Endlich richten die Femen ihre seltsamen Demonstrationen an die richtige Adresse…Dschihad…Islamwoche…Scharia…Islam


Moslems – Islam – Koran…alles dient der Land-Übernahme…Milli Görus ist als verfassungsfeindliche und West-feindliche kriminelle Gruppierung bekannt…warum wird ihnen immer noch eine Bühne gewährt? Sind die Offiziellen, die Verantwortlichen alle Hirn-Umprogrammiert? Oder gehören sie zu den Züchtlingen der 68er, die keine Moral und Ehre mehr haben?

Wahrscheinlich…wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Jugendliche Hundewelpen in ein Lagerfeuer werfen…aus reiner Belustigung…dann wird die 68er- Entartung überdeutlich.

〈http://deutschelobby.com/2014/03/29/machtwechsel-die-polizei-kuscht-jetzt-vor-auslandischen-jugendbanden/〉

Solche Auswüchse hat es noch nie im Laufe der bekannten Menschheitsgeschichte gegeben! Aus Hunger…..ja, aber aus reiner Lust?

Das sind keine Wesen mehr, die mit dem Begriff „Mensch“ zu beschreiben sind….sie haben nichts mehr mit den Menschen zu schaffen, die noch vor den 60er-Jahren gelebt haben.

Zwei völlig unterschiedliche Menschen-Arten…….Beide Arten würden sich, sollte es durch eine Zeitverschiebung mal dazu kommen, rein theoretisch, gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen…….

Es gibt nur ein Fazit: Die heutige Menschen-Art muß aussterben, um Platz zu schaffen, für eine Rückkehr des wahren Menschen…..

Das geht aber nicht durch reden und Bücher schreiben und lieb lächeln und zärtlich reden….das kann nur geschehen, wenn es eine weltweite Katastrophe geben wird, dem angeblichen Meteoriten vor 65.000.000 Jahren gleich…statt der Dinosaurier müßten die Menschen reduziert werden, vielleicht bis auf wenige tausend um eine neue Art zu schaffen…….mit der Hoffnung, dass es einen Knick im Gehirn gegeben hat, der Perversionen und Entartungen gänzlich ausschließt.—-sonst wäre es tatsächlcih besser, wenn die Menschen den Weg der Dinosaurier komplett gehen.

Diese Menschen-Art, die heutige, die aktuelle Menschen-Art, hat keine Basis für ein zukunftsfreudiges und lebenswertes Leben….dann lieber wie schon Schopenhauer feststellte: das Nichtsein ist dem Sein in jedem Falle vorzuziehen“……auf heute bezogen hat er 100% Recht…

Wiggerl

Drei „Sextremistinnen“ der Frauenrechtsorganisation Femen haben am Donnerstagabend die Bühne im Roten Rathaus in Berlin gestürmt. Dort findet gerade die „Islamwoche“ unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) statt. Die Veranstaltung soll offiziell „Muslime und Nicht-Muslime näher zusammenbringen“ und den „Austausch und Dialog besser gestalten“. Motto der diesjährigen Zusammenkunft: „Religion ist leicht!“

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„Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit“, skandierten die drei jungen Frauen in knallroten Hotpants auf der Bühne. Parolen wie „Fuck Sharia! Fuck your Moral!“ und „Trennung von Staat und Religion“ hatten sie sich auf ihre nackten Oberkörper gemalt. Bei den rund 200 Teilnehmern, darunter zahleiche verhüllte Moslem-Frauen, sorgte der freizügige Auftritt der Femen-Aktivistinnen für lange Gesichter. Die Polizei musste die Frauen von der Bühne und aus dem Saal zerren.

Gastredner mit Nähe zur Milli Görüs

Hintergrund des Femen-Protests war der Gastauftritt des umstrittenen Hamburger Arztes Mustafa Yoldas. Er ist Vorsitzender der Hamburger Schura und Mitglied der muslimischen Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihrem aktuellen Jahresbericht kommt die Behörde zu dem Schluss, dass die Organisation „in ihrer ideologischen Ausrichtung auch Ziele verfolgt, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind“. Außerdem ist Yoldas Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Sie wurde 2010 verboten, weil sie rund sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas gespendet haben soll.

„Femen ist empört darüber, dass die Stadt Berlin eine öffentliche Plattform und Unterstützung einer Vereinigung bietet, die direkt fürs Verbreiten menschenverachtender Ideologie verantwortlich ist, die zu Gewalt und Hetze aufruft, die öffentlich und ohne Scham predigt, dass ‚die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind’“, schrieben die Femen-Frauen dazu am Abend auf ihrer Facebook-Seite. „Nicht umsonst steht Milli Görüs unter Beobachtung des deutschen und europäischen Verfassungsschutzes.“

Zwielichtiger Veranstalter

Veranstalter der 14. Islamwoche ist die Initiative Berliner Muslime (IBMUS). Unter ihrem Dach versammeln sich die Islamische Gemeinschaft in Berlin, das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ) und die Muslimische Jugend in Deutschland. Zur Islamischen Gemeinschaft in Berlin gehören die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding. Sie sind Anlaufpunkte von radikalen Salafisten, Anhänger einer besonders rückwärtsgewandten Strömung im Islam. In Islamseminaren werden dort vor allem Jugendliche mit fehlendem Lebenssinn für den bewaffneten Dschihad geködert. Das IKEZ wird vom Verfassungsschutz wegen seiner engen Verbindung zur Hamas und zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Die Muslimische Jugend in Deutschland, die im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz auftaucht, enthält enge Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der mitgliederstärksten Organisation von Muslimbrüdern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015081-Nackte-Br-ste-gegen-zwielichtige-Veranstalter-der-Berliner-Islamwoche

die laut Koran befohlene Land-Übernahme schreitet voran: Wien: Erstmals mehr muslimische als katholische Hauptschüler


Nie vergessen:

die ursächliche Schuld liegt bei den Zionisten, der von ihnen gesteuerten „EU“ und den Folgeschaften bei den Linken und Grünen……

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Die aktuelle Debatte rund um neue und „europäische“ Lehrbücher für den Islamunterricht an Österreichs Schulen bekommt eine neue Facette. Nun soll es angesichts der enorm steigenden Anzahl von  muslimischen Schülern in Österreich einen Mangel an qualifizierten Islamlehrern geben. Trotz der ebenfalls steigenden Anzahl ausgebildeter Islamlehrern dürfte die Anzahl der Schüler, welche einen Islamunterricht besuchen wollen, schneller steigen. Vor allem in ländlichen Gebieten orten eigens von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) entsandte „Fachinspektoren“ einen Aufholbedarf.

In Wien bereits mehr muslimische schule_0Hauptschüler als Katholiken

Besonders prekär ist die Schülersituation demnach in Wien. In den Haupt- und Neuen Mittelschulen (NMS) sind Kinder mit muslimischem Glauben bereits in der Überzahl gegenüber Katholiken, und die Zahl der islamischen Schüler wird weiter steigen. Über 30.000 Kinder muslimischen Glaubens soll es in Wiens Pflichtschulen bereits geben. Diese werden von 172 Islamlehrern unterrichtet. Die Islamischen Glaubensgemeinschaft dazu: „Wir haben aber einen stetig wachsenden Bedarf.“. Österreichweit gibt es schon über 66.000 Schüler, welche einen islamischen Religionsunterricht besuchen und an die 570 Lehrkräfte dafür.

Die Veränderungen in den religiös-demographischen Entwicklungen an den Schulen ließen sich bereits an der politischen und medialen Hetze gegen das Schulkreuz erahnen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015071-Wien-Erstmals-mehr-muslimische-als-katholische-Hauptsch-ler

Bombenstimmung mit Panzer-Ursel und Bomben-Julia Timoschenko…Ukraine…


Es sieht nicht gut aus für die Ukraine: Russland hat mit dem Anschluss der Krim Fakten geschaffen, und wenn man das Programm der Präsidentschaftskandidatin der Regierungspartei, “Gasprinzessin” Julia Timoschenko, hört – “Verdammte russische Hunde erschießen!” und unsere forsche Panzer-Ursel tönt dass “die NATO nicht nur auf dem Papier besteht” und zur Mobilmachung an den “Außengrenzen” aufruft, scheint doch alles auf weitere Konfrontationen hinauszulaufen.

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Da die Ukraine pleite ist werden ihr jetzt – bevor irgendwelche Gelder aus dem Westen fliessen – die bitteren Pillen des IWF verabreicht, Proteste gegen diese Strangulierung wird es nicht geben – und wenn doch, ist der “Rechte Sektor” auf den Straßen, um sie abzustellen. Und was ist mit den  8 Millionen in der Ukraine lebenden Russen ? Madame Timoschenko hat da eine Idee: “Die muß man mit Atombomben vernichten.”

 

Flinten-Uschi und Bomben-Julia passen doch wunderbar in den Zeitgeist. Mehr Frauen in Führungspositionen – das ist politisch absolut korrekt. Und die beiden Furien führen, man könnte sie glatt als Führerinnen bezeichnen (das passt in jeder Hinsicht). Wohin sie führen, scheint ja egal zu sein. Die beiden sind quasi die Fortsetzung von Pussy Riot mit anderen Mitteln. Das ist die Camarilla, mit denen sich unsere FDJ-Bundesführerin Angela M. so umgibt. Bitte mehr davon! Wenn schon in den Untergang, dann aber richtig – schließlich soll später niemand diskriminierend behaupten können, Frauen wären nicht in der Lage, Zivilisationen in die Katastrophe zu führen

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http://www.broeckers.com/2014/03/25/bombenstimmung-mit-panzer-ursel-und-bomben-julia/

 

Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt…zu 80% Türken


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

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Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

Türken wollen Theaterstück über bewiesenen türkischen Völkermord an Armeniern verhindern


Türken wollen den Völkermord an den Armenieren einfach vertuschen.

 

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Immer ungebremster üben die türkischen Zuwanderer in Deutschland ihre Hegemonie in allen Teilen der Gesellschaft aus. Nun geht es gegen ein Theaterstück, das am Stadttheater in Konstanz aufgeführt werden soll. Türkische nationalistische und staatsnahe Organisationen haben angekündigt, dass es eine Großdemonstration gegen das Theaterstück geben soll, weil es sich inhaltlich mit dem Völkermord der Türken an den Armeniern im Jahr 1915 beschäftigt. Dies passt den türkischen Nationalisten nicht und daher wollen sie das Theater unter Druck setzen, um die Aufführung noch absetzen zu lassen.

Aber nicht nur türkische Nationalisten in Baden-Württemberg machen gegen das Theaterstück mobil, auch das türkische Generalkonsulat in Karlsruhe ereifert sich gegen die Aufführung. Der türkische Generalkonsul in Karlsruhe, Serhat Aksen forderte die Theaterleitung auf, die „gegensätzliche Position des türkischen Staates“ zum Völkermord an den Armeniern vor jeder Vorstellung zu verlesen. Der offizielle türkische Staat leugnet bis heute den damals begangenen Völkermord und verfolgt Stellungnahmen zugunsten des armenischen Standpunkts zu diesen Ereignissen sogar als Straftat.

Stadttheater Konstanz will vorerst standhaft bleiben

Das Stadttheater Konstanz möchte vorerst jedenfalls standhaft bleiben, und hat erklärt, dass man sich jegliche Einmischung in den Theaterbetrieb und damit in die künstlerische Freiheit verbitte. Wie brüchig solche Ankündigungen sein können, kennt man jedoch aus anderen Bereichen der Öffentlichkeit in Deutschland. Immer wieder schafft es eine unheilige Allianz aus linken Gesellschaftspolitikern und muslimischen Extremisten, dass etwa kritische Darstellungen über den Propheten Mohammed unterdrückt werden.

In Österreich ist die FPÖ die einzige politische Kraft, die das Gedenken an den Völkermord an den Armenieren auch öffentlich artikuliert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015066-T-rkische-Nationalisten-wollen-Theaterst-ck-ber-V-lkermord-Armeniern-verhindern

Der kleine Sebastian durfte aufgrund der Tatsache, dass er Österreicher ist, nicht mitspielen…Türken verboten dies


Der kleine Sebastian wollte lieber im Käfig mitspielen

Frühlingszeit ist „Käfigzeit“. Das dachte sich auch der kleine Sebastian (Name geändert, echter Name der Redaktion bekannt) als er gestern zum Fußballspielen einen Fußballkäfig aufsuchen wollte. Sebastian, der mit seinem Vater aus dem Burgenland in den zehnten Wiener Gemeindebezirk gekommen war um einmal in einem „typisch Wiener Fußballkäfig“ zu spielen, wurde jedoch vor Ort enttäuscht.

Am Spielplatz musste Sebastian und sein Vater feststellen, dass sie die einzigen Besucher mit deutscher Muttersprache waren. Für Bürger aus Wien-Favoriten eine alltägliche Situation. Sebastian fühlte sich von Anfang an unwohl und wollte mit seinem Vater den Spielplatz wieder verlassen. Dieser konnte seinen Sohn doch noch überzeugen, die spielenden türkischen Kinder zu fragen, ob er den mitspielen darf.

Schlussendlich fragte Sebastian einen spielenden türkischen Jungen.

Daraufhin erkundigte sich der Bursche bei Sebastian, aus welchem Land er denn abstamme? Sebastian war diese Situation aus seiner burgenländischen Heimatgemeinde vollkommen unbekannt.

Er wusste zuerst gar nicht, wie die Frage gemeint war. Seine Antwort war: „Ich komme aus Österreich!“ 

Österreicher im Fußballkäfig unerwünscht

Der türkische Bursche antwortete nur hämisch und lachend: „Nein, wir sind schon genug im Käfig, wir brauchen dich hier nicht!“ Sebastian, der in diesem Moment die Welt nicht mehr verstand, wollte einfach nur mehr nach Hause. Enttäuscht und den Tränen nahe fuhr Sebastian mit seinem Vater zurück in die Heimat. Geprägt von den negativen Auswirkungen der rot-grünen Stadtpolitik werden sie wohl nicht mehr so schnell einen Spielplatz im bevölkerungsreichsten Bezirk Wiens besuchen.

Ob die Rassismusjäger vom Privatverein ZARA im sogenannte „Rassismus-Report“ auch derartige Vorfälle dokumentieren, bleibt dahingestellt.

Gangland Deutschland


Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

»Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert, ein ehemaliger Polizist, beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lassen (muss). Denn das Sagen und die Macht übernehmen gut organisierte ausländische Jugendbanden. Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer Alibirichtlinie der Journalisten. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt. Wer dieses Buch gelesen hat, der realisiert rasch, wo die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch eines Besseren belehrt.

Gangland Deutschland Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

Etwas hochmütig hatte ich geglaubt, auf dem Gebiet der verschwiegenen Ausländerkriminalität schon fast jede Facette der Realität zu kennen. Doch Seite für Seite habe ich die fesselnde Lektüre von Gangland Deutschland nicht nur genossen, sondern dabei auch noch viel Unglaubliches gelernt.

Wussten Sie, dass wir Steuerzahler in Deutschland die Rekrutierung und Ausbildung von schwerstkriminellen ausländischen Jugendbanden, die uns Bürger tyrannisieren sollen, auch noch finanzieren? Ich hielt das beim Lesen der entsprechenden Kapitelüberschrift zunächst für einen deplazierten Scherz – und dann kam die Ernüchterung! Stefan Schubert liefert zahllose Beispiele, bei denen einem als Leser einfach nur fassungslos der Unterkiefer runterklappt.
Polizei und Justiz gehen vor diesen libanesischen, kurdischen, türkischen oder arabischen Kriminellen in die Knie. Mitglieder der Gangs, die zum Spaß wehrlose Bürger fast totschlagen, müssen Strafen nicht fürchten. Denn Polizisten und Richter wissen, dass sie das Netzwerk dieser Banden überall finden und sich blutig rächen wird.

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind sogenannte No-go-Areas geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut. Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird.« Udo Ulfkotte