Bei einem Polizeieinsatz gegen mutmaßliche Extremisten in der belgischen Kleinstadt Verviers sind zwei Moslems erschossen worden

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Aufgrund von angeblichen Anschlagsplänen hatte es in ganz Belgien Razzien gegeben. Die Vorbereitung des Einsatzes begann Angaben der belgischen Regierung zufolge bereits vor Monaten

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Ein Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft sagte, dass durch den gezielten Einsatz Anschläge vereitelt werden konnten. Die Verdächtigen standen unter schwerem Verdacht

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Von offizieller Seite hieß es, die verdächtigen Moslems hätten das Feuer eröffnet, als die Polizei anrückte. Neben den zwei Todesopfern sei ein dritter Verdächtiger verletzt worden

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Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Eric Van Der Sypt, erklärte, dass insbesondere Polizeikräfte das Ziel der Verdächtigen gewesen seien. Ermittler sprachen des Weiteren von einer Terrorzelle, wahrscheinlich bestehend aus IS-Heimkehrern aus Syrien.

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Auch in der deutschen Hauptstadt fanden Anti-Terror-Razzien statt: In Berlin nahmen Polizeibeamte nach einem Großeinsatz zwei Türken fest

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Beim Einsatz des Spezialkommandos waren 250 Beamte beteiligt. Es wurden elf Wohnungen, vor allem in den Stadtteilen Wedding und Berlin-Moabit durchsucht

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Die beiden festgenommenen Türken stehen laut Staatsanwaltschaft unter Verdacht, Gewalttaten in Syrien vorbereitet und Kämpfer in Deutschland angeworben zu haben

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