Political Correctness, die Erkenntnis-Fibel der Bessermenschen


brief

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres Landes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, empfehle ich Ihnen eine Reise in fremde Länder, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen. Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden. Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen Sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

Gehen Sie also ´mal illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.!
Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.
Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht). Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, daß an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.

Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß, keine Burka zu tragen hat. Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei! Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung. Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an

SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKEPRESSEUNDALLESONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind. Und wenn nicht, schreiben Sie mir, oder veranstalten Sie eine Demo auf dem nächsten Soukh! Insh´allah!

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„EU“-Grenzen bleiben offen: 6.000 Euro Begrüßungsgeld für jeden “Flüchtling”


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Die Eurokraten haben wieder einmal eine geniale Idee geboren, um den Unmut in den Regierungen der „Union“ über die Massen von „Flüchtlingen“ zu beruhigen.

Sie bietet nun 6.000 Euro für jeden aufgenommenen “Asylanten” als Integrationshilfe.

Abgesehen davon, dass damit wie üblich rein gar nichts an den Ursachen dieser gefährlichen Problematik verändert wird, verteilt die Brüsseler Junta auch noch Geld, welches ihr gar nicht gehört, denn es handelt sich dabei um unsere hart erarbeiteten Steuergelder.

Der autochthone Durchschnittseuropäer wird damit noch stärker gezwungen, seine eigene Unterwanderung und allmähliche Ausrottung selbst zu finanzieren. Wäre dieser eigentlich völlig unübersehbare Zusammenhang der Bevölkerung tatsächlich bewusst, müssten wir wohl bereits binnen der nächsten Stunden mit einem beginnenden Aufstand gegen das europäische Bürokratenregime rechnen.

Doch zum Glück der „EU“-Diktatoren glaubt noch immer die Mehrheit der Menschen, dass sämtliche Staatsausgaben irgendwie von selbst vom Himmel fallen und es keinerlei Zusammenhang zwischen solchen Zuwendungen und der immer brutaleren Steuerpolitik der Regierungen gäbe. Daher erscheint dieses Begrüßungsgeld wie eine beruhigende Geste, denn unter diesen Umständen nimmt die BRD schließlich gerne den völlig überforderten Italienern einen Großteil der das Land überflutenden „Asylanten“ ab.

sinnen

 

Über die Frage, wieviele zusätzliche Ausländer verträgt die „EU“ insgesamt bzw. deren einzelne Länder noch, wird zumindest in der bundesdeutschen Politik nicht diskutiert, ja es ist sogar quasi verboten, auch nur ansatzweise Kritik oder Zweifel in diesem Zusammenhang zu äußern.

 Um erst gar nicht ernsthaft über dieses Problem nachdenken zu müssen, wird üblicherweise nicht von Ausländern, sondern von “Migranten” oder “Flüchtlingen” gesprochen. Doch wie es auch gedreht und gewendet wird, das Wort Immigrant bezeichnet ursprünglich jemanden, der sich in seinem Gastland freiwillig und unauffällig integriert und sich der dort vorherrschenden Kultur bestmöglichst anpasst. Ein Flüchtling dagegen plant normalerweise nicht, die Gastfreundschaft eines fremden Landes dauerhaft in Anspruch zu nehmen, wird sich aber ebenfalls solange anpassen, wie er dort lebt.

Beides trifft in unserer Realität jedoch nicht zu – abgesehen von wenigen, einzelnen Ausnahmen. Die Mehrzahl der sogenannten Migranten stammt aus muslimischen Ländern, doch der Islam verbietet strikt, sich der christlich-abendländischen Kultur und deren Gesellschaft anzupassen oder gar unterzuordnen. Ganz im Gegenteil sogar, das Ziel lautet klar “Zwangskonversion aller Ungläubigen”.

In Sachen “Flüchtlingen” zeigt sich spätestens seit Beginn dieses Jahres, was die überwiegende Motivation der meisten, angeblich vor politischer Verfolgung Hilfesuchenden darstellt: Es ist die Flucht aus armen in bessere wirtschaftliche Verhältnisse. Da die in die BRD geflohenen Gäste hier jedoch selbst ohne jede – legal – ausgeübte Tätigkeit bereits mehr Geld zur Grundsicherung erhalten, als sie in ihrer Heimat mit harter Arbeit verdienen, wäre jeder von ihnen dumm, der freiwillig zu Hause bliebe. Und solche paradiesischen Zustände sprechen sich natürlich auch herum.

Der typische Gutmensch freilich leugnet all diese Zusammenhänge, da sie ja in den staatlichen sowie den gleichgeschalteten Privatsendern überhaupt keinerlei Erwähnung finden, schon gar keine kritische. Dass nach unterschiedlichen Quellen schon bis zu 70% der bei uns inhaftierten Straftäter Ausländer bzw. deren Abstämmige sind, wird offiziell bewusst totgeschwiegen.

Aufgrund dieses gigantischen Einwanderungsmissbrauchs durch mehrheitlich muslimische und damit nicht integrationswillige Ausländer sowie durch Massen an Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ost-EU und Nordafrika, füllt sich der sowieso schon stark angeschlagene Kahn Europa und muss wegen seiner enormen Schlagseite mit dem baldigen Untergang rechnen.

 Wirklich bedürftige und um ihr Leben fürchtende Flüchtlinge dagegen fallen nicht selten durchs Raster, weil sie entweder keine illegalen Wege gehen, sich eine Flucht gar nicht leisten können oder am Ende in einem Aslantenheim in der BRD durch andere Ausländer wiederum bedroht oder misshandelt werden.

Außerdem werden nach dem Kippen der Stimmung des Gastlandes vermutlich alle Grenzen rigoros dichtgemacht, sodass diesen wirklich verfolgten Menschen dann ebenfalls nicht mehr geholfen werden kann.

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http://www.crash-news.com/2014/06/05/eu-grenzen-bleiben-offen-6-000-euro-begruessungsgeld-fuer-jeden-fluechtling/

Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 24-14


hoffnung verlier nie

Zitate

 

„Deutschlands Innovationen zielen darauf ab, Arbeitern mehr Macht zu geben und ihre Produktivität zu verbessern. Amerika konzentriert sich dagegen auf Technologien, die es unnötig machen, nervige, nach Entlohnung strebende Menschen einzustellen. Deutschlands Innovationen schaffen und erhalten gute Arbeitsplätze für verschiedene Ausbildungsniveaus der Arbeiter. Amerikanische Innovationen schaffen, wenn überhaupt, Jobs im Auslieferungszentrum von Amazon oder einigen Apple Stores.“

Dan Breznitz, Politikwissenschaftler an der Georgia Tech, in „Harvard Business Review“ am 28. Mai 2014

 

 

„Wer die ganze Welt umarmen will und das eigene Volk vergißt, handelt aus unserer Sicht inhuman, selbst wenn er das Gegenteil behauptet.“

Peter Gauweiler, stellvertretender CSU-Vorsitzender, in der „Welt“ vom 28. Mai 2014

 

 

„So hart das klingt: Inhaltlich wird der FDP von den Wählern so gut wie gar nichts mehr zugetraut. Die Partei hat den vielleicht größten Fehler gemacht, als sie vor der Bundestagswahl die kritische Haltung zum Mindestlohn aufgegeben hat. Der Konflikt um die Grenzen des Sozialstaats ist in Deutschland die entscheidende Grundsatzfrage. Und in der hat die FDP dadurch ein Alleinstellungsmerkmal verloren. Jetzt ist die AfD in die Lücke hineingestoßen.“

Oskar Niedermayer, Politikwissenschaftler, in der Online-Ausgabe der „Wirtschaftswoche“ am 28. Mai 2014

 

 

„Ich finde es gut, daß die Europagegner ein Forum gefunden haben, auf dem sie den politischen Eliten die Notwendigkeit vor Augen führen, die Bevölkerungen selbst endlich in den Entscheidungsprozeß einzubeziehen. Der Rechtspopulismus erzwingt die Umstellung vom bisherigen Elitemodus auf die Beteiligung der Bürger.“

Jürgen Habermas, Philosoph, in der „FAZ“ vom 30. Mai 2014

 

 

„Dahinter steckt vor allem Taktik: Die sogenannten Etablierten brauchen ein Schreckgespenst, um die eigenen Reihen zu schließen und sich möglichst viele Optionen offenzuhalten. Denn der Aufstieg der AfD geht einher mit dem Niedergang der FDP. Damit kommt der CDU der klassische Koalitionspartner abhanden. Ersatz aus dem rechtskonservativen Lager soll unter allen Umständen verhindert werden. Und die tonangebenden Kräfte in der CDU sind kurzsichtig genug, sich auf dieses durchsichtige Spiel einzulassen.“

Wolfgang Bok, Autor und Kolumnist, bei „Cicero Online“ am 2. Juni 2014

 

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„Rot-Grün wird im Bund keine Mehrheit mehr haben. Nie mehr. Die Party der Toskana-Fraktion ist vorbei.“

Ludger Volmer, ehemaliger Grünen-Vorsitzender und Staatsminister a. D., im „Focus“ vom 2. Juni 2014

 

Meldungen

 

Bundestag überarbeitet Antiterrordatei

Berlin. Das Bundeskriminalamt muß künftig alle drei Jahre den Bundestag und die Öffentlichkeit über den Datenbestand und die Nutzung der sogenannten Antiterrordatei informieren. Das geht aus einem Gesetzentwurf der Bundesregierung hervor, mit dem sich der Bundestag in dieser Woche erstmals befaßt hat. Die Änderungen waren durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes aus dem vergangenen Jahr notwendig geworden. Die Karlsruher Richter hatten die Datei, die dem schnelleren Informationsaustausch der Behörden über mutmaßliche Terroristen dienen soll, grundsätzlich gebilligt. Allerdings hatten sie unter anderem gefordert, die Hürden zu erhöhen, um einen Verdächtigen in die Datei aufzunehmen. Zudem dürfen künftig die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern die Datei regelmäßig kontrollieren. (ms)

 

Auswärtiges Amt lädt russische Fregatte aus

Kiel. Das Auswärtige Amt hat der russischen Marine die Teilnahme an der Kieler Woche verweigert. Der Fregatte „Boiky“, die von der Stadt eingeladen worden war, sei keine Einlaufgenehmigung erteilt worden, berichten die Kieler Nachrichten. Hintergrund der Ausladung ist offenbar die Ukraine-Krise und die damit verbundenen Sanktionen gegen Rußland. „Auch die Kieler Woche ist nicht vom Weltgeschehen abgeschnitten“, kommentierte Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD) laut dpa die Entscheidung. Kritik kam vom Kieler FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki. „Es ist geradezu aberwitzig, daß der deutsche Astronaut Alexander Gerst mit einer russischen Rakete zur Internationalen Raumstation ISS, einem Gemeinschaftsprojekt auch unter Mitwirkung Rußlands, fliegen darf, während ein Freundschaftsbesuch eines russischen Schiffes zur Kieler Woche untersagt wird.“ Die Kieler Woche findet vom 21. bis zum 29. Juni statt. (krk)

 

Panzer bleiben vor dem Sowjetischen Ehrenmal

Berlin. Die beiden Panzer vor dem Sowjetischen Ehrenmal im Berliner Tiergarten dürfen bleiben. Eine entsprechende Petition zur Beseitigung der Relikte des Zweiten Weltkrieges fand nicht genügend Unterstützer. Bis zum Ablauf der Frist hatten 4.101 Bürger die von den Boulevard-Blättern Bild und B.Z. initiierte Petition unterzeichnet. Zur Annahme der Petition an den Bundestag hätten die Initiatoren mindestens 50.000 Unterschriften sammeln müssen. Auf dem Höhepunkt der Krim-Krise hatten sich die Zeitungen über die sowjetischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg empört, die in Sichtweite des Brandenburger Tores aufgestellt sind. Das Ehrenmal für die Soldaten der Roten Armee, die bei der Eroberung Berlins fielen, wurde von der Sowjet-union unmittelbar nach Kriegsende errichtet. (FA)

 

Amerikaner stationieren neue Atomwaffen

Berlin. Die Bundesrepublik hat kein Mitspracherecht bei der Stationierung und Modernisierung von amerikanischen Atomwaffen in Deutschland. Darüber habe es keine Verhandlungen gegeben, teilte die Bundesregierung nach Angaben der Rheinischen Post auf Anfrage der Grünen mit. Hintergrund ist die Ankündigung der amerikanischen Regierung, ihre Atomwaffen in Deutschland zu modernisieren. Dazu sollen ab 2020 neue Kernwaffen des Typs B61-12 in der Bundesrepublik stationiert werden. Laut Verteidigungsministerium dienten die Pläne dazu, „die Sicherheit und Zuverlässigkeit aller von diesem Programm erfaßten Nuklearwaffen auch weiterhin auf höchstem Niveau sicherzustellen und damit die Glaubwürdigkeit der nuklearen Abschreckung zu gewährleisten“. Die Grünen warfen der schwarz-roten Koalition nun ein „doppelzüngiges Spiel in Sachen Atomwaffen“ vor. Daß die Bundesregierung weder informiert wurde, noch nachgefragt habe, sei „nicht nur peinlich, sondern auch verantwortungslos“, kritisierte die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger. (ho)

 

Sicherheitsexperten warnen vor Islamisten

Berlin. Nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel haben deutsche Sicherheitsexperten vor der Gefahr islamistischer Einzeltäter in der Bundesrepublik gewarnt. Die Zahl gewaltbereiter Islamisten steige rasant, sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, dem Handelsblatt. Dies sei nicht zuletzt auf die Salafisten-Szene zurückzuführen. In Deutschland müsse mit mehr als 2.000 gewaltbereiten Islamisten gerechnet werden. Viele von ihnen hätten gezeigt, „daß Gewalt zum festen Bestandteil ihrer Strategie zur Durchsetzung ihrer Ziele gehört und auch und gerade vor staatlichen Institutionen und Vertretern nicht haltmacht“. Bei dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel waren Ende Mai drei Menschen getötet worden. Ein weiterer angeschossener Mitarbeiter des Museums erlag später seinen Verletzungen. Der Täter war in das Gebäude eingedrungen und hatte um sich geschossen. (krk)

 

Mehr Überwachung nach Anschlag in Brüssel

BRÜSSEL. Die belgische Regierung will islamistische Syrienkämpfer stärker überwachen lassen. Innenministerin Joëlle Milquet reagierte mit ihrer Forderung auf die Festnahme des Islamisten Mehdi Memmouche in Nordfrankreich, der im Jüdischen Museum Brüssels mutmaßlich drei Menschen erschossen und eine weitere Person schwer verletzt haben soll. „Die bisher in Belgien und Frankreich getroffenen Maßnahmen gegen militante Syrienkämpfer sind unumkehrbar und müssen verstärkt werden“, sagte Milquet auf einer Pressekonferenz. Antwerpens Bürgermeister Bart De Wever ist das zuwenig: „Gebt uns bitte die Parakommandos, um diese Ziele zu bewachen“, forderte der Vorsitzende der konservativen Neu-Flämischen Allianz (N-VA). Die große jüdische Gemeinde in Antwerpen stehe angesichts der zahlreichen Islamisten ohnehin unter ständiger Bedrohung. Für De Wewer hat Belgiens Regierung die Gefahr unterschätzt: Brüssel habe Antwerpen vorgeworfen, von hier aus würde Angst verbreitet, doch jetzt sei es dort zu einem Anschlag gekommen, den die N-VA schon länger befürchtet habe. (cs)

www.deredactie.be

 

Britannien: Christen verlangen mehr Schutz

LONDON. Die britische Organisation Christian Concern fordert mehr Schutz für die bis zu 3.000 ehemaligen Moslems in Großbritannien, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind. Mit einer TV-Kampagne wirbt sie für ein Netzwerk geschlossener Häuser, um die Konvertiten vor gewaltsamen Übergriffen und Racheakten zu schützen. „Ihnen droht im mildesten Fall Kontaktsperre zur Familie, im schlimmsten der Tod“, sagte die Vorsitzende der Organisation Andrea Williams der Sunday Times. Christen würden nicht nur im Sudan oder Nigeria, sondern auch in Ost-London verfolgt. Ihre Vorwürfe richten sich vor allem gegen die Regierung. Diese habe es versäumt, antichristlichen Ressentiments entgegenzusteuern. (cs)

 

Zuwanderung um 25 Prozent gestiegen

WIEN. Die Zuwanderung nach Österreich ist im Vergleich zu 2013 um 25 Prozent gestiegen. Dadurch kletterte die Einwohnerzahl 2014 auf einen neuen Spitzenwert von 8.507.786 Menschen. Laut Statistik Austria wanderten vor allem Deutsche (17.743),Ungarn (14.935) und Rumänen (13.491) ein. Beliebtestes Ziel der Migranten ist Wien, das jeden vierten Zuwanderer anlockt. Währenddessen schrumpft das „alte“ Österreich. Die Geburtenrate der eingesessenen Österreicher verharrt auf niedrigem Niveau bei 1,44 Kindern. Am unfruchtbarsten ist das Burgenland mit 1,27 Kindern, am fruchtbarsten Oberösterreich mit 1,55 Kindern pro Frau. (cs)

 

Freiheitsparteien zeigen sich kämpferisch

BRÜSSEL. Bei ihrer ersten gemeinsamen Pressekonferenz nach der Europawahl haben Marine Le Pen (Front National), der Niederländer Geert Wilders (PVV), Harald Vilimsky (FPÖ), Matteo Salvini (Lega Nord) sowie Gerolf Annemans vom Vlaams Belang eine „richtungsweisende“ Kooperation angekündigt. Ziel dieser „historischen“ Zusammenkunft, so Wilders, sei die Errichtung einer EU-Fraktion. Alle Teilnehmer zeigten sich zuversichtlich, bis zum Stichtag 1. Juli zwei weitere Vertreter aus zwei Ländern präsentieren zu können. 25 Abgeordnete aus sieben Ländern sind notwendig, um eine Fraktion zu bilden. Welche weiteren Parteien der Fraktion beitreten werden, wollte Wilders noch nicht verraten. Le Pen zeigte sich stolz auf die Einheit der Gruppe. Immer wieder habe es Versuche gegeben, die Parteien auseinanderzudividieren, die Unterschiede herauszuarbeiten. Doch alle hätten eine „einheitliche Front gezeigt.“ Nun wolle man „respektvoll und brüderlich zusammenarbeiten“. Das „totalitäre, technokratische Modell Europas “ sei „überholt“. (ctw)

 

China kauft deutschen Autozulieferer auf

Marktheidenfeld. Der chinesische Staatskonzern Avic kauft den deutschen Autozulieferer Hilite auf. Das Unternehmen, dessen Hauptsitz in Bayern liegt und früher unter dem Namen Hydraulik-Ring zu Siemens gehörte, wechselte für 437 Millionen Euro den Eigentümer. Das mittelständische Unternehmen mit rund 1.300 Mitarbeitern stellt Motor- und Getriebeteile für VW, Audi, Daimler und BMW her und erzielt einen Jahresumsatz von 400 Millionen Euro. 2011 hatte es der britische Finanzinvestor 3i von einem Investorenkonsortium erworben und auf Rendite getrimmt. Bei dem neuerlichen Verkauf verdiente 3i das 2,3-fache seines ursprünglichen Einsatzes von 190 Millionen Euro. (cs)

 

Mehr Firmen wollen Deutschland verlassen

Berlin. Trotz der hohen Wertschätzung Deutschlands bei internationalen Investoren planen immer mehr Unternehmen, Teile der Produktion ins Ausland zu verlagern. Ihr Anteil stieg im Vergleich zu 2013 von 11 auf 20 Prozent, während die Investitionsbereitschaft ausländischer Unternehmer von 36 auf 27 Prozent sank. Das ergab eine Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zum Standort Deutschland unter 808 Managern internationaler Unternehmen. Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit dürfe nicht „durch eine Politik der Wahlgeschenke an die eigene Kernklientel gefährdet“ werden, fordert Peter Englisch, Partner bei Ernst & Young. „Genau dies aber zeichnet sich etwa bei den Themen Rente mit 63, Mütterrente und Mindestlohn ab.“ (cs)

 

Rente mit 63 Jahren teurer als geplant

Berlin. Die Bundesregierung rechnet mit 40.000 zusätzlichen Frührentnern bei der Einführung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren in der gesetzlichen Versicherung. Durch die Anrechnung freiwillig Versicherter erhöhe sich der Kreis der Nutznießer auf 240.000, teilte das Bundesarbeitsministerium auf Anfrage der Grünen mit. Dies könne die Gesamtkosten der Rente mit 63 Jahren bis 2017 auf acht Milliarden Euro verteuern, schätzt die Partei. (cs)

 

Sprachpranger

Hinein ins Weekend-Feeling!

Werbung der in Mertingen ansässigen Molkerei Zott für ihren Sahnejoghurt

Wochenrückblick…..paz23-14


Asse im Ärmel / Wie Dijsselbloem sich wieder verplappert, wie man eine Abstimmung richtig macht, und wie wir mit den Populisten fertigwerden

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Dieser Holländer ist wirklich ein Problem. Immer mehr stellt sich heraus, dass Jeroen Dijsselbloem das Wasser einfach nicht halten kann. Brisante Informationen, die man den Menschen eigentlich erst enthüllen sollte, wenn sie intensiv abgelenkt sind und sowieso nicht zuhören, quasselt der Chef der Euro-Gruppe viel zu früh aus. Sein Vorgänger Jean-Claude Juncker war da weitaus durchtriebener, soll heißen, besonnener.

Nun schon wieder so was: Griechenland bekomme nach seinem ersten „Hilfspaket“ (das „erste und letzte“, wie es damals hieß) und seinem zweiten (nun aber „wirklich das allerallerletzte“, wie es damals …) nun doch noch eine dritte Milliardenspritze, verplappert sich Dijsselbloem. Immerhin hat er das erst kurz nach der EU-Wahl ausgeplaudert. So konnten die Wahlkämpfer vor dem Urnengang wenigstens noch verbreiten, nur nationalistische Euro-Hasser und unverantwortliche Panikmacher malten das Schreckbild eines weiteren Aderlasses für Athen an die Wand.

Aber hätte er nicht warten können, bis die Fußball-WM gestartet, oder besser gesagt, ausgebrochen ist? In dem besoffenen Getöse wäre die Meldung völlig untergegangen. Was für ein Dussel! Wolfgang Schäuble witterte die Gefahr sofort und ging in die Offensive: Ja, gut, da kommt wohl noch was. Die Summe sei aber „begrenzt“ und eigentlich nicht der Rede wert, nur so ein paar Milliarden. Außerdem sei es definitiv das letzte Mal. Ah ja.

Bislang gingen 237 Milliarden Euro nach Athen, für den dicksten Batzen muss Deutschland geradestehen. Aber das Geld kommt ja irgendwann zurück, oder? Na ja, die Experten arbeiten emsig daran, wie man dem bösen Wort „Rückzahlung“ mittels Stundung und Zinssenkung jeden Inhalt nehmen kann. Die Schulden sollen „über die Zeitschiene“ im Treibsand der Inflation versinken, so ihr Ziel.

Wir wollen dennoch nicht übertreiben. Es ist zwar richtig, dass die deutschen Steuerzahler für das meiste geradestehen müssen, was man den Gläubigerbanken der Griechen zuschaufelt. Aber wir stehen ja nicht allein, da ist ja noch die Solidarität der treuen EU-Partner.

Bislang, zumindest. Bei den Partnern könnte es allerdings in dem kommenden Jahren zu gewissen Verschiebungen kommen, in deren Folge sich für Deutschland als EU-Nettozahler ganz neue Horizonte auftun dürften.

Die Briten stimmen nämlich in drei Jahren ab, ob sie überhaupt in der EU bleiben wollen. Den Euro (und damit die Zahlung für die Banken-Rettungen) haben sie ja ohnehin nicht gemocht. 2017 aber geht es ums Ganze.

Ärgerlicherweise stellt man den Insulanern die simple Frage „Drinnenbleiben oder rausgehen?“ Äußerst gefährlich, wer derart klare Fragen stellt, ris­kiert klare Antworten! Wie uneuropäisch! Hätte Brüssel das organisieren dürfen, würde man den Briten 2017 ein 256-seitiges Schriftstück mit 1278 Paragrafen zur Abstimmung vorlegen. Und ginge der erste Durchgang schief, hätte man eben ein paar Paragrafen ganz leicht verändert und über den Wälzer erneut zu den Urnen gerufen. Und dann wieder und wieder und wieder, bis die erschöpften Angelsachsen vor Entkräftung sogar ihrer eigenen Hinrichtung zugestimmt hätten und dem Nervenzusammenbruch nahe endlich „Ja“ ankreuzen.

Das wird leider nichts. Wenn die Briten für den Austritt votieren, verliert die EU einen gewichtigen Nettozahler. Das könnte anderen Hauptnettozahlern wie Schweden oder Holland ebenfalls den Geschmack an Brüssel verderben, die müssten dann nämlich mehr bezahlen. Die Schweden haben schon beim Euro mit Nein gestimmt, die Niederländer den Vertrag von Lissabon erst beim zweiten Anlauf durchgewinkt. Sind also beide unsichere Kantonisten.

Egal, Europa bleibt trotzdem groß. Erweiterungskommissar Stefan Füle hat seine Asse schon im Ärmel. Sollen Briten, Schweden und wer auch immer bleiben, wo der Pfeffer wächst! Der Tscheche (der just 1989 erkannt hatte, dass Kommunismus doof ist und aus der KP austrat) macht sich für eine Vollmitgliedschaft der Ukraine, Georgiens und der Republik Moldau stark. Aber wenn das weitere Nettozahler, die dann noch viel mehr nettozahlen müssten, auch zum Austritt bewegt? Selbst für die ist längst Ersatz da: Wenn die Finnen die EU nicht mehr wollen, holen wir uns eben Albanien, wenn die Dänen raus möchten, kommt Bosnien dafür rein, für Österreich nehmen wir das Kosovo auf und so weiter.

Deutschland, so wird es in guter, kritisch-journalistischer Tradition in unseren Medien jedes Mal heißen, profitiere von den Neu-Aufnahmen wie immer am meisten. Wer etwas anderes behaupte, sei ein Populist.

Populisten sind die, die man Anfang des 19. Jahrhunderts „Demagogen“ nannte, also Leute, die dem Volk von seinem vermeintlichen „Rechten“ erzählten und die Leute so aufwiegelten gegen die Gottes Gnaden geschuldete Ordnung. Ganz schlimme Finger. Die Epoche ihrer Umtriebe nannte man später „Vormärz“, weil diese Jahrzehnte in die Märzrevolution von 1848 mündeten.

Oh, Schauder! Nur mit knapper Not gelang es den gerechten Herrschern damals, die Volkswut gerade noch niederzuknüppeln. Soweit soll es heute gar nicht erst kommen, aber wir sind ja auch schlauer geworden, haben „aus der Geschichte gelernt“.

Das Dumme seinerzeit war, dass die Staatsmacht mit ihren Dragonern ganz unverhüllt aufs Volk, das aufmüpfige, eindreschen musste. Dies sah sehr hässlich aus und hat den „Demagogen“ immer mehr Sympathie und Mitstreiter zugetrieben.

Daher machen wir es heute geschickter: Der Staat, von der Regierung Merkel bis zum kleinsten Stadtrat, gibt Millionen für „Projekte gegen Rechts“, wovon ein nicht geringer Teil an militante Gruppen fließt, die sich für links halten. Mit dem Geld päppeln die Gruppen dann die „Antifa“, welche ihre Prügel- und Randale-Kommandos aussendet, um mit den „Populisten“ aufzuräumen.

Anschließend können sich die Vertreter der Macht-Elite heimlich ins Fäustchen lachen und gleichzeitig in der Öffentlichkeit ihre „Betroffenheit angesichts der Gewalt“ zum Ausdruck bringen. Letzteres allerdings eher selten, meistens bleibt es beim Fäustchen.

Sind wir nicht gut? Auf so ein abgefeimtes Spiel wäre der Fürst Metternich mit seinen hölzernen Demagogen-Verfolgern nie gekommen. Und was das Beste ist: Obwohl die Sache ziemlich leicht zu durchschauen wäre, darf sie niemand öffentlich aufdecken! Denn wer das tut, den haben wir umgehend als finsteren „Verbreiter von Verschwörungstheorien“ am Wickel, was bekanntlich eine besonders verwerfliche Form von Populismus ist. Ha!

Einfach genial, durch dieses Netz schlüpft uns keiner mehr. Zumal die Medien (anders als im „Vormärz“, als überall demagogische Hetzblätter die Atmosphäre vergifteten mit ihrem Gegeifer von Demokratie, Nation, Freiheit und so) diesmal brav und eifrig mitmachen. Ganz entsetzt sind sie, wenn einer aus der Reihe tanzt.

Der Kollege einer großen deutschen Wirtschaftszeitung war außer sich vor Abscheu, dass die französischen Medien den Le-Pen-Nazis ganz einfache Fragen gestellt haben, statt sie mit rhetorischen Tricks oder Fangfragen in die Falle zu locken. So darf man mit Populisten, noch dazu von der ganz, ganz rechten Sorte, natürlich nicht umgehen. Das widerspricht dem „journalistischen Auftrag“, würden viele Kollegen sicherlich beipflichten.

Journalistischer Auftrag? Wer erteilt den eigentlich?

Oha! Jetzt sind wir ja selber schon mitten im Morast der Verschwörungstheorie gelandet. Wer so eine Frage stellt, macht sich höchst verdächtig. Der soll sich bitte nicht wundern, wenn ihm unter Atlantikbrücken aufgelauert oder von hohen Bilderbergen hinab der Marsch geblasen wird von den journalistisch Beauftragten.

paz 23-14

Zuwanderung: Gesetze spielen keine Rolle mehr


Unkontrollierte Zuwanderung: Berlins Politik weitet das Problem immer massiver aus

 

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Radikaler Umbau des deutschen Asylrechts:

Berlins

türkische Senatorin für Integration, Dilek Kolat (SPD, l.), mit der grünen
Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) am Oranienplatz

 

 

Berlins rot-schwarzer Senat wird von zunehmend fordernd auftretenden Zuwanderern und ihren deutschen Lobbyisten vor sich hergetrieben. Das Recht wird mit Sonder-Zugeständnissen durchlöchert, immer mehr Menschen aus fernen Ländern sehen ihre Chance und stoßen dazu.

Berlins Senat will nach der jüngsten Übereinkunft mit Zuwanderern und einstigen Besetzern des Oranienplatzes auch diejenigen in den bereitgestellten Unterkünften belassen, die an der Übereinkunft gar nicht teilhatten und nicht auf der entsprechenden Liste eingetragen sind. Immer mehr Zuwanderer bedrängen Senat und Sozialeinrichtungen, ihnen Wohnraum zu verschaffen. Das Land Berlin kommt somit für mehr auf als vereinbart, die Ausweitung auf immer größere Gruppen ist im Gange und politisch gewollt – ein brisantes Signal.

Am letzten Maiwochenende verzeichneten Italiens Behörden den bisher größten Ansturm von „Bootsflüchtlingen“ an einem Tag. Rund 3000 Menschen erreichten allein am letzten Sonnabend im Mai die Küste Italiens. Die Küstenwache des Mittelmeerlandes brachte an jenem Wochen-ende insgesamt über 3300 Zuwanderer in Sicherheit – ein Rekord in diesem Jahr. Während sich dort die Aufnahmelager füllen, blicken mehr und mehr Zuwanderer auf das Zielland Deutschland und dessen Hauptstadt Berlin. Die aus Italien an die Spree Strömenden halten Berlins Politik in Atem.

So berät der Senat gerade die Unterbringung weiterer Personen. Dabei stehen vordergründig die Menschen vom Oranienplatz und die Besetzer der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg auf der Tagesordnung. Galt die von der türkischen Senatorin Dilek Kolat (SPD) ausgehandelte freiwillige Räumung des Platzes jüngst noch als „Lösung“, zeichnet sich ab, dass stattdessen immer mehr Zuwanderer die Besetzung als erfolgreiches Druckmittel gegen den Senat erwägen. So gewährt die Berliner Caritas einer Gruppe von 80 ehemals auf dem Oranienplatz campierenden Zuwanderern nun zwei Wochen länger Obdach als geplant. Ihre Unterbringung war ursprünglich bis Ende Mai begrenzt.

Die Senatsverwaltung für Soziales hatte für sie zwar eine neue Unterkunft in zwei Gebäuden bereitgestellt, die Gruppe will aber nicht getrennt werden und greift zu einem Mittel, das seit dem Oranienplatz Erfolg verspricht: „Sie haben gedroht, das Haus zu besetzen“, sagte Caritas-Sprecherin Barbara Schwemmer am 30. Mai.

Und dann gibt es noch die Zigeuner in der weiterhin besetzten Schule in Kreuzberg. Auch für sie bedarf es einer Lösung. So weitet sich die Gruppe der mit politischen Sonderlösungen über geltendes Asylrecht hinweg Bedachten immer weiter aus. Die von Innensenator Frank Henkel (CDU) veranlasste jüngste Räumung des Breitscheidplatzes von campierwilligen Zuwanderern stellt sich als eher vereinzeltes Gegensignal der Politik heraus, denn der Senat wird die Geister, die er rief, nicht mehr los.

Ganze 61 Zuwanderer, die aktuell vom Oranienplatzkompromiss profitieren, stehen nicht auf der Liste der entsprechenden Sonderübereinkunft. Sie trugen sich nicht ein oder kamen später hinzu. Trotzdem fühlte sich der Senat verpflichtet, auch für sie eine gesonderte Prüfung vorzunehmen.

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) wurde vom Senat auserkoren, eine Vorlage mit Vorschlägen zu erarbeiten, wie Berlin mit jenen Flüchtlingen umgehen soll. Nun hat der Senat zwar inzwischen klar gemacht, dass die Liste nicht mehr erweitert werden solle und es somit für Nachzügler keine Sonderlösung gebe.

Ob die Rathauskoalition aus SPD und CDU diese Position aber durchhält, ist fraglich. Das Land Berlin wird so oder so noch eine Weile für ihre Unterbringung aufkommen. Das gilt auch für die 160 nicht gelisteten Zuwanderer aus der besetzten Schule. Sie erhalten nun neue Duschen, bezahlt vom grün regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Solange es für diese Menschen wie auch für die in der Schule lebenden Zigeuner-Familien keine Lösung gibt, wird die Schule nicht geräumt werden können, heißt es.

Eine faktische Ausweitung der „Liste“, sprich Übereinkünfte zwischen Politik und Zuwanderern unter Umgehung des rechtlichen Verfahrens, ist schon deshalb absehbar, weil Berlins Politik sich längst angewöhnt hat, Zuwanderung allein als „humanitäre Herausforderung“ zu sehen. Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hatte nach der freiwilligen Räumung des Lagers am Oranienplatz Fehler eingeräumt. Das Wegsehen von Politik und Verwaltung sei „kein Ruhmesblatt“ gewesen.

Tatsächlich war es die grüne Bezirkspolitik gewesen, welche die Zustände durch Dauerduldung bewusst herbeigeführt hatte.

Die Herausforderung durch unkontrollierte Zuwanderung nimmt derweil an Umfang zu. Der stärkste Druck kommt aber von der Politik selbst. Linke Landespolitiker, wie es sie in Berlin zahlreich gibt, fordern weiter einen Radikalumbau des Asylrechts auf Bundesebene.

Nun haben sie sich in die Position manövriert, die Folgen ihrer Politik ausbaden zu müssen, noch bevor der angestrebte Radikalumbau für ganz Deutschland beschlossen ist. Und schließlich wird Berlins Politik von den Medien in der Zuwandererfrage getrieben.

Dass der Senat nun die Liste schließe, löse die Probleme nicht, ätzt der „Tagesspiegel“: „Da muss schon noch mehr kommen.“

Soll wohl heißen: neue und weitergehende Zugeständnisse an erpresserische Zuwanderer.

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paz 23-14

„EU-Wahl“: Obwohl Protest der Menschen deutlich wurde, macht Brüssel weiter wie bisher


Obwohl Jean-Claude Juncker junckermit seinen Aussagen oft seine Verachtung gegenüber den Wählern artikuliert hat, soll ausgerechnet er „EU-Präsident“ werden.

Beim Ringen um den nächsten Kommissionspräsidenten schießen die politisch Mächtigen in der „EU“ ein Eigentor nach dem nächsten. Eigentlich sollte es den Bürgern der „EU“ als Symbol der „Demokratisierung“ verkauft werden, dass man ihnen erstmals mit Jean-Claude Juncker und Martin Schulz zwei „Spitzenkandidaten“ präsentierte.

Taktisch viel zu schnell aber hat sich Schulz nach kurzem Geplänkel hinter Juncker gestellt. Wessen Parteien mehr Stimmen bekämen, der solle auch Präsident werden, das sei vorher so abgemacht gewesen, hieß es dazu von Schulz. Damit hat er das alte Bild der geheimen Zirkel, die in Brüssel hinter verschlossener Tür alles auskungeln, ebenso bestätigt wie den Verdacht, dass sich die Oberen dort sowieso in allem einig sind und den Völkern nur Vielfalt und „Demokratie“ vorspielen.

In dieses Bild passt schon die Person Junckers selbst. Der Luxemburger gilt Millionen von „Europäern“ als Inbegriff des Euro- kraten, des Apparatschiks. Eigene Aussagen („Wenn es ernst wird, muss man eben lügen.“) haben ihn zur Galionsfigur eines falschen Europabegriffs werden lassen, der nun so viele „EU“-kritische Parteien hat aufblühen lassen.

Junckers Europa ist eines, das man hinter dem Rücken und notfalls auch gegen den Willen der Völker herbeimogelt. Er will den europäischen Superstaat, den er über eine Art schleichenden Staatsstreich zu erreichen trachtet, auf dass die Völker jeden neuen Stand der „Integration“ immer erst bemerken, wenn sie ihn nicht mehr rückgängig machen können. Wer so vorgeht, der vernichtet die Idee der europäischen Einheit, die nur gedeihen kann, wenn sie dem freien Willensakt der Völker entspringt, nicht ihrer Überlistung.

Was folgt, wenn diese Überlistung auffliegt, konnte am Wahlabend von Frankreich bis Griechenland, von England bis Italien besichtigt werden. Statt aber die Warnrufe zu hören, halten sich die Mächtigen die Ohren zu und machen, wie das Geschacher um den Kommissionschef-Posten zeigt, einfach weiter.

Wollten sie ein Signal aussenden, dass sie die Protestwahl verstanden haben, dann hätten sie wenigstens ein neues, frisches Gesicht auf den Schild gehoben und nicht ausgerechnet Juncker. Dieser sorgt durch die schroffe Ablehnung, die er insbesondere in Großbritannien, den Niederlanden, Schweden und Ungarn erfährt, nun für eine handfeste Spaltung in der „EU“. Was ihn selbst offenkundig wenig kümmert, er will den Posten, um jeden Preis.

Dass man einen Menschen von diesem Schlag auf diese Weise in den wichtigsten Posten in der „EU“ hieven will, ist nur mit Ignoranz, Überheblichkeit und (im Falle Junckers selbst) atemberaubender Selbstsucht zu erklären. Wer weiß, wie lange die „EU“ ein solches Treiben aushält.

PAZ – 23-14

Bundeswehr…eine Beleidigung für die Wehrmacht?…Mit Wellness zur Kuscheltruppe


Diese Frau zerstört im Auftrag der Regierung und der „EU“ / VSA auch den letzten Rest von Wehrkraft, Souveränität und Ehre….

Ursula von der Leyen will die Bundeswehr zu einem „hochmodernen, global agierenden Konzern“ (O-Ton Verteidigungsministerium) machen. Die Armee sei, so jubelt die Pressestelle der Ministerin, „ein Sicherheitsunternehmen, eine Reederei, eine Fluglinie, ein Logistikkonzern, ein militärischer Dienstleister – alles auf Top-Niveau“.

Von-der-Leyen

 

Um beim Wettbewerb um die „besten Köpfe“ in den nächsten Jahren „auf die Überholspur“ zu gehen, läßt es von der Leyen mit dem schmissigen Motto „Aktiv. Attraktiv. Anders“ jetzt richtig krachen. Aus meiner Bundeswehrzeit erinnert mich dies an ein anderes geflügeltes Wort für undurchdachte Befehle von oben: „Schnell. Stramm. Falsch.“

Stärkung des „Wohlfühlfaktors“

Die aktuell bekanntgegebenen Maßnahmen im Rahmen eines Fünfjahresplanes haben postwendend Hohn und Spott in und außerhalb der Bundeswehr ausgelöst. 100 Millionen Euro will der Bund in der kaputtgesparten Armee für Schönheitsreparaturen und läppischen Schnickschnack ausgegeben.

Unter dem Stichwort „Moderne Unterkunft“ werden 55.000 Einzelstuben  aufgepeppt: „Flat-Screen-TV“ mit Wandhalter, Stehlampe und Leseleuchte, Minikühlschrank und Garderobenspiegel stärken den „Wohlfühlfaktor“ der Truppe.

Offiziere beklagen, daß die Bundeswehr so ein „Image von Weicheiern und Warmduschern“ verpaßt bekomme, Ex-Generalinspekteur Kujat wirft von der Leyen vor, diese habe „offensichtlich keine Ahnung vom Militär“.

Tatsächlich gibt es aufgrund jahrzehntelanger Sparrunden bei der Bundeswehr wie bei anderen öffentlichen Einrichtungen erheblichen Renovierungsbedarf. Viel wichtiger als Gleitzeitkonten, kostenloses WLAN oder Fortbildungen in Sachen „sozialer Kompetenzen“ (wie jetzt geplant) ist jedoch die immaterielle Stärkung der Moral und des Ansehens der Soldaten in der Öffentlichkeit.

Ein Staat ist nur souverän, wenn er sich verteidigen kann

Der am vergangenen Wochenende in Berlin auf Initiative ehemaliger Bundeswehrangehöriger rührend auf die Beine gestellte „Veteranentag“ wirft in seiner improvisierten Form Licht auf die Lieblosigkeit, mit der unser Staat den Dienst fürs Vaterland würdigt.

Der junge Offizier Larsen Kempf hatte bereits Anfang des Jahres in einem Artikel für die Internetseite des Focus beklagt, die Bundeswehr verspiele die Chance, an Ehrgefühl und Patriotismus zu appellieren.

Trügen junge Freiwillige entsprechende Motive für den Dienst an der Waffe vor, werde dem von Vorgesetzten „immer häufiger mit Skepsis“ begegnet: es sei ein Fehler, bei der Nachwuchssuche das Soldatische zu betonen, heißt es dann.

Doch die Ukraine-Krise erinnert schlagartig daran, daß ein Staat nur souverän ist, wenn er sich verteidigen will und kann. Soll der Soldatenberuf wieder attraktiv sein, müssen wir seine Bedeutung – Einsatz des Lebens, Tapferkeit im Einsatz – demonstrativ deutlich machen.

JF 24/14