Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?


„Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ Johann Wolfgang von Goethe 74097-johann-wolfgang-von-goethe

Da kein Hahn nach ihm kräht und kein Stein von ihm kündet, soll dies wenigstens ein kleiner Nachruf für ihn sein. Und Wort am Sonntag für seine noch Landsleute. Denn an einem solchen wurde er vor drei Wochen frühmorgens gefunden; in einer Stadt im Süden Sachsen-Anhalts; auf dem schmuddligen Sofa; der Kopf blutüberströmt. Mitten im Zimmer noch eine riesige Blutlache auf dem Boden. Das Gesicht war schwer deformiert, dadurch die Person auch schwer zu identifizieren. Ein benachbarter Mieter hatte von einem im Viertel wohnenden Neger den Hinweis bekommen, daß da etwas Schlimmes in dieser Wohnung wäre, und ihn aufgefunden. Anmerkung: Der Nachbar leidet heut noch unter dieser Erinnerung.

Der Erschlagene war ein kleiner, harmloser, schmuddliger Mann;
eigentlich ganz nett und freundlich, wenn man sich mit ihm befaßte; der keiner Seele etwas zu Leide tat und finanziell unter Betreuung stand. So bekam er jeden Freitag seine ‘fuffzig Euros’, auf daß es für ein wenig Essen, dafür aber genug Bier reichte. Auch wohl mit für manchen Bekannten, der sich in der schmuddligen kleinen Wohnung dann aufhielt. Fremde ließ  er nicht rein.
Vor kurzem war sein kleiner, ähnlich verfaßter Hund gestorben. Und da sich damit der mögliche Schmutzeintrag erheblich verringerte, hatten wir uns aufgemacht, die Wohnung einer Grundreinigung zu unterziehen; betreffs Bad, Fußboden und Müll, Vorleger ersetzt. Auch wegen der Klimasituation. Er hat seinen Hund nicht lange überlebt.

Die Kriminaltechnik war den ganzen Sonntag zugange.
Aus dem Fußbodenbelag und der Tapete haben sie Stücke herausgeschnitten. Waren dort Abdrücke eines Schuhs oder Hammers? In der Presse kurze Erwähnung – in der ganzen Stadt Gesprächsthema. Nach wenigen Tagen dann die offizielle Feststellung: Der Alte ist eines natürlichen Todes gestorben! Ungläubiges Staunen allenthalben. Er sei fallsüchtig gewesen. Donnerwetter! Das klingt ja fast wie neulich die Geschichte mit dem tödlichen Zucker. Denn in der kleinen Wohnung war nichts, wo er sich beim Fallen hätte derart zerschlagen können. Lediglich die steinernen Fensterbänke, aber die waren hoffnungslos zugestellt. Auch keinerlei Blutspur an ihnen. Ansonsten Sessel, Holzmöbel, Dielung mit Belag. Wenn es wenigstens draußen an der Bordsteinkante hätte sein können,  aber drinnen lag keine. Oder hat sie der Mörder wieder mitgenommen wie Portemonaie und Ausweis? Die waren nämlich weg. Also Raubmord?

Staatsanwälte Hübner und Bentele – Sie sind doch sonst so aktiv!
Und jetzt? Hier? “Goldi” war ja nur ein alter Deutscher, oder? Bei mir scheuen Sie weder Mühen noch Kosten, sehn Sie unablässig böse Volksverhetzung wegen meiner dummen oder besser unbequemen oder verbotenen Fragen zu Rätseln und Lügen der deutschen Geschichte. An deren Aufklärung haben Sie keinerlei Interesse bzw. wollen oder müsssen sie sogar unterbinden, ja?
Bei mir machen Sie gar Haussuchung wegen der Beleidigungsanzeige eines Denunzianten, der selbst die gesamte Staatsanwaltschaft ständig und öffentlich als Fäkalhaufen bezeichnet. Deshalb bleibt keine Zeit für den gewöhnlichen Mord und Totschlag, weil der Kampf gegen Rechts die Kräfte bindet?

Außerdem belastet so der erschlagene Deutsche nicht die Statistik.
Damit der sozialistische – pardon antifaschistische – Wettbewerb nicht leidet? Unsre Justiz – auch die Öffentlichkeit – bleiben nur am Ball, wenn es um einen toten Ausländer geht, wie über viele Jahre unermüdlich im Falle des Negers in der Dessauer Zelle. Deutsche, von Ausländern Erschlagene werden regelmäßig verschwiegen.
Wenn man die gegenwärtige Entwicklung prognostiziert, dann wird “Goldis” Schicksal oder auch das der Jungs im Eisenacher Wohnwagen spätestens in dreißig bis fünzig Jahren die normale regelmäßige Verfahrensweise mit Deutschen sein. In Deutschland. Oder was dann noch von ihm übrig ist.

Liebe Landsleute, Ihr entscheidet darüber, wie es mit unserem Lande weiter geht. Regelmäßig an der Wahlurne könnt Ihr bestimmen, wie unser eigener und der Eurer Kinder und Enkel Weg zur Urne sich gestalten wird. Den von “Goldi” – empfinde ich – als einen der Schlimmsten!

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3 Kommentare zu „Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?“

  1. Am Beispiel der AfD wird langsam klar, dass es nicht mehr die Parteien sind, die eine Änderung bewirken werden. Es sind die darin agierenden Personen, die integer sein müssen. Dafür hat die Parteibasis zu sorgen und nur deren Profil ist Maßstab für eine Wahl oder Nichtwahl. Wer einen Parteitagsbeschluß ignoriert, der muß sein Mandat verlieren und gehen. Daher ist Vertrauen das Letzte, was die sogenannten Parteien haben. Die sogenannte Gewissensentscheidung ist nichts anderes als Verrat. Diese kann zwar zum Ausdruck gebracht werden, (und damit in die Waagschale geworfen werden) aber das ist dann auch alles.
    Wo sind diese einst so hehren deutschen Tugenden geblieben?

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