Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

Tabuthema der Woche: Boomland Deutschland? Wachstumsbranche Kriminalität


Udo Ulfkotte

Vor rund einem Jahrzehnt habe ich vor der Öffnung der Grenzen im Osten Europas gewarnt. Wie üblich wurde der Überbringer der schlechten Nachricht zum Idioten gestempelt.

 Ich hatte damals das Buch Grenzenlos kriminell – Die Risiken der EU-Osterweiterung veröffentlicht und vor Einbrecherbanden, Schleppern und dem abzusehenden rasanten Anstieg der Kriminalität gewarnt. Es gab Schlaumeier in den Leitmedien wie Christian Bommarius vom Deutschlandfunk, die mich zum »Dieter Bohlen der inneren Sicherheit« kürten, Zitat aus dem Deutschlandfunk zu meinen damaligen Warnungen:

»Panikmache ist noch der geringste Vorwurf, den sich Journalisten vom Schlage Ulfkottes zum Vorwurf machen lassen müssen. Autoren wie er leben von den vagabundierenden, teils begründeten, teils überzogenen, teils haltlosen Ängsten der Bevölkerung, beuten sie aus und füttern sie zugleich mit angeblich brisantem Material. Auf diese Weise hat es Ulfkotte in den vergangenen Jahren bereits zum Bestsellerautor gebracht, mit seinem jüngsten Werk aber ist ihm der Triumph, der Dieter Bohlen der inneren Sicherheit zu sein, nicht mehr zu nehmen.«

 Inzwischen ist ein Jahrzehnt vergangen. Und auch Politik und Leitmedien haben allmählich die Realität kennengelernt. Gerade sagte der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall:

»Es ist schon so: Da wo es keine Grenzen mehr gibt, bewegt sich auch Kriminalität schrankenlos. Dort gibt es noch Handlungsbedarf.«

Die Banden aus Osteuropa sind nun einmal grenzenlos kriminell. Das hat auch nichts mit einem bestimmten deutschen Bundesland zu tun. Alle sind betroffen.

 Manch ein Politiker weiß nicht mehr, wie er auf die grassierende Kriminalität in der Öffentlichkeit reagieren soll. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat jedenfalls gerade öffentlich erklärt, dass Niedersachsen ein »sicheres Bundesland« sei.

 Verschwiegen hat er dabei, dass in seinem Bundesland pro Tag 1514 Straftaten polizeilich erfasst werden. Es gab 2014 immerhin 14 654 Wohnungseinbrüche und 76 Morde. Zudem rühmt sich Pistorius mit einer Aufklärungsquote bei Straftaten von 60 Prozent.

 Verschwiegen wird dabei, wie die Beamten die Statistik manipulieren, etwa bei aufgeklärten Einbrüchen, aus denen dann wie von Zauberhand drei aufgeklärte Straftaten werden: ein Einbruch, ein Hausfriedensbruch und eine Sachbeschädigung.

 Tatsächlich handelt es sich aber nur um eine aufgeklärte Tat. Und umgekehrt müssen Einbrüche, die nicht aufgeklärt werden, als »Serientat« in den Statistiken zu einer Tat zusammengefasst werden. So suggeriert man dem dummen Volk Erfolge, die es in der Realität nicht gibt. Anders gesagt: So lügt man mit Statistik.

 Derweilen werden vor allem die Schäden durch Einbrecher immer höher: Polizeigewerkschaften machen jedenfalls darauf aufmerksam, dass durch immer rücksichtslosere Einbrüche der häufig aus dem Osten stammenden Täter die Folgeschäden an Eigentum immer höher werden.

 So hatte das bei Wohnungseinbrüchen 2014 in Nordrhein-Westfalen erbeutete Diebesgut einen Wert von 240 Millionen Euro, die von den Einbrüchen angerichteten Sachschäden betrugen aber mehr als das Zehnfache.

 Der Schutz vor Einbrüchen wird jetzt zum Schwerpunktthema für die deutsche Bundesregierung. Man kann das Thema nicht länger ignorieren. Wer Wohnung oder Haus mit Gittern, Rollläden oderSchlössern gegen Diebstähle sichert, soll das künftig steuerlich absetzen können. Im Klartext: Politik und Sicherheitskräfte können für die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren.

 Dabei geht es nicht um mehr als um Eigentum – sprich Geld. Es geht vor allem auch um Verbrechensopfer, die ewig unter den Folgen von Einbrüchen leiden. Wenn es jetzt etwa zur Bundeshauptstadt heißt »Berlin immer krimineller« – dann stecken dahinter Opfer.

 Nur jeder 38. Einbruch wird heute noch von der Polizei aufgeklärt. Im Klartext: das Risiko ist für die Täter gering. Und selbst, wenn die Täter gefasst werden, bekommen sie inFreudenstadt ebenso nur Bewährungsstrafen wie inAnsbach, in Mönchengladbach, in Kassel, in Köln, inLudwigsburg oder in Duisburg.

 Solange die Täter nur Osteuropäer sind und keinen deutschen Pass haben, werden ihre Verbrechen nur mit Bewährungsstrafen geahndet. Es ist überall, und Tag für Tag dasselbe: Osteuropäer werden bei Einbrüchen erwischt – und die Richter schicken sie gleich wieder auf die Straße. Ich sehe das subjektiv als eine Art Gesindelschutzjustiz. Jedenfalls ist es alles andere als abschreckend.

 Angst müssen in Deutschland jetzt nur noch Verbrechensopfer haben. Um die kümmern sich weder Politik noch Medien. Nicht wenige Einbruchsopfer müssen inpsychologische Betreuung. Sie sind traumatisiert und können das Erlebte nicht verarbeiten. Wir finanzieren mit deutschen Steuergeldern flächendeckend Förderungsmaßnahmen für Straftäter in Osteuropa.

 Für die Opfer haben wir nur ein Achselzucken übrig. Derweilen überlegen Politik und Medien, wie sie noch mehr Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung zu uns locken können. Im Boomland Deutschland wollen wir schließlich weltweit um jeden Preis an die Spitze vorrücken – und sei es beim Thema Kriminalität.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-boomland-deutschland-wachstumsbranche-kriminalitaet.html

Hochnotpeinlich…Bundesentwicklungsminister Gerd Müller…ein Trottel ging nach Washington


Wer den Auftritt des Mannes verfolgt hat, wird sich unwillkürlich gefragt haben, was für einen Trottel Deutschland da nach Washington entsandt hat. Die Antwort: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller Reise von Bundesminister fuer Wirtschaftliche Zusammenarbeit Dr. Gerd Mueller und Bundesminister der Gesundheit Hermann Groehe nach Ghana und Liberia (CSU). Dieser war Gast beim „Earth Day“, der die Globalisierung, den Kampf gegen den Hunger in der Welt sowie den Klima- und Umweltschutz zum Thema hat. Neben ihm sprachen auch hochkarätige Persönlichkeiten wie der UN-Generalsekretär und die IWF-Chefin. Peinlich grinsend, in ein lächerliches Hemd gekleidet und unfähig, auch nur zwei Sätze zu sagen, ohne auf seinen Spickzettel zu blicken, erklärte er den 270000 Besuchern und einem weltweiten Millionenpublikum, wie sehr er sie alle liebe. Dazu Phrasen über die Vision von der „einen, besseren Welt“ ohne Hunger und Armut sowie die Versicherung, Deutschland stehe an der Seite der Armen und Entrechteten. Und das Ganze vorgetragen in einem unsäglich schlechten Englisch, mit dem er in der Privatwirtschaft vom Hof gejagt werden würde. Dieser hochnotpeinliche Auftritt war eines Ministers unwürdig.

Nun könnte man über diese Realsatire lachen, wenn sie nicht die Botschaft enthalten hätte, dass es für uns wieder einmal teuer wird. Müller will nämlich, dass „die Ausbeutung Afrikas“ ein Ende hat und internationale Konzerne ihr Geld „nicht mehr auf Kosten der Menschen am Anfang der Produktionskette verdienen“, wie er der „Welt am Sonntag“ sagte. „Fairer Handel“ ist ein guter Ansatz. Nur hat er einen Haken: Die Verbraucher werden für die „fair gehandelten“ Produkte mehr zahlen müssen. Und damit die Wirtschaft mitzieht, wird der Staat den „Fairen Handel“ subventionieren – auch auf unser aller Kosten.

Jan Heitmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

"Alltag in der BRiD – Willkür pur"…Betroffene berichten…


unglaublicher Willkürakt, Zwangsversteigerung wegen 111,08 € und ohne Vorwarnung

Einmal mehr zeigt das BRiD-Regime seine häßliche Fratze. Wegen satten 111,08€ zurückgewiesener Forderungen ohne Rechtsgrundlage, wird vom sogenannten Rechtspfleger ohne Vornamen Haußer von der Firma AMTSGERICHT VAIHINGEN AN DER ENZ im Auftrag des Vollstreckers der Firma STADT VAIHINGEN AN DER ENZ Eberhard Sayler die Zwangsversteigerung von 2 Grundstücken mit 84-jährigem Opa, der auf diesen Grundstücken als lebenslanger, unentgeltlicher Nießbraucher lebt angeordnet. Man beachte auch, das zwischen Antragstellung bzw. Eingang beim angeblichen AMTSGERICHT VAIHINGEN AN DER ENZ AG Vaihingen 1und dem Beschluss (Anordnung der Zwangsversteigerung) gerade 2 Tage vergangen sind. (Antrag 13.04., Eingangsstempel 14.04., Beschluss 16.04.). Eine Anhörung der Beklagten fand nicht statt.

hier der Antrag auf Zwangsversteigerung, selbstverständlich sind die persönliche Daten entfernt:

der gesamte Vorgang einschließlich Kopien des Schriftverkehrs wurde zwecks besserer Übersicht in einer

PDF-Datei dargestellt:

unglaublicher Willkürakt

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