Endgame – Deutschland als Schlüssel zum Krieg


Handesflagge fahneoesterreich-fahne_900x600

Die gegenwärtige politische Situation ist weitaus gefährlicher als die Kuba-Krise von 1962. Das wird einem bewusst, wenn man die Fakten betrachtet. Damals bildete der Ostblock eine schier unüberwindbare Grenze quer durch das östliche Europa. Die Atomwaffen waren auf beiden Seiten stationiert und hielten sich gegenseitig in Schach. Die Kriegsschauplätze waren in jener Zeit woanders, weit weg von der amerikanischen Küste und auch noch weit genug vom russischen Territorium entfernt. Die Stationierung von Atomwaffen in Kuba, direkt vor der Nase der USA, brachte den Kalten Krieg kurz zum Kochen. Der Westen war empört, dass der Russe es wagte seine Raketen auf Kuba zu stationieren. Man möge sich gar nicht vorstellen wenn der böse Russe, z. B. seine Raketen auch noch in Mexiko oder Kanada hätte stationieren können!

Heuer unterhalten die angloamerikanischen Streitkräfte Militär-Basen rund um Russland (Polen, Bulgarien, Rumänien usw.). Eines der letzten Puzzleteile, um das strategische Spiel zu gewinnen, ist für die NATO, die Ukraine. Ausgerechnet dort, wo jeder auffällig russisch spricht und sich viele eigentlich zur großen Mutter Russia hingezogen fühlen. Russland hätte somit gegnerische Atomwaffen direkt vor der Tür. Zur Erinnerung, als die Osmanen damals vor Wien standen, war die Mitteleuropäer erschreckt und es bedurfte eines riesigen Kraftaktes um die Türken nach Süden zurückzutreiben.

False Flag – Operationen, zum Kriegseintritt!krieg

Wenn dann nun all das Kriegsgerät in Stellung gebracht ist, fehlt nur noch ein Kriegsgrund, um den Gegner anzugreifen. Obwohl die Briten und Amerikaner wahre Meister für Operationen unter falscher Flagge sind, ist eine solche durch die Deutschen in die Geschichte eingegangen. Der Überfall auf den Sender Gleiwitz wurde von alliierter Seite, als eine False Flag-Operation und dem Angriff der Deutschen auf Polen und damit den Beginn des 2. Weltkrieges betrachtet. Dies war nun kein Meisterstück der Strategie, sondern eher ein Zeichen für die Unerfahrenheit des deutschen Militärs.

Nun, die größten Intriganten der letzen 500 Jahre sind wohl neben den Amerikanern, die Briten. Den Kolonialkriegen, dem Burenkrieg und den Kriegen mit Frankreich und Holland, gingen meistens False-Flag – Operationen voraus. Das hat bei ihnen Methode und ihre intriganten Wurzeln gediehen später in der jungen amerikanischen Nation. So verwickelten die Amerikaner 1898 durch einen selbstinszenierten Sprengstoff-Anschlag in Havanna auf ihr eigenes Kriegsschiff USS Maine, Spanien in einen Krieg und besetzten daraufhin deren Kolonial-Gebiete. Dazu ist die Beweisführung schwer, doch alleine schon die natürliche Logik lässt gar keinen anderen Schluss zu. 2 Monate nachdem Szenario, den angeblich spanische Truppen mit einem Torpedo ausgeführt hatten, erklärte die kriegs-vorbereiteten USA dem kriegs-unvorbereiteten Spanien den Krieg!

Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde in der angloamerikanischen Elite schon lange an einem globalen Krieg gebastelt, der auch u. a. die starke wirtschaftliche Konkurrenz aus Mitteleuropa mit Unterwerfen sollte! Um mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sollte der unterernährte russische Bär, gleich mit in einen Krieg gedrängt werden. Zuerst sollte Russland als Ostfront gegen die Mittelmächte dienen, um ihre kontinentale Militärmacht zu spalten. Nach einem Sieg, wie ihn die Geheimdienste der Briten und Franzosen schon geplant hatten, sollte gleichzeitig die Monarchie in Russland, durch die weiße Armee gestürzt werden. Auch diese Armee unter General Koltschak war eine von westlichen Bankern finanzierte False-Flag-Operation. Die Rote Armee unter Lenin und Trotzki wiederum, wurde von reichen Adligen aus Deutschland finanziert und sollte den Plan des Westens vorerst vereiteln.

In der Geschichte finden sich genug Beweise um diesen „unter falscher Flagge“ laufenden Operationen den Ursprung und das Motiv einer kleinen Elite zuzuschreiben. Napoleon war damals der Erste, der im Auftrage dieser Strippenzieher, Russland unterwerfen sollte, was jedoch nicht gelang.

Deutschland als Schlüssel!

Vorher kapitulierte in Deutschland nur die Wehrmacht, denn die komplette Executive wurde verhaftet, hingerichtet oder beging Suizid. Es war niemand da, der einen Friedensvertrag aushandeln konnte und somit gibt es bis heute nur einen Waffenstillstand mit dem deutschen Volk.

Wie Deutschland, ist auch Italien nur eine Marionette der Amerikaner und Briten.

Das Grundgesetz ist im Grunde genommen eine Verordnung der Besatzungsmächte und wird immer mehr ausgehöhlt.

Viele Artikel sind weggefallen und andere angeblich neuen Gesetze wurden hinzugemogelt, die das Bundesverfassungsgericht weitgehend für nichtig erklärte. Selbst die Bundestagswahlen rückwirkend bis 1956 sind für ungültig erklärt worden!

Also wenn diese Regierung nicht rechtsfähig ist, darf sie auch keine Gesetze beschließen, das ist sonst eine diktatorische Willkür.

Die Türkei als weiteres Puzzle

Auch in der Türkei sind im Moment Kräfte im Hintergrund am Werk um sie durch Intrigen als Initiator einer False-Flag-Operation zu missbrauchen. Es liegt im Bereich des Möglichen, dass an Erdogan vorbei dieser Plan durchgesetzt werden soll. Westliche Hetzmedien berichteten schon von einem angeblichen Kriegseintritt gegen Syrien. Erdogan will das mit Sicherheit nicht, aber wie wir aus der Geschichte wissen, kann so etwas mit Intrigen und Bestechungen sehr schnell von statten gehen. Wenn die Türkei gegen Syrien in den Krieg zieht, kommt es mit großer Wahrscheinlichkeit zur Konfrontation mit dem dort vorhandenen russischen Stützpunkt und schon ist der gewollte Dominoeffekt der NATO im Gange.

Der Vorwand um Russland anzugreifen ist dann perfekt. Und wieder einmal würde sich die Geschichte wiederholen und die Briten, Franzosen und Amerikaner als Unschuldig darstellen. Dazu schürt man z.B. in Deutschland einen Bürgerkrieg mit den dort ansässigen Türken und die Besatzungsmächte übernehmen dadurch als sogenannte Wächter, wieder die Gewalt in ihrem deutschen Besatzungsgebiet. Der Waffenstillstand wird dann von anderer Seite gebrochen und die Deutschen befinden sich mit über 50 Nationen ohne zutun wieder im Krieg. Der nächste Weltkrieg hat dann begonnen und Europa ist wieder Schauplatz eines inszenierten Genozids. Die meisten wissen zwar bereits wer die wahren Kriegstreiber sind, aber es nützt nichts das stillschweigend hinzunehmen.

Wir stehen nach 100 Jahren vor der Fortsetzung eines Krieges denn wir selber nicht wollten und wollen, der aber sukzessive näher kommt. Vor allem werden wir Augenzeuge wie Russland in einen Krieg getrieben werden soll, den es mehr als offensichtlich nicht will. Die jungen, investigativen Medien bringen die Wahrheit immer mehr an das Tageslicht. Es gibt einige die Annehmen, dass Vladimir Putin krieg3auch nur eine Marionette der Rothschilds und Rockefellers ist, was man aber durchaus bezweifeln könnte. Schließlich erließ Russland 2012 schon Haftbefehle gegen einige Vandalen der Hochfinanz wie George Soros und Rothschild-Henchmann. In Russland kann man die freien Wahlen (inklusive Auszählung) sogar über Kameras in den Wahllokalen verfolgen, (Was hier wohl nicht möglich ist).

Russland will sich vom IWF lösen und hat schon in Sankt Petersburg eine eigene Rohstoff-Börse. Es wird von russischen Oligarchen, die in London leben, enorm viel Geld in die russische Opposition investiert um Putin zu stürzen. Aber das russische Volk liebt ihn und momentan wird er als Heilsbringer weltweit verehrt. Viele Dinge sprechen dafür, dass er einer dieser Dirigenten ist, der sich gegen die Hochfinanz stellt, aber das noch nicht genau beurteilt werden! Eines ist gewiss, Russland ist kein Kriegstreiber in diesen Tagen. Vielleicht sind die Interessen von Russland und China auch nur ein Teil der NWO, wer weiss das schon mit Sicherheit.

Nur wäre es an der Zeit unsere Köpfe aus dem Sand nehmen und unsere eigenen noch vorhandenen Rechte auf eine Souveränität wahrnehmen und uns wenn nötig eine neue Verfassung geben die vom Volk ausgeht und durch das Volk kontrolliert wird.

Friedensverträge müssen mit anderen Nationen gemacht werden, die längst überfällig sind. Nur ein souverän geführter Staat durch das Volk kann in keinen Krieg gezogen werden. Ganz Europa muss sich erheben um die feigen Gestalten die von oben herab uns mit ihrer Hetzpresse manipulieren und kontrollieren zu vertreiben! Viel Zeit bleibt vielleicht nicht mehr, bevor die Notstandsgesetze ausgerufen werden und die letzen Rechte auf Freiheit in einem grellen Blitz verschwinden.

—————————-

http://www.neopresse.com/politik/endgame-deutschland-als-schluessel-zum-krieg/

Linke Terroristen: Versuchter Anschlag auf AfD-Chef Lucke vereitelt


Am 30. April konnte in letzter Sekunde ein Anschlag auf den Chef der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, vereitelt werden. Mutmaßliche Linksextremisten hatten versucht, den AfD-Vorsitzenden bei einer Wahlveranstaltung im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen zu attackieren. lucke_0_1_2_0Der Bremer AfD-Landesverband richtete dort eine Veranstaltung mit Lucke als Hauptredner aus.

Während seiner Rede löste sich aus einer Gruppe junger Zuhörer ein Mann und stürmte auf Lucke zu. Beherzte Parteimitglieder konnten den mutmaßlichen Angreifer stoppen und verhinderten so eine tatsächliche Attacke. Im vergangenen August war Lucke ebenfalls in Bremen von Linksextremisten bei einer AfD-Bundestagswahlveranstaltung angegriffen worden.

Wieder Sachbeschädigung an AfD-Parteibüro in Dortmund

Immer wieder kommt es auch zu Sachbeschädigungen an AfD-Parteibüros und Plakatständern. Zuletzt wurde am Abend des 1. Mai die Scheibe eines AfD-Büros in der Ruhrstadt Dortmund eingeschlagen. Gleichzeitig wurden von Linksextremisten auch über 50 Wahlplakate der AfD in Dortmund zerstört.

——————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015339-Versuchter-Anschlag-auf-AfD-Chef-Lucke-vereitelt

Islam: Muslimisches Malediven-Regime will Todesurteile an 7-jährigen Kindern vollstrecken


Die Malediven sind als Urlaubsparadies im Indischen Ozean in der westlichen Welt beliebt. Nun macht das muslimische Regime auf dem Inselstaat allerdings nicht als Urlaubsdestination von sich reden, sondern durch die Absicht, Todesurteile wieder zu vollstrecken. Das war zuletzt 1954 der Fall, in den Folgejahren wurden Todesurteile durch die Regierung immer in lebenslange Haft umgewandelt.

kinder Malediven_

Damit soll jetzt Schluss sein, die im März 2014 neu gewählte muslimische Regierung möchte nun wieder Todesurteile vollstrecken. Für noch mehr Bestürzung sorgt, dass sie damit bereits bei siebenjährigen Kindern beginnen möchte.

Bereits 13 Verurteilte warten auf die Vollstreckung

Aktuell warten bereits 13 Verurteilte auf die Vollstreckung ihrer Todesurteile. Sie wurden alle wegen vorsätzlichen Mordes zum Tode verurteilt. Laut Regierung soll dies aber nicht das einzige Delikt sein, für das eine Vollstreckung der Todesstrafe vorgesehen sein soll, wie Innenminister Umar Naseer verlautete.

Gedeckt sieht Naseer dieses Vorgehen durch das muslimische Strafrecht, die Scharia

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015315-Muslimisches-Malediven-Regime-will-Todesurteile-Kindern-vollstrecken

Wien: Linksradikale Parolen auf Karlskirche geschmiert


In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben vermutlich Linksradikale die Wiener Karlskirche massiv mit Graffiti beschädigt. Kirchensockel, Mauern und Statuen sind mit Farbe und linken Parolen beschmiert worden, KarlskircheDie Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar. Gleichzeitig wurde auch in Bregenz eine Kirche geschändet, hier wurde das Eingangstor der Heldendankkirche mit Benzin in Brand gesetzt. Beide Vorfälle wurden erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags entdeckt. Eine 52-jährige Frau, die den Brand in der Bregenzer Kirche löschen wollte, erlitt eine Rauchgasvergiftung.

„Auf Repression folgt Widerstand“

Auf den Sandsteinsockel der Karlskirche wurde der in der linken Szene gängige Spruch: „Auf Repression folgt Widerstand“ geschmiert. Auch einige umkreiste Buchstaben A, die für Anarchie stehen, wurden auf die Wiener KarlskircheKarlskirche gesprüht. Dies deutet eindeutig auf Täter aus der linken Szene hin. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Schmierereien in Zusammenhang mit einer „Anti-Repressions-Demo“ stehen, die unter dem Motto „Migration entkriminalisieren“ am Samstag um 14 Uhr an der Karlskirche stattgefunden hat und bei der zur Solidarität mit Flüchtlingsschlepperbanden aufgerufen wurde – einige Stunden vor den Schmierereien also. Die Polizei geht hingegen noch von „unbekannten Tätern“ aus. Es ist zu bezweifeln, dass in der rot-grün regierten Stadt die Verantwortlichen aus der linken Szene wirklich ausgeforscht werden.

Kirchenschändungen nehmen in Österreich dramatisch zu. Angesichts dieses Vorfalles, des Bregenzer Brandanschlags und der erst kürzlich geschehenen Schändung zahlreicher Kirchen in Wien durch einen Asylwerber bleibt zu fragen, wann die ersten christlichen Gotteshäuser in Flammen aufgehen werden. Anscheinend verbünden sich hierzulande Islamisten und Linksradikale in ihrem Kampf gegen Andersdenkende, allen voran Christen.

—————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0015347-Linksradikale-Parolen-auf-Karlskirche-geschmiert

Gesundheit: Morgellons: „Käfer“ unter der Haut


Seien Sie gewarnt: Dieser Artikel ist nichts für schwache Nerven.

Eine neuartige Krankheit namens Morgellons verbreitet nicht nur in den USA Angst und Schrecken.

Als Ursache vermutet man Chemtrails und/oder genmanipulierte Nahrung..

 

 

Sie schrie aus Leibeskräften. Ihr Rücken fühlte sich an, als würde er von Hunderten Bienen zerstochen. Sue Laws saß im Keller ihres Hauses, wo sie noch am Computer für die Firma ihres Ehemanns Tom arbeitete. Aufgeschreckt rannte dieser die Treppe hinunter und stürzte zu ihr hin, um Sue das Hemd hochzuziehen. Doch da war nichts. Weil Sue ihm nicht glaubte, bedeckte Tom ihren Rücken mit Klebeband und zog es vorsichtig wieder ab. Anschließend betrachteten sie es unter dem Vergrößerungsglas. „Jetzt entdeckten wir sie. Das Klebeband war voller winziger roter Fasern“, erinnert sich Sue an jene Nacht im Oktober 2004. Natürlich dachten die beiden, es müsse sich um Kleidungsfasern handeln – obwohl Sue gar keine roten Kleider trug.

Morgellon

Morgellons-Fasern wachsen aus der Haut (rechts) Die farbigen Fasern (mitte) konnte nicht einmal das FBI analysieren. Molekularbiologe Prof. Randy Wymore (links) ist alarmiert.

Im Verlauf des nächsten Monats wurde Sue von immer stärkerem Juckreiz heimgesucht. Jede Nacht schienen Tausende von winzigen Käfern unter ihrer Haut herumzukrabbeln und sie zu stechen und zu beißen. Schlafen konnte sie nicht mehr. Hatte sie Flöhe? Sue und Tom rissen vorsichtshalber alle Teppiche raus. Reagierte sie allergisch auf Schimmel? Die beiden entfernten alle Tapeten, sandstrahlten Wände und Böden, engagierten einen Kammerjäger.

Jeden Morgen war Sues Hälfte des Bettlakens mit körnigen schwarzen Punkten bedeckt. Dann entdeckte sie Blutströpfchen, die aus ihrer Haut zu quellen schienen. Sie waren überall. Das Bettzeug täglich in Ammoniak zu waschen half gar nichts. Bald brachen auf ihrer Brust, ihrem Nacken und Rücken, an Armen und Beinen und sogar im Gesicht schmerzhafte gallertartige Läsionen auf, die einfach nicht ausheilen wollten. Stundenlang stand Sue unter der Dusche, badete in Essig und Meersalz, bedeckte ihren wunden Körper mit Babypuder. Vergeblich. Ihre Gelenke begannen zu schmerzen. Ihr Gedächtnis ließ nach. Das Haar begann auszufallen und die Zähne zu faulen. Aus Angst, Menschen anzustecken, ließ Sue niemanden mehr ins Haus und ging selbst nicht mehr vor die Tür.

Die 47jährige Kosmetikerin Lalani Duval läßt ihre Enkel seit über einem Jahr nicht mehr in ihre Nähe, seit das pausenlose Jucken anfing. Dreimal wollte sie sich schon eine Kugel in den Kopf schießen. „Jede Nacht reinige ich mein Bett sechsmal mit dem Staubsauger. Das Zeug kommt wie Würmer aus meinen Augen heraus. Es ist die Hölle.“

Unbekanntes Leiden

Was sich wie das Script eines drittklassigen Hollywood-Schockers liest, ist bitterer Ernst. Diesmal hat die Wirklichkeit die Fantasie eines Drehbuchschreibers eingeholt, wenn nicht gar überflügelt. Zu dieser Erkenntnis gelangte auch Brigid Schulte, Reporterin bei einer der renommiertesten Zeitungen der Welt. Schultes Artikel, aus welchem obige Fallbeispiele entnommen sind, erschien am 20. Januar 2008 im Magazin der Washington Post und löste landesweit Wellen aus. Sein Titel: The Mystery of Morgellons – Morgellons, die mysteriöse Krankheit.

Knapp zwei Jahre zuvor, am 18. Mai 2006, strahlte der US-amerikanische Nachrichtensender KGW einen Beitrag zum gleichen Thema aus. Darin ging es um den Fall der Hausärztin Dr. Drottar, unter deren Haut ebenfalls „Käfer krabbelten“. Zudem, so der Bericht, würden oft „schwarze oder blaue Haare“ aus ihrer Haut quellen. „Ich dachte, mit Asbest in Berührung gekommen zu sein und daß Asbest-Fasern aus meiner Haut kämen“, erzählte die Ärztin. „Ich habe lange, dünne, haarähnliche Fasern herausgezogen, die äußerst scharf waren und meine Fingernägel regelrecht durchstechen konnten.“ Das fühlte sich an, als schneide man sich an heißem, zerbrochenem Glas. Neben diesen körperlichen Schmerzen stellte sich auch eine chronische Müdigkeit ein, und Dr. Drottar fiel in schwere Depressionen. Heute ist sie arbeitsunfähig. So wie viele ihrer Leidensgenossen.

Die großen amerikanischen Fernsehsender CNN, NBC und ABC griffen das Thema zwar auf, doch noch heute findet man auf den offiziellen medizinischen Internetseiten kaum Informationen zu der Morgellonschen Krankheit oder dem Morgellonschen Syndrom, wie das neuartige Leiden auch genannt wird. Zu seinen Symptomen gehören stechende Juckreize und das Gefühl, etwas bewege sich unter der Haut fort, so wie schwarze Körner, die sich auf oder unter der Haut bilden und Kleider zerschneiden. Hinzu kommen wunde Läsionen – auch an Stellen, die mit der eigenen Hand nicht erreicht und aufgekratzt werden können, sowie blaue, rote, grüne, durchsichtige oder weiße Fasern, die unter stechenden Schmerzen aus den Wunden hervorwachsen. „Diese Fasern sind wie biegsames Plastik und bis mehrere Millimeter lang. Unter der Haut sind sie zickzackförmig gefaltet. Obwohl manchmal so fein wie Spinnwebfäden, sind sie reißfest genug, um die Haut mitzureißen, wenn man an ihnen zieht.“ Mit diesen Worten wird ein Patient in einem Artikel zitiert, der in der Ausgabe vom 15./21. September 2007 des New Scientist erschien. Neurologische Symptome umfassen mentale Verwirrung, den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses sowie Halluzinationen und Sehstörungen. Psychische Probleme wie Depressionen bis hin zum Selbstmord sind bei dieser Leidenspalette leicht nachvollziehbar – und belegt.

Werden Dermatologen mit Morgellons konfrontiert, haben sie meist noch nie etwas davon gehört. Oft diagnostiziert man bei diesen Patienten einen eingebildeten „Parasitenwahn“ und sie erhalten Psychopharmaka statt Antibiotika. Das Problem, so glauben die Mediziner, liege in deren Kopf, und nicht unter deren Haut. Eine häufig vorschnelle „Diagnose“, wie eine Studie an der weltberühmten Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) ergab: Nahmen sich die Ärzte nämlich genügend Zeit, bereits mit Parasitenwahn abgestempelte Patienten zu untersuchen, so verließen mehr als die Hälfte von ihnen das Konsultationszimmer mit Rezepten gegen reale Ursachen für ihren Juckreiz in der Tasche.

Sue Laws hatte leider nicht so viel Glück. Keiner der von ihr aufgesuchten Ärzte wollte ihr Glauben schenken. Deshalb versuchte sie sich schließlich selbst zu helfen und fand die Morgellons Research Foundation (morgellons.org), eine Organisation, auf deren Internetseite sich Betroffene wie Sue Laws selbst registrieren können. Waren es Anfang 2006 noch 2’000 Menschen, so haben sich bis Mai 2008 bereits über 12’000 leidende Familien eingeschrieben. Experten halten diese Zahl jedoch nur für die Spitze des Eisbergs.

Die in Guilderland, New York, ansässige und von privaten Spenden getragene Morgellons Research Foundation wurde 2002 von der Biologin Mary Leitao ins Leben gerufen. Ein Jahr zuvor war die Haut ihres damals zweijährigen Sohns unter der Lippe plötzlich aufgeplatzt und es traten rote, blaue, schwarze und weiße Faserbüschel aus der Wunde aus. Diese hatte die Laborantin nur mit Hilfe ihres Mikroskops entdeckt. Mindestens acht verschiedene Ärzte konnten dem Kind weder helfen noch eine Ursache für die sich auf den ganzen Körper ausbreitenden Symptome feststellen. Während ihrer Recherchen stieß Letao auf einen Brief aus dem Jahr 1690, worin von Kindern aus dem Languedoc die Rede war, denen auf unerklärliche Weise rauhe Haare aus dem Rücken wuchsen. Diese Krankheit – was immer sie war – wurde als Morgellons bezeichnet. Fortan übernahm Leitao diesen Namen als Bezeichnung für das neuzeitliche Leiden ihres Kindes. Ob aber zwischen Morgellons von heute und jener Krankheit aus einem früheren Jahrhundert überhaupt ein Zusammenhang besteht, ist völlig offen, ja geradezu unwahrscheinlich.

Ärzte, die ihre Patienten nicht gleich als „eingebildete Kranke“ abstempelten, verordneten hochwirksame Medikamente gegen Parasitenbefall – ohne Erfolg. Manche Menschen waren so verzweifelt, daß sie sich vom Tierarzt Wurmkuren besorgten und schluckten.

Selbstverständlich gibt es Hypochonder mit einer krankhaften Angst vor Bazillen, die regelmäßig Ärzte heimsuchen und kostbare Konsultationszeit verschwenden. Und natürlich sind in manchen Fällen die aus angeblichen Morgellons-Läsionen entfernten ‚Haare‘ nichts weiter als Textilfasern oder Tierhaare, wie jene Mediziner behaupten, die Morgellons als Krankheit kategorisch ablehnen.

Zu diesen gehörte auch der Molekularbiologe und Kardiologe Randy Wymore, der an der staatlichen Universität von Oklahoma über Krebs und Herzkrankheiten forscht. Als er im Internet auf Morgellons-Seiten stieß, wollte er diesen Verblendeten beweisen, welch kruder Idee sie aufgesessen waren. Also bat er die Betroffenen per E-Mail, ihm Proben ihrer mysteriösen Körperfasern zur Analyse einzusenden. „Er erwartete, mit Dreck, Ameisen, Fliegen oder Baumwollfäden gefüllte Beutel zu bekommen“, schreibt Brigid Schulte im Artikel der Washington Post. Und tatsächlich erhielt Wymore innerhalb weniger Tage Post aus fast allen Bundesstaaten der USA. „Obwohl sie von ganz verschiedenen Orten stammten, glichen sich die Proben auffällig“, zitiert Schulte den Forscher. „Die Textur und Schatten – ein Kobaltblau, rote Fasern, die ins Magenta gehen – waren sich sehr, sehr ähnlich. Unter speziellem Licht gaben sie alle ein Leuchten ab. Wymore verglich die Fasern mit allem, was ihm in den Sinn kam, von Pfefferkörnern bis Bluejeans-Fäden. Ohne Ergebnis.

— Ende des Artikelauszugs —

Behörden sind ratlos

zeit

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5


.

Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

.

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

.

Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

.

 

.—————————————————————————–

515yMPj3+RL._BO2,204,203,200_PIsitbJahrhundert

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 14 b


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

+

+

Teil 14 a

http://deutschelobby.com/2014/05/07/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-14/

 

Teil 14 – b

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Organisierter Massenmord an Juden  Teil 2

aufmerksam lesen und prüfen…..

So tun dies auch weder Broszat noch Scheffler in der vorliegenden Arbeit. Wie soll es z.B. technisch möglich gewesen sein, in den härtesten Kriegsjahren, wo jede Arbeitskraft, jeder Eisenbahnzug, jeder Energievorrat dringendst benötigt wurde,

3-9 Millionen Juden zu erfassen, zu transportieren, zu selektieren, zu täuschen, nackt ausziehen zu lassen, zu vergasen, zu entlüften, die Goldzähne auszubrechen, in Massengräber zu transportieren, die vorher ausgehoben sein mußten, die Opfer zu verscharren, nach Monaten die Gruben wieder zu öffnen, die Leichen zu exhumieren, zu transportieren, zu verbrennen (mit welchem Brennstoff – Kohle? öl? – Benzin? – Holz? – alles dies erfordert Vorräte, Förde-rungs-, Transport-, Lagerungs- und sonstige Probleme, Arbeitskräfte), die Asche zu zermahlen und zu zerstampfen und unauffindbarzu machen.

Dies alles sollte geschehen sein, ohne daß die Sowjets nach dem Krieg oder sogar noch während des Krieges konkrete Spuren von Überresten der internationalen Öffentlichkeit vorstellen oder Vertreter der internationalen Öffentlichkeit an den Ort des Geschehens zur Überprüfung der Vorgefundenen Überreste führen konnten.

Wir müssen der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, dem Vertreter des Instituts für Zeitgeschichte, Herrn Martin Broszat sowie Ino Arndt und dem seit längerer Zeit bereits vor Schwurgerichten auftretenden „Sachverständigen“ Wolfgang Scheffler für diese vorgelegte Arbeit sogar dankbar sein, denn sie haben, ausgerüstet mit den neuesten Erkenntnissen einer nahezu 30-jährigen Forschungsarbeit ganzer Institute und der bundesdeutschen Staatsanwaltschaften, die sich ihr Unterlagenmaterial ja unentwegt aus den sowjetdiktatorischen Staaten herbeischaffen, der Öffentlichkeit eine komprimierte Zusammenfassung zur Verfügung gestellt:

Lager Chelmno:

angeblich 152 000 Tote, keine Spuren, 2 Zeugen, keine überlebenden Geheimnisträger. Lager war bei Eroberung durch die Rote Armee eingeebnet. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Belzec:

angeblich mindestens 600 000 Tote, keine Spuren, „fast keine Zeugen“. Die Sowjets eroberten ein eingeebnetes und bepflanztes Gelände. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Sobidor

angeblich mindestens 250 000 Tote, keine Spuren, „etwa 30 Juden haben überlebt“. Das Lager war abgerissen, als die Russen es erobert haben. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Treblinka:

angeblich mindestens 900 000 Tote, keine Spuren, etwa 40 Häftlinge haben überlebt“. Das Gebäude war abgerissen und das Gelände eingeebnet, als es den Russen in die Hände fiel. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Auschwitz-Birkenau:

angeblich „bei weitem über 1 Million Tote“. Keine Spuren. Über die Zahl der Zeugen keine Angaben. Den Russen fiel kein Krematorium in die Hände, da diese vorher abgebrochen bzw. gesprengt waren. In einem Privatbrief ergänzte das Institut für Zeitgeschichte: „Es ist nicht richtig, daß die gesamten Anlagen des Vernichtungslagers von Auschwitz van den Deutschen in die Luft gesprengt worden sind. Es sind lediglich die Holzbaracken von Auschwitz-Birkenau verbrannt worden. Da der größte Teil dieses Lagers aus

Holzbaracken bestand, blieb davon nichts übrig als die gemauerten Ziegelschornsteine der Baracken. Gesprengt worden sind die Vergasungsanlagen des Lagers, aber so, daß die Einrichtung noch voll erkennbar gewesen ist. Die übrigen Steingebäude sind stehen geblieben.“

Keine Fotos der Russen über den voraefundenen Zustand. Eigenartig außerdem: Sprach das Institut für Zeitgeschichte in jenem Privatbrief von 1967 noch von „der Eile der Auflösung“, derzufolge „solche Dinge (der Bezug waren „Haufen künstlicher Gebisse“) nicht mehr rechtzeitig vernichtet werden konnten“, so scheint nach den jetzigen „Erkenntnissen“ alles nach vorgesehenem Plan in Ruhe und totaler Vollendung — wie gesagt, ohne Spuren zu hinterlassen — abgeschlossen worden zu sein. Und dies bei den damals chaotischen Verhältnissen an der Ostfront!

„Eine abschließende Bilanz der in den hier beschriebenen Vernichtungslagern zwischen 1941 und 1944 getöteten Juden vorzulegen, ist nicht möglich, da hierzu die meisten Vorarbeiten noch fehlen“.

„Ohnehin wird man nur annähernde Ergebnisse erzielen können, da eine Vielzahl quellenmäßiger Schwierigkeiten eine endgültige Feststellung verhindert. Die Angaben der Gerichte beruhen zum Teil auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten, in denen ein erster Versuch unternommen wurde, verwertbare Angaben zu erarbeiten.“ (S. 22) Worauf fußen nun die Feststellungen jener Historiker und der Gerichte? „Z.T. auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten“! Diese Gutachten wiederum und natürlich die Aussagen der Historiker fußen auf „Dokumenten“ und Zeugenaussagen. Hiergegen wäre nichts einzuwenden, wenn sowohl die Zeugen alle ehrlich wären und die verwendeten Dokumente wirklich „Dokumente“ wären. Doch hier fängt die große Problematik an:

Sämtliche Sieger haben sich unehrlicher Mittel bedient: Zugegebenermaßen galt und gilt noch heute für diese Sieger und ihre vielen Mitsieger die Lüge als legitimes Mittel für ihre Politik. Gilt für den Kommunisten grundsätzlich die Bezugnahme auf Objektivität des Arguments, des Gespräches, der Darstellung, der geschichtlichen Aufklärung als „verwerfliches IVhrttel der Kapitalisten zur Vereitelung einer fortschrittlichen Friedenspolitik“, so ist der Kommunist somit grundsätzlich zur „Dialektik“, zur „Parteilichkeit“ d.h. zur Lüge verpflichtet, sofern sie dem Kommunismus zu dienen geeignet ist, — so haben sich seine ehemaligen Alliierten im Kampf gegen Deutschland bis heute zur gleichen Grundhaltung bereitgefunden. So haben sie sämtliche „Kriegsverbrecherprozesse“ mit einseitig gesetztem Recht

— d.h. mit grundsätzlicher Rechtsverwilderung— konzipiert und geführt, jegliche Rechtsgrundsätze mißachtet, sich einer Fülle gefälschter Dokumente und meineidiger Zeugen bedient und die nachfolgend in Ansatz gebrachte und von ihnen gesteuerte „Geschichtswissenschaft“ mit einer weiteren Flut gefälschter Dokumente überschwemmt. Dies sind unleugbare Tatbestände, und man braucht sich nur amtliche Dokumentenpublikationen über das 3. Reich im kommunistischen Machtbereich oder in der westlichen Hemisphäre, amtlich geförderte „wissenschafliche Untersuchungen“ über dieses Thema anzuschauen, um das erschreckende Ausmaß dieser Methode, das bis zu einer Fülle gefälschter „Fotodokumente“ reicht, zu erkennen. Historiker, die sich als „Wissenschaftler ausgeben, und gegenüber solchermaßen fabrizierten „Quellen“ keinerlei Vorbehalte geltend machen, nicht auf diese Methoden hin-weisen und sich davon distanzieren, können keinen Anspruch auf Seriosität ihrer Aussagen erheben. Weder Wolfgang Scheffler noch Ino Arndt, noch Martin Broszat, weder
die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn noch das Institut für Zeitgeschichte in München üben eine solche Kritik gegenüber dem Wert ihrer „Quellen“. Nicht einmal Andeutungen von Zweifeln gegenüber Zeugenaussagen, „Dokumenten“ oder Büchern (wie z.B. „Faschismus – Ghetto

– Massenmord. Dokumentation über Ausrottung und Widerstand der Juden in Polen während des Zweiten Weltkrieges“, hrsg. vom Jüdischen Historischen Institut Warschau, 1961, das — nur als Beispiel — mit einer Vielzahl primitivst gefälschter Fotos operiert, die auch als Fälschungen längst nachgewiesen sind) werden von Wolfgang Scheffler, Ino Arndt oder Martin Broszat vorgetragen. Im Gegenteil, dies gerade sind die „Quellen“, aus denen sie ihr Wissen schöpfen und präsentieren! Dieser Eifer dieser „Historiker“ geht sogar soweit, daß sie „Dokumente“ als Dokumente weiterreichen, die technisch etwas völlig Unmögliches aussagen, z.B.:

1.) Täglich soll ein Zug mit 5 000 Menschen von Warschau nach Treblinka gefahren sein (S. 16). Diese Juden fuhren offensichtlich mit Gepäck, denn ihnen wurden Täuschungsansprachen gehalten über den bevorstehenden Arbeitseinsatz, denen sie ebenso offensichtlich Glauben schenkten. Ja, man hat in Treblinka sogar eine Bahnhofsattrappe gebaut, mit Bahngleis, Bahnsteig, Fahrkartenschaltern usw., die bei den Ankommenden den Eindruck erwecken sollten, sie seien in einem Durchgangslager zum Weitertransport. Ja, man befragte sie bei Ankunft sogar, ob sie ärztlicher Hilfe bedürften. (S. 17). Menschen, die auf solche Weise per Güterwaggons transportiert werden, konnten kaum so dicht in die Waggons eingepfercht worden sein, daß sie dicht an dicht nur gerade stehen konnten. Nehmen wir aber einmal diesen unwahrscheinlichen Fall an, man habe 50 Menschen in einem Waggon untergebracht, so hätte es für einen Zug mit 5000 Menschen = 100 Waggons bedurft. Ein Zug jedoch mit 100 — dazu noch vollen — Waggons, der somit rd. 1 km lang wäre, ist rein technisch kaum denkbar. Schon die Hälfte, nämlich 50 Waggons, dürfte überreichlich sein, übrigens: Das Wachpersonal brauchte ja auch noch Platz. Mit dieser Darlegung soll nicht die Tatsache von Transporten bestritten, sondern nur darauf aufmerksam gemacht werden, daß solche Transporte einen ganz anderen Charakter, einen ganz anderen Umfang gehabt haben können, ohne daß Wolfgang Scheffler oder Ino Arndt diese Möglichkeit oder gar Wahrscheinlichkeit auch nur andeuten. Sie schenken einem „Dokument“ Glauben, dessen Inhalt technisch gar nicht möglich ist.

2.) Drei „Gaswagen“ sollen in knapp 6 Monaten = 97 000 Menschen „verarbeitet“, d.h. vernichtet haben. Beweis: „Ein Aktenvermerk“ (S. 10)

Wolfgang Scheffler gibt an, „eine Fahrzeugfirma“ (welche Firma, ist nicht genannt!) habe luftdicht verschließbare Kastenaufbauten von 5.80 m Länge und 1.70 m Höhe auf LKW’s montiert. Dieses seien die „Gaswagen“ gewesen. Da ein LKW mit rd. 2 m Breite anzusetzen ist, ergibt sich ein „Laderaum“ von 5,80 x 2 = 11.60m’2. Der Stehplatz eines nackten Menschen ist mit 0,5 qm anzusetzen. In dem „Laderaum“ hätten somit höchstens 23 Menschen Platz gefunden, wobei noch nicht berücksichtigt ist, daß sich viele auf Grund der geringen Höhe von 1.70 m gebückt haben und somit noch mehr Platz in Anspruch genommen haben mußten. Bei der ganzen Darstellung von Wolfgang Scheffler wird zudem unterstellt, daß sich niemand gegen diese „Verladung“ gewehrt und schon aus Widerstand zumindest noch mehr Platz für sich reserviert haben könnte. Allein schon durch Außerachtlassung solcher Realitäten ist die Gesamtdarstellung unglaubhaft. Aber es waren noch nicht einmal nackte Menschen, die man in einen solchen „Laderaum“ einsteigen ließ, sondern man hat sie unter dem Vorwand einer „Umsiedlung“ einsteigen lassen. (S. 9), insofern haben sie noch mehr Platz in Anspruch genommen. Nun ist es aber unmöglich, in einem so beschriebenen „Laderaum“ 4(M>0 Menschen gleichzeitig unterzubringen, was jedoch Wolfgang Scheffler behauptet.

Eine solche Unmöglichkeit kann weder ein „Rechtskräftiges Urteil eines Schwurgerichtes“ noch eine Unterlage des Instituts für Zeitgeschichte möglich machen. Es könnte allenfalls zeigen, wie falsch Schwurgerichtsurteile und auch „Unterlagen“ sein können.

3.)    „Die Zahl der Opfer von Belzek liegt vermutlich über 600 000“. Den Sowjets fiel ein „eingeebnetes und bepflanztes Gelände“ in die Hände. Spuren somit keine. Von September 1942-April 1943 sollen die Massengräber von 600 000 Opfern wieder geöffnet, die Leichen exhumiert und verbrannt worden sein. Rechnen wir die Frostmonate ab, so verbleiben hierfür maximal 5 Monate = 150 Tage = 4 000 Leichen pro Tag, ohne Pause, Tag für Tag. Welches Brennmaterial herbeigeschafft wurde oder überhaupt zugänglich war, wird nicht erwähnt. Allein um eine Leiche zu verbrennen, werden rund 3 Zentner Kohle benötigt. Man rechne nach: mitten im Krieg, wo jeder Energievorrat, jede Arbeitskraft, jeder Transportraum dringendst benötigt wurde (Kohle muß gefördert, verplant, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden; Holz muß gefällt, zersägt, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden, — und dann die Asche … öl war ohnehin nicht vorhanden, und ohne Brennmaterial ging es nun wirklich nicht). Ersparen wir uns die Rechnung pro Tag, pro Monat. Jeder Sachkenner weiß, daß solche Unterstellungen unsinnig sind. Und berücksichtigt man zudem, daß keinerlei Spuren gefunden wurden, weder von den Massengräbern, noch der Asche, noch irgendwelche Knochenberge. Und außerdem: „fast keine überlebenden, die als Zeugen zur Verfügung standen“.

4.)    „Fünf Dreikammeröfen in Auschwitz hatten eine Verbrennungskapazität von 1 440 Leichen pro 24-Stunden-Tag“ Eine Kammer somit 288 : 24 Stunden = 12 Leichen in einer Stunde, d.h. eine Leiche in 5 Minuten herbeigeschafft, hineingeschoben, verbrannt, herausgeschafft, Brennmaterial erneuert, Asche ausgeräumt, — unablässig Tag für Tag ohne Pausen, ohne Schlafenszeit, —ohne Spuren, ohne Dokumentation durch eine internationale Öffentlichkeit am Ort des Geschehens im unmittelbaren Anschluß an die „Befreiung“ durch die Rote Armee.

Allein diese aufgezeigten Beispiele sind so abscheulich in ihrer unqualifizierten Darstellung durch Wolfgang Scheffler, Ino Arndt, Martin Broszat und der ihnen Rückendeckung gebenden Institute und politischen Kräfte, daß ein ernsthafter Historiker entsetzt sein muß, wenn er solche Auslassungen als „historisch-wissenschaftliche Erkenntnisse“ von Institutionen der Bundesrepublik Deutschland publiziert und gefördert findet.

Nein, solchen „Historikern“ und ihren Förderern ist nichts mehr glaubhaft abzunehmen, die durch einen „Aktenvermerk“ 97000 Tote zaubern, natürlich auch nicht die abgeschnittenen Frauenhaare, die für U-Boot-Besatzungen Verwendung gefunden haben sollen („Haarfilzfüßlinge“) und natürlich unauffindbar versunken sind oder die 825 Waggons mit „Textil-Altmaterial aus der Judenumsiedlung“, die u.a. „an das ReichsWirtschaftsministerium, die Volksdeutsche Mittelstelle und die Reichsjugendführung“ verschickt worden sein sollen, oder die tausende von Uhren, die an die SS für besondere Verdienste verteilt worden sein sollen usw. usw. Überall fehlen konkrete Belege dafür, an welche konkreten Orte sie geliefert worden sein sollen, wer sie in Empfang genommen habe, welcher Zeuge dafür geradesteht usw.
Dafür aber gibt es „Dokumente“. Die sog. „Nürnberg NO-Nr. Dok.“ Wer sie nachprüfen will, wird an das Staatsarchiv in Nürnberg, Archivstr. 17 verwiesen. Was er dort erhält, ist ungeheuerlich: Fotokopien von unbeglaubigten Abschriften ohne Unterschrift, d.h. also auch ohne Kopfbogen und ohne Stempel. „Die Originale sind hier nicht vorhanden“. Sie sollen in den USA sein. Damit aber die Öffentlichkeit nicht so leicht erfährt, wie die „Dokumente“ aus-sehen, verfügt das Staatsarchiv Nürnberg, daß diese „Dokumente“ „urheberrechtlich geschützt“ sind und nicht ohne Genehmigung reproduziert werden dürfen. Würde man sie reproduzieren, so würde die Öffentlichkeit erkennen, daß diese „Dokumente“ jedem Endlospapier eines Fernschreibers zu entnehmen wären. Kein einziges dieser „Dokumente“, die Wolfgang Scheffler in seiner „beilage zur wochen-zeitung das pariament“ —Organisierter Massenmord an Juden von den „Nürnberg-NO—Nr.Dok.“ verwendet hat, trägt eine Unterschrift, einen Kopfbogen, einen Stempel, noch nicht einmal eines ist die Fotokopie eines Originals (und selbst solche Fotokopien wären leicht fälschbar),

Angesichts solcher Unterlagen müßten — wenn es mit rechtsstaatlichen Grundsätzen in der Bundesrepublik zuginge,— alle hierfür zuständigen „Rädelsführer“, die solche „Dokumente“ mit einem offiziellen Charakter ausstatten, aber auch alle „Historiker“, die solche unverantwortlichen „Unterlagen“ abschreiben und ihrerseits als „Dokumente“ bezeichnen, wegen „Völkerhetze und Rassenwahn“, „Verunglimpfung des Andenkens verstorbener Deutscher“ .„Aufstachelung zum Haß gegen bestimmte Teile der Bevölkerung“ verklagt und verurteilt werden!

Dabei soll nicht geleugnet werden, daß Schreckliches und Unmenschliches auch auf deutscher Seite während des totalen Krieges, der von alliierter Seite bekanntlich zur Vernichtung des deutschen Volkes geführt wurde, geschehen ist. Die Frage ist jedoch stets: aus welchem Anlaß, was, wann, wo, wie, in welchem Umfang, in welchem Auftrag, mit wessen Kenntnis oder Teilnahme und mit wessen Billigung, wie beweisbar. Es ist geschichtswidrig, absurd und moralisch verwerflich, wollte man den Zweiten Weltkrieg in einen Krieg zwischen den „zivilisierten“, „fortschrittlichen“, „humanen“ Staaten gegen ein moralisch verkommenes oder verbrecherisches System oder Volk umfunktionieren und jeden Versuch einer sachlichen Klärung der Kriegsursachen und Kriegsverbrechen in einer unaufhörlichen Flut von schreckenerregenden und nicht mehr überbietbaren Lügen ertränken.

Eine Aussöhnung der Völker, eine Friedenspolitik kann nicht mit Haß und Verlogenheit, sondern nur mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit erreicht werden. Und da Politik in der Geschichte wurzelt, muß sich diese Sachlichkeit und Ehrlichkeit auch auf alle Fragen der Geschichte erstrecken!

———————————-

wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung