Brutale Mädchenbande in Stuttgart


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Die Journalisten der öffentlich-rechtlichen Indymedia haben viel Verständnis für die armen, armen kleinen gewalttätigen Mädchen-banden, während sie die Opfer höchstens als irgendwelche unpersönliche  Empfänger der Gewalt umschreiben.

Massenschlägerei und „Carjacking“  Gewaltbereite Mädchen-Banden in Stuttgart

Erschreckende Entwicklung: Gleich mehrmals haben in den vergangenen Wochen prügelnde Mädchen in Stuttgart und Umgebung für Schlagzeilen gesorgt. Nicht nur Schlägereien sind an der Tagesordnung. Die Schülerinnen haben auch ein ganz neues Verbrechen in Baden-Württemberg eingeführt. (…)

Massenschlägerei am Bahnhof

Auf dem Bahnhof in Kernen-Rommelshausen bei Stuttgart eskalierte vor einigen Wochen eine solche Auseinandersetzung: Einem Mädchen wurde die Handtasche geklaut, daraufhin gab es eine Massenschlägerei unter sieben Mädchen. Eine 16-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Erst die Polizei konnte die aus Stuttgart stammenden Mädchen voneinander trennen – alle wurden verhaftet, so Pietsch.

Noch registriert die Polizei kein Anwachsen von Mädchen-Banden, doch es gibt vor allem in der Landeshauptstadt mehrere weibliche Gangs, die auch schon mit Körperverletzungen aufgefallen sind: Vor einer Woche hatten drei junge Mädchen eine 58-jährige Autofahrerin in einen Hinterhalt gelockt, sie brutal aus ihrem Fahrzeug gezerrt und auf der Straße liegen lassen, berichtete das „Schwäbische Tagblatt“.

SWR

Nun, wir versichern den lieben Journalisten, dass wir ebenfalls keinerlei Mitgefühl aufbringen, wenn immer ein Mitarbeiter der Öffentlich-Rechtlichen oder ein Indymedia-Kerl das Opfer solchen lieben kleinen Migrantenbanden werden sollte. Im Gegenteil: Man bete darum, wenn es schon Migrantengewalt auf Deutschlands Straßen gibt, soll es bitte die Richtigen erwischen!

09:40 Uhr…6000 russische Soldaten auf der Krim – Ukraine versetzt Militär in Alarmbereitschaft


Auf der Krim verschärft sich die Lage. In der Nacht versuchen Uniformierte, die Flughäfen zu besetzen. Das ukrainische Parlament fordert Moskau zur Zurückhaltung auf, die Welt ist besorgt. Russland aber zündelt weiter – und soll bis zu 6000 Soldaten geschickt haben.

09.35 Uhr:Die Ukraine hat das Militär auf der Halbinsel Krimin Alarmbereitschaft versetzt. Russland habe zuletzt6000 zusätzliche Soldaten in die Region verlegt, erklärte am Samstag das Verteidigungsministerium in Kiew zur Begründung.

09.15 Uhr:Angesichts der zunehmenden Spannungen auf der Krim prüft Russland nun offenbar die Bitte der neuen Führung der Autonomen Republik um Beistand. Moskau lasse ein entsprechendes Ersuchen von Regierungschef Sergej Aksjonow an Präsident Wladimir Putin nicht unbeantwortet, sagte ein Kreml-Mitarbeiter der Agentur Interfax zufolge am Samstag in Moskau.

08.23 Uhr:Angesichts der angespannten Lage auf der ukrainischen Halbinsel Krim hat der neugewählte Regierungschef der autonomen Teilrepublik um die Unterstützung Russlands gebeten. „Aus Verantwortung für das Leben und die Sicherheit der Bürger bitte ich den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe bei der Sicherung von Frieden und Ruhe auf dem Gebiet der Krim“, sagte Aksjonow in einer von örtlichen Medien verbreiteten und im russischen Fernsehen ausgestrahlten Botschaft.

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http://www.focus.de/politik/ausland/news-ticker-zur-ukraine-6000-russische-soldaten-auf-der-krim-ukraine-versetzt-militaer-in-alarmbereitschaft_id_3650799.html

Kurznachrichten 09-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

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■ Blaulichtstreit:

Die eher linksgerichtete Vereinigung Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die konservative Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) haben vor Gericht darüber gestritten, wer eine »Blaulichtparty« veranstalten darf. Die GdP hatte den Begriff schützen lassen und für sich reklamiert. Beim Streit der verfeindeten Gewerkschaften ging es um eine geplante Rosenmon-tagsparty der Polizei, weshalb die Richter auch zunächst an einen Karnevalsscherz glaubten. Nach einer langen Verhandlung kam dann ein Kompromiss zustande: Die GdP darf weiterhin dreimal im Jahr Blaulichtpartys veranstalten – aber nur in München. Die DPolG nutzt ihrerseits diesen Partynamen andernorts nur in Verbindung mit ihrem schon jetzt verwendeten Logo, das einen Polizisten rrlft Sirene zeigt.

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■ Grünes Licht für Vogelschredder:

rot-grüne Landesregierung von Schleswig-Holstein hat mit einem Erlass die durch die EU empfohlenen Tabuzonen für den Bau von Windkraftanlagen um Horststandorte gefährdeter Großvogelarten wie Seeadler, Schwarzstorch, Weißstorch und Rotmilan aufgehoben. Die Förderung der Windkraft soll damit künftig im Norden Deutschlands Vorrang vor dem Naturschutz haben.

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■ Schweizer Bürozeiten:

Es ist bekannt, dass vor wenigen Tagen ein äthiopisches Verkehrsflugzeug vom Copiloten entführt wurde, der in der Schweiz Asyl forderte. Weniger bekannt sind die Ereignisse im Hintergrund. Weil die Schweizer Luftwaffe Dienstzeiten (8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr) hat und das äthiopische Flugzeug schon um 5.30 Uhr in den Schweizer Luftraum kam,
mussten französische /W/rage-Kampfflug-zeuge die entführte Maschine begleiten. Die Schweizer hatten dem Entführer per Funk mitgeteilt: »Bitte halten Sie sich an unsere Bürozeiten.« Der Flugzeugentführer narrte die Schweizer Flugsicherung, weil er angab, ein Triebwerk sei ausgefallen und er habe auch keinen Treibstoff mehr.

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■ Doktortitel endgültig weg:

Die FDP-Poli-tikerin Silvana Koch-Mehrin muss dauerhaft auf ihren Doktortitel verzichten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bestätigte das erstinstanzliche Urteil, mit dem Koch-Mehrin der Doktortitel wegen gezielter Täuschung aberkannt worden war (Az.: 9 S 885/13).

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■ Sterbehelferin ermordet:

Als stellvertretende Ministerin sorgte Else Borst in den Niederlanden für die Legalisierung der Sterbehilfe. Am 10. Februar 2014 wurde die Frau ermordet in der Garage ihres Hauses aufgefunden, ihre Nase war abgeschnitten und die Knochen zertrümmert.

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■ Aufruf zu Vergewaltigungen:

Auf Facebook, einem der größten sozialen Netzwerke im Internet, wird von der »Antifa e.V.« ein Aufruf an in Deutschland lebende Ausländer verbreitet, deutsche Frauen zu vergewaltigen. Das sei für die »Vernichtung rein-deutschen Erbguts« erforderlich. Auf einem Plakat der linken Gruppe, welche den Grünen nahesteht, heißt es zudem: »Für mehr Vergewaltigungen«. Juristisch ist das eindeutig: Der Aufruf richtet sich ausschließlich gegen Deutsche und ist damit straffrei. Würden Deutsche allerdings dazu aufgerufen, Ausländer zu vergewaltigen, dann wäre das Volksverhetzung.

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■ 270000 Euro Pension:

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, ist nach einem Streit mit seinen Stellvertretern zurückgetreten. Nun erhält er ein Ruhestandssalär in Höhe von jährlich 270000 Euro. Köhler ist gerade einmal 53 Jahre alt.

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■ Die Zahl der Woche:

20 Milliarden Euro geben Deutsche pro Jahr für Kinderpornografie aus. Der Täterkreis umfasst in Deutschland etwa 250000 Männer. Die Berliner Regierung bewirbt den dortigen
Kinderstrich in der Kurfüstenstraße sogar mit einer durch Steuergelder geförderten Broschüre. Grünen-Politiker heben darin hervor: »Es ist eben mal eine andere Sicht der Dinge.« Vor allem Bundestagsabgeordnete schätzen die nahe gelegene Straßenprostitution, bei der die Polizei die sich dort prostituierenden Kinder nicht aufgreifen darf. Sie haben Gesetze gegen Kinderprostitution in Thailand beschlossen und stellen diese unter Strafe, schützen aber Kinderprostitution in ihrem Umfeld.

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■ Intendant ins Gefängnis? Der SWR hat

im Mai 2013 unter dem Titel »Hungerlohn am Fließband: Wie Tarife ausgehebelt werden« eine Reportage ausgestrahlt, in der ein verdeckt arbeitender Reporter mit der Kamera dokumentierte, wie eine Logistikfirma im Mercedes-Werk Menschen ausbeutet. Nun aber schlägt Daimler zurück. Eine Viertelmillion Euro soll der SWR als Ordnungsgeld zahlen, wenn er die Bilder noch einmal zeigt. Ersatzweise sei Ordnungshaft zu verhängen, »zu vollziehen an dem Intendanten«. Die Aufnahmen im Daimler-Werk seien rechtswidrig entstanden und dürften daher nicht weiter verbreitet werden, so Mercedes. Das Fernsehen habe die Missstände nicht dokumentieren dürfen.

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■ Rauschgift:

Der 52 Jahre alte Leiter der Kemptener Drogenfahndung sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Im Polizeipräsidium wurden in seinem privaten Spind 1,5 Kilogramm Kokain mit einem Marktwert von 250000 Euro gefunden. Zu den Aufgaben des Mannes gehörte seit Jahren die Vernichtung von beschlagnahmtem Rauschgift, das in der Asservatenkammer aufbewahrt wurde und für ihn frei zugänglich war.

Beispiel Weisenheim am Berg: mit kommunalen Windparks in den Ruin


Die von oben verordnete »Energiewende« droht für Kommunen zum finanziellen Desaster zu werden. Ein Bürgermeister hat nachgerechnet.

Auf die Folgen macht jetzt der Ortsbürgermeister eines schmucken Weindorfesweisenheim_am_berg001 in einem professionell gestalteten Argumentationsheft aufmerksam. Georg Blaul, ehrenamtlicher Ortsbürgermeister der etwa 1650 Einwohner zählenden Gemeinde Weisenheim am Berg am Rande des Haardtgebirges bei Bad Dürkheim mit einem Waldanteil von 55 Prozent, sieht sich von der rot-grünen rheinland-pfälzischen Landesregierung unter Druck gesetzt.

Windkraft als windige Geldanlage windraeder-aus-holz-bild-100~

Die zuständige Ministerin Eveline Lemke rechnet in ihrer Broschüre mit dem Titel »Windenergie und Kommunen« vor, dass in den nächsten 16 Jahren jedes Jahr Wind-kraftkapazitäten in der Größenordnung von 340 Megawatt (MW) neu in Betrieb genommen werden müssen, um das Ziel von 7500 MW im Jahr 2030 erreichen zu können. Zurzeit sind kaum mehr als 2000 MW im Betrieb. Da aber die günstigsten Windstandorte in der Eifel längst in Beschlag genommen wurden und sich für die weniger günstigen Standorte kaum Privatinvestoren finden, sollen die Kommunen mit ihren meist auf Hügeln gelegenen Gemeindewäldern einspringen. 
Ohnehin könnten die Kommunen Investitionsmittel zu niedrigeren Zinsen bekommen und später ihre Finanzen durch die bescheidenen, aber sicheren Erträge kommunaler Windparks aufbessern. Um zu prüfen, ob diese Rechnung aufgeht, haben die Weisenheimer Bürger Niels Kayser, Emil Kleindienst und Uwe Pilgram die realen Winddaten von 2006 bis 2012 in einen Computer eingegeben und über 15 Computerjahre durchgerechnet, welchen Ertrag ein Musterwindpark mit fünf Windrädern mit einer Gesamtnennleistung von 15 MW liefern würde. Die dafür nötige Investitionssumme läge bei 18,2 Millionen Euro, wovon die angenommene Interessengemeinschaft 

von zehn Ortsgemeinden 25 Prozent als Eigenkapital aufbringen müsste. Jede der zehn Ortsgemeinden müsste einen Kredit von 455000 Euro aufnehmen. In der Computersimulation wurde im besten Jahr ein Gewinn von 28000 Euro ausgezahlt. Im schlechtesten Jahr mussten 36000 Euro Verlust erstattet werden. Zehn Prozent mehr oder weniger Wind in einem Jahr entschieden über Gewinn oder Verlust!

Die Weisenheimer gingen der Frage nach, wer an einem solchen Windpark wirklich verdienen würde. Vom errechneten Erlös aus der Stromeinspeisevergütung in Höhe von rund 30 Millionen Euro würden sage und schreibe 97 Prozent an die Windradhersteller, Projektentwickler, Baufirmen, Wartungsunternehmen und die Banken gehen.

Den zehn Ortsgemeinden blieben nach 15 Jahren gerade noch 213000 Euro oder 0,7 Prozent der Einnahmen! Doch dafür müssten sie das alleinige Risiko tragen, während Hersteller, Bau- und Wartungsfirmen und nicht zuletzt die Banken ihr Geld risikolos verdienen könnten. Für ein einziges Windrad müssten mindestens 10000 Quadratmeter Wald gerodet und davon 6000 Quadratmeter planiert werden. Der 100 bis 150 Meter hohe Turm benötige ein Fundament aus 3000 Tonnen Beton und befestigte Zufahrtswege.

Bei Weisenheim müssten 125000 Quadratmeter Wald geopfert werden. Ganz abgesehen von den Greifvögeln und Fledermäusen, Windräder nein vögel natur grüne (8)die von den drehenden Windradflügeln zerhackt würden.

Auswandern-Einwandern…die Unterschiede zwischen BRiD und Kanada: ohne Studium und hohe fachliche Ausbildung hat keiner eine Chance…


eine gesunde volkswirtschaftliche Auswahl und Einstellung…..das Land und die ethnische Bevölkerung muss profitieren und nicht belastet werden…..so die kanadische Erfahrung und Zuwanderungsbedingungen…

 

medien, audio https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/03/auswandern-kanada-profitiert-von-den-neubc3bcrgern.mp3

Es ist erstaunlich, dass Einwanderer in Kanada nur die positiven Seiten des Landes kennen. Ein medialer Schutzschild verdrängt das, was auf die Einwanderer überall in der Welt zukommt.

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Endlose Weiten, unberührte Natur, Berge, Seen und Abenteuer. Campen in traumhaften Naturparks und Fahren mit dem Wohnwagen, bis die Sonne untergeht. Dazu Bären, Lachse, Paradiese für Wanderer und Angelreviere, so weit das Auge reicht. Kanada ist von jeher eines der Traumziele von Auswanderern, besonders in Deutschland. Benzin und Reisen, aber auch Bekleidung sind relativ günstig. Das Land ist zudem kinderfreundlich. Und die geringe Bevölkerungsdichte sorgt für einen lockeren Umgang.

Hier spricht man sich ausnahmslos mit dem Vornamen an. Die Uhr scheint in weiten Teilen des Landes außerdem langsamer zu ticken. Und das Grillfest mit Freunden am Wochenende hat im Kalender einen prominenten Platz. Eishockey wird hier mindestens so groß geschrieben wie in Deutschland der Fußball. Doch statt allein zu Hause auf der Couch zu sitzen, geht man in Kanada in Pubs mit ihren Großbildschirmen, um in ausgelassener Atmosphäre bei Pizza, Fish & Chips sowie gezapftem Bier die Spiele gemeinsam zu genießen.

Kanada profitiert von den Neubürgern

Im »Großen Weißen Norden«, wie die Kanadier ihre Heimat gerne nennen, ist die Welt noch in Ordnung. So jedenfalls die Vorstellung in Deutschland. Kanada ist ein reines Auswandererland. Mehr als jeder Fünfte zwischen Halifax und Vancouver ist zugewandert. Jedes Jahr wählt eine weitere Viertelmillion Menschen das Ahornland zu ihrer neuen Heimat. Über die Hälfte des Bevölkerungswachstums ist Einwanderern zu verdanken. Und laut einer Studie der Toronto-Dominion Bank vom Februar 2012 speist sich das Wachstum des Erwerbstätigenheeres allein aus den Neuankömmlingen. In absoluten Zahlen begrüßen laut der OECD-Statistik nur Frankreich und die USA mehr Einwanderer als Kanada. 


Das Land profitiert mächtig von seinen Neubürgern, egal ob sie eine grüne Karte besitzen oder bereits den kanadischen Pass in der Tasche tragen. Die Einwanderer bringen Geld, Ehrgeiz, neue Ideen, Handel mit ihren Herkunftsländern, innovative Geschäftspraktiken und mehr kulturelle Vielfalt ins Land.

Vom Kardiologen zum Taxifahrer

Doch halt. So steht es in Broschüren und in Lehrbüchern der Ökonomen. Die Realität sieht anders aus. Rund die Hälfte der Einwanderer kommt durch das Federal-Skilled-Worker-Programm ins Land. Kanada hat drei Dutzend Berufe definiert, für die es dringend gut qualifizierte Menschen aus dem Rest der Welt importieren muss, um seinen eigenen Fachkräftemangel zu beheben. Wer solche Qualifikationen hat, der kann für Sprachkenntnisse in Englisch oder Französisch sowie für Berufserfahrung und Alter fleißig Punkte sammeln.

Wer mindestens 67 von 100 möglichen Punkten auf der Qualifikationsliste erreicht, der bekommt die grüne Karte. Resultat der strikten Auswahl ist, dass Kanadas Einwanderer in 78 Prozent der Fälle eine akademische Ausbildung haben, viel öfter als die Einheimischen. Trotzdem ist die Arbeitslosenrate unter den Neuankömmlingen satte 75 Prozent höher als am Arbeitsmarkt insgesamt.

Und viele von ihnen verdienen weniger als die Einheimischen, weil sie sehr oft unterhalb ihres Qualifikationsgrades beschäftigt werden. Indische Kardiologen am Steuer von Taxis, mexikanische Architekten als Busfahrer oder südamerikanische Zahnärzte als Verkäufer in Möbelläden sind keine Seltenheit, sondern auffallend häufig anzutreffen. 
Zahlreiche Studien belegen die unsichtbaren Barrieren, auf die Einwanderer trotz sorgfältiger Auswahl bei den Punkteverfahren ständig prallen. »Kanadas Einwanderungssystem lässt viel zu wünschen übrig«, heißt es beispielsweise in der Studie der TD-Bank. Dort wird auch die herbe Diskriminierung bei den Löhnen bemängelt. So hätten Einwanderer in den 1970er-Jahren bei vergleichbarer Ausbildung nur 85 Prozent von dem Lohn bekommen, den Kanadier verdienten. Einwanderer, die in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts ins Land kamen, hätten sogar nur noch 65 Prozent, also etwas mehr als die Hälfte verdient.

Die deprimierende Schlussfolgerung der Studie: »In der Vergangenheit konnten Einwanderer darauf hoffen, die Lücke in den Einkommen im Laufe der Zeit zu schließen, aber dieses Ziel ist zunehmend außer Reichweite.« Hätten die Einwanderer dieselben Chancen am Jobmarkt wie die Einheimischen, dann gäbe es 370000 Arbeitsplätze mehr, rechnen die Analysten der TD-Bank vor.

Die Schlussfolgerung von TD-Bank-Chefökonom Craig Alexander bei der Vorlage des Papiers: »Kanada lässt jedes Jahr Hunderttausende von hoch qualifizierten Einwanderern ins Land, doch die Teilnahme an dem Fachkräfteprogramm ist wertlos, wenn die Zuwanderer wegen der bekannten Barrieren unterhalb ihrer Qualifikation beschäftigt werden.«

Ausländer werden häufig gemobbt

Die größte Barriere ist demnach das, was Arbeitgeber die »kanadische Erfahrung« nennen. Keiner kann genau sagen, was das ist. Aber neben der Anerkennung ^ von ausländischen Abschlüssen ist vor allem eines gemeint: Die Unterstellung, Einwanderer täten sich oft schwer, sich in den kulturellen Rahmen einzufügen. Das reicht von offener Kritik, die Europäer gerne äußern und die Kanadier als konfrontativ empfinden, bis hin zu getriebener Geschäftigkeit vieler Asiaten, die oft Unruhe in gefügte Teams tragen. 

All das aus lokaler Sicht, wohlgemerkt. Doch daraus ergibt sich für die Einwanderer ein hunderttausendfach erlebtes Dilemma: Wer keine »kanadische Erfahrung« im Beruf hat, der bekommt keinen guten Job. Und wer keinen lokalen Job hat, der bekommt auch nicht die gewünschte lokale Erfahrung. Eine, die ganz offen ausspricht, worum es letztlich geht, ist Izu-mi Sakamoto, Professorin an der Fakultät für Sozialarbeit der University of Toronto: Kanada2
»Die kanadische Erfahrung ist nur ein Label für ein verstecktes Unwohlsein: Wir fühlen uns nicht so gut in der Umgebung von Leuten, die nicht so sind wie wir.« Das sieht auch die Menschenrechtskommission von Ontario (OHRC) so. Die Aufnahmekapazität im Großen Weißen Norden ist etwas kleiner geworden. Aber die Unterstützung für eine Jobsuche hat sich zuletzt etwas verbessert. Da die Schulden der Kanadier im Schnitt 160 Prozent des verfügbaren Einkommens ausmachen und der Immobilienmarkt an die Decke stößt, empfiehlt sich in den kommenden Monaten eine genaue Analyse des jeweiligen Berufsumfeldes. 
 Mit einem Jobangebot in der Tasche anzureisen, ist sicher keine schlechte Idee. Handwerker sind nach wie vor sehr gefragt. Und die vielen in Pension gehenden Babyboomer verschärfen in vielen Industrien den Fachkräftemangel. Das verbessert die Aussichten von internationalen Bewerbern.

 

Australien: Warum es plötzlich keine Asylbewerber mehr gibt


Einer unserer Leser lebt in Australien. Er enttarnt Lügengeschichten deutschsprachiger Medien über Australien. Heute beschreibt er, warum es in Australien schlagartig keine Asylbewerber mehr gibt.

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medien, audio
Bei wunderbar sonnigem Wetter schaue ich von meinem Arbeitsplatz über den Cock-burn Sound und beobachte in der Ferne den Hafen der Royal Australian Navy auf Garden Island, das Kommen und Gehen der Kriegsschiffe und aller anderen Wasserfahrzeuge. Garden Island ist der größte Marinehafen Australiens im Indischen Ozean und der Heimathafen für alle australischen U-Boote.

  Unsere Beziehung zur Royal Australian Navy wird noch dadurch vertieft, dass hier im Stadtbild von Rockingham oft Marinesoldaten in ihren 
schicken Uniformen zu sehen sind, und wir auch erfahren, dass etliche ihrer Kameraden im Norden beim Einsatz gegen die Grenzverletzung durch die »Boat People« sind. Von dem, was dort im Norden gegenwärtig geschieht, hört man wegen der Geheimhaltung wenig. Aber aus den Medien kann man immerhin erfahren, dass bei dem Problem mit den »Boat People« (Flüchtlingen) der neue Premierminister Tony Abbott wirklich sensationellen Erfolg hat. Wir schreiben dies, weil darüber in Deutschland bisher nichts Positives berichtet wurde und auch in Zukunft vermutlich kaum etwas zu lesen sein wird. 

Worum geht es dort? Tony Abbott wurde hauptsächlich wegen dreier Versprechen mit großer Mehrheit gewählt und ist nun Premierminister einer konservativen Regierung mit 94 von 150 Sitzen im Parlament. Bei dieser Wahl blieb von vorher 20 Sitzen für die Grünen nur noch einer übrig. (Wahlkreis Universitätsbezirk von Melbourne). Abbott versprach: 1. Boat People out! (Asybewerber raus!) 2. Diggers Christmas at home! (Soldaten kommen Weihnachten 2013 nach Hause, nach Beendigung des Krieges in Afghanistan)

3. Stop Carbon Tax! (Schluss mit der Steuer auf CO2). Das Versprechen mit den Soldaten hat er sofort eingelöst. Die Abschaffung der Carbon Tax liegt dem Parlament als Gesetzesentwurf vor und wird voraussichtlich im Juni 2014 beschlossen.

Die neuen Einwanderungsregeln

Die Sensation aber ist – und darüber wird in Deutschland überhaupt nichts berichtet -, dass seit der Einführung der neuen Einwanderungsregeln ab 19. Dezember 2013 kein einziges Boot und kein Asylant mehr nach Australien kam, während es in der Regierungszeit der Sozialistin Julia Gillard innerhalb weniger Jahre etwa 50000 waren, die auf 800 Booten von Indonesien kamen, wobei es 1200 Tote gab.

Die Leute, die Abbott wählten, hatten gehofft, dass die neue Regierung den Strom der Asylanten etwas bremsen würde, an Wunder aber glaubte keiner. Wie aber war es möglich, nun fast keine Asylbewerber mehr zu bekommen? Eines sei hier vorausgeschickt. Die australische Navy befolgt sehr streng die internationalen Gesetze für die Behandlung von Asylanten, es gibt daher keinerlei Grund, Australien beim internationalen Gerichtshof wegen seiner Asylpolitik zu verklagen. Wie funktioniert nun dieses erfolgreiche Verfahren, um Nichtasylberechtigte (Wirtschaftsflüchtlinge) fernzuhalten?

1. Australien veröffentlichte im November 2013 in allen betreffenden Ländern, in allen relevanten Sprachen, ganzseitige Anzeigen, dass »Boat People« grundsätzlich kein Aufenthaltsrecht in Australien mehr bekommen. 2. Fast alle »Boat People« kommen von Indonesien, sind aber keine indonesischen Staatsbürger, sondern Flüchtlinge aus Drittländern. Dadurch ist nach internationalem Recht Indonesien (als Erstaufnehmer) und nicht Australien für den Unterhalt der Asylanten zuständig.

Und Australien ist berechtigt, die Leute nach Indonesien zurückzuschicken. 3. In der Vergangenheit war das Zurückschicken oft nicht möglich, weil die Boote, welche die kriminellen »Schlepper« den Flüchtlingen verkauften, meist nicht seetüchtig waren, zur Rückfahrt keinen Sprit und Proviant mehr hatten und sich die Flüchtlinge de facto in Seenot befanden, was nach internationalem Recht zumindest eine vorübergehende Aufnahme erzwingt. Um dem abzuhelfen, kaufte Australien große, unsinkbare Rettungsboote für je 90 Personen, ausgestattet mit ausreichend Dieseltreibstoff, Proviant, Wasser, Medikamenten und Navigationshilfen.

4. Die Flüchtlinge werden von der australischen Navy von ihren »Seelenverkäufern« auf diese Boote umgeladen und nach Indonesien zurückgeschickt. Personen, die behaupten, echte politische Asylanten zu sein mit Aussicht auf Anerkennung, kommen auf ein australisches Schiff und werden nach Christmas Island gebracht. Dort wird ihr Asylantrag geprüft. Es sind aber nur einige, die diesen Weg gehen, weil bekannt ist, dass Australien nur ganz wenige Länder als Asylgrund anerkennt (z.B. Nordkorea).

5. Aus dem Kreis der Flüchtlinge wählt die Navy fähige Leute aus, denen sie in einer Einweisung (einige Stunden) das Führen und Navigieren des Bootes beibringen. Ein GPS-gestütztes Navigationsgerät soll verhindern, dass das Boot irgendwo an den unendlichen Stränden Indonesiens strandet und die Leute in Not geraten. 6. Die ganze Aktion läuft geheim, es sickert nur wenig durch, um den Erfolg nicht zu gefährden.
Auf die berechtigte Frage von Reportern an die Navy, wie denn verhindert wird, dass die Boote nicht den Kurs ändern, erhielt man die Antwort, dass entsprechende technische Einrichtungen dies unterbinden. Nun wird spekuliert, dass ein GPS-gestütztes System im Boot installiert ist, welches bei unzulässigem Kurs den Motor ausschaltet. 7. Der größte Erfolg der Australier aber zeigt sich darin, dass die »Schlepper« offenbar nicht mehr genug »Kunden« bekommen. Das letzte aufgebrachte Boot hatte nur noch 35 Leute an Bord, auf einem Boot, das sonst mit 70 bis 100 Leuten voll gewesen wäre. Es hat sich herumgesprochen, dass es keinen Sinn mehr macht, den Schleppern hohe Beträge zu zahlen, weil man ja doch nicht nach Australien hereinkommt. Nach Umfragen stimmen 78 Prozent der Australier der neuen Politik mit den »Boat People« zu.

Lösung für das »Lampedusa«-Problem

Fast alle Australier haben einen Migrationshintergrund, was bei einem Einwanderungsland selbstverständlich ist. Zwar kamen zu Anfang viele unter Zwang als »Convicts« nach Australien, aber seit etwa 90 Jahren gibt es eine gezielte Einwanderungspolitik. Daher sind über 65 Prozent aller heute lebenden Australier selber mal Einwanderer gewesen, oder ihre Eltern waren es. Alle diese Leute mussten strenge Bedingungen erfüllen, um nach Australien kommen zu dürfen, die da waren/sind:

Keine kriminelle Vergangenheit, gesund, nicht über 35 Jahre alt, mit Berufsausbildung für einen gesuchten Beruf, keine Schulden in der alten Heimat, keine Unterhaltsverpflichtungen in der alten Heimat, Grundkenntnisse der englischen Sprache, bereit sein, die ersten fünf Jahre im Outback zu arbeiten (Farm, Bergbau, Straßenbau, Eisenbahnbau usw.) Das waren harte Bedingungen, die viele nicht erfüllen konnten.

Und nun fragen sich viele Australier mit Migrationshintergrund, weshalb heute Menschen hereinkommen sollen, die kaum eine der alten Bedingungen erfüllen, dafür aber ohne Arbeit von der Gesellschaft unterhalten werden sollen. Es bleibt zum Schluss die Frage, ob es irgendwo in Europa einen Politiker geben könnte, der das völlig legale Verfahren von Tony Abbott und der Australier übernimmt und das »Lampedusa«-Problem analog löst.

Gesundheit: Nierennervenverödung wegen Bluthochdruck unnötig…


 

ln Deutschland bieten seit geraumer Zeit viele Kliniken eine von den Krankenkassen bezahlte Nierennervenverödung an, wenn man als Patient unter Bluthochdruck leidet. 0Tausende haben das leider schon bereitwillig machen lassen. Und nun kommt der Schock. 

Bis vor Kurzem haben zahlreiche deutsche Kliniken für die Anwendung einer neuen, in den USA nicht zugelassenen Methode zur Bekämpfung von hartnäckigem Bluthochdruck geworben: die renale Dener-vation oder Nierennervenverödung. Doch auf einmal macht sich Ernüchterung breit.

Denn eine in den USA an 87 Kliniken mit 535 Herzpatienten durchgeführte vergleichende Studie mit dem Namen SYMPLICITY HTN-3 kam zum Schluss, dass die mit viel Vorschusslorbeeren bedachte neue Therapiemethode nicht signifikant besser anschlägt als ein Placebo. Die Ergebnisse der Studie wurden Mitte Januar 2014 bekannt und schlugen vor allem in deutschen Krankenhäusern ein wie eine Bombe.

Stromstöße in das Nervengeflecht fotolia-darmhirn-xs

Denn schätzungsweise 200 bis 300 von ihnen bieten die von den US-Gesundheitsbehörden noch als »experimentell« eingestufte Methode als Routineverfahren an, das von den Krankenkassen mit immerhin fünfeinhalbtausend Euro vergütet wird. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden weist aus, dass im Jahre 2012 nicht weniger
als 4366 Patienten mit dem neuen Verfahren behandelt wurden. Im vergangenen Jahr 2013 waren es vermutlich sogar noch erheblich mehr.

Die Idee, gegenüber allen bekannten Medikamentenkombinationen resistenten Bluthochdruck über die Dämpfung des für Stressreaktionen zuständigen sympathischen Nervensystems zu bekämpfen, ist nicht ganz neu.

Schon in den 1950er-Jahren durchtrennten Chirurgen bei Risikopatienten den Sympathikus, um den Blutdruck in den Griff zu bekommen. Heute wird die Methode minimalinvasiv angewandt: Durch ein Löchlein in der Leiste wird ein Katheder entlang der Bauchschlagader bis zu den Nierenarterien vorgeschoben.

An der Kathederspitze befindet sich eine kleine Elektrode, die Stromstöße aussendet. Dadurch wird das Nervengeflecht um die Arterie verödet. Die Stresssignale des Sympathikus kommen dann nicht mehr in der Niere an. Die auf den ersten Blick einleuchtend und einfach erscheinende Operation nimmt weniger als eine Stunde in Anspruch. Kein Wunder, dass so viele Krankenhäuser das neue Verfahren schnell in ihr Standardangebot aufgenommen haben, nachdem eine vom Medizintechnikherstel-ler Ardían finanzierte Studie an nur 106 Patienten (SYMPLICITY HTN-2) herausfand, dass sich mit der Dämpfung des Sympathikus im Vergleich zur rein medikamentösen Behandlung eine systolische Blutdrucksenkung in der Größenordnung von 30 Millimeter Quecksilber (mmHg) erreichen ließ.

Schon vor dem Bekanntwerden der SYMPLI-CITY-HTN-3-Studie äußerten manche Mediziner aber Zweifel an diesem Ergebnis.

So zum Beispiel Alexandre Persu von der Katholischen Universität Louvain bei Brüssel, der bei einem Kongress in Mailand die Vermutung äußerte, da sei wohl ein Placeboeffekt im Spiel. Denn man wusste aus Tierversuchen mit verpflanzten Nieren, dass auch Nieren ohne Anschluss an das sympathische Nervensystem Bluthochdruck erzeugen können. Aus diesen Gründen ver- 4 glich dann die SYMPLICITY-HTN-3-Studie die Sympathikusverödung mit einem Placebo. Dabei stellte es sich heraus, dass es keinen signifikanten Unterschied gab.

Anti-Merkel, Israel, „EU“ und VSA: Ein Hoch auf die russische Schwarzmeerflotte!


 

Ganz deutlich möchten wir uns von Ferkel Merkel, Israel, „EU“ und VSA distanzieren….wir wehren uns dagegen, dass eine Anti-Deutsche Hochverräterin Deutschland, das Deutsche Volk, als zugehörig für ihre Machenschaften erklärt…

Wiggerl, i.A.. vom Team deutschelobby, Sympathisanten und MA….

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Flughafen einstweilig besetzt. Der Landweg zur Krim ist abgeriegelt. Ehemalige Berkut-Spezialeinheiten helfen bei der Verteidigung der Krim. Hintergrund-Die-russische-Schwarzmeerflotte_ArtikelQuer

Liebe Soldaten der Schwarzmeerflotte, auf Euch lastet jetzt eine große Verantwortung, was die Krim angeht. Haltet das Pulver trocken, putzt die Torpedorohre – aber lasst Euch nicht provozieren.

Provozieren will der ukrainische Innenminister Arsen Awakow. Er hat der russischen Regierung einen “militärischen Einmarsch” auf der Krim und eine Besatzung vorgeworfen, weil angeblich Angehörige der auf der Halbinsel stationierten russischen Flotte heute Nacht den Flughafen besetzt hätten.  So wird ein Kriegsgrund herbei-konstruiert… Das war natürlich Quatsch, es waren prorussische Freiwillige. Sie haben den Flughafen übrigens wieder geräumt, nachdem sie festgestellt hatten, dass dort eh keine ukrainischen Sicherheitskräfte sind…

Freiwillige waren es ja auch, die vorgestern und gestern das Krim-Parlament besetzt hielten. Wer sind diese Leute? Dazu erreichte mich eine sehr interessante Mitteilung von Ksenija:

“Nach übereinstimmenden Aussagen verschiedener Quellen sind etwa 60-100 schwerst-bewaffnete Personen in den Gebäuden des Parlaments in Simferopol auf der Krim. Es wird vermutet, dass es sich dabei um Mitglieder der gestern aufgelösten Berkut-Einheit handelt. Überhaupt scheint die Auflösung der Sondereinheit ein folgenschwerer Fehler der neuen Machthaber zu sein. Die gut ausgebildeten Einheiten sind begehrt – Petersburg hat schon Interesse angemeldet, ebenso der abkhasische Präsident. Odessa verstärkt sich mit der aus Lvov vertriebenen Truppe, in Donetzk werden sie wie Helden gefeiert. Der gerade von Volk frei gewählte Bürgermeister von Sevastopol hat allen Berkut-Angehörigen Schutz, Wohnung und ein anständiges Gehalt versprochen. Kurz: es gibt in der Ukraine eine bestens ausgerüstete und geschulte Partisanen-Armee mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch! Übrigens – der Zugang zur Krim über den Landweg ist derzeit blockiert und wird von Berkut gesichert …”

Mittlerweile ist auch ein Bataillon pro-russische Tschetschenen auf dem Marsch Richtung Krim…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/28/ein-hoch-der-russischen-schwarzmeerflotte/