Die Überfremdungs-Kauders reizen das Volk zur Weißglut


Heinz-Wilhelm Bertram

Es ist Bonbon- und Luftballonverteilung beim Kindergeburtstag. Alle freuen sich. Nur Klein-Volker hockt betrübt in der Ecke: »Ich will keinen Luftballon! Ich will einen Flüchtling!« Die Mutti streicht ihm tröstend übers Haar: »Das hast du aber lieb gesagt, Volker!« Heute, da Volker Kauder groß und stark ist, kann er gar nicht genug Flüchtlinge bekommen. Kürzlich sagte der Fraktionschef der CDU/CSU: »Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen.«

Sie, verehrte Kopp-Leser, haben Kauder – und damit einen der maßgeblichen mutwilligen Überfremder Deutschlands – durchschaut. Sie sind ihm hinterhergestiegen; das beweisen über 110 Kommentare auf unseren Artikel »Volker Kauder: Ein harmlos klingender Schwätzer bastelt perfide an der Überfremdung Deutschlands«. Und das ist bei einem, der sein Vorhaben üblicherweise hinter bürgerlicher Alltagsschwätzerei versteckt, gar nicht so einfach.

Gar noch schwieriger ist es, in seinem so herzergreifend humanen Zusatz – »diese Menschlichkeit müssen und können wir uns leisten« – ein perfides System schleichender Liquidierung deutscher Kultur, Tradition und Identität zu orten. Sie als Kommentierende sind den journalistischen Narkotiseuren der siechen Einheitspresse nicht zum Opfer gefallen. Gratulation und Dank für so viel Sachverstand und Offenheit! Nachfolgend ein paar Beispiele der Leserkommentare.

Kauders Alpensegler werden die Minarette verkraften

Bleiben wir zunächst bei der Person Kauder: »Herr Kauder, Sie machen nicht nur unsere Heimat, Kinder und Zukunft kaputt, sondern auch die Ihrige und die ihrer Kinder!«, schreibt besorgt Hili. Aber was macht das schon, denkt sich der hohe Flüchtlingskommissar Kauder; ich mit meinen 65 Jahren habs doch eh hinter mir.

Dann baut der liebe Ali auf die Evangelische Stadtkirche in Tuttlingen, Kauders Wohnort, anstelle des Turmes eben Minarette. Die 40 seltenen Alpensegler, die dort oben ihr luftiges Nachtquartier betreiben, werden’s schon verkraften. Kauder selbst und seine liebe Elisabeth werden dann längst in Florida einen schönen Bungalow ganz kauder-like bezogen haben. Vorsichtshalber mit Wachpersonal an jeder Ecke.

»Diese Kauders sind meiner Ansicht mit die gefährlichsten Strippenzieher aus dem Hintergrund«, meint Beate. Gefährlich deshalb, weil das Gift der Volkszersetzung und Schleifung alles Deutschen in harmlos-humaner Verpackung dargereicht wird. Und weil die Überbringer dieses Giftes sich vermehren wie die Lemminge.

Alle, vom Bundestags- über die Landtagsabgeordneten bis hin zu den Bürgermeistern und Landräten machen begeistert mit. Her mit dem Wohnraum »müde gearbeiteter, wehrloser Rentner! Schnell ein Vier-Sterne-Hotel für 5,8 Millionen Euro für die Zuwanderer gekauft«, wie in Köln. Uns Deutschen, soT.Rex, erzähle man, dass kein Geld da sei, aber sobald es um illegal Eingereiste ginge, »sind auf einmal Millionen da und auf einmal findet sich auch Wohnraum, der unseren eigenen Obdachlosen nicht zusteht«.

Immer dem grünen Chefideologen mit dem Zauselbart nach!

Schuld daran ist vermutlich irgendein bekiffter »Chefideologe«, den die Grünen am Zauselbart aus seinem Wohnklo in einem besetzten Haus gezogen haben. Der hat das alles, noch ganz bepudert um die Nasenlöcher, dann für »political correct« erklärt. Seither ist es rot-grüne Doktrin. Die CDU kriecht ihr gerne hinterher. So kaudert sich’s bequem Richtung Pensionsfüllhorn. Der Fraktionschef macht’s vor, alle hinterher. Volker, wir folgen dir!

»Es ist schade, dass sie die Medizin, die sie uns ständig verabreichen, nicht selbst fressen müssen«, bedauert T.Rex. »Die Kauders dieses Landes wären glaubwürdiger, wenn sie ihre eigenen Häuser den Asylbewerbern zur Verfügung stellten, wenn sie diese Leute bei sich auf eigene Kosten aufnehmen würden. Aber sie denken nicht mal im Traum dran.« Er habe solche Typen schon zur Genüge erlebt, »wenn sie verhindert haben, dass Asylantenwohnheime dorthin gebaut werden, wo sie wohnen«. Es sei nur schade, schließt T.Rex, »dass sie ihre Verbrechen selbst noch nicht ausbaden müssen«.

Hauptsache, das Deutsche wird politisch korrekt geschleift

Hans meint: »Das sind die schlimmsten Schlepper, die Kauders, J. Fischer, Trittin etc. Und keiner bringt sie vor Gericht (noch nicht).« Auch in dieser Aussage steckt viel Wahrheit, weil sie dieBeliebigkeit der Parteizugehörigkeit ausdrückt. Ob Schwarz, Grün (oder Rot), die Farbe ist wurscht, Hauptsache, es wird politisch korrekt geschleppt und politisch korrekt das Deutsche geschleift.

Das macht Klaus beinahe ratlos: »Ich verstehe (…) auch nicht mehr, wie Bürger diese CDU überhaupt noch wählen (können, d. Red.).«

Beinahe die Hände über dem Kopf zusammen schlägt Django Unchainedüber die CDU: Die sei schon »sehr umtriebig! In der Ukaine unterstützt sie faschistische Mörderbanden und hier will sie durch Überfremdung das eigene Volk auslöschen!« Von einer schleichenden, organisierten »Kulturausradierung« spricht Kurzer.

Es mögen nicht wenige Rentner sein, die mit 21 Millionen Bürgern die bei Weitem größte Wählergruppe stellen und von den etablierten Parteien – eben CDU und SPD – am heftigsten umworben und von deren angeschlossenen Funkhäusern (siehe Parteienproporz) und den Märchenschreibern vom Mainstream noch am ehesten bei Laune gehalten werden.

»Politische Hampelmänner« aus der »Berliner Puppenkiste«

Lümrod meint, dass die Zerstörung homogener Volkskulturen eigentlich »zum politischen Arsenal linker Parteien« gehöre, um Staaten von innen heraus zu zersetzen. »Konservative Parteien sinddabei Komplizen, wenn der Profit stimmt (Kauder).«

Die fehlende Souveränität Deutschlands mit einer faktischen Treuhandverwaltung der Alliierten beklagen hkmüller, edmundotto und Oberst Kronstein. Laut Letzterem folge daraus u. a., dass unsere Politiker lediglich »Agenten der Besatzer« seien. »Wir leben in einem völlig korrumpierten System«, bilanziert edmundotto. Man kann es auch mit den Worten des Kabarettisten Georg Schramm wiedergeben, der diese »Agenten« einmal als »politische Hampelmänner (…) auf der Bühne der Berliner Puppenkiste« schalt.

Aber so vergleichsweise harmlos denken viele Menschen heute nicht mehr. Es hat sich eine spürbare Aggression angestaut, die zunehmend um sich greift. Oberossi: »Nahezu alle Politiker müssen sich nur weiter so gegen das deutsche Volk stellen! Die Geduld der Deutschen ist aufgebraucht, erfahre ich aus der breiten Masse. Hier will niemand des Wählervolkes weiter bereichert werden!« Oder Hannah: »Diese Massenzuwanderung wird uns hierzulande ungefragt aufgebürdet, bis auch denjenigen, die ursprünglich nie irgendetwas gegen in Not geratene Kriegsflüchtlinge (…) hatten, der Kragen platzt.«

Fazit und Ausblick

Anzeichen wundersamer Heilung unserer Flüchtlingseinwinker gibt es nicht. Sie haben ein Wahrnehmungs- und Denkproblem. Sie hocken abgeschieden in ihrem closed shop unter ihresgleichen, versichern sich gegenseitig ihre Bedeutung; buckelnde Lobbyisten unterbrechen gelegentlich ihre stolze Andacht.

Die Welt der Kauders & Mittäter ist limitiert; sie erwärmen sich für die grenzenlose Gegenderisierung unserer Kinder; sie hecken noch raffiniertere Fallen zur Volksbeklauung aus, deren Profiteure an erster Stelle sie selbst sind. Sie bitten die Sekretärin, schon mal einen Abendtisch beim Nobel-Italiener zu reservieren.

Der Blick zu den geopolitischen Horizonten ist ihnen verstellt. Die Russen sind bösartig; der Euro-Kollaps ist ein liebenswürdiges Märchen; die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB)? Nie gehört. Sie sind sehr, sehr glücklich in ihrer überschaubaren Welt von Migration und Genderei, Volksplünderung und Bestbesoldung. Kauder & Co. fühlen sich in ihrer schönen Welt so sicher wie einst Honecker, Krenz & Kumpane hinter ihrem elektrischen Stacheldrahtzaun.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/viele-kommentare-viel-sachverstand-viel-wut-die-ueberfremdungs-kauders-reizen-das-volk-zur-weissg.html

2 Kommentare zu „Die Überfremdungs-Kauders reizen das Volk zur Weißglut“

  1. Ich kenne so einen „Kauder“ persönlich. Er ist – pardon war – mein Friseur. Eigentlich ganz sympathisch, aber ein unverbesserlicher CSU-Mann, der unter Tagträumen leidet: Er glaubt ernsthaft, in einem Wohlfühlland, genannt BRD, zu leben. Ist das therapierbar?

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