Schweizer Polizisten dürfen zukünftig die Asylanten “Sauausländer” und “Drecksasylant” nennen

Neger Zuwanderung

 

Die Schweizer Polizei ist schon zu beneiden. Er hat auf einmal mehr Redefreiheit als eine arme Bloggerin in Deutschland:

 

Die Ausdrücke „Sauausländer“ und „Drecksasylant“ sind nicht diskriminierend – so hat das Schweizer Bundesgericht in Lausanne geurteilt. Die Richter gaben damit einem Polizisten recht, der einen algerischen Asylbewerber beschimpft hatte. (…)

Doch der Fall, über den die Schweiz nun diskutiert, ist anders: Der Polizist legte dem Verdächtigen nicht nur Handschellen an, sondern bezeichnete ihn vor zahlreichen Schaulustigen als „Sauausländer“ und „Drecksasylant“. Der Mann, der 2007 auf der Uhren- und Schmuckmesse in Basel festgenommen wurde, war ein Asylbewerber aus Algerien.

 

Der Spiegel

 

 

Hier ist unsere Wunschliste mit den Wörtern, um die wir bitten, dass Ihr sie in unseren allen Namen recht oft benutzt, da wir in unserem ideologischen  Gefängnis  in Deutschland von Eurer Freiheit nur träumen können: „Kanalratte“ (für die Linksautonomen); „“Grüne Pest“, „Verfluchtes Pack“, „Kreaturen“ , HSR Hirnlose-Straßen-Ratten….

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3 Antworten auf „Schweizer Polizisten dürfen zukünftig die Asylanten “Sauausländer” und “Drecksasylant” nennen“

  1. Die Schweizer brauchen sich jetzt keinerlei Gewalt mehr antun. Sie dürfen tatsächlich das sagen was Sache ist. Welch eine Freude, ein Hauch von Freiheit, der dem Herzen gut bekommt. Und das in der Mitte Europas. Lasset uns hoffen, dass auch wir Deutschen von diesen linken Straßenratten, die die Pest in unseren Städten, aber auch auf dem Lande verbreiten, befreit werden. Wir Bürger lassen uns den Mund nicht verbieten. Hergelaufene bleiben Hergelaufene und Volksschädlinge ausländische Parasiten, die das deutsche Sozialsystem missbrauchen. Ferkel bleibt Ferkel.

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