Die geheimen Ängste der Deutschen: Spannungen durch Ausländer


Udo Ulfkotte

 Psychologen behaupten, dass man über seine Ängste sprechen müsse. Denn auf Dauer werde man sonst krank. Die Deutschen haben nach allen Studien Angst vor Spannungen, welche ihnen Migranten bringen werden. Doch darüber spricht man besser nicht. So werden die Deutschen zum kranken Volk. Und der Wutpegel steigt – mit unabsehbaren Folgen.

 

42 Prozent der Deutschen haben Angst davor, dass Ausländer Spannungen ins Land bringen. Wer über solche Dinge öffentlich sprechen will, der wird entweder niedergeschrieben oder mit Gewalt bekämpft. Thilo Sarrazin kennt das. Die Meinungsfreiheit gilt für Menschen wie Sarrazin nicht. Wenn Asylbewerber auf die Polizei losgehen, dann spricht man besser nicht darüber. Wenn

Schulen von Flüchtlingen besetzt werden und die Polizei dort Dauergast ist – wegschauen. Wenn deutsche Schüler von Zuwanderern bedroht und ausgeraubt werden – lieber wegschauen. Die Politik will das so.

Und was lernen wir daraus? Politik ist die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme. Dummerweise entstehen neben der Reibungshitze aber auch Reibungsverluste. Und die uns derzeit von der Politik aufgebürdeten Reibungsverluste werden gewaltig sein. Man muss kein Anhänger von obskuren Verschwörungstheorien sein, um so zu denken. Denn die Sicherheitsbehörden und Geheimdienste bereiten sich ja im deutschsprachigen Raum auf die Folgen dieser Politik vor. Im Klartext: Sie erwarten schwerste Unruhen, weil es irgendwann knallt.

Langsam, ganz langsam werden die Bürger derzeit von der Politik an die Reibungsverluste herangeführt. Der Euro-Zone droht der Zusammenbruch, die Sozialausgaben der Wohlfahrtsstaaten müssen drastisch zusammengestrichen und die Abgaben drastisch erhöht werden. Zugleich drängen immer mehr Zuwanderer in die uns vertraute Umgebung, die Konkurrenz um die knapper werdenden Arbeitsplätze einer schrumpfenden Wirtschaft wird größer.

Die Menschen da draußen werden unterdessen durch die Inflation schleichend enteignet. Und sie ahnen, dass auch ihre Ersparnisse nicht mehr sicher sind. Überhaupt wird Sicherheit allmählich zu einem Luxusgut für gut Betuchte. Denn flächendeckend werden die Ausgaben für Polizei und Sicherheit wegen der leeren Kassen zurückgefahren. Die Kriminalität wird zum Alltag. Damit die Bürger das nicht gleich im ganzen Ausmaß mitbekommen, werden Kriminalstatistiken manipuliert und immer mehr Delikte einfach unterschlagen.

Man kennt das Muster ja schon seit vielen Jahren von den Arbeitslosenstatistiken. Die Menschen spüren zwar, was da geballt auf sie zukommt. Aber man darf aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht darüber sprechen. Es ist ein absolutes Tabuthema. Politisch korrekt sein, das heißt schließlich, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden und wir einer multikulturellen friedlichen glücklichen Zukunft entgegengehen.

Doch immer mehr Menschen öffnen in Zeiten des Internets, wo die staatlichen Propagandakanäle Gegenwind bekommen, die Augen. Sie sind dann schnell nicht mehr politisch korrekt. Sie wollen vielmehr die Wahrheit wissen und sich auf die Realität vorbereiten.

Immer tiefer dringt bei vielen Bürgern derzeit die Vorahnung auf das Kommende in ihr Leben vor, bringt sie um den Schlaf, lässt sie verzweifeln. Und so gibt es im deutschsprachigen Raum immer mehr Orte, da fehlt nur noch der zündende Funke, bis es zur Explosion kommt. Denn Wut und mancherorts auch Hass auf die endlosen und vor allem extrem kostspieligen Fehler der Politik haben sich zu lange aufgestaut.

 

Heute bekommen die Bürger aus einer einzigen Tageszeitung mehr neue Informationen, als ein im Mittelalter lebender Mensch während seiner ganzen Lebenszeit. Wir haben ein Informationsangebot, welches uns erschlägt. Daher ist es notwendig, wichtige von unwichtigen und wahre von unwahren Informationen zu trennen. Leben bedeutet schließlich Veränderung. Und es gibt Veränderungen, die können einige wenige Bürger nicht aufhalten. So werden wir denn Zeugen der Geschichte – einer Geschichte, bei der die aufgestaute Wut irgendwann explodieren wird.

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Ein Gedanke zu „Die geheimen Ängste der Deutschen: Spannungen durch Ausländer“

  1. Und genau deswegen importieren die Politiker immer mehr Migranten ! Nach dem Motto wenn uns alles um die Ohren fliegt haben die Deutschen mit den Migranten genug zu tun, und keine Zeit mehr sich um die Politikern zu kümmern, alles Taktik!

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