Schwein im Schaufenster: türkische Moslems schüchtern Metzger ein


.

KÖLN. Jugendliche Moslems haben in Köln mehrere Metzger eingeschüchtert, die zur Dekoration Plastik-Schweine in ihre Schaufenster gestellt hatte. „Sie kamen immer in einer größeren Gruppe. Sie haben geflucht und sagten, sie fühlten sich als Muslime von dem Schwein provoziert“, sagte einer der Betroffenen dem Kölner Express. Dabei sei er auch übel beleidigt worden.

Die Schweine wurden mittlerweile entfernt.

Eine andere Metzgerin schilderte: „Zuletzt war ein älterer Mann im Laden, der nichts kaufen wollte, sondern nur seinen Ärger über unsere Deko loswerden wollte. Er empfand unsere gesamte Deko als diffamierend, provozierend und blasphemisch.“

Ein Schwein gehöre jedoch zu einer Metzgerei dazu. „Wir zwingen ja keinen, bei uns einzukaufen oder sich unser Schaufenster anzusehen.“

Aus Angst vor weiteren Repressalien wollten die Ladenbesitzer ihre Namen nicht in der Zeitung lesen.

———–

Dekoration wurde entfernt…….Ladenbesitzer zittern vor Angst…..Polizei und Behörden nicht in der Lage die Öffentliche Ordnung im Sinne des traditionellen Metzgerhandwerks wieder herzustellen…….

Dier Metzger zeigten keinerlei Courage…sie gaben nach…statt zu kämpfen und die Öffentlichkeit mit allen Mitteln auf diese Bedrohungen aufmerksam zu machen, statt den Türken zu zeigen, dass Drohungen und Einschüchterungen nichts bringen….ausser der Bereitschaft zu einer angemessenen Gegenwehr…

Feigheit vor dem Feind….immer schön den Schwanz einklemmen…nachgeben…..immer dem Feind letztendlich den Sieg schenken…der ohne jede Rechtsgrundlage, mit gesetzeswidrigen, kriminellen Mitteln sein Ziel erreicht….

Auch bei diesen Metzgern, wie alle anderen, die anstatt zu kämpfen einfach nur nachgeben, aufgeben und dem Feind in den Arsch kriechen…

Pfui, ihr seid eine Schande für jeden rechtschaffenden Menschen…

Akute Kriegswarnung für Europa: Medien bereiten Militäreinsatz vor


Dienstag, 25.3.2014. Eifel. Wir unterbrechen aus gegebenem Anlaß unser aktuelles Programm, um eine akute Kriegswarnung auszusprechen. Nachdem unlängst der Zuspruchs Chinas für Putins Kurs (der sogar ein Militärbündnis beinhaltet, siehe Spiegel) zu der Vermutung führte, dass die Kriegsgefahr gebannt ist, besteht jetzt Grund zur Annahme, dass ein Worst-Case-Szenario eintritt. Der Grund ist einfach zu benennen: die Paralellen zu der Vorbereitung des Irakkrieges haben inzwischen ein Ausmaß erreicht, dass man von einer Wiederholung reden kann.

Rund um die Uhr wird momentan das deutsche Volk medial vorprogrammiert, um für einen unvermeidbaren Krieg gegen Russland zur Verfügung zu stehen. Putins Bild in der Öffentlichkeit ähnelt inzwischen mehr dem Bild des Saddam Hussein, des Ossama bin Laden oder Muammad Gaddafi als dem eines demokratisch gewählten Politiker, der einen hohen Zuspruch durch die russische Bevölkerung erhält. Wir üblich vor der Hinrichtung von einem Lynchmob wird auf jeden – in demokratischen Gesellschaften üblichen – fairen und gerechten Gerichtsprozess verzichtet. Das Opfer erhält keinen Anwalt, kein Recht auf Anhörung oder Verteidigung, es wird ohne Widerspruch exekutiert – wobei die ausführenden Organe unterschiedlicher Natur sind .

Bekannte meinungsbildende Talkshows in Deutschland stellen Putin als gemeingefährlichen, größenwahnsinnigen, geisteskranken Despoten da (siehe Frankfurter Rundschau), ein idealer Kandidat für eine Exekution, nachdem endlich der lang ersehnte, ewige Frieden kommt.

Wie vor einem größeren Krieg üblich, reist der amerikanische Präsident durch die untergeordneten Natostaaten, um sie auf Kriegskurs zu bringen, angefeuert von einer ukrainischen Oligarchin, die sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt hat, siehe Weltnetz.TV.

„Ich werde all meine Beziehungen spielen lassen, die ganze Welt auf die Beine stellen, damit von Russland nicht mal verbrannte Erde übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten Video. Das Telefonat ist abgehört und ins Internet gestellt worden.

————————————–

http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/03/25/akute-kriegswarnung-fuer-europa-medien-bereiten-militaereinsatz-vor/

Update: Dmitri Tultschinski: die 4 Alliierten regieren immer noch Deutschland!


.

auf youtube wurde das Video angemahnt und als nicht zulässig gelöscht…….zum Glück hatten wir es vorab gesichert…..warum hat youtube wohl diese Verbots-Anmahnungen erhalten? Es war doch eine öffentliche Sendung……was mag der Grund sein?

.

Besatzungsrecht und Fremdherrschaft

Dmitri Tultschinski, Leiter des Deutschland-Büros der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti, erklärt der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen unwidersprochen, daß die 4 Mächte “nach wie vor Pflichten und Rechte über Deutschland” haben. Die Verteidigungsministerin ohne Befehls- und Kommandogewalt (s. Art. 115b GG)  lächelt und schweigt!

Junge aus Marl wird von Libanesen verprügelt


.

„Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr“ (Joachim Gauck)
Bundespräsident Gauck hat bei einem Besuch in Berlin-Neukölln im März 2014 behauptet: „Wir nehmen Zuwanderung als Gewinn wahr“. Deutschland müsse sich an Zuwanderung gewöhnen, und die Vorstellung, daß Migranten sich der Mehrheitsgesellschaft anpassen müßten, sei „idiotisch“.

Beinahe täglich bekommen wir vor Betroffenheit geradezu triefende Berichte serviert, in denen ein Nichtdeutscher, egal ob Kind oder Erwachsener in irgendeiner Weise mit „typisch deutschem Rassismus“ konfrontiert wurde und es wird erwartet, dass wir uns in Grund und Boden schämen.

Hingegen wird kaum bis gar nicht vom umgekehrten Rassismus berichtet, dem vor allem deutsche Kinder ausgesetzt sind. Vielfach wird den Opfern gedroht, damit sie schweigen, so auch Christopher.

Er wurde am Weg zur Schule von einem polizeibekannten Libanesen verprügelt.

Die Freunde des Täters filmten mit, um diese „heroische“ Tat für die Nachwelt festzuhalten. Danach wurde dem Jungen gedroht, man werde ihm die Kehle aufschneiden, wenn er etwas darüber erzählte. Christophers Eltern haben Anzeige erstattet, daraufhin bot ihm der Täter 20 Euro Schweigegeld. Also, doch nicht ganz so „taff“, der Nachwuchsverbrecher.

Nun ermittelt die Polizei.

Christopher aber ist traumatisiert, er traut sich nicht mehr zur Schule und nur noch in Begleitung auf die Straße.

Timoschenko-Gespräch abgehört: „Verdammte Russen abknallen“


.

Die kriminelle Timoschenko begibt sich auf menschenverachtende Wege.

Sie offenbart ihren wahren Charakter.

So etwas wird von Ferkel Merkel hofiert und liebevoll umschleimt…

.

Ein mitgeschnittenes Telefonat bringt die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko in Erklärungsnot.

Darin sagt sie unter anderem, sie würde Putin am liebsten erschießen und gegen Russen Atomwaffen einsetzen.

.

 dt.common.streams.StreamServer.cls
Kriminell und Aufforderung zum Massenmord… Julia Timoschenko

Kiew – In der Ukraine sorgt ein angebliches Telefonat von Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko für Aufsehen. In dem Mitschnitt, der vom russischen Staatssender Russia Today verbreitet wird, sagt die Vertraute von Regierungschef Arseni Jazenjuk: „Mist, man muss zu den Waffen greifen und diese verdammten Russen zusammen mit ihrem Anführer abknallen“. Das berichtet die Zeitung „Die Welt“ am Dienstag.

Abgehört wurde das Gespräch mit dem ukrainischen Sicherheitsberater Nestar Schufritsch nach russischen Angaben am 18. März, es landete daraufhin als Video auf Youtube. Ähnliche peinliche Veröffentlichungen in Sachen Ukraine gab es zuvor bereits von der US-Diplomatin Victoria Nuland, die bei dem Sager „Fuck the EU“ belauscht wurde, sowie bei der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton. In beiden Fällen wurde die Authentizität des belauschten Materials nicht bestritten. Timoschenko bestätigte laut der „Welt“ auf Twitter grundsätzlich, dass es ein solches Telefonat gab. Schufritsch bestreite es hingegen.

 In dem Gespräch macht die lange vom Regime des gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch inhaftierte Politikerin offenbar ihre Abneigung gegen Russlands Präsident Wladimir Putin deutlich. „Ich bin bereit, selbst eine Maschinenpistole zu nehmen und diesem Bastard in den Kopf zu schießen“, sagte sie in dem Mitschnitt.

 Weitere Stellen wurden ihren Angaben zufolge manipuliert. Schufritsch fragt in der Aufnahme: „Was machen wir jetzt mit den acht Millionen Russen, die in der Ukraine geblieben sind? Sie sind doch Ausgestoßene.“ Darauf erwidert Timoschenko scheinbar: „Man sollte sie mit Nuklearwaffen erledigen.“ Ihren Angaben soll das nicht in dem Zusammenhang gesagt worden sein, sondern wurde womöglich zusammengeschnitten.


 

http://www.tt.com/politik/weltpolitik/8140076-91/timoschenko-gespr%C3%A4ch-abgeh%C3%B6rt-verdammte-russen-abknallen.csp

BUDDHIST OHRFEIGT ANGELA MERKEL!


.

wie kann es jemand wagen dem Liebling, die knuddelige Plüsch-Oma aller BRiDler, die Wahrheit in’s Gesicht zu sagen? Unerhört, oder?

Links zum Video hier:
http://www.ifm-society.de/
http://www.bilderbergmeetings.org/ind…
http://www.welt.de/welt_print/politik…
http://www.welt.de/wirtschaft/article…

Das Ausländerproblem in Deutschland…Asyl-Touristen/Betrüger und Islamisierung….


.

Gegen die Aufnahme solcher echten politischen Flüchtlinge ist auf keinen Fall etwas einzuwenden. Solchen Patrioten, die für ihr Volk gekämpft haben und deshalb um ihr Leben fürchten müssen, ist für die gesamte Dauer der Probleme im Heimatland Asyl zu gewähren und auch direkt eine Arbeitserlaubnis zu erteilen.

Die Aufenthaltserlaubnis ist müßte allerdings befristet sein, bis zu dem Zeitpunkt in dem wieder Frieden in dessen Heimatland eingekehrt ist. Vorab ist allerdings genauestens zu prüfen, ob tatsächlich eine politische Verfolgung vorliegt. Schon seit Jahren ist das Problem bekannt, dass politisch Verfolgte in Deutschland Asyl erhalten haben, jedoch trotzdem für längere Zeit Urlaub in ihrem Heimatland machen, in dem sie ja angeblich verfolgt werden.

Diese Asylanten zu erwischen, kann eigentlich kein Problem sein und ein Beweis muss nicht weiter erbracht werden, da diese gefahrlose Reise in das Heimatland Beweis genug ist. Hierbei dürfen auch keine Rechtsmittel, die eh nur als Verzögerungstaktik dienen, zugelassen werden.

Vollkommen abzulehnen sind natürlich auch reine Wirtschaftsflüchtlinge und, noch schlimmer jene, die sich in das deutsche Sozialsystem flüchten, um dort Geld abzugreifen, ohne überhaupt etwas dafür tun zu müssen. Hier ließe sich mit einfachsten Mitteln gegensteuern, indem man nur dem Beispiel anderer, europäischer Länder folgt: Anspruch auf Zahlungen aus dem deutschen Sozialsystem hat nur derjenige Zuwanderer, der vorab mindestens 5 Jahre (besser noch 10 Jahre) einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit in Deutschland nachgegangen ist, also auch in die Kasse eingezahlt hat. Das normale Arbeitslosengeld I bleibt davon natürlich ausgenommen.


bekommen wir bald Migranten-Parlamente?

Sie fordern und wünschen, mahnen ein und beklagen diffuse Arten von Diskriminierung. Lange schon hat man den Eindruck, dass Migrantenverbände weniger nach Lösungen für die Integration ihrer „Schützlinge“ trachten, als danach endlich das Ruder im Land übernehmen zu können. Nun nehmen diese Begehrlichkeiten richtig Form an.

Man fordert, speziell wenn es um Fördergelder geht, dass vor Vergabe die Beiräte gefragt werden müssen, die vermutlich dabei weniger das Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft im Auge haben, sondern in der Hauptsache die Belange diverser Kulturvereine. Der türkische neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (AGAH) Enis Gülegen beklagt, dass obwohl etwa in den Großstädten Hessens 25 Prozent der Einwohner Zuwanderer seien, deren Einfluss „sehr begrenzt“ sei und man sie in vielen Kommunen „nur dulde“.

Das müsse sich ändern und die AGAH fordert eine Verankerung des Mitspracherechtes in der Hessischen Gemeindeordnung. Außerdem soll dem Papier der AGAH zufolge offenbar nun jedes Dorf einen eigenen Beirat bekommen: Durch Änderung der HGO [Anm.: Hessische Gemeindeordnung] wird dafür Sorge getragen, dass auch in kleinen Kommunen (weniger als 1.000 ausl. Einwohner) ein Beirat einzurichten ist, wenn mindestens 10 Prozent der zum Ausländerbeirat wahlberechtigten Einwohner/innen dies verlangen.

Vermeintlich „unwilligen (deutschen) Organen“ soll wohl „beratend“ auf die Sprünge geholfen werden: Der Ausländerbeirat vertritt die Interessen der Einwohner mit Migrationshintergrund der Gemeinde und setzt sich für eine Verbesserung ihrer Lebenslagen, für die Förderung der Integration und gegen Diskriminierung ein. Er berät die Organe und Eigenbetriebe der Gemeinde in allen Angelegenheiten.

Nun geht es aber endgültig um die Macht im Land, nichts soll mehr gehen ohne die Zustimmung der Migrantenverbände. Mitreden, mitformen und vor allem mitentscheiden ist die Intention:

A: (2) Der Gemeindevorstand hat den Ausländerbeirat rechtzeitig über alle Angelegenheiten zu unterrichten. Der Ausländerbeirat hat ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten. Der Ausländerbeirat ist in allen Angelegenheiten zu hören. Gemeindevertretung, Gemeindevorstand und Ausschüsse der Gemeindevertretung müssen in ihren Sitzungen den Ausländerbeirat zu allen Tagesordnungspunkten hören.

B: 5.2 (2) Der Gemeindevorstand, die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte unterrichten den Ausländerbeirat rechtzeitig über alle Angelegenheiten, deren Kenntnis zur Erledigung seiner Aufgaben notwendig ist. Das Informationsrecht des Ausländerbeirates wird insbesondere dadurch gewährleistet, dass alle in der Gemeindevertretung zu behandelnden Vorlagen an den Ausländerbeirat übersandt werden. Anträge, die einzelne natürliche oder juristische Personen betreffen, sind davon ausgenommen.

3) Der Ausländerbeirat hat ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten, die Einwohner mit Migrationshintergrund betreffen. Die Vorschläge sind als Anträge zu behandeln. Das zuständige kommunale Organ hat die Vorschläge zu prüfen und den Ausländerbeirat unverzüglich von seiner Entscheidung zu unterrichten.

(4) Der Ausländerbeirat ist in allen Angelegenheiten, die Einwohner mit Migrationshintergrund betreffen, zu hören. Er hat daher ein Teilnahmerecht in den städtischen Gremien, soweit dies nicht durch Vorschriften der HGO ausgeschlossen ist. Gemeindevertretung und Ausschüsse der Gemeindevertretung müssen, der Gemeindevorstand kann, in ihren/seinen Sitzungen den Ausländerbeirat zu den Tagesordnungspunkten hören, die Interessen der Einwohner mit Migrationshintergrund berühren. Dies umfasst auch Angelegenheiten des lokalen Integrationsmanagements.

Und damit auch gleich geklärt ist wohin die Reise künftig gehen soll:

Der Name „Ausländerbeirat“ soll durch „Migrantenparlament“ ersetzt werden.

Wer jetzt denkt, ach – das bekommen die niemals durch, der hat nicht mir den linken Volksverräternvertretern gerechnet, denn der Türke Gülegen, wird nicht etwa für größenwahnsinnig erklärt und festgestellt, dass so ein Ansinnen nicht zur Debatte stehe.

Nein, vom grünen Staatssekretär für Integration und Anti-Diskriminierung, Jo Dreiseitel werden die Ideen sofort „geprüft“ und man werde sich schon am 1. März mit der AGAH besprechen.

So schnell kann die Übergabe von Teilen des Landes eingeleitet werden.

und das Volk schweigt dazu…..jeder hat das Recht und laut GG auch die Pflicht, sich bei deutschfeindlichen Tendenzen mit den Abgeordneten auseinanderzusetzen…..sie anzuschreiben…zu protestieren…Klage zu erheben…

Wenn es zu diesem Grundgesetz-widrigen Wahnsinn kommt, so trägt das Volk ein gehöriges Maß an Mit-Schuld…wer nichts macht, wer nicht kämpft, sieht mit gemütlich mampfenden Gesicht und fetten Arsch auf dem Sofa zu, wie das eigene Grab und die Gräber seiner Kinder geschaufelt werden…..weil er/sie ein feiges faules Stück ist…aber mit Sicherheit kein ethnischer Deutscher…..das Recht auf diese ehrenvolle Bezeichnung hat er verspielt.

…….damit ausländische Sozialschmarotzer Wohnraum haben

Das ist wieder mal so ein Fall, bei dem diesmal deutsche Auszubildende, die schließlich etwas lernen und ihr Land dadurch später unterstützen, benachteiligt werden, und zwar zugunsten von Ausländern, die man dann Flüchtlinge nennt. In den meisten Fällen sind es dann doch Wirtschaftsflüchtlinge, die nach Deutschland kommen, weil man hier ohne Arbeit Geld bekommt und dann noch ungestraft die Fresse aufreißen kann, wenn es einem nicht gut genug geht. In diesem Fall werden deutsche Auszubildende auf die Straße geworfen, damit fremdländische Zuwanderer einen warmen Hintern haben bei ihrer vorrangigen Aufgabe, Deutschland zu islamisieren und uns die Scharia zu bringen. Dabei wird von denen noch weit mehr beansprucht, wie es ein deutscher Hartz4-Empfänger je wagen würde. Und nebenbei wird dann schon mal die deutsche Bevölkerung durch tottreten dezimiert. Darin sind diese Fachkräfte ja besonders gut ausgebildet.

Und das auch noch im TV zu zeigen

Aber was haben wir in Deutschland damit zu tun, verdammt noch mal? Warum lässt man diese Illegalen nicht einfach nach Skandinavien weiterreisen? Warum muss man die mit aller Gewalt kontrollieren, in Deutschland aus dem Zug holen und sie dann auch noch in Deutschland Asyl beantragen lassen?

Was soll denn solch ein hirnverbrannter Schwachsinn? Da werden nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in den wohligen Sozialsystemen Deutschlands breitmachen können, obwohl man sie aufgrund ihres Status sofort ausweisen müsste, mit einem Bleiberecht belohnt! Nein, da laufen auch noch Zöllner in den Zügen rum und suchen noch weitere Ausländer als Hartz4 Bezieher, obwohl diese gar nicht nach Deutschland wollen. Alles herein ins Land. Dabei sind auch nicht diejenigen zu vergessen, die von Italien nach Deutschland weiter geschleust werden, obwohl sie in Italien verbleiben müssten, nach europäischem Asylrecht.

Das ist doch wieder mal nur ein Beweis mehr, das Deutschland absichtlich mit Ausländern geflutet wird.


http://wasistwahr.info/auslaender.html