Eurokrise endet in Gewalt und Tod


Euro-Krise kostet Menschenleben.

Wegen rigider Sparpolitik haben viele Bürger in EU-Krisenländern keinen Zugang zu medizinischer Versorgung mehr.

Einer Studie der Fachzeitschrift „Lancet“ zufolge breiten sich Infektionskrankheiten in bislang unbekanntem Ausmaß aus, die Zahl der Selbsttötungen steigt rapide.

 

 

ZDFneo: Ein angsteinflößendes Experiment zeigt, wie leicht Teilnehmer auf linke Propaganda hereinfallen


Mit dem Zweiten sieht man mehr Rassismus

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Der Moderator Amiaz Habtu wurde in Eritrea, dem afrikanischen Nord-Korea, geboren. Er wurde wegen seiner Gesinnung und Hautfarbe vom linksradikalen Zeitgeist gefördert.

Habtu scheint kein Symphatisant seiner deutschen Gastgeber zu sein…ist er gar deutschfeindlich?

Nutzt er die Sendung bei ZDFNeo für weitere Lügen und Propaganda gegen die ethnischen Deutsche in derem eigenen Land?

Habtu ist das Gegenteil von Akif Pirrinci…..mit anderen Worten: Hass-Propaganda gegen offene Meinungsfreiheit

 

Der neue Rassenwahn heißt „Antirassismus“. Welch bizarre Blüten die Fixiertheit vieler Gutmenschen auf Rassenfragen treibt, können ZDFneo-Zuschauer am Donnerstag erleben: Dann wollen die „Irgendwas mit Sozial“-Theoretiker Juliane Degner und Mark Schrödter sowie Moderator Amiaz Habtu den „Rassisten in uns“ ans Licht zerren. Zentrale Figur der TV-Doku ist jedoch Jürgen Schlicher, ein unsympathischer Diversity-Management-Trainer. Sein Credo lautet: „Gott sei Dank haben nicht mehr alle Leute mit einem guten Job in Deutschland auch einen deutschen Namen.“

Moderator Habtu läßt keinen Zweifel, wohin die Reise gehen soll. Gleich zu Beginn zitiert er eine Studie, nach der ein Viertel der Deutschen ausländerfeindlich sei. „Rassismus ist ganz subtil im Alltag – und doch offensichtlich“, ohne diese absurde These auch nur einmal mit echten Fakten untermauern zu können.

Solche „Antirassismus-Trainings“ fußen auf Ideen der amerikanischen Lehrerin, Feministin und Lesben-Aktivistin Jane Elliot. Sie hat in den 1960er Jahren dieses Experiment entwickelt, das seitdem ein Klassiker der Diversity-Erziehung ist und mit dem reihenweise amerikanische Kinder im Sinne der politischen Korrektheit konditioniert werden.

Schlicher war Elliots Schüler. Für seinen „Workshop“ wurden vom ZDF 39 Teilnehmer angeheuert und anhand ihrer Augenfarbe selektiert: Blauäugige hier, Braunäugige dort. Blauäugige werden schikaniert, Braunäugige hofiert. Damit sollen sogenannte Mechanismen der Diskriminierung aufgedeckt werden. Das heißt, Rassismus durch Rassismus austreiben.

Die Teilnehmer verstehen den Psychoterror nicht und reagieren irritiert. Weil alle an das Honorar zu denken scheinen, schreitet niemand gegen das barsche Auftreten Schlichers ein. Für die beiden Sozial-Berater prompt ein Beweis dafür, daß Zeugen sich aus Gründen der Gruppendynamik nicht gegen Diskriminierung wenden.

Schlicher hetzt die Braunäugigen auf: Sie sollen Blauäugige so diskriminieren, wie – seiner Meinung nach – „kleine, behinderte, dunkelhäutige oder nichtchristliche Menschen in unserer Gesellschaft behandelt werden“. Niemand widerspricht dieser steilen These. Fast alle Teilnehmer ordnen sich den politisch korrekten Dogmen des Pseudowissenschaftlers unter. Diese Untertanenmentalität ist das eigentlich Erschreckende an dem Experiment. Lichtblick: Mehrere mutige Teilnehmer brechen ab. Sie sind die freiheitsliebenden Individuen, die sich nicht manipulieren lassen. Leider eine Minderheit.

So gesehen ist auch der Wissenstest, der mit den Teilnehmern durchgeführt wird, aussagekräftig. Die Braunäugigen bekommen die Hälfte der Antworten eines Ankreuztestes vorgesagt und sollen sich dann über die Blauäugigen lustig machen, weil die weniger wissen. Damit spiegeln die Macher nolens volens die Absenkung von Bildungsstandards in Deutschland zugunsten von Migranten wider. Ihnen selbst wird diese Anspielung natürlich nicht klar, weil sie glauben, darin die (fiktive) Privilegierung der deutschen Mittelschicht gegenüber Migranten abgebildet zu haben.

Die Absicht, so die Trainer, sei es, zu zeigen, „mit welchen Gefühlen Menschen ihr Leben lang zu kämpfen haben, die wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer sexuellen Neigung oder ihres Geschlechts benachteiligt werden“.

Dabei dürfte es sich heute in Deutschland wohl um Phantomschmerzen handeln, während die deutsche Jugend auf Straßen und Schulhöfen längst das Gegenteil erlebt.

Die Sendung beantwortet auch die Frage, was rassistisch ist: „Ein rassistischer Vorfall ist eine Begebenheit, die das Opfer oder irgend jemand anderes als rassistisch empfindet.“ Also Menschen wie Jane Elliot. Mit diesem Konzept aber läßt sich jeder im Handumdrehen zum Rassisten oder Opfer von Rassismus machen. Die Sendung praktiziert genau das, wovor sie selbst in der 65. Minute warnt: „Diskriminierung funktioniert nach einem einfachen Prinzip – ein klares Feindbild wird geschaffen.“

Für „Rassismusforscher“ ist der Deutsche das Feindbild.

Die Produzenten solcher Trainings bezwecken die billige Manipulation der Teilnehmer.

Es lohnt sich trotzdem, die Sendung aus einer anderen Perspektive anzusehen: nämlich wie leicht Leute auf Diversity-Propaganda hereinfallen.

Der Rassist in uns. 10. Juli, 22.15 Uhr, ZDFneo

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Berlin: ROT-GRÜNER-WAHNSINN: „Asyl“…Surreale Szenen in Kreuzberg…illegale „Flüchtlinge“ besetzen Schule


Einwanderung: Die Besetzung der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule durch illegale Flüchtlinge wird zum Geduldsspiel für die Anwohner

 

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Die Lage rund um das besetzte Gebäude mitten im Berliner Stadtteil Kreuzberg war zu Beginn der Woche surreal, unwirklich. Der gesamte Häuserblock war abgeriegelt. Starke Polizeipräsenz, absolut ungewöhnlich für diese Gegend. Bis zu 1.720 Polizisten waren während des Auszugs der Masse der Bewohner vor einer Woche anwesend. Hunderte waren in mehreren Schichten täglich im Einsatz. Mehrfach wurde die Polizei von der linksextremen Sympathisantenszene attackiert, aber der ganz große Straßenkrieg bleib aus.

Journalisten durften zeitweise nicht durch. Anwohner mußten ihren Personalausweis vorzeigen, wenn sie heimkamen, Firmen Kunden am Gitter abholen. Die Polizei führte Einwohnerlisten.

Mehrere Läden haben zugemacht oder waren kurz davor, weil ihre Umsätze auf Null gesunken waren.

Der Senat und der Bezirk streiten über die Schule

Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte für diesen Großeinsatz Beamte aus mehreren Bundesländern angefordert. Polizisten aus Thüringen erschienen mit Maschinenpistolen. Die angesichts der Geschichte der Straßenkämpfe in Kreuzberg nicht ungewöhnliche Bewaffnung hat in der linken Szene Schnappatmung ausgelöst.

Eine entschlossen handelnde Regierung hätte das besetzte Gebäude längst geräumt. Aber dazu konnte sich bis Redaktionsschluß weder der Berliner Senat aus SPD und CDU noch die Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg (Grüne) durchringen. Beide Seiten schoben sich den Schwarzen Peter zu. Es sind die Nachbarn und die Steuerzahler, die dieses jüngste Kapitel aus der Geschichte der gescheiterten Einwanderungspolitik bezahlen müssen.

Diese Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro alleine für den Polizeieinsatz und die neue Unterkunft der ehemaligen Besetzer.

Die Geschichte der Gerhart-Hauptmann-Schule begann 2012, als sich eine Handvoll Ausländer Zugang zu dem leerstehenden Gebäude verschaffte. Sie suchten ein Dach über dem Kopf. Ihre Anwesenheit wurde vom Besitzer, dem Bezirk, geduldet. Er übernahm sogar die Kosten für Strom und Wasser. Das Unheil nahm seinen Lauf. Schnell machte die Nachricht die Runde. Es kamen immer mehr Leute – vor allem Neger, aber auch Osteuropäer, Zigeuner und Junkies, die alle eines gemeinsam wollten: eine kostenfreie Herberge, eine Matratze auf zwei mal zwei Metern. Am Ende lebten über 200 Personen dort.

Die Schule, in einem Problemgebiet gelegen, war schon vorher eine schlechte Adresse. Nun ging es richtig bergab. Sie entwickelte sich zum Kriminalitätsschwerpunkt.

Es gab Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Im April erstach ein Einwohner einen anderen.

Die Neger betreiben im nahegelegenen Görlitzer Park einen regen Drogenhandel.

Die Klagen der Anwohner blieben ungehört. Die Berliner Behörden unternahmen monatelang nichts. Weder der Bezirk noch der Senat. Diese Untätigkeit macht Ulrich Gospodar sprachlos. Der Pensionär war der letzte Leiter der Schule. Als er die Bilder aus der verwahrlosten Schule sah und von den Kosten für die Steuerzahler las, platzte ihm der Kragen. „Das kann doch nicht sein“, sagte er und zeigte den damaligen grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz an – wegen der Veruntreuung von Steuergeldern.

Herrmann unterbreitete ein unschlagbares Angebot

Vor einer Woche nun unterbreitete die Schulz-Nachfolgerin Monika Herrmann (Grüne) den Besetzern ein unschlagbares Angebot: Sie erhalten eine vom Land bezahlte Unterkunft. 200 Personen, darunter mehrere Zigeunerfamilien, nahmen das Angebot an und zogen ab. Zeitgleich verschanzte sich aber der harte Kern, angeblich abgelehnte „Asylbewerber“, auf dem Dach. Die Männer fordern ein Bleiberecht.

Seitdem bekommt Herrmann Feuer von linksaußen: Sie habe den Polizeieinsatz befohlen. Ihretwegen herrsche „polizeistaatlicher Ausnahmezustand“ in Kreuzberg. Linksextreme Aktivisten mußten von der Polizei aus der öffentlichen Sitzung entfernt werden.

Informationen zur aktuellen Entwicklung: www.jungefreiheit.de

GRÜN-ROTE-Porno-Politik: „Das ist seelische Kindesmißhandlung“


Baden-Württemberg: Der Protest von Eltern und Familienverbänden gegen den von Grün-Rot initiierten Bildungsplan reißt nicht ab

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Vater, Mutter, Kinder, Familie voran“, lautet der Sprechchor, den die Gegner des baden-württembergischen Bildungsplans auf ihrem Demonstrationszug durch den Stuttgarter Schloßpark unermüdlich rufen. Sie protestieren gegen ein Vorhaben der dortigen grün-roten Landesregierung. Gegen eine drohende „Genderisierung“ des Nachwuchses in den Schulen. Dagegen, daß eine sexualpädagogische Indoktrinierung von Kindern droht. Einige der Demonstranten sprechen von schleichender Umerziehung, einer Vermittlung homosexueller Interessen durch Bildungseinrichtungen.

Ein Trommler in dem Umzug gibt unermüdlich den Takt vor. Die mehr als 1.000 Teilnehmer stimmen immer wieder aufs neue in den Vater-Mutter-Kinder-Slogan ein, der abwechselnd zu dem Appell „Schützt unsere Kinder!“ erklingt. Die Protestler werden von einem starken Polizeiaufgebot geschützt. Beamte auf Pferden reiten vorweg, mehrere Hundertschaften sichern den Demonstrationszug nach allen Seiten ab. Aus gutem Grund.

Denn auch einige hundert Gegendemonstranten aus der linksradikalen Szene und einem fanatisierten harten Kern der Homo-Lobby sind gekommen, um mit Fäkalsprache und obszönen Gesten die Bildungsplan-Gegner zu provozieren. „Geht nicht vom Weg ab und laßt euch nicht ärgern“, appelliert Mitorganisatorin Hedwig von Beverfoerde an die Familienschutz-Aktivisten, die mit rosa und blauen Luftballons sowie zahlreichen Transparenten ihren Unmut über die Landesregierung kundtun.

„Die Gedanken sind frei. Gegen Meinungszwang an Schulen“, steht etwa auf einer zu einem Schild umfunktionierten Schiefertafel geschrieben. Eltern haben ihre Kinder mitgebracht. Sie laufen mit den Luftballons umher, die sie am Ende der „Demo für alle“ in den Himmel steigen lassen. „Demokratieverständnis à la grün-rot: ‘Spontane Blockaden’ der Familienschützerdemos werden im Rathaus geplant. Legitimiert man so Verfassungswidriges?“ wird auf einem Plakat kritisiert. „Laßt die Kinder Kinder sein“, steht auf einem anderen geschrieben.

„Baden-Württemberg wird erst der Anfang sein“, warnt die Journalistin Birgit Kelle in einer Rede auf dem Schloßplatz davor, daß für rot-grüne Ideologen der Bildungsplan als Modellversuch auch für andere Bundesländer gelten könnte. „Daher ist es gerade hier wichtig, Widerstand zu leisten“, betont die Mutter von vier Kindern, die sich erfreut darüber zeigt, daß mit Köksal Eroglu von der islamischen Mihr-Stiftung sich auch ein Moslem dem Protest angeschlossen hat. Eroglu kritisiert die Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) scharf. „Es ist nicht Aufgabe der Schulbildung, kindliche Köpfe zur Infragestellung ihres vertrauten Familienbildes zu verleiten und sie somit zu verunsichern.“

Eckhard Kuhla, Sprecher des Vereins agens e.V., der die Interessen von Familien stärken will, geht mit seiner Kritik noch einen Schritt weiter. „Das ist, man muß das mit aller Deutlichkeit sagen: seelische Kindesmißhandlung.“

Neben einem Vertreter der gleichgesinnten französischen Massenbewegung La Manif Pour Tous und der Gender-Kritikerin Gabriele Kuby kommen auch einige Politiker zu Wort. „Einen Bildungsplan, in dem bunte Lebensentwürfe eine deutlich überbewertete Stellung einnehmen sollen, wollen wir nicht.“, läßt der baden-württembergische AfD-Vorsitzende Bernd Kölmel in einem Grußwort ausrichten. Karl-Christian Hausmann von der CDU sieht das ähnlich. Sowohl die Stuttgarter Union als auch die CDU-Landtagsfraktion lehnten den Bildungsplan entschieden ab, betont der Lokalpolitiker. „Es ist schon ein Stück aus dem Tollhaus, mit welcher Unverschämtheit von manchen Gruppen gegen diese Demo diskriminiert wird, dazu noch im Namen der Nichtdiskriminierung.“

„Es ist nicht Sache des Staates, nicht Sache der grün-roten Landesregierung, den Gesinnungszugriff auf unsere Kinder zu haben“, stellt der Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Josef Dichgans, klar. Das Forum Deutscher Katholiken spricht bereits von einem Kulturkampf, der über die Grenzen Baden-Württembergs hinausgehen werde. Und ist überzeugt: „Wir werden ihn gewinnen!“

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


http://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

http://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

http://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

http://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

http://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

http://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

http://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

http://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

http://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

Islam: Mohammad liebt die Frauen…Album des Grauens…


Solche Kulturbereicherer und
Gruselgestalten bevölkern Europas Strassen!
Wer soll sich anpassen an die Kultur des jeweiligen Landes?