Eurovision: Gender Mainstream: Statt Ekel-Wurst – ich will Lena zurück!


Seitdem die Vertreter nicht mehr in ihren Landessprachen singen, interessiert uns diese Schau schon seit etlichen Jahren nicht mehr.

Ganz am Rande bekommt man mal dies oder das mit. So der Kommentar von Jürgen Elsässer….das erspart uns ein eigenes Statement….

 

Würg! Gender Mainstream gewinnt die Eurovision.

 

Dieser Eurovision-Quatsch war schon immer etwas für ein ganz besonderes Völkchen, aber manchmal habe ich mir das angeschaut, so wie man sich auch einen Zirkus anschaut. Aber ich muss sagen, was zuviel ist ist zuviel. Bei Conchita Wurst wirken bei mir nicht nur politische Abwehrreflexe, sondern meine jahrmillionenalte DNS rebelliert. Aber diese Wurst will ja nicht als schöne Frau rüberkommen, sondern verhöhnt das Frausein mit seinem Salafisten-Bart.

Und soll keiner sagen, der bärtige Zwitter sei Publikumsgeschmack. Da haben ein paar Millionen aus der gender-affinen Subkultur abgestimmt, und die Monopolmedien haben eifrig mitgetrommelt, um die sexuelle Umerziehung voranzubringen. Aber die teilnehmenden Staaten haben über 700 Millionen Bürger – das Votum dieser geschlechtsvergessenen Minderheit sagt da gar nichts. Wetten, dass Helene Fischer weiter das Zehnfache – mindestens! – dieser Wurst verkauft?

Trotzdem muss man eingestehen, dass die Gender-Propaganda vorankommt. Das zeigt der Verglich mit Lena 2010. (Hier mein Kommentar von damals). Wie tief sind wir in diesen vier Jahren gesunken! Dort ein einfaches Mädel mit einem Song, der Millionen aus dem Herzen sprach (okay, sie hätte Deutsch singen sollen…),

und jetzt diese eierlegende Wollmilchsau, die Shirley Bassey durch den Schlamm zieht. Was kommt als Nächstes?

Darf Cohn-Bendit “Lasset die Kindlein zu mir kommen?” singen, im rosaroten Plüschröckchen?

Und natürlich war das keine Werbung für Toleranz, sondern für Intoleranz: Gleichzeitig wurden die armen Mädels aus Russland von diesem Gender-Mob ausgepfiffen! Nichts macht die gegenwärtige Weltkonstellation klarer:

Westeuropa versinkt im Sumpf der sexuellen Umerziehung, und in Russland wird die traditionelle Familie und der anthropologische Unterschied der Geschlechter wie selbstverständlich gelebt.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/05/11/eurovision-statt-ekel-wurst-ich-will-lena-zuruck/

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Dem stimmen wir zu 100% zu….

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2 Kommentare zu „Eurovision: Gender Mainstream: Statt Ekel-Wurst – ich will Lena zurück!“

  1. Herr Elsässer hat natürlich recht, in einem Punkt bin ich aber anderer Meinung. Er schreibt, dass „das Votum dieser geschlechtsvergessenen Minderheit da gar nichts sagt „. Ich persönlich war entsetzt, als ich sah, wie begeistert bis hysterisch dort das GESAMTE Publikum der schwulen Transe nach Bekanntgabe des Gewinners zujubelte. Sie haben nicht die künstlerische Qualität des Gesangs bejubelt, sondern ausschließlich den Sieger, den man dann der Masse Hammel als solchen vorstellte. Genauso wie bei allen Bundestags-/EU-Prlament-/Kommunal- und anderen Wahlen, auch hier übernimmt das Gros der Bevölkerung kritiklos die vorgekauten Vorgaben der Drahtzieher, ohne sich selbst dabei etwas zu denken. Herr Elsässer argumentiert mit dem Verhältnis der Homos etc. zur Gesamtbevölkerungsanzahl in allen EU-Ländern. Das mag mathematisch im Moment zwar noch gelten, aber das Verhältnis wird sich mit der Zeit schon ändern: Die Masse der jubelnden, hirnlosen Herdentiere hat klar gezeigt, wie leicht sich jene 700 Mio. Menschen beeinflussen und verarbeiten lassen – es ist nur die Frage der Zeit und der vom System auf ALLEN Fronten eingesetzten Kampfmittel: die Schule, die ev. Kirche, das Fernsehen, die Vereins- und Lobbyarbeit der Perversen, die Verschwuchtelung der Politik und des Fußballs usw. usw. + die übrigen MSM. Der Trend ist klar: Von der Wiege an soll jedem Menschen ein schlechtes Gewissen eingetrichtert werden dafür, dass er – oh was für ein Pech!! – als normaler Hetero geboren wurde. Doch nicht verzagen – das lässt sich spielend ändern! Man arbeitet schon lange fleißig daran…

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    S. auch:
    Russischer Politiker bezeichnet Sieg von Conchita Wurst als „das Ende von Europa“
    http://www.huffingtonpost.de/2014/05/11/russland-wurst-ende-von-europa_n_5305438.html

    Wladimir Schirinowski (….) nannte den Sieg von Wurst „das Ende von Europa“.
    (….)
    „Es gibt in Europa keine Männer und Frauen mehr, nur ‚es’“, sagte er. „Vor fünfzig Jahren hat die sowjetische Armee Österreich besetzt. Wir machten einen Fehler, als wir Österreich freigaben. Wir hätten dableiben sollen.“
    Nach ihrem Sieg – Österreichs erstem seit 1966 – sagte Conchita: (….) – wir sind vereint und nicht zu stoppen.“

    Das sieht Russlands Vize-Regierungschef Dimitri Rogosin nicht so:
    „Das Ergebnis zeigt den proeuropäischen Anhängern, was sie erwartet – ein Mädchen mit Bart.“
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    Und der warme Pädolobbyist „Onkel Volker“ stellt sich im Twitter dumm und fragt naiv:
    „Deutsche und russische Jury werteten Concita Wurst ab. Ihr gutes Recht, ABER WARUM?
    – Kann ein Mensch überhaupt so blöd sein, um eine solche Frage zu stellen? Ein normaler Mensch gewiss nicht. Wieder mal ein klarer Beweis dafür, dass diese gazen Schwuchteln, Tunten & Co. nicht normal sein können.

    So mag ihn aber am liebsten (hier: *Onkel Volker“ bei einer Schwuchteln-Demo in Moskau auf der Straße verprügelt und von der Polizei verhaftet):

    http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article469720/Erst-flogen-Eier-dann-folgte-russische-Schutzhaft.html
    http://www.stern.de/kultur/musik/volker-beck-im-interview-wie-gefaehrlich-ist-moskau-fuer-schwule-700696.html
    http://www.focus.de/politik/ausland/tid-25214/gruenen-politiker-beck-ueber-russland-der-westen-darf-sich-nicht-blindstellen_aid_721648.html
    http://www.henningschuerig.de/2006/blutige-steinewurfe-gegen-volker-beck/
    http://www.dw.de/hurdles-still-high-for-gays-in-eastern-europe/a-3529008
    http://www.focus.de/politik/ausland/moskau-polizei-loest-gewaltsam-schwulen-demo-auf_aid_399751.html


    http://www.focus.de/politik/ausland/gesellschaft-duma-nimmt-verbot-von-homo-propaganda-an_aid_905473.html

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