Gerda Horitzky mag keine Kopftücher mehr sehen – wir auch nicht!

In dieser abstoßenden Ausländerrepublik ist man schon „islam“- bzw. „ausländerfeindlich“, wenn man äußert, daß man die Kopftuchmassen in den Straßen nicht mehr sehen kann.

Entsprechend wird am 12. Juli 2014 von „derWesten“ die stellvertretende Dortmunder Bezirksbürgermeisterin Gerda Horitzky (noch CDU) in der Rubrik „Islamfeindlichkeit“ gewürdigt.

Man darf gespannt sein, wie lange sie noch stellvertretende Bezirksbürgermeisterin ist.

Vermutlich nicht mehr lange, denn das Regime duldet keinen Widerspruch zur Verausländerung.

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Vor allem dann nicht, wenn es um die moslemischen Goldschätzchen der Volksverderber geht, die sich offenkundig zu diesen archaischen Islamfaschisten hingezogen fühlen, möglicherweise weil sie deren erotisches Verhältnis zur Gewalt teilen.

Was war nun Schlimmes geschehen, daß Gerda Horitzky in den Focus der Pseudo-Gutmenschen geriet? Sie schrieb einen Leserbrief zu dem Artikel „Kopftuch als Kündigungsgrund”. Seither überschlagen sich in Dortmund die Gesinnungswächter, denn Horitzky warnte vor einer moslemischen Unterwanderung Dortmunds.

Der Hintergrund: Das katholische St.-Johannes-Hospital hatte einer moslemischen Krankenschwester gekündigt, weil sie trotz Verbots auf der Arbeit ein Kopftuch getragen hatte. Das Verhalten der Krankenschwester empfand die 72-jährige Horitzky zu Recht als Provokation. In dem Leserbrief, den sie auf CDU-Briefpapier verfaßte, schrieb sie:

„Ich als Nordstädterin würde im Krankheitsfall ins St-Johannes-Hospital gehen, um mal eine Zeit ohne Kopftücher zu erleben.”

Von der Redaktion auf ihren Leserbrief angesprochen, bekräftigte Gerda Horitzky ihre Meinung und betonte nochmals, daß es in der Nordstadt zu viele Moslems gebe. Die Integration werde immer schwieriger, sagte die 72-jährige Gerda Horitzky, die zu besseren Zeiten in der Nordstadt geboren wurde und dort auch aufgewachsen ist. Mittlerweile sind mehr als 40 Prozent der Einwohner Fremde. „Wenn ich aus dem Fenster schaue”, sagt die 72-Jährige, „sehe ich nur noch Kopftücher. Ich will aber keine mehr sehen!” Das sei nicht diffamierend oder diskriminierend, so Gerda Horitzky. „Das ist, wie es ist.”

Die Ausländerpartei CDU, die genau das mit zu verantworten hat, distanzierte sich umgehend. Steffen Kanitz, Kreisvorsitzender der CDU Dortmund, meinte: „Sie vertritt damit nicht die Haltung der CDU.“

Ja, da hat sie Recht, die Gerda Horitzky, es ist, wie es ist, die CDU ist wie die übrigen Blockparteien auch eine für Deutsche, die es noch sein wollen, unwählbare abstoßende Ausländerpartei, die nach Kräften die Überfremdung mit Moslems vorantreibt. Die Deutschen, von denen es eigentlich noch eine ganze Menge gibt, sollten das bei den kommenden Wahlen bedenken und den Moslem-Arschkriechern der CDU den verdienten Tritt geben!

 http://aufgutdeutsch.info/2014/07/12/gerda-horitzky-mag-keine-kopftuecher-mehr-sehen-wir-auch-nicht/

 

6 Antworten auf „Gerda Horitzky mag keine Kopftücher mehr sehen – wir auch nicht!“

  1. Die Blockparteien sind nicht mehr wählbar, denn sie üben einen Meinungsterror ohnegleichen aus. Diese Feinde des Menschen laden die muslimischen Mörderbanden in die Städte und Wohnungen der Bürger ein. Und der wertvolle brave deutsche Mensch zahlt zwangsweise die Zeche. Die Dortmunder-SPD-Bonzen sind besondere Arschlöcher.

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  2. Ich würde keiner von denne wählen, Angela Merkel (dumme fotze), Adolf Hitler (ein Arschloch), Özdemir (ein hurensohn) und SPD Kanzlerkanditat XY (ein Bastard). Ich nehme Volker Beck (die Grüne aus dem Jahr 1968)

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    1. Was suchst du A-Loch hier in diesem Forum?
      Haben dich deine Freunde bei PI rausgeschmissen?
      Oder bist du nur einer dieser hirnlosen bezahlten Schreiberlinge in Judas Auftrag, der für ein paar Silberlinge seine Cerebrale Diarrhoe absondert?
      Bereitet dir das Cerebrale Vakuum sehr starke Schmerzen?
      H.H.

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