Wer entschädigt die Deutschen?


Allen voran die unsägliche Gesine_Schwan_Aufmacher Schwan. Als die Preußische Treuhand 2006 Entschädigungsklagen gegen das Vertreiberland Polen ankündigte, distanzierte sich die ehemalige Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten umgehend und nannte das Ansinnen „eine Torheit“. Jetzt, wo es um Entschädigungen für Griechenland geht, hat sie ein offenes Ohr und zeigt Verständnis. Dabei haben die deutschen Heimatvertriebenen, im Gegensatz zu Griechenland, bis heute keinerlei Entschädigungen erhalten. Auch der nach dem Krieg gezahlte Lastenausgleich war nur eine Starthilfe und keine Entschädigung für verlorengegangenes Eigentum.

Und was ist mit den deutschen Zwangsarbeitern, die in polnischen und tschechischen Konzentrationslagern versklavt wurden? Oder mit den Opfern des alliierten Bombenterrors auf deutsche Städte? Noch heute sind die Schäden der völkerrechtswidrigen Bombardements deutscher Städte in nahezu allen Großstädten unübersehbar. Von den Demontagen und Patent-Diebstählen ganz zu schweigen. Wer hat jemals eine Entschädigung bekommen? Entschädigungen nach Griechenland sind geflossen, nach Deutschland nicht – und es wird Zeit, das zu ändern. Es wird Zeit, Tacheles zu reden und den Griechen zu sagen, dass sie gefälligst die Klappe zu halten haben, wenn Deutschland nicht den Geldhahn zudrehen soll! Dann können wir nochmal auf Augenhöhe verhandeln.

Wir unterstützen auch den stellvertretenden SPD-Vorsitzenden, Ralf Stegner, der sich gegen eine „Schlußstrichdebatte“ ausspricht. Basierend auf dieser Erkenntnis fordern wir die Bundesregierung auf, die Rechnung aufzumachen und sie den Besetzern, Vertreibern, Zerstören und Räubern zuzustellen. Es wird Zeit!

GermanWings-Absturz – „Journalismus gibt’s nicht mehr“ (Interview mit Christoph Hörstel)


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Trotz massiver Widersprüche wurde diese von den Leitmedien verbreitet. Ihre Berichterstattungen beschränkten sich fortan vorwiegend auf den Co-Piloten, der das Flugzeug mit Absicht gegen eine Bergwand gesteuert haben soll. Laut dem Schweizer Radio Fernsehen (kurz SRF), soll nun die zweite Blackbox, auch Flugschreiber genannt, am 2. April gefunden worden sein. Aus den Daten dieses zweiten Flugschreibers soll hervorgehen, dass der Co-Pilot die Unglücksmaschine bewusst in den Sinkflug brachte und beschleunigte. Dies teilte, gemäss SRF, die französische Untersuchungsbehörde Bea mit. SRF kommt aufgrund der Ermittlungen zu dem Schluss, ich zitiere: „Das Puzzle der Absturz-Ermittler fügt sich mehr und mehr zusammen“, und meint damit das Puzzle der Selbstmordtheorie. Auffallend ist, dass die Leitmedien beinahe nur noch mit dieser Puzzlesuche beschäftigt sind, die sich auf den Co-Piloten als Ab-sturzursache beschränkt. Doch hat das wirklich noch etwas mit gewissenhaftem Journalismus zu tun, wie es der Pressecodex vorschreibt? Ich zitiere aus Artikel 2: „Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben.“ Als Antwort auf diese Frage zeigen wir ihnen im Anschluss den Teil eines Interviews mit dem deutschen Journalisten Christoph Hörstel, der sich auf den Journalismus über den GermanWings-Absturz bezieht. Christoph Hörstel berichtete 1985-1999 unter anderem für die ARD aus Afghanistan, Pakistan und Kaschmir und kennt sich im Metier bestens aus. Was den Journalismus über den GermanWings-Absturz betrifft, sieht Hörstel einen ganz neuen Zustand, der hier eingetreten ist, und den wir zur Kenntnis nehmen müssen, ich zitiere: „Journalismus gibt’s nicht mehr, ganz einfach“. Das Beste, was wir sagen können, meinte Hörstel wörtlich: „sie lügen alle!“ Die gängigen Medien würden sich weigern, richtig zu recherchieren und präsentierten dem zunehmend rat-losen Publikum absichtlich gegenläufige Stories. Diese gegenläufigen Thesen würden einfach stehen gelas-sen und stattdessen würde man sich auf etwas ganz anderes, sprich die Selbstmordtheorie, einigen. Hörstel nennt verschiedene Beispiele dafür, wie die Redaktionen absichtlich schlecht und ungenau recher-chieren. Viele ungeklärte Dinge und wesentliche Widerspruche würden eigens so stehen gelassen. Als Beispiel nannte Hörstel die Meldung eines Notrufes, den die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz aus dem Cockpit der GermanWings-Maschine empfing. Daraufhin berichteten „bild.de“ und andere, dass es keinen Notruf gegeben hätte. Niemand hat nun untersucht, so Hörstel: „warum die Erstmeldung, warum die Zweitmeldung, was stimmt den nun?“ Als weiteres Beispiel nannte Hörstel die drei französischen Kampfjäger, die im Absturzgebiet waren, wo normalerweise nach allen Augenzeugenberichten, bloß eine Maschine fliegt. Verschiedene Erklärungsversu-che machten die Runde, seien dann jedoch ungeklärt geblieben. Schließlich einigte man sich auf die Suizid-theorie. So gibt es noch etliche weitere Beispiele von Pressemitteilungen im GermanWings-Fall, die auf lauter Spe-kulationen beruhen. Grundlegenden Fragen und Ungereimtheiten wird jedoch kaum nachgegangen. So be-richteten wir in der Sendung vom 30.2.2015 wie das Problem von hochtoxischer Kabinenluft durchaus be-kannt ist und eine mögliche Unfallursache sein könnte. Hören sie nun selber, wie Christoph Hörstel vom Ende des Journalismus zeugt, infolge einer neuen Dimen-sion von spekulativer, unseriöser bis hin zu einer irreführenden Berichterstattung.

Asyl-Wahnsinn: Es reicht!


Wie lange wollen Bundesbürger noch zusehen, wie ihre Heimat mittels haltloser Asylpolitik zerstört wird? Hat Deutschland wirklich gar nichts gelernt aus seiner Vergangenheit? Während inmitten Europas Heinz Christian Strache sowie Marine Le Pen neue Wege aufzeigen, Erfolge feiern, hegen BRD-Bürger weiterhin große Ängste hinsichtlich patriotischer Parteien, frönen lieber alliierten Vorgaben, als eigene Erkenntnisse zu sammeln.

PEGIDA offenbarte eine zeitlang wie viele Bundesbürger tatsächlich unzufrieden, herrschender Einwanderungspolitik kritisch gegenüberstehen, dennoch besonnen genug sind, keineswegs Pauschalisierungen hinzunehmen, für Völkerfrieden einzustehen. Kulturenaustausch muss zweifelsohne stattfinden, hat seine Berechtigung, aber Ausländer, welche keinerlei Integrationsbemühungen vorweisen, sondern lieber mittels Gewalt sprechen, haben in Deutschland nichts verloren. Jahrzehntelang bemühten sich Bundesbürger, Menschen verschiedener Nationen aufzunehmen, Hilfe gab es soweit das Auge reicht, allerdings dankten jenes Verhalten nur vereinzelte Asylanten, die exakt deswegen bei PEGIDA mitgelaufen.

Natürlich sanken PEGIDA-Teilnehmerzahlen infolge der Tatsache, daß etliche Bürger inszenierte Nazikeulen fürchten, woraufhin nämlich oftmals gezielte Existenzvernichtung seitens des Verfassungsschutzes folgt. Einzig Reste in Deutschland überlebten, welche vehement geschützt werden sollten. Herrschende wollen nämlich diverse Restwerte zerstören, demzufolge die Bertelsmann Stiftung 500.000 neue Asylbewerber im Jahr 2015 fordert, unter dem allseits bekannten, alten Vorwand, Deutschland benötige Fachkräfte. Halt du sie dumm, ich halt sie arm. BRD-Politiker setzen ihre haltlose, brandgefährliche Asylpolitik solange fort, bis erneut Fremdenhass entflammt. Vollkommen zurecht vorgetragene Sorgen seitens PEGIDA-Teilnehmer hätten Verantwortliche ernst nehmen, darauf konstruktiv eingehen müssen.

Wissen Sie wie viele Jahre voller Schmerzen Opfer durch Ausländergewalt leiden? Manche Jugendliche waren jahrelang Gewalttätern ausgesetzt, gingen jeden Tag zur Schule samt dem Gedanken „hoffentlich verschonen mich diese Ausländer heute“. Es hat nichts mit Fremdenhass gemein, sofern Deutsche fernab jedweder Gewalt Identität herbeisehnen. Wer froh darüber, ohne Krieg leben zu dürfen, verhält sich respektvoll, gründet keine Gangs.

Tobler: BESATZER RAUS! Ami go Home aus Deutschland


ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

er erkennt…die Deutschen sind zu 90% degeneriert durch die Gewaltmaßnahmen der Alliierten…

jedoch: aufgrund der historischen Tatsachen, dass nicht die BRiD völkerrechtlich wirksam sein kann,

sondern nur das Deutsche Reich…sobald das Deutsche Reich wieder seine völkerrechtlich zustehende Geschäftsfähigkeit

wiedererlangt, sind alle Verträge mit der BRiD ungültig!

Nur das Deutsche Reich kann rechtlich wirksame Verträge legitimieren!

Deshalb kann das Deutsche Volk bei Rückbesinnung und Wiederaktivierung ihrer Heimat, des Deutschen Reiches,

die „EU“ komplett stoppen…..

ein Schweizer muss uns die Wahrheit regelrecht einfiltern….seien wir dankbar….dass wir zumindest einige Freunde im Ausland haben…

obwohl die Schweiz, teilweise, zum deutschsprachigen Raum gehört und die gesamt Schweiz zum germanischen Siedlungsgebiet,

kann ich hier nicht von „Ausland“ reden…aber immerhin!