um Hilfe wird gebeten…jeder sollte ihn kennen, unseren Liebling: Co-Moderator Günni will mit seinem Rudel umziehen


 

Co- Moderator der Honigmann Nachrichten Günther

Moin ihr Lieben,

 

aus vielen Honigmann Nachrichten bin iCH euch sicherlich bekannt. –

iCH bin Günni, ein 3 Jähriger  Bayernbub, ständig zu Späßen aufgelegt, TA KI sagt ich sei eine “Rieser-Senfmischung”, da wohl jeder seinen Senf  bei meiner Entstehung hinzugab.

Den Wald und die weiten Felder zu erkunden liebe iCH ebenso wie daheim mit meinen Freunden

Kalle

 

 

 

Heinz und Günni

in den Abendstunden gemeinsam zu kuscheln und Fellpflege zu betreiben 😉 iCH liebe Katzen von ganzem Herzen, Hunde mag iCH auch nur die Großen nicht so sehr.

 

Nun suche iCH für mein kleines Rudel ein neues Terretorium, da uns das Haus hier  zu groß wurde nachdem meine Menschliche “Oma” starb.

 

 

So wende iCH mich an Euch mit der Bitte mir bei meiner Suche behilflich zu sein.

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Sehr freue iCH mich wenn wir wieder ländlich wohnen gerne in Bayern mit Schürofen in der Stube und günstig sollte sie sein – uns reicht ein Bäcker im Ort,wir brauchen keine Konsumtempel in der direkten Nähe.

Ein Garten wäre großartig dann kann iCH dort auch rumtollen…Und der Honigmann kommt dann auch mal an die frische Luft- der ist nämlich sehr Lauffaul – aber psssst!!!!

 

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Hört Euch bitte mal um, es stehen doch soviele kleine Häuser auf dem Lande leer, wir füllen Eines gerne mit Leben, Liebe und Hilfsbereitschaft.

Meldet Euch beim Honigmann, der sagt mir dann Bescheid.

jade-life@web.de

iCH danke euch schon mal jetzt für eure Mithilfe und wir sehen uns bei den Honigmann-Nachrichten

Euer Günni

Günni

Schwäbisch Gmünd: Asylantenterror ohne Ende


schwäbisch-gmünd

 

Neger werden auf das Höchste gewalttätig…..je mehr von ihnen in das Land kommen um so höher die Verbrecherrate und die Gefahren für die ethnische Bevölkerung. Die Politiker sind völlig uneinsichtig und reden wie immer die Vorkommnisse klein und bagatellisieren sie. Die größte Frechheit ist, dass in diesen Fällen in Schwäbisch-Gmünd die beiden CDU-Fratzen versuchen den Bewohnern die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Seid geduldig…so lange noch keiner tot ist, was soll das Geschrei….sind doch ach so gefährdete Schwarze aus Afrika……“

Unsere Recherchen ergaben, dass kein einziger der dort wohenend Schein-Asie-Verbrecher in ihren Ländern Not gelitten hat. Jeder ist wohl genährt, gesund, fit wie ein Turnschuh und wurde nicht verfolgt. Die Angaben kamen von der zuständigen Flüchtlingsbehörde, bei der wir zwei „Aufgeklärte“ haben, die uns auf dem Laufenden halten……

Angeblich sind die im Asylantenheim auf dem Hardt in Schwäbisch Gmünd untergebrachten Personen ja nach Deutschland geflohen, um der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen. Allerdings dürfte die ihnen nun im Alltag fehlen, denn seit ihrer Ankunft zeigen einige sich als Aggressoren und Gewalttäter wenn Forderungen, und derer gibt es viele, nicht umgehend erfüllt werden.

Am Freitag kam es erneut zu gewalttätigen Übergriffen der Bewohner auf Angestellte der Unterkunft und die herbeigerufenen Polizisten.

(Von L.S.Gabriel)

Um das illegale Abladen von Unrat von außerhalb des Wohnheimes zu unterbinden wurde schon im März dieses Jahres im Müllraum eine Kamera installiert. Diese war bereits vor einigen Wochen Grund zum Aufstand gewesen ( Seither gab es unzählige Diskussionsrunden und Beschwichtigungstreffen mit Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold, beide von der CDU, die offenbar immer noch nicht willens sind ein für alle Mal klarzustellen, dass weder Stadt noch Land sich bedrohen oder erpressen lassen würden.

Nun zeigen sich die zwei „politisch korrekten Gruppentherapeuten“ entsetzt, über die jüngsten Vorfälle, die sich gegen Ende auf die Straßen der Innenstadt verlagerten und dort für ein Verkehrschaos und Tumult sorgten. Es mussten zusätzliche Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei in Göppingen zur Verstärkung angefordert werden.

Die Beamten wurden von einer aggressiven Gruppe von etwa 20 Personen attackiert, bespuckt, beschimpft, getreten und via Megaphon sogar als „Mörder“ bezeichnet, berichtet die Remszeitung. In unglaublicher Dreistigkeit wurde auch der Vergleich von Deutschland mit Guantanamo gezogen.

schwäbisch gmünd2

Im Polizeibericht heißt es:

In der Sammelunterkunft für Flüchtlinge besetzten am Freitag um die Mittagszeit mehrere Bewohner einen Raum, von dem aus die Kamera installiert ist, die seit mindestens 3. März d.J. Diskussionen und Aktionen der Flüchtlinge auslöste. Als der Hausmeister die Personen zum Verlassen der Räume aufforderte, wurde er wohl massiv bedroht. Das Landratsamt als Hausrechtsinhaber bat die Polizei um Hilfe bei der Räumung der Zimmer. Unter Leitung des Gmünder Revierleiters forderte nun die Polizei die Personen im fraglichen Zimmertrakt auf, die Räume zu verlassen. Als dem nicht nachgekommen wurde, betrat die Polizei die Räume, um die Personen aus dem Bereich, in dem sie sich unberechtigt aufhielten, herauszuholen.

Zwei Flüchtlinge, die sich aktiv einem Verlassen der Räume widersetzten, wurden durch die Polizei mit unmittelbarem Zwang aus dem Zimmer geholt. Da einer der beiden der Polizei namentlich bekannt war, wurde er an Ort und Stelle auf freien Fuß gesetzt, der andere sollte zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete dieser erheblichen Widerstand gegen die einschreitende Polizei und wird deshalb auch zusätzlich zur Anzeige gebracht. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Gegen zwei Polizeibeamte wurde eine Holzbank geworfen, eine weitere Person kam einem Platzverweis nicht nach. Diese Personen wurden zur Personalienfeststellung vorläufig festgenommen. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Die aggressiven Zigeuner und Neger wollten daraufhin den Abtransport ihrer Freunde verhindern, indem sie die Ausfahrt blockierten. Als das misslang setzten sie sich frech als Demonstrationszug in Bewegen und starteten einen Protestmarsch auf die Innenstadt, skandierten und drohten dabei stets in Richtung der Ordnungsmacht.

Der Leiter der Versammlungsbehörde ist offenbar nicht so diskussionsfreudig, wie der Oberbürgermeister und sprach umgehend ein Versammlungsverbot aus. Daraufhin versuchte die Polizei die blockierten Straßenzüge zügig frei zu machen. Als Reaktion darauf besetzten die vorläufig Festgenommen das Polizeirevier. Einige der Asylanten wurden wegen Bissverletzungen der Polizeihunde ärztlich versorgt. Die Kosten für den Polizeieinsatz und die Wundversorgung gehen natürlich, wie all die vielen davor auch schon, zu Lasten der Steuerzahler.

Die Remszeitung schreibt auch:

Alle Verantwortliche von Stadtverwaltung, Landratsamt und Polizei bitten die schimpfende und fluchende Bevölkerung um Besonnenheit……..

Da fragt man sich doch wirklich, ob es sich hier um ernstzunehmende Behörden und deren politisch Verantwortliche handelt oder ob das der Vorraum einer Waldorfschule ist. Wenn Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold sich von ihrem „Entsetzen“ über diesen in Schwäbisch Gmünd doch augenscheinlich schon zum Alltag gehörenden Terror erholt haben, werden sie bestimmt wieder zur Gesprächsrunde bei Kuchen und Kaffee einladen.

Im Sinne der Bevölkerung, der sich Pavel und Arnold offenbar weniger verpflichtet fühlen, als den gewalttätigen Erpressern aus Afrika und anderer Länder, wäre ein Strategiewechsel allmählich dringend anzuraten.

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http://remszeitung.de/2014/4/11/tumult-in-der-asylbewerberunterkunft-festnahmen-verletzte-und-verkehrschaos/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/2711948/pol-aa-schwaebisch-gmuend-fluechtlinge-besetzen-raum-in-der-unterkunft-und-machen-einen?search=aalen

 

Zigeuner mißbrauchen permant das Gastrecht….Terror ohne Ende…Schwäbisch-Gmünd: Ärger mit Zigeunern


 

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Streit in der Krähe eskalierte /​Polizeibeamtin schwer verletzt

 

 

In Schwäbisch-Gmünd eskalierte am Sonntag, dem 11.5., eine Diskussion zwischen zwei Studenten und einer etwa 50-köpfigen Zigeunerfamilie. Die Studenten hatten die behördliche Genehmigung, auf der Festwiese an der „Krähe“ ein Festzelt aufzustellen. Die Wiese war zuvor dafür gemäht worden, einen Grill und das nötige Brennholz hatten sie dort auch schon bereit gestellt. Als die Studenten zur Wiese kamen, fanden sie darauf die Wagenburg der Zigeuner vor, die außerdem bereits den Grill und andere Dinge gestohlen und das Feuerholz verbrannt hatten. Außerdem dachten sie nicht daran, den Platz zu verlassen. Die Studenten holten die Polizei.

Die Rems-Zeitung berichtet:

Ein 45- Jähriger, der angab, kaum deutsch zu sprechen, ignorierte die Beamten, brachte jedoch zum Ausdruck, den Platz nicht verlassen zu wollen. Die Streife bemerkte, dass es Probleme geben könnte und bat um Verstärkung. Außerdem wurde der Leiter des Ordnungsamtes Schwäbisch Gmünd Gerd Hägele hinzu gebeten. [..]

Nach längeren Diskussionen erklärte sich die Gruppe bereit, den Platz zu verlassen und ihre Wagenburg auf dem seit alters her „Zigeunerplatz“ genannten Areal [..] aufzustellen. Während der Abfahrt befanden sich drei Beamte auf der Platzmitte und notierten die Kennzeichen der abfahrenden Fahrzeuge. Plötzlich fuhr, so die Polizei, der 45-Jährige mit seinem Gespann auf die Gruppe zu: „Zwei Beamte konnten sich durch einen Sprung zur Seite retten. Eine 28 Jahre alte Beamtin wurde vom Wohnwagenanhänger erfasst; sie zog sich eine Verletzung am Arm zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.“ Der Fahrer wurde festgenommen. Die Gruppe zog sich um die Beamten zusammen; hauptsächlich zwei junge Frauen begannen, die Beamten massiv zu beleidigen. Insgesamt waren acht Streifen im Einsatz, bis sich die Lage beruhigte. 

Dass Zigeuner es gemeinhin mit dem Unterscheiden von „mein“ und „dein“ nicht so genau nehmen, ist die eine Sache, auch wenn man in der bunten Republik solche Wahrheiten nicht aussprechen darf, ohne als Rassist beschimpft zu werden. Dass sie dann aber auch nicht bereit sind, den Anweisungen der Polizei und des Ordnungsamtes widerstandslos Folge zu leisten und Polizisten über den Haufen zu fahren versuchen, wäre Grund für eine sofortige Ausweisung. So ganz unbedarft scheinen die Zigeuner in Sachen deutscher Gepflogenheiten denn aber doch nicht zu sein, denn sonst wüssten sie nicht, dass man nur die Presse holen und rumjammern muss, um öffentliches Gehör zu bekommen.

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http://remszeitung.de/2014/5/11/streit-in-der-kraehe-eskalierte—polizeibeamtin-verletzt/

Adolf Hitler – ein deutsches Leben…


im ersten WK

Adolf Hitler im 1. Weltkrieg – diese Phase seines Lebens des späteren Diktators, der wie kein anderer die Welt bewegte und veränderte, hat bisher wenig Beachtung gefunden. Autor Stuart Russell in in der vorliegenden Dokumentation auf Spurensuche gegangen, er hat die Schlachtfelder der Westfront 1914-18 aufgesucht, Zeitzeugen gehört, Dokumente gesichtet. Der anerkannte britische Hitlerbiograph Prof. Dr. Jan Kershaw hat ihn dabei wissenschaftlich begleitet.
Hitler tritt 1914 als Freiwilliger in das bayerische Heer ein. Er erlebte alsbald seine Feuertaufe in Fladern, überlebt in den folgenden drei Kriegsjahren – fast wie durch Wunder – verheerende Materialschlachten, lebensgefährliche Meldegänge, Gasangriffe in den Schützengräben. Die ganze Grausamkeit des Krieges, schließlich der Zusammenbruch, werden ihn für die Zukunft maßgeblich prägen: Das Phänomen Hitler in seiner späteren weltgeschichtlichen Bedeutung ist ohne das Erleben des 1. Weltkrieges nicht vorstellbar.

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adolf ein deutsches leben

 

 

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Mysteriös: Warum hat Angela Merkel bei Euro-Krisensitzung geweint?


Der Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 muss ein Horror-Trip gewesen sein: „EU“-Präsident Barroso lancierte einen Putsch gegen den Griechen Papandreou, nachdem dieser von Nicholas Sarkozy gepeinigt worden war.

Barack Obama demütigte die Europäer und übernahm offiziell das Kommando. Angela Merkel soll in Tränen ausgebrochen sein, als die Amerikaner die Enteignung von deutschem Volksvermögen als Sicherheit verlangt hatten.

Nach diesem Gipfel waren der Euro gerettet und die Euro-Politiker zu Lakaien degradiert.

merkel2-e1399937183651Präsident Barack Obama tröstet Merkel unmittelbar nach ihrem Tränen-Ausbruch in Cannes. Dieses offizielle Foto hing danach wochenlang öffentlich im Weißen Haus, als Trophäe.

Peinlich, peinlich…deutsches „Staatsoberhaupt“ ist am flennen…..geht es noch niedriger?

Wenn dieses Etwas nicht mit Obamas Vorhaben einverstanden ist….dann sollte sie, sofern sie Busen in der Bluse hat, auch ein klares Nein sagen…..

Aber was macht sie…..sie heult……genau wie das Gauckler vor einigen Monaten…auch mit Obambi im Arm…

Etweder es kracht bald und alles liegt in Schutt und Asche Vogel-Phönixdamit endlich wieder was Neues, Besseres entstehen kann oder ich verstehe jeden der auswandert.

Das ist so erniedrigend……ich könnte afs Klo…...

 

Die Financial Times hat in einer äußerst lesenswerten Reportage die Ereignisse beim G 20-Gipfel im November 2011 in Cannes rekonstruiert.

Die Geschichte liest sich wie Shakespeares Macbeth.

Die FT hat von Teilnehmern des Gipfels erfahren, dass sich die EU-Staatschefs unter Anleitung von Nicholas Sarkozy darauf geeinigt hatten, den griechischen Staatschef Papandreou zu erpressen: Der wollte ein Referendum über das Rettungspaket. Die EU-Führer sagten Nein, Sarkozy demütigte den Griechen in bespielloser Weise. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso soll in der Zwischenzeit ein Intrige gestartet haben und den Oppositionsführer Samaras auf die Installierung einer Regierung der nationalen Einheit vorbereitet haben. Barrosos Kandidat: Der ehemalige Zentralbanker Lucas Papademos. Der Plan gelang. Es war ein eiskalter Putsch, in dem Technokraten aus Brüssel einen gewählten Regierungschef zu Fall brachten. Nicht in offener Feldschlacht, sondern mit dem Messer von hinten. Es muss ein ekelhaftes Zusammentreffen gewesen sein.

Schließlich ging es bei dem Treffen um Italien: Die Italiener waren am Ende. IWF-Chefin Christine Lagarde versprach, Italien mit 80 Milliarden Euro zu retten, um den Crash zu verhindern. Dafür müsste die Troika ins Land. Statt der Troika kam schließlich der Goldman Mario Monti.

Die Amerikaner wollten in Cannes eigentlich den Durchbruch bei der Euro-Rettung erreichen. Präsident Barack Obama übernahm die Leitung der Sitzung, nachdem Sarkozy ihm Platz gemacht hatte. Gemeinsam mit seinem Finanzminister Timothy Geithner präsentierte Obama einen Plan: Wie in den USA sollte auch in Europa ein Rettungsschirm eine Brandmauer aus Steuergeldern errichtet werden, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Die Europäer sollten unbegrenzt Geld drucken, um eine Panik an den Finanzmärkten zu verhindern. Weil Deutschland sich immer gegen die verbotenen Staatsfinanzierung durch die EZB gewandt hatte, legte Obama einen neuen Vorschlag vor: Die Europäer sollten ihre Speziellen Ziehungsrechte (Special Drawing Rights, eine Art Papiergold, das der IWF für die Mitgliedsländer hält) für die Euro-Rettung verpfänden.

Hier soll sich nun der FT zufolge die bemerkenswerte Szene abgespielt haben: Angela Merkel soll empört gewesen sein und gesagt haben, dass sie das deutsche Tafelsilber nicht verpfänden könne, weil EZB-Chef Jens Weidmann sein Veto eingelegt habe.

Die FT schreibt, Merkel sei in „Tränen ausgebrochen“ (tearful breakdown). Sie habe gesagt: „Das ist nicht fair. Ich kann nicht gegen die Bundesbank entscheiden. Das kann ich nicht machen.“

Die FT wörtlich:

„,Das ist nicht fair.’ That is not fair, the German chancellor said angrily, tears welling in her eyes. ,Ich bringe mich nicht selbst um.’ I am not going to commit suicide.“

Merkel soll vor allem erbost gewesen sein, dass die Euro-Retter offenbar die deutschen SDRs kassieren wollten, ohne Italien die Troika zu schicken. Merkel soll gesagt haben: „Ich werde ein solch großes Risiko nicht eingehen, ohne etwas von Italien zu bekommen. Ich werde nicht Selbstmord begehen.“

Laut FT hätten die Amerikaner und Franzosen an dieser Stelle gemerkt, dass sie zu weit gegangen waren. Eine Entscheidung wurde auf den nächsten Morgen vertagt, an dem nichts mehr geschah.

Ein Kommentator auf ft.com zweifelt an der Version der FT. Er erinnert an die Memoiren des spanischen Premiers Zapatero: Dieser hatte geschrieben, dass der IWF bei der Sitzung auch den Spaniern Geld + Troika angeboten habe – 50 Milliarden Euro. In den Memoiren sei auch zu lesen, dass der italienische Finanzminister Tremonti als erster von „Selbstmord“ gesprochen haben soll: Die Troika in Italien, das wäre das Todesurteil für das Berlusconi-Kabinett gewesen. Der Kommentator bezeichnet die Tränen Merkels als „Show eines Clowns“.

Unabhängig von der Frage, warum Merkel geweint hat und ob die Tränen nicht tatsächlich ein gigantisches Theater waren, ist die Schilderung der FT aus einem anderen Grund aufschlussreich: In Cannes wurde den Europäern offenbar klargemacht, dass sie den Euro durch eine Schuldengemeinschaft zu retten haben. Der erste Versuch mit den IWF-Ziehungsrechten wurde nicht verwirklicht – doch Merkel und den anderen war klar, dass sie durch Inflation und Gelddrucken dafür zu sorgen haben, dass die Dinge in der Euro-Zone wieder ins Lot kommen.

Wenig später wurde der ESM beschlossen, noch etwas später verkündete Mario Draghi, die EZB werde den Euro mit allen Mitteln retten. Das heißt also: Die EZB wird den Euro auf Kosten der europäischen Sparer durch Inflation oder OMT-Programme oder der Bazooka retten. Vermögensabgaben und Ähnliches sind seit dieser Sitzung unausweichlich.

Nach dieser Sitzung war die demokratische Entscheidungsfindung in Europa abschafft. Ab da wurde alternativlos durchregiert.

Der Euro war gerettet. Die Zahlen sind heute genauso schlecht wie damals. Doch die europäischen Politiker sind anders: Ein einziger Ritualmord genügte, um sie gefügig zu machen.

Der Grieche Papandreou hatte als letzter in Europa versucht, sein Volk an der Entscheidung über die Zukunft zu beteiligen. Er wurde eiskalt gemeuchelt.

Seither muckt keiner mehr auf in Europa.

Lady Macbeth in Cannes, Merkel in Tränen.
Großes Theater.
Verheerende Folgen.

Mehr zum Thema:
Die große Plünderung: Der Weg Europas von der Demokratie zur Feudal-Herrschaft

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/13/mysterioes-warum-hat-angela-merkel-bei-euro-krisensitzung-geweint/

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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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