Sie brauchen Geld? Stellen Sie einen Antrag auf Asyl!


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Die Schuldigen sind nicht die Asylanten, sondern die Verräter in Brüssel, Bonn und Berlin.

Schuldig sind nur die Asylanten, die sich kriminell betätigen. Leider sind das viel zu viele, das ist ein großes zusätzliches Problem….das ist aber auch Absicht von dem Polit-Regime, oder?

damit der Asylant auch finanziell abgesichert ist, wenn er sich entschließt in die BRD einzuwandern, gibt es auch ein entsprechendes monatliches Salär.

Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz für eine 4-köpfige Familie (2 Kinder unter 18 Jahre).

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Achtung!

Der Haushalt erwirtschaftet SELBER 1060 € und bekommt ZUSÄTZLICH nochmal 3561 € vom Staat, so daß sie monatlich gut 4600 € netto haben!

4.600 Euronen monatlich…..wer kann angeben, dass er/sie monatlich 4.600 E netto verdient???

Eine Asylantenfamilie erhält den vollen Satz, immerhin schon 3.561 E………vom Arbeitsamt. Der eigene Verdienst von 1.050 E wird nicht angerechnet!!!

Mit welchem Recht?

Bei Deutschen wird jeder Pfennig zusätzlich angerechnet…….Renten werden bei der lächerlichen Mini-Höhe von 1.250 E steuerpflichtig, damit der Rentner bloss nicht sorgenfreier leben kann…..

Als Deutscher!

Als Asylant erhält jeder einen Betrag, den viele Arbeiter und Angestellte, Vollzeitbeschäftigte, nicht netto verdienen.

Was läuft hier ab?

Gibt es eindeutigere Beweise, dass in der BRiD, in der „EU“, ein hinterhältiges, kriminelles „Spiel“ abgezogen wird?

Es muss doch jedem auffallen, dass die ethnische europäische Bevölkerung vertrieben werden soll und durch einen Mischmasch aus aller Welt ersetzt wird.

Wohlgemerkt, keine Elite-Kräfte, keine Facharbeiter, keine Studierte oder gar Ingenieure oder Wissenschaftler……solche Experten bekommen kein Hartz4, solche Kräfte bekommen sofort eine gut bezahlte Arbeit…..

Wer kommt also? Nur der ungelernte, im eigenen Land zur Arbeit verpflichtete Mensch, der schnell kapiert, dass er für ehrliche Arbeit nur die Hälfte erhält, als in der BRiD für absolutes Nichtstun, einschließlich Wohnung und sonstigen Vergünstigungen.

Das der durchschnittliche Intellekt nicht höher als 90 ist, darüber braucht wohl nicht spekuliert zu werden. Wohlgemerkt: der Durchschnitt. Es wird höher intelligente geben, aber auch wesentlich geringere…..im Schnitt eben kein Gewinn, sondern ein ungeheurer Kostenfaktor, einzig für das Ziel, die einheimische Bevölkerung zu vernichten. Es wird zum Bürgerkrieg kommen….wie sollte es anders sein? Wer geht denn freiwillig ohne sich zu wehren, in den Tod, nachdem er endgültig erkannte, dass er nur eines ist: Opfer.!

Wie einfältig müssen die ethnischen „Deutschen“ sein, dass ihnen das nicht auffällt….oder es fällt ihnen auf….dann wären sie zu feige, sich dagegen zu wehren….so oder so…..für dieses Volk von Restdeutschen lohnt es sich nicht zu kämpfen…..einzig für den noch vorhandenen „Bestand“ an „Reichsdeutschen“….um diesen den Boden zu bereiten, wenn der Tag X kommt.

Der Tag X kommt, dass ist sicher, dafür müssen wir uns vorbereiten, dass wird unsere „Stunde“……..oder sieht das jemand anders? Wir bitte um Meinungen und Kommentare!

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Junge Mutter wurde von drei Asylanten vergewaltigt


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St. Andrä im Lavanttal war Schauplatz der brutalen Vergewaltigung.

Laut Berichten von ORF und Kronen Zeitung wurde in einem Asylwerberheim im Kärntner St. Andrä im Lavanttal letzte Woche eine junge Mutter vergewaltigt. Laut Polizeiangaben sollen sich gleich drei Männer an der Frau vergangen haben. Die Männer stammen – unterschiedlichen Quellen zufolge – aus Pakistan oder Afghanistan. Die Mutter eines vierjährigen Kindes soll Mongolin sein, sie wohnte in einem Appartementhaus bei syrischen Familien.

Obwohl alleinstehende Männer separat in eigenen Männerhäusern untergebracht werden, gelang es den mutmaßlichen Tätern, die Frau zu missbrauchen. Mittlerweile brachte man das Opfer in einem Frauenhaus in Wolfsberg unter. Es steht ihr nun frei, sich ein anders Quartier – auch in einem anderen Bundesland – zu suchen.

Werden Täter abgeschoben?

Die drei Männer sitzen aktuell in Untersuchungshaft. Unklar sind die Folgen der Tat für das Asylverfahren. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl werde die Asylverfahren nun neu beurteilen müssen, heißt es. Den Männern drohe jedoch die Abschiebung. Ob und wie schnell diese tatsächlich vollzogen wird, bleibt abzuwarten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014608-Junge-Mutter-wurde-von-drei-Asylanten-vergewaltigt

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der Anti-Deutsche Schulz sorgte für Eklat in Israel….


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Israel…wie sagte Ferkel Merkel vor einiger Zeit:

„wenn es Krieg zwischen Israel und Deutschland geben würde, so würde ich auf der Seite der Israelis stehen!“

mal abgesehen davon, dass diese Aussage von einer „Kanzlerin“ Hochverrat bedeutet, sagt sie aber auch aus, dass jedwede

Kritik an Israel verboten ist……

Schulz gehört nicht zu Merkel…er gehört nur zu Brüssel…..oder? 
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Die Rede von Martin Schulz vor der Knesset in Jerusalem endet im Eklat. Abgeordnete der Regierungsfraktionen verlassen aus Protest den Saal, Premier Netanjahu verweigert den Applaus. Grund ist die Kritik des EU-Parlamentspräsidenten am Siedlungsbau.

Quelle: deutschelobby.com               

Jerusalem – Abgeordnete der Knesset haben während der Rede von Martin Schulz für einen Eklat gesorgt. Mehrere Mitglieder der Regierungsparteien in Israel verließen aus Protest über Äußerungen des EU-Parlamentspräsidenten während der Ansprache demonstrativ den Saal.

Schulz bezeichnete in seiner Rede die israelischen Siedlungen im Westjordanland als Hindernis für den Frieden. Die Abgeordneten der Siedlerpartei „Jüdisches Heim“ waren davon offenbar so erbost, dass sie die letzten Minuten der Ansprache boykottierten. Unter den Politikern, die aus der Knesset stürmten, waren auch mehrere Mitglieder des Kabinetts von Premier Benjamin Netanjahu. Der Regierungschef selbst verweigerte dem Gast demonstrativ den Applaus. Politisch haben sich die beiden ohnehin nicht allzu viel zu sagen. Ein Gespräch zwischen Schulz und Netanjahu am Mittag war frostig verlaufen. Quelle: deutschelobby.com)   

     Handelsminister Naftali Bennett warf Schulz vor, während seiner Rede gelogen zu haben: „Wir verlangen eine Entschuldigung vom Präsidenten des Europäischen Parlaments, der zwei Lügen verbreitet hat, die ihm von den Palästinensern zugeflüstert wurden“, sagte der Politiker nach der Sitzung. Unter anderem habe der SPD-Politiker wahrheitswidrig behauptet, dass den Palästinensern weniger Wasser zur Verfügung stehe als den Israelis. Bevor die Abgeordneten den Saal verließen, brüllten sie „Die Palästinenser sind Lügner“ und „Schande“.

„Verlogene Moralpredigt“

weiter unter

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-knesset-abgeordnete-verlassen-saal-bei-rede-von-martin-schulz-a-953022.html

Cyborgs: Die elektronisch gesteuerte Wespe ist schon da


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Gehirn-Maschine-Schnittstellen: Karlsruher Forscher schwärmen von der aufregenden Welt der Cyborgs

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medien, audio https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/cyborgs-die-elektronisch-gesteuerte-wespe.mp3

Die Bezeichnung „Cyborg“ klingt nach viel Science-fiction. Der Begriff leitet sich vom englischen cybernetic organism ab, kybernetischer Organismus also. Tatsächlich sind Cyborgs den Liebhabern dieses Genres als Zwitterwesen bekannt, die übermenschliche Fähigkeiten entwickeln, weil sie ihren Organismus technisch aufgerüstet haben.

Für Stefan Giselbrecht, Bastian E. Rapp und Christof M. Niemeyer, Experten für „Biologische Grenzflächen“ am Karlsruher Institut für Technologie, weist der Begriff indes nicht in futuristische Sphären. Denn jeder Patient mit Herzschrittmacher oder komplexen Prothesen erweitere seine Körperfunktionen mittels technischer Systeme und sei damit ein Cyborg. Und daher sind Kombinationen von Mensch und Maschine nicht länger den Phantasiegeschöpfen zuzuteilen, sondern stehen seit langem im Mittelpunkt von Grundlagenforschungen zu „intrakorporalen medizinischen Systemen“, die ein gewaltiges Therapiepotential bergen.

Andocken an die Nervenzellen des Gehirns

In diesen „aufregenden Bereich“, an der Schnittstelle zwischen Chemie, Biomedizin und Ingenieurswissenschaften, gewährt der Beitrag über die „Chemie der Cyborgs“ Einblick, den das Karlsruher Trio zwar einer Fachzeitschrift (Angewandte Chemie, 125/2013) anvertraute, der aber dank didaktischer Klarheit auch einem Laienpublikum verständlich ist.

Ihr Überblick beginnt mit altbekannten Phänomenen. Denn eigentlich könne man technische Hilfsmittel im Körper bis in die Römerzeit zurückverfolgen, als die ersten Zahnimplantate aufkamen. Danach tat sich lange Zeit wenig, bis Ende des 19. Jahrhunderts die mechanische Prothetik und Gelenkplastik die orthopädische Praxis bereicherten. 1938 gelang erstmals der Ersatz eines Hüftgelenks. Wegen des Mangels an gewebefreundlichen Materialien vergingen allerdings weitere fünf Jahrzehnte, bevor Kunststoffimplantate Hüft-, Knie- und Schulteroperationen zu Routineeingriffen werden ließen. Die Vermeidung von Entzündungs- und Fremdkörperreaktionen ist seitdem eng mit den nach und nach verfeinerten Angeboten der Oberflächenchemie von Implantaten verknüpft. Moderne Methoden ermöglichen heute die Erzeugung von Beschichtungen mit bioaktiven Eigenschaften, die eine optimale Gewebeintegration ermöglichen.

Von diesen Innovationen und den „enormen Fortschritten in der Mikroelektronik und Halbleitertechnologie“ profitierten überdies elektronische Implantate wie der 1958 erstmals eingesetzte Herzschrittmacher, bioelektronische Hilfsgeräte für Schwerhörige, Parkinson-Patienten oder jene Implantate für medikamentenresistente Kranke, die ihnen durch Hirntiefenstimulation Schmerzlinderung verschaffen.

Ein sich ausweitendes Anwendungsgebiet eröffnet die Robotik, wo man an komplexen Neuroprothesen arbeitet. Gehirn-Maschine-Schnittstellen (BMI) sollen die Kontaktierung der Nervenzellen des Gehirns ermöglichen. Die BMI-Forschung hat einen langen Weg hinter sich und kann auf spektakuläre Durchbrüche bei der Kreation tierischer Cyborgs zurückblicken. In Insekten und Mollusken konnten elektronische Systeme integriert werden, die das Verhalten dieser relativ primitiven Organismen steuern. An niederen Lebewesen erprobt, attestieren die Karlsruher Forscher der BMI-Technik, sie sei inzwischen „zunehmend auch für Anwendungen in höheren Organismen – sogar im Menschen – geeignet“. Schlüsselkonzepte wie die Nutzung von Energie im Wirtsorganismus mittels Biobrennstoffzellen oder die Verwendung mikrofluidischer Implantate für die kontrollierte Medikamentenfreisetzung, etwa bei der Behandlung von Diabetes durch In-vivo-Dosierung von Insulin, seien längst bekannt.

Käfer mit implantierten Elektroden als Waffe

Der Fernsteuerung des Verhaltens auch des menschlichen Organismus durch chemische Signale stünde daher nichts im Wege. Im Prinzip – denn, wie die Autoren einräumen, einerseits seien Operationen am offenen Gehirn, trotz 50jähriger Erfahrung mit Eingriffen in Primatenhirne, weiterhin risikoreich. Andererseits werfen Verfahren zur Fernsteuerung von Verhalten „ethische Bedenken“ auf. Auch die heute beinahe als traditionell einzustufende, bei einer Vielzahl von Krankheiten wirksame Tiefenstimulation gelte als „ethisch umstrittene Methode“.

Die primäre Anwendung von BMIs lasse sich unter die Kurzformel „Bewegung durch Gedanken“ fassen. Dabei gehe es um Signalableitung, die es erlaube, die neuronale Aktivität einer Cortexregion des Gehirns mit Kontrollbefehlen für einen Körperteil zu verbinden. Nach der Erprobung im Tierexperiment ist die Implantation von Prothesen mit BMIs in Nervensystem und Muskeln des Menschen, beispielsweise von Sprachhilfen und Handprothesen für gelähmte Patienten, erfolgreich verlaufen.

Überhaupt seien in jüngster Zeit erstaunliche Fortschritte bei der Verkoppelung ferngesteuerter robotischer Instrumente mit dem menschlichen Gehirn erzielt worden. Schwer gelähmte Tetraplegiker, die unfähig sind, ihre Extremitäten zu kontrollieren, hätten mit Hilfe eines robotischen Systems, das durch ein BMI direkt mit ihrem Gehirn verbunden sei, gelernt, per „Gedankensteuerung“ Objekte zu greifen.

Geht hier das Signal von den Nervenzellen zum Roboterarm, ist, wie bei Tiefenstimulation und Herzschrittmacher, die Bahn auch umgekehrt offen, um Signale in das Gehirn einzuspeisen. Science-fiction-Fabulierer sind hier den Tüftlern an „Bio-Grenzflächen“-Projekten aber noch voraus. Denn die BMIs sind vorerst ungeeignet, einen gesamten Organismus zu kontrollieren, da die Gehirne der meisten Lebewesen zu komplex seien. Bei niederen Tieren, bei Schaben, Motten, Käfern oder Heuschrecken laufe es hingegen besser. Cyborgkäfer mit implantierten Elektroden könnten über eine „Betriebszeit“ von drei Stunden gesteuert werden. Damit sei ein Einstieg in die Herstellung miniaturisierter Flugobjekte gelungen – für militärische, kommerzielle oder akademische Zwecke. Die Firma Backyard Brains verkaufe bereits „Roboschaben“, deren Bewegungsrichtung durch Mikrostimulation zu ändern ist.

Zu großen Hoffnungen berechtigten die „Quantensprünge“ in der Produktion dehnbarer und biokompatibler Materialien, die sich als Träger mikro- und nanoskaliger elektronischer Schaltkreise eignen. Diese flexible Nanoelektronik füge sich nahtlos in die Struktur natürlichen Gewebes ein, was Anwendungen in der zellulären Biophysik und regenerativen Medizin erleichtere.

Ungeachtet sozialer und ethischer Bedenken glauben die Verfasser Zeugen eines faszinierenden und revolutionären Prozesses zu sein, da die „neue bahnbrechende Technologie“ der Cyborgs für sie offenbar mehr Chancen als Risiken biete.

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zum 1200. Todestag von: Karl der Große: „Gewalt und Glaube“ …..“Der heilige Barbar“


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Karl der Große: Gewalt und Glaube

Regen. Im Regen. Er stand im Regen, unten am Läuterungsberg. Endlos stürzte der Regen auf ihn hernieder und schien dennoch die Sünden nicht abwaschen zu können, die ihn befleckten. Ein Untier zernagte unablässig sein Geschlecht, das umgehend nachwuchs, um wieder zerfressen zu werden, fort und fort. Ein alter Mönch schaute den Büßer und erschrak. Kaum wagte er den Namen des Toten zu offenbaren. Doch alle wussten: Es war Karl, der große Kaiser, der Sünder, der da zu büßen hatte.“
Mit diesen Worten beginnt Johannes Fried seine lang erwartete Biographie Karls des Großen. Biographie? Wir wissen nur wenig über das Leben und die Person des größten mittelalterlichen Herrschers. Eine Karlsbiographie in modernem Sinne ist unmöglich. Doch wie Fried, der Meistererzähler und begnadete Mediävist, in seinem Opus magnum alle historischen Register zieht, anhand von Quellen und Artefakten, Indizien und Analogieschlüssen Karl nachspürt, Wissen, modernste Methoden der Gedächtnisforschung und die schöpferische Intuition ineinander spielen lässt, um ein Zeitalter und eine Herrschergestalt zum Leben zu erwecken – das ist Geschichtsschreibung der Extraklasse. Näher als in diesem Buch wird man Karl dem Großen, dessen Todestag sich 2014 zum zwölfhundertsten mal jährt, lange nicht mehr kommen.

Karl der Große Gewalt und Glaube

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Karl der Große: Der heilige Barbar

Am Weihnachtstag des Jahres 800 setzte Papst Leo III. in Rom dem Frankenkönig Karl feierlich die Kaiserkrone auf. Als Gründervater Deutschlands und Frankreichs, als wahrhafter Europäer wird »Charlemagne« bis heute verehrt. Aber wer war er wirklich? Viele haben versucht, Karl den Großen für sich zu vereinnahmen. War der erste Kaiser des Abendlandes nun Deutscher, Franzose oder gar der Vater Europas? Und was weiß man jenseits aller Legenden tatsächlich von ihm? Nicht nur die Menschen seiner Zeit, sondern auch die Nachwelt ist bis heute von dem Frankenherrscher fasziniert: ein überaus erfolgreicher und brutaler Kriegsherr, der in einem jahrzehntelangen Kampf die heidnischen Sachsen missionierte, die germanischen Stämme vereinte und ein Großreich errichtete. Ein Bildungshungriger, der zwar selbst kaum schreiben konnte, aber doch die Verbreitung der Schrift förderte, die wir noch heute schreiben. Ein Herrscher, der sich in seiner Aachener Pfalz entspannt den Badefreuden hingab und der an seinem Hof die bedeutendsten Dichter und Denker Europas versammelte. Stefan Weinfurter, der bekannte Heidelberger Mittelalterforscher, zeigt die vielen Gesichter Karls des Großen und bringt uns einen der charismatischsten Herrscher des Mittelalters nahe.

Der Autor hat es sehr gut verstanden, den Leser mit Denken und Handeln diese Kaisers vertaut zu machen.
So gut sollte Geschichte immer vermittelt werden.
Stefan Weinfurter sollte allen anderen Geschichtsschreibern als Vorbild dienen.

»Stefan Weinfurter zeigt einen vielfältig begabten Mann.«, Kurier (A), 27.01.2014

»Stefan Weinfurter reichen rund 250 Seiten, um uns den ‚Heiligen Barbar‘ näher zu bringen: für den Nichtakademiker viel einfacher nachzuvollziehen, ohne dass das Buch deshalb populärwissenschaftlich wäre.«, Nürnberger Nachrichten, 31.01.2014

»Guter Begleiter durchs Jubiläumsjahr.«, dpa, 26.11.2013

»Weinfurter ist ein kompaktes Werk gelungen.«, Neue Luzerner Zeitung (CH), 28.11.2013

»Der Wissenschaftler bringt dem Leser die historische Persönlichkeit Karls des Großen auf 352 Seiten in unterschiedlichen Facetten näher und erläutert die Motive des mächtigen Herrschers.«, Wormser Zeitung, 18.12.2013

»So gut geschrieben, dass man es auch dann gerne weiterliest, wenn man eigentlich etwas anderes tun müsste. (..) Weinfurters Werk überzeugt durch einen klaren Aufbau.«, NZZ am Sonntag – Bücher am Sonntag, 24.11.2013

»Kluges und gut lesbares Buch. (…) Die vielleicht beste Neuerscheinung.«, Hannoversche Allgemeine, 26.01.2014

»Das klar strukturierte Buch wendet sich an Fachleute, ist aber wegen seiner eingängigen Sprache auch für Laien leicht verständlich.«, Mannheimer Morgen, 30.01.2014

Karl der Große Der heilige Barbar

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Weinfurter, geboren 1945 in Prachatitz und aufgewachsen in München, lehrt seit 1999 als Ordinarius an der Universität Heidelberg Mittelalterliche Geschichte und ist dort auch Direktor der Forschungsstelle für Geschichte und Kulturelles Erbe sowie Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Unter anderem leitet er im Heidelberger Sonderforschungsbereich 933 ein Projekt zum Wissenstransfer in der Epoche Karls des Großen. Zu seinen erfolgreichen Veröffentlichungen zählen u. a. »Das Reich im Mittelalter« und »Canossa. Entzauberung der Welt«. //

Vergessene des Feuersturms…Linke Deutschfeinde und alliierte Züchtlinge sind nicht in der Lage Gefühle für unschuldige Bombenopfer zu empfinden….sie sind nur noch abgestumpfte, mit alliierter Geschichtsfälschung geimpfte Subjekte…die unterste Form der Existenz


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medien, audiohttps://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/bombenterror-vergessene-des-feuersturms.mp3

Kriegsopfergedenken erschließt sich im Kontext geschichtlicher Deutungsmuster. Monumente wie das Leipziger Völkerschlachtdenkmal preisen die Kämpfer als heldenhafte Befreier vom napoleonischen Joch. Vom Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 zeugen die Berliner Siegessäule oder das Niederwalddenkmal bei Rüdesheim. Ein ungebrochenes Verhältnis zu Nation und Soldatentum offenbaren auch Erinnerungsstätten des Ersten Weltkriegs.

Während des Ersten Weltkrieges kam es zu ersten Luftschlägen, vor allem im Südwesten des Reichs. Ein französischer Zeppelinangriff auf Karlsruhe tötete am 22. Juni 1916 über 100 Menschen, darunter 71 Kinder nach einem Zirkusbesuch. An seine Signalwirkung für den späteren totalen Krieg erinnert eine Säule vor den Gräbern. In Koblenz übertrug man den Sinn des Soldatentods auf die Bombenopfer: „12. März 1918 – Auch Ihr starbt für das Vaterland“.

Weitaus mehr Menschenleben forderte der strategische Luftkrieg zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich, der im Mai 1940 mit Angriffen auf militärische Ziele begann. Seit der Area Bombing Directive vom 14. Februar 1942 setzten die Briten zusehends auf Flächenangriffe. Diese sollten die „Durchhaltemoral der Zivilbevölkerung, vor allem der Industriearbeiter“ schwächen. Der letzte Großangriff des Bomber Command am 14. April 1945 galt dem Potsdamer Hauptbahnhof. Laut dem Potsdamer Jahrbuch aus dem Jahr 1966 tötete er genau 3.578 Menschen. 1.641 von ihnen fanden auf dem Postdamer „Neuen Friedhof“ auf zwei „Bombenopferehrenfeldern“ ihre letzte Ruhe. Auf den Grabsteinen sind zum Teil mehrere Tote verewigt. Etwa ein Viertel ist namenlos.

Die häufig genannte Zahl von 700.000 Bombentoten in Deutschland − darunter Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter − bleibt vage, da sich 1945 Terrorangriffe auf Orte mit Flüchtlingsströmen häuften. Am stärksten schwanken die Schätzungen für die Spreng- und Brandbombenattacken auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 (25.000 bis 250.000) und den Luftschlag der US-Streitkräfte gegen − laut Einsatzprotokoll − „Rangierbahnhöfe“ des Ostseehafens Swinemünde am 12. März 1945 (4.500 bis 23.000).

Beide Städte stehen im Fokus der Luftkriegserinnerung. Zwar geriet Swinemünde 1945 unter polnische Verwaltung, Massengräber für die Opfer entstanden aber auf dem heute zu Mecklenburg-Vorpommern gehörenden Hügel Golm. Sein Blickfang ist das „Flüchtlingsmädchen“ des DDR-Bildhauers Rudolf Leptien. Die Namen von 669 bekannten Opfern wurden in Bronze graviert, ebenso zwei Gedenktexte. „20.000 Opfer des Bombenangriffs am 12. März 1945 auf Swinemünde. Eine Stadt sank in Trümmer. Vergeben, doch nicht vergessen. Wir gedenken der Toten“ heißt es auf einer privat gestifteten Tafel.

Mittelpunkt Dresdner Erinnerungskultur ist das Massengrab des Heidefriedhofs, wo die meisten geborgenen Leichen und Leichenteile bestattet wurden. Den Vierzeiler der Gedenkwand textete der einer jüdischen Handwerkerfamilie entstammende Max Zimmering, Multifunktionär im DDR-Schriftstellerverband und Kandidat des Zentralkomitees der SED: „Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual der Namenlosen, die hier verbrannt im Höllenfeuer aus Menschenhand.“ Der sprachlichen Wucht dieser Anklage begegnet seit 2010 die Trauer einer sensibel modellierten Mädchenfigur am anderen Ende des Ehrenhains.

Einzelschicksale gehen
in Massengräbern unter

Weitere Dresdner Massen- und Einzelgräber findet man etwa auf dem Johannisfriedhof. In der Innenstadt erinnern Bildwerke an Zerstörung, Tod und Wiederaufbau sowie eine überlebensgroße „Trümmerfrau“ an der Ostseite des Rathauses (Bronze, 1967). Abstrakter Formensprache bedient sich die monumentale „Maria mit dem toten Jesus“ (Meißner Porzellan, 1976) in einer Seitenkapelle der Dresdner Hofkirche. Die Frauenkirche, als Ruine noch Mahnmal gegen „imperialistische Barbarei“ (Bronzetafel von 1982, heute im Stadtmuseum), gilt seit ihrem Wiederaufbau als Symbol der Versöhnung.

Über historisch-ideologische Brüche hinweg waren die Toten stets auch ein Propagandawerkzeug. Am 16. Februar 1945 beklagte der Völkische Beobachter das „Kulturverbrechen an Dresden“ − eine Steilvorlage für die DDR mit ihrer doppelten Frontstellung gegen US-amerikanischen „Imperialismus“ und einen als Sonderform kapitalistischer Herrschaft gedeuteten „Faschismus“. Sowjetische Kriegsverbrechen wurden verschwiegen; um so heftiger geißelte man den „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Galionsfigur dieser Haltung war der Dresdner Oberbürgermeister Walter Weidauer, dessen Schriften die DDR-offiziöse Zahl von „mindestens 35.000 Opfern“ zementierten.

Auch eine „Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden“ stiftete keinen Konsens. Die von ihr beschriebene Opferzahl von „höchstens 25.000“ könnte eher eine Best-Case-Analyse sein. Argumentreich begründet der Dresdner Zeithistoriker Wolfgang Schaarschmidt seine These von weit über 100.000 Bombentoten.

Gegensätze prägen auch die Hamburger Luftkriegserinnerung. In engen Arbeitervierteln der Hansestadt hatte das Bomber Command am 27./28. Juli 1943 („Operation Gomorrha“) einen Feuersturm erzeugt, der 35.000 Menschen tötete. Sie ruhen auf dem Friedhof Ohlsdorf in einem Massengrab, dessen Tristesse durch ein gewaltiges Werk der Bildhauerkunst noch gesteigert wird: die vom Totenfährmann Charon begleitete „Fahrt über den Styx“. Gerhard Marcks schuf hier 1951 den Prototyp der stummen Anklage.

Auf den Vorhalt, solche Mahnmale blendeten den NS-Bezug der Zerstörung Hamburgs aus, antwortete die Stadt mit einem Dokumentationszentrum in der Kirchenruine von St. Nikolai und der Aufstellung einer Skulpturengruppe Alfred Hrdlickas am Dammtorbahnhof („Gegendenkmal zum 31er-Denkmal“, 1985/86). Aufrüttelnder Blickfang ist eine Bronzeplatte mit ausgemergelter Feuersturm-Leiche.

Einzelschicksale gehen in Massengräbern unter

Auch die Massengräber auf den Hauptfriedhöfen von Kassel (22./23. Oktober 1943, 8.000 Tote), Darmstadt (11./12. September 1944, 12.000 Tote) oder Pforzheim (23./24. Februar 1945, über 18.000 Tote) lassen ein Gespür für die Sinnlosigkeit des totalen Luftkriegs aufkommen. Einige tausend Opfer konnte man durch Namen auf Grabsteinen und Bronzetafeln der Anonymität entreißen.

Einzelschicksale nehmen Konturen an. Der Pforzheimer Grabstein trägt die Inschrift: „Hausgemeinschaft Kaiser-Wilhelm-Str. 45“. Auf dem Westfriedhof Paderborn wird einer siebenköpfigen Familie gedacht, die im Keller ihres Hauses verbrannte. Privat gestiftete Tafeln in Saarbrücken beklagen den Bombentod von 26 jugendlichen Flakhelfern. In einem Essener Massengrab ruht der durch Bombenabwürfe auf ein Gefängnis getötete Peter Jügel. Wegen seiner Zustimmung zum Stauffenberg-Attentat − „Wäre der Lump doch dabei umgekommen“ − war er vom eigenen dreizehnjährigen Sohn denunziert worden.

Zwar legen Vertreter von Politik und Kirchen sowie der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge regelmäßig Kränze an Gräbern, Monumenten nieder. Dennoch tut sich Deutschland mit den Bombenopfern schwer. Gemeinsamer Nenner sind die schlichten Worte „Den Toten zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung“. Sie finden sich − mitunter abgewandelt oder durch Bibelzitate ergänzt − an vielen Grabfeldern und Kirchenruinen.

Selten werden die Terrorangriffe kritisiert. Passende Inschriften existieren noch auf verwitterten Friedhofsplatten in Hildesheim („Trauernd gedenkt die Stadt der erschlagenen Söhne und Töchter. Wehrlose Opfer der Willkür“) und Chemnitz („Zum Gedenken an 4.000 Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors am 5. März 1945“). Auf dem Sockel einer schwörenden Hand − ein antifaschistisches Kampfsymbol − „mahnen 3.330 Opfer des Bombenterrors“ (Parkfriedhof Berlin-Marzahn).

Spektakulär wechselte die Stadt Jena von kantigen Gedenkworten zur stromlinienförmigen Selbstanklage. 2006 verschwand am Markt ein Stein mit Hinweisen auf „amerikanische Terrorbomben“. Der aktuelle Text lautet: „Im Frühjahr 1945 wurde das Stadtzentrum Jenas durch Bomben zerstört. Damit kam der Krieg, der von Deutschland ausging, hierher zurück.“ Auch andere Städte versuchen, ihre Zerstörung mit einer angeblichen Alleinschuld der Deutschen zu rechtfertigen. Kein Gedenkredner erwähnt die Zivilschutzparagraphen der Haager Landkriegsordnung.

Kreative Akzente setzt das gegen Kriegsende zu 98 Prozent zerstörte Wesel. Auf dem Großen Markt zitiert ein Bronzedenkmal den humanistischen Gelehrten Konrad Heresbach: „Denn es gilt Irrtümer, nicht Menschen auszurotten.“

Foto: Bombenopferehrenfeld auf Potsdams Neuem Friedhof: 1.641 Opfer des Luftangriffs britischer Bomber vom 14. auf den 15. April 1945 haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. Etwa ein Viertel von ihnen ist namenlos.

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Gedenken: Mahnmale für die Opfer des alliierten Bombenkriegs gegen Kinder, Frauen und Wehrlose…Harris und Churchill als Massenmörder…Höllencaust an Deutsche


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Wo das Feuer vom Himmel fiel

Kaum eine deutsche Großstadt, deren Aussehen nicht vom Bombenkrieg geprägt ist, die nicht die Narben der Zerstörung vor über 60 Jahren trägt. Dresden gilt dafür als Fanal, doch 131 andere Städte erlitten das gleiche Schicksal, die meisten schon früher – und häufiger – als die Elbmetropole. Berlin erlebte 29 Großangriffe, Braunschweig 21, Ludwigshafen und Mannheim 19, Kiel, Köln und Frankfurt am Main je 18, Hamburg und München wurden jeweils 16mal angegriffen. In Dresden wurden etwa 60 Prozent des Wohnraums vernichtet, doch eine mittlere Stadt wie Düren war mit über 99 Prozent noch härter getroffen (siehe Seite 12).

„Deutschland wurde von Bomber Command und zwei US-Flotten verwüstet wie noch keine Zivilisation zuvor“, schrieb Jörg Friedrich in seinem Standardwerk „Der Brand“ (2002).

Auf dieser Seite stellen wir einige   in verschiedenen Städten vor, die an dieses Schicksal, an die Zerstörung und vor allem an die Hunderttausenden von Toten des Luftkriegs erinnern.

Die Auswahl erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit; sie ist lediglich als Anregung gemeint, still und würdevoll der eigenen Opfer zu gedenken.

 

Stadt mit mindestens einem Mahnmal für die Opfer des Bombenkriegs

  • Hamburg I: Den bis dahin schwersten Luftangriffen der „Operation Gomorrha“ (Juli bis August 1943) fiel auch die Hauptkirche St. Nikolai zum Opfer. Seit Kriegsende dient die Ruine als Mahnmal.

  • Hamburg II: Mahnmal an der Mundsburg für Opfer, die in der Nacht zum 30. Juli 1943 in einem Luftschutzbunker starben

  • Braunschweig: Seit 1955 erinnert die „Trauernde“ an der Fassade des Doms an die Bombenopfer der Stadt

  • Berlin: Steinerne Schwurhand (von 1951) für „3.330 Opfer des Bombenterrors“ im Parkfriedhof Marzahn

  • Dresden: Gedenkstätte am Altmarkt, wo im Februar 1945 die Leichen von 6.865 Opfern verbrannt wurden

  • Kassel: Das 1995 von Linda Cunningham (New York) zur Erinnerung an die Bombardierung geschaffene Mahnmal „Have we chosen“

  • Würzburg: Mahnmal auf dem Hauptfriedhof (1954) für die über 5.000 Opfer des Angriffs vom 16. März 1945

  • Pforzheim: Hinweistafel zum Gedenken an den 23. Februar 1945 an der Kreuzung Zerrennerstraße – Leopoldstraße

  • Karlsruhe: Denkmal (von 1955) am Gräberfeld der Luftkriegsopfer auf dem Hauptfriedhof

  • Bochum: „Trauernde Alte“ (seit 1956 vor der Pauluskirche) zum Gedenken an die schwerste Bombardierung

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