Islamisierung: der schleimende Wahnsinn zur Selbstvernichtung schreitet zügig voran: Moslemische Gebetsräume in Einkaufszentren


 

München entwickelt sich immer mehr zu einer Schande von Bayern….geldgierige und bestechliche Politiker und krankhafte Unternehmen…

Was hat der Glaube in einem Einkaufsladen zu schaffen? Gibt es in den Einkaufs-Zentren auch Gebetsräume für Christen und Juden, Hindus, Bhuddisten u.a.?

Das ist also eine eindeutige Bevorteilung einer Glaubensrichtung…für eine mittelalterliche Ideologie, die nachweislich nur etwas für Dummköpfe ist und für Menschen, die einen Grund suchen (Koran) um andere zu quälen, terrorisieren und abzuschlachten………

http://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death32.pdf  in deutsch

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die leidigen Debatten um Moscheen in jedem Dorf mit, wenn möglich Minaretten, die alle christliche Kirchtürme überragen, sind leider ja nun schon Alltag in Deutschland. Aber weil so ein Moscheebau eben nicht ganz so schnell und einfach geht, wie die Islamisierungsbeauftragten diverser „Kulturvereine“ sich das vorstellen (wer hätte gedacht, dass man sich einmal über den Amtsschimmel freut) kommt die flächendeckende Verislamisierung unseres Alltags nun durch die Hintertür, über die Steigbügel williger Konzerne. Still und leise werden in Einkaufszentren moslemische Gebetsräume eingerichtet, nun auch in München.

Ingolstadt hat es im Einkaufszentrum „Ingolstadt Village“ vorgemacht. Dort gibt es, laut deren Internetseite, „ab sofort für Muslime auch die Möglichkeit, den täglichen rituellen Gebeten der islamischen Religion nachzugehen.“

Der Gebetsraum befindet sich rechts neben Tod’s und ist Montag bis Samstag ganzjährig von 10.00 – 20.00 Uhr geöffnet. In unmittelbarer Nähe gibt es Waschräume, ein Café und viele exklusive Designer Boutiquen.

So können also in Ingolstadt moslemische Kunden jetzt vor und nach und bei dringendem Bedarf auch während des Einkaufens beten. Vermutlich werden nun auch die moslemischen Angestellten ihren Anspruch auf mehrmalige Gebetseinheiten während der Arbeitszeit einfordern, bezahlt natürlich, denn Moslem sein ist eine Vierundzwanzigstunden-Beschäftigung.

Nun kann es natürlich nicht sein, dass Ingolstadt islamfortschrittlicher ist als München und deshalb wird diese Idee der islamischen Teppichzellen Gebetsräume nun auch im dortigen Einkaufzentrum „Riem-Arcaden“ im Stadtteil Messestadt Riem aufgegriffen. Etwa 13 Millionen Euro lässt sich die Union Investment Real Estate den Umbau des Shoppingtempels kosten.

Von der Fassade über den Gastronomiebereich, bis hin zur Gesamtgestaltung von Farb- und Materialgebung möchte man sich neu orientieren. Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung sagt: „Wir wollen das Center weiterentwickeln und fit für die Zukunft machen.“

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Die Zukunft ist offenbar islamisch. Denn die geplanten 13 Millionen beinhalten auch die Einrichtung islamischer Gebetsräume. Auch hier selbstverständlich getrennt für Männer und Frauen.

Scheinbar soll mit dem Umbau aber nun auch gleichzeitig ein bereits seit 2012 angedachtes Vorhaben in die Tat umgesetzt werden. Das legte Mehmet Celik, einer der Vorstände des Muslimischen Forums Messestadt e.V in einem Interview mit der Stadtteilzeitschrift „Take Of!“ Nr. 43/2012 dar.

„Ihr großes Ziel ist es ja, einen muslimischen Gebetsraum, ein muslimisches Gemeindezentrum in der Messestadt zu bekommen. Wie sind die Chancen?“

Celik: „Wir müssen die Menschen hier in der Messestadt, nicht nur die Muslime, sondern alle Bürger auf uns aufmerksam machen, dass wir da sind, dass wir gewillt sind, was zu machen.“

Dass der Islam da ist, ist im öffentlichen Raum ohnehin nicht mehr zu übersehen und was er will ist auch bestens bekannt, die Weltherrschaft, aber erst einmal Präsenz zeigen, immer und überall.

Mit dem Ex-Bayern-München-Trainer Jupp Heynckes als Zugpferd lässt sich dieser islamgerechte Umbau der „Riem Arcaden“ nun auch noch bestens vermarkten.

Bisher war es weder nötig, christliche Kapellen noch Hindutempel oder Synagogen in Einkaufszentren einzuplanen. Warum brauchen wir also islamische Gebetsräume? Wegen der arabischen Touristen, heißt es da gerne. Sind die also mehr wert, als Christen, Juden oder Andersgläubige? Ach ja, laut Koran schon und nach dem richten sich wohl die Verantwortlichen hier aus.

Und außerdem, wer in München bei der islamverliebten Stadtregierung punkten will, unterstützt den Umbau der Stadt in eine Art Islamistenfreizeitpark. Da gewinnt man Freunde im Rathaus. Offenbar kann es in München ja gar nicht bunt genug zugehen.

Kontakt:

Riem Arcaden
mfi management für immobilien AG
Postfach 10 25 15
45025 Essen
Telefon: (0201) 820 810
Telefax: (0201) 820 81 11
E-Mail: mfi.essen@mfi.eu
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Ingolstadt Village
Otto-Hahn-Str.1
85055 Ingolstadt
Telefon: +49 841-88 63 100
Telefax: +49 841-88 63 101
E-Mail: IVReception@ingolstadtvillage.com

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http://www.pi-news.net/2014/05/moslemische-gebetsraeume-in-einkaufszentren/

Kriminalität durch Zuwanderung: Polizei hilflos, rot-grüne Politik reduziert weiter die Polizei, Bürger erwacht aus Not und bildet immer häufiger Bürgerwehren..


Auf eigene Faust

Kriminalität: In grenznahen Orten schließen sich immer mehr Anwohner zu Bürgerwehren zusammen, um ihr Eigentum zu schützen

 

wehrFoto: Gerhard Schwagerick mit Sprechfunk und Taschenlampe: Genug von „Hinhalteparolen“ der Politik

 

Gerhard Schwagerick ist zufrieden. Seit April ist die Bürgerstreife von Küstrin-Kietz, einem brandenburgischen Ort mit 800 Einwohnern an der deutsch-polnischen Grenze, offizieller Sicherheitspartner der Polizei. Ein Erfolg der Initiative, in der der 62jährige als Teamkoordinator wirkt. „Jetzt sind wir bei unseren Einsätzen wenigstens versichert, wenn mal was passiert“, sagt er.

Die 22köpfige Gruppe wurde im Januar aus der Not heraus gegründet. Einbrüche und Diebstähle hatten rapide zugenommen. Landmaschinen waren entwendet worden, Gartengeräte und Werkzeuge ebenso wie Fahrräder und Autoreifen. Während sich die Polizei aufgrund von Einsparungen immer stärker aus der Fläche zurückzieht, ergreifen osteuropäische Banden immer stärker die Gelegenheit, in dünnbesiedelten, ohne eigene Polizeistation ausgestatteten Orten auf Diebestour zu gehen.

Immer mehr Bürger sehen sich gezwungen, für ihre Sicherheit selbst zu sorgen. Allein in Brandenburg gibt es inzwischen 426 Sicherheitspartner, die als Bürgerstreife durch die Orte patrouillieren. Auch in Mecklenburg-Vorpommern sprießen Bürgerwehren im deutsch-polnischen Grenzgebiet wie Pilze aus dem Boden.

„Hier ist praktisch jeder zweite oder dritte Haushalt Opfer von Einbrüchen geworden“, erzählt eine junge Mutter aus Küstrin-Kietz. Teamkoordinator Schwagerick belegt dies mit Zahlen. „Im vergangenen Jahr hatten wir über 300 Einbrüche zu verzeichnen gehabt“, sagt er.

Den Bürgern seines Ortes war das zuviel. Sie nahmen das Problem selbst in die Hand, wollten nicht länger auf „Hinhalteparolen“ der Politik vertrauen.

„Die Sicherheit unserer Familien war einfach nicht mehr gegeben“, faßt Schwagerick die Situation zusammen. In der Regel seien es Polen, die mit Autos, per Boot über die Oder oder mit Karren zu Fuß über die unbeleuchtete Eisenbahnbrücke nachts in den Ort kommen, um auf Diebestour zu gehen. Die Bürgerstreife hat daher Patrouillendienste eingerichtet.

Abwechselnd sehen einzelne Gruppen nachts im Ort nach dem Rechten. Sie haben sich Scheinwerfer auf ihre Autodächer gebaut, sich Nachtsichtgeräte besorgt. Auch Funksprechgeräte und Taschenlampen schafften sie sich an. „Alles auf eigene Kosten“, erzählt Schwagerick. Jetzt, wo sie Sicherheitspartner der Polizei geworden sind, gibt es zumindest eine Aufwandsentschädigung. 255,60 Euro zahlt ihnen das Land im Monat. Für alle zusammen. Die Grundausstattung für ihre nächtlichen Kontrollgänge müssen sie sich selbst besorgen.

Hinzu kommen Benzinkosten für die Patrouillenfahrten durch den langgezogenen Ort, der sich über 18 Kilometer streckt. „Da können wir den Leuten allenfalls mal einen Kasten Bier spendieren“, schildert Schwagerick die Situation. „Die Einbrüche werden hauptsächlich von Polen aus den Grenzorten verübt“, sagt ein Mitglied der Bürgerstreife. „Die kennen sich hier ganz genau aus. Tagsüber kundschaften sie aus, wo was zu holen ist, und nachts schlagen sie dann zu“, beschreibt er die Vorgehensweise der Einbrecher, von denen sie einige bereits der Polizei übergeben konnten.

Harte Probe für das Familienleben

„Das sind aber nur die kleinen Fische, die uns ins Netz gehen“, sagt der Mann. An die osteuropäischen Banden, die oftmals als Drahtzieher der deutschlandweit stark zunehmenden Einbruchskriminalität wirken, komme man nicht heran. „Es sind immer wieder andere Leute. Die kennen unsere lasche Justiz und wissen genau, daß kleinkriminelle Ersttäter in Deutschland in der Regel nach ein paar Tagen wieder laufengelassen werden“, erklärt Gerhard Schwagerick mit einem tiefen Seufzer.

Die Einbruchszahlen im Ort sind drastisch zurückgegangen.

Bei der Bürgerstreife in Harzheim im Landkreis Euskirchen im äußersten Westen von Nordrhein-Westfalen sieht man das ähnlich. „Wir haben bereits im ganzen Ort für die Jungs Geld gesammelt, als Dankeschön für ihren Einsatz“, sagt Petra Schneider, Ortsvorsteherin von Harzheim. Die Idee zur Gründung einer Bürgerwehr war Ende vorigen Jahres auf dem Stammtisch des örtlichen Junggesellenvereins entstanden. 20 Männer beteiligen sich an Kontrollgängen durch den Ort. Mit Erfolg. Seitdem gab es in dem 400-Einwohner-Örtchen keinen Einbruch mehr. Vor der Bürgerwehrgründung sah das anders aus. Reifen wurden gestohlen, Werkzeug aus Gartenlauben entwendet, Maschinen geklaut. Auch im Betrieb ihres Mannes war eingebrochen worden, erzählt Schneider. „Wir liegen dicht an der Autobahn, das ist für Einbrecher ideal, weil sie so schnell über alle Berge sind“, erklärt eine Anwohnerin.

„Die Drahtzieher sitzen zumeist in den Großstädten wie Köln oder Frankfurt. Von da aus heuern sie Kleinkriminelle an“, schildert Petra Schneider. Erwischt habe die Harzheimer Initiative allerdings noch keinen der Täter. Daß osteuropäische Banden hinter den Einbruchserien stecken, wird aber auch hier vermutet. In einem Nachbarort konnten Anwohner einen Weißrussen auf frischer Tat erwischen.

Die Harzheimer Initiative sieht sich allerdings auch Kritik ausgesetzt. Die Verfolgung von Kriminellen sei zu gefährlich, man solle das doch besser der Polizei überlassen, hatte der Euskirchener Landrat Günter Rosenke davor gewarnt, Bürgerwehren zu bilden. Petra Schneider widerspricht: „Wir können doch froh sein, daß es Bürger gibt, die sich so stark für das Gemeinwohl einsetzen. Das ist heute längst nicht mehr selbstverständlich“. Zudem würden sich die Harzheimer seit Bestehen der Bürgerwehr deutlich sicherer fühlen. „Es ist beklemmend, wenn du auf einmal nach Hause kommst und siehst, daß Fremde in deiner Wohnung waren und deine Sachen durchwühlt wurden“, beschreibt ein Harzheimer Einbruchsopfer seine Empfindungen.

Politiker warnen vor Alleingängen

Vor allem die Kinder im Ort seien verängstigt, sagt er. „Die Polizei rät uns nur, die Augen aufzuhalten, aber das allein hilft uns nicht weiter“, sagt Schneider. Zuviel Zeit vergehe, bis die Beamten vor Ort seien. Bis dahin seien die Täter längst über alle Berge. Seit die Bürgerwehr aktiv ist, kommen sie gar nicht erst. „Die Jungs überwachen alle Zufahrtswege in den Ort, da wird es schwer für Einbrecher“, erklärt Schneider. Die Initiative arbeitet wie die Bürgerstreife von Küstrin-Kietz unbewaffnet.

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JF 19-14

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 13


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 12

http://deutschelobby.com/2014/05/04/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-12/

 

Teil 13

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Heute noch gültiges Besatzungsrecht

 

 

Keine Regierung und keine Partei der Weimarer Republik konnte und wollte es sich leisten, den Kriegsschuldartikel 231 des Versailler Friedens-,,Vertrages“ anzuerkennen. Nahezu einmütig stand das geschlagene deutsche Volk gegen die Zumutung einer Allein-schuld-Anerkenntnis sowie gegen die Auslieferung der von den westlichen Alliierten 1919 geforderten „deutschen Kriegsverbrecher“ auf.

Allen Parteivertretem war bewußt, daß die Anerkenntnis und Übernahme einseitiger „Rechtsmaximen“ der ‚Siegermächte ein Hohn auf den Schicksalskampf der europäischen Völker, eine Vergewaltigung der geschichtlichen Entwicklungszusammenhänge und eine moralische Entwürdigung in einem Maße bedeuten würde, daß Deutschland dauerhaft diskriminiert und außerhalb der Völkergemeinschaft bleiben müßte.

In den Jahren nach 1945 rührte sich im zerstückelten und militärisch total besetzten Land auf Grund der alliierten Forderungen auf bedingungslose Kapitulation „kein Muskel mehr“ (so drückte sich einst Stalin bei Darlegung seiner Kriegsziele aus). Politische Regungen werden in diesem total besiegten Deutschland nur gestattet, wenn sie sich als Willensvollstreckung der Besatzungsmächte kundtaten.

Wer heute versucht, den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen, wird nicht umhin können, folgende Grundlagen zu studieren: Die Kontroll-ratsbestimmungen beginnend mit dem Jahre 1945, die auf diesen Bestimmungen aufgebauten Verordnungen der einzelnen Militärregierungen sowie der Hohen Kommission, das Bonner Grundgesetz, die einzelnen Artikel des vielgestaltigen Überleitungsvertragswerkes von 1955, die Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts sowie jene Bestimmungen und auch Möglichkeiten, die Bürgerliches Gesetzbuch und Strafgesetzbuch für die Durchführung einer einseitigen politischen Justiz enthalten.

Da ausdrücklich im Artikel 139 des Bonner Grundgesetzes vermerkt ist, daß „die zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassenen Rechtsvorschriften von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt“ werden, haben diese Bestimmungen nach wie vor vorrangige Gültigkeit vor anderen deutschen Gesetzen.

Das gleiche gilt, laut Art. 25 des Grundgesetzes für die „internationalen Völkerrechtsregeln“ (die in bezug auf Deutschland vornehmlich von den „Großen Vier“ einseitig und in Verletzung
allgemein üblicher Völkerrechtsnormen verfügt wurden — z. B. „Feindstaatenklauseln“ der UNO-Satzung) sowie für die noch gültigen alliierten Vorbehaltsrechte. Diese alliierten Vorbehaltsrechte wiederum ergeben sich einmal aus den heute noch gültigen Köntroll-ratsbestimmungen und zum ändern aus Klauseln in Verträgen, die die Bundesregierung Deutschland mit (Jen ehemaligen Besatzungsmächten abgeschlossen hat.
Gesetzgebung des Kontrollrates

«
Der Kontrollrat übt(e) seine gesetzgebende Gewalt in Deutschland in 5 verschiedenen Formen aus: 1) durch Proklamationen, 2) durch Gesetze, 3) durch Befehle, 4) durch Direktiven und 5) durch Instruktionen. Waren die Proklamationen, Gesetze und Befehle für das deutsche Volk insgesamt verbindlich, so galt dies nicht für die Direktiven, die nur jene Personen betrafen, an die sie gerichtet waren. Die Direktiven bezogen sich auf die grundsätzlichen Richtlinien oder verwaltungsmäßigen Entscheidungen des Kontrollrats; u. a. regelten sie die internen Verhältnisse sowie die intern abgesprochenen Richtlinien des Vorgehens in Deutschland unter den vier Besatzungsmächten. Auch die Direktiven griffen dieser Aufgabenstellung gemäß tief in die inneren Verhältnisse in Deutschland ein. Die Beschlüsse des Kontrollrats wurden im „Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland“ veröffentlicht.

In diesem Amtsblatt ist ein beachtlicher Teil der Kontrollratsbestimmungen gar nicht veröffentlicht worden, damit blieb sein Text vor der Öffentlichkeit geheim, da er auch in keinem anderen Verkündigungsorgan publiziert wurde. Auch das „Handbuch des Besatzungsrechts“

von Dr. Gustav Schmolier, Dr. Hedwig Maier und Dr. Achim Tobler (Institut für Besatzungsfragen, Tübingen 1954, Verlag JCB Mohr — Paul Siebeck) oder das Fortsetzungswerk in Loseblattform „Der Neuaufbau in Deutschland — Wirtschaft und Verwaltung in den einzelnen Besatzungszonen“ Verlag August Lutzeyer — Minden) — 1947 — informieren hierüber nur stichwortartig. Änderungen und Aufhebungen werden hier nur bis etwa Anfang des Jahres 1957 erfaßt.

Weitere Besatzungsgesetzgeber

Neben dem Kontrollrat haben die einzelnen Militärregierungen und nachfolgend von 1949 bis 1955 die Alliierte Hohe Kommission (AHK) im Hinblick auf die westdeutschen Besatzungszonen bzw. die Bundesrepublik Deutschland Gesetze, Verordnungen, Entscheidungen, Verfügungen erlassen sowie Bekanntmachungen veröffentlicht, die in ihren vielen Einzelheiten und Neuregelungen nahezu unüberschaubar geworden sind und einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung bedürfen.

Die Unübersichtlichkeit ergibt sich vor allem daraus, daß diese Gesetzeswerke in die innersten deutschen Angelegenheiten eingegriffen haben, von der Bodenreform bis zum Ehegesetz, von der Entnazifizierung bis zum Kopfgeld bei der Währungsreform, von der Binnenschiffahrt bis zur Entflechtung der IG-Farben Industrie Und der deutschen Kohlewirtschaft, vom Besitz von Sportwaffen bis zur Verfügung über Vermögenswerte, von der Devisenbewirtschaftung bis zur Länderaufgliederung, von der Schaffung der Rundfunkanstalten bis zur Regelung des Pressewesens, von der Errichtung der Versicherungsanstalten bis zur Rechtsstellung der Geldinstitute, von … bis zur Einflußnahme auf die Formulierungen des Grundgesetzes. Doch nicht nur dies: Gerade weil diese Eingriffe so tief in das gesetzliche und politische Leben Westdeutschlands einwirkten, sind diese Vorschriften z. T. in die bundesdeutsche Gesetzgebung übergegangen, ohne daß die ursprüngliche Herkunft erkenntlich bleibt.

Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts

Nach Konsultation der drei ehemaligen westlichen Besatzungsmächte sind in vier Gesetzen der größte Teil der Bestimmungen des Alliierten Kontrollrates, der Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission „außer Wirksamkeit gesetzt“ worden, und zwar auf Grund der nach dem ÜberleitungsVertragswerk (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) Teil I, Art. I erteilten Ermächtigung:

1) Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I, S. 437—438, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

2) Zweites Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. 5. 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I S. 446); betr. Wiederaufnahmemöglichkeit von abgeschlossenen Spruchgerichtsverfahren zugunsten der Verurteilten.

3) Drittes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (Bundesgesetzblatt 1958, Bd. I, S. 540, speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

4) Viertes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (Bundesgesetzblatt 1960, Bd. I, S. 1015, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).
Zusätzlich zu diesen Gesetzen, die wohl auf eine Generalbereinigung abzielten, diese jedoch nicht erreichten, sind weitere sowohl vom Kontrollrat als auch den Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission erlassene Einzelvorschriften in bestimmten Spezialgebieten außer Wirksamkeit gesetzt worden. So ist das Außenwirtschaftsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 481) an die Stelle des Militärregierungsgesetzes Nr. 53 — Devisenbewirtschaftung — getreten, das Grundstücksver-kehrsgesetz (BGBl 1961, Bd.. I, S. 1091) hat das Kontrollratsgesetz Nr. 45 überflüssig gemacht, das Atomgesetz (BGBl 1959, Bd. I, S. 814) ersetzte das AHK-Gesetz Nr. 22 und mit der Verwaltungsgerichtsordnung (BGBl 1960, Bd. I, S. 17) konnten die besatzungsrechtlichen Vorschriften über die Verwaltungsgerichtsbarkeit — Verordnung Nr. 141 und Nr. 165 der Britischen Militärregierung — aufgehoben werden. Schließlich hat das Familienrechts-änderungsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 1221) weitere Einzelvorschriften des Kontrollrats-gesetzes Nr. 16 — Ehegesetz — ersetzt. Internationale Verträge haben weitere Bestimmung aufgehoben. Ferner bleibt zu erwähnen, daß auch die Länder entsprechend ihrer Länderkompetenz Besatzungsrecht revidiert haben.

Auflösung von Preußen

Kontrollratsgesetz Nr. 46:

„Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erläßt der Kontrollrat das folgende Gesetz:

Art. I: Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.

Beachtlich bei diesem Gesetz ist nicht nur seine Fortgeltung, sondern auch seine Begründung, die einer historischen Kriegsschuldanerkenntnis gleichkommt und sich auf den Verlauf der europäischen Geschichte bezieht.

Dabei ist die Begründung ein Hohn auf Deutschlands und Europas Vergangenheit! Keine deutsche Partei der Nachkriegszeit hat gegen diese Kollektivbeschuldigung und Diskriminierung protestiert, geschweige denn sie hinfällig zu machen versucht.
Weiteres Besatzungsrecht

Neben dem Recht des Alliierten Kontrollrates ist noch jenes Recht zu prüfen, das die einzelnen Militärregierungen in ihren jeweiligen Besatzungszonen in den Jahren von 1945 bis 1949 geschaffen haben, sowie jenes der Alliierten Hohen Kommission von 1949—1955.

Eine amtliche Zusammenstellung der noch geltenden Vorschriften ist zuletzt als 14seitige Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 veröffentlicht worden. Diese Übersicht enthüllt die Schwierigkeit einer klaren Übersicht auf Grund

1) der unterschiedlichen Gesetzgeber und z. T. unterschiedlicher Anwendungsgebiete (ehemalige Besatzungszonen)

2) ihrer z.T. heute noch gültigen Wirksamkeit im Hinblick auf die Beziehungen mit der ehemaligen SBZ (Z. B. Gesetz Nr. 42 der AHK betr. Küsten- und Binnenschiffahrt) sowie den Sonderstatus von Berlin (für Berlin gilt keines der Aufhebungsgesetze!)

3) unterschiedlichen gesetzlichen Vorgehens der Bundesländer im Falle der Länderkompetenz

4) fehlender Veranlassung zur Aufhebung (z. B. Gesetzgebung über Banken und Währungsreform)

5) noch nicht ausgearbeiteter Ersatzvorschriften

6) enger Verflechtung mit deutschen Rechtsvorschriften

7) von Regelungen auf dem Vertragswege (betr. vornehmlich das Überleitungsvertrags-werk von 1955).

Bei einem Vergleich der heute noch gültigen mit den inzwischen aufgehobenen Rechtsetzungen der Besatzungsmächte muß natürlich berücksichtigt werden, in welchem Maße die alliierten Rechtsetzungen sich inzwischen dadurch erübrigt haben, daß sie zu Bestandteilen bundesdeutscher Gesetzgebung oder Vertragsverpflichtung oder aber durch den politischen Vollzug unter dem Besatzungsregime gegenstandslos geworden sind. Da

a) die Gesetzgebung sowie das Gerichtswesen (Kontrollratsgesetz Nr. 4) der Bundesrepublik auf dem Besatzungsrecht aufbaute,

b) die Bundesregierung im .Art. 139 des Grundgesetzes sowie im Überleitungsvertrag 1955 alle Rechtsetzungen der. Besatzungs-mächte rückwirkend für rechtens anerkannte,

c) durch die Besatzungsmächte in bezug auf Gesetzesgrundlagen, personelle Dispositionen, Ämter- und Lizenzvergabe, finanzielle Zuwendungen an die Lizenzträger bei gleichzeitig rücksichtlosem Vorgehen gegen alle „Nazis“ vollendete und durch eine Bundesregierung nicht mehr rückgängig zu machende Verhältnisse geschaffen wurden,

d) die Bundesregierung zu einer Zeit, da sie nicht souverän war, langfristige außenpolitische, militärische und wirtschaftliche Vertragsverpflichtungen eingegangen ist,

ist nach wie vor das von den ehemaligen Besatzungsmächten vorgezeichnete Ordnungsgefüge „gültiges Recht“. Berücksichtigt man zusätzlich die in vielen Lebensfragen unseres Volkes gleichgeschaltete Meinung der „3 großen“ Parteien sowie der personell etablierten publizistischen Massenmedien, die eine weitere politische Gleichschaltung zur politischen Realität machen, so wird die wirkliche Lage unseres geteilten und besiegten Volkes erst richtig deutlich.
Sicher ist keine Partei im heutigen geteilten Deutschland, auch nicht die Bundesregierung allein in der Lage, einen Schlußstrich unter die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges ziehen zu können. Doch was seit langen Jahren nottut, ist, daß sich die deutsche Politik von allen jenen Vokabeln lossagt, die nur dazu geschaffen worden waren, um das deutsche Volk im Unterwerfungsverhältnis zu halten.

Hierzu gehört eine sachgerechte Revision des Geschichtsbildes, angefangen von der Kriegsschuldfrage bis zur rechtlichen Beurteilung der Kriegsverbrechen, die ja seit 1945 nur einseitig und daher unsachgerecht abgehandelt werden; dazu gehört aber auch eine Revision der außenpolitischen Verträge soweit sie Klauseln enthalten, die noch aus dem Unterwerfungsverhältnis der Besatzungszeit herrühren.

Hierzu gehört ferner, daß Gesetze, die im deutschen Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. 1—3 Verunglimpfung des Andenkes Verstorbener) sowie im Grundgesetz Artikel 132 Abschnitt 2 sowie Artikel- 13$, die dem Artikel 3 des Grundgesetzes widersprechen (Gleichheit eines jeden vor dem Gesetz), geändert werden.

Nicht zuletzt bedürfte es mannhafter Politiker, die endlich auch den § 130 des Strafgesetzbuches für beschimpfte, böswillig verächtlich gemachte oder verleumdete deutsche Soldaten zur Anwendung bringen, damit jene publizistischen Kriegsverlängerer mit den dort vermerkten Strafandrohungen Bekanntschaft machen. Ihr Treiben, das den Tatbestand „Aufstachelung zum Haß gegen Teile der Bevölkerung“ erfüllt, dürfte damit schlagartig beendet sein.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Gebt mir endlich meine Heimat zurück


Was ist nur aus Deutschland geworden? Der Niedergang ist allerorten sichtbar. Und immer mehr Menschen sehnen sich danach, ihre alte Heimat zurückzubekommen.

Digital Camera

Vor 30 Jahren hatte Deutschland die besten Straßen der Welt. Fuhr man in die marode DDR, dann ratterte man gleich hinter der Grenze über Schlaglochpisten. Es waren die typischen Kennzeichen des Verfalls der früheren DDR, über die wir damals überlegen lächelten. Und heute? Heute sind viele Straßen in Deutschland in einem schlechteren Zustand als jene in der früheren DDR.

Vor einer Generation war Energie noch für jede Familie bezahlbar. Die Vorstellung, dass ganze Ballungsgebiete immer wieder ohne Strom sein würden, verknüpften die Deutschen damals nur mit der Dritten Welt. Heute bereiten uns Politiker und Energiekonzerne darauf vor, dass wir wie einst die Menschen in der Dritten Welt die frühere Energiesicherheit zukünftig nie mehr haben werden. Wir werden abhängig davon, ob die Sonne scheint oder der Wind weht. Und für diese angebliche Errungenschaft sollen wir künftig auch noch eine Sonnensteuer zahlen. Zugleich wird Strom zu einem Luxusgut, das sich immer weniger leisten können.

Vor einer Generation waren Deutschlands Krankenhäuser weltweit ein Vorbild für Hygiene und medizinischen Fortschritt. In Ländern der Dritten Welt, so erfuhren wir regelmäßig erstaunt aus den Nachrichten, starben Menschen an mangelnder Krankenhaushygiene. Wer heute in ein durchschnittliches deutsches Krankenhaus geht, der weiß nicht, ob er zwar eine Operation überlebt, aber gleich danach einem Krankenhauskeim erliegt.

Vor einer Generation war Deutschland das Land der Tüftler, Erfinder und Macher. Heute stimmen die Intelligentesten unter uns mit dem Möbelwagen ab und kehren Deutschland für immer den Rücken. 160 000 gut ausgebildete Fachkräfte ziehen Jahr für Jahr weg – unter ihnen jedes Jahr etwa 3500 Ärzte. Wer in Deutschland hochqualifiziert ist, der will nix wie weg. Deutschland war früher ein Magnet für Fachkräfte. Heute kommen in Massen nur noch jene, die kein anderes Land haben will.

Vor einer Generation gab es Sicherheit in Deutschland. Niemand musste Angst davor haben, von einer »Großfamilie« tyrannisiert, von einer osteuropäischen Einbrecherbande »beglückt« oder von einem Klaukind am Geldautomaten überfallen zu werden. Heute zählen wir das alles zur »kulturellen Bereicherung«.

Vor einer Generation gab es Strafen vor Gericht, wenn man die Regeln der Gesellschaft grob gebrochen hatte. Damals kümmerte man sich in erster Linie um die Opfer. Heute sind Kriminalitätsopfer weitgehend auf sich allein gestellt. Wichtig sind die Täter, die inzwischen in Fünf-Sterne-Haftanstalten sitzen.

Häftlinge bekommen heute »Events« präsentiert, damit sie sich bloß nicht wie in einem Gefängnis fühlen und mit vollem Terminkalender nicht über ihre Straftaten nachdenken müssen. Damit es jenen, die unsere Gesetze brechen, wirklich rundum gut geht, geben wir Milliarden aus. Die Opfer aber lassen wir allein.

Vor einer Generation gab es in Deutschland vor Gericht Rechtssicherheit. Es war jedenfalls klar, dass es eine Gleichheit vor Gericht gab. Heute bekommen Mörder mildernde Umstände – wenn sie aus einem anderen Kulturkreis stammen.

Vor einer Generation hatte man Respekt vor der Polizei. Heute hat die Polizei Respekt vor Kriminellen und traut sich in viele Viertel nicht mehr ohne Großaufgebot und semi-militärische Unterstützung durch Sondereinsatzkommandos hinein.

Vor einer Generation haben wir unsere Bauern unterstützt. Niemand wäre auf die Idee gekommen, im Supermarkt Honigmelonen oder Kiwis einzukaufen, die Tausende von Kilometern Wegstrecke hinter sich hatten. Das Angebot war überschaubar und gut. Heute können unsere Bauern nicht mehr überleben, weil Politik und Medien uns eine globalisierte Welt schmackhaft gemacht haben, in der wir uns auch noch wohl dabei fühlen, neuseeländische Äpfel zu essen, während die heimischen an den Bäumen verfaulen.

Vor einer Generation war Deutschlands Bevölkerung auf mögliche Krisen vorbereitet. Es gab Sirenen in jedem Dorf. Und es gab Notrationen, die im Krisenfall sofort verteilt werden konnten. Wie selbstverständlich bereitete man sich auf Krisen vor. Heute sind die Sirenen abgebaut. Im Notfall gibt es zwar Lager mit Notfallproviant. Der aber darf und kann erst etwa 14 Tage nach dem Beginn einer Notsituation an die Bevölkerung verteilt werden. Im Klartext: Heute nehmen wir lieber Plünderungen von Geschäften in Kauf.

Vor einer Generation hätten wir unser Land im Ernstfall verteidigen können. Wir hatten Soldaten, die an ihr Land glaubten. Heute leben wir in der Illusion, dass der ewige Friede eingekehrt ist. Im Ernstfall haben wir jetzt nur noch gendergerechte Wattebäuschchen zur Verteidigung. Aber bevor wir die einsetzen, achten wir peinlichst darauf, Transsexuelle, Lesben und alle anderen bunten Facetten der Spaßgesellschaft bloß nicht zu diskriminieren.

Vor einer Generation wussten jene, denen die Rente bevorstand, dass sie diese tatsächlich für ihre Lebensarbeitsleistung bekommen würden – und zwar bis zum Tode. Heute können angehende Rentner weder sicher sein, von welchem Alter an, noch ob sie überhaupt eine Rente bekommen werden – mit großer Wahrscheinlichkeit jedenfalls nicht mehr bis zum Tode. Früher freute man sich auf die Rente – heute heißt das Zauberwort der Rentner-Zukunft »Altersarmut«.

Vor einer Generation konnte man wenigstens noch bei den eigenen Kindern an deren Zukunft glauben. Eine gute Ausbildung ebnete ihnen in Deutschland jedenfalls den Weg. Man erzog seine Kinder dazu, gute Noten zu bekommen. Heute ist das Vergangenheit. Denn heute bekommen möglichst alle Kinder möglichst gleich gute Noten. Die Folge: Eine ganze Generation ist nicht mehr ausbildungsfähig. Deutschland ist jetzt das Land der Leistungsschwächlinge. Die Entqualifizierung war so erfolgreich, dass selbst die Studenten an deutschen Universitäten immer dümmer werden.

Früher durfte man zu alledem wenigstens noch frei seine Meinung sagen. Heute verbietet das die Politische Korrektheit. Jedes Wort muss heute abgewogen werden, bevor man es ausspricht. Man muss überlegen, ob man noch »Zigeunersauce« sagen darf oder »Heimat«. Letztere gilt inzwischen auch schon bei vielen als »rechtsradikal«. Wer die geschilderten Veränderungen in seiner eigenen Heimat nicht möchte, der kann zwei Dinge tun: entweder wie Hunderttausende zuvor mit dem Möbelwagen abstimmen oder den Mund halten und resignieren bis zum Crash. Wer die D-Mark zurück will und die eigene Heimat nicht mehr wiedererkennt, der gehört wahrscheinlich zur schweigenden Mehrheit – bis es irgendwann knallt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gebt-mir-endlich-meine-heimat-zurueck.html

Schein-Asylanten und Immigranten: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg versinkt in Kriminalität…verschuldete Politik der GRÜNEN und ROTEN…?


Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als „die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der „Asylanten-Wohlfühl-Politik“ der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen „antifanten-Schlachtrufe“…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen „Asylanten“ niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen