Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde


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Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde

 

Unlängst hat eine sensationelle Nachricht eine Runde durch die weltweiten Nachrichtenagenturen gemacht: Auf dem Mond habe man mit Hilfe der Karte Google Moon ein seltsames dreieckiges Objekt mit leuchtenden Punkten an den Seiten entdeckt.

Was könnte es sein, eine Sinnestäuschung, oder handelt es sich in der Tat um ein Objekt interplanetaren Ursprungs?

Darüber hinaus erörtern Liebhaber des Unerkannten aus der ganzen Welt bereits seit mehreren Tagen, was der Benutzer des Kanals YouTube unter dem Spitznamen Wowforreeel eigentlich gefunden hat, als er die Oberfläche des Erdtrabanten betrachtete?

In einem der Krater auf der erdabgewandten Seite des Mondes sei ihm ein unverständliches formgerechtes dreieckiges Objekt mit sieben hellen Punkten aufgefallen, die einen rechten Winkel von 90 Grad bildeten. Der ungefähre Durchmesser dieses „Dreiecks“ belaufe sich auf 180 bis 200 Meter.

Den Worten des Erstentdeckers selbst zufolge, sei er außerstande, sich vorzustellen, was es sein könnte:

„Ich habe keine Ahnung, was das ist… Nachdem ich dieses Objekt recht lange auf der Karte Google Moon betrachtet habe, kann ich sagen, dass es dieses Objekt dort tatsächlich gibt und es sich ganz genau um keine Fälschung handelt. In den anderen Mondkratern habe ich nichts gefunden, das dem auch nur annähernd ähnlich gewesen wäre.

Schauen Sie selbst hin und sagen Sie, was Sie persönlich aus diesem Anlass denken. Das ist bestimmt, einer der besonders seltsamen Funde auf der Karte Google Moon.“

Für die Skeptiker führt der Benutzer Wowforreeel die Koordinaten des gefundenen Objektes auf der Mondkarte an: 22o42’38.46“N und 142o34’44.52“ E, wodurch er eine groß dimensionale Diskussion zum Thema startet, ob es sich vielleicht um ein außerirdisches Raumschiff oder gar um einen Weltraumstützpunkt handle.

Unter anderem berichtet Wowforreeel, dass ein sehr ähnliches Objekt von ihm auf interaktiven Karten auch in der Antarktis entdeckt worden sei. Es hätte ebenfalls die Form eines Dreiecks aufzuweisen gehabt, ein Winkel hätte 90 Grad betragen und die Dimensionen hätten einen mit ihren 125 mal 90 Metern ebenfalls beeindruckt.

Die Benutzer aus allen Ecken und Enden des Planeten haben nun unverzüglich damit begonnen, die Möglichkeit für die Existenz eines solchen geheimen Weltraumstützpunktes zu erörtern. Mancher behauptete, er gehöre den USA, mancher war sich dessen sicher, dass er Russland gehöre, doch die Mehrheit vertritt den Standpunkt, dass er einen außerirdischen Ursprung habe.

Allerdings gibt es auch solche, die beschlossen haben, anschaulich nachzuweisen, dass es auf der Rückseite des Mondes keinerlei geheimnisvolles Objekt gäbe, sondern dass es sich lediglich um eine visuelle Täuschung handle.

So hat sich der Benutzer von YouTube unter dem Spitznamen Astronomy Live vorgenommen, den sensationellen Fund zu widerlegen, und in seinem Video ausführlich gezeigt, wie man mit Hilfe von allerlei graphischen Masken einen ähnlichen Effekt des „unerkannten Objektes“ selbständig bewirken kann.

Es liegt daran, dass Google bei der Schaffung seiner Mondkarten nicht etwa seine eigenen Bilder verwendet, sondern Aufnahmen des japanischen künstlichen Mondtrabanten Selenological and Engineering Explorer Kaguya, auch als SELENE bekannt, genutzt hat.

Diese Aufnahmen stehen im freien Zugang in einer höheren Qualität im Archiv des Satelliten Kaguya zur Verfügung. Dort kann jeder Interessent das „seltsame Mondobjekt“ im Detail erforschen.

Dabei bleibt die Diskussion dennoch offen, denn es ist nicht klar, wie die Objekte selbst bei Verwendung von Photoredaktoren und Photomasken, von denen der Benutzer Astronomy Live berichtet hat, so richtige geometrische Formen besitzen können.

Und warum sich dieses „Objekt“ gerade auf der Rückseite des Mondes befindet, die wir von der Erde aus nicht sehen können?

Im Hinblick darauf, dass mit dem Erdtrabanten eine Vielzahl von Fragen verbunden ist, kann man nicht leugnen, dass alles so einfach sei, wie einige es darstellen möchten…

Wenn es sich um eine Photomontage handelt, so fragt es sich, warum die Menschen nach der Mission von Apollo 17 alle ihre Mondprogramme stillgelegt haben? Was haben sie dort gesehen, so dass sie es vorgezogen haben, nicht mehr dorthin zu fliegen?

Warum sind wir dazu bereit, den Mars zu erforschen, der von uns viel weiter entfernt ist und dessen Weltraumprogramme weitaus kostspieliger sind, statt die Erforschung des Mondes fortzusetzen?

Das lässt einen in der Tat nachdenklich werden.

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http://german.ruvr.ru/2014_02_03/Was-hat-man-auf-der-Ruckseite-des-Mondes-tatsachlich-gefunden-4252/

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Zeitung: „Mannheimer Morgen“ – Deutschland ein besetztes Land. Grundgesetz ungültig.


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Ergänzung zum Artikel:

Mannheimer Zeitung am 25.01.2014 – alle Deutschen sind immer noch Bürger des Deutschen Reiches

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immer häufiger wird öffentlich von „Prominenten“ der Raub von Privatvermögen gefordert: Ifo-Chef Sinn begrüßt Zwangsabgabe auf Sparguthaben


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Die Zwangsabgabe für Sparer wird konkreter: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe begrüßen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass es hier nur gegen die „Reichen“ geht.

Tatsächlich werden die Billionen-Schulden nur mit dem Zugriff auf alle Vermögen zu begleichen sein.

Die Irreführung der Bürger soll verhindern, dass es zu einem Bank-Run kommt.

Die Einschläge kommen näher: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe auf Sparguthaben verkünden.

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat sich wie die Bundesbank hinter die Idee einer Vermögensabgabe gestellt, um ausufernde Staatsschulden und eine Staatspleite ohne ausländische Finanzhilfen zu verhindern.

“Bevor die deutschen Steuerzahler und Rentner gebeten werden, sich über den Rettungsfonds ESM an der Sicherung der Bankkonten der reichen Leute in den Krisenländern zu beteiligen, sollte man darüber nachdenken, diese Leute selbst zur Kasse zu bitten”, sagte Sinn der Bild-Zeitung.

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, äußerte sich ähnlich und bezeichnete die ursprünglich vom Internationalen Währungsfonds ins Gespräch gebrachte Idee als “gute Option”. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund eines möglichen dritten Hilfsprogramms für Griechenlands.

Die Idee wurde zunächst vom IWF lanciert (hier).
Deutsche Politiker zeigten sich umgehend begeistert (hier).
Die Bundesbank machte den Vorschlag in Deutschland salonfähig (hier).
Nun verbreitet die Bild-Zeitung die Idee.

Interessant ist, dass vor allem linke Splittergruppen wie der SPD-Dissident Albrecht Müller besonders für die Abgabe kämpfen und dabei ihrer Klientel munter Sand in die Augen streuen: Sie behaupten, dass die Zwangsabgabe eine gute Sache sei, weil sie nur die “Reichen” betreffe. Bei Sinn ist das nicht verwunderlich, weil er das Thema aus der makroökonomischen Vogelperspektive betrachtet und mit seinem Institut für natürlich auch mit der Bundesregierung zusammenarbeitet.

Müller, der sich immer als Mann der kleinen Leute bezeichnet hatte und der SPD wegen Gerhard Schröders Boss-Gehabe den Rücken gekehrt hat, wiegt damit die “kleinen Leute” in falscher Sicherheit. Der IWF hatte ausdrücklich von allen Haushalten gesprochen. Der Ökonom Daniel Stelter (hier) nennt 100.000 Euro eine realistische Grenze, ab der die Zwangsabgabe erfolgt.

In diesem Punkt spricht auch Sinn Unsinn: Wenn die Schulden-Krise wirklich über eine Zwangsabgabe gelöst werden sollte, wären auch jene Rentner betroffen, die sich ihre Lebensversicherung ausbezahlen ließen oder mit einer Abfindung in Vorruhestand gegangen sind.

Sinn bestätigt diesen Trend indirekt: Er will nicht, dass der ESM angefasst wird. Das ist auch im Interesse der Bundesregierung. Sie will vermeiden, dass die Steuer-Gelder im ESM zu schnell verbrannt sind und setzt daher darauf, sich die Schulden-Gelder direkt bei den Bürgern zu holen. 

Solche Zwangsabgaben werden erfahrungsgemäß niemals nur für die “Reichen” eingeführt: Sie kommen stets in einem Paket mit anderen Zwangsmaßnahmen. Die öffentliche Focussierung auf die Reichen soll die Bürger ablenken und ihnen das Gefühl geben, dass es sich um eine gerechte Sache handelt – der Chef der Saxobank hat auf diese Taktik schon vor Monaten hingewiesen (hier). Selbstverständlich werden in diesem Zusammenhang auch die Sozialleistungen gekürzt werden. Das wurde dem griechischen Volk ja schon zur Genüge als alternativlos verkauft – die kleinen Leute mussten für die Rettung der Banken zahlen. So wird es auch mit der Zwangsabgabe sein.

Bei der Enteignung in Zypern gingen die EU-Politiker noch brutaler vor: Alle wurden enteignet, auch die Guthaben unter 100.000 Euro. Dagegen wurden die europäischen Banken rechtzeitig gewarnt und konnten ihr Geld in Sicherheit bringen. Die reichen Russen hatten die Gelegenheit, währen der Banken-Sperre ihre Gelder bei den Bank-Filialen in London abzuheben.

Die gigantischen Schulden lassen der Politik auch keine andere Wahl: Sie hat nur Zugriff auf ihre Bürger, weil sie es unterlassen hat, die internationalen Finanz-Ströme rechtzeitig zu kontrollieren, die die Anfachung der Schulden-Krise gezielt betrieben haben. Ökonomen des IWF sagen daher nun, dass sich Europa von der Idee verabschieden muss, etwas Besseres zu sein – die Schulden müssen von den Bürgern bezahlt werden, wie in den Dritte-Welt-Ländern (mehr dazu im Detail hier).

Doch die US-Finanzinvestoren, die sich still und leise die europäischen Assets holen, wissen vermutlich nicht, über wen sie mehr staunen sollen:

Über die europäische Politik, dass sie tatsächlich ihre eigenen Bürger zwingen will, die Schulden der anderen zu bezahlen; oder über die linken Propagandisten, die die Plünderung der deutschen Sparer aktiv unterstützen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/01/ifo-chef-sinn-begruesst-zwangsabgabe-auf-sparguthaben/

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Koalition plant Masseneinbürgerung


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Schmelztiegel Berlin Kreuzberg

Ungewöhnlich heftig kritisiert der Staatsrechtler Josef Isensee die Pläne der Koalition zur Reform des Staatsbürgerschaftsrechts. So spalte sie das deutsche Volk.

Kaum im Amt, streiten Union und SPD über das Staatsbürgerschaftsrecht. Die SPD will mit aller Macht die doppelte Staatsbürgerschaft für Bürger mit Migrationshintergrund durchsetzen. In den Koalitionsverhandlungen einigte sie sich mit der Union darauf, dass die bestehende Optionspflicht zumindest für diejenigen Kinder von Ausländern entfallen soll, die hier „geboren“ und „aufgewachsen“ sind. Sie sollen automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und könnten zusätzlich etwa die türkische behalten.

Von den Plänen hält der renommierte Staatsrechtler Josef Isensee gar nichts. „Die Idee der doppelten Staatsangehörigkeit ist schon 1999 eine Spielerei mit einer ernsten Sache gewesen. Denn die doppelte Staatsangehörigkeit ist im Grunde ein Verzicht auf Integration. Und das wird jetzt durch die Pläne der Koalition perfektioniert“, sagte Isensee. Seiner Ansicht nach geht die Politik die Frage der Staatsbürgerschaft „völlig falsch“ an. Die CSU bohre mit halbherzigen Vorschlägen „im Detail herum“. Dabei habe sie doch „das ganze Spiel des Koalitionsvertrages mitgemacht“ und schlage nun „schwer praktikable Interpretationen“ vor.

„Nurdeutsche und Auchdeutsche“

„Wenn jemand in Deutschland aufwächst und zeigt, dass er sich in die deutsche Gesellschaft eingefügt hat, dann kann er sich sowieso einbürgern lassen, sofern er will. Was aber die Koalition plant, ist blinde Masseneinbürgerung und Verzicht auf Integration“, sagte der Staatsrechtler. Die Folgen seien gravierend. „Die Koalition betreibt die Spaltung des deutschen Volkes“, sagte Isensee. Es teile die Bürgerschaft „in die Nurdeutschen und die Auchdeutschen“, also in diejenigen, die im Krisenfall in kein anders Land ausweichen könnten, und diejenigen, die notwendig dableiben müssten.

Mit dieser Politik habe die Union ihre eigene Position vollständig preisgegeben. Sie habe sich über den Tisch ziehen lassen. „Oder besser gesagt: Sie steht für gar nichts mehr“, sagte Isensee. Die SPD sei in ihrem Handeln konsequent.

Risiken der Mehrfachstaatsangehörigkeit

Die Probleme der mehrfachen Staatsangehörigkeit seien allerdings gering für die Angehörigen von EU-Staaten, weil die Unionsbürgerschaft in hohem Grade Gleichheit du Freizügigkeit gewährleiste. Überhaupt bereiteten Ausländer aus dem westlichen Kulturkreis keine nennenswerten Integrationsschwierigkeiten. „Die Probleme konzentrierten sich auf Zuwanderer aus der muslimischen Welt, zumal – statistisch gesehen die größte Zahl – aus der Türkei stammt“, sagte Isensee.

Der Statsrechtler und Staatsphilosoph Josef Isensee

Der Statsrechtler und Staatsphilosoph Josef Isensee

Hier aber träten die Risiken der Mehrfachstaatsangehörigkeit in vollem Umfang auf. Zu diesen Risiken zählt er folgende Punkte: „Mehrfachbegüngstigung, Mehrfachbelastung, Pflichtenkonflikte – ich nenne nur die türkische Wehrpflicht! – kurz: Rechtsungleichheit.“ Daher habe das deutsche Recht herkömmlich danach gestrebt, die Mehrfachstaatsangehörigkeit tunlichst zu vermeiden.

 

 

 

 

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http://www.geolitico.de/2014/02/01/koalition-plant-masseneinbuergerung/

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Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts: Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg


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Wer die Debatte über die Ausstellung Verbrechen der Wehrmacht kennt, weiß auch, daß Wehrmachtsoldaten nicht nur Täter, sondern auch Opfer von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden. Dieses Buch, das große wissenschaftliche Anerkennung genießt und mehrere Auflagen in Amerika erlebt hat, dokumentiert dies.
Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts wurde 1939 eingerichtet, mit der Aufgabe, völkerrechtswidrige Handlungen der Kriegsgegner Deutschlands zu dokumentieren. Die Unterlagen dienten juristischen und diplomatischen Stellen des NS-Staates für Weißbücher, Protestschreiben und Anklagen gegen Kriegsgefangene.
Der Autor hat als erster die 226 erhaltenen Aktenbände ausgewertet. Diese Akten befinden sich im Bundesarchiv Militärarchiv Freiburg im Breisgau. Ausländische Archive wurden auch konsultiert, um die Zuverlässigkeit der deutschen Akten zu verifizieren. Mehr als 300 ehemalige Militärrichter und Zeugen wurden persönlich aufgesucht und mit ihren damaligen Ermittlungen und Aussagen konfrontiert.

Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg
Dieses Buch legt zugleich eine behördengeschichtliche und völkerrechtliche Studie vor: Im ersten Teil untersucht de Zayas die Glaubwürdigkeit der Institution und des Aktenkorpus, im zweiten Teil schildert er anhand ausgewählter Fälle die Vorgehensweise und die Ergebnisse der Untersuchungsstelle: Schwere Kriegsverbrechen werden dokumentiert.

erreichte, ‚bei aller Grausamkeit im Einzelfall‘, doch nirgends ‚die Ebene des organisierten Völkermords‘, wie Professor Dietrich Rauschning, Direktor des Göttinger Universitäts Instituts für Völkerrecht, an dem de Zayas arbeitete, in einem Vorwort festhielt: ‚Ein Vergleich mit dieser Dimension verbietet sich.‘„Eine Pionierstudie…ein interessantes und gut geschriebenes Werk“ (American Journal of International Law)

„de Zayas, der auch deutsche und ausländische Archive ausgewertet hat, ist bei seinen Untersuchungen sehr sorgfältig vorgegangen, in der Bewertung der Ermittlungsergebnisse der WUSt ist er objecktiv, eher vorsichtig und zurückhaltend. Die Arbeit enthält auch interessante völkerrechtliche Ausführungen Das lesenswerte Buch wird sicherlich viel Beachtung finden.“ (Generalstaatsanwalt Erich Heimeshoff in Deutsche Richterzeitung)

Dies ist eine der wichtigsten Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte“ Walter Görlitz in (DIE WELT)

Über den Autor

Professor Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas Alfred de Zayasist ein US-amerikanischer Völkerrechtler und Historiker, Mitglied der Anwaltschaft von New York und Florida, ehemaliger Chef der Petitionsabteilung im Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte, Sekretär des UNO-Menschenrechtsausschusses und Präsident des französischen Schweizer P.E.N. Clubs. Autor von 9 Büchern. de Zayas war Gastprofessor des Völkerrechts in den USA, Kanada, Irland und Spanien und lehrt seit 2005 an der Geneva School of Diplomacy in Genf.

Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der „Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts“ (WUSt.) dar.
Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden.“
[ Anmerkung zu „jedes Kriegsverbrechen“: Dies gilt einzig für die Fälle, welche zeitlich überhaupt untersucht und dokumentiert werden konnten (sämtliche Nachkriegsverbrechen fehlen darin natürlich, auch klar, da es die WUSt ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gab) UND dies gilt auch für die Fälle, welche in den 1960er Jahren von den USA – diese hatte den kompletten Aktenbestand nach Kriegsende beschlagnahmt – überhaupt oder auch „unzensiert“ zurückgegeben wurden! ]

„Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u.a.:
– das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee
– die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz-Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe
– Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart
– Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee
– Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.“
Zitat Ende.Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg

Dieses Buch ist schon länger in meinem Besitz (6. Auflage, von 1998) und ist ohne Einschränkung empfehlenswert ….

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Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie“


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Birgit Heike Kelle (* 31. Januar 1975 in Heltau, Rumänien, als Birgit Heike Götsch) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin.

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Laut dem Gender-Mainstreaming-Konzept definiert sich das Geschlecht vor allem über die Erziehung.

Die gläubige Journalistin Birgit Kelle spricht sich öffentlich gegen den „Gender-Wahn“ aus und behauptet, dass es keine Wissenschaft sei, sondern eine wirre Ideologie, die uns die Politik aufzwinge.

Wir haben Frau Kelle gefragt, ob sie lieber das traditionelle Familienbild zurück haben will und warum sie auch gegen das Recht auf Adoption für homosexuelle Paare ist.

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http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/birgit-kelle-emgender-mainstreamingem-ist-wirre-ideologie/

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Merkel und Steinmeier kündigen Ende der militärischen Zurückhaltung an


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van der Leyen will ihre Babysitter-Armee auf Kampf einstellen….nieder gegen Schnuller ausserhalb der „EU“-Norm…

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begann ihre Regierungserklärung am Mittwoch mit einer ausdrücklichen Unterstützung der regierungsfeindlichen Demonstrationen in der Ukraine. Obwohl in der Führung der Demonstrationen extrem rechte und teilweise offen faschistische Politiker den Ton angeben, erklärte sie, das Kanzleramt, das Außenamt und die deutsche Botschaft in Kiew unterstützten die Opposition

„mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln“.baby

Merkel sagte, sie sei über die „mutigen Demonstrationen für Europa“ höchst erfreut und sehr beeindruckt. Die Demonstranten in Kiew strebten nach den gleichen Werten, „die auch uns in der Europäischen Union leiten“, und müssten daher Gehör finden. Die Kanzlerin ließ keinen Zweifel daran, dass die Bundesregierung auf allen Ebenen in die Vorbereitung und Organisation der ukrainischen Demonstrationen involviert ist.

Noch deutlicher wurde Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), der auf derselben Parlamentssitzung die Grundzüge der neuen deutschen Außen- und Sicherheitspolitik darlegte. Seine Kernthese lautete: Das Prinzip militärischer Zurückhaltung könne in der bisherigen Form nicht mehr aufrechterhalten werden.

In der diplomatischen Sprache des Außenamts hörte sich das so an:

„So richtig die Politik der militärischen Zurückhaltung ist, sie darf nicht missverstanden werden als eine Kultur des Heraushaltens.“

Steinmeier vermied das Wort „Großmacht“, sagte aber, Deutschland sei „zu groß und zu wichtig“, als dass es sich noch länger aus den Krisengebieten und Brennpunkten der Weltpolitik heraushalten könne. Beinahe drohend fügte er hinzu:

„Wir sind nicht ein Kleinstaat in einer europäischen Randlage“.

Unter der Überschrift „Deutschland und die Welt“ veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung am Donnerstag ein ganzseitiges Interview mit Steinmeier. Darin wiederholt der Außenminister:

,„Deutschland ist zu groß, um die Weltpolitik nur zu kommentieren.“

Auf die Frage, was das für die Ultima ratio der Außenpolitik, den Einsatz von Militär bedeute, antwortete Steinmeier:

„Keine Außenpolitik der Welt kann die Ultima ratio aus dem politischen Denken verbannen.“

Mit Blick auf den gegenwärtigen Berlin-Besuch von US-Außenminister John Kerry sagte Steinmeier:

„Die USA haben ihr Interesse an Europa und der Welt nicht verloren. Aber Amerika kann nicht überall sein. Das verlagert – ob wir wollen oder nicht – die Verantwortung für Sicherheit in Europa mehr auf unsere Schultern.“

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http://www.united-mutations.org/?p=89151

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