Gegenwärtig herrscht Ruhe, nur ein leiser, monotoner Tropfenhall. Das sind die Zinsen, die fort-laufend hinabträufeln in die Kapitalien, welche beständig anschwellen; man hört ordentlich, wie sie wachsen, die Reichtümer der Reichen. Dazwischen das leise Schluchzen der Armut

Nahezu jede Krise in unserer Gegenwart, ob wirtschaftlich oder geostrategisch, sind auf die perfiden Strategien der USA an der Seite Englands zurückzuführen. Verzweifelt versuchen Sie ihre wirtschaftlichen Defizite und ihren Weltmachtstatus durch Eroberungskriege mit einem überdimensionierten Militär zu kompensieren. Wir haben heute ein gesichertes Wissen darüber, mit welchen Lügen, Strategien und Zielen die Kriege gegen die Völkergemeinschaft durch Falsflag (unter falscher Flagge) organisiert wurden und werden.

Es herrscht Krieg militärisch und wirtschaftlich. Niemals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs traf das mehr zu als heute. Unsere Welt ist in einer Schieflage und in einem Ungleichgewicht, irgendwann wird diese Schieflage  umfallen. Das gilt für die Physik genauso wie für die Wirtschaft. Ungleichgewichte müssen ausgeglichen werden, um stabile Verhältnisse wiedererlangen zu können.

Was ist die Ursache der jetzigen Krise über die geschwiegen wird?

Erst hieß sie Hypothekenkrise, dann Immobilienkrise und jetzt Finanzkrise. Es ist an der Zeit, dass diese Krise ihren richtigen Namen bekommt: Sie ist eine Systemkrise – die sich sehr wohl analysieren und für jeden verständlich machen lässt. Die verschwiegenen Ursachen der jetzigen Jahrhundertkrise der Inflationen starteten mit dem Verfall des engl. Pfunds. Anfang 1900 erlebte die Wirtschaft Großbritanniens einen Niedergang, der dazu führte, dass Großbritannien ein wachsendes Außenhandelsdefizit aufbaute, das seines Außenhandelsvolumens um 50 Prozent überstieg. Die Bank of England versuchte dem entgegenzusteuern, indem sie einfach Geldscheine druckte, damit die Importe bezahlt werden konnten. Dies war eine reine Geldschöpfung ohne Wertschöpfung und musste dazu führen, daß das engl. Pfund erstmals eine Inflation erlebte. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts musste die Bank of England den Goldbezug des Pfundes aufgeben, zu viel waren Geldscheine im Umlauf. Das British Empire geriet dadurch in eine akute Gefahr seine Weltmachtstellung zu verlieren. Durch geschickte Diplomatie, die zum ersten Weltkrieg und infolgedessen zu einer politischen Neuordnung Europas führte, konnte Großbritannien sein Empire und das Pfund vorübergehend retten.

1923 fand in Genua eine internationale Konferenz statt, auf der über die Neuordnung des Weltfinanzsystems entschieden werden sollte. Bereits damals versuchte Großbritannien einen Gold-Devisenstandard durchzusetzen, mit dem engl. Pfund als Leitwährung. Allerdings waren die damals teilnehmenden Nationen unabhängig und souverän – sie erkannten schnell, was das von Großbritannien gewünschte System bewirken würde und verweigerten ihre Zustimmung. 1944 wurde in Bretton Woods in New Hampshire/USA ein Gold-Devisenstandard beschlossen, mit dem US-Dollar und dem britischen Pfund als Leitwährung. Damit wurde der Grundstein für die jetzige Finanzkrise gelegt. Die teilnehmenden Länder waren allesamt mehr oder weniger abhängig von den USA oder Großbritannien.

Seit Jahrzehnten haben die USA Außenhandelsdefizite, im abgelaufenen Jahr 2013 betrug es mehr als 1.000 Milliarden $ oder 1.000.000.000.000 = 1012, im Dezimalsystem eine Eins mit 12 Nullen. Das sind 3 Milliarden $ jeden einzelnen Tag, oder – statistisch gesehen – Waren im Wert von 10 $ für jeden einzelnen Bürger der USA, die er jeden Tag verbraucht, ohne dafür gearbeitet zu haben. Jeder Bürger der Welt gibt statistisch gesehen alle zweieinhalb Tage einen $ an die USA ab, ohne dafür einen realen Gegenwert zu erhalten. Der amerikanische Luxus wird nur von den Ländern hergeschenkt, die einen andauernden Außenhandelsüberschuss produzieren. Das sind allen voran China, Deutschland und Japan. Während alle anderen Länder für ihre Außenhandelsüberschüsse $-Reserven aufbauen können, gilt das für Deutschland nicht.

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Putin erklärt der Dollar-Weltherrschaft den Krieg

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den USA und dem Dollar offiziell den Kampf angesagt. Russland will in Zukunft seine Energie-Lieferungen ohne den US-Dollar abwickeln und auf den Rubel ausweichen. Putin nutzt die Abkehr vom US-Dollar als Hauptwaffe gegen die vom Westen verhängten Sanktionen gegen Russland. Russland ist wirtschaftlich unabhängiger vom Westen als umgekehrt. Auch die zurückgehende Bedeutung des Dollar und die Überschuldung des westlichen Finanzsystems spielen langfristig Russland in die Karten.

Die Globalisierung frisst ihre Erfinder

Für die USA erwies sich die Globalisierung letztlich fatal, obwohl sie anfänglich den größten Nutzen aus ihr gezogen haben. Denn die offenen, globalisierten Märkte überschwemmten die USA mit preiswerten Produkten aus Billiglohnländern. Die amerikanischen Produzenten konnten in vielen Bereichen nur noch überleben, wenn sie ihre eigene Produktion ins Ausland verlegten. Jacques Rueff Finanzberater von Charles de Gaulle, hat schon 1959 mahnend festgestellt, dass die USA ab 1944 keinerlei Veranlassung haben würden, eine positive Handelsbilanz herzustellen.

Die Geldelite sorgt vor

Diejenigen, die die Geschicke der Welt wirklich lenken, die Herren des Geldes, wo das erarbeitete Vermögen von Fleißig nach Reich transferiert wird, wissen seit geraumer Zeit, dass der Zusammenbruch des Dollar-Systems unausweichlich ist. Deswegen verfolgen sie vorrangig zwei Ziele: Seit Jahren kaufen Investoren in großem Stil in Europa, und hier besonders in Deutschland, Immobilien, Aktien und Versorgungsunternehmen auf um nach einem Zusammenbruch des US-Dollars aus diesem Besitz komfortable Einkommen beziehen können. Einzig Frankreich versucht hier, gegenzusteuern um den Ausverkauf französischer Unternehmen an ausländische Investoren verhindern zu können.

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Die Abschaffung des Bargelds zu erhalten des Status quo

Die die Herren des Geldes wollen ohne Bargeld die Zivilisation retten – Was im besonders vergutmenschlichten Schweden vorgelebt wird, soll nun auf der ganzen Welt die Zivilisation retten Es sind die paranoide Diktatoren wie die EU-Kommission und der Clan des Friedensnobelpreisnegers, die nicht nur über jedes Micropayment informiert sein möchten. Nein, hier reicht die Kontrolle soweit, dass man willkürlich den Leuten ihre Konten pfänden möchte. Der Mensch, der sich nicht systemkonform und angepasst verhält wird erst einmal seiner Geldgrundlage beraubt und ist plötzlich der Mittellose, der sich nichts mehr kaufen kann. Mit Bargeld hat man zumindest eine kleine Chance, den immer engmaschigeren System der Tyrannei entkommen zu können. Im modernen Demokratismus (eine Steigerung aus Kapitalismus Faschismus Sozialismus Kommunismus) darf das Individuum eben nichts mehr besitzen. Da ist der Weg zu dem implantierten Chip nicht weit, mit dem man den Gesuchten nicht nur auf der ganzen Welt elektronisch aufspüren kann. Sondern vielleicht mit entsprechenden Signalen bewegungsunfähig machen kann, oder gleich tötet!

Nicht die Abschaffung des Bargelds wird die Zivilisation retten – sondern die Neutralisation der Macht der Banken. Solange wir weiter kräftig mit Bargeld bezahlen, umso schwerer wird es für diese Mächte, ihren satanistischen Plan der Unterjochung der Menschheit durchsetzen zu können.

China läutet das Ende der Dollar-Dominanz ein

China beendet die Dominanz des US-$! Bereits im Dezember 2013 hat der chinesische Botschafter, SE Mingde, in Berlin vor erlesenem Publikum verkündet, dass China beabsichtige, seinen Außenhandel vom US-$ abzukoppeln. Im Frühjahr 2014 hat Russland wegen der Ukraine-Krise einen langfristigen Vertrag über Gaslieferungen nach China abgeschlossen. Das Volumen liegt im dreistelligen Milliardenbereich, Laufzeit zehn Jahre. Die versteckte Sensation dabei ist, dass dieser Handel nicht über den US-$. sondern vielmehr über den chinesische Yuan abgerechnet wird. Anlässlich des Chinabesuchs von Kanzlerin Merkel kam der nächste Schlag gegen den US-$. China und Deutschland haben sich darüber verständigt, den Handel zwischen Europa und China künftig ebenfalls direkt über eine Clearingbank in Frankfurt abzuwickeln.

Wie wichtig den USA die Abwicklung des Ölhandels in US-$ ist, kann man daran ermessen, mit welcher Härte die USA in der Vergangenheit gegen jedes Land vorgegangen sind, das angekündigt hat, künftig sein Öl nicht mehr gegen US-$ verkaufen zu wollen: z. B. Venezuela, Iran, Irak, Libyen und Syrien. Sofort wurden sie „der Achse des Bösen“ zugeordnet und/oder – noch schlimmer – mit Krieg überzogen.

Frankfurt wird neben Luxemburg und London zum dritten Handelszentrum für Yuan in Europa. Die Liberalisierung des chinesischen Kapitalmarktes und die Freigabe des Yuan-Wechselkurses werden folgen. Chinas Währung wird sich als Alternative zum Dollar etablieren. Die US-Justiz besteht auf der Geltung amerikanischen Rechts auch in Europa – und sie kann den Anspruch durchsetzen. Es genügte, daß in Dollar Geschäfte fakturiert wurden – eine perfekte Illustration, wie der sogenannte Dollar-Imperialismus funktioniert. Aus London ist zu hören, daß internationale Handelsgeschäfte zunehmend in Gold abgewickelt werden. Dabei wechseln die Barren an den Handelsplätzen Singapur, Shanghai, Dubai oder Istanbul den Eigentümer. Weil nichts über Bankkonten und Clearingstellen läuft und die Transaktionen für das US-Justizministerium nicht einsehbar sind, können die Amerikaner auch nichts blockieren oder verbieten.

Die Sprengkraft, die diese Nachrichten in sich bergen, ist gewaltig. Vielleicht wurden sie deshalb von den Mainstream-Medien bislang geflissentlich verschwiegenen. Das ändert jedoch nichts an der Sensation: China – Russland und Deutschland, haben mit ihren Währungs-Vereinbarungen das Ende der US-Hegemonie eingeläutet. Die USA müssen aufpassen, dass ihr Land nicht im Bürgerkrieg versinkt. Waffen sind allenthalben genug vorhanden. Bleibt nur zu hoffen, dass die USA nicht den Rest der Welt mit ins Verderben reißt, wie es das British Empire in einer vergleichbaren Situation vor einhundert Jahren mit Europa 1914 gemacht hat. Der lange Arm von Uncle Sam – reicht zwar bis Berlin, aber nicht bis Peking.

Der Bedeutungsverlust des US-Dollar läßt sich auch durch weitere Auseinandersetzungen mit den wirtschaftlich aufstrebenden Ländern der Erde (den BRICS-Staaten) nicht zurückdrehen. Die Kriege um das Öl, die möglicherweise nur Kriege um die Dollarherrschaft waren, dürften zukünftig überflüssig werden. Es führt kein Weg daran vorbei, daß ein nachhaltiger ökonomischer Wohlstand durch Leistung – wie am Beispiel Deutschland erkennbar – statt durch Betrug gehalten werden kann. Der Betrug des Dollarsystems ist aufgeflogen. Die nähere Zukunft wird entsprechend vom Todeskampf des US-Dollar als kostenlose Kreditkarte der FED-Eigentümer geprägt sein.

Der beste Schutz gegen die Versuchungen in der Geldpolitik ist eine aufgeklärte und stabilitätsorientierte Gesellschaft.

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Wer mit dem Schwert kommt, wird durch das Schwert untergehen 07 09 14

 

für Sie gelesen, recherchiert, gehört und geschrieben

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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