen Gaumen der Ankömmlinge geht. Ende Mai waren es 77 afrikanische Männer in einer Aufnahmeeinrichtung im bayrischen Markt Indersdorf leid, Mittags warmes, Abends jedoch nur kaltes Essen gereicht zu bekommen. Stattdessen verlangten sie zwei warme Mahlzeiten pro Tag. «Am liebsten jeden Tag Huhn, Reis und Kartoffeln», fasst Vize-Landrat Alexander Krug die Verbesserungsvorschläge der Asylanten zusammen. Um diesen Nachdruck zu verleihen, randalierten die Männer derart, dass die Dachauer Polizei Einsatzkräfte aus benachbarten Inspektionen zu Hilfe rufen musste. Aber nicht, um den Feinschmeckern Tischmanieren beizubringen. 

Mittlerweile hat der Refugee Strike gegen kaltes Abendessen internationale Dimensionen erreicht. Auch im oberösterreichischen Linz pochten Ende Mai 50 Asylbewerber auf eine Kultur der Teilhabe. Die Neger «warfen ihre Lunchpakete für den Abend zu Boden, schrien und fuchtelten herum», so die Kronen-Zeitung. Ein Syrer zückte ein Messer, da «ihm keine Tabakwaren kostenlos zur Verfügung gestellt» würden.

Bummeln mit dem Smartphone

Natürlich sind Flüchtlinge nicht nur gekommen, um zu essen. Auch das neue soziale Umfeld wollen die «Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude» (so die ehemalige Integrationsbeauftragte Maria Böhmer, CDU) erkunden. Rund 3.500 Asylanten bereichern gegenwärtig das Dasein der 1.800 Einwohner im Gießener Stadtteil Rödgen. «Nach schlimmem Schicksal sind sie froh, eine erste Bleibe zu haben», berichtete das hr-Fernsehen. Ihre natürliche Neugier zeigen die Flüchtlinge in Form von Patrouillengängen, bei denen Gruppen junger Männer die Häuser der Eingeborenen mit Smartphones ablichten, sowie wahlweise Schulkinder oder 

Frauen an der Bushaltestelle belästigen. Das sei auch nicht anders möglich, gibt der ARD-Sender die Leiterin der Aufnahmeeinrichtung, Elke Weppler, wieder. «Das ist einfach das Gefühl der Sicherheit in einer Gruppe. Wir dürfen auch nicht davon ausgehen, dass immer nur freundlich den Flüchtlingen gegenübergetreten wird.» Daran wird es liegen: Die Einheimischen sind schuld…

Ein Syrer zückte ein Messer, da ihm keine Tabakwaren kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.

Vielleicht würden sich die Neuankömmlinge wohler fühlen, wenn sie während der vielen Stunden zwischen warmer und kalter Mahlzeit mehr Unterhaltung hätten? Empörenderweise wurde der Vorschlag des bayrischen Pfarrers Ulrich Wagner vom März 2015 noch immer nicht umgesetzt: Asylbewerbern freie Bordellbesuche zu ermöglichen. Nicht mal einen Porno im Internet – als Ersatz – finanziert der sogenannte deutsche Abschiebestaat. Das muss anders werden: «Freies WLAN – auch und gerade für Flüchtlinge», forderte die Bild-Zeitung am 5. Juni. Das Equipment dafür ist schon vorhanden: Ein Pressefoto zeigt beispielsweise die oben erwähnten Gourmets in Markt Indersdorf ausnahmslos mit Smartphones – einer der jungen Männer hält gleich zwei Geräte in seinen Händen. 
Sturm auf den Reichstag? 2.000 Flüchtlinge bei einer Demonstration am 23.3.2013. gauck3
richtungen berichten. Im Detail nachprüfbar sind diese Angaben nicht, doch es ergibt sich ein Gesamtbild.

Die Flüchtlinge verfügten über «Markensneaker, dickste Handys, Jack Wolfskin Jacken… Nach dem Reinkommen werden Laptops und Tablets ausgepackt», äußert etwa eine kirchliche Helferin…

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COMPACT 07-2015 Titelblatt 07-2015