Gierig auf Immigranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.


Gerhard Wisnewski

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Eindringlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den „Flüchtlingen“ hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Immigrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

  PRO EINDRINGLING — bringt viel Geld

 

Wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer »gestoppt werden«?, fragt die „Flüchtlingshilfeorganisation“ Pro Asyl auf ihrer Website (22.04.2015) besorgt. Obwohl die meisten Menschen wohl am liebsten friedlich in ihrer Heimat leben würden, hat »Fluchtverhinderung« bei den Asylfreunden keineswegs Priorität.

 Was man so verstehen kann, dass es falsch wäre, den Menschen die schreckliche Flucht und die lebensgefährliche Seereise zu ersparen. Stattdessen empfiehlt Pro Asyl »sieben Maßnahmen, die wirklich helfen«. Nach dem Motto: Rein mit den Immigranten, rein und nochmals rein:

1. »Rettung aus Seenot und Transport in einen sicheren europäischen Hafen

2. Landgrenzen öffnen: Abschottung zwingt „Flüchtling“e auf die Boote

3. Erteilung von Visa und humanitäre Aufnahmeprogramme

4. Flüchtlingen die Weiterreise aus den Grenzstaaten der „EU“ [zu] ermöglichen […]

5. Resettlement ausbauen«, also die dauerhafte Niederlassung von „Flüchtlingen“

6. »Flüchtlinge zu ihren Verwandten in der „EU“ lassen«, und natürlich:

7. »Keine Auslagerung des „Flüchtlingsschutzes“ in nordafrikanische Staaten«.

Die Sogwirkung dieser Maßnahmen liegt auf der Hand. Alle diese Schritte würden den „Flüchtlings“strom massiv anschwellen lassen.

 Obwohl eine Flucht in Nachbarländer für die Betroffenen immer noch besser wäre als in eine völlig fremde Weltgegend, scheinen diese Organisationen die „Flüchtlinge“ nicht in (Nord-) Afrika haben zu wollen, sondern hier bei uns.

Obwohl jeder Mensch zunächst einmal zu seinen Nachbarn fliehen würde, sollen offenbar möglichst viele Immigranten nach Europa. Mit dem Wohl der „Flüchtlinge“ kann das genauso wenig zu tun haben wie mit dem Wohl der Menschen in den Zielstaaten.

 Sondern diese Haltung weist auf die eigentliche Stoßrichtung hin: die europäischen Gesellschaften mit „Flüchtlingen“ zu »fluten«.

 Recht auf Heimat fällt unter den Tisch

 Während die Immigrationsrechte der „Flüchtlinge“ hoch gehalten werden, fällt ihr Recht auf Heimat einfach unter den Tisch – also das Recht, da in Frieden zu leben, wo man geboren ist. Ein Recht, das von den Weltmächten durch ihre Kriegspolitik permanent mit Füßen getreten wird. Ebenso wenig beachtet wird das Heimatrecht der Bürger in den Zielstaaten.

 In der Regel werden die Menschen (zumindest zwischen den Zeilen) als fremdenfeindlich verdächtigt und ihr Recht auf Heimat und Identität missachtet. »In Bayern sind Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus offenbar deutlich verbreiteter als in anderen Bundesländern«, denunziert beispielsweise der Bayerische „Flüchtlingsrat“ das südliche Bundesland.

 Dabei geht es dort wahrscheinlich nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern nur um Heimatfreundlichkeit. Vielleicht ist die bayerische Identität und Heimatliebe eben ausgeprägter als in anderen Bundesländern.

 Pro Asyl = Politische Schlepperbande

 Angeblich ist Pro Asyl »eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt«. In Wirklichkeit gehört Pro Asyl de facto aber zu den politischen Schlepperbanden, die dem NATO-Immigrationskrieg gegen Europa zum Durchbruch verhelfen.

 Vereine wie Pro Asyl und andere sind daher de facto keine Menschenrechts-, sondern militärische Organisationen zur unkonventionellen Kriegsführung – vielleicht sogar, ohne es zu wissen. Viele Mitglieder und Aktivisten sitzen wahrscheinlich ihrer eigenen Propaganda auf.

 Weiteres Beispiel: Bündnis 90/Die Grünen. Sie fordern ein neues Einwanderungsgesetz, »das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern«. Dazu gehören laut grüner Website:

  • »Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten
  • Höhere Schutzstandards bei der Asylprüfung
  • Ein leichterer Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland
  • Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen
  • Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen
  • Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.«

 

Auch hier ist nicht die Rede von der Vertreibung durch NATO-Umstürze und -Kriege in Afrika, sondern davon, „Flüchtlingen“ in Deutschland »mehr Chancen« zu geben: »Wir wollen eine „Flüchtlings“politik, die sich an Menschenrechten orientiert« vermutlich aber nicht an den Menschenrechten der Deutschen, darf man hinzufügen:

»Schutzsuchende dürfen nicht in Staaten zurückgeschoben werden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet.«

Die Rolle der NATO und westlicher Geheimdienste bei Revolutionen, Kriegen, Vertreibung wird in entsprechenden Artikelnder Grünen aber nicht thematisiert.

 Zu den NATO-Revolutionen und -Kriegen in Nordafrika vermisst man hier klare Stellungnahmen.

 Gierig nach Immigranten

 Die politischen und medialen Schlepperbanden sind im Immigrationskrieg gegen Europa die Schnittstelle, die für eine Aufnahme der „Flüchtlinge“ in den Zielstaaten sorgen soll. Ein Recht auf Heimat hat demnach niemand: weder die „Flüchtlinge“ noch die Menschen in den Zielländern, deren Gesellschaft durch die „Flüchtling“ströme zunehmend belastet und langfristig zerstört wird.

 Die einzig wirksame und sinnvolle „Flüchtlingspolitik“ kann nur lauten, die Heimat aller Menschen auf der Welt zu schützen und eine Flucht somit unnötig zu machen. Das sollte ja wohl der Standard sein. Doch davon hört man bei den „Flüchtling“organisationen erstaunlicherweise wenig. Denn die sind regelrecht gierig auf Immigranten…

————————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gierig-auf-migranten-die-politischen-schlepperbanden-von-pro-asyl-und-co-.html

Gierig auf Immigranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.


Gerhard Wisnewski

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Eindringlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den „Flüchtlingen“ hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Immigrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

  PRO EINDRINGLING — bringt viel Geld

 

Wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer »gestoppt werden«?, fragt die „Flüchtlingshilfeorganisation“ Pro Asyl auf ihrer Website (22.04.2015) besorgt. Obwohl die meisten Menschen wohl am liebsten friedlich in ihrer Heimat leben würden, hat »Fluchtverhinderung« bei den Asylfreunden keineswegs Priorität.

 Was man so verstehen kann, dass es falsch wäre, den Menschen die schreckliche Flucht und die lebensgefährliche Seereise zu ersparen. Stattdessen empfiehlt Pro Asyl »sieben Maßnahmen, die wirklich helfen«. Nach dem Motto: Rein mit den Immigranten, rein und nochmals rein:

1. »Rettung aus Seenot und Transport in einen sicheren europäischen Hafen

2. Landgrenzen öffnen: Abschottung zwingt „Flüchtling“e auf die Boote

3. Erteilung von Visa und humanitäre Aufnahmeprogramme

4. Flüchtlingen die Weiterreise aus den Grenzstaaten der „EU“ [zu] ermöglichen […]

5. Resettlement ausbauen«, also die dauerhafte Niederlassung von „Flüchtlingen“

6. »Flüchtlinge zu ihren Verwandten in der „EU“ lassen«, und natürlich:

7. »Keine Auslagerung des „Flüchtlingsschutzes“ in nordafrikanische Staaten«.

Die Sogwirkung dieser Maßnahmen liegt auf der Hand. Alle diese Schritte würden den „Flüchtlings“strom massiv anschwellen lassen.

 Obwohl eine Flucht in Nachbarländer für die Betroffenen immer noch besser wäre als in eine völlig fremde Weltgegend, scheinen diese Organisationen die „Flüchtlinge“ nicht in (Nord-) Afrika haben zu wollen, sondern hier bei uns.

Obwohl jeder Mensch zunächst einmal zu seinen Nachbarn fliehen würde, sollen offenbar möglichst viele Immigranten nach Europa. Mit dem Wohl der „Flüchtlinge“ kann das genauso wenig zu tun haben wie mit dem Wohl der Menschen in den Zielstaaten.

 Sondern diese Haltung weist auf die eigentliche Stoßrichtung hin: die europäischen Gesellschaften mit „Flüchtlingen“ zu »fluten«.

 Recht auf Heimat fällt unter den Tisch

 Während die Immigrationsrechte der „Flüchtlinge“ hoch gehalten werden, fällt ihr Recht auf Heimat einfach unter den Tisch – also das Recht, da in Frieden zu leben, wo man geboren ist. Ein Recht, das von den Weltmächten durch ihre Kriegspolitik permanent mit Füßen getreten wird. Ebenso wenig beachtet wird das Heimatrecht der Bürger in den Zielstaaten.

 In der Regel werden die Menschen (zumindest zwischen den Zeilen) als fremdenfeindlich verdächtigt und ihr Recht auf Heimat und Identität missachtet. »In Bayern sind Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus offenbar deutlich verbreiteter als in anderen Bundesländern«, denunziert beispielsweise der Bayerische „Flüchtlingsrat“ das südliche Bundesland.

 Dabei geht es dort wahrscheinlich nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern nur um Heimatfreundlichkeit. Vielleicht ist die bayerische Identität und Heimatliebe eben ausgeprägter als in anderen Bundesländern.

 Pro Asyl = Politische Schlepperbande

 Angeblich ist Pro Asyl »eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt«. In Wirklichkeit gehört Pro Asyl de facto aber zu den politischen Schlepperbanden, die dem NATO-Immigrationskrieg gegen Europa zum Durchbruch verhelfen.

 Vereine wie Pro Asyl und andere sind daher de facto keine Menschenrechts-, sondern militärische Organisationen zur unkonventionellen Kriegsführung – vielleicht sogar, ohne es zu wissen. Viele Mitglieder und Aktivisten sitzen wahrscheinlich ihrer eigenen Propaganda auf.

 Weiteres Beispiel: Bündnis 90/Die Grünen. Sie fordern ein neues Einwanderungsgesetz, »das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern«. Dazu gehören laut grüner Website:

  • »Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten
  • Höhere Schutzstandards bei der Asylprüfung
  • Ein leichterer Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland
  • Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen
  • Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen
  • Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.«

 

Auch hier ist nicht die Rede von der Vertreibung durch NATO-Umstürze und -Kriege in Afrika, sondern davon, „Flüchtlingen“ in Deutschland »mehr Chancen« zu geben: »Wir wollen eine „Flüchtlings“politik, die sich an Menschenrechten orientiert« vermutlich aber nicht an den Menschenrechten der Deutschen, darf man hinzufügen:

»Schutzsuchende dürfen nicht in Staaten zurückgeschoben werden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet.«

Die Rolle der NATO und westlicher Geheimdienste bei Revolutionen, Kriegen, Vertreibung wird in entsprechenden Artikelnder Grünen aber nicht thematisiert.

 Zu den NATO-Revolutionen und -Kriegen in Nordafrika vermisst man hier klare Stellungnahmen.

 Gierig nach Immigranten

 Die politischen und medialen Schlepperbanden sind im Immigrationskrieg gegen Europa die Schnittstelle, die für eine Aufnahme der „Flüchtlinge“ in den Zielstaaten sorgen soll. Ein Recht auf Heimat hat demnach niemand: weder die „Flüchtlinge“ noch die Menschen in den Zielländern, deren Gesellschaft durch die „Flüchtling“ströme zunehmend belastet und langfristig zerstört wird.

 Die einzig wirksame und sinnvolle „Flüchtlingspolitik“ kann nur lauten, die Heimat aller Menschen auf der Welt zu schützen und eine Flucht somit unnötig zu machen. Das sollte ja wohl der Standard sein. Doch davon hört man bei den „Flüchtling“organisationen erstaunlicherweise wenig. Denn die sind regelrecht gierig auf Immigranten…

————————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gierig-auf-migranten-die-politischen-schlepperbanden-von-pro-asyl-und-co-.html

Raubüberfall: Eindringling-("Asylant") aus der Osterfeldstraße sticht in Eving zu – Opfer schwer verletzt!


asylheim-eving

Wovor die nationale Opposition seit Eröffnung des Asylheimes im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Eving gewarnt hat, ist eingetreten: Am frühen Dienstagabend (28. April 2015) ereignete sich das erste, schwere Verbrechen, welches im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung begangen wurde. Bei dem Versuch, einen Dortmunder deutscher Herkunft auszurauben, stach der kriminelle Asylbewerber auf sein Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei fahndet nach dem Täter, von dem bisher lediglich bekannt ist, dass er nur gebrochenes Deutsch spricht und unmittelbar nach dem Vorfall zurück zum Asylheim flüchtete, welches sich nur wenige Meter entfernt befindet. Bezeichnenderweise leiteten die eintreffenden Polizeibeamten zwar eine Großfahndung ein, verzichteten aber darauf, das Asylheim zu durchsuchen und dort eine eventuelle Festnahme durchzuführen.

Unklar ist, wie es um den Gesundheitszustand des schwer verletzten Dortmunders geht, der anschließend von der Preußischen Straße mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Ebenfalls unklar ist, ob der Kriminelle bei dem Raubüberfall, bei dem zumindest eine Sporttasche gestohlen wurde, letztendlich Wertgegenstände entwenden konnte oder aus Frust über den gescheiterten Versuch zustach. Fest steht jedoch, dass die Asylbewerber in Eving auch die letzte Hülle fallen lassen. Nach dem versuchten Übergriff auf eine junge Dortmunderin wenige Tage nach der Asylheimeröffnung, ist dies der zweite, schwere Vorfall binnen weniger Wochen, welcher der Öffentlichkeit bekannt wird. Während die Belästigung der Dortmunderin von der Polizei vollständig verschwiegen wurde, bleibt abzuwarten, ob die Behörde über den jüngsten Vorfall berichtet oder sich ebenfalls in Schweigen hüllt, um nicht eingestehen zu müssen, welche Gefahren von den Dortmunder Asylheimen ausgehen.

Wer – trotz den Zuständen in unserer Stadt – noch am Zweifeln war, ob er die Proteste gegen Asylmissbrauch und ausgeuferte Kriminalität unterstützen möchte, hat ein weiteres Argument geliefert bekommen, endlich aktiv zu werden. Für das Evinger Asylheim und seine Bewohner, die nicht nur zum Großteil illegal in unserem Land verweilen, sondern immer wieder durch Straftaten in Erscheinung treten, wird es keine Ruhe geben, bis die Einrichtung wieder geschlossen ist. Eving wehrt sich gegen Asylmissbrauch und sagt nein zum Heim. Jetzt erst recht und noch entschlossener!

————————————————-

http://www.dortmundecho.org/2015/04/raubueberfall-asylant-aus-der-osterfeldstrasse-sticht-in-eving-zu-opfer-schwer-verletzt/

Raubüberfall: Eindringling-(„Asylant“) aus der Osterfeldstraße sticht in Eving zu – Opfer schwer verletzt!


asylheim-eving

Wovor die nationale Opposition seit Eröffnung des Asylheimes im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Eving gewarnt hat, ist eingetreten: Am frühen Dienstagabend (28. April 2015) ereignete sich das erste, schwere Verbrechen, welches im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung begangen wurde. Bei dem Versuch, einen Dortmunder deutscher Herkunft auszurauben, stach der kriminelle Asylbewerber auf sein Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei fahndet nach dem Täter, von dem bisher lediglich bekannt ist, dass er nur gebrochenes Deutsch spricht und unmittelbar nach dem Vorfall zurück zum Asylheim flüchtete, welches sich nur wenige Meter entfernt befindet. Bezeichnenderweise leiteten die eintreffenden Polizeibeamten zwar eine Großfahndung ein, verzichteten aber darauf, das Asylheim zu durchsuchen und dort eine eventuelle Festnahme durchzuführen.

Unklar ist, wie es um den Gesundheitszustand des schwer verletzten Dortmunders geht, der anschließend von der Preußischen Straße mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Ebenfalls unklar ist, ob der Kriminelle bei dem Raubüberfall, bei dem zumindest eine Sporttasche gestohlen wurde, letztendlich Wertgegenstände entwenden konnte oder aus Frust über den gescheiterten Versuch zustach. Fest steht jedoch, dass die Asylbewerber in Eving auch die letzte Hülle fallen lassen. Nach dem versuchten Übergriff auf eine junge Dortmunderin wenige Tage nach der Asylheimeröffnung, ist dies der zweite, schwere Vorfall binnen weniger Wochen, welcher der Öffentlichkeit bekannt wird. Während die Belästigung der Dortmunderin von der Polizei vollständig verschwiegen wurde, bleibt abzuwarten, ob die Behörde über den jüngsten Vorfall berichtet oder sich ebenfalls in Schweigen hüllt, um nicht eingestehen zu müssen, welche Gefahren von den Dortmunder Asylheimen ausgehen.

Wer – trotz den Zuständen in unserer Stadt – noch am Zweifeln war, ob er die Proteste gegen Asylmissbrauch und ausgeuferte Kriminalität unterstützen möchte, hat ein weiteres Argument geliefert bekommen, endlich aktiv zu werden. Für das Evinger Asylheim und seine Bewohner, die nicht nur zum Großteil illegal in unserem Land verweilen, sondern immer wieder durch Straftaten in Erscheinung treten, wird es keine Ruhe geben, bis die Einrichtung wieder geschlossen ist. Eving wehrt sich gegen Asylmissbrauch und sagt nein zum Heim. Jetzt erst recht und noch entschlossener!

————————————————-

http://www.dortmundecho.org/2015/04/raubueberfall-asylant-aus-der-osterfeldstrasse-sticht-in-eving-zu-opfer-schwer-verletzt/

Kriminelle Asylbewerber…Die georgische Mafia schickt Einbrecher und Ladendiebe als Asylbewerber nach Deutschland


Der Schaden, den die organisierten georgischen Banden jedes Jahr in Deutschland anrichten, liegt bei vielen hundert Millionen Euro. Allein auf rund 250 Millionen Euro jährlich wird der Ertrag der Ladendiebstähle geschätzt. Das  ergibt sich aus einem 34-seitigen Dossier des Bundeskriminalamts (BKA), das bereits vor Monaten erstellt, aber erst jetzt öffentlich bekannt geworden ist. einbruchdiebstahl-

Der Präsident des BKA, Holger Münch, sagte gegenüber der Presse: „In den vergangenen fünf Jahren verzeichnen wir einen Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen um 40 Prozent, die meisten aus Ost- und Südosteuropa, insbesondere aus Serbien, Rumänien, Polen und dem Kosovo. Zunehmend auch aus Georgien.“

Dabei seien die Georgier besonders gut organisiert. Rund 60 Prozent von ihnen kommen als Asylbewerber nach Deutschland, verteilt auf sieben verschiedene Aufnahmelager, um flächendeckend vorgehen zu können. Sie werden für 5.000 Euro geschleust, beantragen Asyl und lassen sich von den Gutmenschen durchfüttern. Das Geld haben sie schnell „erarbeitet“. Die „Rendite“ liegt bei rund 500 Euro täglich.

Eine Gruppe ist darauf spezialisiert, lohnende Objekte für Eigentumsdelikte auszuspähen. Eine zweite, die sogenannten „Soldaten“, führt die unmittelbaren Diebstähle aus, z.B. in Gestalt von Wohnungseinbrüchen oder Raubzügen in Ladengeschäften. Eine weitere Gruppe unternimmt ausschließlich die Überführung in sogenannte „Bunkerwohnungen“. Von dort aus werden die gestohlenen Gegenstände dem Schwarzmarkt zugeführt, in Pfandhäusern zu Geld gemacht oder auf Online-Auktionsplattformen verkauft.

BKA-Chef Münch sagt: „Die ziehen mitunter für einige Wochen oder Monate durch deutsche Städte und kehren dann meist wieder zurück in ihre Heimat. Es ist ein Phänomen, das nicht nur uns trifft, sondern viele unserer Nachbarstaaten.“

In der aktuellen Asyldiskussion wird dieser Aspekt selbstverständlich unterschlagen.

————————————-

https://nation-sparta.net/kriminelle-asylbewerber/

400.000 Thüringer von Armut bedroht


passend zum vorherigen Artikel von diesem Th. Spanier OTZ, in dem er sich arrogant-abwertend über „ach den Deutschen geht es doch so schlecht..“ äußerte…..hier nun der Widerspruch in sich…in der gleichen Zeitung…

Erfurt. Erneut beklagt der Paritätische Wohlfahrtsverband eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland.

Berlin. Die Politik der schwarz-roten Regierung hat der Paritätische Gesamtverband scharf kritisiert. Die Wohlfahrtsorganisation stellte in Berlin ein Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland vor. Die soziökonomischen Daten bestätigen dabei eine immer tiefer werdende Spaltung der deutschen Gesellschaft. Die im vergangenen Jahr umgesetzten Gesetzesvorhaben seien in ihrer Gesamtheit nicht geeignet gewesen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

 

Reinhard Müller, Landesgeschäftsführer des Paritätischen, weist auf das steigende Armutsrisiko auch in Thüringen sowie auf die Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit hin. 

Achtzehn Prozent aller Thüringer sind laut einer weiteren Studie aus dem Februar aktuell von Armut bedroht. Das sind etwa 400 000 Menschen in dem kleinen Bundesland. Fast jeder zehnte Thüringer bezieht unterstützende Leistungen wie Hartz IV oder Sozialhilfe. Bundesweit gab es zwar noch nie so viele Erwerbstätige wie momentan – aber auch noch nie so viele Mini-Jobs. 7,8 Millionen Menschen waren 2014 in atypischen Beschäftigungsverhältnissen, die Zahl der davon betroffenen Arbeitnehmer stieg in den vergangenen zwei Jahrzehnten um mehr als siebzig Prozent.

Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, gesteht gegenüber der Bundesregierung durchaus ein, dass sie sozialpolitisch nicht faul gewesen sei, aber sie habe die falschen Prioritäten gesetzt. Die Waage habe sich zur falschen Seite geneigt und der soziale Zusammenhalt habe abgenommen. Die Wohlfahrtsorganisation fordert den Ausbau öffentlich geförderter Beschäftigung, eine bedarfsgerechte Anhebung der Regelsätze von Hartz IV sowie eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.

Der Verband sieht in dem Verzicht auf eine angemessene Besteuerung sehr hoher Einkommen, Vermögen und Erbschaften den Geburtsfehler der großen Koalition. Sie wird nicht umhin kommen, das Tabu der Steuererhöhungen zu überdenken.

——————————

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/400-000-Thueringer-von-Armut-bedroht-45615401

—————————-

also her mit den Sozialbetrügern- und Absahnern aus dem Ausland…lasst sie rein die Asylbetrüger…Geld ist keines da…keine Angst, für Neger und Zigeuner natürlich immer…immer rein in die Bude…ihr lieben Neger! Wir nehmen das Geld dem deutschen Abschaum weg…die können ja dann in den Mülltonnen wühlen, unter Brücken schlafen…und diejenigen die noch ein klein wenig mehr haben, denen nehmen wir das weg..Stück für Stück…langsam, damit sie euch noch lange den Hintern pampern können…

 

 

Gebührenmarke eines Asylbewerbers in Saalfeld sorgt für heftige Diskussion


Die verlorene oder vergessene Gebührenmarke eines Asylbewerbers in Saalfeld sorgte jetzt für eine heftige Diskussion im Internet. Darauf ist eine Geldleistung von 828 Euro vermerkt.

Ausschnitt aus der viel diskutierten Gebührenmarke Ausschnitt aus der viel diskutierten Gebührenmarke 

Saalfeld. Die vom 26. März 2015 stammende Marke listet zwei Beträge auf: 320 Euro „Geldleistung pers. Bedürfnisse Asyl“ und 508 Euro „Geldleistung Lebensunterhalt Asyl“. Macht zusammen 828 Euro. Auch zwei Namen der Empfänger sind darauf vermerkt.Wer den Kassenbon gefunden und veröffentlicht hat, ist nur noch schwer nachvollziehbar.

Hundertfach wurde er im sozialen Netzwerk Facebook geteilt und kommentiert. Es folgt die übliche Neiddiskussion. Wieso bekommt ein Asylbewerber so viel Geld, wo es den Deutschen doch so schlecht geht? (die antideutsche und Pro-Asyl-Hetze wird von der OTZ Systemgetreu befolgt)
Nur wenig trägt zur Aufklärung bei.Das Landratsamt macht auf OTZ-Anfrage zu den einzelnen Beträgen aus Datenschutzgründen keine Angaben, „da sie Rückschlüsse zu der Person zulassen“, wie es heißt. Grundsätzlich erfolgten Auszahlungen auf Grundlage des Paragrafen 3 Asylbewerberleistungsgesetz und seien familienstandsabhängig.
„Die Auszahlung erfolgt aber gebündelt, zum Beispiel für Familien mit Kindern. Deshalb ergeben sich im Einzelfall selbstverständlich höhere Beträge als bei einer Einzelperson“, so Peter Lahann, Leiter des Presse- und Kulturamtes im Landratsamt.Der Auszahlungsbeleg („Gebührenmarke“) werde am Kassenautomat im Landratsamt, Haus I, ausgedruckt, nachdem ein Asylbewerber mit der Geldkarte, welche durch das Sozialamt, Sachgebiet Asyl aufgeladen wurde, die entsprechenden Beträge abgehoben hat.
Der Beleg wird in der Regel vom Asylbewerber mitgenommen. „Der über die sozialen Netzwerke verbreitete Beleg kann verloren gegangen oder vergessen worden sein“, so Lahann.Zur Vermeidung von Missbrauch und Verletzung des Datenschutzes werde künftig gemeinsam mit der Kreiskämmerei der Ausdruck von Belegen und Quittungen am Kassenautomaten für den Asylbereich geändert.Bezüglich der Grundleistungen heißt es im Asylbewerberleistungsgesetz: „Der notwendige Bedarf an Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheitspflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts wird bei einer Unterbringung in Aufnahmeeinrichtungen durch Sachleistungen gedeckt.
Kann Kleidung nicht geleistet werden, so kann sie in Form von Wertgutscheinen oder anderen vergleichbaren unbaren Abrechnungen gewährt werden. Gebrauchsgüter des Haushalts können leihweise zur Verfügung gestellt werden.
Zusätzlich erhalten Leistungsberechtigte monatlich einen Geldbetrag zur Deckung persönlicher Bedürfnisse des täglichen Lebens (Bargeldbedarf).Prinzipiell erhalten alleinstehende Leistungsberechtigte bei Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft 140 Euro monatlich „zur Deckung persönlicher Bedürfnisse des täglichen Lebens“.
Für Paare und Kinder sind die Beträge entsprechend geringer. Für Kinder bis sechs Jahre sind dies beispielsweise 82 Euro pro Monat, für Sieben- bis 14-Jährige 90 Euro.Bei einer Unterbringung außerhalb von Aufnahmeeinrichtungen liegt der Höchstbetrag für alleinstehende Asylbewerber bei 212 Euro.
Thomas Spanier / 29.04.15 / OTZ …. http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Gebuehrenmarke-eines-Asylbewerbers-in-Saalfeld-sorgt-fuer-heftige-Diskussion-1075109255
.

Nachtrag: mühsam und ohne Rücksicht auf die ständig steigende Zahl von Armuts-Deutschen geht dieser Schmierfink T. Spanier und seine Redaktion gegen berechtigte kritische Äußerungen vor….

Wollen wir hoffen das viele Thüringer Stammleser mit offenen Augen lesen und das Schmierblatt baldmöglichst genauso ignorieren, wie dieses Klo-Blatt die Interessen seiner deutschen Leserschaft….

Wiggerl