Rote Tierquäler: Rote AZ-Redaktion will Brieftauben verhungern haben lassen


Tauben_Paar_Liebegross_taubenRedaktions-Historiker Hans-Werner Scheidl deckte in der Tageszeitung Die Presse eine wahre Schauergeschichte in Sachen Tierquälerei auf. Laut Scheidl soll sich die Redaktion des mittlerweile eingestellten SPÖ-Zentralorgans Arbeiterzeitung (AZ) in den sechziger Jahren zum Transport von Fotofilmrollen eines eigenen Brieftaubenschlages bedient haben. Foto-Redakteure schickten die Brieftauben mit befestigten Filmrollen in Richtung AZ-Redaktionsgebäude in der Rechten Wienzeile. Dort hatte die AZ im Uhrtürmchen des Verlagsgebäudes einen Taubenschlag eingerichtet.

Die Redaktioninnovation nahm aber nach einiger Zeit ein jähes Ende. Die AZ-Redaktion hatte vergessen, die Brieftauben regelmäßig zu füttern, und diese verendeten laut Scheidl deshalb qualvoll in ihrem Taubenschlag hoch oben über der Redaktion. Damit hatten sich die AZ-Redakteure offensichtlich als Tierquäler entpuppt.

Chefredakteur während Taubentod war Tierschutzminister Franz Kreuzer

Chefredakteur in dieser Zeit soll kein anderer als Franz Kreuzer gewesen sein. Der Sozialist wurde „proporzmäßig“ im Jahr 1967 in den ORF gehievt und werkte dort bis in die achtziger Jahre. Dann holte ihn SPÖ-Bundeskanzler Fred Sinowatz in der rot-blauen Koalition als Gesundheits- und Umweltminister in die österreichische Bundesregierung. Dort war Kreuzer sinnigerweise unter anderem auch für den Tierschutz zuständig.

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Schweizer Juso-Chef Molina gegen Nationalflagge


Dass Sozialisten „vaterlandslose Gesellen“ sein können, beweist wieder einmal der Schweizer Jung-Sozi Fabian Molina. Das Hissen der Schweizerkreuz-Fahne Schweizer Nationalflaggeam 1. August, dem Nationalfeiertag, möchte Juso-Chef Molina abschaffen. Statt der Schweizer Nationalflagge würde der Jungsozialist lieber die Peace-Fahne hissen. Damit möchte Molina gegen „Militarisierung und Aufrüstung“ demonstrieren.

Zu diesem Zweck plant Molina eine Demonstration im Basler Dreiländereck zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich, um des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zu gedenken.

Die Schweiz war in beiden Weltkriegen neutral

Bei Prüfung der Faktenlage macht sich jedenfalls bei vielen Schweizern Unverständnis breit. Gerade die Schweiz brachte es unter ihrer Nationalflagge immerhin zustande, in beiden Weltkriegen neutral zu bleiben. Und auch nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich die Schweiz bis heute aus internationalen Konflikten heraus. Um ihre höchst erfolgreiche Eigenständigkeit und Neutralität zu wahren, hat die Schweiz deshalb auch bis heute einen „EU“-Beitritt abgelehnt.

Dies schützt sie gerade jetzt davor, in einem äußerst verhängnisvollen Wirtschaftskrieg gegen Russland auf Seiten der „EU“ und der „VSA mitmachen zu müssen. Gerade diese wirtschaftspolitische Neutralität und die Distanz zur „EU“ sind dem Juso Molina und seinen Genossen in der Schweizer Sozialdemokratie seit vielen Jahren ein Dorn im Auge.

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Asylstreit in Gries landet vor der Innsbrucker Staatsanwaltschaft


Das politische Kräftemessen rund um ein „Asylantenheim“ in Gries am Brenner (Tirol)1270740325D_gries_02_Brennerautobahn treibt einem neuen Höhepunkt entgegen. Bürgermeister Karl Mühlsteiger Bürgermeister Karl Mühlsteiger(ÖVP) hatte sich geweigert, eine nach der Tiroler Gemeindeordnung vorgesehene Volksbefragung über das in Betrieb genommene „Asylantenheim“ durchzuführen, und initiierte lediglich eine unverbindliche „Bürgerbefragung“ über die Anzahl unterzubringender „Asylanten“. Ihm gegenüber steht eine Bürgerinitiative, an der Spitze der Gemeindebürger Jakob Reinisch, die eine ausreichende Anzahl an Unterschriften für eine Volksbefragung gesammelt hatte.

Mühlsteiger hatte jedoch mit Rückendeckung der schwarz-grünen Landesregierung, insbesondere der Grünen Landesrätin Christine Baur,Grünen Landesrätin Christine Baur diese Volksbefragung einfach verhindert. Dies lassen die Grieser Gemeindebürger nun nicht auf sich sitzen.

ÖVP-Bürgermeister und Grüne Landesrätin wurden angezeigt

Reinisch und seine Gruppe haben bei der Innsbrucker Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige gegen den Bürgermeister und die für das „Asyl“UN-wesen in der Tiroler Landesregierung zuständige Landesrätin eingebracht. Die eingebrachte Sachverhaltsdarstellung sieht fortgesetzten Amtsmissbrauch bei Mühlsteiger und Baur verwirklicht. Politisch unterstützt werden die Grieser Gemeindebürger vom Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordneten Peter Wurm.

Wurm, selbst Gemeinderat in seinem Heimatort Mils, zeigt sich überzeugt, dass den Bürgern von Gries letztendlich doch noch zu ihrem Recht verholfen werden kann. Dass Landesrätin Baur Gries gegen den Willen der Bevölkerung mit WirtschaftsABKASSIERERN vollstopfe, will der Volksvertreter auf allen Ebenen bekämpfen. Dass die Grieser auf die FPÖ zählen, zeigt das EU-Wahlergebnis vom Mai 2014, wo die FPÖ nicht weniger als 20 Prozentpunkte gegenüber 2009 dazugewinnen konnte.

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Auch Medien können abstürzen


Medien: Vom Anwalt der Demokratie zur Propagandamaschinerie des Westens

AN-MH17-Medien

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die mediale Berichterstattung immer mehr von der Wahrheit entfernt – jeder spürt und weiß das. Fast zeitgleich mit dem Aufkommen der EU-Allmachtphantasien wurden die so genannten Mainstream-Medien zur Propaganda-Mitarbeit genötigt. Aus renommierten Blättern wurden peu à peu Hofberichterstatter, die gleich den Postillionen des Mittelalters die Botschaften Hofes, heute jene der Brüsseler Bürokratie, dem Volke überbringen. So wurden binnen zweier Jahrzehnte aus angesehenen, demokratiebewahrenden Blättern und Sendern willige Propagandisten und „Werkzeuge des Guten“.

Es hätte so schön werden können für die westlichen Machthaber und ihre Medienvasallen: Die Zeitungen hatten noch genügend Leser und die gesteuerten Botschaften von den Höfen in Brüssel und Washington kamen beim Bürger an, die Kassen der Zeitungsmacher klingelten. Aber es kam  wie es am Ende immer kommen muss in ungerechten und nicht-balancierten Systemen.

Medien kredenzten verdrehte Wahrheit

Im Winter 2014 schickte sich eine obskure Truppe an, die Pufferzone Ukraine zu destabilisieren. Anstatt die wahren „Revolutionäre“ und die Hintergründe aufzudecken, entschieden sich die Mainstream-Medien dafür – ob der Einfachheit halber oder auf Grund eindeutiger Befehle von oben, sei dahingestellt – den europäischen Konsumenten eine komplett verdrehte Wahrheit zu kredenzen.  Schnell war ein Bösewicht gefunden, der tagein, tagaus wider besseren Wissens als Sau durchs Dorf getrieben wurde. Jedenfalls wurden die Bürger, teilweise finanziert durch Zwangsgebühr, ganz bewusst belogen und die Geschichte wurde mutwillig umgeschrieben. Teilweise in derart penetranter Art und Weise, dass sich Leser und Zuschauer gewehrt haben, was wiederum in der berühmten ZDF-Entschuldigungs-Meldung des Anchorman Klaus Kleber mündete.

Putin als Aggressor und Kriegstreiber

Wer allerdings gedacht hat, dass damit das Spiel ein Ende hat, der irrt gewaltig. Die Berichterstattung zum Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über dem ostukrainischen Kriegsgebiet stellt alles, was  bisher in Europa in puncto Wahrheitsverdrehung aufgeboten wurde, locker in den Schatten. Binnen Minuten war klar, dass es Putins Vasallen waren, die hier ihre Finger im Spiel hätten. Putin wolle bekanntlich ja einen Krieg vom Zaune brechen. Eiligst wurde Beweismaterial präsentiert: Videos mit Pässen, Teddybären, Putin-nahen Warlords, gefälschte Satellitenbilder. Putin wurde als Aggressor und Kriegstreiber dargestellt.

Spiegel musste sich entschuldigen

Den buchstäblichen Vogel hat der ehemals renommierte Spiegel abgeschossen. Dieser titelte in seiner letztwöchigen Ausgabe in großen blutroten Lettern: „Stoppt Putin Jetzt“. Als Hintergrund mussten Portraitfotos getöteter MH17-Passagiere herhalten. In zweierlei Hinsicht bricht dieses Cover mit den journalistischen Gepflogenheiten. Zum einen wird ohne handfesten Beweis Putin mehr oder weniger unterschwellig als Drahtzieher dieses Abschusses bezichtigt, obwohl sämtliche Beweisversuche bisher fehlgeschlagen sind. Zum anderen wird zu einer kriegerischen Handlung aufgerufen, die bis zu diesem Tage sowohl von den Menschen als auch von der Politik abgelehnt wurde. Dieses Cover samt Artikel hat eine Welle der Empörung ausgelöst und schon 48 Stunden später musste man – dem ZDF-Beispiel folgend– sich entschuldigen.

Die Wahrheit sucht sich andere Kanäle

Die sogenannten Qualitätsmedien frönen der Wahrheitsverzerrung. Sie meinen, die Deutungshoheit inne zu haben, und lügen dabei, dass sich die Balken biegen. Sie machen sich der Beweisfälschung schuldig und das Schlimmste darin ist, dass sie dies nicht aus eigenem Antrieb heraus machen, sondern zum willfährigen Exekutor der westlichen Machthaber verkommen sind.

Dies ist als ein absolutes Alarmzeichen zu betrachten. Die Medien haben ihre Funktion als neutraler Beobachter und als Plattform vielfältiger Meinungen und somit auch ihre Rolle als Anwalt des Bürgers und Hüter der Wahrheit verloren. Europas Bürger reagieren auf diese Entwicklung und greifen auf alternative Informationsquellen im Internet zurück. Dies beweist nicht zuletzt die Anzahl der wie Schwammerl im Sommer aus dem Netzboden sprießenden Polit-Internetblogs und privater Infoseiten und deren geradezu explodierenden Zugriffszahlen. Die Wahrheit ist also nicht verloren, sie sucht sich lediglich andere Wege und Kanäle und somit ist Licht am Ende des Tunnels zu vernehmen.

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Gratis-Versicherungsschutz für „Schein-Asylwerber“…99% bewusst unberechtigt


Pro Asyl fordert Gratis-Versicherungsschutz für „Asylwerber“

Operation im Tageslicht-OP

Der Erfindergeist kennt bei „Asyl“lobbyisten offensichtlich keine Grenzen. An der Spitze dabei steht in Deutschland die Organisation „Pro Asyl“. Deren stellvertretender Geschäftsführer Bernd Mesovic fordert nun einen Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber. Mesovic möchte, dass den „Asylwerbern“ eine lückenlose Gratis-Krankenbehandlung zur Verfügung gestellt wird.

Um dies zu erreichen, sollen an alle Asylwerbern Gratis-Versicherungskarten ausgegeben werden. Die bisherige Versorgung bei akuten Erkrankungen und Schmerzbehandlungen hält Mesovic für „unzumutbar“.

Knall-Rotes Bremen vergibt seit 2005 Gratis-Versicherungsschutz für Asylbetrüger

Vorbild für Mesovic und seine Genossen ist das SPD-regierte Bundesland Bremen. Dort werden die „Asylwerber“ bereits seit 2005 mit umfassendem Gratis-Krankenversicherungsschutz versorgt.

Dass die „Asylwerber“ vorher eine amtliche Erlaubnis einholen müssen, um die Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen, halten die Genossen nicht für notwendig, lieber lastet man die Extrakosten der Allgemeinheit auf.

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