Tierschutz im Nationalsozialismus


Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

Geschichte

Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor. Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.

Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

.Adolf Hitler liebte bekanntlich seine Schäferhündin Blondie sehr sowie Tiere im Allgemeinen. Deshalb war er auch Vegetarier. Seine besondere Leidenschaft aber galt den Hunden. Am 24. November 1933 (noch im Jahre der Machtübertragung) wurde das erstedeutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. Hermann Göring verabschiedete  am 16. August 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren.

“Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden”,

schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden,

“um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten”.

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Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor.

“Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu “unmenschlicher Tyrannei”?

Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, dass die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über den Tierschutz im Dritten Reich:

“Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.”

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Adolf Hitler war Tierversuchsgegner, Tierliebhaber, Vegetarier und Naturschützer.

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Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam.

Lina Hähnle versicherte, dass Adolf Hitler

“seine schützende Hand über die Hecken” hielt und für “verstärkten Vogelschutz” eintrat.

Heinrich Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die

“von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren”.

Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen.

“Es wäre besser”, meinte er, “wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen vor der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.”

Heinrich Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte:

“Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.”

Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum “grünen Flügel” der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KL Dachau. Hermann Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.

Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem Goldfischglas. Im ersten deutschen Tierschutzgesetz vom 24. November 1933 heißt es im Paragraph 1 unter Abschnitt 1:

“Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.”

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz “Haltung, Unterbringung und Beförderung” geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

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Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933:

“Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.”

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Adolf Hitler mit “Wolf”

.Zitate

“Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.”

Johann Wolfgang Goethe

“Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“ 

Arthur Schopenhauer

“Die vehemente Rechtlosigkeit der Thiere, […] daß es gegen Thiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.“ 

Arthur Schopenhauer

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Adolf Hitler – Letzte Gespräche – Ein Rückblick


Aus der Zeitschrift KRITIK, Folge Nr.70: “Adolf Hitler – ein Leben für Deutschland und Europa”

Anm.: Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe hielt diese Aufzeichnungen von Adolf Hitler für echt und authentisch. Ich veröffentliche sie daher auf Empfehlung dieses großen Mannes, aber dennoch “ohne Gewähr”.

“Gerade zu diesem Zeitpunkt erhielt ich unverhofft die wohl interessanteste und wertvollste Ergänzung, die sich denken läßt: Adolf Hitlers letzte Äußerungen kurz vor Kriegsende – eine bisher unbekannte Niederschrift.

Der Leser wird sich fragen, ob diese Aufzeichnungen echt sind. Auch wir haben das naturgemäß oft und ernsthaft überlegt. Ich kann nur sagen:

Es ist Hitlers Stil, es sind zweifellos seine Gedanken, die Stimmung jener Tage kommt in verblüffender Weise zum Ausdruck, und sie wurde von zuverlässiger Stelle übergeben – um der Wahrheit willen – nur darum!

Die im Folgenden wiedergegebenen Darlegungen Adolf Hitlers wirken auf mich, der ich ihn bis 1936 persönlich gut kennen lernte, wie ein Bekenntnis des bald für immer Scheidenden. Ganz offen sagt er, wie e r die Dinge sah – gerade das zu lesen ist für uns alle von großer Bedeutung.”

– Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe –

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“Churchill hält sich für einen Pitt. Welche Anmaßung! Pitt war 1793 gerade 34 Jahre alt. Churchill ist leider ein Greis, der gerade noch die Kraft aufbringt, Befehle des Paralytikers Roosevelt sklavisch zu befolgen.

Schon die rein äußeren Umstände haben nichts Gemeinsames. Man muß sich immer in die Zeitverhältnisse versetzen, um Vergleiche zu zeihen. Vom Standpunkt Englands aus mußte Pitt jede Verständigung mit Napoleon ablehnen. Er stieß mit dieser sturen Haltung die Türen zur Herrschaftsrolle, die das englische Volk im 19. Jahrhundert vollenden konnte, auf. Das war eine Politik des Lebenswillens. Churchill dagegen führte das englische Volk auf einem selbstmörderischen Weg in den Abgrund, als er die von mir angebotene Verständigung ablehnte. Er befand sich dabei in einem Irrtum, der insbesondere für alte Generalstäbler kennzeichnend ist, die einen neuen Krieg nach den Spielregeln und Erfahrungen des vorigen planen. Man kann aber erfolgreiche Thesen vergangener Epochen nicht einfach kopieren.

Die Realität von heute, die das Gesicht der Welt verändert hat, das ist die Existenz zweier Kolosse, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion. Das England des großen Pitt vermochte die Welt im Gleichgewicht zu halten, indem es jede Hegemonie in Europa verhinderte.

Die Realität der Gegenwart hätte Churchill dazu bestimmen müssen, der Einigung Europas zuzustimmen, um das politische Gleichgewicht der Welt des 20. Jahrhunderts zu sichern.

Ich habe mich zu Beginn des Krieges bemüht, so zu handeln, als sei der britische Regierungschef fähig und in der Lage, eine solche Großraumpolitik zu begreifen. Und selbst ein Churchill hat dies vielleicht in lichten Augenblicken auch erkannt, aber er stand schon zu tief im jüdischen Sold. Ich habe alles getan, um den britischen Stolz zu schonen und im Westen alle endgültigen Entscheidungen hinausgeschoben. (s.a. Dünkirchen)

Der Genius Pitts, er zeigte sich in einer den Anforderungen seiner Zeit gerecht werdenden realistischen und doch weit vorausschauenden Politik, einer Staatskunst, die den einmaligen Aufstieg des britischen Inselreiches begründet hat und England im vergangenen Jahrhundert zur Weltherrschaft verhalf. Churchill, der halsstarrig die Äußerlichkeiten dieser Politik nachmacht, begeht damit eine geradezu ungeheuerliche Dummheit. Die Welt ist seit den Tagen des großen Pitt nicht stehen geblieben. Wenn uns auch das Tempo der Veränderungen des letzten Jahrhunderts verhältnismäßig langsam erscheint, so hat doch der Weltkrieg die Wandlung beschleunigt, und der gegenwärtige Krieg präsentiert uns die Rechnung.

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 Adolf Hitler – Letzte Gespräche – Ein Rückblick

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Globaler Marsch gegen Chem­trails und Geo­en­gi­nee­ring am Samstag den 25.4.2015 in Berlin…


Ber­li­ner Able­ger der welt­wei­ten Bürgerprotest-bewegung (Glo­bal March Against Chem­trails And Geo­en­gi­nee­ring) Global-March-25.4.2015-Geoengineering für eine breite öffent­li­che Dis­kus­sion über geplante und bereits durch­ge­führte Wetter-manipulationsexperimente und Geoengineering.