Aisha and Muhammad – in voller Länge


der Film wurde, wie zu erwarten, unverzüglich von youtube gesperrt. Einige engagierte Widerständler setzten trotzdem den Film wieder online…doch bleibt er es nicht lange.

Wir haben den Film gesichert und bieten ihn über TruTube an.

Hier in voller Länge:

 

aisha

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Kurznachrichten 28-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Blitzer:

Manche Tempomessungen werden von Autofahrern als unfair empfunden, weil gleich hinter dem Verkehrsschild geblitzt wird. Das ist zwar nicht grundsätzlich unzulässig, kann aber dazu führen, dass kein Fahrverbot verhängt werden darf. Das hat das Oberlandesgericht Celle in einer aktuellen Entscheidung hervorgehoben. Grundsätzlich soll der Abstand zwischen einem Verkehrsschild und der Messung demnach mindestens 150 Meter betragen. Dieser Puffer darf nur mit gutem Gründen unterschritten werden, etwa an Gefahrenstellen (Az.: 2 SsBs 364/13).

■ Peinliches Detail:

Es ist bekannt, dass ein deutscher BND-Doppelagent durch eine vom Verfassungsschutz abgefangene Mail enttarnt wurde. Wentger bekannt ist, wen der Verfassungsschutz als Erstes informierte: US-Agenten. Die Ermittler wollten von den Amerikanern wissen, welchem Deutschen ein bestimmter Google-Mail-Account gehört, und begründeten das mit Spionageverdacht. So wurde der Mann über die US-Agenten vorgewarnt.

■ Änderung bei Lebensversicherungen:

Nach einem Verkauf von Lebensversicherungen sind die Auszahlungen nach einer Steueränderung durch den Bundestag ab sofort nicht mehr steuerfrei. Die Bundesregierung begründet die Rechtsänderung damit, durch den Verkauf einer Lebensversicherung verliere die Versicherung den Zweck der Risikovorsorge bei Eintritt des Versicherungsfalls.

Damit entfalle die Grundlage für den steuerfreien Bezug der Versicherungssumme, weil für den Erwerber ausschließlich die Renditeerwartungen aus der Kapitalanlage relevant seien.

Der Verkauf der Lebensversicherung stellte bisher eine Alternative zur Kündigung der Versicherung dar. Die Bürger konnten auf diese Weise aus der Versicherung aussteigen, ohne zu viel Geld zu verlieren. Keine Steuerpflicht entsteht jedoch auch weiterhin bei Übertragungen im Zusammenhang mit Scheidungen oder Nachlässen.

■ Chip für Menschen:

Der österreichische Abgeordnete Marcus Franz fordert für Menschen einen »implantierbaren Chip«, auf dem alle notwendigen medizinischen Daten gespeichert sind«. Auf diesem Chip seien dann »Daten gespeichert, welche medizinisch relevant sind«. Die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) würde so mit dem gläsernen Menschen kombiniert.

■ Geheimplan für Euro-Crash fertig:

bei er britischen Zentralbank (Bank of England) ist ein Geheimplan für den erwarteten wirtschaftlichen Zusammenbruch der Euro-Zone erarbeitet worden. In dem Plan sind unter anderem die Rettung von britischen Banken und das Durchführen von Schuldenschnitten zum Nachteil privater britischer Gläubiger geregelt. Das Financial Policy Committee der Londoner Regierung hatte die wichtigsten Institutionen der Finanzwelt angewiesen, sich für den möglichen Euro-Crash zu rüsten. Die britische Regierung hat nach jetzt bekannten Angaben auch neue Notstandsgesetze entworfen, weil erwartet wird, dass die Börse irgendwann komplett zusammenbrechen wird.

■ USA totalitär?

Massive Kritik am US-Geheimdienst NSA übt deren ehemaliger Technikchef William Binney. Der 70 Jahre alte Geheimdienstler warf zum Auftakt der Sitzung jenes Untersuchungsausschusses, welcher die massenhafte Überwachung von Bürgern, Unternehmen und Politikern durchleuchten soll, der NSA einen »totalitären Ansatz« vor. Er sagte: »So etwas ist ansonsten nur von Diktaturen bekannt.«

■ Schadensersatz für Kokaintod?

Muss eine Versicherung zahlen, wenn eine Schauspielerin während einer Filmproduktion an einer Überdosis Kokain stirbt? Das Oberlandesgericht Köln zumindest wertet den Drogentod von Maria Kwiatkowsky, die 2011
vorsätzlich während einer Pause bei Dreharbeiten Rauschgift genommen hatte, als Unfall. Und jetzt soll die Gothaer 550000 Euro Entschädigung bezahlen, weil das Drehbuch umgeschrieben werden musste.

■ Abzocke:

Der deutsche Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will die geplante Pkw-Maut neben Autobahnen auch auf Bundes-, Landes- und Kommunalstraßen erheben. Die Niederlande und Österreich wollen dagegen vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.

■ Teurer Stammgast:

Die deutsche Lufthansa hat erfolgreich einen Fluggast verklagt, der für 745 Euro ein umbuchbares Ticket für die Flugstrecke München-Zürich gekauft hatte. Der Reisende hatte aber wohl nie die Absicht zu fliegen. Stattdessen buchte er sein Ticket 36 Mal um – nachdem er jeweils in der Business-Lounge kostenlos gegessen hatte. Die Fluggesellschaft erstritt nun vor dem Amtsgericht München 55 Euro pro Besuch in der Business-Lounge (Az.: Z 213 C 31293/13).

■ Ureinwohner nur erfunden:

Im Januar 2011 wurde die Nachricht verbreitet, am Amazonas in Brasilien seien etwa 600 südamerikanische Ureinwohner entdeckt worden, welche noch nie Kontakt zur Zivilisation gehabt hätten. Nun haben Umweltschützer eingestanden, dass es sich bei den Beweisfotos um gestellte Aufnahmen mit Brasilianern im Lendenschurz handelte, mit der diese die Abholzung des Regenwaldes aufhalten wollen. Die Umweltschützer hatten weltweit von Forschern Gelder in Millionenhöhe bekommen, um sie zu den (angeblichen) Ureinwohnern zu führen.

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kopp 28-14

Gesundheit: Gemüse gesünder als Obst…


Obst ist angeblich wahnsinnig gesund, weil reich an Vitaminen und Nährstoffen. Bislang hat das niemand ernsthaft bezweifelt. Aber aufgepasst. Es gibt Gemüse, welches weitaus gesünder ist.

Die Kleinsten haben es manchmal in sich. Wie eine jetzt veröffentlichte Studie der William Paterson University of New Jersey ergab, gilt das auch für den Nährstoff- und Vitamingehalt verschiedener Gemüse- und Obstsorten. Die US-Forscher untersuchten insgesamt 47 Obst- und Gemüsesorten auf ihren Gehalt an Rohfasern, Eiweiß, Calcium, Kalium, Eisen, Thiamin (Vitamin Bi), Riboflavin (Vitamin B2), Nicotinsäure (Vitamin B3), Folsäure, Zink, Pyridoxin (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) sowie die Vitamine A, C, E und K.

Ganz oben steht die Brunnenkresse Brunnenkresse Brunnenkresse2

Und dann haben sie diese mit dem Tagesbedarf eines Durchschnittsmenschen verglichen. Dabei schnitten die winzigen Blättchen der Brunnenkresse mit Abstand am besten ab. Die Forscher gaben ihr deshalb 100 Punkte.

Auch Chinakohl erreichte mit 92 Punkten ein Spitzenergebnis, gefolgt von Mangold mit 89 Punkten. Grüne und Rote Bete erreichten immerhin 87 Punkte. Spinat konnte sich mit 86 Punkten noch sehen lassen. Schon etwas abgeschlagen folgte Chicorée mit 73 Punkten. Paprika findet sich mit 41 Punkten im Mittelfeld. Da kann der oft gelobte Rosenkohl mit 32 Punkten nicht mithalten.

Als nicht viel besser erwies sich Broccoli mit 35 Punkten. Tomaten kamen nur auf 20 Punkte. Grüner Blattsalat schnitt übrigens mit 71 Punkten viel besser ab als der beliebte, weil knackige Eisbergsalat (eigentlich eine Kohlart), der nur auf 18 Punkte kam. Die meisten Obstsorten folgten abgeschlagen auf den hinteren Plätzen, weil sie im Vergleich zu Gemüse eine unausgewogene Nährstoffzusammensetzung haben.
Außer Vitamin C haben sie in der Regel kaum etwas zu bieten. So landete die weiße Grapefruit mit zehn Punkten auf dem letzten Platz. Nicht viel besser schnitten Süßkartoffeln ab.

Die Forscher weisen in ihrem in der Fachzeitschrift CDC-journal Preventing Chronic Disease veröffentlichten Bericht darauf hin, dass die Brunnenkresse ihre Spitzenposition nicht nur ihrem hohen Gehalt an den Vitaminen A und K verdankt, sondern auch ihrem Gehalt an Glucosinolat-Verbindungen, die vor Krebs schützen sollen. Nicht von ungefähr gilt die Brunnenkresse seit Langem nicht nur als Nahrungs-, sondern auch als Heilpflanze und wird daher mittlerweile bewusst kultiviert.

Wirkung und Anwendung von Brunnenkresse

  1. Akne

  2. appetitanregend

  3. Anregung des Stoffwechsels

  4. Appetitlosigkeit

  5. chronisches Rheuma

  6. Ekzeme

  7. Frühjahrskur

  8. Gallen- und Blasensteinbeschwerden

  9. gallentreibend

  10. harntreibend

  11. magenstärkend

  12. Rheuma

  13. schleimlösend

  14. stoffwechselanregend

  15. unreine Haut

  16. verdauungsfördernd

  17. zur Festigung lockerer Zähne

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kopp 28-14

Zukunftsaussicht (auch ohne Crash und Kriege) Die Lebensqualität wird sich für fast jeden dramatisch verschlechtern…


zukunftsaussichtFür AUDIO bitte Bild anklicken…

Es gibt Berufe, die gelten als solide und sicher. Eltern empfehlen sie ihren Kindern. Doch manch einer, der heute noch einen solchen Beruf erlernt, wird wohl schon bald ganz sicher arbeitslos.
Wenn man Zukunftsforscher befragt, welche Berufe krisensicher sind und auch in einer Generation noch existieren werden, dann treffen sie zurfachst die gleiche Aussage: Jeder Zweite wird in Zukunft das Doppelte seines heutigen Einkommens erzielen, aber dafür dreimal so viel wie heute arbeiten müssen. Und: Spätestens im Jahr 2030 wird die andere Hälfte der Menschen im deutschsprachigen Raum keine regelmäßige Arbeit mehr haben. Das heißt: Alle werden immer unzufriedener. Weil die einen zwar ein hohes Einkommen haben, dafür aber fast rund um die Uhr arbeiten müssen. Und die anderen unendlich viel Zeit, aber kein Einkommen haben werden.

Welche Berufe empfiehlt man Kindern?

Die Lebensqualität wird sich also für fast jeden dramatisch verschlechtern. Und der Sozialstaat wird daran nichts verändern können, weil jene, die fast rund um die Uhr arbeiten müssen, auch die Früchte ihrer Arbeit sehen wollen. Es ist klar, dass Hilfsarbeiter und Ungelernte in dieser angeblich
jetzt sehr schnell Realität werdenden Zukunftswelt nicht die geringste Chance haben werden. Aber welche Berufe empfiehlt man seinen Kindern oder Enkeln heute, damit diese in der Welt von morgen nicht zu den Verlierern gehören werden? Fast jeder Beruf, der früher als sicher galt, steht heute auf dem Prüfstand oder ist dem Untergang geweiht. Auch Handwerk hat schon lange nicht mehr den sprichwörtlich goldenen Boden. Schuhmacher, Buchbinder oder Steinmetze haben eine brotlose Zukunft.

Aber auch für Maurer und Bauarbeiter wird es in wenigen Jahren schon kaum noch einen
Bedarf geben. In China sind schon jetzt riesige 3D-Drucker im Einsatz, die aus Zement und Bauschutt pro Tag die Fertigteile für zehn neue Häuser »ausdrucken«, welche dann von Robotern zusammengesetzt werden. Ein solches Haus ist umweltfreundlich und kostet als Rohbau an Ort und Stelle weniger als 4000 Euro. Bohren, hämmern und zuschneiden entfällt. Es ist eine reine Frage der Zeit, wann diese Technik auch zu uns kommen wird – und Massen von Bauarbeitern und anderen Berufen rund um den Bau überflüssig macht.

Nicht anders ist es mit Journalisten. Jeder fünfte Jugendliche erwägt heute, einen Beruf aus der Medienwelt zu erlernen und Journalist zu werden. Und ganze Hochschulen sind mit Studierenden gefüllt, welche das Abfassen und Bearbeiten von Texten erlernen. Dabei erobern Roboterjournalisten längst Ressort für Ressort.

Der von Maschinen generierte Journalismus ist keine ferne Zukunftsmusik, sondern Realität: In Los Angeles schreiben Roboter die Erdbebenwarnungen für Onlinemedien. Im Sportbereich setzen fast alle Agenturen Meldungsapparate für Spielberichte ein. Und gerade erst hat die Nachrichtenagentur AP mitgeteilt, dass sie von sofort an Geschäftsberichte und die Bilanzberichterstattung von Unternehmen vollautomatisch von Robotern erledigen lassen wird. Computer machen aus Daten und Zahlen blitzschnell Nachrichtenartikel. Und die Hersteller der Maschinen arbeiten längst auch daran, dass die Roboter schon

bald auch Nachrichten aus Politik oder dem lokalen Umfeld vollautomatisch aufbereiten sollen. Roboter haben weder eine Kündigungsfrist noch Mutterschutz, Krankheiten oder eine Gewerkschaft im Hintergrund. Sie werden nicht nur den klassischen Journalismus zum aussterbenden Beruf machen. Gerade erst hat Mercedes-Benz auf der Autobahn bei Magdeburg den ersten von einem Roboter gelenkten Lkw vorgestellt.

Das System namens »Highway Pilot« kommt auf der Autobahn ohne den lenkenden Einfluss des menschlichen Fahrers aus. Nur mit einem Ensemble aus Kameras, Radar und Sensoren ist der Lkw in der Lage, das Verkehrsgeschehen allein zu kontrollieren -quasi ein Autopilot. Eingebaut in den Lastwagen ist das System »Mercedes Actros«. Künftig soll es auch in Pkw, kleine Limousinen und Transporter eingebaut werden. Die Botschaft ist klar: Lkw-Fahrer, Taxifahrer und Kurierdienste können sich schon mal nach einer neuen Betätigung umschauen. Die Automatisierung macht vor nichts mehr halt.

Automaten und Roboter übernehmen nicht mehr nur schwere Arbeit und einfache Handgriffe. Mit zunehmender Rechenleistung erobern sich Computer auch Einsatzgebiete, die bisher den Menschen Vorbehalten waren. Zwischen 1945 und 1980 sanken die Kosten pro Recheneinheit um durchschnittlich 37 Prozent pro Jahr. Seither hat sich der Rückgang der Kosten noch weiter beschleunigt. Automaten übernehmen heute fast alle Jobs von Telefonisten. Auch anspruchsvolle Berufe wie Typographen sterben mit ihnen aus.

Der Bankkaufmann wird arbeitslos

Automaten übernehmen immer größere Arbeitsbereiche von Metzgern, Bäckern, Tischlern und Schreinern, die vor allem Maschinen einstellen und bedienen können müssen. Auch der Bankkaufmann, einst Inbegriff beruflicher Sicherheit, wird in der nächsten Generation ebenso arbeitslos sein wie der Buchhalter, weil Automaten die Funktionen übernehmen. Was also sollte man heute als junger Mensch erlernen? Nein, das ist kein Scherz. Die französische Regierung scheint jedenfalls ratlos zu sein, wie man den bohrenden Fragen der Zukunft auf dem Gebiet der Schaffung sicherer Arbeitsplätze begegnet.

Wenn – wie eingangs beschrieben – künftig die Hälfte der Menschen dreimal so viel wie heute arbeiten muss, in welchen Berufen wird sie das dann tun? Gesundheit wird die neue »Religion der Zukunft«.

Entsprechend gut sind die Aussichten in der Bio-, Gesundheits- und Pflegebranche. Der Arzt wird künftig mehr verdienen denn je zuvor. Bis zum jahr 2020 müssten allein im ambulanten Bereich mehr als 50000 Ärzte ersetzt werden, darunter knapp 24000 Hausärzte. Und auch für Ingenieure, IT-Spezialisten, Physiker, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gilt: Die Nachfrage wächst stärker als das Angebot.

Gesucht werden auch Altenpfleger und Pflegemanager. Weil wir immer älter werden, brauchen wir in den nächsten zehn Jahren etwa 300000 zusätzliche Pflegekräfte. Zudem werden in Krankenhäusern oder Altenheimen Fachkräfte gesucht, die sich um Verwaltung und Organisation der Pflege kümmern. Die Ausbildung zum Altenpfleger dauert drei Jahre für Vollzeit (Teilzeit: fünf Jahre). Am meisten verdient man mit einem Studium von Pflegemanagement oder Pflegewissenschaften, Dauer etwa sechs Semester. Quereinsteiger und Studienabbrecher werden künftig gute Chancen als Mechatroniker haben. Der garantiert krisensichere Arbeitsplatz wird unentbehrlich, weil moderne Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge immer mehr und komplexere Elektronik enthalten.

Die Ausbildung zum Mechatroniker dauert etwa 3,5 Jahre. Und es gibt den Studiengang: Mechatronik/Maschinenbau, Dauer etwa sieben bis zehn Semester. Ähnlich gute Aussichten werden Anlagentechniker im Bereich von Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben. Auch für Forscher und Entwickler sind die Zukunftsaussichten blendend, ebenso für Agrarwissenschaftler, Logistikexperten und für chemische, technische und physikalische Prüfer. Optiker, Fachkräfte in Apotheken, Immobilienberater und Sozialpädagogen werden hingegen zu den Verlierern gehören, weil ihre Arbeit entweder von Maschinen oder Computerprogrammen übernommen werden wird oder es einfach keine Nachfrage mehr geben wird.

Der Landarzt wird zum Spitzenverdiener

Neu wird auch der Beruf des Tele-Chirugen, der über weite Entfernungen mithilfe von Robotern und Kameras Menschen operieren wird. Gerade in dünn besiedelten ländlichen Regionen wird der Patient dann von einem kleinen medizinischen Team vorbereitet, den Rest übernehmen die sicher geführten Roboterhände des Arztes.

Die Zukunftsforscher behaupten auch, dass die Schere zwischen Arm und Reich so extrem auseinandergehen wird, dass die Reicheren sich vor den aufbegehrenden Armen werden schützen müssen. Arm werden jene sein, welche wegen geringerer geistiger Fähigkeiten komplexe Maschinen nicht steuern oder an komplexen Arbeitsabläufen nicht teilnehmen können.

Die größte Frage wird dann sein, wie viel jene, die viel Arbeit haben werden, jenen, die auch bei bestem Willen keine ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeit bekommen können, um des sozialen Friedens willen abzugeben bereit sein werden.

Und wenn das dann nicht mehr funktioniert, dann werden auch Berufe, welche Arbeitende vor dem Unmut der Nicht-Arbeitenden schützen, eine große Zukunft haben. Also Sicherheitskräfte.

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kopp 28-14

Berliner spinnen…90% wählen rot und grün…mit solchen Folgen: Im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurde eine Schule geschlossen, weil nicht einmal Geld für die Heizkosten vorhanden war. Statt Schülern kamen „Asylbewerber“. Und für die stehen nun Millionen zur Verfügung.


Senat schickt Bauarbeiter, welche Umbauten nach den Wünschen der „Flüchtlinge“ vornehmen sollen.

Ulrich Gospodar ist der frühere Direktor der Gerhart-Hauptmann-Schule Gerhart-Hauptmann-Schulein der Kreuzberger Ohlauer Straße. Er hat den Bürgermeister wegen Veruntreuung von Steuergeldern angezeigt. Das Strafverfahren könnte mehr als pikant werden. Denn was der Schulleiter in einem offenen Brief dazu berichtet, erscheint kaum glaublich.

Den Erpressern wurde nachgegeben

Es ist bekannt, dass die Gerhart-Haupt-mann-Schule seit dem 24. Juni 2014 von „Asylbewerbern“ besetzt wird.

Die „Flüchtlinge“ fordern ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle „Asylbewerber“. Das lehnen der Senat und auch der Innensenator Frank Henkel (CDU) ab.

Zugesagt wurde lediglich eine Prüfung jedes Einzelfalls. In der letzten Juniwoche wurden die „Asylbewerber“ zum freiwilligen Auszug aus der Hauptmann-Schule aufgefordert.

Rund 190 gingen, etwa 40 widersetzten sich und drohen seither, vom Dach zu springen oder das Gebäude in Brand zu setzen. Um die Schule ist seither ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. Allein die Einsatzkosten betragen bislang weit mehr als fünf Millionen Euro. Und es werden täglich mehr.

Die Entwicklung hat Ulrich Gospodar,sch den früheren Direktor der Gerhart-Hauptmann-Schule, fassungslos gemacht. Denn seine Schule wurde geschlossen, weil angeblich kein weiteres Geld mehr für den Unterhalt vorhanden war. In seinem Schreiben an die Berliner Staatsanwaltschaft heißt es: »Aus Kostengründen stand uns damals kein Hausmeis-

ter zu. Aus denselben Gründen wurde nur sparsam geheizt. Seminare konnten nur bedingt durchgeführt werden.« Heute stellt der Bezirk für die Besetzer Wasser, Strom, Müllabfuhr und Heizung zur Verfügung.

Dazu der Direktor: »Der unerschütterliche Glaube an die Rechtstreue des Bezirksbürgermeisters wurde erschüttert und durch die Erkenntnis ersetzt, dass der Bezirk den Unterhalt für das Gebäude zur Lehrerausbildung nicht mehr bezahlen wollte, wohl aber für letztendlich Kriminelle, die – im Gegensatz zu Lehrern – unsere Gesellschaft nicht unbedingt positiv bereichern.«

Er habe den Bau aus der Kaiserzeit mit schmiedeeisernen Toren, Kassettendecken und Parkettböden stets gepflegt – heute nimmt der Senat es hin, dass mit dem Parkett geheizt wird. Gospodar schreibt weiter: »Die Beseitigung der Beschädigungen des Gebäudes wird hohe Geldsummen verschlingen, somit werden öffentliche Gelderveruntreut (…). Erhalten Sie mir meinen Glauben, dass auch ein Bezirksbürgermeister sich nicht über geltendes Recht hinwegsetzen darf.“

Anfang Juni 2014 gab der Berliner Senat dem Druck der „Flüchtlinge“ nach. Sie dürfen weiter in der Schule bleiben und bekommen sogar Hausausweise, welche sie als eine Art legale Mieter darstellen -dafür zog die Polizei ab.

Die nun legalisierten Hausbesetzer dürfen die alte Schulau-la und einen Pavillon für Veranstaltungen nutzen. Und sie bekommen vom Senat – in nicht genannter Höhe – eine regelmäßige »finanzielle Unterstützung«. Zudem wurde ihnen zugesichert, dass ihre Asylanträge »großzügig« geprüft werden.

Man kann sich vorstellen, wie das auf den früheren Schuldirektor Ulrich Gospodar wirkt, der sparsam heizen musste, weil angeblich kein Geld da war.

„Asylbewerber“ haben eine Schule besetzt.Flüchtlinge-Asylbewerber-Protestmarsch-Berlin

Und der Staat schaute zu und gewährt den Rechtsbrechern nun finanzielle Unterstützung. Das Beispiel blieb nicht ohne Folgen: Rund 80 „Asylbewerber“ haben dann auch in Nürnberg das Gelände des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge besetzt.

Nach einer vom Bayerischen Flüchtlingsrat verbreiteten Erklärung fordern sie die Anerkennung ihrer Asylanträge und drohten, in den Hungerstreik zu treten. Die „Asylbewerber“ warfen der Bundesrepublik »rassistische Gesetze« vor und verlangten zugleich ein Gespräch mit dem Präsidenten des Bundesamts. Der zögerte nicht lange und ließ das Gelände von der Polizei räumen.

Unterdessen hat der Berliner Senat in der Gerhart-Hauptmann-Schule in der Kreuzberger Ohlauer Straße neue Duschen für die Flüchtlinge einbauen lassen.

Wie jetzt bekannt wurde, hat er auch zugestimmt, dort ein »internationales Flüchtlingszentrum« zu finanzieren.

Und strafrechtliche Verfolgung hat keiner der Hausbesetzer,Neger Überfall Wien groß welche die Schule verwüstet haben, zu befürchten.

Diakonie und Caritas haben Berater für die Flüchtlinge abgestellt. Und der Senat schickt Bauarbeiter, welche Umbauten nach den Wünschen der „Flüchtlinge“ vornehmen sollen.

Der Berliner Tagesspiegel schreibt dazu: »De facto wurde ein Zehn-Punkte-Papier der „Flüchtlinge“ mit ihren Forderungen so akzeptiert.«neger

Im Klartext: Der Rechtsstaat hat kapituliert. Man darf gespannt sein, was der Staatsanwalt dazu sagen wird. 

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KOPP 28-14