Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 12


Teil 1

http://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 11

http://deutschelobby.com/2014/05/02/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-11/

 

 

Teil 12

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

vDer „Stern“ erläutert dieses historische Bild: „Dem britischen Presse-Major Chal-loner fiel es im Herbst 1946 ein, den Deutschen ein Nachrichtenmagazin amerikanischen Typs zu bescheren. Challoner fragte nicht viel, er fing einfach an, in Hannover, mit den Stabsfeldwebeln Bohrer (Mitte) und Ormond (links) als Chefredakteur und Verlagsleiter und einer Handvoll deutscher Mitarbeiter, darunter Augstein.“ (Zweiter von rechts.)

„Dieser hochbegabte, unter der Uniform ganz und gar zivile Jude“, so klärt uns der „Stern“ weiter auf, „hatte in seiner bemerkenswerten Einheit zwei nicht weniger geistvolle, als Stabsfeldwebel verkleidete Emigranten namens Bohrer und Ormond, die er dazu anstiftete, mit ihm zusammen eine Zeitung auf eigene Faust zu machen. Ein unabhängiges Nachrichtenmagazin.“

Suchlicht 12/1962, Coburg

 

Ein Zeitdokument

 

Keine Lehrfreiheit für Lehrer an allen Schulen

 

Der Regierungspräsident 493 Detmold, 10. Mai 1965 Sehr geehrter Herr Walendy!

……. Es ist darüber hinaus selbstverständlich, daß besonders beim Geschichts- und Gemeinschaftsunterricht von der Schulaufsicht darauf gesehen werden muß, nur solche Lehrkräfte in diesen Fächern zu beschäftigen, die voll und ganz auf dem Boden unseres heutigen Staates stehen und vor allem auch die von der Bundes- und Landesregierung bzw. von den gesetzgebenden Organen des Bundes und des Landes vertretenen Ansichten und Konzeptionen ohne entscheidende Abweichungen wiederzugeben vermögen …. Nicht nur hier, sondern auch im Kultusministerium (ist) durchaus bekannt, daß Sie ein Buch geschrieben haben, in dem Sie zur jüngsten deutschen Geschichte jn einer Weise Stellung nehmen, die den heutigen geschichtlichen Erkenntnissen zumindest nicht in allen Einzelheiten und vor allem Folgerungen entspricht, die aber jedenfalls von der Landesregierung und vom Kultusminister nicht gebilligt werden kann. Diese Ihre Ansichten haben Sie im übrigen nicht nur in Vorträgen und sonstigen Darlegungen, sondern auch in Ihrem Unterricht vertreten ….

Abgesehen davon, daß die grundgesetzlich garantierte Lehrfreiheit nach höchstrichterlichen Entscheidungen nur Hochschullehrern zuerkannt ist, nicht aber Lehrern an allen anderen Schulen, die hiernach vielmehr in ihrer Unterrichtserteilung an die von den Landesregierungen (Kultusministerien) und den Schulaufsichtsbehörden festgelegten Unterrichtsrichtlinien und Lehrpläne gebunden sind, dürfte Ihre Meinungsfreiheit in diesem Fall keineswegs beeinträchtigt worden sein, jedoch können Sie nicht fordern, daß Sie, ohne im übrigen eine ausgebildete Lehrkraft zu sein, weiterhin als Lehrer beschäftigt werden, wenn Sie dieser Ihrer Meinungsfreiheit in einer Weise Ausdruck verleihen, die nach der von Bundes- und Landesregierung und den Parlamenten, sowie von der Mehrheit des deutschen Volkes vertretenen Ansicht erheblich abweicht.

Der Herr Kultusminister hat demgemäß auch durch Erlaß angeordnet, den von Ihnen abgeschlossenen Vertrag nicht zu verlängern. Hochachtungsvoll I.A.

Wir ersparen uns einen Kommentar hierzu.

 

Ein Zeitübel: Die Umerziehung der deutschen Justiz

 

Nachdem die Siegermächte das Besatzungsrecht in Kraft gesetzt und sich als Richter in eigener Sache etabliert hatten, übertrugen sie nachfolgend mehr und mehr den inzwischen gleichgeschalteten deutschen Justizbehörden die vorgezeichneten Aufgaben. Waren bereits allerorten „Automatic Arrest,,- und Entnazifizierungsverfahren in den einzelnen Besatzungszonen angelaufen, Widerstandskämpfer aus dem In- und Ausland mit Lizenz und Aufträgen ausgestattet worden, so hatten sich die Briten in ihrer Zone noch zusätzlich die sogenannten Spruchgerichte zugelegt.

Die Britische Militärregierung schuf mit ihrer Verordnung Nr. 69 vom 24. 2. 1947 die deutschen „Spruchkammern“

I. Instanz und ein deutsches Zonengericht II. Instanz für die Bestrafung und Aburteilung von Angehörigen „verbrecherischer Organisationen“, die dem Zentraljustizamt als Aufsichtsbehörde und dem Generalinspekteur als oberstem Dienstherrn unterstellt wurden.

Verordnung Nr. 69, Art. IV, Punkt 9:

„Die Anklage lautet dahin, daß der Angeklagte Mitglied einer verbrecherischen Organisation gewesen ist, in Kenntnis, daß diese für Handlungen verwendet wurde, die gemäß Art. 6 des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofes als verbrecherisch erklärt worden sind Art. V Strafen:

10. Wer schuldig befunden wird, kann mit folgenden Strafen belegt werden:

a) Gefängnis bis zu 10 Jahren

b) Vermögenseinziehung

c) Geldstrafe

Diese Strafen können einzeln oder nebeneinander verhängt werden.“

Der oberste britische Richter in Deutschland beim Kontrollrat in Berlin, Mr. Macaskie, teilte am 5. 6. 1947 in Bielefeld den von der Legal Division in Herford zusammengerufenen Staatsanwälten der Spruchgerichte „die Auslegung des Nürnberger Urteils für die deutsche Staatsanwaltschaft“ mit und wies auf die Punkte hin,

„womit Ihnen die ordnungsgemäße und erfolgreiche Durchführung Ihrer Aufgaben erleichtert werden“

(beglaubigtes Protokoll im Privatbesitz Legal M.J.52343/3 Pt I).

Mr. Macaskie stellte fest:

1) Die deutsche Staatsanwaltschaft habe sich darüber im klaren zu sein, daß kein Passus des Nürnberger Urteils in Frage gestellt werden dürfe.

„Nach Artikel 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 ist die Feststellung des verbrecherischen Charakters einer angeklagten Organisation endgültig und kann in keinem späteren Verfahren angefochten werden.“

2. Die deutsche Staatsanwaltschaft habe die Konsequenzen aus dem Nürnberger Urteil zu ziehen und gegen die Angehörigen der als „verbrecherisch“ gekennzeichneten NS-Organisationen vorzugehen. Allerdings seien nur diejenigen mit dem Makel der verbrecherischen Vereinszugehörigkeit belastet, die nach dem 1. 9. 1939 den fraglichen Verbänden angehört haben und „trotz Kenntnis des verbrecherischen Charakters dieser Organisation“ in ihnen verblieben sind. Dem Nürnberger Urteil sei zu entnehmen, daß von der deutschen Staatsanwaltschaft weder die Kenntnis noch eine inkriminierte Handlung des
Beschuldigten nachgewiesen zu werden braucht. Es genüge zur Verurteilung die Unterstellung t

a) „einige“ oder nur „wenig“ Kenntnis,

b) „aller Wahrscheinlichkeit nach“ Kenntnis von einer durch Art. 6 des Statuts als verbrecherisch erklärten Handlung oder eines verbrecherischen Vorhabens“,

c) Kenntnis kraft langer Tätigkeit, wodurch der Angeklagte von dem verbrecherischen Charakter der Organisation habe „erfahren müssen“.

Sei auch nur eine der drei Voraussetzungen erfüllt, so könne die Strafverfolgungsbehörde „mit Recht“ vom Gericht verlangen, den prima-facit Beweis als gegeben anzusehen und die Beweislast des Gegenteils dem Angeklagten aufzuerlegen. Der Angeklagte also müsse nachweisen, warum er in Unkenntnis blieb.

NS-Führerkorps:

„Das Nürnberger Urteil stellt . . . fest, daß auch diejenigen Amtsleiter, die Leiter von Büros im Stabe der Reichsleitung, Gauleitung oder Kreisleitung vyaren, bei der Durchführung des verbrecherischen Programms der Organisation beteiligt waren

„Stellen Sie sich vor, was es heißt, 6 Millionen Juden zu töten. Es bedeutet, daß 6 Jahre lang jeden Tag — die Sonntage ausgenommen — durchschnittlich 3 000 Juden getötet worden sind. Wenn man sich das alles vor Augen hält, dann drängt sich die Schlußfolgerung auf, daß nahezu alle Mitglieder, soweit sie zwischen dem 1.9. 1939 und dem 8.5. 1945 eine Zeitlang Mitglieder dieses Korps waren, von zahlreichen verbrecherischen Handlungen, die gegen diese oder jene Klasse von Personen begangen wurden, Kenntnis erlangt haben müssen. Wir haben in England ein Sprichwort, welches besagt, daß ein Mord mit der Zeit stets ans Tageslicht kommt, aber wenn Sie es mit Mordtaten und unmenschlichen Brutalitäten von so beispiellosem Ausmaß zu tun haben, die in so kurzer Zeit an so vielen Orten und von so vielen Menschen begangen worden sind, dann ist es undenkbar, daß nicht früher oder später auf unzähligen Wegen die Kenntnis hiervon — von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen — an alle Mitglieder der Organisation gelangt ist, die bei diesen furchtbaren Verbrechen mitgewirkt haben“.

Gestapo und SD:

„Angesichts der Feststellungen des Nürnberger Urteils sollte es der Anklagebehörde gelingen, das Gericht davon zu überzeugen, daß bei einem Angeklagten, der nachweislich dieser im Urteil näher bezeichneten Organisation angehört hat (Reichssicherheitshauptamt Ämter II, IV, VII, sowie gewisse andere Mitglieder der Gestapo und des SD) unterstellt werden muß, daß er während seiner Dienstzeit, so kurz diese auch gewesen sein mag, von diesen oder jenen verbrecherischen Handlungen Kenntnis erlangt hat.“

SS:

„Er komme nunmehr zu der SS-Organisation, die so eng mit dem berüchtigten Namen Himmler verknüpft ist, und die sich aus Mitgliedern der allgemeinen SS, der Waffen-SS, der SS-Totenkopfverbände und den Mitgliedern gewisser zur SS gehörenden Polizeikräfte zusammensetzte. Alle diese sind im Nürnberger Urteil als verbrecherisch erklärt worden. Und wenn es sich auch bei ungefähr einem Drittel

der Waffen-SS um einberufene Militärpflichtige handelt, so steht doch fest, daß mehr als 2/3 der gesamten SS freiwillige Mitglieder waren. Die SS war das wichtigste Organ der Nazi-Partei sowie der Gestapo und des SD bei der Verwirklichung ihrer verbrecherischen Pläne und Bestrebungen —-

In einem denkwürdigen Abschnitt des Nürnberger Urteils wird ausdrücklich festgestellt, ,daß die Kenntnis dieser verbrecherischen Handlungen genügend allgemein war, um die Erklärung zu rechtfertigen, daß die SS eine verbrecherische Organisation in vorbezeichnetem Ausmaß war. Es erscheint allerdings, daß der Versuch gemacht werde, einige Gebiete ihrer Tätigkeit geheim zu halten. Doch war ihr verbrecherisches Programm in so weiten Kreisen verbreitet und bedeutete das Hinschlachten von so ungeheurem Ausmaß, daß ihre verbrecherische Tätigkeit weitgehend bekannt sein mußte.“

Die Staatsanwaltschaft könne, so fuhr Mr. Macaskie fort, vom Gericht ohne weiteres die Verurteilung der Angeklagten verlangen, wenn der Angeklagte

a) nicht nachweisen könne, daß er keine Kenntnis gehabt hätte;

b) der SS zwischen dem 1. 9. 1939 und dem 8. 5. 1945 in einem Rang oder Posten angehört habe, der die Möglichkeit, etwas zu erfahren, einschloß;

c) mindestens ein Jahr während des Krieges Mitglied der SS gewesen sei;

d) sich trotz kürzerer Mitgliedschaft an Orten oder in der Nähe aufgehalten habe, wo Verbrechen geschehen seien. „Sollte jedoch das Gericht in einem oder anderen Fall Ihren Anträgen nicht stattgeben, und einen Angeklagten freisprechen, da er von den Handlungen und Vorhaben seiner Organisation keine Kenntnis hatte, dann ist es ihre Pflicht, gegen das Urteil Revision an den Spruchsenat einzulegen und zwar mit der Begründung, daß das Spruchgericht das Beweisergebnis nicht richtig verstanden oder nicht richtig gewürdigt oder das Nürnberger Urteil falsch ausgelegt hat. Sollten sich hinsichtlich der Entscheidungen des SpruchsenatesJrgendwelche Zweifel ergeben, so steht es natürlich der Militärregierung frei, zu prüfen, ob der Fall nicht dem Central Commission Court of Appeal zur Entscheidung vorgelegt werden soll.“

Kein Angeklagter, so fuhr Mr. Macaskie fort, könne sich auf Notstand berufen, da der freiwillige Beitritt in eine Organisation und das Verbleiben in ihr „in Kenntnis ihres verbrecherischen Charakters“ nadi Art. 9+ 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 sowie nach dem Nürnberger Urteil die Berufung auf Notstand ausschließe. Mr. Macaskie beschloß seine Ausführungen mit dem Hinweis darauf, daß die Herstellung dieser Rechtsordnung der „Grundstein zum internationalen Vertrauen“ sei.

„Gelinge es der Staatsanwaltschaft nicht, die Spruchgerichte davon zu überzeugen, daß die Mehrzahl der Angehörigen der verbrecherischen Organisationen verurteilt werden muß, so fürchte er für das Urteil der Welt.“

Der deutsche Generalinspekteur für die Spruchgerichte der Britischen Zone und gleichzeitige Generalstaatsanwalt in Oldenburg, Meyer-Abich, der wegen „Tapferkeit für den Feind“ später zum Staatssekretär im Justizministerium Hannover avancierte, dankte Mr. Macaskie für seine Ausführungen und erklärte seinerseits u.a.:

„Die Auffassungen, die wir soeben gehört haben, zeigen uns, wie die Kulturwelt über die erschütternden Vorgänge denkt, die uns soeben in so eindrucksvoller Weise vor Augen geführt worden sind. Für uns als deutsche Juristen ist es besonders wichtig, zu erfahren, wie ein so hervorragen-
der englischer Jurist sich die Lösung unserer Aufgabe .

denkt….. Es ist erfreulich festzustellen, daß es kei

grundsätzlichen Unterschiede in unserer Rechtsauffassung gibt—-“.

„Es ist uns verständlich geworden, daß die Welt ein so b sonderes Interesse daran nimmt, daß und wie die Vorgä ge gesühnt werden. Wenn diese Aufgabe trotz der Ta sache, daß die deutsche Justiz in der Nazi-Zeit versagt hc unserer neuen deutschen Justiz als deutsche Angelege heit übertragen ist, dann erwächst uns daraus eine beso dere Verpflichtung, eine patriotische Pflicht, die weit übi das rein Juristische hinausgeht. Uns ist eine Chance geg ben, der Welt zu zeigen, daß auch das deutsche Volk ur seine heutige Justiz die verbrecherischen Vorgänge di Nazi-Zeit genau so beurteilt wie Sie, und so die Vorausse zungen zu schaffen für die Wiederanerkennung als Kulturnation.“

Am gleichen Tag erging durch den Präsidenten des Ze traljustizamtes für die Britische Zone die Verfahrenson nung für die Spruchgerichte. Ihre zahlreichen Paragraphe engen das „neue Recht“ im Sinne der Zielsetzung der Si< ger unter Anrufung alliierter Verordnungen und Gesetz ein und verweisen letztinstanzlich auf die Zuständigkeit de Besatzungsmacht.

Der Sieger schafft Gesetze, die seinen Kriegszielvorste lungen entsprechen ; er spezifiziert nach eigenem Ge schmack Tatbestandsmerkmale; er erklärt Handlungen sei nes geschlagenen Gegners nachträglich zu Verbrechen um verlangt die Verurteilung derjenigen, die mit solchen Tatei zu tun hatten, sowie derjenigen, denen er Kenntnis unter stellt,- sogar von behaupteten Geschehnissen, die es gar nicht gegeben hat. Und es finden sich dann eilfertig jene die „im Namen des Rechtsstaates“, „im Namen des Vol kes“, „im Namen vorliegender Gesetze“ die Ausführung übernehmen. Es geht ja alles^gesetzlich“ zu! Hatte dei Sieger doch für die entsprechenden „Gesetze“ gesorgt! Zu verurteilen ist, wer schon vor 1945 hätte erkannt haber müssen, was später oder auf der anderen Seite der Fronten „jedermann wußte“ — und wenn es auch nur weltweit und in offiziellem Auftrag der siegreichen Regierungen publizierte Greuelpropaganda-Behauptungen waren.

Selbst „Edel-Nationalsozialisten“, die in ihrer Mitgliedschaft zu einer vom Gegner nachträglich als „verbrecherisch“ bezeichneten Organisation nichts Unrechtes erblickten, weil sie das Tun einzelner — von dem sie zum großen Teil noch nicht einmal etwas wußten — nicht mit Aufgabe und Einsatz ihrer Organisation identifizierten, einst in die Organisation hineingingen und in ihr verblieben, um Gutes durchzusetzen, sollten nach dem Urteil der alliierten Sieger mit dem Stigma des Verbrecherischen versehen werden^ nter Besatzungsbedingungen erwachsene Gesetzgeber und Justizbehörden können für sich in Anspruch nehmen, wesentlich beigetragen zu haben, dieses Ziel der Siegermächte zu verwirklichen.

Daß zur gleichen Zeit die gesamte neuartig installierte Publizistik sowie die ebenfalls neu installierten Hofhistoriker in dem gleichen Sinne tätig wurden und mithalfen, die Auffassung von der alleinigen deutschen Schuld und der ebenso unzweifelbaren Schuldlosigkeit der anderen zum Fundament jeglicher Wertung zu machen, entlastet die deutsche Justiz nicht. Wenn auch im Jahre 1976 die Urteile der Spruchgerichte und die Entscheidungen der Entnazifizierungsbehörden „rechtlich“ außer Kraft sind, so steht die „Wiedergutmachung“ der Folgen dieser „Justiz“ nach wie vor aus; ja, es erscheint geradezu vermessen, eine solche „Wiedergutmachung“ überhaupt zu fördern. Nicht nur, daß die Betroffenen aus ihrer beruflichen Verankerung herausgerissen blieben und auch heute noch als Kriminelle angesehen und an einem beruflichen Fortkommen gehindert werden; — die das ganze

 deutsche Volk belastende Gesamtbeurteilung, als einziges Volk Schöpfer, Befürworter und Träger „verbrecherischer Organisationen“ gewesen zu sein, blieb erhalten. Sie weist auch heute noch der bundesdeutschen Justiz die Richtung. Wie anders sollte man die regierungsamtliche Installierung und zugewiesene Aufgabe der „Zentralstelle der Länderjustizverwaltungen zur Koordinierung der Verfolgung von nationalsozialistischen Gewalttaten und Kriegsverbrechen“ in Ludwigsburg verstehen, während gleichzeitig alliierte Kriegsverbrechen nicht verfolgt werden dürfen? Wie kann man von politischer Unabhängigkeit der bundesdeutschen Justiz sprechen,wenn nach wie vor wesentliche Rechtsgrundlagen aus der Besatzungszeit auch in der Bundesrepublik noch in Kraft sind?

Z. B. Art. 139 Grundgesetz:

„Die zur .Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus1 erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt“

Z. B. auch Art. 25 Grundgsetz, der die „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ für vorrangig rechtsgültig erklärt, obgleich diese „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ zum beachtlichen Teil nach dem Krieg von den Siegermächten einseitig aufgestellt worden sind (z. B. die „Feindstaaten-Klauseln“ der UNO-Satzung §53u.§107, denenzufolge für Deutschland und Österreich — bzw. „Feindstaaten“—alles rechtens ist, was die Siegermächte vollzogen haben und für derartige Taten dieAnrufung andererVölkerrechtsgrund-sätze untersagt ist,— oder auch die Grundsätze des „Londoner Protokolls“ vom 8.8. 1945,-oder auch die alliierten Verträge untereinander u.a.m.). Für die vorhandene Rechts-Ordnung ist außerdem doch sehr wesentlich, wie viele innerdeutsche Gesetze, die noch aus der Besatzungszeit her bis heute gültig und so formuliert sind, um die seit 1945 etablierten Herrschaftsverhältnisse und die damit verbundene Wertordnung abzusichern, Grundlage für die Rechtsprechung in der „souveränen“ Bundesrepublik sind. Da gibt es noch zweierlei Recht für die normalen Deutschen einerseits und für „Opfer einer Gewalt- und Willkürherrschaft“ andererseits.

Dazu kommen noch die besonders beflissenen Strafverfolgungseiferer, denen —wie u.v.a. Willy Brandt —die alliierte Menschenjagd gegen nationale Deutsche viel zu milde war, oder die eilfertig die von alliierten Gerichten freige-lassenen Deutschen erneut verfolgten (man denke hier stellvertretend für Tausende an die beschämenden Maßnahmen gegenüber dem aus jahrzehntelanger Haft von den Sowjets freigelassenen Generalfeldmarschall F .Schörner, den die bundesdeutsche Justiz anschließend weiter jagte, zeitweilig erneut gefangensetzte und schließlich die Pension entzog. Man denke auch an die angeklagten — zumeist Frauen — im Maidanek-Prozeß/Düsseldorf, die nach Freilassung aus zehnjähriger Haft im kommunistischen Polen nach über 30 Jahren von den bundesdeutschen Justizorganen verfolgt werden. (1975/1976!).

Gedacht sei auch des führenden Kopfes der deutschen Emigration, Professor Werner Richter, der in seinem im Januar 1945 in Chikago erschienenen Buch „Re-education Germany“ neben anderen Zwangsmaßnahmen die Verbannung aller führenden Beamten und Offiziere aus Deutschland und ihre Unterbringung in Strafkolonien im Ausland empfahl.

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Auch die Justizpraxis, die vielfach im Ermessen der Staatsanwaltschaften und Richter gestaltet werden kann, zeugt allgemein von einer erschütternden Einseitigkeit. Kaum ein Richter wagt — wie es u.v.a. ebenfalls angesichts der Zeugenaussagen im Frankfurter Auschwitzprozeß bestätigt wurde — Zeugen als unglaubwürdig abzulehnen oder sie auch nur konkret zu fragen, wenn sie sich bei ihren grauenvollen „Erlebnisberichten“ in Widersprüche verwickeln, sich durch Mangel an Tatsachenkenntnis auszeichnen oder Aussagen machen, die technisch gar nicht möglich sein können. Derart belastend auftretende Zeugen wurden in politischen Prozessen nahezu grundsätzlich gegen den Vorwurf der Lüge in Schutz genommen und die nachgewiesene Un-

Umerziehung 1 - 0025.

Sind Justizverbrechen keine Verbrechen?

Westfälische Zeitung, 13. 11. 1964

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Warum unterstützen Politiker den Ausrottungsfeldzug gegen Christen?


In allen arabischen Ländern, die den »arabischen Frühling« erlebt haben, werden Christen jetzt systematisch verfolgt.

Und in manchen sollen sie sogar ausgerottet werden. Unsere Politiker wollen das nicht hören.

Und wir überweisen Steuergelder für Hilfsprogramme in diese Staaten.

 

jesus kirche christ

Wie haben unsere Medien und Politiker doch gejubelt, als in Ländern wie Tunesien und Libyen die bisherigen Herrscher gestürzt wurden. Inzwischen kehrt Ernüchterung bei den Medien ein. Denn in diesen Ländern gewinnen nun radikale Islamisten die Oberhand und setzen brutal die Scharia durch. Nur unsere Politiker haben das noch nicht begriffen. Sie fördern die dortigen neuen Regime mit Millionen aus unseren Steuergeldern, schließlich wissen wir offenkundig nicht, wohin mit dem

 Wenn ihr das alles kommen seht

vielen Geld. Dabei gehen die Islamisten in Ländern wie Tunesien jetzt äußerst brutal gegen alle vor, die den Koran nicht wortgetreu befolgen. Stadt für Stadt werden die Moscheen von radikalen Islamisten übernommen – wie etwa in Sfax.

 

Unterdessen säubern die von den USA und auch Deutschland unterstützten syrischen Rebellen die von ihnen eroberten Gebiete von Christen. Neben den Überlebenden bestätigt das auch der Vatikan. Seit Monaten schon gibt es ethnische Säuberungen in Syrien – betroffen sind vor allem Christen. Seit Langem berichten russische Medien über die Verfolgung von Christen durch die syrischen „Rebellen“ und deren Vertreibung. Westliche Medien und Politiker schauen weg. Es sind ja »nur« Christen. Wie würden sie wohl reagieren, wenn Christen Muslime verfolgen würden?

 Der islamische Faschismus Eine Analyse

In Ägypten hat die neue und angeblich so demokratische Regierung, die von den radikalen Muslimbrüdern geführt wird, bei der letzten Wahl den Zugang zu Wahllokalen verboten. Ganze Straßenzüge, in denen christliche Kopten leben, wurden einfach abgesperrt. Die ägyptische Tageszeitung Al Ahram berichtete darüber – nur die deutschen Medien nicht. Ständig gibt es jetzt Übergriffe von Muslimen auf Christen in Ägypten, die schnell zu Unruhen werden – wie etwa unlängst an der Universität von Assiut. Mehrere hundert christliche Mädchen wurden in den vergangenen Monaten von Muslimen verschleppt und zum Islam zwangskonvertiert. Ein Protest unserer Politiker? Fehlanzeige. Es sind doch »nur« Christen. Muslime, die Christen mit Messern angreifen, werden jetzt freigesprochen. Nein, das ist kein Einzelfall.

 

In Jordanien müssen jetzt auch Christinnen den islamischen Gesichtsschleier tragen, wenn sie beispielsweise bei einer islamischen Bank arbeiten – oder sie werden gefeuert. Haben Sie je einen Politiker gegen diese Diskriminierung protestieren gehört? Warum auch, es sind doch »nur« Christen.

 

Im schönen Libanon machen Muslime unter Anleitung eines Imams Jagd auf Christen, seitdem die Tochter eines schiitischen Geistlichen zum Christentum konvertierte. Zurück nach Syrien: Dort vertreiben die von unseren Politikern unterstützten syrischen »Rebellen« seit Monaten Christen aus ihren Häusern und verteilen die Häuser dann unter Muslimen, die Nachrichtenagentur UPI berichtete darüber im arabischen Dienst. Unsere Medien aber schweigen dazu. Der Informationsdienst KOPP Exklusiv berichtet regelmäßig auch darüber, welche Nachrichten uns aus den Ländern des »arabischen Frühlings« systematisch vorenthalten werden.

 

Die älteren Leser werden sich noch daran erinnern, wie sehr sich unsere Medien 1979 freuten, als der Schah in Iran von Chomeini gestürzt wurde. Die Parallelen zum arabischen Frühling der Gegenwart sind unübersehbar. Früher gab es in Iran Kirchenglocken und christliche Gemeinden, die frei und ohne Angst leben konnten. Heute sind Christen in Iran eine diskriminierte Minderheit, die beständig in Angst lebt. Und selbstverständlich gibt es kein Kirchengeläut mehr. Wollen wir wirklich weiter tatenlos zusehen, wie Christen in den Ländern des »arabischen Frühlings« verfolgt, vertrieben und getötet werden? Die Hauptschuld an der Entwicklung tragen die öffentlich-rechtlichen Medien, die jeden Tag über die »Erfolge« der Rebellen berichten. Sie verschweigen, dass diese »Erfolge« auf dem Rücken von Christen erbracht werden. Hassen wir uns inzwischen wirklich so sehr, dass wir das auch noch gut finden?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-unterstuetzen-politiker-den-ausrottungsfeldzug-gegen-christen-.html

Christen werden bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt


WAS MACHT UNSER  PAPST IN ROM????

PALAVER + LÜGEN + VERTUSCHEN…… WER

JETZT NOCH  SCHWEIGT  IST MORGEN TOD +++

 

kreuz

 

Die »zukünftigen Christenverfolgungen« sind bereits im Gange – jetzt und hier. Warum schweigen dann die Leitmedien in den USA dieses Phänomen praktisch völlig tot? Wenn einige Politiker irgendwo auf der Welt ungewollt Homosexuelle oder Muslime beleidigen, wird sofort darüber berichtet. Aber nur wenige Amerikaner sind sich bewusst, dass gegenwärtig weltweit etwa 100 Millionen Christen verfolgt werden und schätzungsweise 100 000 Christen jedes Jahr wegen ihres Glaubens ihr Leben verlieren. Und wie Sie gleich noch erfahren werden, werden Christen auf der ganzen Welt bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt, nur weil sie Christen sind und an ihrem Glauben festhalten. Diese Verfolgungen finden jedes Jahr statt, und die Leitmedien ignorieren diese Entwicklungen fast vollständig.

Die Informationen, die Sie weiter unten finden, sind teilweise extrem grausam. Einige der Internetseiten, die ansonsten regelmäßig und anstandslos meine Artikel übernehmen, werden diesmal vielleicht davor zurückschrecken.

Aber ich habe die Informationen über diese Grausamkeiten bewusst aufgenommen: Meiner Meinung nach ist es von großer Bedeutung, genau darüber zu berichten, was wirklich in diesem Zusammenhang vorgeht. Die Menschen müssen von der Wirklichkeit dieses sich heute vollziehenden Massenmordes Kenntnis erhalten.

Im Folgenden liste ich einige kurze Auszüge aus Nachrichtenmeldungen zu Christenverfolgungen auf, die sich in zwölf verschiedenen Ländern über die ganze Welt verstreut ereignet haben. Traurigerweise hat die große Mehrheit der Amerikaner noch nie etwas davon gehört:

  • Ägypten – Ein christlicher Taxifahrer wurde aus seinem Fahrzeug gezerrt und enthauptet. Bei einem dieser Angriffe wurde der Taxifahrer Rafaat Aziz Mina das Opfer. Er wurde in einer Straße in Alexandria aus dem einzigen Grund abgeschlachtet, weil er ein Christ war. Der etwa Anfang 20 Jahre alte Mann wurde am 16. August durch einen islamistischen Mob ermordet, der die Straßen unsicher machte, nachdem sie über die Nachrichten von der Räumung ihrer Protest-Lager in Kairo durch das Militär erfahren hatten.

Ein Amateurvideo eines Anwohners zeigt, wie der Mob Fahrzeuge blockiert und die Insassen kontrolliert. Als Aziz‘ Taxi gestoppt wurde, bemerkte einer der Islamisten das Kreuz, das vom Rückspiegel herabhing. Sofort wurde der junge Mann aus dem Wagen gezerrt, getreten und zu Tode geprügelt. Minutenlang traten die Extremisten noch weiter auf den schon leblosen Körper ein und bespuckten ihn. Schließlich schlugen sie der Leiche den Kopf ab und ließen sie einfach auf dem Bürgersteig liegen.

  • Syrien – Von Al-Qaida-Rebellen, die von den USA unterstützt werden, zu Tode gequält: Ende Oktober marschierte die von den USA unterstützte »Opposition« in Sadad ein und besetzte es mehr als eine Woche lang, bevor sie dann wieder vom syrischen Militär verdrängt wurde. Neben anderen verübten Grausamkeiten wurden 45 Christen, darunter Frauen und Kinder, getötet; einige wurden zu Tode gequält. Die 14 Kirchen Sadads, von denen einige antiken Ursprungs sind, wurden geplündert und zerstört. Die Leichen von sechs Menschen, die alle einer Familie angehörten und zwischen 16 und 90 Jahre alt gewesen waren, wurden am Boden eines Brunnens gefunden (dieses Schicksal droht immer mehr Christen, die als »Untermenschen« angesehen werden).

  • Zentralafrikanische Republik – »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«: Tausende christlicher Zivilisten suchten am Freitag vergangener Woche Zuflucht in einem Flughafen, der von französischen Soldaten bewacht wurde. Sie waren vor den größtenteils muslimischen früheren Rebellen geflohen, die mit Macheten und Gewehren bewaffnet das Land terrorisieren. Am Tag zuvor war es zu den schlimmsten Gewaltakten seit neun Monaten gekommen.

Als einige französische Hubschrauber auf dem Flughafengelände landeten, wurden sie von den Menschen mit Freudengesängen begrüßt, die auf Plastikeimer schlugen und Kleider als Ausdruck ihrer Freude in die Luft warfen.

Außerhalb des mit Stacheldraht eingezäunten Geländes lagen entlang der Straßen der Hauptstadt Bangui verwesende Leichen. Für die Angehörigen und andere war es viel zu gefährlich, die Leichen zu bergen. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag waren laut einem Bericht des nationalen Radiosenders mindestens 280 Menschen gestorben. Zudem befürchtete man weitere Vergeltungsaktionen. »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«, sagte Appolinaire Donoboy, ein Christ, dessen Familie sich noch versteckt hielt.

  • Libyen – Einfach erschossen, wenn man sich weigerte, zum Islam zu konvertieren: Eine Gruppe Muslime raubte zwei ägyptische Christen, die in Libyen lebten, aus, fesselte sie dann und erschoss sie, nachdem sich die beiden Kopten geweigert hatten, zum Islam überzutreten, wie Angehörige berichten.

Auf einer Landstraße im Distrikt Darna im Nordosten Libyens umzingelte eine Gruppe Muslime Waleed Saad Shaker (25) und Nash’at Shenuda Ischaq (27), forderten deren Wertsachen und begannen dann, auf sie einzuprügeln. Während des brutal durchgeführten Überfalls, so sagten die Angehörigen, hätten die Muslime die beiden aufgefordert, die so genannte Schahāda, das Glaubensbekenntnis des Islam, mit dem man seinen Übertritt demonstriert, aufzusagen. Als sich die beiden orthodoxen koptischen Christen weigerten, fesselten die Muslime sie und erschossen sie dann.

  • Tunesien – Mann vor laufender Kamera enthauptet, weil er zum Christentum übergetreten war: Ein junger Mann wird von maskierten Männern festgehalten. Sein Kopf wird nach hinten gezogen und ein Messer an seine Kehle gehalten. Der Mann hat offensichtlich resigniert und wehrt sich nicht mehr gegen sein Schicksal. In arabischer Sprache spricht der Hintergrundsprecher oder »Erzähler« einige muslimische Gebete, von denen die meisten das Christentum verurteilen, das aufgrund der Dreifaltigkeitslehre als polytheistische Religion angesehen wird: »Allah soll Rache an der Vielgötterei der Abgefallenen nehmen«, »Allah stärke deine Religiosität und lasse sie über die Vielgötterei siegen«, »Allah, besiege die Ungläubigen durch die Hand der Muslime« und »Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet«.

Unter dem Ausruf »Allah ist größer« (»Allahu akbar«) hält der maskierte Mann dann das Messer an die Kehle des Opfers und beginnt, sie aufzuschlitzen. Dabei trennt er den Kopf mit heftigen Schnitten innerhalb einer Minute vollständig vom Körper. Das schon leblose Opfer ist mit Blut überströmt. Dann wird der abgetrennte Kopf in die Höhe gehalten, und es werden weitere islamische Siegessprüche ausgerufen.

  • Nigeria – 50 Christen im Haus ihres Geistlichen verbrannt: 50 Angehörige einer christlichen Kirchengemeinde im Norden des Landes wurden bei lebendigem Leibe im Haus ihres Geistlichen verbrannt. Dieser Angriff der mit Gewehren bewaffneten mutmaßlich muslimischen Täter war nur der erste dieser Art in insgesamt zwölf Dörfern auf einem Hochplateau im Norden des Landes, das bisher noch nicht zum Operationsgebiet der muslimischen Terrorgruppe Boko Haram zählte und zum größten Teil zum Siedlungsgebiet von Muslimen vom Stamm der Fulani gehört. Inzwischen hat Boko Haram die Verantwortung für das Massaker übernommen und weitere Gewalttaten angekündigt.

  • Elfenbeinküste – Zwei Brüder ihres Glaubens wegen gekreuzigt: Die Brüder, beide Bauern, wurden brutal »wie Christus« von bewaffneten Kräften, die loyal zum Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, stehen und weiterhin Jagd auf vermeintliche Unterstützer seines christlichen Vorgängers Laurent Gbagbo machen, gekreuzigt. Der ältere der beiden Brüder, Raphael Aka Kouame, starb an den Folgen seiner Verletzungen, aber wie durch ein Wunder überlebte sein jüngerer Bruder, Kouassi Privat Kacou, die Folter. Beide wurden noch heftig geschlagen und misshandelt, bevor sie dann am 29. Mai mit Stahlnägeln durch Hände und Füße hindurch an ein Kreuz aus Holzplanken geschlagen wurden.

  • Indien – Wütender Mob aus 1000 Menschen zerstört Kirche und schlägt Christen: Unter Ausrufen religiöser Parolen zerstörte ein Mob von schätzungsweise 1000 Menschen eine im Bau befindliche christliche Kirche im Norden Indiens, wie aus einem Bericht von Kirchenführern aus der Region hervorgeht. Der Angriff ereignete sich am vergangenen Sonntag. Als das Gebäude niedergerissen war, begann die Menge auf den Pfarrer, dessen Mutter und Gemeindemitglieder einzuschlagen, die aber fliehen konnten und sich die Nacht über versteckt hielten. Das Ausmaß ihrer Verletzungen ist unbekannt.

  • Pakistan – Selbstmordattentäter reißen 81 Menschen in einer Kirche mit in den Tod: Zwei Selbstmordattentäter töteten am vergangenen Sonntag 81 Menschen vor einer Kirche im Nordwesten Pakistans. Dies war der bisher blutigste Anschlag auf die christliche Minderheit des Landes, und er ließ die Furcht wieder aufflammen, die neu ins Amt gekommene Regierung sei zu schwach, um der sich anbahnenden Terrorherrschaft der Taliban entgegenzutreten.

Der Angriff auf die aus dem 19. Jahrhundert stammende Kirche Allerheiligen in Peschawar erfolgte, als Hunderte von Gläubigen nach dem Gottesdienst aus der Kirche herausströmten, erklärte der örtliche Polizeichef Mohammad Ali Babakhel gegenüber der Zeitung Dawn. »Einer der Selbstmordattentäter versuchte, die Menschen anzugreifen, aber als er von der Polizei daran gehindert wurde, zündete er die Bombe. Die zweite Bombe explodierte im Inneren der Kirche«, sagte er weiter.

  • Iran – 80 Peitschenhiebe, weil während des Abendmahls Wein getrunken wurde: Ein iranisches Gericht in der Stadt Rascht verurteilte vier Iraner am 6. Oktober zu 80 Peitschenhieben, weil sie während des Abendmahls Wein getrunken hatten und eine Satellitenschüssel besaßen, berichtete die Organisation Christian Solidarity Worldwide, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, in der vergangenen Woche auf ihrer Internetseite.

  • Eritrea – Eingesperrt in Metall-Frachtcontainern: Ein Vertreter der Organisation Open Doors, einer Wohltätigkeitseinrichtung, die sich um Christen kümmert, die ihres Glaubens wegen verfolgt werden, erklärte, viele christliche Frauen und Männer würden in unterirdischen Verliesen, Metall-Frachtcontainern und in Militärgefängnissen festgehalten. »Sie werden der Hitze schutzlos ausgesetzt, müssen Schwerarbeit leisten und leiden unter unzureichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sowie mangelnder Hygiene. Oft werden sie im Gefängnis zusammengepfercht, und ihnen wird medizinische Behandlung gegen Malaria und Lungenentzündung verweigert. Gleiches gilt auch für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder sogar Krebs, an denen sie möglicherweise bereits bei ihrer Ankunft erkrankt waren«, sagte er weiter.

  • Nordkorea – Öffentliche Hinrichtung wegen Besitzes einer Bibel in koreanischer Sprache: Acht Menschen, deren Köpfe unter weißen Beuteln versteckt waren, wurden in dem Sportstadium in der Stadt Wŏnsan an Pfähle gefesselt, bevor sie dann von Beamten mit Maschinengewehren erschossen wurden, heißt es in einem Bericht. Die Behörden in Wŏnsan ließen 10 000 Zuschauer im Shinpoong-Stadion aufmarschieren und zwangen sie, den Hinrichtungen zuzuschauen.

Derzeit geschehen solche schrecklichen Dinge noch nicht in den USA. Aber man müsste schon sehr naiv sein, um sich nicht vorstellen zu können, dass Derartiges auch hier geschehen könnte.

Die Feindseligkeit gegenüber Christen nimmt auch bei uns rasch zu. Jeder, der viel Zeit damit verbringt, im Internet zu surfen, kann das sehr klar erkennen. Und tatsächlich schlugen einige Blogger kürzlich die Kastration und Ermordung von Christen in den USA vor.

Es wäre zu einfach, diese Bemerkungen als die Pöbeleien einiger weniger geistig verwirrter Einzelpersonen abzutun. Schließlich stuft unsere eigene Regierung Christen als »Extremisten« und »potenzielle Terroristen« ein. Für weitere Beispiele verweise ich hier auf meinen früheren Artikel »72 Types Of Americans That Are Considered ›Potential Terrorists‹ In Official Government Documents«. Überall auf der Welt nimmt die Verfolgung von Christen zu. Auch unsere eigene Regierung versucht uns zu verteufeln und uns als »Bedrohung« abzustempeln.

Die vor uns liegenden Jahre werden für alle, die Christen sein wollen, eine große Herausforderung darstellen. Wenn Sie Christ sind, hoffe ich, dass Sie emotional und spirituell darauf vorbereitet sind.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/christen-werden-bei-lebendigem-leibe-verbrannt-enthauptet-gekreuzigt-zu-tode-gequaelt-und-in-meta.html;jsessionid=FED45E58A1ED9364957C5FBB00FA42E9#

 

Kurznachrichten 18-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Katastrophe:

Das Pasteur-Institut in Frankreich sucht nacsfci 2300 Ampullen mit dem gefährlichen SARS-Virus. Die Wissenschaftler hatten ursprünglich ein Gegenmittel gegen die Seuche entwickeln wollen, vermissen nun aber im Labor die 2300 dafür gezüchteten Proben.

■ Vorsicht beim Urlaub in Dänemark: (wer jetzt noch erwähnt in Dänemark Urlaub zu machen, mit oder ohne Hund, sollte sich schämen…)

jedes Jahr reisen tausende deutsche Hundehalter zur Urlaubssaison in das skandinavische Land. Doch sieht der mitgebrachte Hund auch nur entfernt einer in Dänemark verbotenen Hundesrasse ähnlich, dann wird er unweigerlich und ohne Möglichkeit des Widerspruchs von der Polizei eingezogen und sofort erschossen oder eingeschläfert. Verboten sind etwa Bulldoggen, Staffordshire Terrier, Kangals, Owtscharkas, Tornjaks und Sarplaninacs. Letzterer sieht einem Bernhardiner zum Verwechseln ähnlich. Weil auch mit den vorgenannten Rassen gemischte Hunde und solche, die diesen ähnlich sehen, getötet werden dürfen, endet der Urlaub in Dänemark für Hundehalter immer öfter in einer Tragödie.
Auch auf Privatgrundstücken laufende fremde Hunde dürfen vom Grundstücksbesitzer in Dänemark sofort getötet werden. Ohne weitere Diskussion getötet werden auch alle Hunde, die einem anderen Menschen oder Tier eine Bissverletzung zugefügt haben -und sei es nur im Spiel.

■ Kleister-Klüngel:

Die Bremer SPD hat nach jetzt bestätigten Berichten Langzeitarbeitslose ausgebeutet und dazu missbraucht, ohne Lohn für die SPD Wahlplakate zu kleben. Sabine Markmann, die Lebensgefährtin des Bremer SPD-Politikers Siggi Breuer, nutzte dazu den Verein »Faden e.V.«, dessen Vorsitzende sie ist. Das Kleben von Plakaten für die SPD durch Langzeitarbeitslose wurde der Öffentlichkeit von »Faden e.V.« als »gezielte Beschäftigungsund Qualifizierungsangebote« verkauft.

■ Massenaufstände erwartet:

Die Bundesregierung hat über das Bundesinnenministerium zum Stückpreis von 900000 Euro 78 neue Wasserwerfer beim österreichischen Fachbetrieb Rosenbauer bestellt. Die schweren Geräte mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 31000 Kilogramm sollen bei Unruhen vor allem einen Ring um den Berliner Reichstag bilden und Politiker vor der Wut der Bevölkerung schützen.

■ Whistleblower abgewürgt:

Der Leiter des rheinland-pfälzischen Landesamtes für Geologie und Bergbau, Harald Ehses, hat die Standsicherheit der in Bau befindlichen Hochmoselbrücke angezweifelt und wurde dafür als Beamter von der Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) sofort mit einem Redeverbot bestraft. Ehses hatte einen internen Vermerk aus den Akten bestätigt, wonach die Brücke nicht standsicher sei. Jetzt soll er noch strafversetzt werden, um ihn endgültig zum Schweigen zu bringen. Der Aktenvermerk, der dem Prestigeprojekt schadet, lautete: »Das Bauwerk kann nach den einschlägigen DIN-Vorschriften für den Baugrund nicht errichtet werden.«

■ Was kostet die Welt?

Obwohl die Bundesrepublik noch nie zuvor so hoch verschuldet war und Finanzminister Wolfgang
Schäuble »Sparen« versprochen hat, sind unter seiner Führung die Verwaltungsausgaben der öffentlichen Hand in den letzten vier Jahren um 36 Prozent gestiegen.

■ Straßensperren:

Wegen der immer zahlreicher werdenden und skrupellosen ausländischen Einbrecherbanden soll es in der Schweiz künftig immer öfter überraschende Straßensperren mit Polizeikontrollen geben. Den Anfang macht die Sonnenstube des Landes, das Tessin.

■ Handflächen-Scan:

In Schweden sollen Handflächen-Scanner Kreditkarten ablösen. Entwickelt wurde das an 1000 Menschen getestete Projekt an der Universität Lund. Dabei werden die bei jedem Menschen einzigartigen Venenmuster der Hände genutzt. Es gibt angeblich keine Möglichkeit zum Betrug, so Fredrik Leifland, einer der Forscher. Statt einer Kreditkarte müsse in Zukunft nur die Handfläche über einen Scanner gezogen werden. Das System sei nicht nur schneller, sondern auch sicherer als die traditionellen Zahlungsmethoden, so Leifland zur schwedischen Zeitung The Local.

■ Schuss nach hinten:

Nachdem die Vereinigten Staaten in Zusammenhang mit der Krim-Krise unlängst ein paar wenige Russen mit Sanktionen belegt haben, welche jetzt nicht mehr in die USA einreisen dürfen, wollen viele Russen auf die Schwarze Liste der USA. Nach Angaben der Moskauer Agentur Itar-Tass fordern schon 52000 Russen, die sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen haben, ebenfalls in der amerikanischen Botschaft in Moskau auf die Liste zu kommen, welche nun in Russland wie ein Ritterschlag für patriotisches Verhalten gilt.

■ Verbrauchertäuschung bei IKEA: Das

schwedische Wort »Saft« bedeutet in der deutschen Sprache nicht etwa Saft, sondern Sirup. Wer aber beim schwedischen Möbelhaus IKEA in Deutschland den »Saft Lingon« kauft, der ahnt wohl kaum, dass es sich dabei um einen Preiselbeersirup handelt, der zu 70 Prozent aus reinem Zucker besteht und nur einen Saftanteil von 30 Prozent hat. Wegen dieser Verbrauchertäuschung wurde IKEA nun abgemahnt und hat eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Das Möbelhaus darf die bereits hergestellten Sirupflaschen noch bis zum 31. August 2014 verkaufen. 

Danach muss die Bezeichnung für das Produkt so geändert sein, dass der Kunde weiß, dass er Zuckersirup kauft.

■ Schweiz will keinen Strom aus Deutschland:

Im Februar 2014 hatte die Europäische Union die Verhandlungen mit der Schweiz über die Liberalisierung des europäischen Strommarktes ausgesetzt, weil die Schweiz die Zuwanderungsinitiative angenommen hatte und nicht mehr jeden Menschen aufnehmen will. Nun legt die Schweiz nach und hat angekündigt, keinen Strom mehr aus Deutschland und Österreich abnehmen zu wollen.

■ Desinformation:

In der Sendung »Plas-berg – hart aber fair« wurde eine Umfrage unter den Fernsehzuschauern gestartet mit der Frage »Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?« Etwa 80 Prozent der Zuschauer antworteten während der Sendung darauf mit »Ja«. Weil das Umfrageergebnis den ARD-Entscheidungsträgern nicht passte, wurde es in der Sendung verschwiegen.

■ Explodierende Kriminalität:

Die offenen Grenzen und der Zuzug armer Menschen bescheren Berlin eine nie gekannte Kriminalitätswelle. Obwohl aus Gründen der Politischen Korrektheit viele Delikte möglichst gar nicht mehr erfass* werden sollen, stieg laut jetzt vorgelegter Statistik die Zahl der Taschendiebstähle 2013 gegenüber dem Vorjahr um 68 Prozent, die Zahl der Fahrraddiebstähle um 100 Prozent und der Autoklau um 13 Prozent. Noch gravierender sind die Zahlen bei Gewaltverbrechen.

■ Streichungen bei Hartz-IV:

Die Bundesagentur für Arbeit muss Erfolge melden. Dafür sollen nun nach dem Willen der Bundesregierung alle Selbstständigen (etwa freischaffende Künstler oder freie Fotografen) im Leben nur noch maximal zwei Jahre unterstützend Hartz-IV beziehen dürfen, um über die Runden zu kommen. 125000 Personen sollen so in absehbarer Zeit aus der Statistik herausfallen.

■ Millionen für die Katz:

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen nach dem Willen der Bundesregierung 2020 auf deutschen Stra-
ßen rollen. Derzeit sind es gerade einmal 12000, zeitgleich gibt es noch 34000 Trabbis. 420 Millionen Euro Steuergelder hatten deutsche Forscher zur Verfügung, um eine Batterie für das Elektroauto zu entwickeln, die mehr als 80 Kilometer durchhält. Das Ergebnis ist niederschmetternd, das Geld ist weg. Und das Elektroauto fährt fast nur noch dort, wo es zwangsweise angeschafft wurde – etwa bei deutschen Behörden.

■ Stromklau:

In Mannheim sind Ende Februar 2014 bei einem Wohnungsbrand drei Kinder ums Leben gekommen. Sie stammen aus einer bulgarischen Roma-Familie. Nach Behördenangaben war die Brandursache ein »defektes Küchenkabel«. Nicht erwähnt haben die Behörden, warum der »Kabeldefekt« aufgetreten war – die Bewohner hatten unter Umgehung des Stromzählers illegal Strom abgezapft.

■ Vetternwirtschaft:

Der Essener SPD-Politiker Harald Hoppensack ist wegen Korruption und Vetternwirtschaft zurückgetreten. Hoppensack hatte einen mit täglich 1500 Euro dotierten Beraterjob für die Entsorgungsbetriebe Essen (EBE) von der SPD ohne Ausschreibung als Zusatzeinkommen erhalten und – wie jetzt bekannt wurde -seit 2007 abkassiert.

■ Deutschland ist medizinisches Schlusslicht:

Das Risiko, in Deutschland bei einem Krankenhausbesuch zu sterben, ist höher als in jedem anderen EU-Land. Nach einer jetzt ausgewerteten internen Studie der Bundesregierung liegt das an der großen Zahl der Patienten, die von immer schlechter ausgebildeten Krankenschwestern in Deutschland betreut werden müssen. »Normale« Überlebenschancen haben demnach nur noch Privatpatienten.

■ IKEA als Umweltzerstörer:

Der schwedische Möbelkonzern IKEA wirbt schon seit Jahren überall in Europa mit einem ökologisch-grünen Image – und holzt zugleich geschützte Wälder ab. Das hat das Schweizer Fernsehen nun in Karelien, einem russischen Gebiet an der Grenze zu Finnland, eindrucksvoll belegt. Dort hat die IKEA-Tochter Swedwood riesige Flächen alter geschützter Wälder mit Maschinen vollautomatisch kahlschlagen lassen.

■ Propaganda:

Für Irritationen sorgt es nicht nur in Nordrhein-Westfalen, dass Daniela Milutin, die rechte Hand des Düsseldorfer Integrationsministers Guntram Schneider (SPD), parallel auch noch für den WDR arbeitet. Sie moderiert dort Sendungen zu Themen, welche in ihren Arbeitsbereich beim Integrationsminister fallen. Im Klartext: Sie macht Propaganda. Das ist weder ethisch noch juristisch in Ordnung.

■ Nokia warnt vor eigenem Produkt:

Nokia warnt »ausdrücklich« davor, das Ladegerät des neuen Tablets Lumia 2520 zu benutzen. Grund ist eine Produktwarnung für das nur in Europa ausgelieferte Tablet-Ladegeräte: »Kunden in Dänemark, Finnland, Deutschland, Österreich, Russland und der Schweiz wird geraten, von einer Nutzung des Ladegeräts bis auf Weiteres abzusehen«, heißt es in einer Mitteilung von Nokia. Die bis zu 30000 defekten Ladegeräte können den Anwender mit einem Stromschlag töten.

■ Angenehm:

Die Abgeordneten des Bundestages haben monatlich fünfstellige Beträge zur persönlichen Verwendung und viele geldwerte Vorteile. Doch das reicht offenkundig noch nicht. Sie können ab sofort auch wie Händler in den Großmärkten der Handelsgruppe Metro zu Sonderkonditionen einkaufen. Die meisten Normalbürger haben keinen Zutritt zu Metro-Filialen. Organisiert hat das der CDU-Abgeordnete Klaus Brähmigaus Königstein/Sachsen.

■ Asylaktivisten als Schlepper:

In Österreich haben Asylbewerber aus Pakistan, Indien und Afghañistan eine kriminelle Vereinigung gegründet, um südländische Asylbewerber nach Europa zu schleusen.

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kopp 18-14

Auswanderung … qualifizierte Auswanderer weltweit gesucht….


Wir erhalten des Öfteren die Bitte, die „kleine Serie“ über Auswanderung fortzusetzen…mit jeweils aktuellem Hintergrund.

Wir wollen nicht zum Auswandern ermutigen und dadurch die Widerstandskraft unseres Volkes weiter schwächen, aber aufgrund der nicht gerade rosigen Zukunft, wäre es wahrscheinlich für einige besser, auszuwandern, die Existenz abzusichern und die Möglichkeit wahren von außen her der Heimat zu helfen…..doch Vorsicht! Im Ausland ist längst nicht alles „traumhaft“…

 

Steueroasen

Von Kanada über Australien bis Südafrika werden die Tore für Europäer weit geöffnet. Was man dazu jetzt wissen muss.

Klassische Rohstoffländer, die in den vergangenen Jahren dank China gut am weltweiten Rohstoffboom mitverdient haben, müssen über kurz oder lang ihre Einwanderung beschleunigen. Anders können sie ihre hartnäckigen Budgetdefizite kaum noch wirkungsvoll bekämpfen. Von Kanada über Australien bis nach Südafrika muss gespart werden. Alternativ kommen höhere Steuern infrage. Doch das ist politisch heikel und unerwünscht. Zusätzliche Einwanderung würde der Wirtschaft mehr Einkommen bescheren und die Einnahmen der Regierungen steigern, ohne dass man an der Steuerschraube drehen muss.

Schleusen der Einwanderung geöffnet

In Australien wogt seit Wochen ein Streit über den Bundeshaushalt. Finanzminister Martin Parkinson stimmt die 23 Millionen Einwohner auf dem „fünften Kontinent“ auf schwierige Zeiten ein. Wenn Australien seinen Spitznamen als „glückliches Land“ weiterhin alle Ehre bereiten wolle, dann seien harte Entscheidungen zu fällen.

Volkswirte fordern zusätzlich höhere Steuern, um die Einnahmen der Regierung zu steigern. Doch das scheint keine der großen Parteien ernsthaft in Erwägung zu ziehen, jedenfalls nicht in dem nötigen Umfang. Kein Wunder, dass Notenbank-Gouverneur Glenn Stevens mit Blick auf den Staatshaushalt von einer »großen Herausforderung« spricht. Seine eindeutige Forderung: »Australien muss auch über höhere Steuern reden.«

Doch das fällt eben wie überall schwer. Immerhin sollen Patienten beim Besuch der Hausärzte künftig eine Gebühr zahlen. Und die Altersgrenze für den Renteneintritt könnte von 67 auf 70 Jahre angehoben werden. Aber das sind schon genügend politische Grausamkeiten. Das Problem ist nur: All diese Maßnahmen reichen nicht aus, um den Haushalt auszugleichen. Währenddessen werden heimlich, still und leise schon die Schleusen der Einwanderung weiter geöffnet.

Von 127000 im Jahr 2011 stieg die Zahl der Neu-Australier auf 152000 im vergangenen Jahr an. Mehr als sechs Millionen »Aussies«, jeder Vierte, wurden nicht in Australien geboren. In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Einwanderer schon um 28 Prozent zugenommen. Pässe sind längst zu einem wichtigen Werkzeug für den Arbeitsmarkt und für
die Stimulierung der Konjunktur geworden.

Die meisten Einwanderer in Australien kommen derzeit aus Neuseeland (17 Prozent), Indien (12 Prozent) und China (11,8 Prozent).

Auch Kanada kämpft um Einwanderer

Ähnliche Zwänge herrschen in Kanada. ExFinanzminister Jim Flaherty, der Mitte März 2014 zurücktrat und vor wenigen Wochen an einem Herzinfarkt gestorben ist, war im Februar wegen der öffentlichen Finanzen von einem wichtigen Versprechen der konservativen Regierung in Ottawa zurückgerudert. Die Regierung hatte versprochen, das Ehegattensplitting einzuführen.

Steuerzahler im Ahornland hätten bis zu 50000 Dollar (32900 Euro) Einkommen zum Ehepartnertransferieren können, um die Steuerlast zu verringern. Doch während das pro Familie eine Erleichterung von jährlich 3000 Dollar (1970 Euro) gebracht hätte, wären im Staatssäckel 2,5 Milliarden Dollar (1,64 Milliarden Euro) weniger gewesen. Im Klartext: Die Konservativen hätten bei Einhaltung ihres Versprechens zum Ehegattensplitting die Zusagen nicht einhalten können, das
Budget bis 2016 auszugleichen und wieder einen Überschuss zu erzielen.

Im kommenden Jahr läuft in Kanada schon wieder der Wahlkampf. Um diesen Druck zu mindern, werden zahlreiche Privilegien pensionierter Staatsdiener gestrichen. Doch mehr traut sich die Regierung wenige Monate vor der nächsten Wahl nicht. Auch hier läuft alles auf verstärkte Einwanderung hinaus. Derzeit versucht sich Kanada mit mehr zeitlich befristeten Arbeitsvisa für temporäre Kräfte zu helfen. Doch das ist umstritten.

Deutsche Handwerker werden gesucht

»Wir brauchen mehr Einwanderer, nicht mehr Gastarbeiter«, titelte am Montag die Zeitung Globe and Mail. Der Zeitpunkt, diese Forderung umzusetzen, scheint günstig. Jedes zweite Industrieunternehmen zwischen Vancouver am Pazifik und Halifax am Atlantik klagt über fehlende Fachkräfte, sagt Jason Myers, der Präsident und CEO des Verbandes Canadian Manufacturers and Exporters. »Der Fachkräftemangel ist akut«, erklärt Myers. »Er ist so groß, dass die Regierung das Problem nicht alleine lösen kann, und die Industrie auch nicht.« Im Klartext: Die Schleusen der Einwanderung müssen auch hier über kurz oder lang noch weiter aufgehen.

Die Zahl der »permanent residents«, Ausländer mit einer grünen Karte, hat in Kanada seit Mitte der i98oer-Jahre bereits stetig zugenommen. Bisher hatten die Politiker im Land vorwiegend den Arbeitsmarkt im Visier, wenn sie die Einwandererzahlen planten. Das zeigt ebenfalls die Statistik: Satte 60 Prozent der Besitzer einer grünen Karte in Kanada sind im besten Arbeitsalter von 25 bis 44 Jahren. Die Hälfte von ihnen stammt inzwischen aus Asien, vor allem China und Indien. Aus Europa kommen derzeit nur 15 Prozent.

Doch vor allem die Handwerker aus dem alten Kontinent sind in Kanada besonders geschätzt.

Wie in Australien dürfte die Einwanderung in Kanada auch zu einem Instrument der Haushaltsplanung werden. Wenn höhere Steuern verpönt sind und bei den Privilegien für Staatsdiener gestrichen wurde, gibt es angesichts begrenzter Motivation zum Sparen nur noch einen Weg: mehr Einwanderung.

Wer demnächst seine Ausreise aus Deutschland plant, der sollte dies alles im Auge behalten.

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kopp 18-14

Der totale Krieg: Geheimabkommen aus dem Jahre 1952 zwischen den USA und Russland


Der totale Krieg:

Die Berliner Zeitung hat ein weiterhin gültiges Geheimabkommen aus dem Jahre 1952 zwischen den USA und Russland (der früheren Sowjetunion) enthüllt.

Demzufolge werden sich die beiden Supermächte in einem möglichen künftigen Krieg niemals auf dem eigenen Territorium angreifen, vielmehr für einen Krieg mit atomaren Waffen »nur« auf Deutschland und Polen zielen und dort die Entscheidungsschlacht suchen.

Die beiden Supermächte, schreibt die Berliner Zeitung, seien sich darüber einig, dass im Falle eines Krieges im Heimatland »keine Scheibe kaputtgehen« werde.

Das sei der »ungeheuerlichste Verrat an einem Verbündeten« in der Geschichte, heißt es in der Berliner Zeitung.

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/russland-und-deutschland-es-geht-nicht-um-die-krim,10809150,26844042.html

Bismarck würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was Deutsche sich hier von den Amerikanern aufbürden lassen.

Doch die USA können trotzdem ruhig schlafen: Sie wissen ja, was wir Deutsche, mit denen sie seit dem Kalten Krieg Blinde Kuh spielen, erst vor zwei Jahren erfahren haben. Und was sie sogar dem allertreuesten ihrer Partner, Konrad Adenauer, stets verschwiegen haben: Dass Kreml und Weißes Haus seit 1952 ein Geheimabkommen haben, demzufolge, sollte doch der Kalte Krieg in einen heißen ausarten, garantiert in Russland und Amerika keine Fensterscheibe kaputtgeht,

sondern „lediglich“ Polen und Germany weggemacht werden: Der ungeheuerlichste Verrat an einem Verbündeten, von dem je erfahren hat, wer noch Geschichte liest…

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Nachtrag:

von dem restlichen Inhalt dieses Artikel distanzieren wir uns, insbesondere auf den Bereich Verrat an Russland….das Deutsche Reich hat Russland nie verraten…es war umgekehrt.

Ebenso die unterstellten „Angriffe von Österreicher und Deutsche auf die Ukraine“….die Ukraine hat im 2. WK mit der Wehrmacht gekämpft und nicht gegen! Geschichtsklitterung im üblichen Sinne…..

Was die Vertreter der BRiD angeht ist es unnötig über irgendeinem Verrat zu reden. So wird geschrieben, dass Adennauer 1952 die Wiedervereinigung mit Mittel- und Ostdeutschland verhindert hätte………Adenauer war nicht Vertreter des Deutschen Reiches und somit nicht berechtigt überhaupt völkerrechtlich gültige Abkommen auszuhandeln.

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