Die Geschichte des Deutschland-Liedes


 Die Deutsche National-Hymne

Die Geschichte des Deutschland-Liedesthüne

Die 3 Strophen des Deutschland-Liedes mit geschichtlicher Besprechung von Dr. Wolfgang Thüne 

 

 

Das Lied der Deutschen Gesungen und mit Orchester
Herausgegeben von:

Die Deutschen Konservativen e.V.

 

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Die wahre Geschichte unserer schönen National-Hymne

Der Dichter

fallerslebenHeinrich Hoffmann von Fallersleben 1798-1874

Hoffmann von Fallersleben war für seine Zeit ein „Rebell“. Einer der Wegbereiter der Revolution von 1848. 1842 „gefeuert“ als Professor der Breslauer Universität. Er schlug sich mit seinen noch heute berühmten Kinderliedern durchs Leben: „Alle Vögel sind schon da“ oder z.B. „Ein Männlein steht im Walde“. Er wurde gehaßt. Er wurde geliebt. Doch er schrieb für eine damals in Dutzende von Fürstentümern zersplitterte „Nation“ das großartige Lied „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

Der Komponist

haydnJoseph Haydn 1732-1809

Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) verkündete 1922 vor dem versammelten Reichstag „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Die Melodie von Joseph Haydn hat tiefe Wurzeln. Thomas von Aquin, der große Kirchenlehrer, schrieb im 13. Jahrhundert (vermutlich 1263) den Text zu einer ähnlichen Melodie, die vor dem sakramentalen Segen gesungen wurde. Es war die Anbetungs-Hymne „Tantum ergo sacramentum“. Bekannter ist die Haydn-Melodie aber aus dem Lied „Gott erhalte Franz, den Kaiser“.

In Deutschland kneifen Fußballer beim Erklingen der deutschen Hymne oft die Lippen zusammen. Ich glaube, daß die meisten deutschen Schüler nicht einmal die „gängige“ der drei Strophen kennen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dabei ist das „Lied der Deutschen“ wunderschön.

Unsere Hymne gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei gehört sie in den demokratischen Alltag der Deutschen. Ich jedenfalls bin stolz auf diese Nation und singe aus vollem Herzen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dr. Wolfgang Thüne erklärt auf der CD, die in dieser Mappe steckt, auf großartige Weise in 11 Minuten den gesamten geschichtlichen Hintergrund der Deutschen Nationalhymne. Und wenn Sie das gehört haben, dann erklingt die Hymne in Ihrem Wohnzimmer. Singen Sie mit! Alle drei Strophen – denn ALLE drei Strophen gehören zum „Lied der Deutschen“.

Joachim Siegeristsiegerist

Vorsitzender der Deutschen Konservativen e.V.

Kurznachrichten 26-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Ist Übergewicht eine Behinderung? 

mit dieser Frage muss sich jetzt der Europäische Gerichtshof beschäftigen. Hintergrund ist ein Fall aus Dänemark, wo ein männlicher Kindergärtner die Auffassung vertritt, ihm sei wegen seines Gewichts von mehr als 160 Kilogramm gekündigt worden. Das sei diskriminierend, weil sein Übergewicht wie eine Behinderung einzustufen sei und ihn vor einer Kündigung schütze. Auch in Darmstadt zieht eine erfolglose Bewerberin um einen Führungsposten vor das Arbeitsgericht, weil sie sich wegen ihres Körpergewichts diskriminiert fühlt.

■ Mitschuld:

Wer für ein plötzlich die Straße querendes Eichhörnchen bremst, den trifft eine Mitschuld, wenn der Hintermann auffährt. Das hat das Amtsgericht München entschieden (Az.: 331 C 16026/13). Tierfreunde müssen demnach bei durch Kleintiere verursachten Auffahrunfällen stets mindestens 25 Prozent der Schadenssumme des Auffahrenden zahlen. Solche Unfälle seien zu vermeiden – zu Lasten der Tiere.

■ Erdabkühlung:

Die amerikanische Wetterbehörde (National Oceanic and Atmospheric Administration) hat die Klimadaten zu den Temperaturen in den USA manipuliert, um der Regierung die gewünschten Ergebnisse über eine angebliche Erderwärmung vorlegen zu können. Die seit den i93oer-Jahren aufgezeichneten Temperaturen aus den USA wurden demnach um drei Grad korrigiert und abgesenkt, weil aktuelle Computerberechnungen zum angeblichen Klimawandel für zurückliegende Jahrzehnte andere als die damals real gemessenen Temperaturen ergeben hatten. In
der Realität war es demnach in den 1930er-Jahren in den USA durchschnittlich wärmer als heute. Das berichtet der amerikanische Wissenschaftler Steven Goddard.

■ Mit dem Zweiten wirbt man besser:

bei unseren Fernsehsendern boomen die Warentests zur besten Sendezeit. Millionen Menschen sehen solche Sendungen und glauben, dass es sich um neutrale Testreihen handele. Aber anders als früher tun die Sender nichts Verbotenes, wenn sie Produkte in Fernsehfilmen, Dokumentationen oder Shows in den Vordergrund rücken. Denn seit 2010 eröffnet eine EU-Richtlinie die Möglichkeit zur versteckten Produktplatzierung im Fernsehen. Die Sender dürfen jetzt jedes Mal Geld kassieren, wenn etwa Getränkeflaschen in Daily Soaps rumstehen oder Reiseveranstalter Traumurlaube in Spielshows ausloben. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender machen Schleichwerbung, etwa durch Überlassung von Fahrzeugen bei Produktionen.

■ Rattenplage (antifa):

In der 1969 gebauten Jus-tizvollzugsanstalt Ossendorf bei Köln sind seit November 2013 mehr als 1000 Ratten getötet worden. Die Tiere vermehren sich rasant, weil Geld für Reinigungsarbeiten gespart wird und Abfälle nicht weggeräumt werden. Wegen des extremen Rattenbefalls wird nun erwogen, die ganze JVA abzureißen und neu zu bauen.

■ Sind Sie zufrieden?

Telefonische Kundenbefragungen sind Werbeanrufe, die nur mit Einwilligung des Kunden zulässig sind. Das gilt auch dann, wenn der Anruf anlässlich einer Kundenreklamation erfolgt. Das hat das Oberlandesgericht Köln nach einer Klage gegen ein Unternehmen entschieden, welches unter anderem Telefoninterviews im Auftrag der Deutschen Telekom führt. Fehlt die ausdrückliche Einwilligung des Kunden, stellen solche Anrufe eine unzumutbare Belästigung dar (Az.: 6 U 222/12).

■ Rückrufaktion:

Die Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag hat eine große Zahl an Keksprodukten zurückgerufen, weil sich Metallhaare in den Verpackungen befinden können. Die Artikel werden über Aldi Nord und Süd, Edeka und Netto MarkenDiscountvertrieben. Betroffen sind die Produkte:
Aldi Nord Biscotto Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Aldi Süd Choco Bistro Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Coop »Unser Norden« Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Edeka Hans Freitag Summer Mix 400 g; Edeka Gut & Günstig Gebäck-und Waffelmischung 500 g; Edeka Gut & Günstig Spritzgebäckmischung 500 g; Kaiser’s Hans Freitag Gebäckmischung mit feinen Waffeln 500 g; Lekkerland Gloria Gebäckmischung 300g; Netto MD Biscoteria Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Norma Delicia Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Real TIP Gebäck- und Waffelmischung 500g und Real TIP Kaffeekränzel 250g.

■ Rente mit 76 (wegen fehlender Gelder durch Zahlungen an „EU“ und Asylanten / Immigranten)?

Henrik Müller, Volkswirt und Professor an der Universität Dortmund, schockiert mit der Botschaft: »Die Rente mit 76 wird kommen«. Vor dem Hintergrund der Bevölkerungsentwicklung sei alles andere unrealistisch. Er hebt hervor: »Das sagt natürlich kein Politiker, weil es die Bürger verschrecken würde.« Zudem werde Deutschland bis 2050 etwa 14 Millionen weitere Ausländer aufnehmen, zumeist aus Afrika und Indien, weil die Zuwanderungspotenziale aus uns kulturell nahestehenden Ländern bald erschöpft seien. Der »Integrationsaufwand« werde »erheblich« sein.

■ Betteln verboten:

Die norwegische Regierung führt jetzt wieder ein umstrittenes landesweites Bettelverbot ein. Vom Juli 2014 an können Gemeinden demnach ein lokales Bettelverbot aussprechen. Ein entsprechendes Gesetz für ganz Norwegen soll ab 2015 in Kraft treten. Bis zum Jahr 2005 galt in Norwegen schon einmal ein Bettelverbot, welches nach einem Regierungswechsel aufgehoben worden war.

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Gesundheit: Aromatherapien – Ätherische Öle in der Medizin


Heilen mit Lavendel, Thymian und Zitronenmelisse

Auch Krankenhäuser bieten heute AromatherapienHuiles-essentielles als unterstützende Maßnahmen an. Das halten manche Schulmediziner zwar noch immer für Esoterik, aber die Heilung ist nachweisbar.

Stark duftende ätherische Öle aus Pflanzen können nicht nur das Wohlbefinden der Menschen steigern, sondern auch die Heilung (etwa von Wunden) unterstützen. Das ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Schon im Mittelalter entwickelte sich zum Beispiel in der französischen Provence und an der Côte d’Azur, insbesondere rund um die Stadt Grasse, eine im wahrsten Sinne des Wortes florierende Parfümindustrie.

Der Begriff »Parfüm« stammt aus dem lateinischen perfumum (»durch den Rauch«), denn die aromatischen Pflanzen in der Antike wurden meist als Räucherwerk verwendet. Später gewannen die alkoholischen Pflanzenextrakte in Form von Eau de Toilette oder Parfüm an Bedeutung, da die Menschen sich bis in die Neuzeit vergleichsweise selten gewaschen haben. Neben einem angenehmen Duft verbreiten Pflanzen wie der Lavendel oder der Thymian aber auch gute Stimmung.

Das hängt wohl damit zusammen, dass die Riechnerven ohne den Umweg über den Thalamus direkt in das für das Gefühlsleben zuständige limbische System unseres Hirns führen. In der modernen Wellness spielen sie deshalb eine Schlüsselrolle. Neuerdings wächst wieder das Interesse an einem gezielten Einsatz ätherischer Öle in der Medizin. Es ist seit Längerem bekannt, dass Lavendelöl stark antiseptisch wirkt und sich vor allem bei der Behandlung von Brandblasen bewährt hat.

Außerdem vertreibt Lavendelduft Ungeziefer. cat-aromatherapie-103Auch Thymian, Salbei, Zimtrinde und Zitronenmelisse wirken antibakteriell. Bei Husten und anderen Erkältungskrankheiten haben sich Bäder oder Aufgüsse mit
verschiedenen ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Kamille und Thymian bewährt.

Bei Depressionen und Stimmungsschwankungen helfen Jasmin-, Orangen- und Zitronenöl. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg kam dafür der Begriff »Aromatherapie« in Mode. Heute müssen niedergelassene Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland eine zertifizierte Zusatzqualifikation aufweisen, wenn sie die seit Jahrtausenden bewährten alten Aromatherapien anbieten.

Denn manche ätherischen Öle sind trotz ihrer nachgewiesenen Heilwirkung keineswegs ungefährlich, wenn sie nicht richtig dosiert werden. Wer etwa unkontrolliert Teebaumöl zu sich nimmt, der muss wissen, dass dieses infolge des hohen Gehaltes an Terpenen neben den positiven Wirkungen durchaus auch zu Leberschäden führen kann.

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Kopp 26-2014

Sparguthaben — Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer und Rentner


Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor.

Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist.

Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen.

Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

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Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen.

Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier).

Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/26/waehrend-alle-fussball-gucken-rollt-der-iwf-eine-bombe-unter-die-sofas-der-sparer/

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

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Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

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»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

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Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

Machtspiele unter dem Deckmantel der Demokratie… von Eva Herman


Reihe: Frei gedacht Eva Herman

 

Häufig wird in diesen Zeiten von der Demokratie gesprochen. Politiker beschwören sie täglich, die meisten bauen gar ihre Daseinsberechtigung auf dem Gelöbnis auf, sich stets für Demokratie einzusetzen. Das Volk nickt zufrieden, das klingt gut, denken die Leute. Doch was meinen die Herrschenden damit eigentlich? Wollen sie tatsächlich das individuelle Recht des Einzelnen auf größtmögliche Freiheit erreichen?

Seit Jahrhunderten gehen die Menschen auf die Straße und kämpfen für mehr Demokratie. Doch haben sie den Begriff verstanden? Wissen sie, für was sie eintreten? Für was brauchen wir sie denn, die sogenannte Demokratie? Bedeutet sie Gerechtigkeit? Eigenbestimmung? Und wie definieren unsere Regierung in Berlin oder die hohen Herrschaften in der EU-Zentrale Brüssels den Begriff? Geht es ihnen um das Wohl der Menschen? Und warum klingt das alles so kompliziert?

Fakt ist: Der Begriff Demokratie ist im Meer der Deutungen längst zerflossen wie die Milch im Kaffee. Jeder benutzt das Wort, wie es ihm gerade für das jeweilige politische Programm taugt. Die Bolschewiken nahmen den Begriff vor über 100 Jahren für sich in Anspruch, sie waren der Ansicht, dass politische Demokratie auf lange Sicht unmöglich sei ohne „wirtschaftliche Demokratie“. Womit nichts anderes als die Abschaffung des privaten Besitzes gemeint war. Und so wurde von dieser Seite der Begriff Demokratie vertreten mit durchaus gewaltbereiten Methoden, um „eine bessere Welt“, die klassenlose Welt, herzustellen.

Demokratie: Wichtig ist in der richtigen Deutung die individuelle Freiheit des Einzelnen, während dem Staat eine untergeordnete Rolle zukommt. Schauen wir uns jene Staaten an, die den Begriff in ihre Länderbezeichnung integrierten: Bis 1989 gab es die Deutsche Demokratische Republik (DDR), bis heute die Demokratische Volksrepublik Korea, besser bekannt als Nordkorea. In beiden Fällen liegt zweifellos eine kollektive, in höchstem Maße unfreiheitliche Version vor. Es handelt sich um totalitäre, autoritäre Regime.

Wie sieht es mit Deutschland aus, das sich im Prinzip, wie sämtliche EU-Länder, nicht mehr autonom deuten lässt, sondern im Spiegel der Europäischen Union betrachtet werden muss? Sehen wir uns den Vertrag von Lissabon an, die letzte Fassung des EU-Vertrags von 2007. Dieser enthält 55 Artikel, in denen, wie es heißt, „insbesondere die Bestimmungen zu den demokratischen Grundsätzen der Europäischen Union, zu ihren Organen, und zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik niedergelegt sind“. Unterschieden wird im EU-Vertrag zwischen der „direkten Demokratie“ und der „indirekten Demokratie“. Wie schon gesagt, je komplizierter man die Auslegungen gestaltet, umso besser funktioniert die Begriffsverwirrung.

Was bedeuten also die Begriffe „direkte Demokratie“ und „indirekte Demokratie“? Direkte Demokratie habe zwei Bedeutungen: „Sie bezeichnet zum einen eine Herrschaftsform, in der die Macht direkt vom Volk in Abstimmungen ausgeübt wird.“ Und: „Sie bezeichnet zum anderen einzelne politische Entscheidungsverfahren, bei denen das Volk unmittelbar über Sachfragen abstimmt, in einer ansonsten indirekten Demokratie.“

Dieser Hinweis ist insofern spannend, als es sich im EU-Führungskader nicht um von den Völkern gewählte Vertreter handelt, sondern häufig um global führende Bankenvertreter, die, je nach Beziehungsstatus, in ihre Positionen kommen. Das derzeitige Ringen um den Posten des neuen EU-Kommissars ist ein lebendiges Beispiel für die heutige Auffassung von Demokratie.

Unter der indirekten Demokratie versteht man in Europa folgendes: In dieser Herrschaftsform „werden politische Sachentscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht unmittelbar durch das Volk selbst, sondern durch Abgeordnete getroffen“.

Nein, diese Deutungen helfen uns nicht wirklich weiter auf der Suche nach mehr Freiheit in diesem verzwickten politischen System. Denn auch wenn die undurchsichtigen Erklärungen irgendwann verstanden werden, so wird schnell klar, dass die Macht nicht bei den Bürgern, sondern beim Staat, also den Herrschenden, liegt. Beim Durchlesen des Lissabon-Vertrags wird man den Verdacht nicht los, dass eine Menge Kalkül hinter den nebulösen Ausführungen stecken könnte. Vielleicht sollen wir das alles ja gar nicht verstehen? Denn nur, wer durchblickt, kann Fehler im System erkennen. Wer sich zu dumm fühlt, schweigt lieber, um nicht entblößt zu werden.

Hören wir dazu den berühmtesten Redner des antiken Rom, den Politiker Cicero. Hier finden wir die ursprüngliche Form des Begriffs Demokratie, noch unverbogen von den Spuren sämtlicher Zeiten. Nach dessen Ausführung besticht die Herrschaftsform der Demokratie durch die Freiheit, welche die Bürger in ihr genießen. Die Menschen sollen über ihr Geschick selbst entscheiden, und nicht etwa die Mächtigen:

„Und so ist eben jeder Staat, wie entweder der Charakter oder der Wille desjenigen, der ihn regiert. Darum hat die Freiheit in keinem anderen Staat ihre Heimat, als wo das Volk der Souverän ist. Sie ist für den Menschen jedenfalls der süßeste Genuss; aber sie verdient diesen Namen nicht, wenn sie nicht mit Gleichheit (der Rechte) verbunden ist.“ An dieser Stelle beschreibt Cicero die süße Ernte der wahren Demokratie für jeden einzelnen Menschen: „Verstehen aber die Völker, ihre Rechte zu behaupten, da erklären Sie sich in ihrem Selbstgefühl für die edelsten, freiesten und beglücktesten, da ja von ihrem Willen Gesetze, Gerichte, Krieg, Frieden, Bündnisse, Leben und Gut eines jeden abhängen. Daher sagt man, ein Volk erkämpfte sich die Freiheit, wenn es sich von Königsherrschaft und Aristokratengewalt losmache; nie aber trachten freie Völker danach, Könige zu bekommen oder mächtige und einflussreiche aristokratische Häupter.“

Heute muss man lange suchen, um sachdienliche Hinweise für die Begriffsdeutung der Demokratie zu finden. Der niedersächsische Makro-Ökonom Andreas Popp von der deutschen Wissensmanufaktur liefert Schlüssiges. Er bezieht sich bei seinen Forschungen auf die alten Griechen, untersucht aus diesem Verständnis heraus auch weitere, wichtige Wortdeutungen wie „Bürger“ oder „Volk“, was einen eigenen Artikel wert wäre. Demokratie ist, so Popp, ein aus zwei Wortteilen zusammengesetzter Begriff: „Demos heißt übersetzt das Dorf, und nicht, wie oft behauptet, das Volk. Kratein könnte man am besten mit herrschen übersetzen.“ Also handelt es sich bei dem Begriff Demokratie in Wahrheit nicht um die „Herrschaft des Volkes“, sondern um ein Dorf, welches sich selbst verwaltet. Seine daraus resultierenden Vorschläge für ein stimmiges Zukunftssystem, Plan B genannt, klingen logisch.

Eine kleine, autarke Gruppe in ihrer ganzen Selbstbestimmung! Hier liegt der Schlüssel für die wahre Freiheit des Menschen! Leider sind wir heute Lichtjahre von dieser edlen Form entfernt, wir ließen uns einspinnen in ein riesiges Konstrukt der Begriffsverwirrung. Der erste Schritt, der uns herausführt, ist das Erkennen der Fehler. Wär es nicht schön, wenn wir nun langsam lernten, die Begriffe richtig zu deuten? Dieser Verantwortung kommt heute nämlich ein Höchstmaß an Wichtigkeit zu!

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paz 26-14

wie erwartet wurde das Video “Aisha und Mohammed” von Imran Firasat….vom linksverseuchten youtube gesperrt…wir stellen das Video erneut zur Verfügung


nbmnb.