POLIZEIMELDUNG : Gruppe AUSLÄNDER schlägt auf 21-Jährigen ein


TÜBINGEN. In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag beleidigte und verprügelte eine unbekannte Gruppe aus fünf bis acht ausländischen Personen einen 21-Jährigen, der sich in der Wartehalle des Tübinger Hauptbahnhofs mit einem 22-jährigen Begleiter aufhielt, wie die Polizei heute meldet. Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Die bislang nicht identifizierten Personen, die als südländisch und zwischen 20 und 25 Jahren beschrieben werden, beleidigten laut Aussage des Geschädigten ihr späteres Opfer zuerst, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Hierbei sollen mehrere Personen aus der Gruppe heraus auf den 21-Jährigen eingewirkt haben. Im Rahmen der Schlägerei ging eine Scheibe des dortigen Reisezentrums der Deutschen Bahn AG zu Bruch. Der 21-Jährige verletzte sich an einer Scherbe an der Hand und verlor in Folge dessen eine größere Menge Blut. Die Täter flüchteten und versuchten in Bahnhofsnähe ein Taxi in den Großraum Balingen zu besteigen, was der Fahrer jedoch verwehrte.

Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.  Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet nun Zeugen, sich unter Tel. 0711/87035-0 zu melden. (pol)

———————————————-

http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/gruppe+unbekannter+schlaegt+auf+21+jaehrigen+ein.4181857.htm

POLIZEIMELDUNG : “TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist von 4 Südländern vergewaltigt worden”


TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden, wie die Polizei heute meldet. tübingen

Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden „Projekt-X-Hausparty“ aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu.

Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben. Nach der Tat rannte das Opfer orientierungslos weg. Zwei bislang unbekannte Frauen griffen die 24-Jährige in der Nähe auf, brachten sie zur Hermann-Hepper-Halle zurück und übergaben sie dem dortigen Sicherheitspersonal. Anwesende Vertreter des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Opfer und alarmierten die Polizei. Die leicht verletzte junge Frau wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit noch andauern.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die vermutlich vier Tatverdächtigen geben können, sich unter Tel. 07071/972-8660 zu melden. Die Männer dürften sich vor und eventuell auch nach der Tat bei der Party in der Hermann-Hepper-Halle aufgehalten haben.

Sie sollen alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Dringend als Zeuginnen gesucht werden auch die beiden Frauen, die das Opfer nach der Tat aufgegriffen und zur Halle gebracht haben. (pol)

——————————————-

http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+in+tuebingen+vergewaltigt.4181414.htm

Buntes Hamburg: Afghanischer Intensivtäter tötet deutsche Freundin


Vorab:

mit der Deutschen die hier zum Opfer wurde, haben wir keinerlei Mitleid. Gutmenschen brauchen diese Art von Aufklärung…sonst kapieren sie nichts und gefährden alle.

Der Hamburger Polizei ist nach dem brutalen Mord an einer 21-jährigen Deutschen ein schneller Fahndungserfolg gelungen. Der aus Afghanistan stammende Hamed H. (18), der bei der Polizei schon als Intensivtäter geführt wurde und der brutalen Tat dringend verdächtigt wird, konnte jetzt durch Spezialeinsatzkräfte der Sicherheitsbehörden im Hamburger Stadtteil Boberg festgenommen werden.

 

Die abscheuliche Tat ereignete sich bereits vor wenigen Tagen auf der Pillauer Straße in Hamburg-Wandsbek. Dort soll der als schwer kriminell, aufbrausend und äußerst brutal geltende Intensivtäter Hamed H. in der Wohnung seiner Eltern seine Freundin in einem eskalierenden Streit auf dem Bett liegend durch massive Gewalteinwirkung getötet haben.

 Das Opfer, die 21-jährige Jaquelin F., musste nach Bild-Informationen einen Erstickungstod erleiden. Nach dem brutalen Akt hatte der heranwachsende Intensivtäter seinen Bruder über die Tat informiert, welcher kurz darauf die Behörden in Kenntnis setzte. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

 Die eigens gegründete Mordkommission der Hamburger Polizei gab jetzt den schnellen Fahndungserfolg mit einem ungewöhnlichen Zusatz bekannt:

»Nachdem eine 21-Jährige vermutlich von ihrem Freund getötet worden ist, fahndete die Polizei nach dem Täter. Die Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Beamte des Mobilen Einsatzkommandos haben den Tatverdächtigen in Hamburg-Boberg vorläufig festgenommen. Er soll im Laufe des morgigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Weitere Auskünfte können derzeit nicht gemacht werden.«

Die allermeisten örtlichen sowie überörtlichen Presseorgane weigern sich auch bei dieser schwerwiegenden Tat noch vehement, den Migrationshintergrund des Täters zu benennen oderberichten einfach nur mit einer abgetippten Kurzmeldung.

 Weiterhin gelang es Zielfahndern des Landeskriminalamtes Hamburg jetzt, einen 18-jährigen Mazedonier zu verhaften, der in Verdacht steht, die 58 Jahre alte Großmutter seiner Lebensgefährtin durch einen Messerstich verletzt zu haben. Die Polizei gab zu dieser Tat bisher bekannt:

»Der 18-Jährige wohnt mit seiner Lebensgefährtin bei deren Großeltern in einer Billstedter Wohnung. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet das Paar am vergangenen Freitag in einen Streit, in den sich die Großmutter (58) einmischte. Der 18-Jährige ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer bewaffnet ins Wohnzimmer zurück und stach einmal auf die sitzende 58-Jährige ein. Sie erlitt bei dem Angriff eine Stichverletzung im Oberkörper. Nach der Tat flüchtete der 18-Jährige in unbekannte Richtung. Die 58-Jährige wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der vom Amtsgericht erlassen wurde.

Personenfahnder des LKA konnten den Beschuldigten in Berlin aufspüren und verhaften. Er wurde dem Amtsgericht Berlin zugeführt.«

Im Fall des 42-jährigen Kroaten, der im dringenden Tatverdacht steht, vor wenigen Tagen in Hamburg-Hoheluft-West einen 33-jährigen Deutschen aus Eifersucht mit einer Skalpellklinge am Halsbereich verletzt zu haben, konnte die eigens eingerichtete Mordkommission hingegen noch keinen Fahndungserfolgverbuchen.

 Mit den Schüssen, die kürzlich auf einen deutschen Autofahrer (29) im Hamburger Ortsteil Marienthal abgegeben wurden und diesen auch im Oberkörperbereich verletzten, haben all die oben aufgeführten Taten wohl nichts zu tun. In diesem Sachverhalt ermittelt das Fachkommissariat für Milieudelikte.

——————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/buntes-hamburg-afghanischer-intensivtaeter-toetet-deutsche-freundin.html

Soldaten erzählen (Toon Pauli) Flämische Legion


Toon Pauli
19.12.1923 – 18.03.2015
sprach am 15.07.2014 im NBZ Anklam

Die Flämische Legion war ein Verband flämischer Freiwilliger der Waffen-SS, der während des Zweiten Weltkrieges auf deutscher Seite eingesetzt wurde.

Bezeichnungen:
Juli 1941: SS-Freiwilligen-Legion „Flandern“
Mai 1943: SS-Freiwilligen-Sturmbrigade „Langemarck“
Okt. 1943: 6. SS-Freiwilligen-Sturmbrigade „Langemarck“
Okt. 1944: 27. SS-Frewilligen-Grenadierdivision
„Langemarck“ (flamische Nr. 1)

Eine Filmproduktion von freies-pommern.de

——————-

Nationales Begegnungszentrum Anklam

Vermietung von Veranstaltungs- und Versammlungsräumen
Pasewalker Str. 36
D-17389 Anklamn

Telefon: 03971 / 24 15 33
Telefax: 03971 / 24 15 33
Email: info@pommerscher-buchdienst.de

Schweden: Immigrationsminister von Immigrant attackiert


Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Bei einem Besuch in einem Asylheim wurde der schwedische Justiz- und Immigrationsminister Morgan Johansson von einem „Asylanten“ mit einem Feuerlöscher attackiert. Laut Berichten der Zeitung TheLocal.se hatte der sozialdemokratische Minister ein Asyllager besucht, das in einem ehemaligen südschwedischen Krankenhaus errichtet wurde.

Ernste Angelegenheit

Johansson berichtete gegenüber den Zeitungen, dass der Angriff ihn völlig überraschend traf, er aber unverletzt geblieben sei. Trotzdem drückte er seine Besorgnis aus: „Man sollte solche Dinge nicht zu leicht nehmen. Man kann nicht einfach weitermachen, denn natürlich ist die Angelegenheit ernst.“

Die Attacke hatte stattgefunden, nachdem der Premierminister Schwedens ein erneutes Bekenntnis abgelegt hatte, „Flüchtlingen“ zu helfen, und die anderen „EU“-Nationen zu Unterstützung aufgerufen hatte.

————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017438-Schweden-Migrationsminister-von-Migrant-attackiert

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

islam... 16_rise_of_islam_in_europe moslem-raus-hier-gros islam türken

Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

—————————————————————————————–


Türkische Gemeinde fordert: Kriminelle Immigranten sollen bleiben


Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland lässt mit einer neuen Forderung aufhorchen. Deren Vorsitzender, Safter Cinar, forderte mehr Rücksichtnahme für Immigranten, sollte es zu einem neuen Einwanderungsgesetz kommen. Vor allem in Deutschland geborene oder aufgewachsene Immigranten sollen, falls sie straffällig wurden, nicht ausgewiesen werden dürfen.

Nachzug von Familienangehörigen erleichtern

Neben der Forderung, keine Abschiebungen zu vollziehen, soll Ausländern zukünftig auch der Zuzug von Familienangehörigen erleichtert werden. Darüber hinaus sollen Ausländer das Recht erhalten, in Deutschland resozialisiert zu werden, da die Umstände in ihren Heimatländern dafür oft nicht geeignet wären. Die Forderungen stellte Cinar, übrigens auch Immigrationsbeauftragter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen.

Bereits vor einigen Jahren fiel Cinar mit Aussagen auf, wonach die Deutschpflicht an Schulen zu Diskriminierung und einer zunehmenden Islam- und Fremdenfeindlichkeit führe.

Auch verweigert der Vorsitzende der türkischen Gemeinde allen Politikern den Dialog, welche Verständnis für angebliche „rassistische Sorgen“ der Bürger aufbringen. „Wenn sie ihren Frust in Rassismus ausdrücken, habe ich weder Verständnis noch Dialogbedarf“, so der in der Türkei geborene Politiker. 

———————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017461-Tuerkische-Gemeinde-fordert-Kriminelle-Migranten-sollen-bleiben

MILITÄR+ WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN APRIL 2015


Weitere interessante Informationen(+FLYER, BÜCHER,SONDER-DRUCKE WETTERKONTROLLE+ ATOM/ URANMUNITION, AUFKLEBER, DOPPEL-DVD ) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Österreich: PEGIDA Graz: Wir sind das Volk!


Erster Spaziergang von PEGIDA Graz am 29. März 2015 am Freiheitsplatz.

Weitere Informationen zu PEGIDA Graz bei facebook:
https://www.facebook.com/events/34867…

nationale Aktivisten – nationaler Widerstand – Die Rechte: Bildergalerie: Das war der 28. März 2015 in Dortmund!


vorschau2803

Über 1000 nationale Aktivisten demonstrierten am Samstag (28. März 2015) unter dem Motto „Wir sind das Volk“ durch Dortmund. Anschließend fand ein Rechtsrockkonzert mit der bekannten Musikgruppe „Lunikoff Verschwörung“ und dem Balladenprojekt „Renintenz“ statt, außerdem wurden Redebeiträge von Alexander Kurth, Sven Skoda und weiteren Aktivisten gehalten. Das „DortmundEcho“ hat die Veranstaltung in einem ausführlichen Bericht zusammengefasst, der hier zu lesen ist. Nachfolgend gibt es einige Bildimpressionen, die insbesondere den vorderen Teil des Demonstrationszuges dokumentieren. In den nächsten Tagen folgen weitere Fotostrecke, auf denen auch die gesamte Versammlung, insbesondere die vielen, mitgeführten Transparente, zu sehen ist.

Schaut selbst:

  

 
 http://www.dortmundecho.org/2015/03/bildergalerie-das-war-der-28-maerz-2015-in-dortmund/

Dortmund: Über 1000 Teilnehmer bei nationaler Demonstration + Rechtsrockkonzert vorm Westfalenstadion!


Der 28. März 2015 wurde in Dortmund von der großen, nationalen Demonstration dominiert, für welche verschiedene Parteien und Initiativen seit Wochen geworben hatten. Im Vorfeld versuchte die Dortmunder Polizei erfolglos, die Veranstaltung durch willkürliche Verbote zu verhindern – geholfen hat es nichts, denn die Gerichte wiesen die Behörde in die Schranken und letztendlich versammelten sich mehr als 1000 Aktivisten. Begonnen in der Innenstadt, zog die Demonstration bis zum Westfalenstadion, wo ein anschließendes Rechtsrockkonzert stattfand. Allen voran der bekannte Sänger Michael Regener aka Lunikoff sorgte für beste Stimmung. Gegenproteste konnten die Versammlung zu keinem Zeitpunkt behindern, lediglich Polizeibeamte lieferten sich weitab der Aufzugstrecken Auseinandersetzungen mit linksextremen Gegendemonstranten. Ein erfolgreicher Tag für die nationale Bewegung und ein deutliches Zeichen, dass es noch Menschen gibt, die sich gegen die Auswüchse von Sozialabbau und Überfremdung wehren!

Ab Mittag sammelten sich die Teilnehmer im Bereich des S-Bahnhofes Dortmund-Stadthaus. Schnell wuchs die Menge auf mehrere hundert Personen an, die sich nach einer kurzen Auftaktkundgebung durch die südliche Innenstadt über die Hainallee und Markgrafenstraße in Bewegung setzten. Die Polizei war den gesamten Tag über mit einem Großaufgebot vertreten und sicherte die Wegstrecke ab, während Linksextremisten mehrmals erfolglose Blockadeversuche unternahmen. Der gesamte Aufzug verlief völlig störungsfrei, was ein weiterer Schlag ins Gesicht der polizeilichen Taktik ist, vor größeren Demonstrationen der nationalen Bewegung eine angeblich drohende Gewalteskalation heraufzubeschwören, die sich letztendlich als bewusste Lüge entpuppt. Erfreulich viele Menschen aus Dortmund, aber auch aus anderen Ruhrgebietsstädten, hatten sich in der Westfalenmetropole eingefunden, um gegen die Herrschenden zu protestieren – der Ruf „Wir sind das Volk!“ erklang nicht nur symbolisch, denn in ganz Deutschland findet momentan eine kritische Auseinandersetzung mit den Berichten der Massenmedien statt, die zumeist manipulativ und subjektiv sind.


Schwarz-weiß-rote Fahnen wehen am Ort der Auftaktkundgebung


Die Demonstration setzt sich in Bewegung!


Über 1000 Aktivisten nahmen an der Demonstration teil!

Endpunkt der Demonstration war ein Platz in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Westfalenstadions, an dem der zweite Teil des Tages eröffnet wurde: Das von vielen heiß erwartete Rechtsrockkonzert mit Live-Musik, welches durch ein breites, politisches Rahmenprogramm abgerundet wurde. Verschiedene Parteien, aber auch Projekte wie die Gefangenenhilfe, die Demosanitäter oder das Gedenkbündnis Bad Nenndorf, waren am Veranstaltungsort mit Informationsständen vertreten, auch die Verpflegung ließ nur wenige Wünsche offen. Eröffnet wurde die Versammlung durch Christian Worch, weitere Redner waren der sächsische Aktivist Alexander Kurth und der Rheinländer Sven Skoda. Musikalisch betrat zunächst das Breakdown-Projekt Renintenz die Bühne, welches mit Balladenklängen zu unterhalten wusste, ehe der neudeutsche „Hauptact“, „Die Lunikoff Verschwörung“, das Publikum begeisterte. Sowohl mit neuen, als auch mit vielen altbekannten Liedern, animierte Lunikoff die Menge zum Mitsingen und sorgte für Stimmung. Diese Stimmung sollte mit einer polizeilichen Auflage augenscheinlicher Musikfeinde eingedämmt werden, die es vorsah, nach 15 Minuten Musikbeiträgen einen Redebeitrag halten zu müssen, um den Versammlungscharakter zu wahren – sowohl die Redner, als auch das Publikum, nahmen diese Auflage mit Humor, wenngleich sich einige, wenige Polizeibeamte besonders kleinlich zeigten und gegenüber dem Versammlungsleiter mit einer Strafanzeige wegen eines angeblichen Versammlungsverstoßes drohten, da sie den „Soundcheck“ schlichtweg zur Spielzeit rechneten und somit auf eine Zeitüberschreitung gekommen sein wollen. Bezeichnend und ebenso peinlich, mit welchen Methoden versucht wird, den Veranstaltungsablauf zu stören. Umso erfreulicher, dass diese Spielchen, die letztendlich nur zu weiteren juristischen Niederlagen des Dortmunder Polizeipräsidiums führen werden, allseits mit Humor aufgefasst wurden. Ebenso, wie die Personalienfeststellung von Lunikoff, dem vorgeworfen wurde, ein T-Shirt mit der Forderung „Weg mit dem NWDO-Verbot“ getragen zu haben, was zunächst den Anfangsverdacht einer Straftat erfüllt haben soll. Wenig später musste die Polizei jedoch kleinlaut einräumen, dass sich dieser nicht erhärten ließ.


“Die Lunikoff Verschwörung” entert die Bühne und sorgt für Stimmung!


Pure Schikane: Die Polizei stellte die Personalien von Lunikoff fest

Insgesamt war die überwiegende Mehrheit der eingesetzten Polizeibeamten, insbesondere auch im Verlauf der Demonstration, durchaus kooperativ und verzichtete auf unnötige Provokationen. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass seitens der nationalen und rechten Versammlungsteilnehmer keine nennenswerten Gesetzesüberschreitungen festzustellen waren, insbesondere keinerlei Gewaltdelikte oder ähnliche Vorfälle, während Linksautonome mehrfach die Polizei attackierten. Für Verärgerung in diesem Spektrum sorgte der Umstand, dass die Demonstrationsroute der Antifa-Demo, die ursprünglich durch den Stadtteil Dorstfeld führen sollte, vorbei an mehreren, von nationalen Aktivisten bewohnten Häusern, kurzfristig umgeleitet wurde. Die Antifademo war quasi blockiert – von der Polizeiführung. Ein ernsthaftes Nachspiel für die Dortmunder Antifaszene könnte jedoch ein Vorfall haben, der sich im Anreisegeschehen ereignete, als ein Mob Linksextremisten zwei Transporter attackierte, in denen nationale Demonstranten vermutet wurden: Nachdem dort die Scheiben eingeschlagen wurden, versuchten bisher unbekannte Täter, mehrere pyrotechnische Erzeugnisse („Bengalos“) in das Fahrzeuginnere zu werfen. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und Spuren gesichert, allerdings nach hiesigem Erkenntnissstand darauf verzichtet, Gruppen von Tatverdächtigen festzusetzen. Dieses Fehlverhalten weckt Erinnerungen an die Vorfälle rund um die ehemals besetzte Kirche „Enscheder Straße 15“, aus der heraus es zu einem Mordversuch von Linksextremisten kam, der bis heute unaufgeklärt blieb.


Dorstfeld: Keine Antifademo, dafür deutsche Fahnen an den Häusern

Erst am Abend endete die Musikveranstaltung, welche unter der Kulisse des symbolträchtigen Westfalenstadions stattfand und damit kaum besser hätte gewählt werden können. „Dortmund ist unsere Stadt“ – ein Ausruf der nationalen Bewegung, der seine Gültigkeit wieder einmal erfahren hat! Ein Dank geht an alle, die sich auf die Straße begeben haben und die Demonstration zu einer der größten, national und sozialistischen Veranstaltungen der letzten Jahre gemacht haben. Während des Aufzuges wurden ca. 1100 Teilnehmer gezählt, die genaue Zahl ist schwer zu schätzen, da dutzende Aktivisten parallel mit dem Aufbau der Konzertveranstaltung beschäftigt waren. So oder so dürfte keinem Dortmunder entgangen sein, dass die nationale Opposition marschiert ist – friedlich, lautstark und diszipliniert!

Tragen wir den Widerstand gegen Sozialabbau, Überfremdung und die verräterische Politik der Etablierten weiter auf die Straße! Machen wir ihnen sprichwörtlich Feuer unter dem Hintern! Denn: Wir sind das Volk! Und das Volk ist verdammt sauer auf die, die es vertreten wollen!

————————————————

http://www.dortmundecho.org/2015/03/dortmund-ueber-1000-teilnehmer-bei-nationaler-demostration-rechtsrockkonzert-vorm-westfalenstadion/

Rentner sollen als Illegalen-Paten arbeiten


Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff fordert ein „gemeinsames Leben von Einheimischen mit „Fluchlingen“. Besonders Rentner könnten sich zu idealen „Flüchtlingspaten“ entwickeln.


Beobachtet bei der älteren Generation „ein besonderes Potenzial“: Reiner Haseloff

Um Asylbewerber schneller zu integrieren, fordert der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), den Einsatz älterer Menschen als „Flüchtlingspaten“. „Wir brauchen Paten, die die „Flüchtlinge“ bei ihren Alltagsaufgaben begleiten und sich mit ihnen beschäftigen. Ich denke da vor allem auch an ältere Menschen, deren Engagement jetzt gefragt ist“, sagte Haseloff der „Welt am Sonntag“. Er glaube, so der Magdeburger Regierungschef, dass diese Generation ein besonderes Potenzial besitze, sich tagtäglich für die Gesellschaft einzubringen. Haseloff erklärte: „Sie wären die idealen „Flüchtlingspaten“, deshalb müssen wir sie jetzt ansprechen.“

Haseloff spricht nicht von genehmigten und begründeten Asylanten, sondern von Asylwerbern. Er spricht von „integrieren“, obwohl das Asylgesetz lediglich einen zeitweisen Aufenthalt erlaubt. So bald sich die Heimatland-Situation ändert müssen die genehmigten Asylanten umgehend Deutschland verlassen.

Warum also spricht dieser unsägliche Mensch von „integrieren“…..sie müssen nicht integriert werden.

Die Polit-Verbrecher sprechen von „Asylanten“ und meinen illegale Zuwanderung von völlig ungelernten Menschen, die niemals eine wirtschaftlich wichtige Ergänzung sein können…..für wie dumm müssen uns diese Hochverräter halten? 

————————————————

http://www.welt.de/politik/deutschland/article138883758/Rentner-sollen-als-Fluechtlingspaten-arbeiten.html

———————————————-

Nicht vergessen:

laut Bundes-Statistikamt gibt es keine Flüchtlinge oder Asylanten…lediglich Antragsteller….rund 99% werden als völlig grundlos abgelehnt…es sind vorsätzliche Betrüger die mit voller Absicht die Ämter belügen um an die von Deutschen erwirtschafteten und von Deutschen Vorfahren erkämpften Sozialgelder zu gelangen…

.

POL-DO: Dortmund – Eving, Preußische Straße Türken schlugen auf Passanten ein – Polizei sucht Zeugen


Schon wieder ein brutaler Überfall in Dortmund-Eving: Wie die Polizei berichtet, wurden am Freitagabend (27. März 2015) zwei 33-jährige deutsche Evinger auf offener Straße von einer maskierten und bewaffneten türkischen Personengruppe unvermittelt angegriffen. do türken

Zeugen beziffern die fünfköpfige Personengruppe, die ohne jeden Anlass damit begonnen hatte, mit Baseballschlägern und einem Schlagstock auf die beiden Deutschen einzutreten, wird von Zeugen als etwa 16 bis 20 Jahre alt beschrieben.

Im Gegensatz zu Vorfällen, bei denen kriminelle Linksextremisten oder illegale Asylbewerber als vermeintliche Opfer gelten, ermittelt im aktuellen Fall keine Sonderkommission. Die Opfer waren eben nur Deutsche, Staatsbürger zweiter Klasse, die immer häufiger als Freiwild gelten.

 Dortmund (ots) – Lfd. Nr.:0492

Fünf zum Teil maskierte Unbekannte schlugen Freitagabend, 27. März 2015, 21.57 Uhr, in Dortmund-Eving, dortmund-eving-Preußische Straße nach bisherigen Erkenntnissen völlig unvermittelt auf eine vierköpfige Gruppe von Passanten ein.

Den ersten eigenen Aussagen befanden sich die Geschädigten, zwei 33-Jährige aus Dortmund, in Begleitung der Ehefrau und der Mutter von einem der beiden Dortmunder, aus Richtung „Alter Postweg“ auf der Preußischen Straße auf dem Heimweg. Die beiden 33-Jährigen stießen dann auf der Preußischen Straße auf eine Gruppe von fünf, dunkel gekleideten, maskierten Männern.

Verwundert sprach einer der beiden Geschädigten die Gruppe auf deren Maskierung an. Plötzlich und unvermittelt wurden die beiden 33-Jährigen dann aus der Gruppe heraus körperlich angegangen.

Die Täter hatten, so die beiden Geschädigten, unter anderem Baseballschlägern und einen Schlagstock aus Metall dabei. Selbst als einer der beiden Geschädigten nach den ersten Schlägen zu Boden ging, schlugen die Unbekannten weiter auf ihn ein.

Der andere Geschädigte wurde von einem der Täter mit Faustschlägen traktiert.

Als Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, auf die Straße traten, flüchtete die Tätergruppe in Richtung Heisenberg Gymnasium / Derner Straße.

Der zu Boden gegangen Geschädigte kam mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Mehrere Zeugen beschreiben die Täter als circa 16 – 20 Jahre alt, sie waren dunkel gekleidet und maskiert. Die Täter unterhielten sich in türkisch.

Die Polizei sucht Zeugen die zum Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder sogar Hinweise zu den flüchtigen Tätern geben können.

Zeugen melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 132 7441.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Kim Freigang
Telefon: 0231-132-1023
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

Jugendamt: Skandal!!!! Live Kindesentführung!!!! VERBREITEN!!!!


Eine Nachricht an ganz Deutschland! https://www.youtube.com/watch?v=PRIX4…
So Frei ist das Volk in Wahrheit https://www.youtube.com/watch?v=R8S_x…
Mut zur Wahrheit http://www.mzw-widerstand.de

Germanwings Anschlag wegen Minsk? U49525 Abschuss durch fremde Macht


Ich gehe von einem Anschlag aus, der zum Airbus-Absturz am
24. März 2015 führte, sei es

1. technisch durch Übernahme des Flugzeugs durch Fernsteuerung einer fremden, kriminellen Macht, oder

2. technisch durch Beschuss einer fremden, kriminellen Macht oder

3. technisch durch Beschuss von staatlichen Militärmaschinen oder

4. menschlich durch Beeinflussung einer oder mehr Personen für einen Anschlag.

Ich bitte Sie mitzudenken, und ich rege an, daß Sie selbst recherchieren.

Der Staatsanwalt von Marseille behauptet, daß der Stimmrekorder den Schluss zulassen würde, daß der Co-Pilot namens Andreas Lubitz den Absturz verursacht hätte.

Da die Aufnahme angeblich echt sein soll, und der Co-Pilot nichts, gar nichts sagt, woher will der Staatsanwalt wissen, daß es der Co-Pilot war, wenn der nichts sagte?

Die Blackbox mit den technischen Flugdaten ist weiter verschwunden.

Mir sind aus Berichten zugetragen worden, daß Bergführer im Trümmergebiet gleich nach dem Absturz eine Person haben rumlaufen sehen.

Wer war die Person, und was suchte sie unter den Trümmern? Etwa die Blackbox?

Ein anderer Zeuge sagte, er hätte französische Mirage-Militär-Flugzeuge gesehen sowie zwei Explosionen im Abstand von 8 Sekunden gehört.

Ist das deutsche Passagier-Flugzeug aus Sicherheitsgründen über den Bergen abgeschossen worden, ehe es in einer Großstadt hätte herunterkommen können?

Anti-Deutsche Kreaturen benutzen Gewaltpotential von Illegalen zum Aufstand


image

Oben:
Kaum angekommen, schon protestieren Asylsuchende gegen Deutschland. ein unerträglicher Zustand, besonders vor dem Hintergrund, dass es antideutsche Strassenratten sind, die solche Protestaktionen steuern

„Asylanten“ dienen der Abschaffung der deutschen Ethnie. So wollen es linke Deutschenhasser

Wir ahnten es schon lange, teilweise hatten wir auch bereits Beweise: „Deutsche“ Linke, auch linke Studenten, organisieren die dreisten Asylbetrüger-Proteste in unserem Land. Ihr Ziel ist es, die Asyldebatte anzuheizen und als mediales Tagesgespräch am Laufen zu halten.  Ziel ist, gemäß den Weisungen linker Parteien und linker Gewerkschaftsführer, dass verhasste deutsche Volk durch andere Völker auszutauschen. Was von vielen Medien immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ angeblicher „Rechter“ abgetan wird, ist längst nicht mehr zu bestreiten. Selbst Parteien und das Innenministerium geben zu, dass Deutschland spätestens 2030 mehrheitlich nicht mehr von Deutschen besiedelt sein wird. Dass wir Deutsche also zur Minderheit im eigenen Land werden. Das müssen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern. 

Michael Mannheimer, 29.3.2105

***

Sachsen-Anhalt: Studenten hetzen Illegale auf

Wer sich schon öfters gefragt hat, wer mit hinter den dreisten Asylbetrüger-Protesten in Deutschland steckt, bekommt jetzt in Krumpa (Sachsen-Anhalt, knapp 1.200 Einwohner) eine Antwort. Im dortigen „Asylanten“-Heim sollen Studenten die Ablehnten aufgefordert haben, das Heim zu beschädigen, und sich zu beschweren, “dass es dort nicht schön sei”. Ziel solcher Hetze ist es, „Asylanten“-Heime in kleineren Ortschaften zu schließen, damit die “Fluchlinge” in Großstädten ihren“Geschäften” und “Heiratsbemühungen zwecks Aufenthaltsgenehmigung” nachgehen können.  Die Mitteldeutsche-Zeitungberichtet:

„Ich wurde jetzt informiert, dass sich zwei Bewohner beim Amt gemeldet haben und gebeten haben, in eine andere Unterkunft zu kommen, weil sie in unserem Haus von Leuten, möglicherweise Studenten, angesprochen und aufgefordert worden seien, Dinge im Heim zu zerstören, damit Krumpa zugemacht werden kann.“ Außerdem seien die Fluchlinge auch zu Demos nach Dresden und Dessau gefahren worden.

Ob solche “Flüchtlings-Helfer” auch soweit gehen würden und ein Asylenten-Heim, das aus ihrer Sicht nicht am richtigen Ort liegt, durch Brandstiftung zu zerstören? Der Fall des im Dezember 2014 durch Brandstiftung zerstörten Asylentenheims im fränkischen 1000-Seelen-Dorf Vorra ist immer noch ungelöst.

———————————————

http://michael-mannheimer.net/2015/03/29/linke-deutschenhasser-hetzen-asylanten-auf/#comment-146849

Berlin: Feige Fahrgäste halfen nicht: als sieben Moslems gegen einen Israeli vorgingen


Feigheit

Rudel-Angriff auf diesen mutigen Israeli: Mann gefasst

“So eine Situation entsteht, weil sich keiner traut”, so Shapira. “Wenn alle aufgestanden wären, hätte ich keine Courage zeigen müssen.” Shapira, der seit zwölf Jahren in Deutschland lebt, hatte eine Gruppe junger Moslems in der U-Bahn gefilmt, weil sie antisemitische Lieder sangen und Parolen wie „Fuck Israel“ und „Fuck Juden“ riefen. Die Männer, die laut Polizei von Zeugen als „arabisch/türkisch aussehend“ beschrieben wurden, hatten daraufhin auf den 26-Jährigen eingeschlagen und eingetreten. Der junge Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf und Prellungen.

***

In U-Bahn verprügelt, von anwesenden Beobachtern allein gelassen

An Neujahr grölten sieben Moslems in der U-Bahn antisemitische Parolen. Der Israeli Shahak Shapira sah nicht schweigend zu, wurde dafür geschlagen. Jetzt ist ein Verdächtiger geschnappt.

Das Jahr war keine zwei Stunden alt, als eine Gruppe junger Männer in der U6 Parolen gegen Israel und Juden grölte und Shahak Shapira (26) angriffen, der aus Israel stammt. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt.

Der 24-Jährige, der Polizei als Wiederholungstäter bekannt, wurde am Mittwoch in Neukölln festgenommen. Der Verdächtige gab zu, bei dem Vorfall in der Neujahrsnacht dabei gewesen zu sein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Gewalttaten bestritt der staatenlose Mann aber. Shapira sprach damals über die Hass-Attacke in der U-Bahn mit der B.Z.:

“Der Zug  war voll, aber niemand hat etwas gesagt. Nur zwei Fahrgäste, die sofort eingeschüchtert wurden. Da bin ich zu den Arabern/Türken gegangen und habe sie gebeten, mit den Hass-Gesängen aufzuhören.”

Den Männer sagte er: “Ich komme aus Israel und wenn ihr ein Problem habt, sagt es mir.” Als die Männer weiter grölten, nahm Shapira sie mit dem Handy auf, wurde dafür bespuckt. Am Bahnhof Friedrichstraße berlin-friedrichstrasseeskalierte die Situation. “Die wollten, dass ich das Video lösche.” Zu fünft traten und schlugen sie auf ihn ein. Er wurde von Fahrgästen in die Bahn gezogen, die dann ohne die Schläger weiter fuhr.

Quelle:

http://www.bz-berlin.de/tatort/angriff-auf-diesen-mutigen-israeli-mann-gefasst

http://michael-mannheimer.net/2015/03/29/berlin-feige-deutsche-schreiten-in-u-bahn-nicht-ein-als-sieben-moslems-gegen-einen-israeli-vorgingen/

—————-

es hätte auch jeden anderen treffen können. Dass das Opfer ein Israeli war ist letztendlich nur Zufall……die vielen von Arabern und Türken massakrierten Deutschen sprechen eine deutliche Sprache…. 

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Multikulti in den Tod: Deutsche Opfer – fremde Täter

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Raus aus der "EU": Wird Österreich Ende Juni 2015 aus der "EU" austreten?


sollte die Abstimmung rechtlich einwandfrei verlaufen, also nicht gefälscht wie die letzten Wahlen in der BRiD oder auch die schottische Freiheits-Wahl,

sollte dann ein klares „Ja“ für den sofortigen Austritt das Ergebnis sein, dann wäre dies nicht nur die beste Nachricht der letzten 25 Jahre, sondern ein

Signal für eine Austritts-Bewegung im gesamten „EU“-Europa…

das die „EU“ und ihre Büttel ein solches Resultat nicht zu lassen werden, sollte jedem klar sein. Es mag nur daran erinnert werden, dass Irland seinerzeit

zweimal mit „Nein“ abgestimmt hat und dann zu einer dritten Wahl gezwungen wurde unter Androhungen von schweren Strafen gerade im wirtschaftlichen Bereich…

Merkel, eine erklärte Anti-Demokratin, hat dies deutlich gesagt: „wir lassen solange abstimmen bis uns das Ergebnis gefällt!“ 

so viel zum Vertrauen in eine „Abstimmung“.

daher ist es schon unverständlich, warum die Antragsteller für einen „EU“-Austritt, nicht zumindest auf die reale Gefahr einer Wahlbeeinflussung hingewiesen haben…

nein, das werden sie nicht. Im Gegenteil! Die Wahl wird mit einem „Nein“ enden…und die Antragsteller werden das Wahlergebnis nicht in Frage stellen…das trauen sie sich nicht….vielleicht verständlich, aber doch ohne Rückgrat.

Genau so haben sich die Schottischen-Unabhängigen nach ihrer Wahl verhalten…die Stimmen aus ganz Europa wurden laut die eine Wahlfälschung nicht nur vermuteten, sondern sogar zumindest in Teilbereichen beweisen konnten…..doch die Schotten blieben brav und zogen ängstlich das Schwänzchen wieder unter den Kilt….da bleibt nichts übrig von „braveheart“….

Das ist meine Ansicht zu der Hoffnung durch Wahlen etwas ändern zu können.

Hier ist ein interessanter Beitrag von den österreichischen Antragstellern….

 

Raus aus der „EU“: Wird Österreich Ende Juni 2015 aus der „EU“ austreten?


sollte die Abstimmung rechtlich einwandfrei verlaufen, also nicht gefälscht wie die letzten Wahlen in der BRiD oder auch die schottische Freiheits-Wahl,

sollte dann ein klares „Ja“ für den sofortigen Austritt das Ergebnis sein, dann wäre dies nicht nur die beste Nachricht der letzten 25 Jahre, sondern ein

Signal für eine Austritts-Bewegung im gesamten „EU“-Europa…

das die „EU“ und ihre Büttel ein solches Resultat nicht zu lassen werden, sollte jedem klar sein. Es mag nur daran erinnert werden, dass Irland seinerzeit

zweimal mit „Nein“ abgestimmt hat und dann zu einer dritten Wahl gezwungen wurde unter Androhungen von schweren Strafen gerade im wirtschaftlichen Bereich…

Merkel, eine erklärte Anti-Demokratin, hat dies deutlich gesagt: „wir lassen solange abstimmen bis uns das Ergebnis gefällt!“ 

so viel zum Vertrauen in eine „Abstimmung“.

daher ist es schon unverständlich, warum die Antragsteller für einen „EU“-Austritt, nicht zumindest auf die reale Gefahr einer Wahlbeeinflussung hingewiesen haben…

nein, das werden sie nicht. Im Gegenteil! Die Wahl wird mit einem „Nein“ enden…und die Antragsteller werden das Wahlergebnis nicht in Frage stellen…das trauen sie sich nicht….vielleicht verständlich, aber doch ohne Rückgrat.

Genau so haben sich die Schottischen-Unabhängigen nach ihrer Wahl verhalten…die Stimmen aus ganz Europa wurden laut die eine Wahlfälschung nicht nur vermuteten, sondern sogar zumindest in Teilbereichen beweisen konnten…..doch die Schotten blieben brav und zogen ängstlich das Schwänzchen wieder unter den Kilt….da bleibt nichts übrig von „braveheart“….

Das ist meine Ansicht zu der Hoffnung durch Wahlen etwas ändern zu können.

Hier ist ein interessanter Beitrag von den österreichischen Antragstellern….

 

Deutsches Wort für Live-Chat gesucht!…und vieles mehr…


VDS-Infobrief 12. Woche
Presseschau vom 18. bis 24. März 2015 DSW_300x250  http://deutschesprachwelt.de/

vds•Klassiker in der Schule
•Offener Brief zur digitalen Gleichbehandlung aller europäischen Sprachen
•Schreibschrift abschaffen?
•Sprache mit Bewegung lernen
•Tiroler Dialekte
•Deutsch und Italienisch in Südtirol
•Deutsch in Dänemark
•Minisprachkurs
•Arzt-Patienten-Kommunikation
•Welttag der Poesie
•Gewinnspiel
•Deutsches Wort für Live-Chat gesucht!

VDS-Infobrief Nr 250

England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire…die wahren Schuldigen sind die Engländer


Kurzbeschreibung England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert

England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Kriege werden aus zwei Gründen begonnen – aus wirtschaftlichen und aus religiösen. Ein Land mit wirtschaftlichen Problemen muss als potentiell aggressiv angesehen werden. Um dies abschätzen zu können, ist es unerlässlich, die Situation einer Volkswirtschaft vor dem Krieg zu untersuchen. Unter diesem Aspekt werden Zusammenhänge sichtbar, die sonst verdeckt bleiben. In der Neuzeit ist es oft nicht zu übersehen, dass der Kampf ums Öl der wahre Grund für Kriege ist. Die Betrachtungen von Peter Haisenko zeigen, dass es bereits vor mehr als 100 Jahren vielfach nicht anders war. Die unerträglichen Zustände in Palästina und im Irak haben ihren Ursprung in der skrupellosen Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen zu Beginn und im Verlauf des 20. Jahrhunderts. Das zeigt: Politisch orchestrierte Lügen und Intrigen sind keine Erfindung der Neuzeit. Auch die europäischen Kriege des 20. Jahrhunderts wurden von ihnen begleitet.

Mit diesem Buch gehen Sie auf eine Reise durch das 20. Jahrhundert und die Analyse wirtschaftlich-politischer Verknüpfungen lässt manche „geschichtliche Wahrheit“ zweifelhaft erscheinen.

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

.03_08_Germanen3_4JHgermanen3Germanen2

Geert Wilders: Europas Bedrohung durch die Islamisierung…HC Strache: Europas Bedrohung durch die Islamisierung


Rede von Geert Wilders, dem Vorsitzenden der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg.

+

Rede von FPÖ-Obmann HC Strache zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg.

.

“Messerangriff auf Ostallgäuerin” ( 54-Jährige schwerst verletzt ) … Täter ist ein Schwarz-Afrikaner


26.03.2015
afrohand

“Füssen – Eine 54 Jahre alte Frau wurde heute Vormittag bei einem Messerangriff schwerst am Hals verletzt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den 31-jährigen ehemaligen Freund der Frau. Er konnte gegen 8.30 Uhr im Rahmen einer Großfahndung im Außenbereich von Füssen festgenommen werden.

Laut Polizei war es heute Morgen im Auto der Frau zu einem Streit zwischen der Ostallgäuerin und dem im Oberallgäu lebenden Afrikaner gekommen. Dabei stach der 31-Jährige offenbar mehrmals mit einem Messer auf seine Ex-Freundin ein und verletzte sie schwerst im Halsbereich. Lebensgefahr besteht jedoch keine mehr. Anschließend floh der Mann vom Tatort. Die vermutliche Tatwaffe konnte am Tatort sichergestellt werden.”

“Aufgrund einer vorliegenden Personenbeschreibung und der bei der Polizei vorhandenen Erkenntnisse wurde die Fahndung nach dem Afrikaner aufgenommen. Bei dem Mann, der sich seit fast zwei Jahren in Deutschland aufhält, handelt es sich um den ehemaligen Lebensgefährten der Frau, der trotz der Trennung weiterhin den Kontakt zu der 54-Jährigen suchte.

Im Rahmen der Fahndung, in die neben etlichen Streifen von mehreren Polizeidienststellen auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, konnten Beamte der Verkehrspolizei Kempten den Tatverdächtigen gegen 8.30 Uhr im Außenbereich von Füssen widerstandslos festnehmen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Angriff, der derzeit als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft wird, wurden von der Kripo Kempten übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wird der Mann am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.”

——————————-

http://www.kreisbote.de/lokales/fuessen/polizei-nimmt-fluechtenden-afrikaner-fest-4855757.html