Konservative Kommentare August´2014 von Peter Helmes


 

Kalte Progression – die heimliche Steuererhöhung

Die Steuerpolitik dieser Regierung setzt den Unfug der Vorgängerregierungen fort. Das unübersichtliche deutsche Steuerwesen ist selbst gestandenen Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern ein Graus. „Niemand blickt mehr durch“, ist auch gängige Parole auf den Fluren der Finanzämter. Von Steuergerechtigkeit spricht schon lange niemand mehr.

Allmählich dampft der Wutkessel und der Deckel beginnt, sich zu heben. Nun schlägt die Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Alarm. (Man sollte aber wissen, daß dieser selbsternannte „Wirtschaftsflügel der Union“ nicht gerade vor Kraft strotzt und sein Flügelschlagen bei Merkel sowie Schäuble regelmäßig ein müdes Grinsen hervorlockt.) Aber immerhin, er ist wach geworden.

Anstoß bei den Mittelständlern erregt vor allem die sog. „Kalte Progression“. Dieses fiskalische Unding bewirkt bei steigendem Einkommen überproportional steigende Steuern und Sozialbeiträge, so daß trotz Einkommens- bzw. Lohnerhöhung im Extremfall sogar weniger in der Kasse bleibt. Was eigentlich nicht nur ein Skandal, sondern höchst leistungsfeindlich ist, führt zwar bei geneigten Politikern ab und zu und hin und wieder zu Mitleid heuchelnden Solidaritätsbekundungen, geändert wurde bis heute nichts. Der „Mittelstandsbauch“ bleibt, und mit ihm bleiben die Bauchschmerzen.

Der bebauchte Wirtschaftsminister, Gabriel sein Name, wirft sich immer ´mal wieder öffentlichkeitswirksam an die Brust und verkündet, auch er halte am Abbau der Kalten Progression fest, zumal dies ohne Steuererhöhung machbar sei. Flugs erklärt – Klappe zu, Affe tot. Denn stante pede erhebt sein Kollege, der Finanzminister namens Schäuble, Einspruch und widerspricht dem geschätzten Kollegen von der Wirtschaft. Ja, und Frau Kanzlerin sprang ihm, Schäuble, vor wenigen Tagen bei. Merkel hatte erklärt, mit der derzeitigen Finanzplanung ergäben sich „keine Spielräume, auch nicht im Bereich des Abbaus der Kalten Progression“. Wat dem eenen sin Uhl, is dem andern seen Nachtigall.

Eine denkbare und ringend nötige Änderung könnte durch die Einführung einer „Steuerbremse“ mit einer jährlichen, automatischen Angleichung der Tarifkurve an die Inflation sein. Denn die Kalte Progression ist im Kern eine heimliche Steuererhöhung. Die Union verkündet zwar lauthals seit Jahren, es dürfe keine Steuererhöhung geben; dann darf es aber auch keine heimliche geben. Also hilft nur der Abbau der Kalten Progression.

Die Zeit drängt, wie ein simpler Blick in die Steuergeschichte unseres Staates zeigt: Vor fünfzig Jahren mußte man das Zwanzigfache des Durchschnitts verdienen, um den Spitzensteuersatz zu erreichen. Heute ist es rund das Eineinhalbfache. Wenn sich das nicht ändert, wird bald die Mehrheit der steuerzahlenden Bundesbürger zur „beneideten“ Klasse derer zählen, die den Spitzensteuersatz zahlen – ein Kuriosum besonderen Ranges.

Diese Regierung ist ein Gräuel. Ich befürchte nur, daß die nächste nicht besser, sondern eher noch schlimmer wird. Denn „den Sozialismus in seinem Lauf….“
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Zur Diskussion über „echte“ Sozialisten
Die Diskussion über die Frage, was ein „echter“ und was ein „nicht richtiger“ Sozialist ist (oder sein will), amüsiert mich immer wieder. Dieser Disput wird besonders gerne in den Reihen linker Organisationen geführt und ist Grundlage so mancher gegenseitigen Beschimpfung.

Wenn man die Sache nüchtern und nicht mit geifernder Ideologie betrachtet, ist es im Kern völlig unerheblich, ob die Linken „echte“ Linke, Sozialisten, Bolschewisten, Maoisten oder sonst was Kommunistisches sind. Viel wichtiger ist die Feststellung, daß sie – oder ob sie – „ihren“ Marx oder Lenin studiert haben und auf deren (Irr-)lehren fußen. Oder mehr noch, ob sie sich als Nachfolger dieser tugendhaften Demokraten fühlen.

Eine heikle Sache; denn sich mit Marxisten zu beschäftigen, führt zwangsweise auch zur Beschäftigung mit deren Moral, wobei man leicht zu der Erkenntnis gelangt, daß die Urväter ethisch-humanitär gesehen lediglich Maulhelden sind, deren eigentliche Moral in Frage gestellt werden kann – nachzulesen in der Urväter Schriften, nämlich der Marx/Engels Gesamtausgabe (MEGA 5, p. 227): „Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral…“

Jedenfalls zeigen die im Namen der „Sozialgerechten“ Marx und Engels von Lenin, Stalin, Mao tse-tung, Pol Pot, Che Guevara & Genossen verübten Verbrechen, daß „soziale Gerechtigkeit“ alles andere ist als eine sozialistische Tugend. Die Sozialisten der Französischen Revolution wollten zwar aus humanitären Gründen „das Gute“, z. B. dem Proletariat aus dem Elend helfen, versanken aber letzten Endes in Blutbädern.

Marxisten aller Schattierungen sind eher zynisch, was ihre „soziale Ader“ betrifft, wie ihr Vorreiter Karl Marx. Sie beklagen Not und Elend – aber nicht, um sie zu lindern, sondern um sie für ihre eigene Ideologie zu mißbrauchen. Menschen wurden und werden gnadenlos verheizt, damit der Sozialismus (endlich) siegt. Dann sitzt ein fettgewordener Sozialist an der Tafel der Mächtigen und grunzt: „Es ist doch schön, zur herrschenden Klasse zu gehören.“ Da liegt der Gedankensprung zu political correctness und Einheitsmensch nicht weit weg.
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Spiegel: Ausländische Straftäter doch nicht kriminell?
Das war zu erwarten: Wenn mal wieder jemand die Stimme gegen den Islam und die Ausländerkriminalität erhebt, ziehen gewisse Medien gerne eine ablenkende Gegenfront auf. So weist der „Spiegel“ auf eine „neue“ Studie hin, die zwar schon fast zwei Jahre alt ist, aber dazu nützen könnte, die Bevölkerung zu beruhigen, einzulullen.

Populisten, so der „Spiegel“, wetterten oft gegen “Ausländerkriminalität” und schürten Ängste vor Zuwanderung. Jetzt aber zeige ein neues Gutachten: Junge Migranten begehen nicht mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Und warum sitzen dann teilweise bis zu 90 Prozent Muslime in den Knästen? Eine Erklärung liegt auf der Hand: Jugendliche, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden nicht mehr als Migranten oder Ausländer erfaßt, sondern als Deutsche. Ergo sinkt deren Anteil an der Kriminalität, und der der Deutschen steigt.

Man kann Umstände schönreden. Oder man kann Umstände schönschreiben. Schönschreiben ist “nachhaltiger”, besonders wenn man seine geistigen Pollutionen in Gutachten gießt. Mit einem passenden Gutachten z. B. kann man alles Mögliche als “Wahrheit” verkaufen.

Da ist es dann doch interessant, hinter die Kulissen des „Mediendienstes Integration“ zu blicken und herauszufinden, wer für das Gutachten verantwortlich zeichnet. Kriminalwissenschaftler Dr. Christian Walburg will uns suggerieren, daß migrantische Jugendliche auch nicht mehr kriminell sind als autochthone Heranwachsende. Und jeder, der das Gegenteil glaubt, beobachtet oder recherchiert, ist ein “Hetzer”, also ein Rassist oder Nazi. Die Statistiken und Untersuchungen der letzten Jahre stützten nach Meinung Walburgs solche Vorurteile gegenüber Migranten nicht, wie sein „neues“ Gutachten zeige, das er im Auftrag des „Mediendienstes Integration“ verfaßt hatte.

Wenn man ein wenig googelt, findet man schnell den „Mediendienst Integration” und heraus, was da eigentlich zu melden wäre:

“Der Mediendienst ist ein Projekt des ´Rats für Migration e.V.` (RfM), einem bundesweiten Zusammenschluß von Migrationsforschern. Seit seiner Gründung setzt er sich für eine differenzierte Debatte über die Politikfelder Migration und Integration ein. Die Redaktion besteht aus

■Ferda Ataman (Leitung),
■Rana Göroğlu (Redaktion)
■und Karim El-Helaifi (Redaktionsassistent)“

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
(Quelle: journalistenwatch. Den Spiegel-Artikel finden Sie hier:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html)
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Fußball: Eine Anregung für die Politik
Nein, nein, dies wird keine Fußballglosse, zumal ich viel zu wenig von dem hehren Spiele verstehe. Aber als patriotisch fühlender Mensch war mir die televisionäre Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft ein Herzensbedürfnis. Und dabei habe ich ´was gelernt. So höret:

Es hat mir imponiert, daß Bundeskanzlerin und Bundespräsident sich so deutlich zu Deutschland bekannt hatten, zumindest jedenfalls zu unserer Nationalmannschaft. Ist ja auch schon was, zumal – wie stets – sich die Kanzlerin nicht scheute, die schnaufenden und schwitzenden Nation-Repräsentanten in der intimen Kabine zu besichtigen. Dann drehten sich beide um und flogen nach Hause. Mich quält, daß ich bis heute nicht weiß, ob sie neben Freude auch eine Erkenntnis mitgenommen haben: Worauf gründet der Erfolg der deutschen Mannschaft? Und da fällt mir ein abgewandelter sozialistischer Spruch ein: „Von (…Stalin…) lernen, heißt siegen lernen…“ Womit keinesfalls gesagt sein soll, daß dies irgendetwas mit der Deutschen Fußballmannschaft zu tun hätte.

Es ist, verehrte Leser, in diesem Falle ganz anders: Die deutsche Politik, die deutschen Parteien könnten vom Fußball, vom DFB, lernen, wie man „aufbaut“: Nachwuchsförderung, Motivation, Ziel! Diese Ziele hatte der DFB lange vernachlässigt, das Ergebnis waren zunehmend Reinfälle, Verluste bei internationalen Begegnungen. Es fehlte der vorsorgliche Blick in die Zukunft. Wenn das Augenmerk mehr auf die Gegenwart (oft auch nur auf die „glorreiche“ Vergangenheit) gerichtet ist, wird das nix mit einer guten Zukunft. Das wäre eine Grunderkenntnis gewesen, die unsere Regierenden hätten aus Argentinien mitnehmen können.

Wenn es darum geht, das Jetztsein zu stärken und allerlei Segnungen über das Volk auszukippen, ist ihnen der Beifall der Lebenden sicher. Die Kinder der Zukunft schauen dann aber mit dem Ofenrohr in die Alpen. Wer jetzt nicht in Bildung investiert, in Schule, Hochschule und Berufsbildung, darf sich bald eine tragfähige Zukunftsfähigkeit abschminken. Genau diese Falle haben die DFB-Oberen mit Klinsmann und Löw noch gerade rechtzeitig erkannt und den deutschen Fußball international wieder wettbewerbsfähig gemacht. Daß darunter der Ruf unseres Landes nicht gelitten hat, sondern aufpoliert wurde, nehme ich als „Kollateralschaden“ gerne in Kauf. Das heißt, das Prinzip sollte erst recht für die deutsche Politik gelten: Stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, investiert! Und Ihr werdet Erfolg ernten. Wenn Ihr das nicht kapiert, wird bald auch kein Geld mehr für Fußball zu verteilen sein.
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen weiterhin frohe Sommersonnentage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.:
Die EKD (Ev. Kirche) schreibt an ihre Einrichtungen einen gaaanz wichtigen Brief behufs der sehnlichst gewünschten Genderisierung, unter der Überschrift: „Wie das Weibliche und das Männliche gleichberechtigt zu benennen sind.“ Ich faß es nicht – ein „Hirtenbrief“ der Extraklasse! Unter anderem schlägt die EKD vor, sie (die EKD) nicht mehr als „Arbeitgeber“, sondern als „Arbeitgeberin“ zu bezeichnen. Es soll auch nicht mehr heißen: “Jeder Ehrenamtlicher“, sondern „alle Ehrenamtlichen“. Und aus „Spendern“ sollen „Spendende“ werden. Bleibt nur zu fordern, daß bitte schön die evangelischen Kirchenlieder konsequent genderisch umgetextet werden. Und es bleibt die Frage: Hat die Kirche sonst keine Probleme?
Da fällt mir doch glatt eine Frage zum Genderdeutsch ein: Heißt es nun nicht mehr „Blödmann“, sondern Blödfrau oder Blödleute oder so? Ich mein ja nur.

Peter Helmes, 1. August 2014

Langfristige Szenarien für den Planeten Erde zwischen den verschiedenen Geheimgesellschaften ausgehandelt


von Benjamin Fulford benjamin_fulford_3
übersetzt von Dream-soldier

eine Zukunfts-Version…

Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten entfalteten sich in einer Weise, wie sie diesem Autor vor einigen Jahren von gnostischen Illuminaten erklärt wurden. Seit ihre Vorhersagen wahr werden, ist es erwähnenswert, dass andere Vorhersagen und Vereinbarungen von den großen Geheimgesellschaften hinter den den Kulissen erreicht wurden.

Im Nahen Osten will die Al-Qaida, die heute zu ISIS umbenannt wurde, eine westliche Organisation, die von einem ehemaligen, osteuropäischen Komintern-Agenten geleitet wird, die künstlichen Grenzen, die von den Kolonialmächten im 20. Jahrhundert erschaffen wurden, aufheben.

Ihr Ziel ist es, ein neues Kalifat von Nordafrika bis an die Grenzen des Iran zu erschaffen. Dieses Kalifat wird eine lockere, föderale Struktur haben, basierend auf historische, ethnische Grenzen. Es soll auch ein seit 800 Jahren überfälliges Friedensabkommen zwischen den Schiiten und den Sunniten in der islamischen Welt erreicht werden. Die Schiiten werden Teil eines persischen Reichs, das Bereiche des heutigen Iraks, Syriens und des Libanon einschließen. Die Sunniten werden ethnisch überwiegend in Araber, Kurden und Türken geteilt werden. Israel wird zu einer jüdischen, autonomen Zone innerhalb des Kalifats. Die Grenzen des Kalifats werden auf ganz Nordafrika erweitert. Zumindest ist das der Plan, der diesem Autor von den gnostischen Illuminaten, Mitgliedern der BIZ, Mitgliedern der P2-Loge und anderen Quellen erklärt wurde.

Es könne zu einige Bewegungen von ethnischen Gruppen in neue Regionen kommen, um möglichst störungsfreie Grenzen zu erschaffen, sagen die Quellen. Dies könnte zu weiteren Turbulenzen führen, ehe sich der Staub gelegt hat.

Das südlich von der Sahara liegende Afrika befindet sich bereits in einem Prozess, eine afrikanische Föderation zu werden. Die künstlichen kolonialen Grenzen werden voraussichtlich entlang ethnischer und sprachlicher Linien neu gezogen werden. Die Ausbeutung von Afrika, wo Ressourcen aus der Region von Steuerumgehenden, transnationalen Konzernen ausgebeutet wurden, befindet sich bereits im Prozess des Auslaufens. Da der Prozess beendet ist, werden die Afrikaner eher wie die Araber werden in dem Sinne, dass sie reich werden als Folge ihrer natürlichen Ressourcen.

Südamerika bildet auch eine Union einer Bundesregierung. Im Moment gibt es ein Tauziehen zwischen Nordamerika, die Südamerika an sich binden wollen, und Europa und China, die ihre Verbindungen zu einem unabhängigen Südamerika vertiefen wollen. Die Chinesen nutzen die BRICS-Allianz als ihre Methode der Verführung. Die Europäer nutzen den argentinischen Papst. Die Amerikaner versuchen, ihre Grenzen zu öffnen, um Einwanderer anzuziehen für eine De-fakto-Vereinigung mit Lateinamerika. Genau das steht hinter der von der US-Regierung orchestrierten Kampagne, Latino-Einwanderer willkommen zu heißen. Am Ende wird die lose politische Struktur das sein, was die Japaner „Tamamushi gefärbt“ nennen. Tamamushi ist ein Käfer, der in verschiedenen Farben erscheint, wenn er aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Mit anderen Worten, jeder wird die Farbe erkennen, die er in der neuen Anordnung sehen will.

Die Vereinigten Staaten werden sich als Teil ihrer Ost-Verschiebung mit China als ihre Hauptfinanzquelle zunehmend integrieren. Das Ergebnis dürfte ein Anstieg der Einwanderung aus China und eine Zunahme von chinesischen Firmen sein. Dies wird vor allem für die Westküste gelten, wo es am Ende einige Städte wie San Francisco mit einer asiatischen Mehrheit geben wird. Das Pentagon und der militär-industrieller Komplex werden versuchen, sich in eine Vereinigung von globaler Verteidigungskraft wandeln. Wir sehen bereits Bemühungen durch das Pentagon, sich mit Streitkräften aus China, Japan, Südkorea und anderen Staaten zu integrieren. Die Art der Regierung durch das Pentagon wird eine Meritokratie sein. Als Beispiel für diese neue Regierung benennen sie die Form, wie man sie aus Star Trek Fernsehshows und Filmen kennt.

Für Europa scheint sich im langfristigen Szenario das Zentrum der europäischen Macht auf Deutschland und Russland zu verlagern. Der Streit um die Ukraine und mögliche kommende Probleme, insbesondere in Serbien, sind Teil des Eingewöhnungsprozess der Einflussgrenzen zwischen Russland und Deutschland. Frankreich und die Mittelmeerländer werden ihre Wirtschaft zunehmend beherrscht von russischen und deutschen Einflüssen wiederfinden einschließlich großer Herden von russischen Touristen entlang des Mittelmeers. Von England wird erwartet, fern zu bleiben und ein internationales Handels- und Finanzzentrum neutral nach dem Vorbild der Schweiz zu bleiben. Militärisch wird es bei anderen angelsächsischen Ländern wie Australien, Kanada, Neuseeland und den Vereinigten Staaten bleiben.

In Asien wird China seine traditionelle Rolle als Reich der Mitte übernehmen. Ihre Sicht ist es, als Ort der Kompromisse, der Mäßigung und der Win-Win-Lösungen angesehen zu werden. Die Chinesen sagen auch, sie wollen ihren Einfluss behalten, den sie verdienen, als Nation mit der größten Bevölkerung und größten Volkswirtschaft auf der Erde. Allerdings wertet die Geschichte dies auf, da sie nicht die Gewinne sehen, die militärischer Aggressivität oder die Versuche, andere Länder zu kontrollieren, erbringen.

Die Länder außerhalb von China werden aus guten, historischen Gründen getrennt vom zentralen Kern bleiben. Die Mongolen, Koreaner und Japaner sind alle Mitglieder einer eindeutigen Sprachengruppe, die ihre Vorfahren bis zu den Hirtenvölkern der eurasischen Ebene aufspüren. Ihre Sprache ist zum Chinesisch sehr unterschiedlich mit einem grundlegenden Unterschied in der Wortstellung. Während im Englisch und Chinesisch die Wortstellung Subjekt, Verb, Objekt (Ich gehe nach Hause) ist, ist es für die Hirten SOV wie bei: Ich nach Hause gehe. Dennoch bleibt es, wie es schon immer war, die Hirten werden in tiefer Verbundenheit zu ihren chinesischen Nachbarn in der Landwirtschaft bleiben.

Süd-Ost-Asien seinerseits wird von Menschen dominiert, die nach Regimewechsel aus China flohen während der verschiedenen Zeiträume, also haben sie auch eine historische Allergie gegen die übermäßige, zentrale chinesische Kontrolle. Mit anderen Worten, Ost-Asien wird grob getrennt sein in China und dem nicht-chinesischen Ost-Asien.

Die andere riesige Macht, die möglicherweise gleichstark werden kann oder China sogar überschatten kann, ist Indien. Indien hat eine sehr viel jüngere Bevölkerung als China. Der Anteil der Chinesen, die unter 15 Jahre sind, liegt bei 17%, während es bei den Indern 31% sind. Und dann sind 50% der indischen Bevölkerung unter 25 Jahre alt und 65% unter 35, während die Chinesen schneller altern. Von Indien wird auch erwartet, unter der kürzlich neu gewählten Regierung Modi erneut aufzublühen. Also zeigt die demografische Entwicklung, wie sie jetzt in Inden besteht, dass Indien China in ein paar Jahrzehnten überholen könne. Chinesische Regierungsvertreter untersuchen ihrerseits die Möglichkeit der Einfuhr von indischen Bräuten für die überschüssige Menge an unverheirateten Männer, resultierend aus der „Ein Kind Politik“ von China.

Das langfristige Ergebnis eines solchen demografischen Schritts könnte schließlich etwas wie Chindien werden. Diese langfristigen wirtschaftlichen, politischen und demografischen Entwicklungen erzwingen das Ende der aktuellen, vom Westen dominierte Strukturen wie Vereinte Nationen, Weltbank, Internationaler Strafgerichtshof, IWF, BIZ usw. Die westlichen Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten müssen sich nun entscheiden, sich dem Rest der Welt entweder zu öffnen oder ihren Kopf in den Sand zu stecken und langsam absterben.

Das andere große Thema für die Völker der Erde ist, wie sie mit der Frage früher oder später umgehen wollen, wie die großen transnationalen Konzerne zu regulieren sind. Viele der größten Unternehmen sind ökonomisch leistungsfähiger, als die meisten Nationen der Welt. Da sie grenzüberschreitend tätig sind, suchen sie ständig nach Schlupflöchern und wandern dorthin, wo korrupte Beamte sie mit Mord, Umweltverschmutzung, Steuerhinterziehung etc. davonkommen lassen.

Entweder werden neue internationale Institutionen und Regelungen eingeführt, die sie kontrollieren oder Unternehmungen übernehmen die Welt.

Wenn Konzerne die Regierung übernehmen, wird es als Faschismus bekannt. Mit anderen Worten, wenn die Nationen nicht so schnell wie möglich etwas gegen diese Situation unternehmen, werden wir in einer faschistischen Neuen Weltordnung enden.

Interview mit einem Ex Navy Seal (engl)

Das Fullford-Dossier von 2007 aus dem Nexus Magazin:

Das Fulford-Dossier von 2007.pdf

Verfluchte Mörder: Wildschwein-Gemetzel der Jagd-Elite: Pröll, Konrad und Graf Ali wegen Tierquälerei angezeigt


Vorwort:

Jäger…..nicht zu verwechseln mit Förster. Ein Förster hegt und pflegt sein Revier, kümmert sich um kranke Bäume und Tiere….wehrlose, gesunde Tiere ermorden wird ein traditioneller Förster nicht.

Förster kosten Geld, ist ein Beruf. Jäger sind Privat-Leute, gehören einer Abknall-Lobby an und bringen der Gemeinde, dem Revier kräftig Geld.

So wird das Jäger-UN-wesen bis in höchste Kreise geschützt. Wir von deutschelobby haben mehrere Anzeigen und Klagen gegen Jäger und allgemein dem Jagen eingereicht. Aktuell unterstützen wir internationale Anti-Jäger-Organisationen.

Bei Wiggerl im Oberallgäu wird zwar auch geschossen, aber deutlich weniger und tief im Bergwald versteckt……warum? weil man unsere Klagen erhört hat?

Nein! Wir sind aktiv geworden. Sobald wir von einer Abknallerei erfahren, sammeln wir uns, bis 100 Mitglieder vor Ort und vertreiben mit Pfeifen und Glocken das Wild aus den betroffenen Gebieten.

Darüber hinaus schleichen wir uns an und schiessen auch……Fotos. Diese werden vergrößert und an besonderen für Urlauber vorgesehen Plätzen verteilt und ausgestellt.

Urlauber sind verständlicherweise auf Ruhe und Frieden aus. Sie wollen Tiere beobachten und nicht sehen oder davon hören, dass reiche schießgeile Scheißkerle die Tiere jeder Art aus dem Hinterhalt mit Kugeln durchsieben…..

Jäger müssen bekämpft werden……..ohne Wenn und Aber…

Winnie

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Ein regelrechtes Gemetzel sollen der frühere Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad in einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) angerichtet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten wurden bei dieser Jagd, Wildschweinebei der wild in die Menge geschossen worden sein soll, 93 Tiere getötet und am nächsten Tag noch 60 angeschossene Tiere gefunden. Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, hat daher Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Akt liegt bereits im Justizministerium, das über den Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft entscheidet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommt es tatsächlich zur Anklage wegen Tierquälerei, blüht den genannten Personen laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Christian Konrad und Alfons Mensdorff-Pouilly waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der dritte im Bunde, Josef Pröll, der nach seinem plötzlichen Polit-Aus einen gut dotierten Vorstandsposten im Raiffeisen-Imperium bei Leipnik-Lundenburger bekam, ließ über sein Büro ausrichten, dass er derzeit auf Urlaub sei und daher die Fragen von Unzensuriert.at nicht beantworten könne. Auf die Antwort seiner Mitarbeiterin, wann Pröll denn wieder im Büro sei, wartet die Redaktion von Unzensuriert.at seit Tagen.

Tiere nach Tagen elendiglich verendet

Stimmen die Vorwürfe, kann man das Schweigen der Betroffenen durchaus verstehen. Denn was sich am 23. November 2013 im Gatter der Hans Dujsik Privatstiftung bei Kaumberg abgespielt haben soll, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Ein Reporter der lokalen Bezirksblätter schildert den Vorfall in dem Gehege, in dem rund 500 Wildschweine in einem 200 Hektar großen Areal eingesperrt sind „Auch an diesem Tag kommen Menschen. Die Wildschweine stört das nicht, sie sind beinahe schon zutraulich. Doch an diesem einen Tag im Jahr wird kein Futter nachgefüllt. Es wird geschossen. In Todesangst laufen die Wildschweine herum. Einige sterben sofort, doch viele werden nur angeschossen und erliegen nach einem tagelangen Todeskampf qualvoll ihren schweren Verletzungen.“

Schlächter warteten mit ihren Gewehren

VGT-Obmann Martin Balluch kommentiert das Wildschweinmassaker auf seiner Internetseite so: „Das ist also das wahre Gesicht der elitären Jagd: völlig sinnlos und gegen jede ökologische Vernunft werden Übersätze produziert und in Massakern vernichtet.“ Die Gatterjagd gehöre schleunigst verboten, fordert Balluch. Die Tiere würden verängstigt die Zäune entlang laufen, „doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren“. Allerdings ist die Gatterjagd in Niederösterreich nicht verboten, wie der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Peter Lebersorger, am 11. Juli im ORF-Mittagsjournal sagte. In diesem Mittagsjournal wurde auch verkündet, dass Pröll, ebenso wie die anderen Angezeigten, die Vorwürfe stets zurückgewiesen hätten.

Raiffeisen-Boss von Medien geschont

Eine konkrete Stellungnahme von Josef Pröll, Alfons Mensdorff-Pouilly und Christian Konrad zu den Vorwürfen, bei der Gatterjagd ein Massaker angerichtet zu haben, ist jedoch in keinem Medium zu finden. Interessant ist zudem, wie und welche Medien darüber berichteten. In den Mediaprint-Zeitungen Kronen Zeitung und Kurier mit Nähe zu Raiffeisen war überhaupt kein Artikel über diese „Jagd-Elite“ zu finden, in den Tageszeitungen Österreich und Heute wurden nur Josef Pröll und „Graf Ali“ als Beteiligte am Wildschwein-Gemetzel genannt, den Namen Christian Konrad findet der Leser aber nicht. Das zeigt einmal mehr, wie frei die österreichischen Journalisten berichten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015851-Wildschwein-Gemetzel-der-Jagd-Elite-Pr-ll-Konrad-und-Graf-Ali-wegen-Tierqu-lerei

rot-faschistische Unwesen – Verhetzungsanzeige!


„Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ – Verhetzungsanzeige!

ourladyofmtcarmel

 Verhetzungsanzeige wegen Pro-Abtreibung-Plakats

Während man hierzulande kaum Kritik am wachsenden Islamismus und seinen Gefahren üben darf, da sonst ein politisches und gesellschaftliches Donnerwetter selbsternannter Gutmenschen nicht lange auf sich warten lassen würde, darf man Christen und deren Glauben ungehindert beleidigen und diskreditieren. So setzt sich nun Der Standard für mutmaßlich kriminelle Abtreibungsbefürworter in Salzburg ein.

„Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“

Konkret geht es um die Festnahme und ein polizeiliches Verhör von rund acht Personen, welche auf einer von der SPÖ-Vorfeldorganisation „Aktion Kritischer Schüler“ mitorganisierten Demonstration gegen den „1000 Kreuze für das Leben“-Gebetszug protestierten. Dabei haben sie durch Plakate mit Aufschriften wie: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ Hetze gegen christliche Abtreibungsgegner betrieben und die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage gestellt. Darauf ist von der Polizei sowie der Staatsanwaltschaft der Verhetzungs-Paragraf 283/2 anzuwenden, der demjenigen gilt, der „für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht“. Die Definition der Gruppe umfasst etwa auch Menschen, die sich durch Religion oder Weltanschauung definieren.

Anders sieht diese Causa im Standard ein verhaftetes Studentenpärchen. Sie sprechen von „freier Meinungsäußerung“, schließlich würde der Slogan ja von vielen Abtreibungsbefürwortern verwendet. Verfassungsrechtler Bernd-Christian Funk dazu: „Nur weil etwas seit Jahrzehnten üblich ist, ist es noch lange nicht legal“.

Faymann organisierte Anti-Papst-Demo

Dass Studenten und Schülerverbände hierzulande immer wieder gegen Christen und deren religiösen Lehren ins Feld ziehen, ist nichts Neues. Schon 2010 unterstützte Unzensuriert.at die Staatsanwaltschaft bei Ermittlungen wegen „religiöser Herabwürdigung“ seitens der roten Studentenvertretung VSStÖ anlässlich des Papstbesuches. Aber auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ist hier kein unbeschriebenes Blatt. Als Vorsitzender der Sozialistischen Jugend organisierte er nämlich 1983 anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II in Wien eine Gegenveranstaltung mit dem sinnigen Arbeitstitel „Party gegen den Papst“. Das von der Mutterpartei genehmigte Motto lautete letztlich „Alternativen zum Papst-Besuch“. In diesem Rahmen soll es dann zu dermaßen religionsverachtenden Kundgebungen gekommen sein, dass sich sogar die Staatsanwaltschaft veranlasst sah, gegen den Organisator wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Erhebungen einzuleiten. Weil die Genossen so tolerant und weltoffen sind, wurden auch Kirchenaustrittsberatungsstellen eingerichtet und neben anderen hetzerischen Artikeln „Papst raus“-T-Shirts zum Kauf angeboten.

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http://derstandard.at/2000003685845/Verhetzungsanzeige-wegen-Pro-Abtreibung-Plakats

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Nachtrag

wir haben in Österreich ebenfalls diese Rot-Faschisten angezeigt……..

Winnie

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