Der Dritte Weltkrieg – Hauptschauplatz Deutschland


Umerziehung der Deutschen zur NWO

Henry Kissinger äußerte sich 1979 in Brüssel wie folgt: “Ihr Europäer müßt schon verstehen, daß, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner natürlich keineswegs beabsichtigen, mit euch zu sterben.” (Unabhängige Nachrichten Bochum Nr. 8, 1981).

Neue Weltordnung und die Umerziehung der Deutschen.

Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-Welt-Regierung?

Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!

Eine gewagte Frage bekommt eine gewagte Antwort. Persönlich glaube ich nicht, daß die illuminierten Mächte schon so stark waren. Außerdem funktioniert es nicht, Menschen nationaler Denkstrukturen verschiedener Länder einfach so in eine Weltregierung einzubinden. Zuviel Revolutionsgeist. Zuerst muß man die Menschen im Denken umstrukturieren, sie gefügig machen, und dann sagen sie von selbst “ja” zu der Weltregierung. Man darf den Menschen die Weltregierung nicht aufzwingen. Die Massen der Welt müssen glauben, sie selbst hätten sie sich “erkämpft” oder verdient und daß die “Neue Weltordnung” das Beste sei, was ihnen hätte passieren können. Doch dazu muß man zuerst einmal das Denken der Menschen ändern.

Wie ich unter anderem beschrieben hatte, planen die Illuminati einen dritten Weltkrieg. Doch dieser ist nur ein Ablenkungsmanöver. Der eigentliche Krieg läuft seit der Konferenz des “Club of Rome” 1957 in Huntsville, Alabama, bei der der Dritte Weltkrieg ausgelöst wurde. Der Krieg gegen die Freiheit des Denkens. “Silent weapons for quiet wars” (Lautlose Waffen für stille Kriege).

Das ist das eigentliche Illuminati-Motto. Man hat die Schulbücher umgeschrieben, das demokratische Denken eingeführt (Mehrheit gleich Masse), eine Gesellschaft propagiert, die alles Glück der Welt im Außen sucht (Exoterik). Durch Geld, Ruhm, Macht, Sex, einen hierarchischen Kirchengott, vor dem man in die Knie geht und der außerhalb des menschlichen Wesens zu suchen sein soll. Sicherheit durch Versicherungen, Konsum-Lust und Konsum-Zwang, Heilung nicht durch Selbstheilung, sondern durch “Spezialisten”, viel Geld durch viel Arbeit, totale Verschuldung vom Penner bis zur Öffentlichen Hand… Alles falsche, kranke Denkstrukturen, die in sich weder schlüssig, noch holistisch sind – wie man allmählich allerorten zu erkennen beginnt.

Die Illuminati leben das Prinzip “Der Feind kommt auf stillen Wegen” und haben durch das Fernsehen, die Zeitungen und das Radio die Menschen im Denken umstrukturiert und die Nationen werden nach diesem kommenden letzten dritten Krieg, dem furchtbarsten aller Kriege, die Weltregierung “erflehen”. Man wird in dem Glauben, der bargeldlose Kreditkartenverkehr sei das A und O, mit Freuden “ja” sagen.

Die Feinde der Illuminati sind nicht die Deutschen, die Russen oder die Japaner, sondern es sind jeweils die Intelligentesten und Schlauesten, wie auch die Spirituellsten und Medialsten unter den verschiedenen Völkern, die die größte Gefahr für deren Ziel darstellen. Und die gilt es aus Sicht der Illuminati zu bekämpfen.

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Der Dritte Weltkrieg – Hauptschauplatz Deutschland

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S.O.S. Germany: Wie Deutschland ausgeplündert wird


Zunächst vorweg: Das Buch ist ein Wachrüttler.

Wir werden in eine nie dagewesene Krise geraten. Über das Netz des Weltfinanzsystems sitzen alle Bürger in einer unmöglich zu tilgenden Schuldenfalle. Mächtige Gruppen in England und den USA werden bei ihrem Versuch, die Welt zu beherrschen, zwar scheitern, aber sie haben Deutschland in der Tasche. Wie hart es die Menschen in unserem Land treffen wird, steht in diesem Buch. Passen wir auf.

S.O.S. Germany

Haben tatsächlich die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs noch immer in Deutschland das Sagen? Man möchte es nicht glauben, selbst nachdem man das Buch ausgelesen hat. Der Autor belegt mit Fakten, wie begrenzt die Deutschen über ihr Schicksal selbst entscheiden dürfen. Es scheint nicht abwegig, wenn behauptet wird, dass durch den „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ die eigentliche Reparationsphase für den Zweiten Weltkrieg (WK II) gestartet wurde. Doch Deutschland wird jetzt zur Kasse gebeten: Altkanzler Helmut Schmidt: „…kein Volk auf dieser Erde ist in einer derart absolut prekären Situation wie das deutsche Volk.“
Wir Deutschen wurden seit Kriegsende systematisch in einen Zustand permanenten “historischen Schuldbewusstseins” manipuliert. Wir gerieren uns wie in einer kollektiven Zwangsneurose – extrem beim Thema Euro. Jedes noch so unsinnige Rettungsmanöver wird ohne Kritik geschluckt. Sogar unsere Volksvertreter verteidigen die Phrasenargumente (Friedensprojekt Euro).
Seit dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches waren wir niemals souverän (sagt Wolfgang Schäuble). Verbale Erklärungen anderer Politiker über die Souveränität der Bundesrepublik ändern daran nichts. Das Buch entbindet von der Mühe, aus Gesetzen und Verträgen die Knackpunkte heraus zu filtern, die unsere Unselbständigkeit seit Jahren festschreiben.
Über die für Anfang 2014 einzuführende europäische Einlagensicherung haften auch wir für die Sparer von Griechenland bis Portugal, von Italien bis Frankreich, und vergessen wir nicht, auch für Slowenen und Kroaten. Der Autor fragt zu Recht: Müssen wir in Kauf nehmen, dass ein fleißiges Volk gedemütigt wird, weil den meisten im Land jeglicher Mut und Einsatzwille für die Wahrheit fehlt? Wir müssen uns fragen, ob es das Prinzip „Not kennt kein Gebot“ erlaubt, die „Scheinverfassung“ Grundgesetz zu beugen oder gar zu brechen. Folgen wir blind einer Kanzlerin, die die Beschädigung der Verträge von Maastricht und Lissabon als alternativlos verkauft?
Solange es eine halbwegs demokratische Rechtsordnung erlaubt, sollten wir unsere Freiheitsrechte nutzen, um Gleichgesinnte zu finden, mit denen wir über wirkliche staatliche Souveränität nachdenken. Ein gelungenes Werk, um vor denen zu warnen, die der Ausplünderung Deutschlands die Tore geöffnet haben.

Tödliche Toleranz: Die Muslime und unsere offene Gesellschaft


Die Deutschen und ihre muslimischen Mitbürger leben nicht miteinander, sondern nebeneinander – wird daraus bald ein Gegeneinander? Durch die Abwehrhaltung der einheimischen Bevölkerung und die mangelnde Integrationsbereitschaft der Muslime leben viele von diesen in einer Parallelwelt: Dort werden oft die Werte der westlichen Gesellschaft nicht anerkannt, wie Toleranz, Meinungs- und Glaubensfreiheit.

Tödliche Toleranz

Statt dessen werden Ausgrenzung, Unterdrückung der Frauen und Haß gegen »Ungläubige« und Juden gepredigt. Abgekoppelt vom Westen, der sie nicht akzeptiert, sind, so Günther Lachmanns Analyse, zunehmend mehr Muslime gerade in Deutschland offen für die Botschaft der radikalen Islamisten. Ayaan Hirsi Ali hat dies am eigenen Leib zu spüren bekommen. In ihrem Beitrag zu diesem Buch ruft sie die muslimischen Frauen im Westen dazu auf, endlich ihre Rechte zu beanspruchen.

Tödliche Toleranz…Verfallssymptome: Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert


»…UND PLÖTZLICH STEHT DAS GANZE LEBEN AUF DEM SPIEL …« Überall verdienen die jungen Menschen weniger als ihre Väter und Mütter, sie zahlen höhere Abgaben und können erst viel später in Rente gehen. Und die Älteren bangen unter der Herrschaft der Finanzmärkte um den Lohn ihres Lebens. Nichts ist mehr, wie es einmal war. Nichts ist mehr sicher. Eine Zivilisation zerfällt.

Verfallssymptome

Und die Eliten haben keine Idee, wie die Gesellschaft von morgen aussehen soll. Günther Lachmann analysiert die Ursachen für den Verlust von Werten und Tugenden, er schildert einen demokratischen Epochenwechsel, bei dem die künftige Struktur der Macht noch im Dunkeln liegt.

Deutschland ist das Land mit der geringsten Arbeitslosigkeit, der besten sozialen Absicherung und dem größten politischen Einfluss in Europa. Hinter dieser glänzenden Fassade vollzieht sich jedoch ein erschreckender Wandel: Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst dramatisch.

Nichts ist mehr sicher, weder der Arbeitsplatz noch die Spareinlagen. Künftigen Rentnern droht bittere Armut, Bildung ist wieder zum Privileg der Begüterten geworden.

Gleichzeitig erleben die Bürger, wie die Politik Schulden in Billionenhöhe anhäuft. Wie aber konnte es so weit kommen? Günther Lachmann sieht die Ursache im Bruch des nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossenen Gesellschaftsvertrages zwischen Demokratie und Kapitalismus und dem Verlust von Werten und Tugenden, auf denen die Bundesrepublik damals bauen konnte.

Er schildert einen der spannendsten Momente in der Geschichte, einen Epochenwechsel, bei dem sich die Strukturen der Demokratie neu sortieren müssen.

17-Jähriger Afghane gesteht grausame Bluttat…Messer-Mord schockt Hamburg…


Am Tag nach der Messerattacke in einer Hamburger Container-Schule für Illegale ist die Fassungslosigkeit noch immer groß. Ein Afghane hatte einen Schulkameraden in der Pause erstochen. Über das Motiv schweigt er beharrlich. 

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Schulschluss an der Nelson-Mandela-Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg

Am Dienstagvormittag hatte ein 17-Jähriger Afghane seinen gleichaltrigen Schulkameraden erstochen. Das spätere Opfer hatte den Täter in der Pause in dessen Klassenzimmer aufgesucht. Plötzlich zog jener ein Küchenmesser und stach auf sein Gegenüber ein. Der Jugendliche starb noch am Tatort.

In den Containern, die zur Außenstelle der Nelson-Mandela-Schule gehören, finden zwischen einer Kindertagesstätte und einer Grundschule Deutsch-Vorbereitungskurse für Immigranten statt. Sie sollen die Jugendlichen auf das Gymnasium vorbereiten. Opfer und Täter besuchten beide einen solchen Kurs. Allerdings in unterschiedlichen Klassen.

„Ich glaube, die Gewalt wird noch zunehmen“

Ivan Somen wohnt seit 27 Jahren in der Nähe der Schule. „Ich glaube aber, die Gewalt wird mit der Zeit überall noch zunehmen.“

Was den Jugendlichen tatsächlich zu der Gewalttat trieb, ist bisher völlig unklar. Die Tat gestand er, zu seinem Motiv wollte er sich laut Staatsanwaltschaft bislang aber nicht äußern.

Beide sind abgelehnte „Flüchtlinge“ aus Afghanistan. Sie lebten in unterschiedlichen Wohneinrichtungen für Jugendliche. Der Täter war bislang in einer Wohngruppe der „Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.“ im Stadtteil Bergedorf untergebracht.

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http://www.focus.de/panorama/welt/17-jaehriger-gesteht-bluttat-es-hat-streit-gegeben-mord-eines-schuelers-schockiert-hamburg_id_4613686.html

Türken-Bande verhöhnt Opfer, Polizei und Justiz. Die Jugendbande terrorisiert Bonn Bornheim Walberberg


Türken-Gang verhöhnt Opfer und Journalisten vor laufender Kamera

Bewährung und Sozialstunden für die brutale türkische Schlägerbande von Bornheim-Walberberg bei Bonn.

Die türkischen Täter zeigen keine Reue und beleidigen das Opfer, die Justiz und die Journalisten.

Wieder ein Fall, bei dem ausländische Intensivtäter das deutsche Jugendstrafrecht und seinen Erziehungscharakter der Lächerlichkeit preisgeben.

Besonders empörend sind die letzten Sekunden des Videos. (Länge: 2min 23s)

Tödlicher Humanismus


Wenn das Wasser nicht reicht, weil man über seine Verhältnisse lebt, beispielsweise unbeschränktes Wachstum zulässt oder zu viele Fremde integriert, welche der Gruppe nicht weiterhelfen, werden Menschen verhungern und verdursten – mit oder ohne Humanismus.

Toleranz ist der Beginn des Unterganges einer jeden Gesellschaft und Kultur….

Wenn die Gemeinschaft im Interesse und zum Vorteil Weniger unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, geht als erstes die Menschlichkeit verloren.

Wir aufgeklärten Menschen der Neuzeit sind selbstverständlich dem Humanismus verpflichtet. Unser Handeln richtet sich nach den Geboten der Menschlichkeit. Wir halten den Frieden für das höchste Gut und weitgehende Toleranz für seine Vorstufe. Also verteidigen wir uns nicht, wenn wir angegriffen werden, und tolerieren jene, die sich auf Kosten der Allgemeinheit Vorteile verschaffen. Wir folgen den Geboten der Menschlichkeit und wissen dabei überhaupt nicht, ob und, wenn ja, wie diese definiert werden können.

  Vor allem aber bekämpfen wir jeden auf das Unmenschlichste, der sich nicht unserem Humanismus unterwirft. Diesem uneingestandenen Credo folgten die folgenreichen moralischen Debatten und Vorgänge der letzten Monate, was beweist, dass wesentliche Grundpfeiler des Abendlandes keineswegs durch den Islam ins Wanken geraten, sondern selbst auf tönernen Füßen stehen.

„Menschlichkeit beibringen“

Von Anfang an haben weder die alten Griechen noch die Neubegründer des Humanismus zu Anfang des 19. Jahrhunderts ihre wohlklingenden Ideen zu Ende gedacht. In der gegenwärtigen historischen Phase des Niedergangs unserer Zivilisation werden die Begriffe dieser Philosophie nun aber mehr und mehr zu Phrasen im Interesse destruktiver Mechanismen. Die Pegida-Hetze hat gezeigt, dass Menschen die Gedanken des Humanismus zu ihrer eigenen Überhöhung verfremden und dann aus dieser omnipotenten moralischen Position heraus glauben, Anstand, Fairness und Wahrhaftigkeit nicht mehr nötig zu haben. Und sie hat leider gezeigt, dass solche Methoden bei vielen naiven, wohlwollenden Menschen auf fruchtbaren Boden fallen.

„Sklavenmoral“

Doch ebenso hat die Menschenfreundlichkeit in einer evolutionären Gesellschaft zu enden, wenn Ungerechtigkeiten begangen oder sogar kultiviert werden. Ebenso, wenn sie per Dekret entgegen den vorhandenen Möglichkeiten verordnet wird. Oder wenn aufgrund verdrehter Heilslehren von der Inquisition über den Sozialismus bis zur Political Correctness von grundguten Menschen bei negativen Entwicklungen im besten Fall geschwiegen und im schlechtesten gegen die eigene Absicht gehandelt wird. In all diesen Fällen wird Widerstand zur Pflicht des Demokraten und der Bürger. Oder wie es der olle Plato gesagt hat:

„Wenn die wahrhaft Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.“

Ideologie füllt dann die Lücken im System. Dazu ein Beispiel: Für das Überleben der Welt und der Menschheit in Würde ist das Problem der Überbevölkerung schlimmer als (und Voraussetzung für) jede mögliche Klimakrise. Aber die Wahrnehmung dieses Problems wird nicht nur mit allen Mitteln verhindert, sondern mit humanitären Zwangsverordnungen ideologisch unterdrückt.

Durchaus human gedacht werden Nahrungsmittel dorthin geschickt, wo immer mehr Menschen geboren werden, doch damit wird die Gebärfreudigkeit befördert und immer größere Not erzeugt. Es entsteht ein durch Humanität befeuerter Teufelskreis. Die UNO lässt immer tiefere Brunnen bohren, um Menschen in Gebieten mit Wasser zu versorgen, die niemals die dadurch wachsenden Populationen ernähren können. So schafft falsch verstandene Humanität direkt menschliches Elend.

Vernunftentfremdeter Humanismus

Und wie haben die humanistischen Kreise in den USA kürzlich gejubelt, als Präsident Obama aus ausdrücklich und angeblich humanitären Gründen an jedem existierenden Gesetz und jeder Vernunft vorbei fünf Millionen illegale Einwanderer nachträglich legalisierte. Die Auswirkungen werden in diesem Land mit ohnehin schon zusammenbrechenden Sozial- und Infrastrukturen für alle Beteiligten, die nicht direkt davon profitieren, katastrophal sein.

Und wie glaubwürdig ist ein Weltfußballverband, der vor jedem Spiel von seinen Spielern monotone Appelle gegen einen diffusen „Rassismus“ vorlesen lässt, der aber seine Weltmeisterschaft für viel Geld an ein Land wie Katar vergibt, in dem Menschenrechte nur deshalb nicht permanent und in unglaublicher Art und Weise verletzt werden, weil es dort eben einfach keine gibt?

Wie human, humanitär oder humanistisch ist ein Verband, der absurd hohe Strafen für Vereine ausspricht, bei denen sich ein paar von Zehntausenden Zuschauern rassistisch danebenbenehmen, der aber natürlich nicht auf die Idee kommt, in Katar Aktionen zu planen gegen Gräueltaten des Islam wie Auspeitschungen, Hinrichtungen und Terror gegen Frauen?

Als Fazit bleibt nur: Eine solche Variante von Menschenfreundlichkeit kann höchstens noch als ‚virtueller Humanismus’ beschrieben werden.

Er wird über die reine Menschenfreundlichkeit hinaus einer bestimmten Moral unterworfen, der ein utopisches, sozialoptimistisches Menschenbild zugrunde liegt. ‚Gutheit‘, am besten noch in Tateinheit mit ‘Gleichheit’ wird nicht als naiver Menschheitstraum und diffuses Ziel verstanden, sondern als Naturgesetz mit klaren Definitionsmöglichkeiten. Mit diesem Kunstgriff muss der Zwang zum Gutsein nicht mehr mit so profanen Dingen wie Notwendigkeit, Nützlichkeit oder Sozialverträglichkeit legitimiert werden. Und es steht der perfekte Knebelmechanismus zur Verfügung für alle, die anderer Meinung sind.

Schnittmengen mit den Kreationisten

Eine solche virtuelle Moral schert sich nicht um Fragen wie: ‚Für wen wird gut gehandelt?‘, ‚Welche Legitimation steht dafür zur Verfügung?‘, ‚Hat es der Behandelte überhaupt verdient?‘, ‚Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem angeblich guten Handeln für ihn selbst oder für Dritte?‘

Der Humanismus ist ein verkopfter, missglückter Klon der Evolution. Doch ohne Evolution, so einfach ist das, geht unabhängig von der Motivation der Akteure alles mit erschreckender Konsequenz den Bach runter.

Der Stamm am Wasserloch

Wenn es der Gruppe gut geht, kann sie sich Menschenfreundlichkeit leisten und wird davon profitieren. Eine Win-win-Situation. Wenn die Gemeinschaft aber im Interesse und zum Vorteil Einzelner oder Weniger oder von Außenstehenden unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, ist die Menschlichkeit das erste, das verloren geht.

Unsere gesamte Gesellschaft gleicht dem Leben eines archaischen Stammes an einem Wasserloch. Es können nur die leben, die vom Wasserloch und der von ihm ermöglichten Ökologie ernährt werden.

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http://www.geolitico.de/2015/03/22/toedlicher-humanismus/