Gesetz zur privaten Aufnahme von Immigranten


Die freiwillige Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen in den eigenen vier Wänden forderte die FDP, allerdings im politischen Keller, da wo sie selbst beim Lachen nicht gehört und gestört werden.

Aber weil es so populär und politisch korrekt ist, kommt nun die allseits beliebte Alternative für Dummland auf selbe Idee und brüllt es in die Welt hinaus.

“Wir haben 36 Millionen Haushalte 15% davon Singlehaushalte, Tendenz steigend. Also können wir ca 36 Millionen Familen in Deutschland privatunterbringen” so der neue Chorus der AfD.

Da diese Menschen in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung die Kommunen vor unlösbare Probleme und belastet die deutschen Sozialsysteme in bedrohlicher Weise, begründete Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen, den Vorstoß.

In dieser Situation sei es zur Entlastung der Haushalte zwingend notwendig, die Bürger stärker zu beteiligen. Ein solches Gesetz würde es ermöglichen, dass Bürger dazu verpflichtet werden, um Asylanten und Armutszuwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten aufzunehmen. „Wir sind uns sicher, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit auch für dieses Thema einsetzen.

Dabei können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth, Jakob Augstein oder Margot Käßmann sich ebenso für dieses Gesetz einsetzen“, fügte Hampel hinzu.

Na dann bringt das Gesetz, eure Wähler freuen sich auf diese lebensfrohen Menschen, die ihre Wohnungen bereichern werden.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/14/gesetz-zur-privaten-aufnahme-von-migranten/

traître Gauck…geschichtliche Unkenntnis, Dummheit, präsidialer Deutschenhaß und/oder alliierter Crawler


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dieser Originalton von Traitor Gauck zeugt, wie immer bei diesem Cochon, von seiner Einseitigkeit.

Er „vergaß“ mal wieder etwas. Die Tatsache nämlich, dass am 3. September 1939 nicht Deutschland Frankreich, sondern Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte.

Dennoch haben seine bösen deutschen Landsleute das unschuldige Frankreich „überfallen“

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Strahlung aus Fukushima, Rückstände von Öl und Chemikalien…VS-Westküste: Seehunde, Austern, Pelikane, Fische und Tintenfische sind krank, gehen ein oder vermehren sich nicht


Die Voraussetzungen für eine Massenausrottung in den Weltmeeren scheinen gegeben, denn immer mehr Meereslebewesen werden krank oder tot an der Pazifikküste der USA angespült. Die Medien berichten über kranke Seehunde, tote Fische, verschwundene Pelikane und noch viel mehr, während Wissenschaftler herauszufinden versuchen, was genau dazu führt, dass ganze marine Ökosysteme scheinbar unerklärlich leiden und zugrunde gehen.

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Berichte über das Massensterben gibt es vor allem aus Kalifornien, wo junge Seelöwen in Rekordzahl an die Küste gespült werden. Das Wall Street Journal (WSJ) meldet, zum zweiten Mal hintereinander sei das Leben vieler Seelöwenbabys in Gefahr, nachdem sie von den Muttertieren aufgegeben würden, eine direkte Folge des Nahrungsmangels.

 Berichten zufolge wurden von Januar bis Mai 367 Seelöwen in das Marine Mammal Center in der Nähe von San Francisco gebracht, fast fünfmal so viele wie im Durchschnitt. In Südkalifornien wurden in diesem Jahr schon über 600 Seelöwen gerettet, fast doppelt so viele wie normal. Bereits im vergangenen Jahr wurden 1.600 Tiere behandelt.

»Seelöwen leben von denselben Ressourcen wie Menschen«, erklärte Shawn Johnson, Leiterin der Abteilung Veterinärwissenschaft am Marine Mammal Center, im WSJ. »Wenn bei ihnen Probleme auftauchen, zeigt dies, dass vermutlich Probleme im Meer bestehen.«

Etwas weiter nördlich erleiden Orcas und Beluga-Wale ein ähnliches Schicksal. Die Wetter- und Ozeanografie-Behörde der VSA (National Oceanic and Atmospheric Administration, NOAA) macht die verbreitete Verseuchung durch Öl- und Gasbohrungen dafür verantwortlich, dass beide Arten in den letzten Jahrzehnten deutlich zurückgegangen sind.

Auch entlang der Küste von Alaska leiden Seehunde; mehr als 250 haben eine rätselhafte Krankheit entwickelt, die oft tödlich verläuft. Experten vermuten, das Wachstum giftiger Algen entlang der Küstengewässer könnte die Ursache sein, das Wachstum wiederum sei auf die zusätzliche Sonneneinstrahlung durch den noch immer währenden Rückgang der Ozonschicht zurückzuführen.

»Insgesamt hat die Regierung seit 2003 bei Meeressäugetier-Arten 38 ungewöhnliche ›Mortalitäts-Ereignisse‹ festgestellt«, schrieb Carlton im WSJ. »Das sind fast doppelt so viele wie in der Zeit von 1991 – als die Tiere von der Regierung unter größeren Schutz gestellt wurden – bis 2002.«

Auf der anderen Seite des Landes, in der Indian River Lagoon in Florida, strandeten 2012 und 2013 insgesamt Hunderte von Seekühen und 80 Große Tümmler. In South Carolina wurden 2013 zwischen DeBordieu Beach und Pawleys Island 40.000 tote Menhaden, [ein 15 bis 20 Zentimeter großer Fisch aus der Heringsfamilie] an den Strand gespült. Eine Woche zuvor wurden Tausende Fische dieser Gattung entlang der Küste der Masonboro-Insel in North Carolina an Land geschwemmt. Ein Jahr zuvor wurden an denselben Stränden Tausende toter Seesterne gefunden.

Noch einmal zu Kalifornien: Veränderte Wettermuster, die einige Wissenschaftler auf das Wetterphänomen des El Niño zurückführen, bewirken, dass Fische und Wale an ungewöhnlichen Orten auftauchen. In San Diego wurden kürzlich der erste Gelbflossen-Thunfisch überhaupt und die erste Mahi-Mahi-Dorade dieses Jahres gefangen. Diese Fische gibt es normalerweise in San Diego nicht.

»Wir haben hier bereits sehr ungewöhnliche Fische gefangen«, erklärte Tim Barnett, emeritierter Meeresforscher am Scipps Institute of Oceanography in San Diego, im Sender KPBS. »Der erste Gelbflossen-Thunfisch wurde im Mai gefangen – so etwas hat es seit Menschengedenken nicht gegeben.«

»Das Zweite war der Fang der ersten Mahi-Mahi-Dorade im Januar. Auch das gab es noch nie. Sie lieben warmes Wasser, man findet sie hier normalerweise erst im September.«

 Das Massensterben in den Ozeanen markiert den Beginn einer möglichen globalen Auslöschung

 Da diese Fischarten normalerweise nicht in den kalten Gewässern vor der Küste Kaliforniens leben, ist ihr Schicksal praktisch schon besiegelt, genauso wie das der übrigen toten Fische, die zuvor entdeckt wurden. Rechnen Sie dazu die Millionen toter Seesterne, die entlang der gesamten Westküste eingesammelt werden, und die Welt hat ein reales Problem.

»Es ist das größte Mortalitätsereignis bei marinen Erkrankungen, das wir erlebt haben«, kommentierte Drew Harvell, Meeres-Epidemiologe an der Cornell University, das Phänomen im Sender KUOW News. »Es betrifft über zwanzig Arten an unseren Küsten und verursacht eine katastrophale Mortalität. … Ich erwarte, dass alle Seesterne in den nächsten Monaten eingehen.«

Ob es die Strahlung aus Fukushima ist oder Rückstände von Öl und Chemikalien von der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, veränderte Wettermuster oder eine Kombination aus allen Dreien, eines ist sicher: Die Ozeane der Welt sind krank. Und angesichts der Entwicklung der Dinge scheint es weniger eine Frage, ob, sondern vielmehr wann es zu einer globalen Ausrottung epischen Ausmaßes kommt.

 Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

EneNews.com

KPBS.org

PeteThomasOutdoors.com

WSJ.com

PressTelegram.com

NBCNews.com

EneNews.com

KUOW.org

Nur 1% der Asyl-Anträge berechtigt!!! Aber: Mehr „Sozial-Abkassierer“ als Unterkünfte: nicht nur Ludwigsburger Landrat droht mit Zwangsmaßnahmen…Einweisung in Hotels und Privat-Pensionen…in Zukunft: massive Zerstörung von Urlaubsgebieten


Kosten: Milliarden pro Monat

Mietpreise: dramatische Steigerungen

Beschlagnahme von Sporthallen und Bildungsstätten

Aufbau von Wohnparks auf lokalen Fußballplätzen

Zwangs-Beschlagnahmung von größeren Gärten zwecks Aufbau von Wohn-Hütten

Urlaubsorte in Deutschland: kein Platz für Urlauber…alles belegt durch „Sozial-Abkassierer“

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Nur 1% der Asyl-Anträge berechtigt!!!

 

Albtraum Zuwanderung
Albtraum Zuwanderung

Im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg herrscht wegen des hohen Zustroms an „Sozial-Abkassierer“ dramatischer Platzmangel. In einem »Brandbrief« an die Bürger- und Oberbürgermeister seiner Gemeinden schloss der parteilose Landrat Dr. Rainer Haas auch Zwangsmaßnahmen – also die behördliche Beschlagnahme von Gebäuden – in letzter Konsequenz nicht mehr aus.

Damit folgt dieser seinem Amtskollegen Reinhard Frank (CDU), der das erst kürzlich erfolgreich praktiziert hat.

Im Landkreis Ludwigsburg leben derzeit rund 500 000 Menschen. In den letzten Monaten erreichten rund 100 „Sozial-Abkassierer“ pro Monat den Landkreis. Aktuell sind es mehr als 200 – Tendenz steigend.

Ein Ende des „Flüchtlings“stromes ist nicht in Sicht – das Ende an kurzfristig belegbaren Unterbringungsmöglichkeiten hingegen schon: Es herrscht dramatischer Platzmangel.

Damit habe die Lage »eine neue Eskalationsstufe« erreicht, schreibt der in Bedrängnis geratene Landrat an die Bürger- und Oberbürgermeister seiner zugehörigen Gemeinden und bittet dringend um Meldung von Unterbringungsmöglichkeiten.

Sollten die Gemeinden kurzfristig nicht genügend Schlafplätze zur Verfügung stellen können (oder vermutlich wollen), droht Landrat Haas vorsorglich mit der »Beschlagnahme von Sporthallen« oder der Belegung von Hotels und Pensionen – als letzte KonsequenzGenau das hat der Landrat des Main-Tauber-Kreises, Reinhard Frank (CDU), erst jetzt auf dem Laurentiusberg in der Fechterhochburg Tauberbischofsheim erfolgreich durchgezogen: Die Beschlagnahme eines Gebäudes zur Unterbringung von „Sozial-Abkassierer“.

Auch in diesem Landkreis steht der Landrat, was die Unterbringung von „Sozial-Abkassierer“ angeht, »mit dem Rücken an der Wand«. Die Unterbringungsmöglichkeiten sind restlos erschöpft und die Lage ist auch in diesem Teil von Baden-Württemberg »dramatisch«.

Dass keine schnelle Einigung zustandekam, hat hier dazu geführt, dass die amtliche Beschlagnahme eines Gebäudes auf einem Kasernengelände vollzogen wurde. Knapp 70 „Sozial-Abkassierer“ werden dort nun zeitnah untergebracht.

Diese aus der Not heraus geborenen Beispiele dürften künftig in Deutschland Schule machen und die aktuelle Diskussion um erste „Flüchtlingslager“ in Deutschland weiter anheizen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/mehr-fluechtlinge-als-unterkuenfte-ludwigsburger-landrat-droht-mit-zwangsmassnahmen.html

Dönermorde/“NSU“: Warum wird die kurdische Spur verschwiegen?


EndCoveraus: COMPACT 8/2014: Bei drei Mordanschlägen, die dem „NSU“ angelastet werden, wurde ein Kurde als Tatverdächtiger oder als Kontaktperson identifiziert: mit Name, Geburtsdatum, Wohnadresse. Warum wird nach dieser Person nicht gefahndet?

COMPACT bleibt am Ball: Seit Januar 2014 jeden Monat mit neuen Ungeheuerlichkeiten aus dem „NSU“-Komplex. Hier der Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe COMPACT 8/2014 – hier bestellen.

 

 

ausführliche Berichterstattung über die „kurdische Spur“ bei deutschelobby unter:

http://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

  1. NSU-Döner = Drogen-Mafia-, Wett-Mafia und Verfassungsschutz – gekürzt spezial 1  spezial 1 dvd

  2.  zur ausführlichen Ergänzung

  3.  weitere Fakten, Hintergründe und Interviews

  4. Debakel der Ankläger

  5. NSU-Prozess (Special Forces in Heilbronn) — Stand Ende Okt. 13. gekürzt

  6. Mevlüt Kar

  7. Zeugen-Ermordung. gekürzt

Ausschnitte aus obigen Publikationen:

Der Killer mit der Mütze

_von Jürgen Elsässer

Bei drei Mordanschlägen, die dem NSU angelastet werden, wurde ein türkischer Staatsbürger als Tatverdächtiger oder als Kontaktperson identifiziert: mit Name, Geburtsdatum, Wohnadresse. Warum wird nach dieser Person nicht gefahndet?

Ismail Yasar, Betreiber eines Dönerstandes in Nürnberg, wurde das sechste Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU), so jedenfalls der Kenntnisstand der deutschen Strafverfolgungsbehörden. Am 9. Juni 2005

Leider gibt es zu keinem der Morde Zeugenaussagen, die das Trio – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und die einzige Überlebende, Beate Zschäpe – belasten. Die Phantombilder von allen Tatorten sehen den beiden Männern überhaupt nicht ähnlich, Zschäpe wurde sowieso nirgends gesichtet. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Die Videoaufnahmen von zwei Fahrradfahrern, die am 9. Juni 2004 eine Nagelbombe in der Kölner Keupstraße platziert haben sollen – das könnten vielleicht Uwe & Uwe gewesen sein. Allerdings gibt es einen Schönheitsfehler: Auf dem pixeligen Film ist das auffällige Tattoo am Unterschenkel des kurzbehosten Böhnhardt nicht zu erkennen, das ansonsten aktenkundig ist. Und: Eine Zeugin B. beschrieb den einen Fahrradfahrer als „einen hübschen Mann eher mediterranen Typs“ (NSU-Abschlussbericht des Bundestages, Seite 672), den anderen als „ leicht korpulent“ (Sachstandsbericht der Generalstaatsanwaltschaft Köln, 4. Januar 2012).   Schwer vorstellbar, dass sie damit die durchtrainierten und typisch deutsch aussehenden Rechtsradikalen gemeint haben könnte…

Eine frappierende Ähnlichkeit

Eine weitere Zeugin will einen der beiden Kölner Tatverdächtigen aus dem Jahr 2004 wiedererkannt haben, nachdem man ihr das Überwachungsvideo aus der Keupstraße vorgespielt hat – allerdings habe sie den Mann erst im Folgejahr gesehen, im Zusammenhang mit dem eingangs erwähnten Mord an Ismail Yasar 2005 in Nürnberg.  Es gibt dabei ein kleines Verwirrspiel, das Spiegel-Autor Stefan Aust und sein Mitschreiber Hendrik Laabs in ihrem aktuellen NSU-Buch Heimatschutz aufdecken:

Die Falschprotokollierung verzögerte und erschwerte sicherlich die Fahndung nach den Tätern – aber ob das Böhnhardt und Mundlos waren, ist außerordentlich fraglich. Das Phantombild der Nürnberger Killer entlastet sie nämlich in zwei Details: Die Haare des einen sind unter einer Mütze verborgen, die des anderen pechschwarz – die Neonazis aber waren blond. Außerdem haben die Täter auf den Skizzen nicht die typischen Segelohren, die bei Böhnhardt und Mundlos so auffällig sind.

Viel heißer ist dagegen ein Hinweis, den am 9. Juni 2006 ein Zeuge, der das Nürnberger Phantombild in der Bild-Zeitung gesehen hatte, gegen Zusicherung von Vertraulichkeit der Polizei gab: Bei der rechten Person auf dem Phantom-Bild handele es sich um einen gewissen Veli A. (Name im Original ausgeschrieben). Das Polizeiprotokoll fährt fort: „Aufgrund der Angaben wurde Recherchen durchgeführt // Anhand eines vorgelegten erkennungsdienstlichen Fotos konnte der Veli A. (…) eindeutig identifiziert werden.“ Nach einer kurzen Personenbeschreibung heißt es weiter: „Er ist Mitglied/Anhänger der PKK, hat hier in HH-Billstedt gewohnt.“ Mit PKK ist die kurdische Untergrundorganisation gemeint, die sich seit 30 Jahren einen blutigen Kampf mit der türkischen Staatsmacht liefert.

Veli hier, Veli da

Man könnte einwenden, dass es von Zeugenaussagen dieser Art Dutzende, vielleicht Hunderte gab, die sich im Weiteren nicht verifizieren ließen. Das Besondere an diesem Veli A. ist aber, dass er auch von anderen Zeugen genannt wurde, und zwar im Zusammenhang mit einem weiteren vermeintlichen Mord, der dem NSU zugeschrieben wird.

Näheres findet sich im Aktenvermerk „zur Spur Nr. 215“ der bei den „Dönermord“-Ermittlungen lange Zeit federführenden BOA Bosporus.  Dort heißt es über das dritte Tötungsdelikt der Serie am 27. Juni 2001 an Süleyman Tasköprü in Hamburg, das Opfer habe „von einem bislang unbekannten Türken namens Veli“ Kokain bezogen. Ein weiterer Zeuge gibt an, Tasköprü  und diesen Veli in den Vorjahren im Kulturverein Frikik bekannt gemacht zu haben. Ist der Veli, der beim Mord 2005 gesehen wurde, identisch mit dem Drogenkontakt Veli des Toten aus dem Jahr 2001? Mit 99-prozentiger Sicherheit. Denn die polizeiliche Personenübersicht zum Hamburger Fall führt ihn unter Position 3.15 mit demselben Geburtsdatum auf, der auch im Nürnberger Protokoll genannt wird: 10. Mai 1976.

Vergessen wir nicht: Dieselbe Person ist von der Zeugin B. auch im Tätervideo des Kölner Nagelbombenattentats identifiziert worden. Und nicht nur die Person, sondern auch der Zeitpunkt verbindet die drei Bluttaten. So heißt es im „Sachstandsbericht“ der BAO-Bosporus vom Mai 2008 über die Bombe in der Keupstraße: „Als weiteres Indiz für einen möglichen Zusammenhang spricht die Wahl des Tattages. Dieser liegt auf den Tag genau ein Jahr vor der Tat in Nürnberg (09.06.2005) und es handelt sich um einen Mittwoch vor dem Feiertag Fronleichnam. Der Tattag Özüdogru [Hamburg] am 13.06.2001 war ebenfalls Mittwoch und ebenfalls der Tag vor Fronleichnam.“

Der türkisch-kurdische Krieg

Die oben zitierten Dokumente der Polizei sind seit kurzem online: Auf dem Blog wer-nicht-fragt-bleibt-dumm eines Users mit dem Tarnnamen Fatalist, der sie seinerseits aus anonymen Quellen zugespielt bekam und ausdrücklich nicht für ihre Echtheit garantieren will. Es wäre nun Sache der immer noch tagenden NSU-Untersuchungsausschüsse, die mit Kennzeichen eindeutig identifizierbaren Akten zu prüfen oder überhaupt erst anzufordern.

Die Spur des dreifach tatverdächtigen Veli A. zur kurdischen Untergrundorganisation PKK wird im Mordfall Tasköprü jedenfalls von weiteren Zeugen bestätigt.

War der Zeuge ein Aufschneider? Oder wollte er im Auftrag der Regierung in Ankara die PKK bei den deutschen Behörden anschwärzen? In den von Fatalist veröffentlichten Dokumenten finden sich im Mordfall Tasköprü (und nicht nur da) jedenfalls zahlreiche Hinweise, dass das Opfer immer wieder von anderen Türken oder Kurden bedroht wurde. So hat ein türkischer Zeuge kurz vor dem Todeszeitpunkt beobachtet, wie ein Landsmann

Das Rätsel der Ceska

Wann hat man davon je in den Medien gelesen? Warum wurden die verdächtigen Personen – etwa der oben identifizierte Veli A. oder der eben erwähnte Fahrer – nie vorgeladen? Warum ist die Öffentlichkeit so desinteressiert an diesen Spuren?

Zum einen, weil man verständlicher Weise das Andenken der Ermordeten nicht mit dem Hinweis beschmutzen will, sie seien illegalen Geschäften zum Opfer gefallen. Dabei muss dieser Hinweis nicht notwendig herabwürdigend sein: In der Regel sind diese Kleingewerbetreibenden wohl gerade deswegen hingerichtet worden, weil sie der Organisierten Kriminalität und den Drogendealern nicht zu Willen waren.

Zum anderen scheint die türkisch-kurdische Spur in der Mordserie kalt zu sein, seit die Mordwaffe Ceska-83 in der Zwickauer Wohnung des NSU-Trios gefunden wurde. Aber bei genauerem Hinsehen hat das Auffinden dieser Waffe etwas sehr Merkwürdiges:  (…)

(Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 8/2014 – hier bestellen)