„NSU“-Persiflage: Zschäpe feuert ihre Verteidiger


jetzt wird es spannend im NSU-Prozess!

compact

Gerade meldet spiegel.de: Beate Zschäpe hat ihre Verteidiger entlassen. Ist das eine dramatische Wende im Prozess? Haben die Anwälte Stahl, Heer und Sturm ihre Mandatin nicht korrekt vertreten? Will die bisher zum Schweigen verpflichtete Hauptangeklagte jetzt in die Offensive gehen und auspacken?

Tatsächlich gibt es im Verfahren immer neue Erschütterungen für das NSU-Konstrukt. COMPACT-Magazin berichtet regelmäßig über die Pleiten der Ankläger. So etwa auch in der aktuellen Ausgabe COMPACT 7/2014:

Phantome auf dem Drahtesel

Im Münchner NSU-Prozess wollen wichtige Zeugen partout Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht als Mörder erkannt haben. Auch deren hilfsweise Identifikation über ihre Fahrräder hat Tücken.

_von Karel Meissner

Im Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und andere Verdächtige des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) geht die Bundesanwaltschaft von der These aus, dass die insgesamt zehn Morde ausschließlich von dem sogenannter Zwcikauer Trio begangen worden waren: neben Frau Zschäpe bestehend aus ihren Mitbewohner Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Unvergessen wird die Szene in der Pressekonferenz bei Prozesseröffnung am 5. Mai 2013 bleiben, als Bundesanwalt Herbert Diemer nach möglichen weiteren Tätern, eventuell auch Staatsbediensteten, gefragt wurde, und er ein wenig ins Mäandern kam: „Ja, wir sind also auch diesen Hinweisen nachgegangen, und äh, wie gesagt, ich kann Ihnen zum Ergebnis dieser Hinweise nur sagen, dass wir mit allen Ermittlungsmöglichkeiten, die wir für diese Sachen hatten, keine Erkenntnisse gewonnen hätten, dass andere Personen vor Ort in die Straftaten verstrickt waren.“

Köllsche Jecken

Am 5. Juni 2014 erhielt diese Trio-These einen schweren Schlag, als es im Münchner Prozess um einen Sprengstoffanschlag ging, der in der Anklageschrift dem NSU zugeschrieben wird. Am 19. Januar 2001 war eine Bombe in einem Lebensmittelgeschäft in der Kölner Altstadt explodiert, das dem Iraner Djavad M. gehörte. Der Sprengsatz bestand aus einer Dose, die mit mehr als einem Kilo Schwarzpulver gefüllt war. Die 19-jährige Tochter wurde schwer verletzt, der Rest der Familie erlitt einen Schock. Der Vater wurde von Richter Manfred Götzel über seinen Eindruck vom Überbringer der Dose befragt. „Dessen Aussagen wecken Zweifel, dass es sich um die inzwischen toten NSU-Terroristen Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt handelte (…). Der Zeuge sagte, der Mann sei sehr schmal und schmächtig gewesen, sein Gesicht ,schmal und knochig‘. Diese Beschreibung trifft weder auf Böhnhardt noch auf Mundlos zu“, resümierte die Rheinpost. In der linken Tageszeitung Junge Welt hieß es weitergehend: „Statt dessen beschrieb er (…) einen Mann mit ,ziemlich langen, welligen Haaren‘. Nach Angaben von M. waren sie ,auf der Stirn schon etwas zurückgegangen‘. Demnach kann es sich nicht um eine Perücke gehandelt haben. Mundlos und Böhnhardt hatten aber nach allem, was bisher bekannt ist, zu diesem Zeitpunkt kurzes Haar.“ Die Aussage des Vaters wurde durch eine seiner Töchter gestützt: „Sie erinnert sich, dass das Phantombild, das einst aufgrund der Angaben des Vaters angefertigt wurde, sie seinerzeit an einen Kunden erinnerte“, berichtete Spiegel-online.

Eine ähnlich standhafte Weigerung einer Augenzeugin, der Bundesanwaltschaft bei der Identifikation von Böhnhardt und Mundlos behilflich zu sein, konnte man bereits Ende Juli 2013 live im Gerichtssaal miterleben. Damals ging es um den Mord an Habil Kilic am 29. August 2001 in München. Die Zeugin Anna S. erkannte bei den Fahndungsfotos von Böhnhardt und Mundlos keinerlei Ähnlichkeit mit den beiden Männern, die sie von ihrem Fenster aus am Tatort gesehen hatte. “Gerade der mit den abstehenden Ohren, das wäre mir hundertprozentig aufgefallen”, beteuerte die Frau. Als gelernte Schneiderin sehe sie nämlich, “was passt und was nicht”. Vielmehr habe sie die Männer für Osteuropäer gehalten, wiederholte sie auf Anfrage gleich mehrfach. Jedenfalls seien es “keine Deutschen, keine Österreicher“ gewesen. „Die waren ein anderer Schlag.”

In noch zwei weiteren Anklagepunkten gibt es absolut keinen Hinweis auf die Anwesenheit von Böhnhardt und Mundlos am Tatort. Bei der Ermordung von Halit Yozgat am 6. April 2006 in einem Internetcafé in Kassel waren nur Migranten zugegen – mit Ausnahme des Verfassungsschützers Andreas Temme. Keiner der Anwesenden hatte einen anderen Deutschen in der Lokalität gesehen – Temme selbst gab sogar bei mehreren Aussageterminen vor dem Münchner Gericht keinen Hinweis auf Böhnhardt und Mundlos. Der einzige Tatverdächtige bei diesem Verbrechen bleibt er selbst.

Beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 sieht es für die Bundesanwaltschaft nicht besser aus. Sämtlich nach der Bluttat von den Zeugen gezeichneten Phantombilder (siehe Abbildung) weisen keinerlei Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos auf. Interessanter Weise wurden sie – trotzdem? deswegen? – von der zuständigen Staatsanwaltschaft nicht zur Fahndung herausgegeben.

Dick und Doof auf dem Rad 18866185.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxx

Bei dem zweiten Kölner Sprengstoffanschlag muss die Bundesanwaltschaft in München ein ähnliches Debakel befürchten. Am 9. Juni 2004 waren durch eine Bombe in der Keupstraße, im Herzen eines Multi-Kulti-Viertels, 22 Menschen verletzt worden, zum Teil sogar schwer. Eine Überwachungskamera zeigt zwei Männer …

(Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 7/2014 – hier bestellen).

Volksfeindliche Politik reduzierte Polizei bis hin zur Wehrlosigkeit…rot-grün betreibt widerliche Politik: Brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und POLIZEI“Beamte“ attackiert


Brutaler Mob….keine wildgewordenen Besoffenen, sondern geplante Aktionen.

Wer dahinter steckt ist natürlich klar, auch wenn offiziell bürgerfeindlich darüber geschwiegen wird.

Zum einen bestehen diese Terroristen aus Linksradikalen und allgemeinen Heimat-Hassern….was für ein unfassbarer Begriff, der hier „erfunden“ werden mußte.

Zum anderen und wesentlich gefährlicher und zahlenmäßig weitaus größer sind die Terrorgruppen der „Fußsoldaten“ der von der Türkei unterstützten „Landübernehmer“.

Türken, Araber und weitere muslimische Angehörige.

http://deutschelobby.com/2014/07/11/brutal-greifen-turken-erneut-feiernde-deutschland-fans-an-auserste-aggression-auch-gegen-polizei-keine-ausnahme-sondern-burgerkriegsahnliche-zustande-turken-proben-machtubernahme/

wie verzweifelt, ja fast den Tränen nahe sich hier der Polizei-Chef äußert. Der Fragesteller stellt die richtigen Fragen und setzt ihn unter Druck.

Doch auch er wagt es nicht, den Kern, die Quelle des durchaus tödlichen Vorganges zu nennen…….

Wer glaubt oder hofft, dass es in Zukunft ruhiger wird und die Politik die Lage in den Griff bekommt, sollte möglichst lange in seiner Märchenwelt weiter träumen…das Erwachen wäre am Ende tödlich….

wie Ulfkotte schon vor einiger Zeit prophezeite

sind die aktuellen Ereignisse klare Indizien für eine blutige Zukunft. Darum-herum reden und von der Liebe und Hoffnung zu sinnieren, bringt nichts.

auch der friedlichste und sensibelste Zeitgeist sollte mittlerweile zumindest in der Aufwachphase sein.

so manche Sendung, bewußt.tv, oder andere, versuchen stets zu erwähnen, wie sehr doch die Leute beim einkaufen oder sonstwo „strahlen“ vor Glück und vor lauter Seligkeit singend durch die Straßen gehen. Ich weiß nicht woher Jo Conrad diese Eindrücke hat.

Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Leute fangen an zu begreifen und haben auch keinerlei Anlass, nicht im Geringsten, strahlend vor Fröhlichkeit durch die Lande zu wandern, schon gar nicht beim einkaufen.

Wer ähnliche Erfahrungen wie Jo Conrad hat, möchte diese bitte mitteilen.

Wie schön es auch wäre wenn Jo recht hätte, für mich ist es nur eine Träumerei und reiner Selbstbetrug…..aber wie auch immer, wenn es Spaß macht, dann lass sie doch……doch mich erinnert das nur an eine naive eingebildete Kinderwelt.

Schade…..

Wiggerl

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Ein brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und Polizeibeamte angegriffen und vor einer Gaststätte randaliert. Dabei wurden nach Behördenangaben zwei Menschen verletzt. Der Sachschaden an der Kneipe beläuft sich auf rund 2500 Euro.

Kurz nach dem Ende des WM-Endspiels hatten sich der Bahnhofsvorplatz und der Bereich rund um die Alte Hafenstraße mit fröhlichen Fans gefüllt. Zur diesem Zeitpunkt war dort auch ein Streifenwagen unterwegs. Plötzlich stürmte eine größere Gruppe junger Männer auf das Auto, traten darauf ein und zerschlug die Heckscheibe. Die Beamten zogen sich ebenso zurück wie die Insassen eines weiteren Funkstreifenwagens, der in der Nähe unterwegs war und von der gewalttätigen Horde attackiert wurde. Auch arglose Passanten wurden angegriffen. Durch Tritte und Faustschläge erlitten zwei von ihnen Prellungen im Gesicht sowie Schnittverletzungen an den Händen.

Ein weiteres Ziel des Mobs war die Gaststätte „Muddy’s“ am Bahnhof. Dorthin hatte sich einige der verängstigten Passanten geflüchtet. Die Gewalttäter versuchten, in das Gebäude einzudringen. Sie warfen dabei Gehwegplatten und Mobiliar gegen Türen und Fensterscheiben.

Unter den Gästen war zu diesem Zeitpunkt auch Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack. Er wollte dort mit ein paar Freunden die WM-Nacht ausklingen lassen. „Die fröhliche Stimmung schlug in blanke Panik um“, schildert Nowack sein Erlebnis im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach seiner Darstellung zogen sich die etwa 15 Gewalttäter zunächst in Richtung Grohner Düne zurück, kehrten nach kurzer Zeit aber noch einmal zurück und rannten ein zweites Mal gegen den verbarrikadierten Eingang an. Die Polizei habe wegen des umfangreichen Einsatzgeschehens im gesamten Stadtgebiet längere Zeit gebraucht, um stärkere Kräfte zusammenzuziehen und den Tatort zu erreichen. „Da war der Spuk schon vorbei“, so Nowack.

Auch „Muddy’s“-Wirt Heiko Grebesich hat die Grohner Düne als Ausgangsort der Aggression lokalisiert. Er konnte gestern Vormittag Bildmaterial einer Überwachungskamera auswerten, die das Vorfeld der Gaststätte erfasst. „Einige Gesichter erkennt man da ganz gut. Da werden ein paar Leute hochgehen“, hofft der Gastronom. Auf dem Sachschaden werde er allerdings wohl sitzen bleiben.

Peter Nowack ist immer noch schockiert über das Ausmaß der Gewalt, mit der er unmittelbar konfrontiert war. Gegen die Urheber müsse die Justiz eine härtere Gangart einlegen. „Wir greifen da bisher nicht entschieden genug durch“, ist der Ortsamtsleiter überzeugt. „Es ist an der Zeit, dort mit dem eisernen Besen zu kehren.“ Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen des Geschehens. Hinweise werden unter Telefon 3 62 38 88 entgegengenommen.

Die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) reagierte gestern als erste politische Gruppierung auf den Vorfall. „Die Polizei nimmt vor Kriminellen Reißaus! So werden rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften geschaffen“, so Cord Degenhard, Fraktionssprecher der BIW im Vegesacker Beirat. Der Gewaltausbruch sei „ein weiteres Glied in der Kette einer völlig orientierungslosen und verfehlten Politik der Inneren Sicherheit des Bremer Senats“.