Der Irrsinn der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis


Irrsinn-Zuwanderungs-Praxis

Ein düsteres – aber unwahrscheinliches – Zukunfts-Szenario? Düster – ja! Unwahrscheinlich – leider keineswegs! Ich werde Ihnen, werte Leser, im Nachfolgenden zeigen, warum Deutschland sich auf dem besten Weg zu diesem Szenario befindet.

 

 

Zwei kurze Blicke in die Hölle, und die Lehren daraus

Die Zuwanderung nach Deutschland ist zwar – auf dem Papier – in der für die Deutschen charakteristischen Weise peinlichst genau durch Gesetze und Vorschriften geordnet und geregelt. In der Alltagspraxis ist dieses Regelwerk jedoch, aufgrund der vielen inzwischen aufgepropften Ausnahmen, der zahlreichen Schlupflöcher, des “Gestaltungs-Spielraums” versierter “Rechtsbeistände” und entgegenkommender Gerichte und/oder einfacher Ermüdung des Systems, nur noch Makulatur. In dieser alltäglichen Praxis ist der Zugang zu der BRD (und zu deren Sozialleistungs-System) nur noch eine Frage der Findigkeit und Ausdauer des Zugang Suchenden und seiner Helfer innerhalb des Systems und keineswegs mehr eine der selektiven Willensausübung der zuständigen Staats-Organe. Mit anderen Worten: Die Zuwanderung in die BRD wird nur noch “verwaltet”, aber nicht mehr selektiv kontrolliert. Dies als Einleitung und zum Verständnis der Ist-Situation.

Mit dem Ziel, das Ausmaß dieses Irrsinns eindringlich zu demonstrieren, verlinke ich hier einen, auf einer anderen Internet-Seite erschienenen Artikel, der zwei Video-Aufnahmen enthält, deren jede eine öffentliche Hinrichtung durch eine Gruppe (vermutlich selbst-ernannter) “Vollstrecker” zeigt. Ich muss Sie warnen – die Videos sind äußerst brutal und nicht für zarte Nerven geeignet; andererseits machen sie nicht den Eindruck gestellt zu sein.

http://vladtepesblog.com/2014/04/08/video-news-from-islamia-stoning-and-burning-in-morocco/

Gemäß dem Begleittext liegen die Orte des Geschehens in Marokko und es handelt sich bei beiden Opfern um vom Islam Abgefallene oder Gotteslästerer (was im Islam synonym ist). Im Kommentar-Teil werden Zweifel daran geäußert, dass die Videos in Marokko aufgenommen worden sind; dieser Punkt dürfte  jedoch von untergeordneter Bedeutung sein: Ob Marokko oder ein anderes islamisches Land (und um ein solches handelt es sich in beiden Fällen unzweifelhaft) – der wesentliche Aspekt ist die schiere Unmenschlichkeit des Ganzen.

Ein extreme – aber nicht ganz abwegige – Theorie

Der Zweck dieses Artikels ist einen Bogen von den gezeigten Szenen zu der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis zu schlagen:

Es mag surreal klingen, aber diese Praxis macht es durchaus möglich, dass – begünstigt durch die oben geschilderten System-Schwächen – eine oder mehrere der aktiv an den gezeigten Hinrichtungen beteiligten Personen sich entweder bereits in Deutschland befindet/befinden oder aber früher oder später als Mirgrant(en) der einen oder anderen Spielart (“regulärer” Zuwanderer, Familien-Nachzügler, als “politisch Verfolgter” oder unter dem generellen Gummi-Etikett “Flüchtling” Asyl Suchender oder auch als Illegaler, dem eine schwachköpfige oder opportunistische  Verwaltung irgendwann ein Aufenthaltsrecht gewährt)  in der BRD auftauchen wird/werden. Es liegt ferner durchaus im Bereich des Möglichen, dass er /sie, zusammen mit seinem/ihrem Familienanhang, für den Rest seiens/ihres Lebens ein behagliches Dasein in der bundesdeutschen Sozial-Hängematte genießen wird/ werden.

Der Zweck des von mir hier skizzierten, extremen Szenarios ist lediglich mit seiner Hilfe das absolute Zuwiderlaufen der gegenwärtigen deutschen Zuwanderungd-Praxis (und dies schließt die Handhabung von Asyl ein) gegen jegliche Logik und Vernunft eindringlich sichtbar zu machen.

Die knallharte Realität

Daneben geht es um eine generelle Geisteshaltung. Man beachte auf den beiden Videos die, in ihrer mechanischen Zielstrebigkeit an einen Zombie-Film erinnernde Handlungsweise der Akteure, die grauenerregende Selbstverständlichkeit des Quälens und Tötens, die absolute Insensibilität gegenüber menschlichem Leiden. Zumindest diese letztere Qualität ist auch bei den nicht direkt an den Vorgängen beteiligten Passanten zu beobachten, die ruhig ihren Alltagsbeschäftigungen nachgehen und lediglich ein marginales Interesse daran zeigen, dass vor ihren Augen ein Mensch langsam zu Tode gequält wird.

Wenn auch, wie bereits erwähnt, lediglich ein Bruchteil der Bevölkerung des islamischen Kulturkreises sich aktiv an Vorgängen der gezeigten Art beteiligen mag, so ist die oben skizzierte Geisteshaltung doch in allen einschlägigen Ländern flächendeckend, mehr oder weniger dicht (s. unten) unter der Oberfläche des zivilisatorischen Firnis vorhanden. Wen wundert dies, wenn die heiligste, jeden Schritt ihrer Anhänger minuziös regulierende Schrift der islamischen Religionsgemeinschaft von Tötungs-Aufforderungen (gerichtet gegen “den Rest der Welt” bzw. gegen Dogma-Abweichler innerhalb der eigenen Reihen) geradezu übersät ist.

Die Erfahrung lehrt, dass die Bedingungslosigkeit des religiösen Engagements, und damit auch die latente Bereitschaft zur Tötung eines Mitmenschen, dazu tendieren, mit zunehmenden Grad des Bildungsniveaus abzunehmen (wobei ich unter “Bildung” nicht die ausschließliche Beschäftigung mit Glaubensfragen oder die Fähigkeit verstehe, endlose Abfolgen von Koran-Versen in Kopf zu speichern).

Anders herum: Die Hemmschwelle gegen Gewaltanwendung – auch solche terminaler Natur – wird um so niedriger, je weiter man sich dem Boden der Gesellschafts-Pyramide nähert.

Die Schlussfolgerung

Ein – lassen Sie mich vorsichtig formulieren – “nicht unerheblicher Teil” der sich seit einigen Jahrzehnten in die BRD ergießenden (und in jüngerer Zeit alarmierende Dimensionen annehmenden) Zuwanderungs-Flut aus dem islamisch dominierten Raum, rekrutiert sich aus unteren, bildungsfernen Gesellschaftsschichten. Das Bildungsbürgertum der einschlägigen Länder wird in der Regel keine Notendigkeit zur Auswanderung sehen, da ihm gerade sein Bildungsniveau dort eine gehobene Position innerhalb der Gesellschaft verschafft. (Dies unter dem Vorbehalt der möglichen Ausnahme einer relativ geringen Anzahl von tatsächlich politisch verfolgten Intellektuellen)

Die hieraus resultierende Springflut von Zuwanderern mit prä-modernen Denk- und Verhaltensmustern ergießt sich – begünstigt durch die weiter oben beschriebenen Systemschwächen – weitgehend unkontrolliert, ohne Prüfung irgendwelcher Art von Bildungstand, sozialem Hintergrund, Vorgeschichte sowie möglicher Neigung zu religiöser Intoleramz und ernsthafter psychischer Störungen, in die BRD. Die beiden letzgenannten Gegebenheiten stehen zwar nicht auf der Stirn geschrieben, könnten jedoch ggf. im Rahmen eines Interviews mit einem Psychologen erkannt werden – aber eine solche Maßnahme ist im politisch korrekten Procedere-Manual nicht vorgesehen. Ein weiteres, nicht unwesentliches Element ist (diese Formulierung wird mir die lautstarke Missbilligung der Gutmenschen-Gemeinde verschaffen), dass diese Kategorie von Zuwanderern in der Regel migratorisch “im Sechserpack” zu Buche schlägt, d. h. ein Migrant im Singular wird sich – sei es über Familien-Nachzug, sei es auf dem Wege der natürlichen Multiplikation – in kürzester Zeit in eine Sippen-Gruppe von (durchschnittlich) sechs Mitgliedern verwandeln.

Die bereits erfolgte (und nicht nur unvermindert anhaltende, sondern sich verstärkende) Entwicklung in Sachen” Zuwanderung aus dem islamischen Raum”  hat dazu geführt, dass Deutschland sich inzwischen ein urbanes Proletariat herangezüchtet hat (und offenbar entschlossen ist, diesen Trend energisch fortzusetzen), welches durchaus den Vergleich mit dem Pöbel aushält, der sich während der römischen Kaiserzeit auf  den Sitzreihen der Amphitheater johlend auf die Schenkel schlug beim Anblick des Löwen, der dem Verurteilten in der Arena die – na, Sie wissen schon – abriss. Wobei dieser Vergleich etwas hinkt, da das römische Proletariat zwar primitiv und verroht war und vom Staat durchgefüttert werden musste, aber immerhin nicht nebenher noch energisch die Übernahme desselben betrieb.

Allmähliche Integration? Bei dem kulturellen Hintergrund? Bei dem Hang zur Abschottung in ethnische Parallel-Gesellschaften? Bei der religions-inspirierten Gewissheit, dass man den ganzen Laden sowieso über Kurz oder Lang übernehmen wird? Und, schließlich, bei dem derzeitigen völligen Nicht-Vorhandensein eines Integrations-Drucks von offizieller deutscher Seite? Vergessen Sie besser diese Schiene!

Einer weiteren zahlenmäßigen Zunahme dieses Proletariats sowie der Möglichkeit, dass dieses letztendlich Deutschland übernimmt, kann einzig und allein dadurch entgegengewirkt werden, dass die die politische Klasse in der BRD sich endlich zu einer Gesetzgebung durchringt, welche die Möglichkeit der Zuwanderung in dieses Land von der Erfüllung gewisser Mindest-Standards von Bildungsniveau und professioneller Qualifikation sowie von dem entwarnenden Ergebnis einer professionellen psychologischen Analyse abhängig macht – und auf dieser Grundlage strikt limitiert. Parallel dazu muss die Handhabung des Temas “Asyl” von der derzeitigen “Aktion 365 Tage Offenen Tür” wieder auf die Essenz dessen zurückgeführt werden, was die Väter des Grundgesetzes mit dem Artikel 16a wirklich bezweckt haben.

Geschieht beides nicht sehr bald, sehe ich das im Titelbild dargestellte Szenario (bzw. das der beiden Videos) als durchaus realistische Zukunfts-Vision an. Ich sehe davon ab, eine Wette anzubieten, da, falls sich diese Vision erfüllen sollte, Bio-Deutsche sowieso nicht mehr in der wirtschaftlichen Lage sein werden, mir meinen Gewinn auszuzahhlen.

Quo usque tandem – Wie lange wird es noch dauern?

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http://michael-mannheimer.info/2014/05/05/der-irrsinn-der-bundesdeutschen-zuwanderungs-praxis/

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