Offenbach: Moslems zwingen jüdischen Stadtschulsprecher zum Rücktritt


max_boniferAuch auf Schulhöfen werden alle Nichtmoslems von ihren islamtreuen Mitschülern immer häufiger attackiert. Nun traf es Offenbachs Stadtschulsprecher, der so lange terrorisiert wurde, bis er aus Sicherheitsgründen aufgeben musste.

(Von L.S.Gabriel)

Abiturient Max Moses Bonifer (Foto) wird seit Monaten von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen aufs übelste beschimpft und attackiert. Nun gab es die ersten Morddrohungen. Bonifer tritt von seinem Amt zurück und wird, anders als geplant, nicht für den Kreisschülersprecher im Landkreis Offenbach zur Wahl antreten. Er sagt, er habe lange darüber nachgedacht, aber er könne auch nicht weiter Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

„Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, begründete der 18-Jährige seinen Schritt. „Nachdem sie mir auch ›Wir bringen dich um, Scheiß-Jude‹ hinterherrufen, ziehe ich jetzt aus Selbstschutz die Reißleine.“

Bonifer hatte als Stadtschulsprecher sämtliche Schulen in Offenbach vertreten. Nach seinen Angaben seien die Anfeindungen ausschließlich von muslimischen Jugendlichen ausgegangen, die die Gesamt-, Real- oder Hauptschulen der Stadt besuchen: „Es sind in verschiedenen Konstellationen rund 20 Täter, die mir in Offenbach regelmäßig aufgelauert haben.“

Politiker, die er auf den zunehmenden Antisemitismus seitens Moslems angesprochen habe, hätten ihm außer „Phrasen“ nichts anzubieten gehabt, sagt er und stellt fest, dass die Integrationspolitik in Offenbach gescheitert sei.

Nicht nur in Offenbach; es gibt de facto keine Integration dieser Personengruppe. Egal, ob es sich um  jugendliche oder erwachsene Allah-Krieger handelt, sie tragen ihre Konflikte und ihren korangesteuerten Hass nach Deutschland und werden beides hier auch künftig noch stärker auf dem Rücken der Bürger und zum Leidwesen aller Nichtmoslems ausleben.

Denn wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehören auch Hass, Gewalt, Mord und Totschlag zu Deutschland.

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http://www.pi-news.net/2014/10/offenbach-moslems-zwingen-juedischen-stadtschulsprecher-zum-ruecktritt/

Wochenrückblick…paz 44-14



Dämonen und andere Bürger / Wie man die AfD endlich entlarvt hat, wie gefährdet unsere Salafisten sind, und warum jede falsche Bewegung streng geahndet wird

paz

 

Nun haben wir sie endlich beim Wickel! Bislang war es ja unendlich schwierig, die AfD ideologisch festzunageln. Liberal? Konservativ? Rechts? Ja, was bloß? Jakob Augstein, Herausgeber der Wochenzeitung „Freitag“ und Millionenerbe des „Spiegel“-Gründers Rudolf Augstein, hat uns aus der Ungewissheit erlöst.

Die „Alternative“ sei nichts weniger Gruseliges als die Wiederauferstehung von Alfred Hugenbergs Deutschnationalen! Woran man das erkennt? Ganz einfach: Hugenberg habe gegen den „Schmach-Frieden“ von Versailles gepoltert. Das neue Versailles der AfD sei der Euro. Während Hugenberg die angebliche „Versklavung des deutschen Volkes“ angeprangert habe, laufe die AfD dagegen an, dass Deutschland der „Zahlmeister Europas“ werde. Lächerlich! Wie kann man Deutschland als seit ewigen Zeiten mit Abstand größten EU-Nettozahler und Hauptgaranten sämtlicher „Rettungsschirme“ bloß zum „Zahlmeister“ hochjubeln? Nichts als Neo-Hugenbergsche Hetze.

Deshalb weist Augstein sogar die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi zurecht, die gesagt hat, dass sie die AfD „nicht dämonisieren“ wolle, nachdem sie die Partei als „braune Suppe“ dämonisiert hatte. Nein, so Augstein, man solle die „Alternative“ dämonisieren, weil sie höchstpersönlich der „alte Dämon der Deutsch­nationalen“ sei. Huuu! Ganz schön unheimlich, was?

Es wird noch viel gespenstischer, warten Sie’s ab. Also zunächst mal werden sich die Lucke-Leute natürlich mit Händen und Füßen dagegen wehren, als Erben der Deutschnationalen eingesetzt zu werden. Ihre Parteifarbe Blau entspricht jener von Gustav Stresemanns rechtsliberaler Volkspartei (DVP), die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Resten der linksliberalen Deutschdemokraten (DDP, ab 1930 dann „Staatspartei“ genannt) zusammentat, deren Farbe Gelb war. Auf diese Weise entstand das Blau-Gelb der FDP. So gesehen ist die AfD parteihistorisch eine Art Wiederausgliederung.

Das hilft denen aber keinen Deut, denn die DVP war genauso biestig gegen Versailles wie die Deutschnationalen. Dääämooonen! Das Dumme ist nur, dass zwischen 1919 und 1933 auch Sozialdemokraten, Christdemokraten (katholisches Zentrum) und sogar die Kommunisten Gift und Galle in Richtung des Versailler Vertrags schleuderten, den sie nicht als „Vertrag“ sahen, sondern als erpresserisches Diktat.

Im Görlitzer Park
sollen Opfer von
Räubern bei ihrer
Beraubung bitte
kooperieren

Wer die Parolen von damals vergleicht, bekommt den Eindruck, dass sich keine politische Gruppierung der Weimarer Republik von einer anderen überbieten lassen wollte in ihrem öffentlichen Abscheu vor dem „Diktat“.

Da hat der gute Augstein nun aber zu tun: SPD, Union, sogar Linkspartei – alles „alte Dämonen“. Nur die Grünen nicht, weil’s für die keinen Vorgänger vor 1933 gab? Macht nichts: Naturschutz rückte eben etwas später in den Fokus der großen deutschen Politik, nach der Weimarer Zeit, nämlich so ab Mitte der 30er Jahre. Wer da an der Macht war, wissen wir, so dass Jakob Augstein auch den Grünen einen richtig schicken Dämonen an die Backe basteln kann. Einen wirklich ganz besonderen.

Was für eine düstere Welt, und sie wird täglich finsterer. Das Thema Salafisten in Deutschland löst selbst bei den Sicherheitsbehörden zunehmend Sorge aus. Sorge vor den Salafisten? Nein, Sorge um die Salafisten selbstverständlich. Der NRW-Verfassungsschutz schlägt Alarm: Bei Kurden, Jesiden und Schiiten gebe es „eine wachsende Bereitschaft“, gegen Salafisten womöglich mit Gewalt vorzugehen.

Ist das nicht fürchterlich? Da hilft nur die Zivilcourage der deutschen Mehrheitsbevölkerung, die sich vor ihre bedrängten salafistischen Mitbürger stellen muss. Lichterkette an!

Allerdings müssen wir schon jetzt so viel Zivilcourage aufbringen gegen Rechts, gegen Abtreibungsgegner oder gegen Familienväter und -mütter, die sich vor dem geplanten Asylantenheim nebenan zu fürchten vorgeben, dass wir kaum noch welche übrig haben.

Da haben die Behörden einen wertvollen Tipp. Sie raten uns, unsere Zivilcourage gegen Straftäter, gegen Diebe, Schläger und gewalttätige Jugendbanden einfach ganz einzusparen, schon haben wir wieder genug davon übrig. In Berlins Görlitzer Park beispielsweise, einem „Highlight“ des bunten, weltoffenen Kreuzberg, haben sich ausländische Diebes- und Räuberbanden zusammengerottet, um Touristen und Berliner zu überfallen und zu berauben. Leider muss es Fälle gegeben haben, wo sich die Opfer widerspenstig gewehrt haben, weshalb die Berliner Polizei jetzt Postkarten und Plakate an Anwohner sowie umliegende Herbergen und Restaurants verteilt.

Darin werden wir gebeten, einen Bogen um die Räuberbanden zu machen. Wenn wir dennoch von ihnen bedrängt würden, sollten wir auf keinen Fall Gegenwehr leisten, sondern die verlangten Wertgegenstände herausgeben. Mit anderen Worten: Die Staatsmacht, die ihre Bürger eigentlich schützen soll und dafür bezahlt wird, fordert uns auf, bei unserer eigenen Ausraubung mitten in der deutschen Hauptstadt auch noch zu kooperieren. Wie bitte? Und wieso? „Die Polizei hat doch selber Angst vor den Kriminellen“, sagte die Angestellte eines Hähnchengrills neben dem Park zum „Tagesspiegel“. Ach so.

Heißt das jetzt, dass die Staatsmacht aufgehört hat, ihrer Schutzpflicht nachzukommen? Keineswegs, sie schützt nur eben andere, und das nicht erst seit gestern. Vor fünf bis sechs Jahren steckten zwei spektakuläre Urteile den neuen Kurs ab. In München wurde ein 57-jähriger Radfahrer von einem 16-Jährigen verfolgt. Grund: Der junge Mann hatte eine Frau bedrängt und der ältere ihn daher gebeten: „Lass’ sie doch in Ruhe“, worauf der Jüngere „austickte“. Der Radfahrer war schon einmal dermaßen heftig von Jugendlichen zusammengeschlagen worden, dass er bleibende Schäden davontrug. Als der junge Angreifer ihn rennend eingeholt hatte, stach der Verfolgte dem 16-Jährigen mit einem Taschenmesser in die Achselhöhle.

Notwehr? Pah! Der zuständige Richter verurteilte den 57-Jährigen zu viereinhalb Jahren Haft. Wenig später hat sich ein 30-jähriger Deutscher mit einem Messer gegen den Angriff von fünf Albanern zu Wehr gesetzt. Urteil desselben Richters: drei Jahre und neun Monate für den 30-Jährigen.

Sie sehen: Der Rechtsstaat hat seine Zähne nicht weggelegt, er beißt nur eben andere. Feindbild: Deutscher, fleißiger Steuerzahler, ohne Vorstrafen. Wenn diese Beschreibung auf Sie passt, sollten Sie sich vorsehen. Man hat Sie auf dem Kieker, eine falsche Bewegung und … Was eine falsche Bewegung ist, entscheiden wahlweise Räuberbanden in Berliner Parks, 16-jährige Schlägertypen oder albanische Jugendgangs.

Da aber auch ein fleißiger Rechtsstaat nicht überall gleichzeitig sein kann, stehen ihm engagierte Bürger zur Seite, die von der Antifa etwa.

Im Norden Bremens geben rassistische Anwohner vor, Angst zu haben vor zwölf Asyl-Jugendlichen, die dort in einem leer stehenden Gasthaus untergebracht werden sollen. Dabei haben sich die jungen Nordafrikaner außer Raub, Erpressung, Schlägereien und Messerstechereien eigentlich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Trotzdem sammeln die Bremer Bürger Unterschriften gegen das Heim.

Nun bekommen die protestierenden Anwohner Anrufe von Antifaschisten. Der Inhaberin eines Ladens für Bürobedarf, die Unterschriften gegen das Heim sammelt, wurde mitgeteilt: „Hier ist die Antifa. Wenn die Listen weiter ausliegen, werden wir Ihren Laden blockieren.“ Einem anderen Bürger wird angekündigt, er müsse mit „Aktionen“ rechnen.

Die Ladenbesitzerin hat Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Na, da wird sie sich wohl auf etwas gefasst machen müssen. Es wird schließlich Zeit, dass sich auch die Staatsmacht mit diesen Anwohnern mal näher befasst.

Hans Heckel paz 44-14

Dieter Nuhr spricht Wahres über Islam und seine „Kollegen“…


Der Kabarettist Dieter Nuhr, der wegen eines mehrere Jahre alten Witzes über den Koran von Moslems angefeindet und juristisch verfolgt wird, spottet in der „Welt am Sonntag“ über die knifflige Lage seiner Kollegen vom Kabarett:

„Die drücken sich ja um alles herum, was nicht zu ihrem fest gefügten Weltbild passt … Wie schaffe ich es, zugleich ausländerfreundlich, frauenfreundlich und islamfreundlich zu sein? Und dann noch für freie Meinungsäußerung? Da muss man sich vierteilen, um das hinzukriegen.“

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Oliver Jeges nimmt in der „Welt“ (28. Oktober) den Dauervorwurf der „Islamophobie“ auseinander, mit dem jede erdenkliche Kritik am Islam erstickt werden solle:

„Es muss in einer modernen Gesellschaft ohne Einschränkung erlaubt sein, Ideen und Ideologien schlecht zu finden und zu kritisieren. Ob Kommunismus oder Kapitalismus, Vegetarismus oder Feminismus, ob Christentum oder eben Islam. Hunderte von Jahren gingen unsere Vorfahren sprichwörtlich durch die Hölle, damit wir heute dieses Recht der freien Meinungsäußerung genießen. Und nun sollen wir es revidieren? Weil Muslime sich beleidigt fühlen?“

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Der Entertainer Jürgen von der Lippe sagte dem „Spiegel“ (27. Oktober), was er von einer Frauenquote hält:

„Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient … Ich habe eine Managerin, ich hatte eine Produzentin. Aber eine Quote würde zu nichts Gutem führen, da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben.“

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Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: Vor 250 Jahren verlor Königsberg durch eine Feuersbrunst einen Großteil seines mittelalterlichen Charakters


Ein Sechstel ging in Flammen auf

Königsberg brand vor 250 jahrenKaum noch mittelalterlich geprägt: Königsberg nach dem Wiederaufbau um die Mitte des 19. Jahrhunderts

Vor 250 Jahren brach in den Königsberger Kaianlagen ein Großbrand aus, der sich schnell in Richtung Altstadt, Kneiphof, Löbenicht und Sackheim ausbreitete und dort zahlreiche Wohnhäuser und Speicher in Schutt und Asche legte. Hierdurch büßte die ostpreußische Hauptstadt viel von ihrem ursprünglichen mittelalterlichen Flair ein.

Am Dienstag, dem 13. November 1764, vermeldeten mehrere deutsche Zeitungen aus Königsberg: „Vorgestern Abends um 6 Uhr entstand allhier, bey einem heftigen Sturm aus Westen, auf der Lastadie bey dem rothen Kran, nahe an den Königl. Zollspeichern und dem Kriegs-Magazin, ein so gewaltiges Feuer, daß diese Speicher in volle Flamme geriethen, ehe die nöthige Hülfe geleistet werden konnte.“

Ausgangspunkt des Brandes soll dabei die kleine Werkstatt eines Segelmachers am altstädtischen Verladekai gewesen sein, wobei einiges auf Brandstiftung hindeutete. Allerdings konnte niemals ein Täter dingfest gemacht werden. Jedenfalls erfasste das Feuer zuerst die Heringsbrücke sowie die Flachswaage und griff dann auf die Gebäude am Ufer des Pregel über, in denen sich erhebliche Sachwerte befanden. Hierüber berichtete die „Erlanger Real-Zeitung“: „Die sämtlichen grossen Speicher, deren 6 waren, wurden mit allem Getraide, Mehl und Salz vom Feuer verzehrt, ohne daß das geringeste gerettet werden konnte. Es sind ausser dem vielen Getraide, 22000 Scheffel Mehl und über 1000 Tonnen Königl. Salz eingeäschert worden.“

Aber damit nicht genug: Trotz des heftigen Regens und aller Maßnahmen, das Feuer einzudämmen, griff dieses bald weiter um sich, weil der starke böige Wind, welcher sogar das Pregelwasser staute, „die Flammen und das in der Luft herumfliegende Getraide mit sich dergestalt herum riß, daß dieses angezündete Getraide in der Altstadt und im Kneiphofe, auf Häuser, Dächer und Gassen zerstreuet ward.“ Und dabei hatten die Königsberger noch Glück im Unglück, weil es in der Stadt kaum mehr Häuser mit Strohdächern gab und zudem 1370 öffentliche und private Wasserbehälter für Feuerlöschzwecke zur Verfügung standen – dies war eine Konsequenz aus den verheerenden Bränden der Jahre 1513, 1539 und 1544. Außerdem sorgte der Kolberger Schiffseigner Joachim Nettelbeck (1738–1824) durch seinen heldenhaften Einsatz dafür, dass ein mit Hanf beladener und lichterloh brennender holländischer Frachtkahn vom Kai weggestoßen wurde, was die anderen Schiffe an der Lastadie vor der Vernichtung bewahrte. Andererseits ereigneten sich aber auch einige Pannen: So gelangten beispielsweise nicht alle 13 Spritzenwagen zum Brandort, weswegen teilweise nur mit Eimern gelöscht werden konnte.

Trotz aller Bemühungen der Königsberger Bürger loderte das Feuer vom Abend des 11. bis zum Morgen des 13. November 1764. Dadurch wurden sämtliche Häuser an der Löbenichter Langgasse vernichtet sowie auch das Große Hospital, die Hospitalkirche, die Löbenichter Kirche St. Barbara, die katholische Propstei-Kirche, die Königliche Holzkämmerei (in der angeblich Holz im Werte von einer Tonne Gold verbrannte), die Landhofmeisterei, die Sackheimer Kirche und die Litauische Kirche. Dabei müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben: zum Beispiel, als der funkensprühende Kirchturm von St. Barbara auf das benachbarte Gebäude des Löbenichter Realgymnasiums stürzte oder ein Blitz während paralleler Unwetter auch noch den Münchhof in der Altstadt in Brand setzte. Trotzdem aber starben wie durch ein Wunder nur 27 Menschen in den Flammen, wobei die meisten der Opfer Geisteskranke und „Elende“ waren, die nicht mehr rechtzeitig aus dem Löbenichter Hospital evakuiert werden konnten.

Und auch sonst entging Königsberg einer noch viel schlimmeren Katastrophe. Wenn der Wind weniger konstant geblasen, sondern seine Richtung gewechselt hätte, wäre möglicherweise die gesamte Stadt niedergebrannt. Aber dennoch wurden die Altstadt, der Kneiphof, Löbenicht und Sackheim schwer heimgesucht: Hier sanken 369 Häuser in Schutt und Asche, dazu kam der Verlust von 49 Speichern im Umfeld der Kaianlagen am Pregel – das heißt ein Sechstel von Königsberg ging in den Flammen verloren, wobei der Sachschaden bei insgesamt fünf Millionen Talern gelegen haben soll. Nicht vergessen werden dürfen auch die immateriellen Folgen wie der Wegzug des prominenten Theologieprofessors Johann Heinrich Moldenhawer (1709–1790), der sein Haus samt Bibliothek verloren hatte und nun nach Hamburg wechselte.

Natürlich begannen die Königsberger sofort mit dem Wiederaufbau, der sich aber wegen der finanziellen Nachwirkungen des Siebenjährigen Krieges ziemlich kompliziert gestaltete. Deshalb waren Spenden sehr willkommen, wobei die größte in Höhe von 205000 Talern von Friedrich dem Großen persönlich stammte. Allerdings verlor die Stadt durch die Neubauten, die unter der Aufsicht von Johann Ernst Löckell entstanden, einen Großteil ihres mittelalterlichen Charakters – so prangten nun beispielsweise sämtliche wiederauferstandenen Kirchen im Barock- oder Rokokostil.

Ein Übriges taten dann noch die revidierten Brandschutzbestimmungen, die weitere Verschärfungen erfuhren, nachdem es 1769 und 1775 zu erneuten Großbränden gekommen war, bei denen wiederum 427 Wohnhäuser und 143 volle Speicher der Vernichtung anheimfielen. Daraufhin wurde die Verwendung von Fachwerk komplett verboten. Alle Außenwände der Häuser mussten jetzt komplett massiv gebaut werden; außerdem durfte es auch keine hölzernen Regenrinnen mehr geben. Des Weiteren galt eine neue Feuerordnung, durch welche die Stadt in 13 Bezirke aufgeteilt wurde, in denen jeweils zwei Feuerherren und zwei Brunnenherren amtierten. Und die Bürger hatten 36 Kompanien zu je 20 Mann zu bilden, denen es oblag, bei Bränden die Wassereimer zu schleppen. Von diesen schaffte Königsberg genau 8852 Stück an. Desgleichen fand der Stadtchronist Fritz Gause (1893–1973) heraus, dass ab 1790 auch noch 123 metallene und 4114 hölzerne Spritzen zur Brandbekämpfung zur Verfügung standen; dazu kamen 3479 Feuerwehrleitern.

Allerdings bewahrten all diese Sicherheitsmaßnahmen, die für die damalige Zeit absolut vorbildlich waren, Königsberg nicht vor weiteren Bränden, wobei der schlimmste am 14. Juni 1811 ausbrach: Damals entzündeten sich im Hafen 400 Tonnen Öl und Teer, woraufhin eine Feuersbrunst entstand, die zahlreiche Schiffe, 144 Häuser, 134 Speicher und 27000 Last Getreide sowie auch die Syna­goge und den Grünen Kran vernichtete.

Wolfgang Kaufmann paz 44-14

Kommentar eines Moslems angesicht des HOGESA-Demo in Köln: “Wir Muslime werden euch Barbaren alle Gliedmaßen abhacken und eure Frauen und Kinder in die ewige Sklaverei schicken!”


man beachte die Kriegsfahne des Islam  und die Moslems im Vordergrund, die diese Fahne hissen….

 

Unterwrfung-Deutschlands

Niemand soll sich darüber täuschen, dass es sich beim nachstehenden Kommentar eines islamischen Mitbürgers hier in Deutschland – angesichts der Hoologan-Demo gegen die Islamisierung Deutschlands vom letzten Wochenende in Köln – um die Fantasie eines durchgeknallten Irren handelt. Dieser Muslim meint es so ernst wie der Islam:

Die Praxis des Abhackens aller Gliedmaßen und der Verschickung der Frauen und Kinder in die (Sex)-Sklaverei ist so alt wie der Islam und hat sich bei der Islamisierung der Welt in den letzten 1400 Jahren bestens bewährt. Allah befahl dies so im Koran (dessen Verkünder gleichwohl Mohammed war), Mohammed tat es als erster, und die ISIS und Boko Haram sind am Schluss dieser schier endlosen Kette an barbarischen Verstößen gegen die Menschlichkeit durch die “Religion des Friedens”.

Diese Prozedur hatte zweierlei Absichten: Erstens diente sie der Abschreckung der “Ungläubigen”, zweitens der Finanzierung des weltweiten Dschihads. Nichts daran hat sich geändert am Islam seit seinem Bestehen. Wer dies behauptet lügt oder hat keine Ahnung von dieser Pseudo-religion, die in ihrer erbarmungslosen Grausamkeit nur noch mit dem Todeskult der Azteken und Inkas zu vergleichen ist.

Gleichwohl kannten letzte, obwohl ihre Menschenopfer bis zu 20 Millionen Menschen das Leben kosteten, keinen Welteroberungsauftrag wie der Islam. Lesen sie den gesamten Text des muslimischen Kommentators und seien Sie sich dabei sicher. Es wird genau so kommen.

Wenn wir uns nicht besinnen und die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten.

Es ist höchste Zeit für den Widerstand: Gegen den Islam und gegen jene von uns, die ihn hierher geholt haben und immer noch gutheißen.

MM

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Kommentar eines Muslims zur Kölner Hooligan-Demonstration gegen die Islamisierung

Von Samir Nin, 27. Oktober 2014

“An alle ungewaschenen und nach Schweiß stinkenden Hooligans: Wir Muslime werden euch Barbaren alle Gliedmaßen abhacken und eure Frauen und Kinder in die ewige Sklaverei schicken! Die Unterwerfung eures Nazilandes ist nur noch eine Frage der Zeit und eine beschlossene Sache!”

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http://michael-mannheimer.info/2014/10/29/kommentar-eines-moslems-angesicht-des-hooligan-demo-in-koeln-wir-musime-werden-euch-barbarren-alle-gliedmassen-abhacken-und-eurre-frauen-und-kinder-in-die-ewige-sklaverei-schicken/

 

Killerseuche oder profitable Panikmache?…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Es gibt wohl kein Leben mehr ohne Ebola. Ebola in Afrika, Ebola in Übersee, Ebola auch in Europa, in Deutschland, Ebola an der Börse. Eine Killerseuche, die die Welt bedroht? Oder nur profitable Panikmache? Seit vor wenigen Tagen in den USA bekannt gegeben wurde, dass man in Erwägung zieht, ganze Länder flächendeckend impfen zu wollen, sollten wir allerdings schleunigst wachwerden. Denn Erinnerungen an ein rück­sichtsloses, globales Impfkartell werden wach, als die ganze Welt 2009 vor der Schweinegrippe zitterte.

Die Medien hatten sich seinerzeit überschlagen, schon die Schlagzeilen wirkten tödlich infizierend: Sie brachten uns die „grausame Seuche“ direkt ins Wohnzimmer, per Zeitung, per Internet, per TV-Nachrichten. ARD und ZDF fuhren eine Sondersendung nach der anderen, die Panik in den Augen der Moderatoren sprang wie ein giftbringendes Virus direkt in die Seelen der Zuschauer. Diese schauderten wie im ersten Fieber: Wie lange dauert es noch, bis wir dran sind? Und jetzt Ebola? Später kam die nackte Wahrheit heraus: Die Schweinegrippe war keine Pandemie, sondern ein Riesen-Deal gewesen: Eingefädelt hatten diesen ganz vorsätzlich die global agierende Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Politik und natürlich die Medien, die für die weltweite, strategische Panikmache zuständig waren. Ein machtvolles Konglomerat hatte sich gebildet, welches Milliarden Menschen weltweit Angst einjagte.

Politik, Pharmaindustrie,
Medien und WHO bilden
ein »Seuchen-Kartell«

Was die eingeschüchterte Bevölkerung zum Zeitpunkt 2009 noch nicht ahnte: Zur Strategie ranghoher US-Regierungspolitiker hatte der Bau mehrerer weltweiter Impfstoffwerke gehört, weit vor dem angeblichen Ausbruch der Seuche. Die Wissenschaft war auf Kurs gebracht worden – alles ist bekanntlich ja immer nur eine Frage des Preises. „Da gab es die amerikanische Initiative“, so Wolfgang Wodarg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, in einem Interview, das ich 2011 verantwortete: „Im Vorstand der Firma, die die Patente für Tamiflu hielt, saß unter anderem der ehemalige US-Verteidigungsminister Rumsfeld. Als Aktieneigner hatte dieser ein großes Interesse, dass Tamiflu erfolgreich auf den Markt kam. Schon zuvor hatte Rumsfeld durch die Bush-Regierung Milliarden-Beträge locker gemacht, um die Medikamente einbunkern zu lassen.“ Auch europäische Spitzenpolitiker hatten sich in den Deal eingekauft, so hatte ebenso der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Impffabriken bauen lassen.

Spannend in dem damaligen Szenario dürfte, genau wie auch im heute aktuellen Ebola-Szenario, die Rolle der Weltgesundheitsorganisation sein: Schon zehn Jahre zuvor war eine WHO-Arbeitsgruppe gegründet worden, deren Mitarbeiter Impfstoffe gegen Pandemien entwickelten. Hier wurden schnell die bisherigen globalen Berater-Aufgaben mit einem gewinnbringenden Serum vermischt, welches auf der ganzen Welt als „die Rettung“ gegen den Seuchentod verkauft wurde. Eins steht fest: Die WHO ist längst nicht mehr jene unabhängige Institution, als die sie einst wirkte, denn sie wird sogar völlig unverschleiert nicht mehr durch die Staaten alleine finanziert. Viele ihrer Mittel werden inzwischen von der Industrie gefördert − über Stiftungen oder andere nationale Kanäle, so der Transparency-Vorstand. Weiter warnte er: „Der Einfluss der Industrie wächst dadurch stetig an und ist mittlerweile sehr, sehr groß geworden. Die Gelder der Industrie, die an die WHO fließen, sind zweckbestimmt und dürfen nur für ganz bestimmte Projekte verwendet werden.“

Der Experte erläuterte auch, dass dieser Bereich der Vorsorge, der sogenannten pandemic preparedness, in den letzten Jahren stark entwickelt worden sei, das Interesse, das dahinter stehe, sei vor allem das Interesse der großen Impfstoffhersteller, die hier einen neuen Markt kreierten. Wodarg sprach das Unfassbare aus: „Mit Hilfe der WHO werden die entsprechenden Szenarien entwickelt wie zum Beispiel bei der Schweinegrippe. Diese Spezialisten haben den Nationalstaaten eingeredet, dass sie die Bevölkerung dagegen schützen und ihre Medikamente kaufen müssten.“ In Deutschland wurde durch die Schweinegrippe-Hysterie übrigens weit über eine Milliarde Euro verbrannt. „Das alles zahlen die Bürger, entweder über Beiträge, oder über die Steuer, denn das sind zwei Taschen derselben Hose!“

Wo sind eigentlich die
10000 Neukranken allein
aus der letzten Woche?

Nun fragt man sich: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Vorletzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10000 neuen Ebola-Erkrankungen: Ist diese Aussage wirklich seriös? Was will die WHO damit bezwecken? Panikmache? Gewiss, das gelingt ihr. Und weiter? Wo sind denn die 10000 neuen Ebola-Patienten alleine aus der letzten Woche?

Nächste Frage: Vor wenigen Tagen äußerte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Anthony Fauci, öffentlich, dass man jetzt flächendeckend ganze Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Wie bitte? Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung: NIAID ist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-Gesundheitsbehörde NIH. Auch erläuterte Fauci nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Nächste Frage: Der bekannte US-Autor Mike Adams, der die erfolgreiche Webseite „Naturalnews“ betreibt, fragte unlängst: Warum besitzt die US-amerikanische Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC ein Patent auf die „Erfindung” von Ebola? Die Antragsteller für das Patent werden deutlich genannt, es ist neben anderen: die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch den Minister, Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste, Center for Disease Control (CDC).

Demnach soll das CDC also, stellvertretend für die US-Regierung, seit 2010 ein Patent auf den Ebola-Stamm „EboBun” haben, die US-Regierung behauptet, das Virus erfunden zu haben. Nach Adams Aussage würden die Ebola-Viren von Patienten entnommen, das Virus für den Patentschutz angemeldet.

Nächste Frage: „Warum sollte die US-Regierung behaupten, Ebola ,erfunden‘ zu haben, und dann ein exklusives Monopol auf die Eigentümerschaft beanspruchen?“, fragt der Journalist zu Recht. Der Autor sieht keinen medizinischen Grund, Ebola-Patienten in die USA zu holen. Es gebe aber einen ganz anderen Grund, Ebola-Patienten nach Amerika zu holen: nämlich „sie für medizinische Experimente, die Entnahme für Biowaffen oder Ansprüche auf intellektuelles Eigentum zu missbrauchen“. Gleichzeitig gehe es um die „Isolierung, Identifizierung und Patentierung von Infektionskrankheits-Erregern, aus Gründen, über die wir nur spekulieren können“.

Während übrigens die US-Gesundheitsbehörde die Hürden für die Zulassung unzureichend getesteter Medikamente tiefer setzte, gab die WHO gleich grünes Licht für die Verabreichung von bisher nicht zugelassenen Medikamenten.

Wie sagte der Transparency-Mann in unserem Interview? „Jederzeit kann eine neue Pandemie beschlossen werden, von genau dieser international agierenden ,Elite‘“.

paz 44-14

Im Springer-Imperium wird auf Konferenzen nur noch in englisch gesprochen


ist die Axel Springer SE (BILD, WELT, B.Z.) noch ein deutsches Verlagshaus?

Döpfner glaubt das offenbar nicht mehr, obwohl der Sitz des Unternehmens augenblicklich noch in der deutschen Hauptstadt ist. Vor Jahren hatte Döpfner seinen Führungskräften angekündigt, daß er die allgemeinen Konferenzen nicht mehr auf deutsch abhalte, wenn weniger als 70 Prozent der Mitarbeiter aus Deutschland kämen.

Dieses Versprechen löste er nun am 28. August dieses Jahres in Berlin ein. Dort wurde die „Axel Springer Management Conference“ erstmals ausschließlich in englischer Sprache abgehalten, weil, so Döpfner, mehr als 40 Prozent „of our people are coming from non German countries, also weniger als 60 Prozent der Angestellten aus nicht-deutschen Ländern stammten.

Schließlich sei Axel Springer „one family“, eine Familie. Für diese sei nicht die Sprache wesentlich, sondern der Journalismus: „Journalism is our genetic code.“ Döpfner sagte zwar in seiner Begrüßungsrede: „Diverse cultures have to be respected.“

Für die deutsche Sprache als Teil der deutschen Kultur hatte er jedoch auf dieser Veranstaltung keinen Respekt übrig.

Auf der Konferenz sprachen dann fast nur deutsche Führungskräfte wie BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, die sich redlich mühten, Englisch zu sprechen.

Was Außenstehenden zunächst als eine lächerliche Aufführung erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als höchst bedenklich:

Wenn die Führungsebene marktbeherrschender Medien eine andere Sprache spricht als die unteren Ebenen und die Leser, wächst die Gefahr, daß Zeitungen zum Werkzeug einer dem Volk entfremdeten, abgehobenen Führungsschicht werden.

Bei einer solchen Entwicklung ist es nicht verwunderlich, wenn veröffentlichte und öffentliche Meinung immer stärker auseinanderklaffen.

sprache deutsche

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Die Angst der deutschen Obdachlosen: Berliner Winternotplätze gehen an Asylbewerber


Chaos bei der Unterbringung von Deutschen:

obdach

Berlins Senat verwaltet selbstgeschaffene Engpässe: Kaum noch Winterplätze für Obdachlose, geballte Einquartierungen, Container für Zuwanderer und anhaltende Besetzungen.

Bis Ende Oktober sollen die Zuwanderer, die seit Monaten die Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt halten, den Bau räumen. Doch sie wollen bleiben. Einer von ihnen steht nun vor Gericht, weil er einen anderen Zuwanderer erstach.

Politik und Medien kapitulieren vor der „humanitären Herausforderung“. Noch vor Weihnachten soll daher das erste Containerdorf für Zuwanderer in Berlin öffnen.

Wie der Senat sich die vorstellt, wird nun in Köpenick publik. Dort soll erstmals ein Containerdorf für 400 Zuwanderer aufgestellt werden. Czaja plant insgesamt sechs solcher Quartiere für Berlin. Die bisherigen Anwohner des für die Unterbringung ausersehenen Köpenicker Salvador-Allende-Viertels erfuhren am 21. Oktober von den Plänen aus den Medien. Rund 7000 Menschen wohnen in dem Viertel.

Viele von ihnen äußern Kritik an dem Plan. So verweisen sie unter anderem auf rund

300 Zigeuner, Rumänen und Bulgaren, die seit Juni nur fünf Minuten entfernt vom jetzt geplanten Standort vom Senat in ein Altenheim einquartiert wurden. Nachbarn berichten seither von spürbar vermehrten Einbrüchen und aufgebrochenen Schlössern.

Die nun zusätzlich vorgesehenen Wohnschachteln sollen auf einem Brachgelände abgestellt werden. Damit droht nicht nur das Verhältnis der eingesessenen Bevölkerung zu den Zugewiesenen endgültig in Schieflage zu geraten, es sind auch rein infrastrukturell kaum Bedingungen für die Unterbringung vorhanden. „

Die Ballung nährt in den Augen der Skeptiker den Verdacht, dass der Senat den von Czaja erst Tage zuvor bekräftigten Integrationsgedanken tatsächlich aufgibt, beziehungsweise längst abgeschrieben hat. Der Ausländeranteil würde sich für das Salvador-Allende-Viertel binnen weniger Monate um rund zehn Prozent erhöhen.

In anderen Teilen Berlins ist die Lage nicht entspannter. Die von 45 Zuwanderern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule bleibt unabhängig von dem jüngst von den Besetzern ausgerufenen „Tag der offenen Tür“ ein Brennpunkt. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen und Polizeieinsätzen, so auch am 25. Oktober.

Bei einer Demonstration verlangten einige Hundert Zuwanderer und linke Unterstützer, das Gebäude nicht, wie vom Bezirk von ihnen gefordert, bis zum 31. Oktober verlassen zu müssen. Die Besetzer wollen mit ihren Aktionen ein Bleiberecht unter Umgehung geltender Gesetze erzwingen.

Am Oranienplatz hatten Besetzer einst erfolgreich Sondergespräche und Quartiere vom Senat erpresst. Das lockte noch zusätzliche Zuwanderer an den Ort.

Erst die Justiz machte vielen der ohnehin längst in individuellen Asylverfahren zu 95% abgelehnten Ausländer einen Strich durch die Rechnung. Seither steht der Senat dem derart selbst zugespitzten Problem ohnmächtig gegenüber.

Die Frage der Unterbringung von Zuwanderern spitzt sich aus jahreszeitlichen Gründen nun zusätzlich zu: Berlins Obdachlose müssen um Schlafplätze fürchten.

Die Plätze für Bedürftige werden zur kalten Jahreszeit knapper, denn auch „Asylbewerber“ und Zuwanderer suchen Hilfe bei den verschiedenen Berliner Einrichtungen. So verfügt die „Berliner Kältehilfe“ nur über 500 Schlafplätze in unterschiedlichen Einrichtungen, teilweise wurden die Plätze vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) aber mit Syrern belegt – angeblich nur vorübergehend.

Wenn sich nun die Realisierung der Containersiedlungen auch nur ein wenig verzögert, sind die Obdachlosen die Leidtragenden. Hilfseinrichtungen befürchten zudem, dass abgelehnte Asylbewerber beispielsweise aus Serbien „trotzdem kommen.

Sie werden dann aber nicht mehr als „Flüchtlinge“ vor dem Lageso Schlange stehen, sondern bei uns vor den Notunterkünften“, so eine Mitarbeiterin der Berliner Stadtmission.

Sverre Gutschmidt paz 44-14

Männer sind die Verlierer…Nur noch jeder fünfte neue Job geht an einen männlichen Arbeitnehmer deutscher Herkunft


Nürnberg – . Das meldete jetzt die Bundesagentur für Arbeit. Danach entstanden im Zeitraum vom Juli 2013 bis Juli 2014 insgesamt 528000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. 44 Prozent davon gingen an ausländische Personen. 38 Prozent wurden mit Frauen besetzt.

Für 17 Prozent wurde ein männlicher deutscher Bewerber eingestellt.

Ein Trend, den Statistiker schon seit längeren beobachten. „Sowohl Zuwanderer als auch inländische Frauen sind die Gewinner des Beschäftigungsaufbaus auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Heinrich Alt vom Vorstand der Bundeagentur. Seine lächerliche Erklärung: Es liege unter anderen an der guten Qualifikation und Motivation von Frauen und Ausländern.

F.H.

Der stille Mann der-alte-mann-und-das-meer_heike-dehm

Gott sei Dank, es geht ja nur um die deutschen Normalmänner. Dass nur noch jeder fünfte neugeschaffene Arbeitspatz an einen von ihnen geht? Wen kümmert das?

Ja, wenn das weibliche Geschlecht betroffen wäre – dann würden Kanzlerinnen und Ministerinnen, Feministinnen und Gleichstellungsbeauftragte mit ihrer Empörung die Republik zum Erzittern bringen.

Ähnlich lautstark wäre das Echo, wenn ausländischen Mitbürgern die Verliererrolle auf dem Arbeitsmarkt zugewiesen würde. Heerscharen von Wohlmeinenden würden dafür sorgen.

Aber wie gesagt, es handelt sich ja nur um den deutschen Normalmann. Der leidet still, kämpft schweigend auf dem Arbeitsmarkt, um dann, wenn er einen Job hat, mit seinen Steuern die Haupteinnahmequelle des Staates zu bilden. Niemand anderer auf der Welt meldet so viele Patente an, wie der deutsche Normalmann.

Seinen Fleiß bezahlt er unter anderem mit einer geringen Lebenserwartung. Durchschnittlich sechs Jahre geringer als bei der Frau fällt sie aus. Aber wen kümmert das?

Es geht ja, Gott sei Dank, nur um den deutschen Normalmann.

von Frank Horns

paz 14-44

Die links-grüne Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch. Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.


Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen links-grüne Hetzer das Feld

paz

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland, nachdem rund 10000, Berichten zufolge „Hooligans“ in der viertgrößten Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

links-grün verrottete Kultur:
Geschrei und Gewalt
triumphieren

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung „zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt, so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei, die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt, der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird. Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt, Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. .

Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik? Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste einesTages übergreifen.

Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

frei nach
Hans Heckel paz 44-14

Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr


Wir schlagen ein neues Kapitel im Kampf gegen das pervertierte Political-Correctness-Verständnis auf. Diese zwei im Rampenlicht stehenden Vertreter einer Unterhaltung, welche noch echten Mehrwert hat, bestimmen seit Tagen und Wochen die Schlagzeilen der Medienriesen. Die Popularität beider Proponenten wird nicht darunter leiden. Im Gegenteil: Deutschland und der gesamte deutsche Sprachraum brauchen Menschen die die Dinge beim Namen nennen. Islamkritik ist kein Hass auf Muslime, sondern Ausdruck kritischer Auseinandersetzung mit kulturellen Eigenheiten, welche in unserer westlich geprägten Welt keinen Platz finden dürfen.

Von Andre Eric Keller

Mit den verschärften Gesetzen hinsichtlich der Verhetzung, welche automatisch die Rede- und Meinungsfreiheit einschränken, dürfen wir uns nicht abfinden. Das sehen auch ganz gewiss Akif Pirinçci und Dieter Nuhr so. Sie haben aber, im Gegenteil zum „Otto Normalbürger“, den das System mit einem Fingerstreich finanziell vernichten kann, auch den Bekanntheitsgrad auf Missstände im System hinzuweisen. Hinzu kommt, dass bis dato der Kunst mehr Freiheiten zugestanden wurde, als den anderen Zünften oder dem Rest der Bevölkerung. Das ist aber Geschichte. Wir wären aber nicht „die Stimme der Freiheit“, liessen wir gar den Zug ohne uns abfahren, anstatt auf ihn aufzuspringen.Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr

Dazu darf man wieder mal getrost festhalten. Die BRiD ist kein Staat und hat nichts mit Deutschland gemein. Klar, dass die Administration eines solchen Gebildes versucht mit Paragraphen um sich zu werfen um abtrünnige Dissidenten auf den von ihr vorgegebenen Weg zurückzuholen. Der Groll der Untertanen wird aber deswegen nicht geringer, sondern sich exponentiell steigern, bis die Volksseele explodiert. Erst dann nämlich kann das deutsche Volk – wie es schon das Grundgesetz vorsieht – sich aus freien Stücken eine Verfassung geben und somit auch Deutschland legitimieren. Und dieses von den USA installierte Gebilde möchte über Gebühr Minderheiten schützen, aber die Mehrheit anscheinend kriminalisieren, wenn sie andere nicht integrationsfähige- oder willige Kulturen bekritelt.

An die Adresse der BRiD-Administration möchte ich abschließend eine Frage stellen: Wie nennt man ein Regime welches die Redefreiheit und somit die Bürgerrechte einschränkt? Man nennt es Unrechtsregime!

Akif Pirinçci und Dieter Nuhr wünsche ich viel Kraft – Mut haben sie schon bewiesen.

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http://www.contra-magazin.com/2014/10/solidaritaet-der-wortgiganten-akif-pirincci-gratuliert-dieter-nuhr/

Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf


dann kam das iranisch-stämmige Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum Kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau

›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

»Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das muslimische Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne-iranische) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

Der iranischen Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent.

wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

die Iranerin Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit  1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

Die Muslimin tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

»Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/frankfurt-main-gruenen-abgeordnete-fordert-deutsc.html

Gender…Entertainer Jürgen von der Lippe: „Frauenquote sorgt nur für Quotenfrauen“


Gender-Sprache hat keine Chance

In einem Interview mit dem deutschen Spiegel zeigte er jetzt aber Härte und rechnete mit der Frauenquote und der Gender-Industrie ab. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, echauffiert sich von der Lippe.juergen-von-der-lippe

Wahrscheinlich zum Schock seiner linksgerichteten Fangemeinde betonte er weiters, dass es manchmal doch ganz sinnvoll wäre, wenn man an einem traditionellen Rollenbild festhalten würde. Vom gesamten „Gender-Wirr-Warr“ will der Entertainer sowieso nichts wissen und hält überspitzt fest: „Wenn ich ‚Mit-Glieder‘ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‚Mit-Mösen‘ sagen.“

Frauenquote für Quotenfrauen

Alles in allem sieht er den derzeitigen Kampf-Feminismus kritisch und glaubt, dass eine Frauenquote auch nur für Quotenfrauen sorgen würde, anstatt qualifiziertes Personal hervorzubringen. Auch mit gegenderten Anreden seiner Kollegen scheint sich der junggebliebene Jürgen von der Lippe nicht anfreunden zu können.

Er bezeichnet die Formulierungen „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ als „Gender-Scheiße“ und hält nichts davon, Begriffe in die weibliche und männliche Form umzuwandeln. „Das macht mich fertig“, setzt von der Lippe noch einmal nach.

Kabarettist Dieter Nuhr kritisiert Salafisten und Kollegen


Nach der Anzeige eines Islamisten gegen den deutschen Kabarettisten Dieter Nuhr wegen mutmaßlicher „Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft“ nahm dieser in einem Interview mit der Tageszeitung Welt zu seinem Selbstverständnis als Kabarettist und zum Islamismus Stellung. Kabarettist Nuhr sieht eine wachsende Gefahr für die Meinungsfreiheit durch radikale Muslime, dass Islamismus mit dem Islam nichts zu tun habe, kann er nicht verstehen:

(…) Das ist ja Unsinn. Natürlich hat das mit dem Islam zu tun. Selbstverständlich gibt es Passagen im Koran, die zur Gewalt aufrufen. Es gibt die Sure 9, die sagt: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“ Da wird mir immer vorgeworfen, das sei aus dem Zusammenhang gerissen, das gilt nur im Dschihad. Doch ein Teil der Muslime wähnt sich ja immer im Dschihad, jedenfalls so lange, wie es noch Ungläubige gibt. (…)

Nuhr übt Kritik an Kabarettisten-Kollegen

Auch für manchen Kollegen seiner Zunft, die sich nun politisch korrekt beim Islamismus zurücknehmen und das Thema in ihren Bühnenstücken auslassen, hat Nuhr kein Verständnis:

(…) Ich habe kein Verständnis dafür, dass die bei uns lange erkämpfte Meinungsfreiheit nicht mehr ernst genommen wird, wenn sich jemand beleidigt zeigt. Da stehen offenbar Wertekonflikte im Raum. Man will ausländerfreundlich sein, man will aber auch Meinungsfreiheit. Und man will frauenfreundlich sein, aber auch ausländerfreundlich. Da gibt es dann eben Konflikte zwischen den einzelnen Werten. Und die Kollegen gehen dann auch gern den Weg, der nicht wehtut. Die ziehen dann halt den Schwanz ein. (…)

Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich


Anschläge auf westliches Denken

 

Es reicht jetzt offenbar auch der stellvertretenden Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon.'Die Presse' Mitarbeiter / Martina Salomon  Photo: Michaela Seidler In ihrem samstägigen Leitartikel mit dem Titel „Anschläge auf westliches Denken“ fragt sie sich: „Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten?“ Während die Parteien im Parlament Gefahren des Islam gerne herunterspielen, zuletzt am 22. Oktober, als die FPÖ in einer Aktuellen Stunde vor Islamisierung warnte und Asylchaos ortete, wachen einige Journalisten schön langsam auf.

Salomons Artikel überrascht, weil sie deutlich anspricht, worüber hierzulande gerne geschwiegen wird. Das geht in Österreich mittlerweile sogar so weit, dass man selbst bei grauslichsten Verbrechen die Nationalitäten der Täter verschweigt, um nicht mit dem Verhetzungsparagraphen in Konflikt zu kommen. Was aber hat Frau Salomon zum Umdenken bewegt?

Sie schreibt, dass kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamistischem Hintergrund zu vergehen scheint. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimme nachdenklich – und wütend. Fanatiker hätten es auf unsere Freiheit abgesehen – sie würden das liberale Gesellschaftsmodell untergraben. Sätze, die einem bekannt vorkommen. Sie könnten aus einer Presseaussendung der Freiheitlichen stammen.

Keine Bluttat in Österreich?

Interessant, dass Martina Salomon in ihrem Artikel nur die Schandtaten im Ausland aufzählt. Kein Wort von dem Blutbad, das Tschetschenen vor wenigen Tagen in Wien-Floridsdorf anrichteten.

Kein Wort von den vielen Messerattacken, die tagtäglich in Österreich passieren – am Freitag wieder auf dem Yppenplatz in Wien-Ottakring.

Wer die ORF-Sendungen „heute mittag“ und „heute österreich“ ansieht, glaubt, in einem Land zu leben, wo es nur noch Mord- und Totschlag gibt.

Die jüngsten Attentate in Kanada und in New York haben Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) veranlasst, Soldaten und Polizisten in einem Brief zu warnen: Darin werden Uniform-Träger aufgefordert, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung“ vorzunehmen, da Anhänger der Terrorgruppe IS sichtlich „wahllos“ auf Polizisten und Soldaten losgehen könnten.

Sparen bei der Sicherheit

Die radikalen Ideologien lauern also bereits auf unseren Straßen. Mit dem Brief an die Polizisten und Soldaten geben es die Politiker auch zu, trotzdem will man die Gefahr nicht erkennen und rüstet sowohl bei der Exekutive als auch beim Bundesheer dramatisch ab. Geld für Sicherheit gibt es nicht, dafür sollen sich die Uniformierten selbst verteidigen, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung vornehmen“.

Die Kurier-Redakteurin ist draufgekommen, dass da was nicht stimmt. In ihrem Leitartikel schreibt Martina Salomon:

Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Und Salomon fragt sich auch, warum einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, der rote Teppich ausgerollt wird. Sie meint damit das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien, wo die frühere Justizministerin Claudia Bandion-Ortner tätig ist und mit ihren unsäglichen Aussagen für Empörung sorgte.

Salomon kommt im Kurier zu einem Schluss, der sich mit der Problemanalyse der FPÖ deckt:

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016396-Islam-Kurier-Redakteurin-Salomon-kritisiert-die-Beschwichtigungshofr-te-sterreich

Dr. Martina Salomon

Chefredaktion

Dr. Martina Salomon

Stellvertretende Chefredakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft, seit 2010 beim KURIER. Berufliche Stationen davor: ORF-Landesstudio Oberösterreich, OÖN, Tiroler Tageszeitung, 15 Jahre Innenpolitik-Redakteurin des „Standard“ (mit Schwerpunkt Bildungs- und Gesundheitspolitik) und knapp sieben Jahre Ressortleiterin Innenpolitik für „Die Presse“. Moderatorin zahlreicher Veranstaltungen. Scheut sich nicht, gegen den medialen Strom zu schwimmen.
Wöchentliche Kolumne im Samstags-KURIER: „Salomonisch“
Seit 2014 Vizepräsidentin des Journalistenclubs Concordia
Buchveröffentlichung: „Iss oder stirb (nicht)“, Leykam-Streitschriften, November 2014
Auszeichnungen: Leopold Kunschak Preis, Kardinal-Innitzer Preis, Staatspreis für Journalismus im Interesse der Familien, Heinrich Treichl-Preis.

Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

Putin ohne Maulkorb – Valdai Rede auf Deutsch 2014


Gorbatschow zur Valdai Rede:

“Die Rede war erschütternd. Ich glaube, dass es ein solches Statement seit der ganzen Zeit der Regierung Putins nicht gegeben hat. Vielleich deshalb, weil die Situation dies fordert. In den Hauptzügen bin ich mit allen Gedanken einverstanden, die er geäußert hat.”

www.facebook.com/Antimaidan.d…

Es folgt die deutsche Übersetzung der Rede von Wladimir Putin auf dem Valdai Forum 2014. Diese Rede findet zu einem sehr bedeutenden Zeitpunkt statt und wird von Politexperten als eine seiner bedeutendsten Reden gesehen. Wie alle wichtigen Reden von wichtigen russischen Politikern, findet sich diese Rede nicht unverfälscht in den deutschen Medien. Daher sahen wir Bedarf in einer Vertonung in der deutschen Sprache.

Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg


imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/

was nicht darf wird gesperrt…auch im Bereich des Kabarett


Vermutlich erinnern sich noch viele an Dieter Hildebrandt (ein Spross aus Ost-Deutschland-Schlesien) hildebrandt(1)und seine Mitarbeiter… Münchner Lach- und Schießgesellschaft

Scharfzüngig und humorvoll ging er die Auffälligkeiten in der Politik und im allgemeinen Umfeld an.

Niemand kam auf die Idee sich „beleidigt“ zu fühlen oder gar Dieter Hildebrandt anzuzeigen…..warum?

Zu den Zeiten von Hildebrandt spielten Moslems keine Rolle (glückliche Zeiten)….

Zu Zeiten von Dieter Nuhr sieht die Welt in der BRiD anders aus. Jetzt spielen Moslems eine große Rolle…zu unserem Schaden.

Was macht Nuhr? Das, was ein Kabarettist machen sollte und wohl auch muß:

er nimmt sich der Thematik des Islams auf kabarettistische Weise an…..so wie es politische Kabaretts nun mal weltweit machen….außer in islamischen Staaten…

Scheinbar leben wir bereits in einem islamischen Staat. Denn die Anzeige eines Moslems, der aufgrund seiner Kultur und streng islamischen Lebensart, gar nicht weiss was Humor überhaupt ist…der den Begriff „Kabarett“ nicht mal im Ansatz definieren kann…

Kabarett…..es gehört seit Jahrzehnten zu unserem Land. Auch in der Zeit von 33 bis 45 durfte ein Kabarettist durchaus seinen Beruf ausüben (ganz im Gegensatz zur alliierten Propaganda)

Heutzutage reicht die Klage eines absolut nicht zu unserem Land gehörenden Moslems aus, um jahrzehnte, ja jahrhunderte alte Gewohnheiten ad acta zu legen…schlimmer noch: um sein Leben zu schützen! Denn Moslems morden, köpfen…wenn sie den Koran wörtlich nehmen…sie wissen das es in der heutigen BRiD keine Ordnungs- und Schutz-Einrichtungen mehr gibt….das die Justiz in der BRiD eine massive Beleidigung für Justitia ist……

Nun, hier ist das Corpus Delicti

…bei youtube gesperrt…zum Glück bei uns gesichert…

Asyl: gefährliche Fakten werden streng geheim gehalten…


Titelblatt November 2014

bis zu 500.000 zusätzliche „Flüchtlinge“ werden bis Ende 2014 nach Deutschland strömen.

Unbequeme Fakten werden zum Staatsgeheimnis erklärt.

Es gibt bis zu 345.000 «ausreisepflichtige Personen», die trotzdem bleiben.

Das will aber niemand zugeben und abschieben will die „Flüchtlinge“ aus Angst vor schlechter Presse auch niemand», zitierte Bild im Oktober einen hochrangigen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums.

In Fürth verwandelte sich ein Kaufhaus in eine Erstaufnahmeeinrichtung.

Im Bezirk Reinickendorf wurde eine Seniorenwohnanlage geräumt, um Asylbewerbern Platz zu schaffen. «Für einen Heimbewohner war die Aufregung zu groß; er verstarb zwei Tage nach seiner Verlegung», weiß die Anwohnerinitiative Pro-Marie-Schlei-Haus.

Durch fast tägliche Übergriffe, Drohungen und Hausfriedensbrüche seien die Zustände in der Einrichtung «unhaltbar und von uns nicht verantwortlich zu händeln», heißt es in dem Brandbrief an die Sozialverwaltung.

Dass in Burbach wiederholt Mitarbeiter von Asylbewerbern verletzt wurden und, wie aus einem Fragenkatalog der ARD an den Betreiber European Homecare hervorgeht, etwa einen Halswirbel- und Jochbeinbruch erlitten, fand dagegen kaum Beachtung.

Angst vor der Asyl-Lobby

Bereits die Ankunft in Deutschland garantiert faktisch ein dauerhaftes und alimentiertes Aufenthaltsrecht – durch Mithilfe einer nicht handelnden Politik.

Damit müsste Deutschland 2015 bis zu 400.000 zusätzliche „Asylbewerber“ aufnehmen.

Zwar gelten Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien seit kurzem als sichere Drittstaaten, was den Zustrom von vor allem Zigeuner aus dem West-Balkan bremsen soll. Angesichts faktisch nicht stattfindender Abschiebungen dürfte die Neuregelung aber kaum Konsequenzen haben.

Kommunen müssen zahlen

So erhält ein „Asylbewerber“ in Deutschland derzeit 362 Euro pro Monat – mehr als in jedem anderen Staat der Europäischen Union. Hinzu kommen Kosten für die Unterbringung, die sich auf 300 bis 500 Euro monatlich belaufen.

Auch die Gesundheitskosten der „Flüchtlinge“ schlagen zu Buche.

So überstiegen die Reha-Kosten eines Algeriers, der von einem anderen „Asylbewerber“ in Balve (Märkischer Kreis) lebensgefährlich verletzt wurde, mit 230.000 Euro das Jahresbudget des Ortes für die Versorgung von „Flüchtlingen“, so die Rheinische Post.

vollständiger Artikel bei

Titelblatt November 2014

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Politischer Auftragsmord: Ausrottungsfeldzug gegen Ur-Deutsche


zwergDschingis Khan mußte seine Zelte, Jurten genannt, noch selber mitbringen. Wir stellen sie den Eroberern heute selber zur Verfügung, sozusagen die moderne Landnahme. Hilfsbereite Unterstützung erhalten die Invasoren durch einen ausgetüftelten Plan, dem Verteilungsschlüssel, der bis ins kleinste Dorf weist. Im Gegensatz zu der Ära Dschingis Khans, erfolgt die gegenwärtige Okkupation durch die drei Säulen-Leit(d)Kultur: Willkommen, Bezahlen, Entschuldigen.

Bei den drei Säulen erscheinen sogleich die Gutmenschen, also die Berufsdemonstranten, den Protest bereits fest eingeplant, wittern sie doch schon den Winter: der erste Schnee, der arme Schwarze, in eine von Gutmenschen gespendete oder selbstgestrickte Wolldecke gehüllt, vor einem Zelt. Unmenschliche Deutsche , die arme Flüchtlinge in Zelten frieren lassen? Macht doch was her in der Welt.

Unmenschlichkeit gegenüber Neusiedlern wird es nicht geben! Sie haben sicherlich vor einigen Jahren auch den ZENSUS ausgefüllt? Warum wohl?

Zwangseinweisungen sind schon vorbereitet und werden kommen.

Die Behörden wissen ganz genau, in welchen Häusern nur noch ein Rentnerehepaar wohnt oder zwei Personen sich eine 120 qm DHH teilen. Hier läuft eine Kettenreaktion ab, die nicht mehr zu stoppen ist. Früher wehrte man die Feinde an den Stadtmauern ab, heute öffnet man ihnen die Tore weit und erzählt den Deutschen, dass nur Freunde kommen die sie bereichern. Und was passiert? Die Deutschen glauben das tatsächlich.

Derweil schreitet die Orientalisierung Deutschlands munter voran. Beduinenzelte in Duisburg, Moscheen wohin das Auge blickt, salafistischer Missionierungsterror in der Fußgängerzone, verfeindete Clans vor denen sich die Polizei fürchtet, Negerhorden, die unser Land wie Krebsmetastasen befallen, aber noch keine Toyota Transporter mit MG Schützen auf der Ladefläche.

Das wird sich noch ergeben, wenn wir einen türkischen Muftikanzler haben und Frauen nur noch im Stoffkäfig auf die Straße dürfen.

Auch Hunden, den letzten Freunden der Deutschen, wird es dann an den Kragen gehen.

Im Gegensatz zu den römischen Legionären verfügen die derzeitigen Kolonisten über unbegrenzte Ressourcen an Truppenreserven in ihren Herkunftsländern, um die deutsche Bevölkerung zu überrennen.

Wenn dann die Tributzahlungen, welche sich heutzutage Hartz IV und Sozialhilfe schimpfen, nicht mehr von der hart schuftenden Urbevölkerung erarbeitet werden können, zeigen die Eroberer ihr wahres Gesicht! neger

Keiner dieser Eroberer, und das sind sie in Wirklichkeit, wird das Land verlassen.

Was man nicht freiwillig gibt, wird mit Gewalt geholt. Aber der “Point of no return”, also der Punkt an welchem man in dieser Entwicklung noch umkehren konnte, ist längst überschritten.

Und die Invasion geht weiter. Man wehrt sich nicht dagegen, ganz im Gegenteil, immer weiter werden die Fluttore geöffnet.

In dieses Land erfolgt keine Zuwanderung, gegen dieses Land ist ein Ausrottungsfeldzug im Gange.

Die Wehrhaftigkeit wurde aberzogen, die Bevölkerung ist in ihrer Masse zu wehrlosen Arbeitssklaven verkommen.

Das Sagen haben die Eroberer schon längst übernommen, täglich stellen sie neue Forderungen und diese werden umgehend erfüllt, alles andere wäre Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus.

Wenn heute ein Politiker rufen würde: “Wollt ihr die totale Zuwanderung?” würde die Masse begeistert „Ja“ schreien. Und so werden wir die totale Zuwanderung bekommen, garantiert! negerkuss

Die verunglimpften deutschen Aufklärer und Idealisten, die schon seit Jahrzehnten warnen, dass sich mit der größten Völkerverschiebung der Weltgeschichte in das kleine Restdeutschland gleichzeitig sämtliche sozialen, politischen, rassischen und religiösen Weltkonflikte mitverschieben, werden einfach inhaftiert, beruflich zerstört und gesellschaftlich ausgegrenzt. Doch, wer hätte das geglaubt, wovor die sogenannten “Nazis” seit mehr als 40 Jahren warnen, bejammern plötzlich die von USrael eingesetzten politischen Auftragsmörder am deutschen Volk. In Welt-online vom 12. August 2014 konnte man tatsächlich das Lamento der entmenschten und gehirnlosen Auftragspolitiker nachlesen:

“Christen spüren auch in Deutschland den Hass. Mit den Flüchtlingen kommen auch die Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Deutschland.”

Aber die sogenannte “Willkommens-Kultur”, vom “Pfaffen Satans” erdacht, mündet bereits jetzt in einem blutigen, geheim gehaltenen Abschlachten auf deutschen Boden.

Während also der “Gauckler” überall auf seinen Reisen durch die Welt mit dem ausdrücklichen Segen von Merkel vor allem den millionenfachen, primitiv-kriminellen Bodensatz der Völker auffordert, zum Siedeln in die BRD zu kommen, sterben die Restdeutschen bereits in einem veritablen Bürgerkrieg. Neger Überfall Wien groß

Unsere Lizenzpolitiker von Alliierten Gnaden verändern mit multikulturellen Flutwellen die Bevölkerungsstruktur in Deutschland, was gemäß UNO-Resolution 677 ein Verbrechen darstellt.

Jedes Jahr kommt eine Million Multikulturelle in die “Bereicherungs-Republik”. Dem deutschen Volk droht also nicht nur der Verlust seines Lebensraumes, sondern mittlerweile auch der Verlust des Lebens, denn die Blutorgien im Mittleren Osten werden auf dem Boden der deutschen Bereicherungs-Republik hemmungslos weitergehen.

Daß die Multikultur-Politik von Anfang an als Völkermord-Plan konzipiert war, ist hinlänglich bekannt, da die Vernichtung der Deutschen durch die Ansiedlung fremder Völkermassen in Deutschland als das “Kriegsziel Nummer eins” der Alliierten definiert war.

Den Handlangern der Alliierten in der BRD-Politik war wohl der passive Völkermord, also die Ausrottung der Deutschen durch Austausch der Bevölkerung im Zuge einer Vernichtungs-Siedlungspolitik, sehr willkommen.

Dies entsprach ihrer pervers-angezüchteten-kranken Seele.

Schließlich lassen die „Sieger“ immer nur die Dümmsten und die seelisch Todkranken an die Schalthebel der Lobby-Macht kommen.

Und so geht der Plan zum politischen Auftragsmord voll auf: Der Ausrottungsfeldzug gegen die Ur-Deutschen befindet sich in der letzten Phase, im Schleudergang, nur noch der Ausschaltknopf – dann ist das Ziel erreicht.

Janina

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http://www.netzplanet.net/politischer-auftragsmord-ausrottungsfeldzug-gegen-ur-deutsche/12916?fb_action_ids=342427589267213&fb_action_types=og.likes

Die Polizisten haben alles für einen Bürgerkrieg getan! Polizei provozierte friedliche Demo gegen kriminelle Moslems


HoGeSa – bitte weitermachen!

 

die dazugehörenden Facebook-Seiten wurden vom System gelöscht. Vorher schon verschwanden zahlreiche Beiträge und Kommentare…

Als Vergleich: zur Gewalt aufrufende linke/grüne Facebook-Seiten, sowie zur Tötung von Nicht-Moslems auffordernde Seiten von Türken und Moslems werden nicht gesperrt..….

Von Tatjana Festerlingtatjana

Köln. HoGeSa. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben fast 500 km zu einer Demo gefahren. Einer Demo von Hooligans! Wenn mir das jemand vor einem Jahr prophezeit hätte, den hätte ich für bekloppt erklärt.

Doch heute Abend ziehe meinen Hut vor den Hools, vor Euch.

Vor dem, was Ihr in sechs Wochen auf die Beine gestellt habt! Für das Überwinden Eurer eigenen Gesetze und des Freund-Feindbildes, für das Gemeinsam-sind-wir-stark gegen den echten Feind der Freiheit, den Salafismus.

Respekt für die Geduld, mit der Ihr Euch – als Leute, die normalerweise nicht lange fackeln, durch die Provokationen der Antifa nicht aus der Ruhe habt bringen lassen (einige Ausnahmen gab es, aber die wurden von eigenen Leuten schnell wieder eingefangen und beruhigt).

Für Eure Disziplin, mit der Ihr – immerhin rund 10.000 Hools – durch die Straßen gezogen seid.

Eure Parolen waren nicht originell, aber schnell zu merken und in keinster Weise rassistisch, rechtsextrem oder Gewalt auffordernd: 1. Wir wollen KEINE – SalafistenSCHWEINE! 2. Wir sind das Volk!

hogesa
Es ging gegen Koranverteiler und Kopfabschneider, gegen radikalisierte Surensöhne und –töchter, aber nie gegen “den” Islam. Während der gesamten Veranstaltung habe ich kein einziges rechtsradikales Transparent oder Banner gesehen.

Dafür begeisterte die Flagge von Osman und seinen Freunden – Atatürk, getragen von überzeugte Kemalisten, von denen ich mir bei der nächsten Demo noch viel mehr wünsche.

Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz zur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen.

Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

Dann sollte man den Platz räumen, konnte nirgends raus und der Bahnhof wurde ebenfalls wegen „Überfüllung“ geschlossen. Geduldig warteten wir vor einer der Türen… 10 Min, 20 Min, nichts ging, drinnen Leere, nur Polizisten mit Kameras. Warum auch immer glühte einem der Jungs die Sicherung los und in Nullkommanix wurde die Tür eingetreten und die Lage geriet aus den Fugen. Der Wasserwerfer kam zum Einsatz.

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur “Rettung” von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora.

Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als „normaler“ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglich wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.

Ach übrigens, die Webcams der Kölner Innenstadt waren abgeschaltet – wäre ja noch schöner, wenn der Bürger in Hamburg, Kassel oder München anhand von Live-Cam Bildern einen Eindruck über die Friedlichkeit der Demo machen könnte.

Meine Kritikpunkte: Besseres Equipment, die Reden waren kaum zu verstehen. Bessere und vor allem vorbereitete Redner – bloß kein Politikergequatsche, sondern den gesunden, patriotischen Verstand sprechen lassen, am besten durch eine charismatische Persönlichkeit, die für ein Ziel, eine Vision, ein Leitbild steht, mit dem sich mehr Menschen außerhalb der Hooligan-Szene identifizieren können.

HoGeSa – bitte weitermachen!

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Hooligans gegen Salafisten – Demozug – Köln 26.10.2014….da hat keine “antifa” die geringste Chance…

Dem schließen wir uns an. Ich war ebenfalls dabei von Anfang an. Die Demo wurde diszipliniert durchgeführt.

Ständig versuchten linksradikale Deppen uns zu provozieren.

Die Polizei verhielt sich nicht neutral oder friedlich, sondern von Beginn an abwartend-aggressiv.

Als von unserer Seite keinerlei Ausschreitungen zu bemerken waren, nahmen die Polizisten es (laut Anweisung?)

selber in die Hand…..die setzten grundlos Wasserwerfer ein…sogar gegen Frauen und Männer mit kleinen Kindern!!!

Unnötig zu sagen, dass es für den Einsatz des Wasserwerfers keinerlei Grund gab.

Die Polizei wollte, ihrem Auftrag folgend, Material für die Medien anzufertigen………

Der gesamte Mainstream entlarvt sich, welch Überraschung, wieder einmal selber.

Jeder der teilnahm kann die offiziellen „Berichte“ als Lügen und linke Propaganda entlarven.

Das mache ich hiermit. In aller Deutlichkeit!

Kurt, Bochum

Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/koeln-massenproteste-gegen-salafisten.html