Britische Geheimprotokolle: Kohl wollte jeden zweiten Türken loswerden


.

jh

Ex-Kanzler Kohl mit Thatcher 1982: „Zahl der Türken um 50 Prozent reduzieren“

.

Die britische Regierung hat spektakuläre Geheimdokumente freigegeben. Demnach hatte Bundeskanzler Helmut Kohl einen radikalen Plan: Er wollte die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken loswerden – mit Geld.

„SECRET“ steht ganz oben in Schreibmaschinenlettern auf dem eng beschriebenen Blatt – und ein Beamter hat noch mal per Hand hinzugefügt „NOT FOR DISTRIBUTION“. Es ist ein brisanter Plan, den der frisch gewählte Bundeskanzler Helmut Kohl der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher bei ihrem Besuch in Bonn anvertraut haben soll.

„Kanzler Kohl sagte, […] Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“, heißt es demnach in dem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982. Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ Nur vier Menschen waren damals im Raum: Kohl, sein langjähriger Berater Horst Teltschik, Thatcher und ihr Privatsekretär A.J. Coles, der Verfasser des Dokuments.

Die Akte PREM 19/1036 riecht muffig. Drei Jahrzehnte lang haben die Aufzeichnungen der Treffen zwischen Kohl und Thatcher der Jahre 1982 und 1983 unter Verschluss gelagert, unzugänglich für Normalsterbliche. Jetzt ist die Geheimhaltungsfrist abgelaufen, das britische Nationalarchiv hat diese Dokumente öffentlich zugänglich macht. SPIEGEL ONLINE konnte sie einsehen.

Die Thatcher-Protokolle zeigen, wie Kohl offenbar Hunderttausende Türken außer Landes schaffen wollte. Sie werfen aber auch ein Licht darauf, wie sich das Verhältnis zwischen den Deutschen und ihren türkischen Mitbürgern in den vergangenen drei Jahrzehnten verbessert hat. Denn was damals in der Bonner Republik gesellschaftlicher Konsens war, würde im Deutschland von heute als ziemlich weit rechts gelten.

Kohl will laut den Dokumenten im Oktober 1982 die Türken einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der gerade vier Wochen im Amt ist. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. […] Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“

Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nennt Kohl Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen, für die Bleibenden sieht der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen.“

Von den Zuwanderern aus Anatolien hielt der Pfälzer damals offenbar nicht allzuviel. „Nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“, sei die größte Gastarbeitergruppe in der Bundesrepublik, urteilt er schon als Oppositionschef der CDU. Und in seiner ersten Regierungserklärung, zwei Wochen vor dem Treffen mit Thatcher, sagt er: „Integration ist nur möglich, wenn die Zahl der bei uns lebenden Ausländer nicht weiter steigt.“

——————————————–

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kohl-wollte-jeden-zweiten-tuerken-in-deutschland-loswerden-a-914318.html

//

//

Wir haben Probleme mit vielen Türken …..


.

Integrationsmängel, Sozialprobleme, politische Fernsteuerung dürfen nicht länger negiert werden.

Der eine Sager war schlicht dumm, der zweite nicht zu Ende durchdacht. Aber die Reaktionen der Grün-Politiker Dönmez und Pilz auf die hiesige Unterstützung des Türken-Premiers Erdogan eröffnen die Chance auf eine bisher sträflich vermiedene Diskussion über die Probleme mit der türkischen Migration diesseits von „Daham statt Islam“.

Einmal mehr hat bisher die reflexartige Abgrenzung von jeglicher FPÖ-Position die klare Sicht und die deutliche Ansprache real existierender Missstände blockiert. Denn abseits der blauen Hetze stimmt: Nicht alle Türken haben Integrationsprobleme, aber ein Großteil dieser Probleme fokussiert sich bei den türkischen Zuwanderern.

 Die heutige Demonstration der Erdogan-Anhänger in Wien belegt etwa deutlich, dass große Gruppen der hiesigen Türken-Community politisch in ihrer Heimat verblieben, über staatlich organisierte und finanzierte Vereine aus Ankara ferngesteuert sind. Vielen bestens integrierten, modernen Turko-Österreichern wie Dogoudan oder Kutoglu stehen Zehntausende Immigranten mit tiefer sozialer Verwurzelung mit ihrer Heimat gegenüber, die in keiner Weise in dieser unserer Gesellschaft angekommen sind oder auch ankommen wollen.

Statistiken fehlen oder lügen

Die seriöse Diskussion über die Probleme mit vielen Türken wird politisch korrekt absichtlich erschwert. Einschlägige Statistiken, wie sie im europäischen Ausland selbstverständlich sind, fehlen oder sie werden manipuliert eingesetzt und lügen.

So werden beispielsweise bei der Kosten-Nutzen-Rechnung der Integration für den Sozialstaat immer nur die positiven Globalzahlen für alle Immigranten zitiert. Dabei verschleiert der hohe Anteil der überwiegend bestens integrierten Zuwanderer aus der EU die deutlich negative Bilanz der türkischen Immigranten.

Die weit über dem Landesdurchschnitt liegenden negativen Zahlen Wiens im Sozial- und Bildungsbereich haben zu einem guten Teil ihre Basis beim hohen Anteil schlecht bis gar nicht integrierter Türken in den untersten Sozial- und Bildungsschichten. Dass gerade dieser Teil der Türken-Community durch weit überdurchschnittliche Geburtsraten rasant steigt, verschärft die Lage.

Weiteres Negieren oder Schönreden dieser immer noch wachsenden Probleme nützt nur den politischen Ausländerhetzern. Und importiert zusätzlich innenpolitische Spannungen der Türkei.

Lösen kann man Probleme bekanntlich nur, wenn man sie zuerst einmal konkret erkennt und offen anspricht. Es muss seriös, aber ohne angezogene ideologische Handbremsen alles diskutiert werden, was gegen ein weiteres Anwachsen einer sozial in jeder Weise abgehängten türkischen Parallelgesellschaft zu tun ist.

Aber gleichzeitig muss klar sein, dass politisch oder religiös radikalisierte Gegner der Demokratie in dieser Gesellschaft keinen dauerhaften Platz haben dürfen.

(kurier)

http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/wir-haben-probleme-mit-vielen-tuerken/16.615.375

 

DAS IST MORD, Frau Merkel!


.

ein offener Brief:  brief

.

In voller Kennnis der Tatsachen, dass

 

  • MONSANTO, SYNGENTA, BAYER bereits hunderttausende Menschen in den Tod getrieben haben;

  • unzählige Menschen krank gemacht haben;
    Krankheit und Leiden für Vieh verursachen,
    weite Gebiete, wo ihre Saatprodukte angebaut werden, von Insekten, insbesondere Bienen und Schmetterlingen, die schließlich eine volkswirtschaftliche sehr wichtige Rolle bei der Pollinierung spielen, sowie Vögel vernichtet haben;

  • die genannten Firmen keine wissenschaftlich haltbaren Untersuchungen und Forschungen über die Wirkung ihrer Produkte vorgelegt haben;

  • deren Erfolge vor allem intensivster und geheimgehaltener Lobby-Arbeit, massiven Drohungen (wofür MONSANTO in Frankreich rechtskräftig verurteilt wurde) und Bestechung beruhen; 

  • zahllose Länder, resp. Regionen auf Grund der absehbaren und noch nicht absehbaren Folgen die Tätigkeit der genannten Firmen und ihrer Produkte von Saatgut bis hin zu Insektiziden und Pestiziden verboten haben; 


haben Sie durch Ihr Schweigen (das, wie wir alle in der Schule lernten, ‚zustimmen‘ heißt) erlaubt, dass GMO- Produkte den europäischen Markt überfluten können. Gleichzeitig haben Sie auf  Ihre übliche Art und in eklatanter Weise die großen Mehrheiten in allen europäischen Bevölkerungen auf das Gröbste missachtet.

Auf Grund Ihrer menschenfeindlichen, ja direkt für Menschen und Tiere (die ja ebenfalls Rechte haben) lebensgefährlichen Politik sollten die über 60 Millionen Deutschen, von denen SIE NICHT gewählt wurden, Ihnen definitiv die Gefolgschaft verweigern, einen Steuer-Boykott erklären und dringend ein Verfahren am Bundesverfassungsgericht gegen Sie einleiten.

Das wird mit Sicherheit kommen, wenn nicht heute dann morgen, wenn die ersten schweren Schäden und Toten zu beklagen sein werden.

Einar Schlereth
Klavreström, den 12. Februar 2014

———————————————

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/02/das-ist-mord-frau-merkel.html

//

Kurznachrichten 07-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Vorzeitiges Altern:

In immer mehr Produkten sind Nanopartikel enthalten, etwa in Zahnpasta, Sonnencremes und Lebensmitteln. Sie gelangen auch als Feinstaub in die Luft oder ins Wasser, werden getrunken und eingeatmet. Völlig ungefährlich, behaupten die Hersteller. Neurowissenschaftler des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung an der Hemrich-Heme-Univer-sität Düsseldorf sehen das anders. Nach ihren Studien bewirken Nanopartikel im Körper Proteinverklumpungen und führen so zum vorzeitigen Altern.

.

■    Steuerhinterziehung kann den Job kosten:

Wer vorsätzlich Steuern hinterzieht, der kann auch seinen Arbeitsplatz verlieren. Eine Kündigung ist dann auch ohne vorherige Abmahnung rechtens. Das geht aus einem vom Landesarbeitsgericht Kiel veröffentlichten Urteil hervor (ArbG Kiel, Urteil vom 7. Januar 2014 – 2 Ca 1793 a/13). Auch langjährige Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung und sonst beanstandungsfreie Tätigkeit spielen dann keine Rolle mehr. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

.

■    Totale Überwachung:

Royal Concierge nennt der US-Geheimdienst NSA ein Computerprogramm, mit dem er in Echtzeit von jedem Menschen auf der Welt mitbekommt, der irgendwo in ein Hotel eincheckt, welches an das Internet angeschlossen ist.

.

■    Neue Sprechverbote:

Weil die Zahl der Einbrüche in Deutschland rasant steigt und zugleich aus Geldmangel Polizeistellen abgebaut werden, gründen immer mehr Bürger Bürgerwehren – unlängst etwa in Euskirchen, Radevormwald, Heiligenhaus
und Hamburg-Harburg. Sie gehen dann mit Hunden, Taschenlampen und Trillerpfeifen im Schichtdienst auf Streife, um Kriminelle abzuschrecken. Die Politik sieht das nicht gern, weil ihr Versagen damit offenkundig wird. Das Innenministerium gab jetzt die Parole aus, dass Polizisten entsprechende Nachbarschaftsinitiativen und Bürgerwehren nicht kommentieren dürfen. Die Bürger sollten künftig wieder vorrangig »über Gesundheit sprechen statt über Kriminalität«, heißt jetzt die Devise.

.

■    Viel Geld für nichts:

Schlankheitsmittel helfen nicht beim Abspecken und haben keine Dauereffekte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Wer abnehmen wolle, der könne das nur mit mehr Bewegung, viel Obst, Gemüse und Vollkorn statt teuren Pülverchen und Kapseln aus dem Drogerieregal. Die Tester nahmen 20 rezeptfreie Pillen und Pulver unter die Lupe und kamen zu dem Urteil: »Alle Sättigungskapseln, Fatburner, Fett- und Kohlehydratblocker im Test sind wenig geeignet.«

.

■    Menschen am Geruch erkennen: Es ist

bekannt, dass die Stasi in der früheren DDR Geruchsproben von Menschen in Einmachgläsern gesammelt hat. Hunde sollten so einen Anhaltspunkt haben, wenn sie einen bestimmten Menschen aufspüren mussten. Darauf aufbauend fördert die EU-Kommission, wie jetzt bekannt wurde, insgeheim aus Steuergeldern Studien der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid), den individuellen Geruch eines Menschen für dessen Identifizierung aus einer Menschenmasse heraus einzusetzen. Beteiligt an den Forschungen ist auch das Unternehmen llia Sistemas. Ähnlich wie Fingerabdrücke sollen nach Forschungsabschluss künftig Geruchsproben von Menschen bei der Vergabe von biometrischen Ausweisen bei EU-Behörden hinterlegt werden müssen.

■    Hans Eichel erleidet Schlaganfall: Der

SPD-Politiker Hans Eichel hat in Weimar einen Schlaganfall erlitten und liegt jetzt in einer Reha-Einrichtung. Von 1999 bis 2005 war er Bundesfinanzminister, zuvor von 1991 bis 1999 Ministerpräsident von Hessen und von 1975 bis 1991 Oberbürgermeister von Kassel. Für Aufsehen sorgte Eichel zuletzt, weil ihm 7100 Euro Ruhestandsgehalt
http://www.kopp-exklusiv.de
nicht reichten und er vergeblich auf Erhöhung seiner Bezüge klagte. Eichel wollte 6350 Euro mehr als Pension, ärgerte sich über seine »unangemessenen« Bezüge.

.

■    Betrug an Feinschmeckern:

Jakobsmuscheln aus dem Mittelmeer gelten als Delikatessen. Sie sind wegen ihrer Seltenheit teuer. Das Baseler Kantonslabor hat nun erstmals mit Hilfe einer genetischen Analyse im Handel angebotene »Jakobsmuscheln« untersuchen lassen. Sowohl bei den tiefgefrorenen als auch bei den frischen »Jakobsmuscheln« handelte es sich entweder um billige asiatische Kammmuscheln oder um Tiefsee-Scallops. Feinschmecker werden demnach vorsätzlich in großem Umfang getäuscht und abkassiert.

.

■    Zucker ist Gift für das Herz:

Je mehr Zucker ein Mensch konsumiert, umso größer ist die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, zu sterben. Das schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt JAMA Internal Medicine. Sie hatten Daten zum Zuckerkonsum aus den Jahren von 1988 bis 2010 analysiert und mit dem Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, verglichen. Schon ein halber Liter Limonade oder Cola enthält etwa 50 Gramm Zucker und damit eine Menge, die auf Dauer garantiert das Herz schädigt.

.

■    Zwangsarbeiten

Niederländische Zeitungen berichten über jetzt freigegebene geheime Dokumente, nach denen niederländische Unternehmen wie Shell oder Philips Zwangsarbeiter aus der früheren DDR beschäftigt haben. Auch C&A setzte demnach DDR-Zwangsarbeiter ein.

.

Einfache Tips zum Schutz vor Spionage…


.

So schützt man sich vor Spionage

Immer mehr Geheimdienste spionieren im deutschsprachigen Raum die Bürger aus. Wenn man will, kann man sich davor schützen.

Viele Geheimdienste haben großes Interesse an unseren privaten Daten. Deshalb versuchen sie permanent, möglichst alles über uns herauszufinden. Wie also kann man sich als Privatmann dagegen wehren, von Geheimdiensten oder Hackern ausspioniert zu werden? Dazu gibt es einfache Tipps.

Webcams einfach zukleben webcamt53fe5b_bild_pflaster

Die niederländischen Behörden warnen ihre Bürger jetzt beispielsweise offiziell davor, dass die überall in Laptops und Tablets eingebauten kleinen Kameras (»Webcams«) ein offenes Tor für Spione darstellen. Darüber berichtete auch der niederländische Fernsehsenders NOS.

Hacker und Geheimdienste könnten die Kamera und das Mikrophon eines Rechners leicht unbemerkt aus der Ferne einschalten und so die Benutzer ständig abhören und beobachten. Computernutzer sollen deshalb die Webcam ihrer Laptops und Tablets überkleben.

Der Tip kostet in der Praxis keinen Cent und ist ungemein sicher. Ebenso kann man das in fast alle neuen Bildschirme eingebaute kleine Mikrofon ganz einfach zukleben. Auch jene Datenkraken, die unsere Spuren weitaus mehr verfolgen, als es uns lieb ist, kann man überlisten.

Wer ein kostenloses E-Mail-Konto bei einem amerikanischen Anbieter wie etwa Google hat, der darf sich nicht wundern, dass seine Mails vollautomatisch von amerikanischen Geheimdiensten mitgelesen werden. Sicherer ist es, einen heimischen Anbieter zu wählen und jede Mail zu verschlüsseln.

Es gibt also durchaus Möglichkeiten, die elektronische Post vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen – mit Verschlüsselungstechnologie. Services_buPro_howitworks_1_DDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Gpg^win. Hinter dem kryptischen Namen verbirgt sich ein Programmpaket zur sicheren E-Mail- und Dateiverschlüsselung für das Betriebssystem Windows von Microsoft.

Noch viel sicherer ist es allerdings, dem alten Werbespruch der Bundespost zu folgen: Schreib mal wieder. Die deutsche Briefpost wird jedenfalls nicht mehr automatisch geöffnet. Ansonsten sollte man das machen, was auch deutsche Unternehmen beim Thema Spionage beachten: Man lagert grundsätzlich keine Informationen in fremde Rechenzentren aus. Videokonferenzen, Datenübertragung, E-Post – all das ist für jene völlig tabu, die ihre Daten schützen wollen.

Natürlich sind auch Internet-Telefonate über Skype verboten und Facebook tabu. Deutsche Unternehmen setzen übrigens beim Thema Sicherheit nur nationale Produkte ein, weil Sicherheitsbehörden hierzulande in der Regel keinen Zugriff auf die Algorithmen der Verschlüsselungsanbieter bekommen.

//

BRiD-Polit-Regime will ausländischen Zugereisten den Zugang zu deutschen Sozialleistungen extrem erleichtern


.

Hartz-IV-Anträge jetzt in 13 Sprachen

Vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission die deutsche Bundesregierung öffentlich gerügt, weil nicht alle arbeitslosen EU-Ausländer den direkten Zugang zu deutschen Sozialsystemen haben.

geld

Der Ausschluss von EU-Zuwanderern von Hartz-IV-Leistungen sei mit europäischem Recht nicht vereinbar, ließ Brüssel wissen. Die EU-Kommission bemängelte vor allem den generellen Ausschluss vieler EU-Ausländer von Hilfen im deutschen Sozialrecht.

Nach den geltenden Regeln erhielten bislang nur Arbeitnehmer und Selbstständige Hartz-IV-Leistungen, nicht aber Migranten, die nach Deutschland kommen und gar keine Arbeit suchen. Nach der entsprechenden Kritik aus Brüssel titelte dann beispielsweise die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10. Januar 2014: »Brüssel fordert Hartz IV für arbeitslose Ausländer«.

Man rieb sich als Durchschnittsbürger erstaunt die Augen. Schließlich hob die Bundesregierung in jenen Tagen gerade ausdrücklich hervor, dass Zuwanderer voTallem Fachkräfte seien und ganz sicher keine deutsche Sozialhilfe beantragen würden. Schaut man sich die öffentlich bekannt gewordenen Zahlen der vergangenen Jahre an, dann sieht die Realität allerdings ganz anders aus.

Einige Beispiele: Von 34885 in Deutschland lebenden Libanesen bekamen im Jahr 2013 immerhin 30000 Hartz-IV. Das sind rund 86 Prozent. Von 79413 in Deutschland lebenden Irakern bekamen 51712 Hartz-IV – das sind 65 Prozent.

Von 48 752 Afghanen bekamen 25 853 Hartz-IV – also 53 Prozent.

Von 28 578 Menschen aus Pakistan bekamen 13813 Hartz-IV, immerhin 48 Prozent. Von 20893 Mitbürgern aus Ghana bekamen 9180 Hartz-IV, also 44 Prozent. Man muss bei diesen Zahlen zum Vergleich wissen, dass 7,5 Prozent der Deutschen Hartz-IV beziehen. Dabei werden allerdings natürlich auch jene als »Deutsche« eingerechnet, welche eine andere Herkunft haben.

48 Prozent mehr Antragsteller

Die Bundesagentur für Arbeit hat unlängst mitgeteilt, dass die Zahl jener Bulgaren und Rumänen, die hier Hartz-IV beantragen, gerade explodiere. Konkrete Zahlen mochte man Anfang Februar 2014 dazu nicht nennen, hob aber hervor, dass die Zahl der Antragsteller im September 2013 um 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen sei.

Vor dem Hintergrund der eingangs erwähnten Aufforderung der EU-Kommission, allen arbeitslosen EU-Ausländern den direkten Zugang zu den deutschen Sozialsystemen zu ermöglichen, hat die Bundesregierung nun gehandelt.

Bislang gibt es Hartz-IV-Anträge neben Deutsch seit August 2013 auch in Englisch, Türkisch und Russisch.

Und in zwei Monaten – man arbeitet gerade an den Übersetzungen – wird es deutsche Hartz-IV-Anträge dann auch in Italienisch, Polnisch, Spanisch, Französisch, Arabisch, Serbisch, Kroatisch, Griechisch und Portugiesisch geben. In keinem anderen EU-Land gibt es Sozialhilfeanträge in 13 Sprachen – nur in Deutschland.

Bei der Bundesagentur waren im Januar 2014 20 Prozent mehr Polen arbeitslos gemeldet als ein Jahr zuvor, elf Prozent mehr Griechen, elf Prozent mehr Portugiesen – das erwähnt die Bundesregierung nie. Die Zahlen werden bald explosionsartig steigen, weil die Anträge jetzt noch viel einfacher ausgefüllt werden können.

Zudem stellt die Bundesagentur ausländischen Mitbürgern künftig »Lotsen« bereit, die beim Ausfüllen der Anträge helfen sollen.

Anfang Februar 2014 hat die nordrhein-westfälische Landesregierung arbeitslose Zuwanderer dazu aufgerufen, Hartz-IV zu beantragen.

Zuvor hatte das Sozialgericht Dortmund einer arbeitslosen spanischen Familie Hartz-IV-Leistungen gewährt, obwohl dies nach deutschem Recht bislang ausgeschlossen ist. Dieser Leistungsausschluss sei vermutlich mit Europarecht nicht vereinbar, begründete das Sozialgericht seine Eilentscheidung (Az.: S 19 AS 5107/13 ER).

Im aktuellen Fall wohnt ein arbeitsloses spanisches Ehepaar seit Juli 2013 mit vier Kindern in Nordrhein-Westfalen. Den Antrag der Eltern auf Hartz-IV lehnte das Jobcenter in Iserlohn ab, weil laut Gesetz EU-Ausländer, die sich allein zur Arbeitssuche in Deutschland aufhalten, keinen Anspruch auf Leistungen haben.

Das Sozialgericht Dortmund gewährte der Familie nun 1033 Euro monatlich und begründete dies mit »Zweifeln« an der Vereinbarkeit des Leistungsausschlusses für EU-Bürger mit dem Gemeinschaftsrecht. Die EU verbietet die Ungleichbehandlung von EU-Bürgern auch bei Sozialleistungen, die mit zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit dienen, und beruft sich dabei auf das Grundrecht der Freizügigkeit ihrer Bürger.

Hartz-IV auch für alle „armen“ Griechen?

Inzwischen gibt es im Internet ein Forum, in dem arbeitslose Zuwanderer dazu ermuntert werden, in Deutschland Anträge auf Sozialleistungen zu stellen.

Das Forum erklärt, wie man Hürden umgeht. Da schreibt etwa Elena: »Ich bin eine Griechin. Ich habe früher in Deutschland für kurze Zeit gelebt. Ich bin eine Arzthelferin und arbeitslos momentan.

Ich wohne jetzt in Griechenland und bin griechische Staatsbürger. Ich möchte nach Deutschland umziehen. Ich glaube ich kann nicht sofort ein Job finden. Ich brauche Hartz4. Wie kann ich Hartz4 beantragen von Griechenland? Eine Reise nur wegen Antrag kann ich jetzt nicht finanzieren. Deswegen ich möchte erst beantragen und danach nach Deutschland umziehen.«

Wahrscheinlich wird es auch dafür bald eine Lösung geben: Man muss dann erst gar nicht mehr nach Deutschland einreisen, um hier Hartz-IV zu beantragen.

.