Volksverräter im Funk: NDR Deutschverbot im Radio


„Ja, das ist unser Ernst: Wir spielen grundsätzlich keine deutschsprachige Musik.“ Stephanie Giese, Moderatorin beim Nordwestradio,

DIE ANTI-DEUTSCHE VOLKSVERRÄTERIN UND QUOTENFRAU OHNE FÄHIGKEITEN:

stephanie-giese100_v-panoramaeinem öffentlich-rechtlichen Sender von NDR und Radio Bremen, ließ kein Mißverständnis aufkommen.

Am 5. Februar antwortete sie dies auf Nachfragen ungläubiger und empörter Hörer. Kurios war ihre Begründung: Man wolle nicht anderen Sendern der Rundfunkanstalt Konkurrenz machen.

Als jedoch die Beschwerden überhandnahmen, wurde der Sender, der nur von dem Geld der Deutschen lebt, auch noch frech: („Zur besseren Abstimmung mit den anderen Programmen jetzt bitte auch die Wortbeiträge in Englisch mit kanadischem Akzent“), schloß der Sender kurzerhand das Gästebuch.

Diese deutschfeindliche Haltung sorgte nicht nur regional für Entsetzen. Die CSU-Medienpolitikerin Dagmar Wöhrl hofft, „daß die Hörer des Nordwestradios durch Umschalten abstimmen.“ Der Sänger Heinz Rudolf Kunze nennt die Entscheidung des Nordwestradios „eine deutsche Geisteskrankheit. Keine andere Kulturnation der Welt käme auf eine solche Idee.“ Kunze verficht seit vielen Jahren eine Mindestquote für deutschsprachige Musik.

Sächsische AfD für Mindestquote

Da läßt aufhorchen, daß die sächsische „Alternative für Deutschland“ in ihrem Programm für die Landtagswahl die Forderung nach einer Mindestquote aufnahm. Erinnerungen werden wach an eine Diskussion, die vor zwölf Jahren geführt wurde. 2002 sprachen sich die Politiker Erwin Huber (CSU), Wolfgang Thierse und Kurt Beck (beide SPD) für eine solche Quote aus.

Die Ministerpräsidentenkonferenz setzte jedoch auf eine freiwillige Selbstverpflichtung der Rundfunkanstalten und gab im Juni 2003 in Berlin zu Protokoll: „Die Länder erwarten von den Hörfunkveranstaltern, insbesondere von den in der ARD zusammengeschlossenen Rundfunkanstalten und dem DeutschlandRadio eine stärkere Berücksichtigung von deutschsprachiger Musik und deshalb eine Förderung auch neuerer deutschsprachiger Musikangebote durch ausreichende Sendeplätze in den Programmen.“

 Freiwillige Selbstverpflichtung?

2004 empfahl der Deutsche Bundestag, daß sich Radiosender an einer Quote von 35 Prozent deutschsprachiger Musik orientieren sollten. Der damalige kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Nooke, hielt allerdings nichts von einer Quote: „Die Debatte um einen höheren Anteil deutscher Musik in den Medien ist aus Sicht der Künstlerinnen und Künstler berechtigt und zu begrüßen.

Der Weg dorthin sollte über eine freiwillige Selbstverpflichtung der Medien führen oder auch durchaus über eine weitergehende Regelung in den Rundfunkstaatsverträgen der Länder. Wer allerdings lautstark nach einer gesetzlichen Quote deutscher Musik in den Medien ruft, muß wissen, daß er damit die Künstler entmündigt und die Hörer wie in der DDR bevormundet.“

Ohne Quote geht es nicht

Selbstverständlich ist die freiwillige Selbstverpflichtung zu mehr deutschsprachiger Musik die schönere Lösung. Doch haben die Bitten, Aufrufe und Empfehlungen offenkundig nur wenig gefruchtet.

Ein Blick über die Grenze verrät die kulturellen Unterschiede. Während „Radio Italia“ stolz mit dem Wahlspruch „solo musica italiana“ wirbt, scheint für das Deutschlandradio „alles außer deutsch“ zu gelten.

Es kann nicht sein, daß gebührenfinanzierte Hörfunkanstalten Hemmungen haben, Musik in der Sprache des Gebührenzahlers zu senden.

Es kann nicht sein, daß deutsche Musik, die sich in den Plattenläden gut verkauft, aus dem Äther verbannt wird. Eine Neuauflage der Quotendiskussion könnte helfen, dieses Mißverhältnis wieder ins Bewußtsein zu rücken.

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http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/deutschverbot-im-radio/

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Imam Mohammed Kohalia…„Man muss sie töten und damit basta!“


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Man muss sie töten und damit basta!“

Dieser Satz wurde vom Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat.[Quelle: Franz Haas: „Don Camillo und der Imam. Kopftuch und Moscheen – die dämmernde Islamismus-Debatte in Italien“, in: Neue Züricher Zeitung (NZZ), 19.11.2007,] Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee (Bild oben) der Stadt Turin (Quelle). Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…”*

Allah sollte alle Polytheisten* töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“ **

* In den Augen des Islam stellt auch das Christentum mit seinem dreieinigen Gott (Gottvater, der Sohn und Heiliger Geist) eine Vielgötterei (Polytheismus) dar, der laut Islam ebenso vernichtet werden muss wie auch sonst alle nicht-islamischen Religionen.
** Quelle: Quelle: “ITALY: PROSECUTORS TO PROBE IMAM’S ALLEGED ‘DEATH TO CHRISTIANS’ CALL”, Christians Under Attack, http://mychristianblood.blogspirit.com/
Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der  „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen  Begriff geprägt: „Taqiya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlichern Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.
Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!
Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander.
Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.
Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“. Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert.
Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche  Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden. Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.
Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ [Quelle: Minority Report, S. 347]

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten [Quelle: Minority Report, S. 347]. Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind. So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben.
In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa [Quelle]. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.
Anfang des Jahres 2008 warnte eine französische Gruppe renommierter (und nicht zum Islam konvertierter) Islamwissenschaftler in einem öffentlichen Brief an die italienische Botschaft den italienischen Innenminister Roberto Maroni davor, dass der französische Muslimverband “Union der islamischen Organisationen Frankreichs” (UOIF) bei seiner Tagung zur Eroberung Roms aufgerufen hat. [Quelle] Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören der französische Publizist und Gründer der Gruppe Joachim Véliocas, Sami A. Aldeeb Abu-Shalieh – Professor für arabisches Recht an der Universität Freiburg in der Schweiz, Arabischexperte René Marchand, der Historiker Louis Chagnon, der Religionswissenschaftler Johan Bourlard aus Brüssel sowie die Islamwissenschaftlerinnen Marie Thérèse und Dominique Urvoy aus Toulouse.
Doch trotz dieser alarmierenden Tatsachen werden italienische Bürger, die sich gegenüber dem Islam misstrauisch zeigen, von Seiten der italienischen Linken als islamophobe Ausländerhasser hingestellt.
Denn wie immer wenden auch bei diesen Beispielen linke und gutmenschliche „Intellektuelle“ ein,  dies seien alles nur „Einzelfälle“, und deswegen dürfe man nicht sämtliche Imame und Moscheen unter terroristischen Generalverdacht stellen. Doch sei jenen Kritikern gesagt, dass es kein Verdacht sondern Fakt ist, dass in allen Moscheen der Welt der Koran gelesen und über das Leben Mohammeds rezitiert wird, dem zu folgen die heiligste Pflicht aller Muslime sei.
Da Koran und Mohammed die Weltherrschaft des Islam wollen und in den „Ungläubigen“ ihren schlimmsten Feind erblicken, diese zu töten als die vornehmste und heiligste Aufgabe aller Muslime betrachten, ist der Vorwurf des ungerechten Generalverdachts so absurd wie etwa der Vorwurf gegenüber überzeugten Nationalsozialisten, man dürfe nicht bei jedem davon ausgehen, dass er sich an die Weisungen und Politik Hitlers halten würde. Im Klartext: solcherlei Einwände sind nichts als dummes Geschwätz ignoranter Intellektueller. Wie bereits gesagt: der Faschismus der Gegenwart verbirgt sich unter dem Deckmantel von Antifaschismus. Seine Farbe ist rot und grün.

Der alltägliche Terror des Islam in Italien

Doch auch außerhalb der Moscheen herrscht in Italien längst ein nahezu alltäglicher Terror im Namen des Islam. Wie in den übrigen westlichen Ländern „bestrafen“ auch italienische Muslime ihre Töchter, wenn sie sich nicht strikt an die mittelalterlichen Familien-Gesetze halten – oder sich an die westlichen Lebensverhältnisse ihres Aufnahmelandes angepasst haben.
Der 45-jährige Marokkaner El Ketawi Dafani schnitt seiner Tochter am lebendigen Leib die Kehle durch. Sie hatte das schwere Verbrechen begangen, einen Landsmann zu lieben, mit dem der bislang unbescholtene Vater – ein „moderater“ Muslim – nicht einverstanden gewesen war. [Quelle] Anfang Juli 2008 stürzte sich eine 15-jährige Pakistanerin aus dem Fenster, nachdem sie erfuhr, dass sie von ihrer Familie zwangsverheiratet werden sollte.
Das Mädchen hatte sich gut in Italien integriert, trug westliche Kleidung, hörte gerne Musik und erzählte überall, wie sehr sie Italien liebe. [Quelle] Im Mai 2009 nahmen italienische Antiterrorbehörden den syrischen Imam Bassam Ajachi und den französischen Computer-Experten Raphael Gendron im süditalienischen Bari fest. Die beiden Männer gerieten zuerst wegen des Verdachts des Menschenschmuggels ins Fadenkreuz der Polizei, entpuppten sich jedoch als außergewöhnlich großer Fang: bei den beiden festgenommenen Männern handelte es sich um Top-Führungsfiguren der al-Quaida, die den Auftrag hatten, in Italien muslimische Extremisten für Selbstmordattentate zu rekrutieren und zu trainieren. In den bei ihnen beschlagnahmten Unterlagen befand sich bereits das Testament eines Selbstmordattentäters, berichtet die Polizei.

Terroranschlag auf italienische Polizeikaserne

Der seit Jahren in Italien lebende  Libyer Mohamed Game verübte Anfang Oktober 2009 einen Sprengstoff-Anschlag auf einer Mailänder Polizeikaserne, wobei er selbst schwer, ein wachhabender Soldat leicht verletzt wurde. Giuseppe Affini, Vorsitzender des italienischen Geheimdienstausschusses, berichtete, dass der Libyer offenbar versucht habe, in die Kaserne einzudringen und dort ein Gemetzel unter den Soldaten anzurichten.[Quelle]
Der Attentäter, seit 2003 in Italien ansässig, lebte mit einer italienischen Frau zusammen. Das Paar hat zwei Kinder von drei und fünf Jahren, und schon fast zwei erwachsene Söhne aus einer früheren Beziehung in seiner libyschen Heimat Er besuchte übrigens regelmäßig die Jenner Moschee in Mailand, die hier bereits im Zusammenhang mit zum Terror gegen alle „Ungläubigen“ predigenden Imamen angesprochen worden war.

Die bewährte Salamitaktik der Muslime bei der Islamisierung Europas

Eine der bewährtesten Methoden bei der sukzessiven Islamisierung der „Länder des Krieges“ war und ist es bis heute, die Gesetze des Islam in winzigen, quasi homöopathischen Dosen einzuführen.
Es fängt an mit dem einen oder anderen Gebetsraum, dann kommt eine Moschee hier, eine dort – bis sich die „Ungläubigen“ so sehr an das Bild von Moscheen gewöhnt haben, dass sie nicht mehr wegzudenken sind.
Parallel dazu erfolgt die Forderung nach staatlicher Anerkennung des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts, verbunden mit der Forderung, jede Islamkritik als kriminelles Delikt zu verfolgen.
Dies geschieht unter Bezug auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit des Westens, wobei jedoch stets verschwiegen wird, dass mit dem Verbot der Islamkritik bereits die Vorstufe der Scharia errichtet wird, zu deren voller Ausgestaltung nur noch langjährige Gefängnisstrafen oder die Todesstrafe als Strafbemessung fehlt.

Muslime fordern  maximale Toleranz in nicht-muslimischen Ländern, gewähren aber selbst keine religiöse Toleranz

Gleichzeitig findet in den westlichen Ländern so gut wie keine Debatte darüber statt, dass es eine Religionsfreiheit in den Ländern des Islam entweder nicht und wenn, nur auf dem Papier gibt.

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Patrioten sind nicht käuflich


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Wir leben in einer Welt voller Verräter. Sie verraten ihre Landsleute für einen Judaslohn und kooperieren mit dem Feind. Doch was ist der wirksamste Schutz gegen Verrat? Es ist der Patriotismus, die Liebe zum Vaterland und das Wohlwollen seinen Landsleuten gegenüber. Patrioten sind nicht käuflich, Patrioten üben keinen Verrat. Je patriotischer eine Nation, umso abwehrfähiger ist sie gegen äußere Bedrohungen. Darum werden die Deutschen antipatriotisch und die Amerikaner patriotisch erzogen. Denn Deutschland soll schwach und Amerika stark bleiben.

Das entscheidende Element des Verrats ist fast immer das Geld. Je mehr eine Gesellschaft also auf Geld bezogen ist, umso mehr Verräter bringt sie hervor. Alle nicht auf Geld basierenden Autoritäten, also die Monarchie, den Adel, die Kirche und alle Werte und Sitten zu demontieren war daher strategisch notwendig, um den Pool an potentiell käuflichen Seelen zu maximieren. Jetzt, da die materialistische Ausrichtung unserer Gesellschaft beinahe ihr Maximum erreicht hat, hat auch ihre Abwehrfähigkeit ihren Tiefpunkt erreicht. Die Rettung liegt darin, den wahren Wert des Patriotismus öffentlich bekannt zu machen und die Antipatrioten argumentativ in ihre Schranken zu verweisen.

• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…

Warum ich kein Muslim mehr bin…


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Der Islam im Kreuzverhör

Ibn Warraq unterzieht die dogmatischen Grundlagen des Islam einer kompromisslosen und kritischen Durchsicht. Er prüft, ob der Islam dem „Anprall westlichen wissenschaftlichen Denkens“ standhalten kann. Der Titel, der in Anlehnung an Bertrand Russells berühmten Essay Warum ich kein Christ bin gewählt ist, verdeutlicht seinen Anspruch, die Tradition der Religions- und Textkritik für die jüngste der monotheistischen Weltreligionen weiterzuschreiben. Wo liegen die historischen Ursprünge des Islam? Wie gesichert sind die Kenntnisse über Muhammeds Leben und inwiefern eignet es sich als Vorbild für eine Imitatio Muhammadi? Ist der Koran tatsächlich das Wort Gottes – von Allah diktiert, nicht vom Menschen redigiert – und was sagt er genau? Wie steht es um die Willensfreiheit und die Eigenverantwortung des Individuums? Lässt der Islam eine Trennung von Staat und Kirche zu und ist er somit kompatibel mit modernen Demokratie- und Menschenrechtskonzeptionen?

Warum ich kein Muslim bin Warum ich kein Muslim bin 2

Der Verlag über das Buch 

„Westliche Forscher und Islamwissenschaftler haben in ihrer intellektuellen Pflicht vollständig versagt.“ Ibn Warraq wagt es, alles zu hinterfragen, was dem Islam heilig ist. Die Meinungsfreiheit sieht er dabei gerade im politisch korrekten Westen gefährdet, da eine solche kritische Hinterfragung dort, aus Angst, Muslime zu kränken, nicht hinreichend geschieht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor ist 1946 in Indien geboren und Pakistan aufgewachsen. Seine Ausbildung erhielt er in pakistanischen Koranschulen und später in England. Er lebt derzeit aus Sicherheitsgründen an unbekanntem Ort in den USA und schreibt unter dem Pseudonym Ibn Warraq, dem Namen eines ketzerischen Theologen aus dem 10. Jahrhundert, der als Opfer der Abassidischen Verfolgung im Exil verstarb. Mit Warum ich kein Muslim bin stellt der prominente und international kontrovers diskutierte Islamkritiker seine Thesen nun erstmals dem deutschen Publikum vor.

Radikale Abrechnung mit einer radikalen Religion

Schonungslose Darstellung der Religion des Friedens

Das Buch räumt auf….

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Serie: Wikipedia: Das Online-Nachschlagewerk ist fest in der Hand linksgerichteter Editoren


wiki

Schiefes Bild in der digitalen Welt: Wenn es um politisch heiße Eisen geht, bekommt bei Wikipedia die Objektivität linke Schlagseite

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Vorwort:

wir von deutschelobby warnen schon seit Jahren vor der dauernden Benutzung von Wikipedia. Das ist kein klassisches geprüftes Lexikon, sondern eine subjektiv zusammen-gestellte Informationsmanipulation.

Lernt wieder euch zu informieren, wie es vor Wikipedia war. Es ist doch erst wenige Jahre her…und schon besteht eine Abhängigkeit?

Es ist kein Problem bei einfachen neutralen Angelegenheiten mal schnell bei Wikipedia vorbei-zuschauen. Doch versucht andere Quellen zu finden und vergeßt nicht den guten alten Brockhaus…..persönlich plädieren wir für den Wendig,

DER GROSSE WENDIG  Brockhaus Allgemeinbildung Wissen heute

weil dieser geschichtlich nicht von alliierter Seite gesteuert und manipuliert wurde…..

 

medien, audio

Enzyklopädie der Unausgewogenheit

Erster Teil

Wikipedia ist eine besondere Erfolgsgeschichte der digitalen Revolution. Anfangs belächelt, hat die Enzyklopädie, bei der jeder mitmachen kann, sich zur größten Inhaltsseite im Internet entwickelt und ihre altehrwürdigen Konkurrenten aus Papier vom Markt verdrängt.

 

Die deutsche Wikipedia, die quantitativ nur noch von der englischen Version übertroffen wird, erfreut sich traditionell besonderer Wertschätzung; Hauptgründer Jimmy Wales hob persönlich ihre Solidität hervor. Aber wer kann wirklich die Qualität eines Datenberges bemessen, der über 1,6 Millionen Artikel umfaßt und mehr als 20.000 aktive Mitarbeiter zählt?

Externe Kritik aus Medien und Wissenschaft hat sich bislang mit dem diffusen Charakter der Enzyklopädie schwergetan und erschöpft sich überwiegend in der Diskussion kontroverser Einzelaspekte.

Unterdrückung der Kategorie Linksextremismus

Trotz nahezu völliger Transparenz wirkt das Datengetümmel der Wikipedia auf das Auge des außenstehenden Beobachters so ermüdend wie der Anblick eines Ameisenhaufens. Einen Überblick besitzt niemand. Zu rasant das Wachstum, zu weit das Wissensfeld und zu flach die Hierarchien, um griffige Ansatzpunkte für haltbare Beurteilungen liefern zu können. In einem Kosmos, der fast nur von anonymen Schreibern bevölkert wird, scheint der für Kritik so wichtige Adressat zu fehlen. Dabei braucht es nur etwas Kenntnis der internen Strukturen und einfacher Beobachtungsgabe, um der politischen Schlagseite des Nachschlagewerks auf die Spur zu kommen.

Eine Volltextsuche in der Wikipedia nach politischen Sammelbezeichnungen ergibt folgende Trefferzahlen: 3.070 Artikel enthalten die Bezeichnung „rechtsextrem“, aber nur 215 „linksextrem“; 1.042 „rechtsradikal“ und 527 „linksradikal“; 570 „rechtspopulistisch“ und 38 „linkspopulistisch“. Dasselbe Bild bei den entsprechenden Begriffen:

Der Ausdruck „Rechtsextremismus“ taucht in 1.423 Artikeln auf, „Linksextremismus“ aber nur in 122; „Rechtsradikalismus“ in 312, „Linksradikalismus“ in 43; „Rechtspopulismus“ in 109, „Links­populismus“ in 13. Die ungleiche Häufigkeitsverteilung dieser Gegensatzpaare läßt nur zwei Schlüsse zu: Entweder ist Radikalismus von rechts ein weitaus stärker verbreitetes politisches Phänomen, in Deutschland wie in der Welt, oder die subjektive Wahrnehmung der Wikipedia-Autoren ist ideologisch verzerrt.

Daß letzteres zutrifft, läßt sich anhand der Systematik der Kategorien ablesen, die sich am unteren Ende der Artikel befinden. Kategorien dienen zur Einordnung des Themas in einen begrifflichen Gesamtzusammenhang, vergleichbar den Schlagwortverzeichnissen der alten Zettelkataloge.

Die Kategorie Rechtsextremismus ist mit Unterkategorien und Artikeln prall gefüllt, wohingegen die Kategorie Linksextremismus dreizehn Jahre nach Gründung der Wikipedia noch nicht einmal existiert. Trotz zahlreicher Versuche wurde ihre Erstellung immer wieder von der Benutzerschaft abgelehnt. Die abenteuerliche Begründung eines ausführenden Administratoren: Es gebe „keine objektivierbare Definition von Linksextremismus“.

Die Folge ist eine schiefe Statik der Enzyklopädie, deren praktische Bedeutung kaum überschätzt werden kann: Wikipedia ordnet weder einschlägige Parteien oder Organisationen noch deren Mitglieder als linksextremistisch ein. Sie kennt auch keine Straftaten, die aus einer linksextremen Motivation heraus begangen wurden, noch die Opfer ebendieser Gewalt.

Und weil der Linksextremismus so undefinierbar ist, gibt es auch kein Autorenportal, in dem dieser diskutiert werden könnte. All dies und vieles mehr besteht aber wohlgemerkt schon lange für den Rechtsextremismus. Ein klarer Fall sogenannter systemischer Voreingenommenheit, für die es zwar einen internen Arbeitskreis gibt, der aber untätig bleibt.

Deutscher Sonderweg in der Wikipedia

Dabei steht die Unterdrückung der Kategorie eindeutig im Widerspruch zum Regelwerk, das die Relevanz eines Themas vor allem anhand des Umfangs der wissenschaftlichen Diskussion bestimmt, die ihm nachprüfbar zuteil wird.

Die zu diesem Zweck üblicherweise herangezogenen Suchabfragen von Google Scholar und Google Books zeigen Abertausende wissenschaftlicher Werke, die sich in der einen oder anderen Form mit Linksextremismus auseinandersetzen, von der alltäglichen Benutzung des Begriffs in der Berichterstattung von Presse, Funk und Fernsehen ganz abgesehen.

Nicht einmal der Umstand, daß das Bundesamt für Verfassungsschutz mit Selbstverständlichkeit auch ein Arbeitsfeld zur Beobachtung des Linksextremismus pflegt, hat die Wikipedianer bisher zur spiegelbildlichen Anlage ihres Kategoriensystems bewegen können.

Damit ist die deutsche Wikipedia von allen Sprachversionen die einzige, die sich einer Kategorisierung des Linksextremismus verweigert – ein negatives Alleinstellungsmerkmal, das es Linksaußen-Medien erleichtert, unter dem Frühwarnsystem für Radikale hinwegzuschlüpfen und selbst die Deutungshoheit darüber zu gewinnen, was als rechts gilt.

So werden etwa in der neutral anmutenden Kategorie „Informationsmedium zum Rechtsextremismus“ eine Reihe von „antifaschistischen“ Publikationen aufgeführt, als ob es sich dabei um objektive Informationsquellen handeln würde.

Auch andere Kategorien sind ungleich befüllt. So listet die Kategorie Islamfeindlichkeit mehrere rechtspopulistische Parteien wie die Pro-Bewegung und Die Freiheit auf, die sich aber am demokratischen Prozeß nachweislich friedlich beteiligen. Dagegen ist die einzige aktive Organisation, die als christenfeindlich eingeordnet wird, die nigerianische Terrorgruppe Boko Haram, die mit grausamen Massakern an Christen immer wieder in die Weltschlagzeilen gerät. Das erscheint asymmetrisch. Alle anderen islamistischen und dschihadistischen Organisationen, die Christen in Asien und Afrika offen diskriminieren und verfolgen, fehlen indes sogar ganz, so daß die Vergleichsmaßstäbe in jeder Hinsicht aus den Fugen geraten sind.

Überdies wartet die Kategorie zur Islamfeindlichkeit mit einer gar nicht so subtilen Manipulation des Lesers auf. Dort wird nämlich als vorgeblich themenverwandtes Gebiet direkt auf den „Rassismus“ und die marxistische Lehrmeinung des „Rassismus ohne Rassen“ verlinkt, obgleich die Verquickung der Feindschaft gegen Religion und gegen Rasse in der Wissenschaft mehrheitlich abgelehnt wird und deshalb auch in der Wikipedia keinen Niederschlag im Kategoriensystem findet. Allgemein sind Verlinkungen an dieser Stelle höchst ungebräuchlich und eigentlich nur dann rechtens, wenn eine orthographische Verwechslungsgefahr besteht.

Der Zweck der deplazierten Links, die seit der Anlage der Kategorie vor zwei Jahren bestehen, ist daher klar: „Islamfeinde“ sollen augenfällig in die Nähe von Rassisten gerückt werden.

Ein linker Zeitgeist weht auch im Artikelbereich. Der „Rechtspopulismus“ hat im September 2010 einen eigenen Artikel erhalten, der „Linkspopulismus“ hingegen erst drei Jahre später. Dieser wurde zudem mit einem Löschantrag bedacht. Begründung: inhaltliche Mängel. Gerade bei Löschdebatten um politische Reizthemen, treffend auch als Löschhölle bezeichnet, gerät der diskursive Ansatz der Wikipedia leicht zur Farce.

Die Hälfte der Mitarbeiter sind Studenten und Schüler

Bei vielen langgedienten Wikipedia-Editoren kann man ihr Abstimmungsverhalten blind vorhersagen, und die Neutralen sind selten stark genug, um das vorhandene Lagerdenken zu überwinden. Fast schon unfreiwillig komisch wirkt die enzyklopädische Befassung mit der Deutschfeindlichkeit. Während das Antonym „Ausländerfeindlichkeit“ wenigstens einen mittelprächtigen Artikel besitzt, landet man bei der Eingabe von „Deutschfeindlichkeit“ im wilhelminischen Zeitalter, wo Briten und Amerikaner den Deutschen ihr Plätzchen an der Sonne neiden. Deutschfeindlichkeit nach 1918? Nicht bei der Wikipedia. Ausgerechnet die armen Schweizer müssen als einsames Gegenbeispiel ihren Kopf hinhalten.

Woher kommt diese Unausgewogenheit in der Wikipedia? Die Antwort liegt in der Sozialstruktur ihrer Editoren begründet. Die Art und Weise, wie die Enzyklopädie funktioniert, begünstigt die Mitarbeit bestimmter Bevölkerungskreise vor anderen. Wer in der Wikipedia Inhalte aus dem Boden stampfen will, benötigt Zeit über alles.

Die Erstellung eines gewissenhaft recherchierten, vollständigen Artikels beansprucht mehrere Wochen und bewegt sich damit im Bereich einer anspruchsvollen Hauptseminararbeit. Ein derartiger Arbeitsaufwand übersteigt in aller Regel das Zeitpensum, das Arbeitnehmer in Vollzeit oder Eltern, die mit der Kindererziehung beschäftigt sind, zur Verfügung haben.

Die kontinuierliche Beobachtung von Artikeln, bei der man fremde Textänderungen überprüft und gegebenenfalls wieder rückgängig macht, erfordert zusätzliche geistige Aufmerksamkeit und zeitliche Flexibilität. Dies gilt besonders, wenn inhaltliche Differenzen in Endlosdebatten ausarten, die über Tage und Wochen andauern können und häufig den Charakter einer bewußten Ermüdungsrede annehmen. In dieser Situation entscheidet über den Ausgang eher das größere Zeitbudget und Standvermögen als das bessere Sachargument. Die Folge ist eine negative soziale Auslese besonders unter den gesellschaftlichen Leistungsträgern, die das engste Zeitkorsett tragen, den Erwachsenen mit Beruf und/oder Kindern.

Die Umfrage des Betreibers Wikimedia im Jahr 2010, an der rund 170.000 Wikipedianer teilnahmen, scheint diesen Zusammenhang zu bestätigen. Demnach sind drei Viertel Männer, zwei Drittel Singles und gerade einmal 15 Prozent haben Kinder. 30 Prozent gaben an, in Vollzeit zu arbeiten, wohingegen Studenten (und Schüler) die Hälfte der Mitarbeiter stellen. Jeder zweite Editor ist zwischen 18 und 29 Jahre alt.

Doch die tatsächliche soziale Basis der Wikipedia ist noch viel schmaler.

de.wikipedia.org

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