Monat: September 2014

Münchner Juristen erklären Bürgerbegehren für unzulässig…Ziem-Moschee—Stürzenberger…

Moscheen-Terrornetzwerke

Oben: Der Bau von Moscheen hat nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun, der Widerstand gegen Moscheenbauten noch weniger mit “islamfeindlicher Propaganda”. Moscheen sind nämlich keine Gotteshäuser im traditionellen Sinn, sondern Brutstätten der Intoleranz gegenüber Nichtmoslems und Teil des weltweiten Terrornetzwerks des Islam. Die Beweise dazu sind überwältigend.

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60720 Unterschriften des Bürgerbegehrens gegen Münchner Ziem-Moschee-Islam-Zentrum

Bürgerwille zählt nicht: München: Volksbegehren gegen Ziem-Moschee erfolgreich, doch Politik mauert

Ziem-Moschee München…Die Freiheit…Radikale in der CSU und SPD…

 

Der Demokratiebegriff der Münchner Administration entspricht dem der SED

Das Statement der “Juristen” Münchens stand vmtl. bereits fest, bevor das Ergebnis der Aktion Stürzenbergers gegen ZIEM in der Hand hatten: Trotz Erreichung der erforderlichen Zahl von 35.000 Stimmen wurde es für “unzulässig” erklärt. München zeigt auf ein erneutes, was Linke von Demokratie halten. diese wird begrüßt, wenn sie die Pläne Linker unterstützt. Sie wird bekämpft, wenn dem nicht so ist. Wie in sozialistischen Ländern spielt sich auch die politische Administration Münchens als über dem Gesetz stehend auf. Sie wird sich täuschen. Denn noch gilt in Deutschland und Bayern die Gewaltenteilung. Noch haben Gerichte das letzte Wort, wenn es um die Zulassung oder Ablehnung eines Bürgebegehrens – zumal eines solch gewichtigen wie dem Münchens – geht. Und noch ist nicht die Fahnenstange der Rechtsprechung erreicht, wenn gekaufte Münchner Richter im Sinne des roten Rathauses entscheiden. Der juristische Gang nach oben wird ,mit jeder weiteren Instanz – Bundesverfassungsgericht, Europäischer Menschengerichtshof – für die Münchner Gesinnungsdiktatoren zu erheblichen Schlappen führen. Sie mögen zwar München im Sack haben. aber sie haben gewiss nicht die deutsche und europäische Demokratie in selbigem. MM

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26.09.2014

Zentrum für Islam in München: Moschee-Bürgerbegehren unzulässig

München – In München wird es vorerst wohl kein Bürgerbegehren über das Zentrum für Islam (ZIEM) mit Moschee geben: Es wurde für unzulässig erklärt. Dies schrieb die tz München, die Boulevardausgabe des Münchner Merkur (Eigentümer und Herausgeber: Dirk Ippen und Alfons Döser). Wie die meisten anderen deutschen Zeitungen hat die tz in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 12,9 Prozent gesunken. Sie beträgt gegenwärtig 130.650 Exemplare.

Zwar hätten, so die tz, “die Initiatoren laut Kreisverwaltungsreferat München mehr als die nötigen 35 000 Unterschriften gesammelt, aber die Juristen der Stadt haben es für unzulässig erklärt. Dem wird sich der Stadtrat am Mittwoch wohl anschließen. „In München sind Menschen jeder Religion willkommen“, sagt OB Dieter Reiter (SPD). „Das Bürgerbegehren dient als Plattform für islamfeindliche Propaganda.“”

Islamfeindliche Propaganda? Was ist das für eine dreiste Bezeichnung angesichts der zahllosen und mittlerweile weltweiten Morde seitens Moslems – gegenüber jenen, die als vom Islam Abtrünnige oder als “Ungläubige” gesehen werden? Was ist das für eine widerliche Behauptung angesichts der Tatsache, dass man in allen westlichen Ländern Moscheen fand, die als Waffenlager dienten und die tausende Terror-Videos horteten. Welche geschichtliche und politische Ignoranz steckt hinter der Formulierung, dass das Bürgerbegehren eine” als Plattform für islamfeindliche Propaganda sei – angesaicht der jährlich 150.000 Morde an in islamischen Ländern lebenden Christen – wobei zahlreiche Morde direkt nach dem Freitagsgebet erfolgen, bei dem Imame dazu aufgerufen haben und sich auf die Dutzenden Stellen des Koran berufen konnten, in denen Allah seinen Gläubigen befiehlt, “Ungläubige” zu töten, wo immer sie sie fänden? Für wie dumm erachten unsere Medien ihr Volk, das sie immer dreister belügen, je offener der terroristische Charakter des Islam zutage tritt?

Nach tz-Informationen zielt die Begründung der städtischen Juristen aber auf andere Fragen ab: Die Partei hat bei der Sammlung der 60.000 Unterschriften offenbar formale Fehler begangen. Zudem soll die Fragestellung zu allgemein formuliert sein, weil sie sich etwa nicht auf ein Grundstücksgeschäft der Stadt bezieht. Es scheint die Zeit juristischer Tricksereien und Fallstricke gekommen zu sein. Außen vor bleibt dank mlinker Gesinnungsdiktaur immer mehr die Demokratie und besonders deren Juwel: die Meinungsfreiheit.

Quelle

http://michael-mannheimer.info/2014/09/28/unmittelbar-nach-stuerzenbergs-erfolg-juristen-muenchen-erklaerten-buergerbegehren-fuer-unzulaessig/

Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …2

■ 10 000 Selbstmörder mehr:

Die Wirtschaftskrise in Europa hat nach einer großen britischen Studie bislang etwa 10000 Menschenleben durch Selbstmord gekostet. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Oxford und der London School of Hygiene & Tropical Medicine, die im British Journal of Psychiatry erschienen ist.

■ Merkel-Sporthalle:

Symi ist eine der kleinsten griechischen Inseln (nahe Rhodos). Sie hat wenige Einwohner, noch weniger Schüler, aber jetzt eine der größten Sporthallen Griechenlands. Finanziert wurde der Bau, den dort niemand braucht, mit drei Millionen Euro Steuergeldern aus der EU. Die Einwohner nennen das Gebäude »Merkel-Sporthalle«, weil Deutschland den Bau angeschoben hatte, der nun wie ein riesiger Fremdkörper inmitten der traditionellen Fischerhäuser wirkt.

■ Kriminelle Marokkaner:

Die niederländische Zeitung Volkskrant hat in einem Aufsehen erregenden Artikel über marokkanische Großfamilien berichtet, welche die niederländische Polizei in Atem halten. Hunderte männliche Familienmitglieder leben demnach davon, Niederländer und Belgier auszurauben, und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Werden einzelne Täter von der Polizei identifiziert, dann flüchten diese in ihr Heimatland Marokko, welches die eigenen Staatsangehörigen auch bei schwersten Verbrechen nicht ausliefert.

■ Kräftige Steuererhöhungen:

Noch in diesem Herbst werden die Grundsteuern für 35 Millionen Immobilien in Deutschland erheblich erhöht. Das Bundesverfassungsgericht will in wenigen Wochen die noch aus den i96oer-Jahren stammenden Einheitswerte für verfassungswidrig erklären und den
Weg für die Erhöhungen frei machen. Die Grundsteuern könnten dann für viele Gebäude verdoppelt werden, die neuen Bescheide sollen noch in diesem Herbst wenige Tage nach dem Urteil verschickt werden, um die klammen Kassen zu füllen.

■ Kriegstreiber:

Offenkundig muss die Geschichte umgeschrieben werden. Denn nach jetzt veröffentlichten Geheimakten geht der Krieg der arabischen Länder gegen Israel 1948 auf das Konto der Briten. Am Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der arabischen Welt einen Kalten Krieg zwischen den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien, die ihre jeweiligen Einflussgebiete stärken oder gar ausbauen wollen. Das heutige Land des Staates Israel war in jener Zeit noch britisches Protektorat. Und die Briten wollten keinesfalls, dass in ihrem Protektorat ein jüdischer Staat entstand. Daher haben sie, so die Geheimberichte, die arabischen Staaten »beraten« und mit Geheimdiensterkenntnissen gefüttert, damit diese 1948 den ersten Krieg gegen Israel führen konnten. Darüber berichtete jetzt die israelische Zeitung Haaretz (»Uncovered: U. K. intel encouraged Arab armies to invade Israel in 1948«).

■ Rückkehr zur Atomkraft:

Mehr als 400 Seiten umfasst der jüngste Bericht der japanischen Atomaufsichtsbehörde NRA zur Sicherheitslage. Darin werden zwei abgeschaltete Reaktoren in der Kernkraftanläge Sendai im Süden Japans für sicher erklärt. Sie sollen in den nächsten Monaten wieder ans Netz gehen.

■ Betrüger:

Die Meeresschutzorganisation Oceana, die dänische Zeitung S0ndagsavi-sen und die Fernsehsendung Go’Aften Danmark haben nachgewiesen, dass 18 Prozent der von dänischen Fischgroßhändlern verkauften Dorsche tatsächlich Schellfisch oder Köhler sind. Insgesamt wurden 120 Proben einer DNA-Analyse unterzogen. Die Kunden bekommen demnach den falschen Fisch – nicht den auch als Kabeljau bekannten Dorsch, sondern eine völlig andere Art, die im Handel deutlich weniger kostet.

■ Kriminell:

Es ist bekannt, dass an Geldautomaten vor allem rumänische und bulgarische Klaukinder auf Opfer warten.

Neu ist eine Masche von Algeriern, die mit ihren Karten an Geldautomaten nur so tun, als ob sie sich Geld auszahlen lassen wollen. Sie tippen den gewünschten Geldbetrag ein und brechen den Vorgang dann während der Auszahlung wieder ab, wenn sie hören, wie das Geld ins Fach fällt. Abschließend hebeln sie das Geldfach auf und entnehmen das bereitgestellte Geld. So wird das Geld nicht vom Konto abgebucht, weil das Geldfach laut Programmierung nicht geöffnet wurde, und die Täter können die Karte am nächsten Automaten wieder benutzen.

■ Keine Ahnung:

Die US-Armee hat eine Denkfabrik (U.S. Army’s Strategic Studies Group) um eine Antwort auf die Fragestellung gebeten, wie Soldaten in den immer größer werdenden Megastädten der Welt Revolutionen und Machtübernahmen durch rebellische Bevölkerungsgruppen verhindern könnten. Die Antwort in der jetzt veröffentlichten Studie (Megacities and the U.S. Army) ist eindeutig. Die US-Armee hat nicht die geringste Ahnung. Wegen der gewaltigen Größe von Megastädten könne man sie weder umstellen noch Versorgungsleitungen und Nachschub kappen oder Waffenlieferungen aufhalten, ohne auch die Zivilbevölkerung und Unbeteiligte zu treffen und so gegen sich aufzuwingen.

■ Lustreise:

Die Stadt Köln ist finanziell bankrott. Doch der Kölner Oberbürgermeister und fünf ausgewählte Ratspolitiker fliegen vom 1. bis 5. Oktober 2014 auf Kosten der Steuerzahler nach Tunesien, um dort für mehr Zuwanderung aus dem nordafrikanischen Land zu werben. Abgesegnet wurde die Lustreise durch eine »nichtöffentliche Dringlichkeitsentscheidung«.

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Kopp 39-14

Achtung: spätestens im Winter: auch NRW will Wohnraum beschlagnahmen:

Damit das Asylsystem für „Flüchtlinge“ dem wachsenden Ansturm gerecht werden kann, erwägt nach Rheinland-Pfalz auch NRW in einem bislang geheim gehaltenen Geheimplan, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen.

Grundlage dafür sollen die Zensusbögen sein, bei denen Hauseigentümer Wohnfläche und Zahl der Bewohner bei der letzten Volkszählung angegeben hatten.

Quelle Kopp 39-14

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von “Flüchtlingen” in privaten Wohnungen auf

“Asylanten”: Platzmachen für “Flüchtlinge”: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…

“EU” befiehlt den sozialen Untergang: Asylwerbern muss laut EuGH Wohnraum finanziert werden

“EU” -“BRiD” schreckt bei brutaler Zwangsräumung vor Frau u. Kind nicht zurück…

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Nachtrag:

zahlreiche Deutsche, die durchaus als Flüchtlinge bezeichnet werden können, sind in unsere Breiten umgezogen. Nun sind die alpenrepublikanischen Gebiete immer schon Urlaubs- und Wohn-Traumländer.

Doch hier geht es um Fluchtpunkte, weil die Situation bei uns noch überschaubar ist. Eine ausreichende Entfernung zu den Großstädten, vor allem München, ist hier gewährleistet.

Eine Garantie auf Ruhe und Frieden kann aber auch hier nicht mehr gegeben werden, wie ja zahlreiche Meldungen auch aus Österreich und der Schweiz bestätigen.

Jedoch ist der Zusammenhang bei uns größer und der Widerstand heftiger. Bei uns geht es um das Verhältnis. 100 „Asylanten“ bei 8.000 EW ist durchaus tragbar….sofern die „Asylanten“ in mindestens zwei bis vier Gruppen aufgeteilt werden. Kleine „Asyl-Herden“ sind besser zu bewachen und überschaubar zum Schutz der wahren und einzig berechtigten Bevölkerung.

Abschluß

das was uns von den geflüchteten Deutschen, aus allen Bereichen, zugetragen wird, läßt die realen Verhältnisse in ihren früheren Heimatgebieten, nur mir Schaudern ertragen.

Allerdings wäre eine Flucht in die Gebiete von Mitteldeutschland wesentlich sinnvoller. In den mittleren Ländern Deutschlands haben „Asylanten“ und Immigranten, sowie Moslems und Türken, verhältnismäßig kleine Anteile. Größere Bereiche sind sogar frei von unwillkommenen kulturfremden Eindringlingen…….

Es wird wohl Zeit dass viele von uns wieder in die deutschen Ostgebiete zurückkehren müssen und werden. Deshalb muß der Einsatz um die Rückführung der Ostgebiete, Königsbergs, Danzig…mit allem Nachdruck fortgeführt werden.

In den 50er- und 60er-Jahren war das ein Politikum Ersten Grades aller damaligen Parteien…….das muss wieder höchste Priorität sein und werden!

Wiggerl

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Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …1

■ Promi-Hartz-IV:

Wie einstmals willkürliche Gaben von Monarchen verteilt der Bundespräsident nach eigenem Ermessen lebenslange Geheimrenten an Personen, welche aus seiner Sicht der Bundesrepublik geholfen haben. Joachim Gauck hat einen Geheimtopf (Punkt 3 im Titel 68.101 des Kapitels 0101 im Etat des Bundespräsidialamtes), aus dem derzeit 16 Schriftsteller, Schauspieler und Sänger Renten erhalten, welche das Geld (meist 800 Euro im Monat) im Gegensatz zu Normalbürgern nicht versteuern und nirgendwo angeben müssen. Gauck hat noch einen weiteren Topf mit 900000 Euro, aus dem er Privatpersonen seiner Wahl auch Krankenhausaufenthalte, Zahnbehandlungen und Medikamente finanzieren kann. Diese im Bundespräsidialamt intern »PräsideiTtenstütze« genannten Geheimleistungen gibt es seit 1952.

■ Bananenrepublik:

In der Stadt Essen werden lukrative Führungsposten bei städtischen Tochterunternehmen nur nach Parteibuch vergeben. Darüber berichtete jetzt die Zeitungsgruppe WAZ unter der Überschrift »Parteibuchwirtschaft und Familienbande bei Essener Stadttöchtern«. Demnach seien die Zustände wie in einer Bananenrepublik in Essen nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall.

■ Geschäfte mit der importierten Not: Es

ist bekannt, dass in Deutschland mit zwei Millionen jetzt weit mehr Menschen in der Integrations- und Migrationsindustrie arbeiten als etwa im Automobilbau. Neu ist, dass diese Entwicklung nun auch die Schweiz überrollt. Nach einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz gibt es für die In-
tegration schon rund 400 Sozialfirmen mit mehr als 10000 Beschäftigten, vor allem in den Kantonen Zürich, Bern und Basel. Diese Sozialfirmen sind ein boomendes neues Geschäftsmodell, bei dem es nicht einmal Qualitätsstandards gibt.

■ NRW will Wohnraum beschlagnahmen:

Damit das Asylsystem für Flüchtlinge dem wachsenden Ansturm gerecht werden kann, erwägt nach Rheinland-Pfalz auch NRW in einem bislang geheim gehaltenen Geheimplan, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen. Grundlage dafür sollen die Zensusbögen sein, bei denen Hauseigentümer Wohnfläche und Zahl der Bewohner bei der letzten Volkszählung angegeben hatten.

■ Kein Mitleid mit Opfern?

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelo-re Kraft versucht derzeit mit »Funklöchern« zu erklären, warum sie beim verheerenden Unwetter im Juli 2014, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, nicht in das am schlimmsten getroffene Münster gekommen war. Hannelore Kraft machte damals eine Woche Urlaub in Brandenburg, schaute angeblich kein Fernsehen und war für die Staatskanzlei meist nicht erreichbar. Heute ist sie deshalb unter erheblichem Druck und erklärt ihre damalige Untätigkeit mit »Funklöchern« in Brandenburg.

■ Mordkomplott gegen den Papst:

Der Vatikan ist darüber unterrichtet worden, dass die muslimischen Anhänger von ISIS in Europa ein Attentat auf den Papst vorbereiten. Das haben Diplomaten bestätigt.

■ Heizkostenzuschuss für Deutsche oder Waffen für Kurden?

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat in aller Stille die geplante Wiedereinführung des Heizkostenzuschus-ses für 960000 ärmere Haushalte gestoppt (30 Euro pro Monat und Person). Auch die ebenfalls geplante Anhebung des Wohngelds wegen gestiegener Mieten, für die weitere 150 Millionen Euro eingeplant waren, soll wegfallen. Mit dem Geld will die Bundesregierung die Waffenlieferungen an die Kurden im Irak finanzieren.

■ ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik:

Der Programmbeirat der ARD hat auf seiner letzten Sitzüng die Berichter-
stattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt kritisiert. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen »nicht oder nur unzureichend beleuchtet« worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung »nicht ausreichend differenziert«. Die Inhalte hätten den »Eindruck der Voreingenommenheit erweckt« und seien »tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen« gerichtet, heißt es im Protokoll des neunköpfigen Gremiums.

■ Österreich führt islamische Feiertage ein:

Nach dem österreichischen Feiertagsruhegesetz gibt es seit 1957 13 kirchliche Feiertage. In einem von SPÖ und ÖVP ein-gebrachten Gesetzentwurf sollen nun drei islamische Feiertage hinzukommen (Ramadan, Pilgerfest und Aschura), an denen Muslime frei haben. Zudem soll es in jeder Haftanstalt islamische Vorbeter geben, ebenso in den Kompanien beim Bundesheer und in öffentlichen Krankenhäusern. Auch soll allen Muslimen das betäubungslose Schlachten erlaubt werden.

■ Gesetzentwurf zum Vergasen von Menschen:

In den Vereinigten Staaten wächst die Kritik an den herkömmlichen Hinrichtungsmethoden mit Giftspritze oder auf dem elektrischen Stuhl, weil der Todeskampf zu lange dauere. Mike Christian, Abgeordneter aus dem US-Bundesstaat Ok-lahomah, hat nun einen Gesetzentwurf zum Vergasen der Häftlinge aus Todeszellen eingebracht. Das sei »billiger als die Kugeln für ein Erschießungskommando«. Proteste gegen das Ansinnen gibt es bislang nicht. Es sei »die menschlichste Art des Sterbens«, heißt es in dem Begleitschreiben.

■ Amphibiensterben:

Im deutschsprachigen Raum beobachten Wissenschaftler seit einem halben Jahrzehnt ein Massensterben von Fröschen, Kröten und Lurchen. An vielen Weihern gab es im Frühjahr keinen einzigen Frosch mehr. Jetzt wurde bekannt, dass die seit Jahrzehnten aus Kläranlagen in Gewässer eingeleiteten Hormone dafür verantwortlich sind. Der Hauptwirkstoff der Antibabypille, das Estrogen Ethinylestradiol, verhindert das Balzverhalten der Frösche. Die hormonell wirksame Substanz 17-Ethinylestradîol (EE2) führt innerhalb von zwei Tagen zu einem weitgehenden Erstummen der Balzrufe. Die Froschdamen fühlen sich von lahmen Flirtversuchen nicht mehr angesprochen und verweigerten die Paarung. Es gibt keine befruchteten Eier mehr, und die Amphibienpopulation stirbt unwiderruflich aus. Frösche verlieren schon bei ganz geringen Hormonkonzentrationen in Gewässern »die Lust« und sind daher ein wichtiger Indikator für die Verunreinigung von Biotopen mit Hormonen.
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kopp 39-14

REACH:::Die „EU“ bedroht natürliche Aromen wie Lavendel

Muss natürliches Lavendelöl ebenso wie Zitronenextrakt bald durch Kunstaromen ersetzt werden, weil die Irren in Brüssel in ihrer Regulierungswut schlicht den Überblick verlieren?

Die im Juni 2007 in Kraft getretene Chemikalienverordnung der „EU“tk totenkopf eu mit der für Normalsterbliche etwas rätselhaften Abkürzung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) schreibt vor, dass bis zum Jahr 2018 alle Stoffe, die in der „EU“ in Mengen von mehr als einer Tonne in Verkehr gebracht werden, bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA in Helsinki registriert werden müssen.

Bei der Registrierung müssen die Hersteller oder Importeure ein umfangreiches Dossier mit Daten über die zum Teil in Tierversuchen ermittelten mehr oder weniger gefährlichen StoffeigenscKaften vorlegen. Es gilt der Grundsatz: »Keine Daten – kein Marktzugang.« Nur wer alle jeweils erforderlichen Stoffdaten vorlegt, darf ein Produkt weiterhin vermarkten.
Damit sollten bösen Überraschungen in Form von Umwelt- oder Gesundheitsschäden vorgebeugt werden.

„EU“: Duftstoffe sind jetzt Gefahrstoffe

Was viele nicht ahnten: REACH gilt nicht nur für Chemikalien im umgangssprachlichen Sinn, sondern auch für etliche Naturstoffe mit einem ausgesprochen guten Ökoimage. So zum Beispiel für ätherische Öle wie Lavendelöl, Geranial, Methyleugenol, Limonen oder Citronellol.

Denn mehr als 90 Prozent der als Duftstoffe oder für Körperpflege- und Hygienezwecke sowie für die Insektenabwehr verwendeten ätherischen Öle fallen unter die Gefahrstoffdefinition der „EU“tk totenkopf eu , weil sie mehr als zehn Prozent leicht entflammbare und überdies giftige beziehungsweise allergene Kohlenwasserstoffe enthalten. Sie müssen deshalb ein Etikett mit dem Gefahrstoffsymbol Xn und folgender Aufschrift tragen: »Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen. Beim Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen.

Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen. Vor Kindern sichern.« Man kann sich gut das Gesicht einer Mutter vorstellen, die ein Lavendelöl für ihr Baby kaufen möchte und dann so etwas liest. Weil der letzte Tag – die Deadline – für die Stoffregistrierung näher rückt, haben nun, nachdem die Aro-
matherapeuten schon vor Jahren vor REACH reachgewarnt haben, endlich auch die provenzalischen Lavendelanbauer gemerkt, was da aus Brüssel beziehungsweise Helsinki auf sie zukommt. Es geht um nicht weniger als die wirtschaftliche Existenz von anderthalb tausend landwirtschaftlichen Betrieben in den südfranzösischen Voralpen, die ausschließlich oder überwiegend vom Lavendelanbau leben.

Die proben nun den Aufstand, indem sie auf großen Plakaten und Transparenten fordern: »Nein zur REACH-Regelung! Lavendel ist kein chemisches Produkt.« Zu Tausenden Unterzeichneten Landbewohner und Touristen eine Petition im Internet. Sollten sie mit diesen Protestformen in Brüssel kein Gehör finden, dann sind viele provenzalische Bauern auch bereit, zu rabiateren Protestformen wie Straßensperren o.Ä. zu greifen.

Eines ist klar: Sollte sich der Lavendelanbau wegen hoher Prüf- und Registrierungskosten für Lavendelöl nicht mehr lohnen, dann würden die Hersteller synthetischer Aromen rasch in die Marktlücke springen. Denn mit künstlichen Aromen kann man inzwischen so gut wie jeden Geschmack oder Geruch imitieren. Bekanntestes Beispiel ist die kostengünstige Herstellung von Vanillearoma aus den Abwässern von Zellstofffabriken.

Was in unserem Fall ausschlaggebend ist: Im Unterschied zu natürlichen ätherischen Ölen braucht man von den synthetischen Aromen so wenig, dass ihre Herstellung in der Regel unterhalb der Mengenschwelle für die Anwendbarkeit der REACH-Verordnung bleibt.

Mit anderen Worten: REACH gilt in diesem Fall nicht für die synthetische Chemie, wohl aber für extrahierte Naturstoffe, die von den Menschen seit Jahrtausenden ohne Probleme genutzt werden. Es dürfte nicht so leicht möglich sein, die keimtötenden Eigenschaften von Lavendelöl zu imitieren. Man kommt sich da vor wie bei einem Schildbürgerstreich.

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KOPP 39-14

Deutsche Mieter müssen Immigranten und „Asylbetrüger“ weichen

Im deutschsprachigen Raum müssen die Einheimischen Migranten Platz machen. Ihre Wohnungen werden jetzt beschlagnahmt oder zwangsweise geräumt. Und die Medien schauen dabei einfach weg.

Am 9. September 2014 haben die Bewohner eines großen Mietshauses in Osnabrück-Eversburg den Schock ihres Lebens bekommen. Allen Mietern von 30 Mietwohnungen wurde gekündigt. Und zwar zum 30. September 2014, also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist.

Die Einheimischen müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Immigranten braucht. Asylanten

Dirk Bock, der seit vielen Jahren in der Wohnanlage ein Appartement hat, traute seinen Augen nicht, als er den Kündigungsbrief las.

Schließlich hat er laut Mietvertrag eine dreimonatige Kündigungsfrist. Doch die Stadt interessierte das nicht. Sie bot den Bewohnern an, kostenlos ihre Wohnungen zu »entrümpeln«, damit es noch schneller geht. Grund: Osnabrück ist vom Land Niedersachsen dazu verdonnert worden, bis zum Jahresende 2014 genau 333 weitere „Asylanten“ aufzunehmen.

Und da braucht man nun einmal in Massen gute Wohnungen. Also müssen die Einheimischen leider raus. Nicht nur das.

Der Stadtrat hat sogar zugestimmt, 25 „Asylanten“ im Bordell an der Möserstrasse einzuquartieren. Auch im Nord-Hotel an der Hansastraße kommen weitere 20 Immigranten unter. Die Einquartierungen lassen die Osnabrücker wütend zurück.

Zustände wie nach dem Weltkrieg

Die Städte Duisburg und Hamburg bauen derweilen Zeltstädte für Massen neuer „Asylanten“,

doch wenn der Winter kommt, ist auch dort absehbar, dass es Zwangseinquartierungen wie nach dem Zweiten Weltkrieg geben wird.

Das alles spielt sich still und leise ab, denn die großen Medien berichten nicht darüber. In Österreich ist es nicht anders. Beispiel Salzburg.

Dort wohnt die 72 Jahre alte Waltraud Z. seit Jahren in der Ferdinand-Raimund-Straße. Bis April 2015 hat sie nun Zeit, ihre Wohnung zu räumen, denn die wird für „Asylanten“ gebraucht.

Die Rentnerin bekommt eine karge Mindestpension und hat 20 Jahre für die Heimat Österreich gearbeitet, der die gemeinnützige Wohnung gehört. Und nun soll sie raus, weil sie Österreicherin und nicht Immigrantin ist. Der österreichische Politiker Karl Schnell sagt dazu: »Es werden geförderte Mietwohnungen an Fremde vergeben, obwohl Einheimische oft jahrelang auf eine solche Wohnung warten müssen.«

Der Österreicher Johannes Abi aus Großgmain hat der Kronen-Zeitung zu dem Fall einen Leserbrief geschrieben, in dem es heißt: »Es zeichnet sich ab, dass das die Zukunft wird und dass sich die immer rechtloseren Österreicher zugunsten unserer wertvollen Zuwanderer zu schleichen haben (…).

In ihrer Verblendung registrieren die Politiker (…) nicht, dass der Unmut in der autochthonen Bevölkerung immer größer wird.« Und Friedrich Gruber aus Saalfelden schreibt in einem Leserbrief zu dem Fall: »Mit der Kündigung der Mindestrentnerin wird der Eindruck vieler Einheimischer bestätigt, dass die eingeborenen Österreicher von unseren Politikern bei Wahlen nur als nützliches Stimmvieh missbraucht werden, sonst jedoch Bürger zweiter Klasse sind, obwohl sie ihr Leben lang fleißig in die maroden Sozialtöpfe einbezahlt« haben.

Diese traurigen Fälle, die es inzwischen überall im deutschsprachigen Raum gibt, werden von den Massenmedien schlicht verschwiegen. Warum? Weil sie diese Entwicklung offenkundig unterstützen.

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Wochenrückblick…..paz39-14

Bedenkliche Symptome / Warum strittig ist, wer irre ist und wer normal, wie wir dem Absturz eifrig entgegen rudern, und warum man uns besser nicht zuhören sollte

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Wer ist hier irre? Darüber kann man streiten. Der Geisteskranke hält angeblich uns „Normale“ für bekloppt. Spätestens nach dem Skandal um Gustl Mollath, der jahrelang von angeblich gesunden Entscheidungsträgern in der geschlossenen Psychiatrie festgehalten wurde, obwohl sein Geist völlig intakt war, wurmt uns die Frage, auf welcher Seite der Barriere wir, das Heer der vermeintlich Normalen, eigentlich stehen.

Ein Blick auf das, was wir tagtäglich treiben oder treiben lassen, ohne dass uns das merkwürdig vorkommt, nährt tatsächlich Zweifel, dass in unserem Oberstübchen alles am richtigen Platz steht.

Der Journalist Alexander Wendt, Autor des Buches „Der grüne Blackout“, zitiert den Vorsitzenden einer, wie er schreibt, „großen, einflussreichen Organisation, der öfters sowohl mit Angela Merkel als auch mit Sigmar Gabriel und etlichen Abgeordneten spricht“, mit der bitteren Feststellung: „Die Parteien in Berlin unterscheiden sich bei der Energiewende nur durch die Grade ihres Irrsinns.“ Ein Politiker und Duzfreund Merkels habe ihm, Wendt, geraten, sich einen Holzofen als Sicherheit gegen flächendeckenden Stromausfall zu besorgen und Holzvorräte anzulegen. Von SPD-Chef und Energieminister Gabriel überliefert Wendt den schönen Satz: „Die Energiewende steht kurz vor dem Aus.“

Wir hecken ständig
etwas aus, wie wir
jedes Problem noch
katastrophaler
gestalten können

Doch was machen wir? Hart Steuerbord zur scharfen Wende von der Wende? Aber nicht doch: Hier und da wurde ein bisschen herumjustiert, das war’s. Die Bundesregierung fährt weiter geradeaus ins Fiasko, die grüne Opposition würde sogar gern noch einen Zahn zulegen. Narrenschiff am Wasserfall: Die Kapitänin befiehlt: „Kurs halten, da vorne wird’s gleich besser!“ Und obwohl wir den nahenden Abgrund schon gurgeln hören, lassen wir uns behaglich in die Liegestühle fallen. „Mutti“ auf der Brücke weiß ja, was sie tut.

Weiß sie’s? Was macht das schon: Wendt berichtet von Gesprächen mit ehemaligen DDR-Funktionären, darunter „kluge, reflektierte Leute“, wie er schreibt. Von denen wollte er wissen, wieso sie einfach weitergemacht haben, als ihnen doch schon klar sein musste, dass der ganze Laden gegen die Wand fährt. Antwort: Das verstünden sie mittlerweile selbst nicht mehr.

Die Energiewende wird nicht das einzige sein, was wir uns eines Tages kaum noch werden erklären können. Erinnern Sie sich noch an 2008? Die Lehman-Pleite, der Zusammenbruch der Finanzmärkte? Den Schuldigen für den Schlamassel hatten die Experten schnell gefunden: sogenannte ABS („Asset Backed Securities“). Das sind „Wertpapiere“, in denen alle möglichen Kredite gebündelt worden sind. Am Ende wusste keiner mehr, was in diesen ABS eigentlich drin ist. Es stellte sich heraus: haufenweise Finanzschrott. Nach dieser Entdeckung krachte der Markt ein.

Nun möchte die EZB massenhaft solche ABS-Papiere kaufen, Informationen zufolge will EZB-Präsident Draghi praktisch den ganzen Markt leerfegen, um die Banken (die den Dreck in den Bilanzen haben) zu entlasten. Und weil er nahezu alle ABS haben will, wird er Mondpreise zahlen müssen.

Der Schrott gehört dann den Steuerzahlern. Doch es kommt noch besser: Weil der Ankauf für die EZB zu schwierig sei (Was können die eigentlich?) hat Draghi die Firma Blackrock mit dem Ankauf beauftragt. Blackrock ist ein billionenschwerer Vermögensverwalter, bei dem die Schwerreichen dieser Welt ihr Geld geparkt haben.

Die Schwerreichen sind es auch, die Milliarden in ABS-Papiere investiert haben und ganz glücklich damit waren, solange noch ordentlich Rendite floss. Und die seit Jahren schwer verunsichert sind, weil sie fürchten, dass sich der Kram in Luft auflöst.

Glückes Geschick: Nun kauft ihnen ihr eigener Vermögensverwalter die Mistdinger zu Höchstpreisen mit dem Geld der europäischen Steuerzahler ab. Sie sind fein raus und wir haben den Salat. Eine Gesellschaft wie wir, die sich derart schamlos, dreist und öffentlich beklauen lässt, die muss doch einen an der Waffel haben!

Oder schauen wir mal auf das hier: Nur ein paar Jahre ist es her, da erschraken wir vor der „massenhaft gescheiterten Integration“ gewisser Einwanderergruppen, vor „Parallelgesellschaften“, in denen die Scharia oder ein martialisches Sippenrecht mit Blutrache, „Ehrenmord“ und dem ganzen vorsintflutlichen Zinnober herrscht statt der Gesetze des zivilisierten Abendlandes. Auf der Berliner Rütli-Schule kapitulierten die Lehrer, weil sie mit den Immigrantenkindern nicht mehr zu Potte kamen.

Und heute? Obwohl wir noch immer keinen Plan haben, wie wir die bereits bei uns lebenden Parallelgesellschaftler zu einem Teil unserer Gesellschaft machen können, lassen wir praktisch unkontrolliert die nächste Welle herein. Und tun alles, damit sie sich schön auftürmt.

Wirklich alles: Wie berichtet, hat die Stadt Köln ein Vier-Sterne-Hotel gekauft, um dort Asylbewerber unterzubringen. Das Haus war in der Zwangsversteigerung. Aber nicht, weil das Hotel pleite war, sondern wegen seiner verstorbenen Eigentümer. Der Laden brummt, der Pachtvertrag wurde eben erst bis 2019 verlängert, als die Stadt zuschlug. Nun verlieren 32 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und die Stadt einen potenten Steuerzahler. Der Pachtvertrag wird vorzeitig gekündigt. Normal?

In die Problemklassen à la Rütli stecken wir derweil noch geistig behinderte Kinder, die bislang auf Förderschulen gezielt betreut wurden. Klassen am Rande des Zusammenbruchs wird so gleich noch eine Bürde aufgehalst, völlig unnötig. Kommentar überflüssig.

Überhaupt scheint für uns Bekloppte ein besonderer Reiz darin zu liegen, ein ohnehin kaum lösbares Problem durch gezielte Schläge noch ein bisschen ka­tastrophaler zu gestalten. Damit’s dann auch richtig knallt. Seit den 90er Jahren dämmert uns mit wachsender Deutlichkeit, dass unsere Altersversorgung auf Sand gebaut ist, weil es zu wenig Junge gibt. Doch was haben wir jetzt getan? Das Rentenalter für Tausende von Beschäftigten auf 63 Jahre herabgesenkt.

Und eine Mütterrente eingeführt. Eigentlich war die gedacht, um die Mütter dafür zu entlohnen, dass sie sich mit der Aufzucht von Beitragszahlern abgemüht haben. Das wäre ja auch nur gerecht. Aber unbegreiflicherweise kommt die Zusatzrente auch jenen Müttern zugute, deren Kinder überhaupt keine Rentenbeiträge zahlen. So schieben wir das Rentensystem nur noch wieder ein Stückchen näher an die Kante des Absturzes.

Derweil schrauben wir seit Jahren ohne Aussicht auf Erfolg an unserem schönen neuen Hauptstadtflughafen BER herum. Der soll mit seiner Maximalkapazität von 21 Millionen Passagieren jährlich eines Tages alle anderen Berliner Flughäfen ersetzen. Dumm nur: Die anderen Häfen zählen schon heute 27 Millionen Reisende, und Berlin wächst und wächst. Der BER wird also selbst dann, wenn alles endlich wie gedacht fertig ist, ein Schlag ins Wasser werden. Welch bemerkenswerten Schnarchnasen waren da am Werk?

Und jetzt? Alles auf Anfang wegen voraussehbaren Desasters? Nicht mit uns: Es wird natürlich fröhlich weitergemacht. Nun will man den alten Schönefelder Flughafen nebenan offenhalten. Der BER wird der erste „neue“ Flughafen der Welt sein, der vom ersten Tag seiner Geschichte an aus Flickwerk besteht.

Es heißt, die Jungen seien gut beraten, wenn sie sich Rat bei den Altvorderen holten. Für die nächste Generation sollten wir diese Empfehlung definitiv stornieren. Wer uns einmal zuhört, der kann sich seine Weisheiten ebenso gut in der Klapsmühle abholen. Möglicherweise bekommt er dort sogar klügeren Beistand als bei uns.

Wie eingangs erwähnt: Wer die Bekloppten sind, hängt letztlich vom Standpunkt ab. Wir jedenfalls sollten uns über unsere baldige Einweisung nicht wundern. Bedenkliche Symptome zeigen wir genug.

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Wochenrückblick mit Hans Heckel paz 39-14