Intimdusche für Muslime flutet neue Toilettenanlage


Die Intimdusche sorgt nicht nur für Hygiene, sondern auch für Überschwemmungen.

Die Intimdusche sorgt nicht nur für Hygiene, sondern auch für Überschwemmungen.

Erst kürzlich wurde die Tiefgarage der bekannten Lugner City mitsamt den sanitären Einrichtungen renoviert und entspricht nun dem offenbar neuesten Standard – und auch den Anforderungen der Klientel. Betritt man die Toiletten, so ist von dem frischen Renovierungsglanz aber nur noch wenig zu sehen und der neu geflieste Boden steht zum Leid der vielen Besucher teilweise unter Wasser. Schuld daran sind aber nicht etwa Baumängel, sondern eine extra eingebaute Toilette für Muslime, welche eine Brausedusche für den Intimbereich beinhaltet.

Intimdusche wie in arabischen Ländern

Zwar ist der millionenschwere Richard Lugner keineswegs für seine Gutmenschlichkeit bekannt und fiel schon mehrmals mit freiheitsbefürwortenden Aussagen auf. Das Management und die Angestellten des Kaufhauses am Gürtel scheinen da aber schon anders gepolt zu sein.

Dieser Duschkopf ist an einem mittellangen Duschschlauch befestigt, so dass man ihn bequem in sitzender Position von diversen Seiten dem Intimbereich zuführen kann, um sich damit zu reinigen. Was grundsätzlich dem hygienischen Zweck dienen sollte und vorwiegend in südlichen und arabischen Gefilden üblichen ist, scheint hierzulande aber nicht in derselben Weise zu funktionieren.

Der Duschkopf hängt mitsamt seinem Schlauch quer über die Kabinen verteilt und produziert Wasserlachen, welche von unachtsam weggeschmissenem Klopapier aufgesaugt werden. In einer von drei Toilettenkabinen ist eine solche zusätzliche „Brausefunktion“ vorhanden – sie sorgt aber für Schmutz im ganzen Waschraum.

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Essen: Kriminelle Libanesen genießen Aufenthaltsstatus


Essen als kriminelle Libanesen-Hochburg

 

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Die Stadt Essen ist eine jener Kommunen, die am meisten unter der rot-grünen Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW) leidet. Allein 5.000 Libanesen sind derzeit in der Stadt aufhältig. Davon genießen 1.000 lediglich den Aufenthaltsstatus der fremdenrechtlichen Duldung. Der Libanon weigert sich, die bereits als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge entlarvten Landsleute zurückzunehmen.

Dabei sind unter den in Essen befindlichen Libanesen zahlreiche „schwere Jungs“. Allein 50 der eigentlich 1.000 zur Abschiebung vorgesehenen Libanesen sind Schwerverbrecher. Sie haben unter anderem gerichtlich abgeurteilte Delikte wie schwere Körperverletzung, Raubüberfälle und schwere Diebstähle begangen.

SPD-Integrationsminister für Legalisierung

Es kann aber kein Zufall sein, dass sich gerade diese kriminellen Libanesen in Nordrhein-Westfalen so wohl fühlen. Dort führt der SPD-Mann Guntram Schneider das Integrationsministerium. Und dieser Minister lässt immer wieder mit Ideen im Sinne einer „Willkommenskultur“ aufhorchen. Zuletzt forderte er ein Gesetz zur Legalisierung aller Illegalen in Deutschland. Das würde wohl auch den im Land ansässigen Kriminellen aus dem Libanon dauerhaften Aufenthalt bescheren.

Die Bürgerbewegung Pro NRW ist die einzige Ratsfraktion, die gegen diesen Missbrauch des deutschen Gastrechts mobil macht. Der Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler sagt zu diesen unhaltbaren Zuständen in seiner Heimatstadt:

Es stellt ein Unding sondergleichen dar, dass schwerkriminelle Libanesen nicht abgeschoben werden. Und das nur, weil sie behaupten, Palästinenser oder staatenlose Kurden zu sein. Statt weiter mit den Kriminellen zu kuscheln, sollten diese schnellstmöglich in den Libanon abgeschoben werden. Notfalls sollte unsere Regierung den nötigen Druck auf den Libanon ausüben.

Wer massiv kriminell in Erscheinung getreten ist, der kann nicht dauerhaft legal in Essen leben. Es ist schlicht unverfroren, wenn solche Personen dann auch noch Sozialleistungen kassieren und sich von den einheimischen Steuerzahlern alimentieren lassen.

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Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

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Tobler: einst wurden in Polen Deutsche in polnischen KZs zu zehntausenden massakriert…Hitler konnte nicht warten…England lehnte jedwede Friedenslösungen strikt ab….aktuell: Russen werden in der Ukraine umgebracht…zu zigtausenden…soll Russland nur zuschauen oder hat Putin Mitleid mit seinen Landsleuten wie einst Reichskanzler Adolf Hitler…die Verbrecher sind nicht Deutsche oder Russen…die Verbrecher waren und sind die Anglikaner…


Nach ähnlichem Muster wie 1939 wird vom zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern ein Weltkrieg heraufbeschworen. Diesmal heisst der, durch die zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens heraufbeschworene feindliche „böse Führer“ Wladimir Putin!

Mit dem Abschlachten von Russen in der Ostukraine provoziert, wie einst Hitler provoziert wurde durch das Abschlachten der Volksdeutschen in den zu Polen 1919 abgetrennten Gebieten, soll Präsident Putin zum militärischen Eingreifen provoziert werden.

Das Vladimir Putin den Frieden will, haben wir in Syrien erlebt.

Dass Adolf Hitler den Frieden wollte und nicht Krieg, wird in diesem Video auch angeschnitten.

Es mag vielen russischen Menschen nicht behagen, dass ich diesen Vergleich zwischen diesen beiden Volksführern ziehe, aber er drängt sich geradezu auf!

Sowohl Hitler und auch Putin haben ein absolut desolates Staatsgebilde reformiert und wieder erstarken lassen. Natürlich hat das jeder auf seine Weise getan.

Die jüdischen Oligarchen, die oft auch noch die israelische doppelte Staatsbürgerschaft angenommen haben, haben sich bei Vladimir Putin als dienstbaren Gehilfen verkalkuliert. Möge dieser erste Teil die Deutschen und Russen aufwecken und mögen Sie verstehen welches Spiel hier wieder getrieben wird.

Beten wir dafür, das Vladimir Putin nicht der Geduldsfaden reisst und er wie Adolf Hitler zum militärischen Handeln gezwungen wird!

Der Krieg muss verhindert werden und die Zionistischen Medien müssen boykottiert werden!

Jeder Europäer in Ost und West, der verstanden hat, welch übles Kriegs-Spiel die angloamerikanischen Zionistensklavenpolitiker aufführen wollen, hat die Pflicht die noch schlafenden Landsleute aufzuklären und sich zu erheben.

Wir brauchen eine gewaltfreie Revolution gegen die Kriegstreiber und Volksauspresser. Lassen wir uns nicht mehr vor die Kriegskarren spannen! Wir wollen keinen Krieg!

Alliierte Kriegsverbrechen und Umerziehung


Was seit 1945 viele Europäer und viele Landsleute mit Deutschland assoziieren, ist nicht mehr das Land der Dichter und Denker und die Heimstatt einer großartigen Kultur, sondern das auf Kriegspropaganda beruhende Siegerzerrbild vom Hort verbrecherischer Bösewichte.
In der veröffentlichten Meinung gelten im Gegensatz zu den historischen Tatsachen nur die Deutschen als Täter. Opfer sind die anderen.
Dieses geschichtliche Zerrbild dient (vor allem) heute als Umerziehungsmaßnahme. Der Schuldkult wird ständig weiter ausgebaut…

Dieses Kurzvideo macht den Versuch stellvertretend für die gewaltige Anzahl alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen, wenige Beispiele anzuführen, die aber doch das ganze Ausmaß erahnen lassen.
Zu Beginn wird extra lange der Bombenterror auf Dresden im Februar 1945 erwähnt, weil dieses britische Kriegsverbrechen noch heute oft in Medien Anklang findet, aber dennoch relativiert wird („Es war ja Krieg“).

Zu empfehlen sei an dieser Stelle noch das Buch „Deutsche Opfer, alliierte Täter 1945“ von Franz W. Seidler, dem ich viele Textstellen und Quellen entnommen habe.

Deutsche Opfer

Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der „Strahlenden Sonne“. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das „Feuer“. Der keltische Sonnengott trägt den Namen „Belenus“, „Bel“, „Bal“.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit Keltische Märchen

 

Forderung nach ‚Flüchtlings-Soli‘ ist ein Hohn für die Steuerzahler


PRESSE  

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 27/15

Berlin, den 12.4.2015

 

Asyl-Zyniker am Werk

 

Johann Gärtner: „Forderung nach ‚Flüchtlings-Soli‘ ist ein Hohn für die Steuerzahler“

 

Zur Explosion der Asylbewerberzahlen und zur Forderung der schleswig-holsteinischen Finanzministerin Monika Heinold nach Mitteln aus dem Solidaritätszuschlag für die Aufnahme von „Flüchtlingen“ erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die Untätigkeit der Politik angesichts der aus dem Ruder laufenden Asylbewerberzahlen und die Forderung nach immer mehr Steuergeld für die Unterbringung und Versorgung illegaler Einwanderer, die gar nicht verfolgt werden, ist blanker Zynismus und ein Hohn für alle ehrlichen und steuerzahlenden Bürger. Im ersten Quartal 2015 hat sich die Zahl der Antragsteller erneut mehr als verdoppelt. Fast zwei Drittel aller Neu-Asylbewerber stammen vom westlichen Balkan, wo bekanntlich kein Krieg herrscht, sondern beträchtliche Summen an deutschen und europäischen Steuergeldern für die Verbesserung der Lebensverhältnisse ausgegeben werden. Der Bund steht in der Pflicht, offensichtliche Asylbetrüger gar nicht erst ins Land zu lassen, statt sie einfach an Länder und Kommunen weiterzuverteilen.

„Den Vogel abgeschossen hat die schleswig-holsteinische Finanzministerin mit der Forderung nach einem ‚Flüchtlings-Soli‘. Schleswig-Holstein und die übrigen Bundesländer sollten sich endlich darum kümmern, die mehr als eine halbe Million rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber abzuschieben, um Kapazitäten für die wenigen wirklich Verfolgten freizumachen, die in unser Land kommen, statt den Bürgern immer neue Opfer abzufordern. Wer die Bürger überfordert und moralisch erpresst, statt ihre Bedenken ernst zu nehmen, braucht sich nicht zu wundern, wenn aus anfänglicher Hilfsbereitschaft offene Ablehnung wird. Die wahren geistigen Brandstifter sind die Asyl-Zyniker, die ihre Einwanderungsideologie ohne Rücksicht auf die Menschen durchziehen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle