Neu bei: „10#Deutsche Geschichte“: Vor 380 Jahren wurde Albrecht von Wallenstein ermordet


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Wallenstein - Ermordung. 2jpgZum 380. Mal jährt sich am 24. Februar 2014 die Ermordung des kaiserlichen Feldherrn Albrecht von Wallenstein. Der am 14. September 1583 geborene Wallenstein wurde 1634 auf Befehl seines Kaisers Ferdinand II., der zu jener Zeit an der Spitze des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation stand, getötet. Dabei hatte Wallenstein sich 1619 offen auf die Seite Ferdinands gestellt, als Böhmens Adel diesen als König des Landes absetzte. Nach Niederwerfung des Aufstands brachte es Wallenstein als rühriger Parteigänger des römisch-deutschen Kaisers 1625 bis zu dessen Generalissimus. Er unterwarf dem Kaiser im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) mit einem riesigen Heer – das er nach der Devise „Der Krieg ernährt den Krieg“ und aus eigener Tasche unterhielt – die protestantischen Fürsten des konfessionell gespaltenen Reiches, das wegen seiner inneren Zerstrittenheit immer wieder Invasionen fremder Mächte über sich ergehen lassen mußte.

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neu bei: Deutsche Soldaten und Patrioten—Oberst Albert Brux


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Oberst

Albert Brux

 

Der spätere Oberst Albert Brux war 1926 als Berufssoldat in die Reichswehr
eingetreten. Im Zweiten Weltkrieg wurde er 1940 als junger Oberleutnant wegen
Tapferkeit zum Hauptmann befördert. 1944 erhielt Brux das 504. Eichenlaub.
Das Kriegsende erlebte er verwundet in sowjetischer Gefangenschaft, aus der
er erst am 16. Januar 1956 – nach fast elf Jahren – in die Heimat zurückkehrte.

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Oberst Albert Brux - 0002

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Hamburg: Pflegebedürftige müssen Asylbewerbern weichen


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44741425Pflegebedürftige müssen umziehen

HAMBURG. Die Hamburger Sozialbehörde hat die Schließung eines Pflegeheims im Stadtteil Altona angekündigt, um in dem Gebäude Asylbewerber unterzubringen. Die Bewohner sollen auf andere Einrichtungen in der Stadt verteilt werden, teilte die „Pflegen und Wohnen Hamburg GmbH“ am Montag mit.

Als Grund gab das Unternehmen an, der Standort sei wirtschaftlich nicht profitabel genug gewesen. „Obwohl die Defizite seither deutlich reduziert werden konnten, läßt sich dennoch unter den gegebenen Bedingungen perspektivisch keine Kostendeckung erreichen.“ Zugleich sollen die Belastungen für die Bewohner beim Umzug gering gehalten werden. Für viele Pflegebedürftige ist der Verlust ihrer gewohnten Umgebung nur schwer zu verkraften.

Steigende Asylbewerberzahlen in Hamburg

Hintergrund sind auch die steigenden Asylbewerberzahlen. Im vergangenen Jahr nahm die Hansestadt 3.626 Personen auf. Das entspricht einem Anstieg um siebzig Prozent im Vergleich zu 2012. Damals bot die Stadt noch 2.100 Antragstellern eine neue Heimat. In der nun freiwerdenden Einrichtung sollen 330 Asylsuchende untergebracht werden.

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge muß Hamburg derzeit 2,5 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufnehmen. Da jedoch jedes Jahr mehr Personen ihren Antrag in Hamburg stellen, werden diese auf andere Bundesländer verteilt. Die meisten Antragsteller kommen aus Afghanistan, der Russischen Föderation und Syrien.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/hamburg-pflegebeduerftige-muessen-asylbewerbern-weichen/