Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer


 

Bestseller Nr. 1

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen DeutschlandDeutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch.

Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. „Deutschland von Sinnen“ ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht.

Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

(Offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Buch “Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer”)

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Ukraine: Wir werden gerade in den Dritten Weltkrieg gelogen!


Hauptdarstellerin FERKEL Merkel schwein lacht

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Die Lage in der Ukraineaa spitzt sich immer weiter zu. Die westlichen Medien beten unisono das Klagelied vom bösen Russen Putin herauf und herunter auf allen Kanälen. Die „Friedlichen Demonstranten“ in Kiew werden zu Helden stilisiert, die Polizei und  die Sicherheitskräfte zu brutalen Schergen gestempelt. Hier kommt ein Bericht mit Originalbildern, wie es wirklich aussieht. Hier zeigt sich, wie defensiv die Sicherheitskräfte reagieren und sich verprügeln, mit Brandbomben und Steinen bewerfen und mit Feuerwaffen beschießen lassen müssen. Das Friedensgesäusel der westlichen Potentaten ist reine Heuchelei. Gerade die USA finanzieren den Aufruhr mit riesigen Summen – weil sie das Chaos in der Ukraine WOLLEN! Unbedingt anschauen!

Die mediale Hetze geschieht konzertiert und mit voller Absicht. Es konnte den Berichterstattern kaum entgangen sein, wie es in Wahrheit aussieht. Zu Recht wird die Frage gestellt: Was würde in den USA passieren, wenn derart gewalttätige, paramilitärische, bezahlte und bewaffnete Banden in Washington das Capitol stürmen wollten? Würden die Sicherheitskräfte dann auch vollkommen defensiv nur eine Mauer bilden? Ganz sicher nicht!

Zu der wenig rühmlichen Rolle von Vitali Klitschko und von wem er sich bezahlen läßt.

Helft, die Wahrheit zu verbreiten! Wir müssen uns dafür einsetzen, diese Kriegshetze zu konterkarieren! Wir dürfen nicht wieder dumm und blind in einen Weltkrieg schlittern!

Welche Pläne die USA mit der Welt in Wirklichkeit haben, das kann man hier aus berufenem Munde hören. Vier-Sterne-General Wesley Clark zeigt auf, was die ach-so-guten USA wirklich vorhaben (Stand vom 3. Oktober 2007). Sehr schön in diesem Clip: Bei Minute 04:10 sagt er ganz klar, daß die USA den Aufstand im Irak damals auch herbeigeführt hatten „… the sheer uprising, which we had provoked …“ und bei Minute 05:00 beschreibt er seine Verblüffung, als er im Pentagon ganz offen zu hören bekommt, daß die US-Army dazu verwendet werden soll, Kriege anzufangen, Länder ins Chaos zu stoßen und Regierungen zu stürzen. Und er nennt auch die Namen der Verbrecher hinter diesem teuflischen Plan. Damals bezog sich das ganze noch auf den mittleren Osten und Syrien war eins der erklärten Ziele, laut General Clarke.

Nun hat das ja kürzlich nicht geklappt mit Syrien, weil Rußlands Putin den schon auf die Agenda gesetzten Krieg abgeblasen hat. Man kann sich denken, was dann geschah. Die Herren Rumsfeld, Cheney, Wolfowitz, Brzeziński, Kissinger und Consorten mußten für einen Moment die Faust in der Tasche machen – und dann den nächsten Plan: Rußland an der empfindlichen Flanke Ukraine und Krim angreifen. Nach altbewährter Manier: Wir finanzieren eine gewaltsame Revolution und jaulen in die Welt hinaus, wie menschenverachtend das „Regime“ ist, während wir fleißig den Terroristen die Waffen liefern und ihnen Löhne für das blutige Handwerk zahlen.

 

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http://quer-denken.tv/index.php/290-wir-werden-in-den-dritten-weltkrieg-gelogen

Bundeswehr: Welkendes „Röschen“, blühendes Frauenproblem


Von Peter Helmes, conservo

 

Ein vertrauliches Papier aus dem Verteidigungsministerium zeigt: Die Stube brennt! Die Bundeswehr bekommt statt weniger immer mehr Probleme. Jetzt auch noch mit Frauen. Genauer gesagt, mit einer gewissen Frau und mit Frauen generell.Frauen bei der Bundeswehr

 

medien, audio

Aber schön der Reihe nach:

Es ist Karneval im Rheinland. Alles ruht, weil alle feiern. Von „Schwerdonnerstag/Weiberfastnacht“ bis „Veilchendienstag“ geht nichts mehr – außer „jeck sein“. Es geht erst wieder los, wenn man sich am Aschermittwoch sein Aschekreuz geholt und/oder sich vom Feier- und Sitzungs-Streß erholt hat. Da meine Frau ziemlich krank ist, entfiel in diesem Jahr unser üblicher Fastnachtsausritt. Also: Zwei Jecken allein zuhaus´. Ein trauriger Zustand, glaubt´s mir!

  Sich zusammen mit mir zu zeigen, ist im alten Bonn der Kohls, der Geisslers oder (erst recht) der Merkels nicht unbedingt Karriere fördernd oder eine Empfehlung für einen Beamten, zähle ich doch als Ewiggestriger nicht gerade zu den Freunden der Genannten, also ganz und gar nicht zu den Freunden der Modernisierer und Genderisierer in der Union.

 

So dachte ich mir: Irgendjemand, den ich kenne, müßte doch über Karneval Wache schieben bzw. Notfall-Beauftragte(r) spielen. Das Glück ist mit den Rheinländern: Mein Nachbar aus der Eifel, grad´ gegenüber auf der Bonner Rheinseite, kennt die Wehrmacht von ganz oben bis ganz unten besser als ich und hatte mir neulich von großen und neuen Problemen in der Bundeswehr berichtet, die nur im vertrauten Kreis debattiert würden, aber natürlich meine Neugierde weckten. Allgemein bekannt sind ja die alten – und immer wieder neuen – Probleme: Ausrüstungsmängel, Beförderungsstau, fehlende Motivation der Truppe, „Reformeritis“ ohne Ende usw. Neu hinzugekommen sind in letzter Zeit zwei ganz besonders heiße Themen:

 

Da haben wir zum einen die neue Oberbefehlshaberin U.v.d. Leyen,Unbenannt spöttisch auch „UvD Laie“ (UvD=Unteroffizier vom Dienst) genannt. Zum anderen gibt es ganz offensichtlich ein allgemeines Frauenproblem in der Truppe, worüber man aber wegen des allgemeinen Gleichberechtigungswahns und der allgemein gebotenen political correctness nicht reden darf. Aber hier und jetzt kommt der „Karnevals-Effekt“ zum Tragen: Keiner da, die Zunge locker, und niemand hört mit. Ein ideales Biotop für Polit-Schreiberlinge wie mich – und für „whistleblowers“. Es geht nämlich um Themen, „worüber man nicht spricht“. Dazu gehört zum Beispiel:

 

Das Layen-Problem – Familie kaputt

Offensichtlich hat sich „Röschen“, der Kosename für Ursula von der Leyen, so schnell in die Thematik der Bundeswehr „eingearbeitet“, daß sie schon jetzt, kaum im Job, überall aneckt. So forsch, wie sie versucht hatte, im Familienministerium das Ur-Bild der Familie zu zerschlagen, scheint sie jetzt dabei zu sein, das Gefüge der Bundeswehr zu erschüttern – beides natürlich unter der Devise „mehr Modernisierung, mehr Gender und weniger Tradition“. Kommt bei den alten Offizieren besonders gut an! Weshalb sie bei denen vermutlich mit ihrem süßen Köpfchen (und der Beton-Frisur) voll gegen die Pumpe rennen wird.

 

Was sie auch macht, sie verbreitet den unzweifelhaften Eindruck, alles zu tun, die nächste Kanzlerin der Union zu werden. Kaum Ministerin der Soldaten, macht sie – wie doofe Hofberichterstatter der dienende Journaille feststellen – „bella figura“: Ursula hier, Ursula dort, die neue „Mutter der Kompanie“. „Frierst Du, Liebchen? Kriegst jetzt ein langes Unterhöschen! Und freie Familientage noch dazu!“

Auf dieser Ebene schmeißt sich UvdL ran an die Soldaten, sieht aber nicht, daß die Truppe ganz andere Probleme hat. „Macht nix“, würde sie sagen, wenn sie es nur wüßte; denn sie glaubt, alles lösen zu können, alle Probleme, egal wie, „Hauptsache, ich werde Bundeskanzlerin!“

Daß diese Attitüde der Frau Ministerin gerade bei Angela Merkel gar nicht gut ankommt, beobachtet man sehr genau auch im Verteidigungsministerium. Das (angeblich) einst gute Verhältnis zwischen den beiden CDU-Frauen sei „auf dem Gefrierpunkt“, sagt meine Kontaktperson im BMVg.

Und der Generalstab grinst dazu. Einer aus dieser Runde soll trocken kommentiert haben: „Die Merkel hat noch jeden ausgeschaltet, der ihr an den Kragen wollte.“ So isset!

 

Von einer Verteidigungs- zu einer Interventions-Truppe

Da man sich mit warmer Unterwäsche allein nicht (öffentlich) profilieren kann, überraschte sie kürzlich Freunde und Gegner z. B. mit dem Plan, mehr Auslandseinsätze für die Bundeswehr vorzusehen. Eine Mutter von sieben Kindern! Hat die Frau keinen Familienrespekt? (Hat sie nicht, denn sie ist von Ehrgeiz-zerfressen.) So will sie also jetzt – einer ihrer gefürchteten neuen Pläne – unsere Söhne (und Töchter) zum Söldnereinsatz in alle möglichen und unmöglichen Winkel der Erde „entsenden“ und somit aus einer Verteidigungs- eine Interventions-Truppe machen.

Das hat doch was: Wenn man die tradierte Familie schon nicht mit den Mitteln eines Familien-Ministeriums kleinkriegt, schickt man eben die lieben Kinderlein, Söhne und Töchter, an die Front von Kolonialkriegen. So verlieren sie ihre Unschuld, und als bedauerlicher Nebeneffekt beißen – wenn´s gutgeht – Oma und Opa vor Gram und Sorgen vorzeitig ins Gras. Irgendwie muß die Familie doch zu zerschlagen sein!

 

Was Truppe und selbst Freunde verstört, ist, daß Frau Ministerin ihre Hinterkopf-Pläne mit niemandem besprochen und damit Kanzlerin und Fraktion desavouiert hat. Es gibt nicht mehr nur Verärgerung in der Unions-Bundestagsfraktion über UvdL, sondern es herrscht ein eiskaltes Klima zwischen ihr und ihren Kollegen. Auch CSU-Seehofer sah sich bemüßigt, der Dame vors Schienbein zu treten: „Angela Merkel wird 2017 wieder zur Kanzlerin kandidieren“, brüllt der bayrische Löwe. Im Klartext: „Röschen“ wird niemals Kanzlerkandidatin! Aber diese lächelt ihr stählernes Lächeln weiter. Im Übrigen erklärt sie aufgrund der Kritik, in Zukunft werde alles besser, sie werde inskünftig die Fraktion besser informieren. „Rührt Euch!“

 

Mein Kontaktmensch im BVMg tuschelt mir ins Ohr: „Glauben Sie ja nicht, daß das hier bei uns nicht beobachtet und heiß diskutiert wird. Manche warten nur darauf, daß eine Bombe platzt. Jedenfalls stehen die Aktien der Ministerin im Augenblick nicht so gut, wie sie uns das weismachen will.“ Sauer sei die Führungsebene des Hauses vor allem deshalb, weil „nichts ´mal konsequent zu Ende geführt“ würde. Denn:

 

Pläne, Pläne! Statt sich um die überfällige „Strukturreform der Bundeswehr“ zu kümmern, flüchtet UvdL in vermeintlich öffentlichkeitswirksame Aktionen. Besuch in Masr el Sharif, mehr „weichere“ Faktoren in der Truppenbetreuung (Stichwort: warme Wäsche oder Gender für alle etc.). Ihr Hauptmotto lautet: Hauptsache, man spricht von mir! Aber damit löst man nicht die Probleme der Armee. Frau Ministerin löst sie schon deshalb nicht, weil sie unbequem und unpopulär sind. Sie weicht den Problemen aus, bekommt sie nicht in den Griff.

Es wird deutlich, daß der Widerstand gegen diese Frau wächst – in der Fraktion und in der Truppe. Beide Seiten seufzen vernehmbar: „Wenn der Posten eines Verteidigungsministers wieder neu besetzt werden soll, dann „bitte nicht schon wieder eine Frau als Chef“! Das blühende „Röschen“ von einst scheint zu verwelken. Kein Verlust für die Truppe, und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen!

 

Heißes Eisen „Frauen in Uniform“ – ein höchst brisanter, vertraulicher Vermerk

Was Frau Ministern offensichtlich nicht zur Kenntnis nimmt, ist ein neues Problem, das aber aus Gleichstellungsgründen allenfalls verschämt und nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen wird: „Frau und Bundeswehr“ – ein heißes Eisen, sind wir doch alle stolz darauf gewesen, daß sich die Kasernen auch für das weibliche Geschlecht öffneten. Aber was fröhlich klang, trifft in der rauen Alltagswirklichkeit auf Riesen-Probleme.

 

Leider kann ich hier die Quelle eines Vermerkes, den mir meine Kontaktperson zuspielte, nicht nennen, ohne den Verfasser der Notiz bloßzustellen. Aber so viel kann ich preisgeben: Es handelt sich um einen Vermerk auf der Ebene der Inspekteure der Bundeswehr, also „allererste Sahne“. Es ist ein wohl eher privater Vermerk für … Inspekteure (und den Wehrbeauftragten) der Bundeswehr aus dem Referat..XY.. (Näheres darf ich nicht angeben.).

Dieser Vermerk hat es in sich. (Und ich danke meinem Nachbarn aus den Eifelgefilden, daß er mir Zugang dazu verschafft hat – über abenteuerliche Wege. Vermutlich bin ich bis jetzt noch der einzige Journalist, der über dieses Papier verfügt). Der Vermerk, der aus einer „höheren Etage“ stammt und ganz offensichtlich nicht für die Ministerin gedacht ist, spricht ungewöhnlich Klartext. Er legt schonungslos das „Weibergedöns“ – so heißt es wörtlich in der Vorbemerkung – offen und kritisiert den Glauben an die Gleichheit von „Soldaten und Soldatinnen“. Da heißt es z. B.:

 

„Das Frauenthema ist ein sehr heißes Eisen. Niemand möchte sich karrieretechnisch die Finger daran verbrennen. Im Gegenteil (und der Karriere wegen): Manche Führungskräfte beeilen sich in vorauseilendem Gehorsam, der Frau Oberbefehlshaberin untertänigst ihre Aufwartung zu machen – selbstverständlich stets korrekt in „Hab-Acht-Stellung“ und mit der Schlußformel „Frau Ministerin, bitte wegtreten zu dürfen!“ So stellte z. B. General NN seine Grundrichtung mit einer sehr politischen Aussage fest, als das Gespräch zum Thema „Frauen in der Bundeswehr“ aufkam: „Frauen sind für die Bundeswehr ein großer Gewinn; denn sie verändern den Umgangston in der Bundeswehr zum Besseren.“ Damit war das Gespräch beendet, und ein vernehmbar betretenes Schweigen griff raum in der Runde…“. Ende dieses Teils des Vermerks. (Mehr dazu siehe unten.)

 

„Die Damen in der Bundeswehr hinwiederum“, klagt ein anderer Offizier aus dem Generalstab, „leben in einer eigenen Welt, werden bevorzugt, werden insbesondere von älteren Vorgesetzten wie die eigene Tochter behandelt und haben für höhere Karriereaussichten deutlich weniger zu leisten als ihre männlichen Kollegen.“ „Ich“, fuhr der Offizier fort, wurde schon Zeuge von Haßausbrüchen von Frauen untereinander, insbesondere wenn eine schwanger war.“

 

„Kameraden sind sie ohnehin nicht“, so der Vermerk weiter. Ein Kamerad (camera = die Kammer) ist ein Stubengenosse. „Ich lebe hier in ..XY.. mit einem mir vorher unbekannten Mann auf engem Raum (6 m x 2,6 m) zusammen. Weil wir Kameradschaft gelernt haben, geht das. Manche müssen sich die Bude sogar zu dritt teilen“, zitiert der Verfasser einen Soldaten.

 

Und weiter: „Trotz allen Gleichberechtigungs-Gefasels wird es nicht geschehen, daß ich mit einer Frau, die auch Soldat ist, unter den gleichen Bedingungen in … leben kann. Also habe ich auch keine Kameradin. Selbst wenn eine Frau dazu bereit wäre, würde ich das ablehnen. Dann hätte ich nämlich ein unlösbares Problem mit meiner Ehefrau. Die würde das mit Recht nicht akzeptieren. Und einige Reste des alten Schutzes von Ehe und Familie sind wohl noch vorhanden. Aber ich bin ziemlich sicher, daß eine Zusammenlegung nicht kommen würde, weil dies für die Damen nicht zumutbar wäre.“

 

Der Verfasser des Berichtes an … fährt fort: „Es ist ja heute nicht einmal zumutbar, als als Soldat verkleidete Frau einen Kurzhaarschnitt zu tragen und auf Ohrringe oder Schminke zu verzichten. Stattdessen wehen die Pferdeschwänze. Und es stimmt. Sieht man einen Pferdeschwanz von vorn, stellt man fest: ein … Also bleibt die Stimmung karnevalistisch: Wir haben eben weniger Soldatinnen als vielmehr verkleidete Frauen…“. Fragt sich nur, wann diese Soldatinnen in ähnlich bunten Klamotten herumlaufen müssen wie unsere Olympia-Teilnehmer in Sotschi.

 

Nun wird der Bericht auf Inspekteurs-Ebene sehr konkret, sehr deutlich und sehr antigenderisch:

 

„Frauen sind kleiner, wirken wie verkleidet: Stiefel und Uniformen lassen ihr breiteres Becken unförmig aussehen, die militärisch sinnvollen Brusttaschen lassen auch eine schöne Büste entweder verschwinden oder würfelförmig erscheinen. Frauen haben keine Kommandostimmen, sind weniger belastbar, haben deutlich schwächere Hände, können schlechter räumlich – und bei schwacher Beleuchtung kaum – sehen, können mit Waffen und technischen Dingen schlechter umgehen und kriegen, weil sie ja Karriere machen, bestimmt keine Kinder mehr.“

 

Liebe Leser, bitte verwechseln Sie nicht den Boten mit der Botschaft. Was ich da im BMVg erfahren habe, ist nicht nur alarmierend, sondern die Fastnachtsbotschaft schlechthin. Oder, wie der Lateiner sagt: „Etiam de soccis sum“ („auch ich bin von den Socken“).

 

3. März 2014

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Kampf um die Krim +++ 04.03: 02:25 USA legen militärische Verbindungen mit Moskau auf Eis +++


+++ 04.03: 02:25

Die USA setzen die militärische Zusammenarbeit mit Russland ausgesetzt. Alle „militärischen Verbindungen“ seien auf Eis gelegt, teilte das Pentagon in Washington mit. In der Erklärung wurde Moskau aufgerufen, die russischen Streitkräfte auf der Krim in ihre Stützpunkte zurückzubeordern.

+++ 01:25 Cameron telefoniert mit Merkel und Hollande +++
Großbritannien, Frankreich und Deutschland warnen Russland vor Folgen für sein „absolut inakzeptables“ Verhalten in der Ukraine. Das geht aus einer Erklärung des britischen Premierministers Cameron hervor, der in getrennten Telefonaten mit Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatschef Hollande über die Krise in der Ukraine beriet. „In beiden Telefonaten waren sich die Staatenlenker einig, dass die internationale Gemeinschaft mit einer Stimme sprechen und eine klare Botschaft an Russland senden sollte, dass seine Handlungen in der Ukraine absolut inakzeptabel sind“, heißt es in der Mitteilung des Premiers.

+++ 00:25 Moldau besorgt über russisches Vorgehen +++
Die ehemalige Sowjetrepublik Moldau ist besorgt wegen der Lage in der benachbarten Ukraine und der dortigen Halbinsel Krim. Das unterstrich Regierungschef Leanca bei einem Treffen mit US-Außenminister Kerry in Washington. Allein wegen der langen Grenze mit der Ukraine sei die Entwicklung für Moldau von großer Bedeutung, das auf die „territoriale Unversehrtheit“ der Ukraine und auf eine friedliche Lösung hoffe. In Moldau macht sich die Sorge breit, dass es wie in der Krim-Krise ebenfalls Probleme mit der russischen Minderheit geben könnte.

+++ 23:40 Weitere russische Soldaten kommen auf die Krim +++
Die russische Armee bringt nach Angaben von ukrainischen Grenztruppen Soldaten per Fähre auf die ukrainische Halbinsel Krim. Zuvor hätten die Soldaten einen Grenzposten eingenommen. Die Straße von Kertsch im Schwarzen Meer, die Südrussland und die Krim trennt ist lediglich 4,5 Kilometer breit.

+++ 22:24 Janukowitsch soll Putin um Hilfe gebeten haben +++
Der frühere ukrainische Präsident Janukowitsch bat laut dem russischen UN-Botschafter Vitali Tschurkin den russischen Staatschef Putin, mit militärischer Gewalt Recht und Ordnung in der Ukraine wiederherzustellen. Janukowitsch habe auf „Akte des Terrors und der Gewalt“ im Land hingewiesen.

+++ 21:50 Russische Soldaten besetzen Grenzposten +++

Drei Lastwagen mit russischen Soldaten setzen nach Angaben von ukrainischen Grenztruppen per Fähre auf die ukrainische Seite über. Zuvor hätten russische Soldaten den Grenzposten am Terminal der Fähre zwischen Russland und der Krim besetzt, hieß es.

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http://www.n-tv.de/politik/02-25-USA-legen-militaerische-Verbindungen-mit-Moskau-auf-Eis-article12374906.html

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Papst Franziskus – ein Angehöriger der NWO – ein offener Verräter an der Bibel, Gott und dem Christentum…keine Verschwörung, sondern Realität…lest und hört zu..


Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion

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 Unternimmt Papst Franziskus Schritte, die der Herausbildung einer Eine-Welt-Religion den Boden bereiten? Wenn Ihnen diese Frage bizarr erscheint, bitte ich Sie, doch noch den Rest dieses Artikels zu lesen. Wir leben in einer Zeit, in der die Globalisierung rasch und in allen Bereichen voranschreitet.

 

Die weltweite Wirtschaft ist mehr als jemals zuvor integriert, und mit jedem verstreichenden Jahr binden uns neue Wirtschaftsverträge enger aneinander. Die »weltweite Regierungsführung« (wie die Elite es nennt) gewinnt ebenfalls ständig an Boden. Über eine ganze Reihe globaler Institutionen wie etwa die Vereinten Nationen, die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) arbeiten globale Regierungen in

einem bisher beispiellosen Ausmaß zusammen. Und was ist mit der Religion? Gibt es Hinweise darauf, dass sich auch eine Globalisierung der Religion anbahnt? Ja, die gibt es – und man kann den Eindruck gewinnen, dass Papst Franziskus in diesem Prozess die führende Rolle einnehmen will.

Seit er Papst ist, hat Franziskus immer wieder betont, dass er die mindestens »spirituelle« Reunion mit den orthodoxen Kirchen des Ostens, der anglikanischen Kirche und auch vielen größeren protestantischen Kirchen anstrebt. Und seine Videobotschaft, die er vor Kurzem an den amerikanischen Fernsehprediger Kenneth Copeland richtete, sorgte für einiges Stirnrunzeln. Als die päpstliche Botschaft vor dessen Gemeinde abgespielt wurde, erklärte einer der Redner: »Luthers Bruch [mit der katholischen Kirche] ist überwunden«:

»›Die katholische und charismatische Erneuerung bildet die Hoffnung der Kirche‹, erläuterte der anglikanische Episkopalbischof Tony Palmer vor einer Gruppe jubelnder Anhänger in den Kenneth Copeland Ministries. Diese Worte stammten aus dem Vatikan, fuhr Palmer fort. Bevor er dann die Videobotschaft von Papst Franziskus an Kenneth Copeland abspielte, sagte er zu der Menge: ›Als meine Frau erkannte, dass sie katholisch sein und der charismatischen Bewegung sowie den Evangelikalen und der Pfingstbewegung zugeneigt sein könne, und dies auch in der katholischen Kirche völlig akzeptiert sei, meinte sie, sie würde sich gerne wieder mit ihren Wurzeln in der katholischen Kultur verbinden. Und das tat sie.‹

Die Menge reagierte mit Jubel, als er ausrief: ›Brüder und Schwestern, Luthers Bruch ist überwunden. Der Eure auch?‹

Selbst Kenneth Copeland erschien diese Entwicklung unglaublich. ›Der Himmel ist darüber begeistert… Und wissen Sie, was mich daran so begeistert? Als wir die Ministry-Bewegung vor 47 Jahren begannen, wäre so etwas unmöglich gewesen.« (Ein Video dieser Konferenz in englischer Sprache können Sie hier SaveFrom.net sehen.)

Aber ist Luthers Bruch mit der katholischen Kirche wirklich überwunden?

 

Im Rahmen des Konzils von Trient verurteilte die römisch-katholische Kirche alle diejenigen zu Höllenstrafen, die an die Erlösung allein durch den Glauben an Jesus Christus glauben. Hier ein Zitat aus den Beschlüssen des Konzils zur Rechtfertigungslehre im Wortlaut (Kanon 9):

»Wenn jemand sagt, der Sündhafte werde allein durch den Glauben gerechtfertigt; so dass er damit versteht, es werde nichts anderes, das zur Erlangung der Rechtfertigungsgnade mitwirke, erfordert, und es sei keinen Teils notwendig, dass er sich aus Antrieb seines Willens dazu vorbereite, und bereitsam mache, der sei im Bann.«

Die katholische Kirche hat diese Auffassung nie korrigiert, sondern im Gegenteil im Verlauf der Zeit viele Male bekräftigt.

Wenn Papst Franziskus den Protestanten wirklich die Hand zur Versöhnung reichen will, sollte er als Erstes diese Entscheidung des Konzils von Trient aufheben. Als offizielle katholische Lehre in ihrer jetzigen Form bedeutet sie, dass alle Protestanten dem Kirchenbann unterliegen. Aber dieser gewichtige Vorbehalt wird vermutlich viele Protestanten nicht davon abhalten, sich wieder mit Rom zu versöhnen und Papst Franziskus zu »ihrem Papst« zu erklären.

Auch die Muslime hat Papst Franziskus umworben. So erklärte er im Rahmen seiner ersten »Begegnung mit den Vertretern der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen« am 20. März 2013:

»Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.«

Haben Sie das mitbekommen? Offenbar ist Papst Franziskus der Ansicht, dass Katholiken und Muslime denselben Gott anbeten. Vor Kurzem sagte Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium Folgendes über Muslime (Abschnitt 252):

»Nie darf vergessen werden, dass sie ›sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«

Mit dieser Erklärung verwirft Papst Franziskus eine weitere grundlegende Lehre des christlichen Glaubens. Christen glauben im Rahmen der Dreifaltigkeitslehre daran, dass Jesus Christus Gott ist. Muslime lehnen dies ab, weil es ihrer Ansicht nach keinen Gott außer Allah gibt. Wie können dann um alles in der Welt Christen und Muslime den gleichen Gott verehren? Dies wäre nur dann möglich, wenn man die Göttlichkeit Christi leugnet.

Weitere Gründe dafür, dass »Allah« und der Gott der Christen nicht derselbe sind, finden Sie hier.

Aber Papst Franziskus »umgarnt« nicht nur die Muslime, sondern auch andere Religionen. Bei der oben erwähnten Begegnung erklärte er, er fühle sich auch denjenigen nahe, die sich »zu keiner religiösen Tradition bekennen«:

»Darin fühlen wir uns all jenen Männern und Frauen nahe, die sich zwar zu keiner religiösen Tradition bekennen, sich aber dennoch auf der Suche nach dem Wahren, dem Guten und dem Schönen, nach diesem Wahren, Guten und Schönen, das Gott ist, befinden und die unsere wertvollen Verbündeten sind im Einsatz zur Verteidigung der Menschenwürde, beim Aufbau eines friedlichen Zusammenlebens unter den Völkern und bei der achtsamen Bewahrung der Schöpfung.«

Und für Überraschung sorgte auch, als er in seiner Frühmesse am 22. Mai in der Predigt erklärte:

»Der Herr hat uns nach Seinem Bild geschaffen, und wir sind das Abbild des Herrn, und Er tut das Gute, das wir alle im Herzen haben, in diesem Gebot: Tu Gutes und tu nicht das Böse. Jedermann. Und den Menschen, die sagen: ›das ist kein Katholik, er kann nicht Gutes tun‹, antworten wir: Doch, das kann er, er muss es tun; er kann nicht nur, sondern er muss, weil er dieses Gebot in sich hat… Der Herr hat durch das Blut Christi alle Menschen erlöst, uns alle mit dem Blute Christi. Uns alle, nicht nur Katholiken. Jeden! ›Vater, auch die Atheisten?‹ Selbst die Atheisten. Jeden!… Wir müssen uns im Tun des Guten begegnen. ›Aber Vater, ich glaube nicht, ich bin Atheist.‹ Tut Gutes, und da begegnen wir uns.«

Über diese Äußerungen und ihre Bedeutung wurde viel diskutiert. Der Vatikan veröffentlichte später eine Erklärung, in der es hieß, die katholische Lehre habe sich in diesem Punkt nicht geändert, aber ohne Zweifel waren viele Menschen durch diese Worte beunruhigt.

Auch dass der Vatikan den Gläubigen, die Papst Franziskus in den sozialen Netzwerken folgen, einen »Ablass« (Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich ihrer Schuld schon getilgt sind) gewährt, löste bei vielen Menschen Kopfschütteln aus. Der britische Telegraph schrieb dazu:

»Erlösung – oder zumindest einen kürzeren Aufenthalt im Fegefeuer – ist vielleicht schon bald mittels einer Twitter-Nachricht zu erreichen, wenn die Berichte stimmen, dass Papst Franziskus bereit ist, den Gläubigen einen ›Ablass‹ – den Erlass einer zeitlichen Strafe – zu gewähren, die ihm auf Twitter folgen.

Insgesamt werden 1,5 Millionen Menschen in Rio de Janeiro erwartet, die dort den Weltjugendtag mit dem argentinischen Pontifex Ende Juli feiern wollen. Aber auch zerknirschten Sündern, die nicht nach Brasilien kommen können, winkt möglicherweise Vergebung, wenn sie die Feierlichkeiten und die Auftritte von Papst Franziskus im Fernsehen oder in sozialen Netzen verfolgen.

Die Apostolische Pönitentiarie, der Bußgerichtshof des Vatikans, entschied [per Dekret], ein Ablass werde denen gewährt, die die ›Riten und frommen Übungen‹ des Weltjugendtages vor dem Fernseher, Radio oder in den sozialen Netzen verfolgen.«

Was glaubt Papst Franziskus eigentlich wirklich? – Das ist eine sehr gute Frage

 

Seine Glaubensüberzeugungen scheinen nicht widerspruchsfrei zu sein. Offenbar empfindet er das überwältigende Bedürfnis, allen »nahe zu sein«, die irgendeinem religiösen Glauben anhängen.

Aber wir wissen zumindest, wen er nicht mag. Er mag keine »ideologischen Christen«, die ihren Glauben sehr ernst nehmen:

»In den Ideologien ist Jesus nicht enthalten. Jesus ist Zärtlichkeit, Liebe, Sanftmut, wogegen die Ideologien jedweder Einfärbung immer doktrinär sind. Und wenn ein Christ zum Jünger der Ideologie wird, ist er nicht länger Jünger Jesu, sondern Jünger dieser Denkart… Aus diesem Grunde tadelte Jesus sie: ›Ihr habt den Schlüssel (der Tür) der Erkenntnis weggenommen‹. [Lukas, 11, 47-54] Die Kenntnis Jesu wird in ein ideologisches und moralistisches Wissen umgewandelt, denn diese haben die Tür mit vielen Vorschriften verschlossen. Der Glaube wird Ideologie, und die Ideologie schreckt ab! Die Ideologie verjagt die Menschen und entfernt die Kirche von den Menschen. Die Krankheit der ideologischen Christen ist sehr schwer. Es handelt sich um eine Krankheit, die keineswegs neu ist.« [Frühmesse, 17.10.2013]

Es wird sehr interessant sein, zu beobachten, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.

Bemerkenswert ist auch, dass eine Prophezeiung des irischen Heiligen Malachias (1094/95 – 1148) darauf hindeutet, dass Papst Franziskus der letzte Papst sein könnte. Träfe die Prophezeiung zu, könnte es durchaus sein, dass wir noch zu unseren Lebzeiten die Entstehung einer Eine-Welt-Religion erleben. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine Eine-Welt-Religion völlig undenkbar. Aber gegenwärtig fallen viele Puzzleteilchen an ihren Platz. Und es wird höchst interessant sein, zu beobachten, was als Nächstes geschieht.

 Fußnote:

 i Papst Franziskus zitiert hier aus der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium des Zweiten Vatikanischen Konzils (Absatz 16).

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/papst-franziskus-und-die-sich-abzeichnende-eine-welt-religion.html

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Lage verschlechtert sich zusehens: Ukraine wirft Moskau Verletzung des Luftraums mit Kampfflugzeugen vor


 

Bodentruppen, Marine und Marineinfanteriesoldaten und jetzt auch die Luftwaffe. So wird zumindest aus der Ukraine berichtet. Die Nachrichtenagentur Interfax zitierte das ukrainische Verteidigungsministerium am Montag mit den Worten, russische Kampfflugzeuge hätten während der Nacht zweimal den ukrainischen Luftraum über dem Schwarzen Meer verletzt. Dabei hätte die ukrainische Luftwaffe einen russischen Abfangjäger vom Typ Suchoi SU-27 abgedrängt und weitere »provokative« Aktionen verhindert. Weitere Einzelheiten gab das Ministerium nicht bekannt.

 

Diese Meldung war nur das I-Tüpfelchen auf einem ohnehin schon nervenaufreibenden Tag in Russland und in der Ukraine, an dem beide Länder einen Absturz ihrer jeweiligen Währung auf ein Allzeittief erleben mussten.

In der Zwischenzeit verstärkt Russland seine Militärpräsenz in der Region weiter. Die Nachrichtenagentur Reuters fasste die jüngsten Entwicklungen so zusammen:

»Ein Sprecher der ukrainischen Grenztruppen erklärte am Montag, russische Schiffe seien in den Krim-Hafen Sewastopol, wo sich ein Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte befindet, ein- und ausgelaufen. Zudem hätten russische Kräfte Handynetze in einigen Teilen der Krim lahmgelegt.

Weiter sagte er, Moskau verstärke darüber hinaus auch in der Nähe eines Fährhafens auf der russischen Seite der viereinhalb Kilometer breiten Straße von Kertsch, der Meerenge, die das Schwarze Meer mit dem Asowschen Meer verbindet und die Krim von Russland trennt seine Militärpräsenz. ›Auf der anderen Seite der Meerenge befinden sich gepanzerte Fahrzeuge. Wir können nicht vorhersagen, ob sie (die Russen) diese Fahrzeuge auf die Fähre bringen werden‹, erklärte der Sprecher in einem Telefongespräch.

Das russische Verteidigungsministerium gab dazu keinen unmittelbaren Kommentar.«

Russische Truppen haben bereits ohne Blutvergießen die Krim, eine Halbinsel im Schwarzen Meer, auf der eine russische Mehrheit lebt und Moskau einen strategisch wichtigen Marinestützpunkt unterhält, besetzt.

Am vergangenen Sonntag umzingelten sie verschiedene kleinere ukrainische Militärstützpunkte auf der Krim und forderten die ukrainischen Truppen auf, ihre Waffen abzugeben. Einige weigerten sich, worauf es zu Spannungen und Pattsituationen kam, aber keine Schüsse abgefeuert wurden.

Jetzt wird mit großer Spannung darauf gewartet, ob Russland militärisch auch in den vorherrschend russischsprachigen Gebieten der Ostukraine eingreift. In verschiedenen Städten hatten dort in den letzten Tagen prorussische Kräfte demonstriert und russische Flaggen über öffentlichen Gebäuden gehisst.

Bereits in der letzten Woche hatte Russland Überraschungsmanöver entlang der Grenze zur Ukraine begonnen. An den Manövern sind etwa 150 000 Soldaten verschiedenster Waffengattungen beteiligt. Bisher wurde die Grenze aber noch nicht überschritten. Kiew wirft Moskau vor, die Proteste zu inszenieren, um auf diese Weise eine umfassendere militärische Einmischung zu rechtfertigen.

Der ukrainische Sicherheitsrat befahl dem Generalstab, die gesamten Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen. Die kleineren und schlecht ausgerüsteten Streitkräfte Kiews dürften nach allgemeiner Auffassung den russischen Streitkräften aber hoffnungslos unterlegen sein.

Der amerikanische Außenminister John Kerry warf Russland einen »unglaublichen Akt der Aggression« vor und drohte mit »ernsten Vergeltungsmaßnahmen«. Die Länder der G8-Gruppe seien entschlossen, »bis zum Äußersten zu gehen, um Russland zu isolieren«, wenn Moskau gegenüber der Ukraine die falschen Entscheidungen treffe, erklärte Kerry in der Sendung Face the Nation des amerikanischen Fernsehsenders CBS. »Sie sind darauf vorbereitet, Russland wirtschaftlich zu isolieren. Der Rubel hat bereits deutlich an Wert verloren. Russland steht vor größeren wirtschaftlichen Problemen«, fuhr er fort. Als mögliche Sanktionen nannte er Einschränkungen bei der Erteilung von Visa, das Einfrieren von Konten und den Ausschluss vom Handel.

Während die Europäische Union (EU) und die NATO den verbalen Druck auf Moskau erhöhten, erklärte der deutsche Regierungssprecher Seibert, Kanzlerin Merkel sei überzeugt, es sei noch nicht zu spät, die ukrainische Krise durch politische Maßnahmen beizulegen, auch wenn es erhebliche Meinungsunterschiede zwischen Putin und dem Westen gebe. Die deutsche Kanzlerin, die fließend Russisch spricht, hat seit dem Ausbruch der Krise in der Ukraine mit den Massendemonstrationen mehrfach lange Telefongespräche mit Putin, der seinerseits die deutsche Sprache beherrscht, geführt. Ohne Zweifel schätze Putin die Lage und die Ereignisse auf der Krim völlig anders als die deutsche Regierung und deren westliche Partner ein, sagte Seibert. »Es ist noch nicht zu spät, die Krise friedlich auf politischem Wege zu lösen.«

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte, er werde den russischen Außenminister auf einem anstehenden Treffen in Genf auffordern, auf Maßnahmen oder Äußerungen zu verzichten, die die Krise weiter verschärfen würden. Er habe auch den ukrainischen Behörden in Kiew über seinen Stellvertreter die gleiche Botschaft übermittelt, erklärte er.

Bisher war die westliche Reaktion auf das Vorgehen Russlands im Wesentlichen symbolischer Natur. Obama und andere G8-Länder setzten die Vorbereitungen auf ein Gipfeltreffen in Sotschi, wo Putin gerade erst seine 50 Milliarden Dollar teuren Olympischen Winterspiele für beendet erklärt hatte, zunächst aus. Einige andere Länder riefen ihre Botschafter zurück. Großbritannien erklärte, es würden keine Minister der britischen Regierung zu den Paralympischen Spielen in Sotschi reisen, die demnächst dort beginnen werden.

Da die Konfrontation auf der Krim seit einigen Tagen ohne Blutvergießen verläuft, nimmt in Kiew die Sorge vor einer unmittelbar bevorstehenden Katastrophe allmählich ab, aber immer noch sind viele Menschen extrem angespannt.

Auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew, dem Maidan, auf dem die Demonstranten und Regierungsgegner drei Monate lang protestiert hatten, um Janukowytsch zu stürzen, versammelten sich in den Morgenstunden weniger Menschen als in den vergangenen Tagen, da viele Menschen wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

»Krim, wir stehen euch bei«, ist auf einem Plakat zu lesen; »Putin – Hitler des 21. Jahrhunderts«, auf einem anderen. Der 44-jährige Sergej Lawreynenko, ein Bibliothekar aus Kiew, erklärte, die Ukrainer seien bereit, ihr Land auch mit Waffen zu verteidigen. Die unterschiedlichen und sich teilweise widersprechenden Stellungnahmen und Botschaften der Regierung wirkten frustrierend. »Natürlich sind wir alle bereit, zu kämpfen«, sagte er und wies auf einen selbstgebastelten Granatwerfer und Molotow-Cocktails, wie sie während des Aufstandes gegen Janukowytsch benutzt wurden. »Wir haben alle im Militär gedient und verfügen über spezielle militärische Kenntnisse. Wenn wir uns selbst Granatwerfer wie diese dort bauen können, dann sind wir auch zu Besserem in der Lage… Aber das muss organisiert sein. Man kann nicht einfach eine Gruppe von Leuten zusammenstellen, sich ein paar Knüppel und Schlagstöcke schnappen und zur Krim fahren.«

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