Krieg mit Russland: Wer zündelt?… von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Viel wird berichtet über die Krise in der Ukraine, über die Rolle des „Aggressors Russland“, jetzt über den Abschuss der MH-17. Außenminister Frank-Walter Steinmeier brachte die angebliche Wahrheit über die jüngsten EU-Sanktionen gegenüber Russland ans Licht: Weil MH-17 abstürzte und sich die Separatisten am Unglücksort unwürdig benahmen, wird Russland mit weiteren Sanktionen belegt. Und das, obwohl die US-Geheimdienste bisher verlautbarten, dass keine direkte Beteiligung Russlands am vermutlichen Abschuss des Unglücksfluges nachweisbar ist. Die Zeitungen sind randvoll, in den abendlichen Talkshows äußern sich vermeintliche Experten. Doch was ist die Wahrheit?

Fakt ist, dass viele Menschen jetzt verunsichert sind. Sie trauen den offiziellen Berichten der Medien immer weniger. Das zeigt ganz aktuell die Leser-Revolte gegen den „Spiegel“, der auf seinem letzten Titelblatt die Forderung aufstellte: Stoppt Putin jetzt! Protest-Mahnwachen sind nun geplant vor dem Hamburger „Spiegel“-Haus wegen der „Kriegshetze“, hunderte Abos sollen inzwischen gekündigt worden sein. Die Bürger spüren: Da ist etwas faul, an dieser vermeintlichen Konstellation des „bösen Russen“ und des „guten Westens“.

Wir wissen längst, dass die Krim im Frühjahr nicht von Wladimir Putin „annektiert“ wurde, sondern dass es eine Volksabstimmung gab, bei der sich fast 100 Prozent der Bürger für den Anschluss an Russland ausgesprochen hatten. Wir wissen inzwischen auch, dass der Westen nicht immer gut ist, vor allem, seit er mit seinen Nato-Bombern Jugoslawien plattmachte, auch den Irak, auch Libyen, und dass auch Syrien auf der Liste steht. Was ist also das Ziel in Sachen Russland? Warum der zunehmende Stress? Warum die steten Schuldzuweisungen, warum die harschen Sanktionen, die nun den Rest der einstigen Freundschaft, vor allem auch zwischen Deutschland und Russland, zerstören? Will man Krieg?

Die USA sind pleite. Wer pleite ist, braucht Krieg! Das war immer so. Russland ist ein Rohstoff-Gigant. Es investiert hunderte Milliarden in die Förderung seiner Bodenschätze. Derzeit erschließt man neue Erdöl-, Erdgas-, Kohle- und Metallvorkommen. Russland liegt geostrategisch an wichtiger Position, wenn man vor allem auch China ins Auge fasst. Russland ist unbequem, es gehört zu den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika), die sich zunehmend vom We-sten abwenden und nun, durch die jüngste Gründung ihrer eigenen BRICS-Großbank, der Dollar-Weltleitwährung den Kampf angesagt haben. Neben den wirtschaftlichen Zielen geht es hier vor allem um die internationale Terrorismusbekämpfung und umfangreiche militärische Großmanöver. Ein Angriff gegen die Nato, sagt der We-sten. Russland gehört auch, zusammen mit China, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan und Kasachstan zur Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), an der auch der Iran, die Türkei und Weißrussland interessiert sind. Die Mongolei, Indien, Pakistan und der Iran gehören zu den Beobachterstaaten. Welch eine Allianz! Die Länder umfassen etwa die Hälfte der Menschheit!

Der US-Vorwurf, die SOZ sei nur deswegen gegründet worden, um den wachsenden westlichen Einfluss in Zentralasien zu blockieren, wurde zurückgewiesen. Interessant auch: Wenn spätestens zum Ende dieses Jahres die ausländischen Truppen aus Afghanistan abziehen wollen, was passiert dann mit dem schwierigen Land am Hindukusch? Die Antwort kam unlängst von Chinas Staatschef Hu Jintao: Die Asiaten, so seine Botschaft, würden sich dann stärker mit dem Problem befassen. Dass Afghanistan jetzt ebenso einen Beobachterstatus bei der SOZ innehat, dürfte als Beruhigungsmittel nicht gerade tauglich sein für den Westen.

Der Weg von Europa nach Russland führt durch die Ukraine. Dieses Land besitzt ebenso zahllose Bodenreichtümer, doch es ist vor allem durch seine Lage hochinteressant. Wird man Russlands und Chinas nur habhaft, wenn man sie geografisch in die Klemme nimmt? Ein Nachteil dürfte es jedenfalls nicht sein.

Sehen wir uns die zurückliegenden Unruhen in der Ukraine an: Diese zeugen nicht von einem tiefen Wunsch der dortigen Bürger, sich dem Westen anzuschließen, um die Segnungen des „hochentwickelten Abendlandes“ genießen zu können. Viele Ukrainer haben russische Wurzeln, oder sie sind durch Heirat oder andere Verbindungen eng mit dem großen Nachbarn verbunden. Die ukrainische Mentalität ist den Russen zweifellos näher als uns „Wessis“, Kultur und Traditionen ebenso. Waren es also wirklich stets unzufriedene Ukrainer, die in den vergangenen Jahren auf die Straßen gingen und die Farbenrevolutionen anzettelten? Oder wer?

Nehmen wir die ehemalige Gasprinzessin Julia Timoschenko. War es die Ukraine, die ihr am Herzen lag, das Schicksal der Menschen? Oder war sie, die ihr Land durch dubiose Gasgeschäfte um mehrere Milliarden erleichtert hatte, vielleicht gezielt für einen Umsturz eingesetzt worden? Und Vitali Klitschko, der Boxer, wie ernst meint er es als Politiker, als UDAR-Partei-Vorsitzender? Will er tatsächlich das Beste für die Ukraine, wenn er ihre „Modernisierung“ und eine Annäherung an die EU anpeilt? Warum wird seine Partei von Angela Merkels Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt?

Nächste Frage: War der Machtwechsel an der Spitze der ukrainischen Regierung im Frühjahr wirklich rechtens? Oder handelte es sich, ganz platt gesagt, um einen ordinären Putsch, um die Richtung des Einflusses zu ändern? Von Ost nach West?

Wenn westliche Medien unisono dasselbe berichten, wenn sie, wie von gleicher Stelle gesteuert, gewisse Personen erheben, während sie andere hinten herunterfallen lassen beziehungsweise diese verteufeln, dann sollte der Leser wachsam werden. Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch wurde aus dem Amt gejagt, dreistellige Millionensummen, die alleine in der Schweiz gelagert waren, auf Eis gelegt. Der Mann ist für die Welt nicht mehr existent. Er kann von Glück sagen, dass er noch lebt. Anderen, die der Westen auf dem Kieker hatte, erging es übler, wir erinnern uns:

War es damals nicht genauso, als Saddam Hussein in den Nachrichten plötzlich offiziell nicht mehr als irakischer Staatspräsident oder Premierminister bezeichnet wurde, sondern als „Machthaber“, als „Despot“? Und wie war es mit dem libyschen Staatsoberhaupt Muammar al Gaddafi, der jahrzehntelang mit westlichen Politikern Geschäfte machte, und von einem Tag auf den anderen zum „Diktator“ mutierte?

Wer sich im Internet ansieht, welche Bruderküsse es zwischen Gaddafi und Gerhard Schröder, Guido Westerwelle, Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Tony Blair und so weiter gibt, kann kaum fassen, was danach geschah: Im Angesicht der Welt-Kameralinsen wurde das Schicksal der erwähnten Staatschefs über Nacht beschlossen: Ihre Länder wurden von der Nato totgebombt, ihre Position wurde die von Gejagten: Persona non grata! Sie allesamt wurden getötet, Saddam gehenkt, Gaddafi gepfählt, nur Assad lebt … noch.

Die Ereignisse überschlagen sich. Die Ukraine ist zum Gradmesser zwischen Krieg und Frieden geworden. USA und EU werden zunehmend aggressiver. Und Russland ist stark, Putin hat mächtige Verbündete. Lasst uns beten, dass es nicht zum Krieg kommt.

Denn wir sind dann mittendrin!

———————————–

paz 32-14

Muslime wegen Hunden empört…


Muslime sind wegen ihrem Hass auf Hunde weltweit bekannt.

Schon hier entlarvt sich für jeden fühlenden und frei lebenden Menschen die Gewißheit, was der Islam für eine verachtungswürdige Ideologie ist.

Tiere sind für Muslime weniger wert als Dreck. Gut zum fressen….

Glasgow – Ungewöhnliche Kritik hat die Eröffnungszeremonie der diesjährigen Commonwealth-Spiele in Glasgow auf sich gezogen. Malaysische Politiker und Religionsführer werfen den Organisatoren vor, speziell im Hinblick auf den Ramadan (islamische Fastenzeit) sei die Anwesenheit von Hunden bei der Eröffnung des Sportereignisses ein Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber muslimischen Ländern gewesen. Wie der britische „Telegraph“ berichtet, liegen von mehreren malaysischen Politikern inzwischen sogar Forderungen nach einer Entschuldigung durch den Veranstalter vor. Anlass der Empörung sind rund 40 Scotchterrier, die bei der Eröffnungsveranstaltung die jeweiligen Sportmannschaften bei ihrem Einzug ins Glasgower Stadion begleitet hatten.

paz 32-14

———–kleiner Nachtrag:

ganz offen gesagt:

wenn ein Moslem in Not ist und gleichzeitig auch ein Hund in Todesgefahr ist…….ich aber nur ein Lebewesen retten kann….

wen würde ich wohl retten?

den besten Freund des Menschen oder der sadistischen Bestie gegen alles nicht-islamische?

schwere Entscheidung………

.

falsche „Asylanten“: ab nach hause!


Es muss deutschen Beobachtern die heiße Wut hochkommen, was „Report München“ und die „Zeit“ an die Öffentlichkeit gebracht haben: Muslimische „Flüchtlinge“ drangsalieren Christen in deutschen Asyllagern, die aus dem Orient wegen religiöser Verfolgung durch islamische Fanatiker geflohen sind.

Besonders drastisch der Fall einer irakischen Christenfamilie, die so sehr schikaniert wurde, dass sie aus Deutschland zurück ins heimische Mossul floh. Dort musste sie dieser Tage erneut auf die Flucht gehen vor den Schergen der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS).

Der stellvertretende Bundestagspräsident Johannes Singhammer (CSU) schlägt als Gegenmaßnahme die getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen in den Lagern vor.

Das reicht nicht. Bayerns Integrationsbeauftragter Martin Neumeyer (CSU) geht den entscheidenden Schritt weiter und fordert, Asylbewerber, die in Deutschland Christen drangsalieren, abzuschieben.

Das ist in der Tat die einzig angemessene Antwort auf diese Schande. Dass es sich bei den Tätern nicht um politisch Verfolgte handeln kann, ist offensichtlich. Vielmehr zählen sie zu den Verfolgern, den Tätern, für die kein Platz sein darf in Deutschland. Da kann es nur heißen: Raus mit ihnen!

Abermals wird den Deutschen vor Augen geführt, zu welch grotesken und sogar verabscheuungswürdigen Resultaten eine Asylpolitik führen kann, die jeden Willen zur Kontrolle der Ankömmlinge aufgegeben hat. Und wie ein abendländisch geprägtes Land seine Grundsätze aus falscher Toleranz zugunsten finsterer Fanatiker opfert. Damit muss Schluss sein.

moslem-raus-hier-gros islam türken

———————————————

paz 32-14

der beliebte Gauck besteht auf deutsche Hauptschuld zum Ersten Weltkrieg und jeden anderen Krieg…..er verratet „sein“ Volk auf die schleimigste Art


Gaucks unappetitliche Rede

bbb

Erster Weltkrieg: Bundespräsident vermittelt Eindruck deutscher Hauptschuld

Durch Weglassungen liefert Gauck ein völlig verzerrtes Bild vom Ersten Weltkrieg, dem inzwischen selbst Historiker widersprechen. Was ficht ihn dazu an?

Es wäre eine Chance gewesen, eine Chance zu mehr Wahrheit und Gerechtigkeit im Umgang mit der deutschen und europäischen Leidensgeschichte des 20. Jahrhunderts. Historiker hatten sich in der allerjüngsten Vergangenheit daran gemacht, den Nebel der Kriegspropaganda wegzublasen, der bislang – unter beschämend eifriger Beteiligung deutscher Historiker – den Blick auf die Wahrheit des Ersten Weltkriegs verhängt hatte und damit den Weg zu wahrer Verständigung frei gemacht, die nur auf dem Boden von Wahrhaftigkeit sprießen kann.

Joachim Gauck hat die Chance vertan. Bei seiner Rede am elsässischen Hartmannsweilerkopf verfiel der Bundespräsident in eine peinliche Tirade eigentlich überwunden geglaubter deutscher Selbstverleugnung. Ein Zitat Gaucks beleuchtet das Elend seines verbogenen Denkens: „Die Idee der Nation ist kostbar. Wo wüsste man das besser als in Frankreich? Aber sie kann auch übersteigert und ins Extrem getrieben werden. Als solche hat sie uns Deutsche zweimal in einen Weltkrieg getrieben – und zweimal unsere beiden Völker gegeneinander aufgehetzt.“

Sprich: Die französische Auffassung steht hier für das „Kostbare“, die deutsche für „Übersteigerung“. Kein Wort vom französischen Revanchismus, der seit 1871 zum Krieg drängte, als Frankreich einen von ihm begonnenen Krieg verloren hatte. Kein Wort davon, wie Paris im Vorfeld des Ersten Weltkriegs zu den Hauptkriegstreibern zählte und dass es mit dem Wahnwitz des Versailler Diktats 1919 das Tor zur Hölle aufstieß. Nein, Deutschland habe Frankreich im Ersten Weltkrieg „überfallen“, so Gauck.

In Lüttich sprach der Bundespräsident vom „unglückseligen Schlieffenplan“. Dass die Generalstäbe in Paris und London längst ebenfalls Aufmarschpläne gegen Deutschland in der Schublade hatten – auch davon schweigt Gauck.

Bezeichnend ist, dass der Tag des Kriegsbeginns, der 28. Juli 1914, bei den Gedenkfeiern keine nennenswerte Rolle spielt. Grund: Da war Deutschland noch gar nicht dabei, trat erst vier Tage später aktiv in den Konflikt ein. Dieses chronologische Detail allein gibt jedem Laien Aufschluss darüber, dass die Gemengelage weit komplizierter war als es Gaucks Reden glauben machen sollen.

Welches Ziel verfolgen der Präsident und seine Gleichgesinnten? Gauck lässt es an einer Stelle seiner Elsässer Rede durchblicken. Dort schwört er die Deutschen auf Treue zu den „gemeinsamen europäischen Institutionen“ ein und warnt vor „Populisten“. Soll den Deutschen erneut eine historische Bringschuld eingetrichtert werden, auf dass sie die Zahlmeisterrolle trotz aller Brüsseler Widersinnigkeiten kritiklos weiterspielen? Dann ergäbe Gaucks Rede tatsächlich einen „historischen“ Sinn, doch es wäre ein unappetitlich perfider.

——————————–

paz 32-14