PEGIDA: Selbsttäuschung der Politik und Vasallen…An Anlässen für ein Wiederaufflammen der Bürgerbewegung wird kein Mangel sein.


Die Bürgerbewegungen, die sich um und aus der Dresdener Pegida-Gruppe gebildet haben, scheinen zu zerfasern. Politik und Medien nehmen dies mit sichtlicher Erleichterung auf: Die sind wir wohl los.

Wirklich? Kaum: Die Erleichterten unterliegen einer mehrfachen (Selbst-)Täuschung. Zunächst einmal war Pegida nicht das Problem, sondern bloß ein Symptom, das nun abzuschwellen scheint. Auch verniedlichen die (bis auf Dresden) überschaubaren Teilnehmerzahlen die tatsächliche Unterstützung der Bewegung im Volk.

Denn: Die bürgerlichen Kreise, welche die „Gida“-Bewegungen wesentlich tragen, sind deutlich weniger geneigt, auf Demonstrationen zu gehen, als die politische Linke. Daher ist davon auszugehen, dass hinter jedem bürgerlichen Demonstranten eine hohe Zahl stiller Sympathisanten steht, die sich nur nicht haben überwinden können, auf die Straße zu gehen. Auch waren die oft hasserfüllten Gegenveranstaltungen nicht selten dermaßen gewalttätig, dass sich viele Bürger einfach nicht zu den angegriffenen Demonstrationen getraut haben.

Schließlich entfachten Politik, Medien, Kirchen und alle anderen mächtigen Instanzen eine nie dagewesene Kampagne, die weitere Unterstützer der Bürgerproteste zwar abgeschreckt, aber gewiss nicht überzeugt haben. Vielmehr dürfte die Kampagne deren Entfremdung von der politischen „Elite“ des Landes nur noch vertieft haben.

An Anlässen für ein Wiederaufflammen der Bürgerbewegung wird kein Mangel sein. Dann könnte Deutschland eine „Pegida hoch drei“ erleben.

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von Hans Heckel   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Die deutsche Rechtsordnung verfällt…Teils ist es Unfähigkeit, teils aber auch böse Absicht


 Die Politik ignoriert immer öfter gesetzliche Regeln

Rechtsordnung

Viele Forderungen gingen nicht über das hinaus, was ohnehin geltendes Recht sei – so lautet ein Vorwurf, der wiederholt der Protestbewegung Pegida gemacht worden ist. Tatsächlich werden Recht und Gesetz hierzulande erstaunlich oft nicht angewendet – aus Mangel an Personal, oder aber weil der politische Wille fehlt.

Ein anschauliches Beispiel für diese Diskrepanz förderte vor Kurzem eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) an das Bundesinnenministerium zutage. Demzufolge halten sich nach Daten des Ausländerzentralregisters in Deutschland aktuell mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist.

„Wer einen Zugang nach Deutschland gefunden hat, insbesondere auch durch eine erfolgreiche Schleusung, hat mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit einen längeren oder faktisch dauerhaften Aufenthalt“, so der CSU-Politiker gegenüber der Online-Ausgabe des Magazins „Cicero“.

Presseberichten zufolge waren in der deutschen Hauptstadt rund 6500 Haftbefehle nicht vollstreckt worden, obwohl rechtskräftige Urteile vorlagen. Angeführt wurden als Begründung Punkte wie „Flucht ins Ausland“ bis zum sattsam bekannten „Personalmangel“ bei den Strafverfolgungsbehörden.

Aus Sicht vieler Bürger gaukeln Politiker mittlerweile eine Gestaltungsmacht vor, die sie in der Realität gar nicht mehr einlösen können.

Die Politik sieht sich – etwa im Zuge der Euro-Rettungspolitik oder der Asylpolitik – inzwischen sogar dem Vorwurf ausgesetzt, eklatante Rechtsbrüche zumindest stillschweigend zu dulden.

Schwerlich mit dem Fehlen von Geld und Personal begründet werden kann etwa, dass deutsche Behörden Asylanträge bearbeiten, für die sie nach „EU“-Recht eigentlich gar nicht zuständig sind. Wie eine Bundestagsanfrage vor einiger Zeit zutage förderte, ging das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge davon aus, das im Gesamtjahr 2013 für fast jeden dritten hierzulande gestellten Asylantrag (32,2 Prozent) eigentlich ein anderes „EU“-Land zuständig gewesen ist.

Für das vierte Quartal 2013 wurde angenommen, dass sogar mehr als jeder zweite Asylantrag (51,9 Prozent) im Zuständigkeitsbereich anderer „EU“-Vereins-Mitgliedsländer gelegen hat.

Norman Hanert   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Frankreich kriecht vor dem Islam: Vorführung des Films „Der Apostel“ über die Konversion eines jungen Muslims zum Christentum bis auf weiteres untersagt…Islamkritische Filme verboten


Paris – Nach Attentatswarnungen durch den französischen Inlandsgeheimdienst wurde die öffentliche Vorführung des Films „Der Apostel“ über die Konversion eines jungen Muslims zum Christentum bis auf weiteres untersagt. Kinos in Nantes und Neuilly mussten den Film der Nachwuchsfilmemacherin Cheyenne Carron aus dem Programm nehmen.

Der Geheimdienst hatte Veranstalter und Kinobesitzer gewarnt, die Ausstrahlung des Films „könnte von der muslimischen Glaubensgemeinschaft als Provokation aufgefasst werden“.

Auch die Aufführung des für das Festival in Cannes nominierten Films „Timbuktu“ von Abderrahmane Sissako, der die Schreckensherrschaft der Schebab-Milizen beschreibt, wurde in dem Pariser Vorort Villiers-sur-Marne, „präventiv“ untersagt.

Es liege zwar keine konkrete Bedrohung vor, aber er befürchte, der Film „könnte den Terrorismus verherrlichen“, begründete der Bürgermeister das Verbot.

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  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Zwangstürkisch für Erstklässler


Stuttgart – Wohl jeder erinnert sich aus seiner Grundschulzeit noch an die Linienblätter, mit deren Hilfe er das Malen der Buchstaben des Alphabets gelernt hat. Der renommierte Ernst Klett Verlag gibt dafür das Buchstabenheft „Zebra 1“ für Erstklässler heraus.

Die Verwendung der betreffenden Buchstaben wird den ABC-Schützen jeweils anhand von Beispielwörtern, kurzen Texten oder auch Reimen verdeutlicht. Auf Seite 63 geht es um das Ü. Nun gibt es viele deutsche Wörter, die diesen Buchstaben enthalten, beispielsweise übrig, Übermut, und überflüssig mit sogar zwei Ü.

Dennoch werden an dieser Stelle in dem Buchstabenheft keine deutschen, sondern ausschließlich türkische Wörter wie zürafa (Giraffe), gözlük (Brille) oder otobüs (Autobus) aufgeführt.

Damit die Kleinen nicht verwirrt werden, steht auch „Türkische Wörter“ darüber, gerade so, als wäre das in einem deutschen Schulbuch das Normalste der Welt.

Das Heft ist auf der Internetseite des Klett-Verlags einsehbar.

Das nennt man wohl „Bereicherung“ durch fremde Kulturen.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat


Unter anderem wandte er sich dagegen, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen, und erklärte, der Islam gehöre nicht zu Deutschland.

Dafür wird Olaf Latzel Olaf Latzelvon Medien, linksgrünen Politikern und sogar der eigenen Kirchenleitung als „Hassprediger“ und „geistiger Brandstifter“ angefeindet. Auch die Staatsanwaltschaft hat sich in diese Phalanx eingereiht und ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Die Methode von Latzels Kritikern ist simpel. Anstatt seine Aussagen in ihrem Sinnzusammenhang wiederzugeben, picken sie sich einzelne Passagen und Satzteile heraus und präsentieren sie als Beleg für seinen angeblichen religiösen Fundamentalismus.

Darüber jedoch verlieren die Empörten, auch die in der evangelischen Kirche, kein Wort. Ihr Lamento richtet sich nur gegen Latzels weitaus weniger scharf vorgebrachte Kritik an anderen Religionen, deren Ansehen ihnen offensichtlich wichtiger ist als das einer christlichen Konfession.

Und wann eigentlich wird die Staatsanwaltschaft ermitteln, wenn in Moscheen fortgesetzt der Dschihad propagiert wird?

Alles ein mieses Spiel.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Berlin: Imam spricht Frauen in Predigt jegliche Rechte ab


Vor wenigen Tagen tauchte ein Videomitschnitt aus einer arabischen Predigt in einer Berliner Moschee auf. Darin ist – mit englischem Untertitel versehen – ein Iman zu sehen, der Frauen jegliches Recht auf Selbstbestimmung abspricht. Die CDU und jegliche andere politischen Lager orten einen Skandal und Hetze, während die Al-Nur-MoscheeAl-Nur-Moschee, in der die Predigt stattfand, dazu nur schweigt und sich nicht distanziert.

Radikaler Hort

Der Verfassungsschutz spricht davon, einen Nachweis für eine antifreiheitlich-demokratische Grundordnung gefunden zu haben. Schon seit längerer Zeit befände sich das Gebetshaus im Visier der Behörden und weise radikale Tendenzen unter den rund 620 Personen auf. Mit der am 23. Jänner dieses Jahres von Imam Al-Nur-Moschee 2Abdel Meoz Al-Eila gehaltenen Predigt ortete die CDU „eine Zumutung für jeden klar denkenden Menschen“. Der ägyptische Imam ist laut Angaben der Moschee bereits seit Dezember 2014 in Berlin tätig und hielt immer wieder ähnliche Reden.

Er verbietet in besagter Rede etwa den Frauen ohne Zustimmung ihres Mannes die Wohnung zu verlassen, einen Job anzunehmen oder Gäste in der gemeinsamen Wohnung zu empfangen. Ebenso wird muslimischen Frauen darin verboten, sich ihren Männern im Bett zu verweigern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017092-Berlin-Imam-spricht-Frauen-Predigt-jegliche-Rechte-ab