Hintergrund: Warum zwei Drittel der "Flüchtlinge" Muslime sind


Udo Ulfkotte

Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Aber es gibt einen offen einsehbaren Plan, Europa mithilfe von Immigration zu islamisieren. Die Fakten.

Saudi-Arabien hat nach Angaben von Amnesty International bis heute nicht einen Flüchtling aus Syrien aufgenommen.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Die Antwort: Die großen „Flüchtlingsströme“ sollen als Immigrationsströme nach Europa geleitet werden.

 Den dahinter stehenden Plan hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch Der wahre Islam (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:

Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Immigration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli 1993.)

Und was ist zwei Jahrzehnte nach der Verabschiedung dieses Plans zur Islamisierung Europas mit Immigrationsströmen  geworden? Nach Angaben des deutschen Bundesamtes für Immigration waren 2013 genau 64,9 Prozent aller „Flüchtlinge“, die Deutschland aufnimmt, Muslime (Quelle: »Das Bundesamt in Zahlen 2013«). Dort heißt es auf Seite 24 oben:

Die Betrachtung der Asylerstanträge des Jahres 2013 unter dem Aspekt Religionszugehörigkeit zeigt, dass mit 64,9 Prozent Angehörige des Islam den größten Anteil der Erstantragsteller bilden.

Das ist die eine Seite. Die andere: In Saudi-Arabien, dem Heimatland des Islam, hat man gerade 50 000 Immigranten in die Gefängnisse geworfen, auch sie kommen zumeist aus islamischen Staaten. Haben Sie etwa einen Aufschrei in deutschen Medien vernommen?

 Das islamische Königreich hat schon vor Monaten mitgeteilt, man wolle rund eine Million im Land lebende Ausländer in ihre Heimatländer zurückschicken. In Saudi-Arabien gibt es jetzt jede Woche Pressemeldungen zu Razzien, bei denen nach Immigranten gesucht wird, die dann gewaltsam außer Landes geschafft werden.

 Und jeden Tag kommen Hunderte neue Verhaftungen hinzu – wirklich jeden Tag. Kein einziges Wort dazu in unseren Medien.

 Nicht nur die Saudis, auch die reichen arabischen Golfstaaten machen jetzt Jagd vor allem auf syrische „Flüchtlinge“, welche bei ihnen Zuflucht suchen. Die Vereinten Nationen hatten dieGolfstaaten vergeblich darum ersucht, sich für syrische „Flüchtlinge“ zu öffnen.

 Wenn man sich den 1993 veröffentlichten Plan der Islamischen Liga zur Islamisierung Europas in Erinnerung ruft, dann ahnt man, warum die reichen arabischen Golfstaaten sich genau so verhalten.

 Und wie reagieren unsere Medien? Sie behaupten, es gebe keine Islamisierungspläne.

 Eine Islamisierung Deutschlands wird geleugnet. Und wenn wir sie doch entdecken, dann nur im Roman von Houellebecq.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/hintergrund-warum-zwei-drittel-der-fluechtlinge-muslime-sind.html

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und rund 99% der Asylwerber werden abgelehnt….weil sie alles sind, nur keine Flüchtlinge im Sinne des Begriffes….Bundesamt für Asyl-Statistik…

also nichts mit „armer verfolgter Flüchtling“….Sozialschmarotzer und sonst nichts…dabei ist es völlig egal ob die „EU“ mit ihrer bevölkerungsfeindlichen Politik die ursächliche Schuld tragen.

Denn vor den Ämtern lügen ganz alleine die Asyl-Antragsteller….sie kommen obwohl sie wissen das sie keine Asylanten-Berechtigung haben.

Und dafür haben unsere Vorfahren zur Erreichung von Sozial-Absicherung sicherlich nicht gekämpft….

Hoffentlich steckt Wahrheit in dem Lied „10 kleine Negerlein“…..da waren’s nur noch neun…nur noch acht….nur noch einer….und weg waren sie….hoffentlich bald!

Hintergrund: Warum zwei Drittel der „Flüchtlinge“ Muslime sind


Udo Ulfkotte

Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Aber es gibt einen offen einsehbaren Plan, Europa mithilfe von Immigration zu islamisieren. Die Fakten.

Saudi-Arabien hat nach Angaben von Amnesty International bis heute nicht einen Flüchtling aus Syrien aufgenommen.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Die Antwort: Die großen „Flüchtlingsströme“ sollen als Immigrationsströme nach Europa geleitet werden.

 Den dahinter stehenden Plan hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch Der wahre Islam (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:

Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Immigration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli 1993.)

Und was ist zwei Jahrzehnte nach der Verabschiedung dieses Plans zur Islamisierung Europas mit Immigrationsströmen  geworden? Nach Angaben des deutschen Bundesamtes für Immigration waren 2013 genau 64,9 Prozent aller „Flüchtlinge“, die Deutschland aufnimmt, Muslime (Quelle: »Das Bundesamt in Zahlen 2013«). Dort heißt es auf Seite 24 oben:

Die Betrachtung der Asylerstanträge des Jahres 2013 unter dem Aspekt Religionszugehörigkeit zeigt, dass mit 64,9 Prozent Angehörige des Islam den größten Anteil der Erstantragsteller bilden.

Das ist die eine Seite. Die andere: In Saudi-Arabien, dem Heimatland des Islam, hat man gerade 50 000 Immigranten in die Gefängnisse geworfen, auch sie kommen zumeist aus islamischen Staaten. Haben Sie etwa einen Aufschrei in deutschen Medien vernommen?

 Das islamische Königreich hat schon vor Monaten mitgeteilt, man wolle rund eine Million im Land lebende Ausländer in ihre Heimatländer zurückschicken. In Saudi-Arabien gibt es jetzt jede Woche Pressemeldungen zu Razzien, bei denen nach Immigranten gesucht wird, die dann gewaltsam außer Landes geschafft werden.

 Und jeden Tag kommen Hunderte neue Verhaftungen hinzu – wirklich jeden Tag. Kein einziges Wort dazu in unseren Medien.

 Nicht nur die Saudis, auch die reichen arabischen Golfstaaten machen jetzt Jagd vor allem auf syrische „Flüchtlinge“, welche bei ihnen Zuflucht suchen. Die Vereinten Nationen hatten dieGolfstaaten vergeblich darum ersucht, sich für syrische „Flüchtlinge“ zu öffnen.

 Wenn man sich den 1993 veröffentlichten Plan der Islamischen Liga zur Islamisierung Europas in Erinnerung ruft, dann ahnt man, warum die reichen arabischen Golfstaaten sich genau so verhalten.

 Und wie reagieren unsere Medien? Sie behaupten, es gebe keine Islamisierungspläne.

 Eine Islamisierung Deutschlands wird geleugnet. Und wenn wir sie doch entdecken, dann nur im Roman von Houellebecq.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/hintergrund-warum-zwei-drittel-der-fluechtlinge-muslime-sind.html

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und rund 99% der Asylwerber werden abgelehnt….weil sie alles sind, nur keine Flüchtlinge im Sinne des Begriffes….Bundesamt für Asyl-Statistik…

also nichts mit „armer verfolgter Flüchtling“….Sozialschmarotzer und sonst nichts…dabei ist es völlig egal ob die „EU“ mit ihrer bevölkerungsfeindlichen Politik die ursächliche Schuld tragen.

Denn vor den Ämtern lügen ganz alleine die Asyl-Antragsteller….sie kommen obwohl sie wissen das sie keine Asylanten-Berechtigung haben.

Und dafür haben unsere Vorfahren zur Erreichung von Sozial-Absicherung sicherlich nicht gekämpft….

Hoffentlich steckt Wahrheit in dem Lied „10 kleine Negerlein“…..da waren’s nur noch neun…nur noch acht….nur noch einer….und weg waren sie….hoffentlich bald!

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Von Osterhasen und stillen Freitagen


Ostern in Ostpreußen: Die Heimatdichterin Charlotte Wüstendorfer aus Königsberg beschreibt es besonders liebevoll

Dürers weltberühmter Feldhase

Kein Fest in Ostpreußen wird mit so tiefer, wundergläubiger Naturverbundenheit erlebt wie das Osterfest. Ist es die Freude am Frühling oder die Freude am Auferstehungswunder des Heilandes?

Ach, alles beides! Und noch ein Drittes kommt hinzu, etwas ganz heimliches. tiefstes: Bewusste Erinnerungen an längst vergessene Feste heidnischer Vorfahren sind es, die uns auch noch dazu im Blute herumspuken. Heißt doch das Osterfest nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara, deren Lieblingstier der Hase war, und feierten doch auch unsere altpreußischen Vorfahren, ehe der Pflug ausging, also um die Osterzeit, ein großes Fest zu Ehren des Frühlingsgottes Pergrubios, „der Laub und Gras wachsen lässt“. „Du schenkst die Hochzeit, durch dich wächst das Gras auf den Fluren. Felder und Wälder, du lässt sie lieblich ergrünen.“ Das ist der in lateinischer Wiedergabe überlieferte Anfang eines bei diesem Fest gesungenen Liedes.

Und so will ich denn mit den Osterruten beginnen. Oft schon mehrere Wochen vor dem Fest werden sie gepflückt und in einem Glas Wasser hinter dem Ofen, wo es dunkel und warm ist, zum Ergrünen gebracht; denn zu Ostern muss man unbedingt grüne Ruten haben. Das hat seine besondere Bewandtnis. Auch die Weiden oder „Palmen“-Kätzchen für den Palmsonntag erblühen meist hinter dem Ofen.

Am Palmsonntag muss man drei davon herunterschlucken. Das ist ein sicheres Vorbeugungsmittel gegen Fieber. In der Karwoche hat jeder Tag einen besonderen Namen: Blaumontag, Weißdienstag, Aschermittwoch, Gründonnerstag, Stillfreitag, Ostersonnabend. Zum Gründonnerstag muss ein großer Kringel gebacken werden. Meist ist er so groß, dass er noch für den Karfreitag als Kaffeegebäck ausreicht, und man isst etwas Grünes.

Der Karfreitag heißt mit Recht der stille Freitag. An ihm, dem einzigen Fasttage und größten Feiertag der evangelischen Kirche, ist alles ernst und still. Der Herr ist tot. Da trauert die ganze Natur mit, und der Mensch darf kein lautes Wort sprechen, auch nicht lachen oder gar singen und Musik machen. Vor allen Dingen aber auch nicht nähen, sonst würde ihn der Blitz treffen. An einem rechten Karfreitag muss der Himmel bedeckt sein, und wenn es regnet, dann gibt es ein fruchtbares Jahr. Sonnenschein an diesem Tage aber empfindet man wie etwas Verletzendes, und man prophezeit einem solchen Jahr keine gute Ernte.

In den katholischen Gegenden der Provinz aber erzählt man sich, dass die Glocken, die an diesem Tage nicht geläutet werden, eine Wallfahrt nach Rom unternommen hätten. Am Ostersonntag macht die Sonne drei Freudensprünge, wenn sie aufgeht. Und wer gute Augen hat, kann das „Osterlämmchen“ darin hüpfen sehen. Das Osterlamm hat in Ostpreußen durchaus nicht die Verpflichtung, den Braten für das Fest zu liefern. Das richtige ostpreußische „Ostergericht“ ist nämlich ein gepökelter Schweineschinken mit Backobst, Klößen und hartgekochten Eiern dazu.

Der Ostersonntag ist der Tag des Osterwassers. Ganz früh vor Sonnenaufgang gehen die Mädchen an das nächste fließende Wasser, um es zu schöpfen. Wer sich damit wäscht, dem verleiht es Gesundheit und Schönheit. Aber man darf nicht sprechen und nicht lachen, während man es holt, und sich auch nicht umsehen. Sonst geht die wunderbare Wirkung verloren. Mit dem Wasser zu dieser Zeit hat es überhaupt eine wunderbare Bewandtnis, soll doch das Regenwasser, das im März aufgefangen wird, niemals faul werden. Das Osterei kommt erst am Ostersonntag zu seinem Recht. Natürlich wird es wie überall in Deutschland auch in Ostpreußen vom „Osterhasen“ gelegt und versteckt und von den Kindern mit Begeisterung gesucht. Vielfach spielen sie mit den buntgefärbten Eiern ein auch im Baltikum bekanntes Spiel. Sie ticken sie gegeneinander, und wessen Ei dabei zerbricht, hat es an seinen Gegner verloren.

Nach alter Art werden die Ostereier mit Zwiebelschalen gefärbt, die man schon monatelang vorher dazu aufsammelt, und mit einer Speckschwarte poliert. Je nach der Menge und der Sorte der Zwiebelschalen lassen sich die verschiedensten Farbtöne hervorbringen, gelbe, orangerote und dunkelbraune. Junger Roggen und Weidenringe sollen grüne Ostereier hervorbringen. Wer geschickt ist und zeichnerisch begabt, nimmt eine Nadel oder ein Federmesserchen und ritzt in feiner, weißer Strichzeichnung Bildchen auf die Ostereier, Vögelchen, Häschen, Lämmchen, Glocken und was dergleichen österliche und frühlingsfrohe Dinge mehr sind.

Mit bunten Ostereiern werden auch die Kinder beschenkt, die die Gutsherrschaft schmackostern kommen. Ich erlebte es einmal auf einem ostpreußischen Gut, dass man 200 Eier für diesen Zweck färbte. „Schmackostern“ heißt, mit grünen Osterruten schlagen. „Oastre, Schmackostre, fief Eier, Stick Speck, denn goah eck gliek weg.“ Neben den Eiern erhalten die Kinder ein Stück Fladen und ein Stückchen Speck zum Geschenk. Von Rechts wegen sollen alle Langschläfer am Ostersonntag aus den Betten geprügelt werden. Aber auch die Fleißigen, schon Aufgestandenen, bekommen ein paar zarte Hiebe an die Beine. „Dass die Flöhe nicht beißen“, sagen die Kinder. Die Gelehrten sagen, es stecke ein alter Fruchtbarkeitszauber dahinter. Auch beim Fest des altpreußischen Frühlingsgottes Pergrubios schlug man sich mit grünen Ruten. Alle Krankheiten und Plagen kamen damals von den bösen Geistern her, warum also nicht auch die Flöhe? Der Deutsche Ritterorden war trotz des offenbar heidnischen Ursprungs nicht gegen das Schmackostern. Sind doch in seinen Wirtschaftsbüchern die Geschenke verbucht, welche „die Margellens“ erhielten, „so den Hochmeister schmackostern kamen“.

Schönes Osterfest, wie bald bist du vorbei. Morgen werden nur noch ein paar bunte Eierschalen, hier und da auf den Wegen verstreut, an dich erinnern. Aber die Lämmchen werden springen, die grünen Ruten weitergrünen und die helle Frühjahrssonne wird weiterstrahlen auf Saaten und Wiesen und Wälder und uns tausendfach das ewig junge Lied von Auferstehung und Leben ins Herz singen.

Über die Autorin Charlotte Wüstendörfer (1892–1945): „Sie wissen, die Schriftstellerin, die wunderschöne Märchen, Gedichte und Spiele schuf“, schrieb Ruth Geede in der Ostpreußischen Familie vor einigen Jahren. Die Königsberger Schriftstellerin wurde 1892 als einzige Tochter eine Fotografen geboren. Als Heimatdichterin schrieb sie meist in samländischem Platt. Ihr bekanntestes Werk ist die Erzählung „Patulne und Turune“. Nach der Flucht aus Ostpreußen endete Charlotte Wüstendörfers Leben mit 53 Jahren in einem Flüchtlingslager in Stralsund.

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Charlotte Wüstendorfer Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 14/15 vom 04.04.2015

 

Schengener Abkommen…Massenzuwanderung und mehr Ausländerkriminalität


Ernüchternde Bilanz nach 30 Jahren
schengen

Drei Jahrzehnte nach Unterzeichnung des Schengen-Abkommens und 20 Jahre, nachdem die letzten Grenzkontrollen zwischen den damaligen EG-Mitgliedern abgeschafft wurden, will zum Jubiläum in Brüssel keine richtige Feierstimmung aufkommen. Das Projekt „Europa ohne Grenzen“ steckt in einer tiefen Krise.

„EU“-Minister
drohen offen mit
Missbrauch

Bereits 1985 hatten sich Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande in Schengen darauf geeinigt, Grenzkontrollen fallen zu lassen. Am 26. März 1995 fielen dann die Kontrollen auch zwischen den anderen damaligen EG-Ländern weg. Inzwischen sind 22 von 28 „EU“-Staaten, dazu die Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island Teil der Schengenzone.

Insbesondere seit der Osterweiterung der „EU“ sind die negativen Aspekte nicht mehr zu übersehen. Gezeigt hat sich, dass der Wegfall der Grenzkontrollen auf Kosten der Sicherheit insbesondere von Grenzbewohnern geht, wie hierzulande vor allem an den Grenzen zu Polen und der Tschechischen Republik.

Hieß es vonseiten der etablierten Politik unmittelbar nach dem Wegfall der Grenzkontrollen, es gebe keine Anzeichen für eine Zunahme der Kriminalität, so können die Probleme inzwischen nicht mehr geleugnet werden.

Ganz massiv angestiegen sind Delikte wie Autodiebstahl, Einbruch, Schmuggel sowie Menschen- und Drogenhandel.

Speziell für gut organisierte Banden aus Ost- und Südosteuropa hat der Wegfall regulärer Grenzkontrollen ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Quasi als Kriminalitätstouristen ziehen sie von Land zu Land, um europaweit Wohnungseinbrüche und Taschendiebstähle zu verüben oder Autos zu entwenden.

In ihren langfristigen sozialen Folgewirkungen noch nicht einmal im Entferntesten abzuschätzen ist die Flut synthetischer Drogen wie etwa des gesundheitlich ruinösen „Chrystal Meth“, die aus Hinterhof­­labors in Böhmen immer stärker nach Sachsen, Brandenburg und Bayern dringt. Die versprochene Schleierfahndung im Hinterland kann keineswegs den Wegfall der Grenzkontrollen ausgleichen.

Der massive Anstieg der Kriminalität ist allerdings nicht die einzige Fehlentwicklung nach dem Wegfall der Grenzkontrollen.

Der rapide Anstieg der Illegalenzahlen zeigt, dass das Schengen-System von einigen Ländern immer stärker missbraucht wird. Unfähig, für eine Sicherung der eigenen Außengrenzen zu sorgen, werden illegale Einwanderer einfach an andere „EU“-Länder weitergereicht.

Resultat dieser Entwicklung ist, dass Deutschland im Jahr 2014 unter allen Industrieländern die meisten Asylbewerber aufgenommen hat .

Importierte Kriminalität und unkontrollierte Massenzuwanderung, die zunehmend den sozialen Frieden infrage stellen, lassen ahnen, dass im Schlachtruf „no border – no nation“ (keine Grenze – keine Nation) der linksextremistischen Szene eine gute Portion Wahrheit steckt.

Ein Nationalstaat, der die Kontrolle über seine eigenen Grenzen aufgibt, demontiert sich in einem schleichenden Prozess selbst.

Norman Hanert  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 14/15 vom 04.04.2015

 

Jugendämter…staatlicher Kindesentzug im Visier…


staatliche-kindesinobhutnahme anklicken

 

Cassandra Pierkes

Ihre Konten wurden bei Facebook und Youtube gelöscht!

Es ist für Freidenker nicht schwer die verbreitete Wahrheit als solche zu erkennen….diejenigen, die vom System gesperrt werden, boykottiert, verleugnet und auch Ver-Selbstmordet oder Ver-Unfallt werden…..diese Menschen sagten die Wahrheit

Das muß jedem immer als Erinnerung erscheinen, wenn das System wieder seine menschen-verachtende „Politik“ mit von

gigantischen Denkfabriken erzeugten Propaganda-Techniken verbreitet. Allein in den USA wurde die Elite der Universität-Absolventen mit

horrenden Gehältern für Think-Tanks verpflichtet. Hunderttausende arbeiten dort mit einem milliardenschweren Aufwand an Hochtechnologie.

Auch Versuche an lebenden Menschen stehen ihnen frei und werden zu zehntausenden durch-geführt.

Die dadurch erforschten Vorgehensweisen gegen die Bevölkerungen sehen eine schleichende Indoktrinierung vor.

Plötzliche und radikale Änderungen würden Widerstand im großen Ausmaße erzeugen….davor hat das globale System Angst, denn noch reicht

die Technologie nicht aus, um ohne die Arbeitskraft der Menschen auszukommen.

Deshalb verlegte sich das System, mithilfe ihrer hochspezialisierten Ratgeber,  auf die „Schleichende Taktik„….einem Gift gleich, dass in winzigen

Mengen über Jahrzehnte verabreicht wird bevor es zum Tode führt…..und niemand was warum…sie sterben ohne zu wissen das sie bewußt und mit vollen Hintergedanken vergiftet wurden…..

Hier ihr Kanal… https://www.youtube.com/channel/UCuYW…

SOBALD DAS VIDEO 200.000 KLICKS AUF FACEBOOK GEKRIEGT HAT,
WURDE CASSANDRAS FB ACCOUNT DEAKTIVIERT.

Weil Cassandra Pierkes ein Amtsausweis
verlangt hat und die Zuständigkeit dieser
dieser Vereins in Frage stellt, wird sie gemobbt.
Hier nimmt man ihr die Kinder weg.

.

Update: Jugendamt: Kinderklau in Dresden…3…FREIHEIT FÜR ALLE VOM BRiD-REGIME GEKLAUTEN KINDER


Vorgeschichte: 

http://deutschelobby.com/2015/03/15/kinderraub-in-dresden-am-13-03-2015/

Kopie aus einer Mail von einer Mitstreiterin:

Jeder Mensch ist angehalten, nachfolgende Person mit Nettigkeiten zu bedenken.

Sie ist verantwortlich für die Entführung von Michelle, Anna und Jenny am 13.03.2015 aus ihrem
Elternhaus mit martialischer Polizeigewalt. Die Mädchen sind seither voneinander getrennt und in
psychiatrischen Erziehungsanstalten bis zu 600 km weit deportiert worden.

Name: Eva Preußer-Hitzing

Arbeitsort: Landeshauptstadt Dresden, Jugendamt, Abt. Allgemeiner Sozialer Dienst SG
                  Stadtteilsozialdienst Leuben
                  Prohliser Allee 10
                  Etage/Raum 2/005
                  01239 Dresden

                 +49 (0351) 4888341

Familienstand: verheiratet mit Lars Hitzing

Kinder: drei Töchter

Wohnort: An der Bockmühle 9, Dresden OT Schönfeld Ortsgrenze Eichbusch (ca. 01328)

Jugendamt Dresden
Frau Hähle (und Sachgebietsleiterin Preußer-Hitzing)

Email: THaehle@dresden.de
Betreff: GB 551.25
Freiheit und Selbstbestimmung für die drei deportierten Mädchen!

Firma “Amts”gericht Dresden
Betreff: 307 F 4115/14 eA

Freiheit und Selbstbestimmung für die drei deportierten Mädchen!

update 16.03.2015

Die älteste Tochter Jenni wurde aus Ihrer Unterkunft, der Aufenthaltsort ist den Eltern nicht bekannt, mit einem Notarzt ins Krankenhaus (Lörrach?) gebracht.

update 17.03.2015

Den Eltern wird weiterhin der genaue Aufenthaltsort der Kinder nicht mitgeteilt. Der ältesten Tochter wird der Kontakt zu Eltern, wie auch der 16-jährigen Schwester verweigert.

Was wird damit bezweckt? Es ist schon schlimm genug das man Familien zerreißt. Es wurde ein Kontakt zu einem Profi hergestellt, der versuchen wird der betroffenen Familie zu helfen. Ob es gelingt ist ungewiß. Derweil wissen die Eltern nicht mehr ein noch aus. Ich werde weiterhin versuchen zu helfen, aber mein Wissen reicht dazu nicht aus. Ich bitte Euch alle um Unterstützung. Anrufen, emails schicken, Faxe, unbequeme Fragen stellen. Die Kontaktadressen stehen oben im Text. Danke allen Unterstützern

Hier noch 2 aktuelle Briefe von Michelle:

jugendamt brief kind jugendamt brief kind 2

Es ist das erste Video zu dem Thema aufgetaucht.

update 19.03.2015

die Eltern erreicht ein Hilferuf der 13-jährigen Anna:

jugendamt brief kind 3 jugendamt brief kind 4

Die Eltern suchen weiter nach Öffentlichkeit und werden sich evtl. auf der kommenden  PEGIDA-Demo zum Vorfall äußern.

update 22.03.2015

An alle betroffenen Familien: Nutzt die Möglichkeiten die wir heute haben. Macht diese Kinderklau-Aktionen öffentlich. Öffentlichkeit hassen die Kinderdiebe wie die Pest.

update 24.03.2015

Seit 19.03.2015 gibt es keinen Kontakt, kein Lebenszeichen der Kinder mehr. Es ist davon auszugehen, daß es den Kindern untersagt wurde, zu den Eltern Kontakt aufzunehmen.

www.aaa-mitdir.de

https://abzockelugbetrug.wordpress.com/2015/03/15/kinderklau-in-dresden/