Magdeburg: 11,5 Millionen Euro für neue "Asylanten"-Quartiere


Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche Asylanten-Apartments.

Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche „Asylanten“-Apartments.

Immer mehr deutsche Kommunen stöhnen unter den hohen Kosten, die „Asylanten“-Quartiere verursachen. Jüngstes Beispiel ist Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Ein neuer Vertrag mit einem Immobilienunternehmen für Mietapartments reißt ein gehöriges Loch in die Stadtkasse. Die Anmietung des Wohnraums für „Asylanten“ kostet allein für 2015 über eine Millionen Euro. Auf die ausgehandelte zehnjährige Vertragslaufzeit hochgerechnet, muss Magdeburg mit rund 11,5 Millionen Euro an Zusatzkosten rechnen.

Vorerst wurden 200 Apartment-Zimmer angemietet, insgesamt rechnen die Verantwortlichen aber mit noch mehr Bedarf, da kurzfristig bis zu 500 Asylwerber unterzubringen sind. Dass ein Großteil von ihnen (99,8%) Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sind, spielt für die SPD-geführte Stadtregierung keine Rolle.

„Asylanten“flut provoziert Verdrängungswettbewerb und Kosten

Die Flutung Deutschlands mit immer neuen „Asylanten“ führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu einem Verdrängungswettbewerb gegenüber den Deutschen. So mussten in den letzten Wochen und Monaten etwa Kolpingfamilien oder ein Polizeisportverein bisher für Gemeinschaftsaktivitäten genutzte Räumlichkeiten räumen, um dem ungehinderten Zuwandererstrom Platz zu machen.

Bezahlen muss das alles der deutsche Steuerzahler, der vom herrschenden politischen Regime auch noch dazu verpflichtet werden soll, eine „positive Willkommenskultur“ zu leben und sich für die Bereicherung durch die „neuen Nachbarn“ zu bedanken.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017601-Magdeburg-115-Millionen-Euro-fuer-neue-Asylanten-Quartiere

Magdeburg: 11,5 Millionen Euro für neue „Asylanten“-Quartiere


Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche Asylanten-Apartments.

Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche „Asylanten“-Apartments.

Immer mehr deutsche Kommunen stöhnen unter den hohen Kosten, die „Asylanten“-Quartiere verursachen. Jüngstes Beispiel ist Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Ein neuer Vertrag mit einem Immobilienunternehmen für Mietapartments reißt ein gehöriges Loch in die Stadtkasse. Die Anmietung des Wohnraums für „Asylanten“ kostet allein für 2015 über eine Millionen Euro. Auf die ausgehandelte zehnjährige Vertragslaufzeit hochgerechnet, muss Magdeburg mit rund 11,5 Millionen Euro an Zusatzkosten rechnen.

Vorerst wurden 200 Apartment-Zimmer angemietet, insgesamt rechnen die Verantwortlichen aber mit noch mehr Bedarf, da kurzfristig bis zu 500 Asylwerber unterzubringen sind. Dass ein Großteil von ihnen (99,8%) Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sind, spielt für die SPD-geführte Stadtregierung keine Rolle.

„Asylanten“flut provoziert Verdrängungswettbewerb und Kosten

Die Flutung Deutschlands mit immer neuen „Asylanten“ führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu einem Verdrängungswettbewerb gegenüber den Deutschen. So mussten in den letzten Wochen und Monaten etwa Kolpingfamilien oder ein Polizeisportverein bisher für Gemeinschaftsaktivitäten genutzte Räumlichkeiten räumen, um dem ungehinderten Zuwandererstrom Platz zu machen.

Bezahlen muss das alles der deutsche Steuerzahler, der vom herrschenden politischen Regime auch noch dazu verpflichtet werden soll, eine „positive Willkommenskultur“ zu leben und sich für die Bereicherung durch die „neuen Nachbarn“ zu bedanken.

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Duisburger Stadtbezirk fördert nur noch Türken-Fußball


Türkischer Fußballverein sahnt Fördergelder ab.

Türkischer Fußballverein sahnt Fördergelder ab.

Deutsches Steuergeld fließt zunehmend in Ausländerprojekte, und das quer durch alle Gesellschaftsbereiche. Nun lässt eine Entscheidung im Duisburger Stadtteil Hamborn ein hörbares Raunen durch die dortigen Freizeitsportler gehen. Der dem Stadtteil zugewiesene Sport-Förderungsbetrag von insgesamt 160.000 Euro fließt gänzlich in einen Ausländerverein.

Der SV Genc Osman, ein türkisch-muslimischer Fußballverein ist ausschließlicher Nutznießer der stolzen Förderungssumme aus öffentlichen Geldern. Deutsche Vereine erhalten keinen müden Euro.

Bei Türken-Fußball vergisst Rot-Grün Gendergerechtigkeit

Bei der Förderung des Türkenfußballs vergisst die rot-grün regierte Stadt Duisburg sogar auf die sonst gebotene die Gendergerechtigkeit. Der SV Genc Osman ist ein ausschließlicher Männerverein. Für sportliche Aktivitäten für Mädchen und Frauen stehen 2015 nach dem Förderungsbeschluss überhaupt keine Mittel zur Verfügung.

Als einzige politische Kraft stellt sich die Bürgerbewegung Pro NRW gegen diese förderungspolitische Privilegierung des Türken-Fußballs.

Der stellvertretende Pro-NRW-Kreisvorsitzende in Duisburg, Egon Rohmann, findet klare Worte zu diesem Förderungsskandal:

Es ist einfach unverschämt, dass mehr als 150.000 Euro an städtischen Geldern in einen von Zuwanderern dominierten Sportverein investiert werden, während die einheimische Bevölkerung auf der Strecke bleiben muss. Deutsche Vereine in Hamborn erhalten keinerlei finanzielle Unterstützung. Besonders schlimm ist es, dass Frauen und Mädchen anscheinend keinen Stellenwert für die Verwaltung haben. Anders kann ich mir die Finanzierung eines reinen Männervereins nicht erklären. Wir von PRO NRW stellen uns gegen jede Form der Geschlechterapartheit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017600-Duisburger-Stadtbezirk-foerdert-nur-mehr-Tuerken-Fussball

Düsseldorf baut 13 Wohnsiedlungen für "Flüchtlinge"


BEVOR UNSER GELD FÜR SCHMAROTZER AUSGEGEBEN WIRD, SOLLTE ERST DIE EIGENE BEVÖLKERUNG IM FOCUS STEHEN!!!

Düsseldorf. Die ersten Unterkünfte für jeweils bis zu 200 Personen sind im Herbst fertig. Pro Standort fallen Kosten von mindestens 3,5 Millionen Euro an.

Seit Montag stehen 13 Standorte für neue“ Flüchtlings“unterkünfte in Düsseldorf fest. Mini-Siedlungen, bestehend aus fünf Wohnmodulen und einem Verwaltungsgebäude, entstehen an:

Meineckestraße in Derendorf, Moskauer Straße in Flingern, Völklinger Straße in Bilk, Oberlöricker Straße in Lörick, Leuchtenberger Kirchweg in Lohausen, Zur Lindung in Angermund, Höxterweg in Unterrath, Blanckertzstraße in Ludenberg, Karlsbader Straße in Gerresheim, Schimmelpfennigstraße in Benrath, Karweg in Holthausen und an der Duderstädter Straße in Hellerhof.

Wie die Stadt nach der Sitzung des „Runden Tisch Asyl“ mitteilte, beginnt auf diesen städtischen Grundstücken noch im März die Planung und Vergabe, zwischen April und Juni werden die Grundstücke für den Bau vorbereitet, in dieser Zeit gehen die Wohnmodule auch in Produktion. Ab Juli werden sie aufgestellt, die ersten sind bereits im September bezugsfertig.

Allein die Gebäude kosten pro Standort 3 bis 3,5 Millionen Euro. Zusätzliche Kosten entstehen für Erschließung der Grundstücke und die Gestaltung der Außenanlage. Falls möglich, werden die fünf Wohnmobile pro Standort um eine Freifläche angeordnet. Pro Gebäude werden bis zu 40 Personen untergebracht, pro Standort also nicht mehr als 200 Personen.

Derzeit hat Düsseldorf 2495 „Flüchtlinge“ und Asylbewerber aufgenommen. 823 leben in Hotels, die anderen in bestehenden Unterkünften oder Schulen. Bis Ende des Jahres wird die Zahl auf 4450 steigen.

Mit den bis Jahresende neu gebauten Wohnmodul-Siedlungen steigt die Kapazität der städtischen Unterbringungsplätze für „Flüchtlinge“ auf 4570, so dass sich voraussichtlich eine kleine Überkapazität ergibt.

Ziel der Stadt ist, die Unterbringung der „Flüchtlinge“ in Hotels (1000 Euro kosten pro Person und Monat) runterzufahren und diese Unterbringungsmöglichkeit künftig als Puffer zu halten. Denn wie sich die „Flüchtlings“situation weiter entwickelt, ist unklar. Deswegen sind weitere Standort wie Am Bongard in Ludenberg derzeit nicht in Planung. Unter anderem auch, weil es nach dem Aufruf der städtischen „Flüchtlingsbeauftragten“ Miriam Koch zahlreiche Angebote an die Stadt gibt, Gebäude oder Grundstücke anzumieten. Sozialdezernent Burkhard Hintzsche sagte aber: Die bereits genannten aber jetzt nicht umgesetzten Standorte für „Flüchtlings“unterkünfte werden von der Stadt „für die Zukunft nicht ausgeschlossen“.

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http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/duesseldorf-baut-13-wohnsiedlungen-fuer-fluechtlinge-id10464717.html#plx1072506599

Düsseldorf baut 13 Wohnsiedlungen für „Flüchtlinge“


BEVOR UNSER GELD FÜR SCHMAROTZER AUSGEGEBEN WIRD, SOLLTE ERST DIE EIGENE BEVÖLKERUNG IM FOCUS STEHEN!!!

Düsseldorf. Die ersten Unterkünfte für jeweils bis zu 200 Personen sind im Herbst fertig. Pro Standort fallen Kosten von mindestens 3,5 Millionen Euro an.

Seit Montag stehen 13 Standorte für neue“ Flüchtlings“unterkünfte in Düsseldorf fest. Mini-Siedlungen, bestehend aus fünf Wohnmodulen und einem Verwaltungsgebäude, entstehen an:

Meineckestraße in Derendorf, Moskauer Straße in Flingern, Völklinger Straße in Bilk, Oberlöricker Straße in Lörick, Leuchtenberger Kirchweg in Lohausen, Zur Lindung in Angermund, Höxterweg in Unterrath, Blanckertzstraße in Ludenberg, Karlsbader Straße in Gerresheim, Schimmelpfennigstraße in Benrath, Karweg in Holthausen und an der Duderstädter Straße in Hellerhof.

Wie die Stadt nach der Sitzung des „Runden Tisch Asyl“ mitteilte, beginnt auf diesen städtischen Grundstücken noch im März die Planung und Vergabe, zwischen April und Juni werden die Grundstücke für den Bau vorbereitet, in dieser Zeit gehen die Wohnmodule auch in Produktion. Ab Juli werden sie aufgestellt, die ersten sind bereits im September bezugsfertig.

Allein die Gebäude kosten pro Standort 3 bis 3,5 Millionen Euro. Zusätzliche Kosten entstehen für Erschließung der Grundstücke und die Gestaltung der Außenanlage. Falls möglich, werden die fünf Wohnmobile pro Standort um eine Freifläche angeordnet. Pro Gebäude werden bis zu 40 Personen untergebracht, pro Standort also nicht mehr als 200 Personen.

Derzeit hat Düsseldorf 2495 „Flüchtlinge“ und Asylbewerber aufgenommen. 823 leben in Hotels, die anderen in bestehenden Unterkünften oder Schulen. Bis Ende des Jahres wird die Zahl auf 4450 steigen.

Mit den bis Jahresende neu gebauten Wohnmodul-Siedlungen steigt die Kapazität der städtischen Unterbringungsplätze für „Flüchtlinge“ auf 4570, so dass sich voraussichtlich eine kleine Überkapazität ergibt.

Ziel der Stadt ist, die Unterbringung der „Flüchtlinge“ in Hotels (1000 Euro kosten pro Person und Monat) runterzufahren und diese Unterbringungsmöglichkeit künftig als Puffer zu halten. Denn wie sich die „Flüchtlings“situation weiter entwickelt, ist unklar. Deswegen sind weitere Standort wie Am Bongard in Ludenberg derzeit nicht in Planung. Unter anderem auch, weil es nach dem Aufruf der städtischen „Flüchtlingsbeauftragten“ Miriam Koch zahlreiche Angebote an die Stadt gibt, Gebäude oder Grundstücke anzumieten. Sozialdezernent Burkhard Hintzsche sagte aber: Die bereits genannten aber jetzt nicht umgesetzten Standorte für „Flüchtlings“unterkünfte werden von der Stadt „für die Zukunft nicht ausgeschlossen“.

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Oberdorstfeld: Kopftuch-Muslima attackiert jungen Mann – Polizei schweigt!


Asylanten

Ist es eine Tat, die so alltäglich ist, dass die Polizei es nicht für nötig hält, darüber zu berichten oder schweigen die Beamten, weil eine Erwähnung nicht politisch korrekt wäre – mutmaßlich wohl beides, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht jedoch, dass sich am Dienstagabend (14. April 2015) ein Vorfall im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ereignete, der offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Beim Spazieren mit seinem Hund wurde ein junger Mann gegen 21.30 Uhr zunächst ohne erkennbaren Anlass verbal angepöbelt, ehe die Aggressorin, eine Frau mit Kopftuch, augenscheinlich eine Muslima mit Migrationshintergrund, plötzlich mit einem Messer mehrmals zustach. Nachdem der Mann zunächst ausweichen konnte, wurde er letztendlich getroffen, jedoch glücklicherweise nur leicht verletzt. Es war nicht der erste Zwischenfall mit der Frau.

Die am Tatort in der Fine-Frau-Straße in Oberdorstfeld eintreffenden Beamten nahmen die Straftäterin zwar vorübergehend fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, bereits am nächsten Tag wurde die gefährliche Frau aber erneut gesichtet. Auch wenn die Folgen der Messerattacke vergleichsweise gering blieben, wirft es aber durchaus Fragen auf, warum dieser erkennbaren Eskalationsspirale nicht seitens der Sicherheitsbehörden vorgebeugt wurde und wird. Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis es zu den nächsten Vorfällen kommen wird, vermuten besorgte Anwohner.


Schnittwunde im Oberschenkel – glücklicherweise wurde das Opfer nur leicht verletzt

Auf die leichte Schulter genommen werden sollten solche Ereignisse freilich nicht und es mutet diffus an, wenn die Polizei offenbar keinen Anlass sieht, darüber aufzuklären. Nicht nur aus juristischer Sicht, sind Messerattacken mindestens eine gefährliche Körperverletzung – sie können mitunter auch massive Folgen haben. Aber die Prioritäten der Polizei scheinen andernorts zu liegen, nicht bei der Sicherheit von Passanten in der Fine-Frau-Straße, in der nebenbei auch ein Kindergarten und ein Schulkomplex liegen.

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/oberdorstfeld-kopftuch-muslima-attackiert-jungen-mann-polizei-schweigt/

Wenn "Flüchtlinge" morden, schweigt die Lügenpresse


Enttarnte Lügenpresse: Ein Mord passt nicht ins Bild der Gutmenschen

Udo Ulfkotte

Überall in Deutschland gibt es „angeblich-traumatisierte 〈Flüchtlinge〉“, um die sich Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Pädagogen, Immigrationsforscher und eine kaum noch zu überblickende Schar von Integrationshelfern kümmern. Ganz anders sieht es aus, wenn Deutsche zu Opfern dieser traumatisierten Menschen werden. Denn das ist schlicht nicht vorgesehen.

 

Wir Europäer müssen alles hinnehmen. Wir sollen wegschauen, wenn wir Opfer krimineller Zuwanderer werden. Man könnte so viel Leid verhindern, wenn man Menschen warnen dürfte. Dazu müsste man allerdings die Augen öffnen und das tun, was ein vernünftiger Mensch tun würde. Doch das ist politisch nicht korrekt.

Und so kommen Menschen ums Leben. Menschen wie Susanna H. in Dresden. Nachfolgend erfahren Sie Fakten, die von deutschsprachigen Medien über Jahre hin bewusst unterdrückt wurden.

Nehmen wir die angeblich so ausländerfeindliche Stadt Dresden, wo Woche für Woche Anhänger von PEGIDA auf die Straße gehen. Es ist bekannt, dass in Dresden im Dezember 2009 eine 18 Jahre alte deutsche Abiturientin ermordet wurde. Verschwiegen haben unsere Medien damals, dass die Eltern der Getöteten den Behörden viele unangenehme Fragen stellten. Denn der Mörder war ein Asylbetrüger und hätte schon mehr als zwei Jahre vor der Tat abgeschoben werden müssen. Gutmenschen, Politiker und unsere Medien haben das verhindert.

Wer wird sie dafür zur Rechenschaft ziehen? Lesen Sie nachfolgend Fakten, die Sie so noch nie gelesen haben.

 Tief empört hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) damals über den Mord an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal geäußert. Das Tötungsdelikt an der Ausländerin sorgte weltweit für Aufsehen. Es gab Schweigemärsche für das Opfer. Und Gedenkveranstaltungen. Und dann ereignete sich in Dresden abermals ein schrecklicher Mord –doch dieses Mal schauten alle weg.

 Denn der mutmaßliche Mörder war Moslem und das Opfer eine tiefgläubige blonde Christin. Anders als bei der getöteten Ägypterin Marwa El-Sherbini gab es keine Schweigemärsche und keine Gedenkveranstaltungen. Denn das Geschehen passte nicht in das politisch korrekte Weltbild von Politik und Lügenmedien.

 Die blonde Dresdner Abiturientin Susanna H. stammte aus einer tiefgläubigen christlichen Familie. Sie fuhr gern Kanu und sie war Mitglied in einem Sportverein. Weihnachten 2009 wollte sie mit dem Jazz-Chor ihrer Schule zwei öffentliche Konzerte geben. Darauf freute sie sich. Doch am Tag des Auftritts war sie schon tot. Die Christin war „Flüchtlingen“ gegenüber zu hilfsbereit und zu gutgläubig gewesen. Das kostete sie das Leben. Sie wurde gewürgt und erschlagen. Ihr Mörder heißt Syed Azif R.

Syed Azif R. wurde 1977 im Dorf Sahiwal in Pakistan geboren. Am 6. Januar 2007 reiste er in die Bundesrepublik ein und stellte einen Asylantrag (Vorgangsnummer 1930253). Der wurde am 8. Dezember 2007 endgültig abgelehnt. An jenem Tag erlosch auch die Aufenthaltsgenehmigung des schiitischen Moslems, der in Deutschland gleich auch noch unter mehreren Alias-Namen Asylanträge stellte und als Geburtsort auch die Dörfer Moltan, Lalamusa und Seywal angegeben hatte.

 Die einzigen Fähigkeiten, die man auf Behördenseite in Deutschland bei dem Mann erkannte, waren große Bereitschaft zum Lügen und die fortgesetzte sexuelle Belästigung von Frauen.

Viele seiner Belästigungen waren bei den sächsischen Polizeibehörden aktenkundig. Doch obwohl der Mann nach deutschem Recht seit Ende 2007 hätte abgeschoben werden müssen, verlängerte das Dresdner Amt für Ausländerangelegenheiten insgesamt mindestens sieben Mal die Aufenthaltsgenehmigung des umtriebigen Mannes. Denn die Behörden hatten Angst, von Politik und Lügenmedien als »ausländerfeindlich« abgestempelt zu werden.

 Wann auch immer der Pakistaner wollte, bekam er in Dresden eine »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« – sprich die Duldung. Am 15. Mai 2008 bekam er sie unter der Vorgangsnummer T03084624, befristet bis 14. August 2008, am 15. August 2008 befristet bis 18. November 2008, am 5. November 2008 befristet bis 26. Februar 2009, am 3. März 2009 befristet bis 8. September 2009, am 4. September 2009 befristet bis 8. Dezember 2009 und am 8. Dezember 2009 – wenige Tage vor dem Mord – befristet bis 9. März 2010.

 Nochmals in Kurzform: Asylantrag abgelehnt im Jahre 2007, Aufenthaltsgenehmigung erloschen 2007, Abschiebung angedroht 2007. Und auch eine unanfechtbare Ausweisungsverfügung lag vor. Dennoch bekam der Mitbürger eine schöne Unterkunft, von der viele einheimische Familien nur träumen konnten, wurde über Jahre hin rundum vom deutschen Steuerzahler versorgt und mussteoffenkundig nur mit den Fingern schnippen, um die nächste Verlängerung für seinen von den Steuerzahlern gesponserten Aufenthalt in Deutschland zu bekommen. Monat für Monat, Jahr für Jahr erschlich sich der Abzuschiebende staatliche deutsche Förderleistungen.

Und in seiner reichlich bemessenen Freizeit belästigte er Frauen.

 Auch die 18-jährige Schülerin Susanna H. aus der Abiturklasse des katholischen St.-Benno-Gymnasiums wurde von Syed Azif R. angesprochen. Sie war hilfsbereit. In seiner großzügigen Wohnung im achten Stock (Nummer 803) in einem Haus in der Florian-Geyer-Straße fand man die deutsche Schülerin am 16. Dezember 2009 ermordet auf. Zwei Wochen lang veröffentlichten die sächsischen Polizeibehörden kein Fahndungsfoto des Mörders Syed Azif R…

 Weil man in Sachsen nicht als »rassistisch« gelten und unbedingt politisch korrekt sein wollte, hatte man Syed Azif R. über Jahre hin nicht abgeschoben. Wohl aus den gleichen Gründen scheute man auch davor zurück, in der Vorweihnachtszeit ein Fahndungsfoto zu veröffentlichen. Man wollte in Ostdeutschland nicht als »rassistisch« gelten, schon gar nicht nach dem Mord eines Russlanddeutschen an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal, der weltweit für Aufsehen gesorgt hatte.

 Die politisch korrekte Zurückhaltung gab Syed Azif R. viel Zeit und einen großen Vorsprung bei der Flucht.

In Calais/Frankreich wurde der zugewanderte Verbrecher später festgenommen. Die Eltern der ermordeten Abiturientin Susanna H. wohnen im sächsischen Cossebaude. Sie könnten den Behörden, Politikern und Lügenmedien viele unangenehme Fragen stellen. Denn ihre Tochter könnte ganz sicher noch leben, wenn die Dresdner Ämter nicht regelmäßig eine »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« ausgestellt und Politik und Medien die Abzuschiebenden nicht unterstützt hätten.

 Die letzte »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« war großzügig befristet bis 9. März 2010. Mörder Syed Azif R. sitzt derzeit noch im Gefängnis, soll aber nach uns vorliegenden Informationen erstaunlicherweise bald schon freikommen, weil er »haftempfindlich« ist.

Man spricht besser nicht über den Fall in der Öffentlichkeit.

 Es gab übrigens keine Schweigemärsche für Susanna H. Das wäre ja politisch nicht korrekt gewesen. Wir zahlen nun lieber auch noch für den Gefängnisaufenthalt des zugewanderten Mörders. Unsere Gesellschaft muss das alles angeblich aushalten.

Dafür müssen Susannas Eltern auf Anordnung von Merkel Verständnis haben. Ihre tote Tochter ist ein notwendiges Opfer für die „Willkommenskultur“.

 Politik und Lügenmedien sind derweil eifrig auf der Suche nach „Flüchtlingen“, welche sich von den Deutschen nicht korrekt behandelt fühlen.

Wenn Sie also das nächste Mal einen Politiker oder einen Journalisten sehen, dann sollten Sie diesem eine Banane anbieten – in einer Bananenrepublik ist das doch wohl selbstverständlich.

Ach ja: Um die trauernden traumatisierten Freunde der ermordeten Susanna H. hat sich bis heute keiner gekümmert. Warum auch? Sie haben halt den falschen Pass.

Einzig der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv hat diese ganzen Fakten über den Hintergrund des Mörders von Susanna H. veröffentlicht.

Alle anderen haben – wie in solchen Fällen üblich – einfach weggeschaut.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/enttarnte-luegenpresse-ein-mord-passt-nicht-ins-bild-der-gutmenschen.html