gute Aufklärung über die Existenz vom Deutschen Reich und des Konstruktes BRiD..


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in diesem sehr guten, sachlich, fachlich recherchiertem Vortrag, wird klar, wie feindlich jede „deutsche Regierung“ innerhalb der BRiD gegenüber dem deutschen Volk eingestellt ist. Fast jede Entscheidung wird gegen Deutschland gefällt.

Das ist für uns nichts neues. Doch die Deutlichkeit wird in diesem Beitrag hervor-gehoben.

Ebenfalls bietet der Film wichtige Argumente, Informationen und Aufklärungsmaterial für unseren gemeinsamen Auftrag: der Aufklärung!

Ein jeder in seinem Bereich. Sagt nicht: „in meinem Bekanntenkreis ist das Thema durch…da will keiner was von hören…“

Hört auf so zu argumentieren! Geht nicht ohne „Material“ in eine Aufklärung. Bereitet euch vor mit Schriften, Ausdrucken und Büchern, sowie Adressen von wichtigen Beiträgen……kein Kampf ist leicht…selten reicht nur ein Versuch….lasst euch nicht unterkriegen und seid immun gegen dumme künstliche „Nachrede“….wer so reagiert, hat in einem Bekanntenkreis nichts zu suchen….

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Vive l’identité allemande…Prost deutsche Identität…das Saarland und sein SLG…


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Die Pläne vom SLG Annegret Kramp-Karrenbauer….SLG? Ja, das ist der fachliche Ausdruck für eine Feministin….SLG — „Schwanz-Loses-Gehopse“….

viel mehr kann über diese Kreatur kaum gesagt werden…außer vielleicht, dass an Stelle des „S“ auch ein „G“ benutzt werden kann….“Gehirn-Loses-Gehopse“…

Ohne ein wenig Zwangshumor läßt sich die Gegenwart kaum noch ertragen…jeden Tag neues Gift…seltsamerweise fast immer von Seiten der SLG…

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Mit hochtrabenden Plänen soll das Saarland zur zweisprachigen Musterregion umgestaltet werden

Nichts gegen gute, ja exzellente Beziehungen zu Frankreich! Und wer die Sprache unseres großen Nachbarn beherrscht, ist auf jeden Fall im Vorteil. Aus geographischen und anderen Gründen gebührt dem Saarland hier die Vorreiterrolle. In saarländischen Schulen nimmt die französische Sprache seit jeher einen besonderen Rang ein. Dafür gibt es schließlich den Bildungsföderalismus.

Doch jetzt greift die Landesregierung in Saarbrücken nach den europäischen Sternen. In einem „Eckpunkte-Papier“ proklamiert sie als Ziel, das kleinste Flächenland bis 2043 „zu einem leistungsfähigen multilingualen Raum deutsch-französischer Prägung zu entwickeln“ (siehe Seite 4).

Dazu sollen „Sprache, Verwaltung, Wirtschaft und interkulturelle Kompetenz“ sowie die „Nutzung der Infrastrukturen“ stärker „vernetzt“ werden. Während die meisten Vorschläge sich im Rahmen des üblichen Politiker-Geschwurbels bewegen, sind einige schärfer umrissen: Für die Landesverwaltung sollen Französischkenntnisse künftig zum Einstellungskriterium werden. Auch ist beabsichtigt, die Kindergärten zweisprachig zu betreiben und in den Schulen von der ersten Klasse an flächendeckend Französisch zu unterrichten.

Das Ausland
hat den deutschen
Europa-
Wahn längst
als politische
Tumbheit
durchschaut.

Die seit 2013 (fünfzig Jahre nach Abschluß des Élysée-Vertrags) geborenen Landeskinder werden zur saarländischen „Generation Élysée“ erklärt. Frauenärzte und Kliniken sollen angehalten werden, „eine zweisprachige CD sowie eine Broschüre für die Eltern mit Informationen zu Möglichkeiten zweisprachiger Frühförderung und Ausbildung ihrer Kinder“ zu überreichen.

Aus ihren Binnenträumen möchte die Landesregierung zugleich eine „Außenstrategie“ formen, die entsprechend „kommuniziert“ werden müsse. Begriffe wie „Alleinstellungsmerkmal“, „Frankreichstrategie“ und „Frankreichkompetenz“, „Brücken-“ und „Torfunktion“ dürfen nicht fehlen. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer integra_as_jean_d__arc_by_furiarossa-d3a7hpi(CDU) wußte bei der Vorstellung des Konzepts allerdings noch nicht, woher sie das Geld dafür nehmen will.

Weitere Einwände liegen auf der Hand: Das Saarland ist, im Unterschied zu Luxemburg oder zur Schweiz, keine multinationale oder -linguale Region; es ist lebensfremd, sie per Dekret dazu zu erklären. Die Beherrschung des Englischen wird – bei aller Liebe zu Frankreich und seiner Kultur – vorrangig bleiben. Das Saarland ist viel zu klein, um irgendwelche „strategischen“ Vorgaben zu machen.

Bis 2030 wird seine Einwohnerzahl von einer Million auf 900.000 sinken. Umso mehr werden die unterschichtigen Zuwandererkinder ins Gewicht fallen, die sowohl im Deutschen als auch in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten sind. Die Idee, sie zusätzlich zum Französisch-Unterricht zu verpflichten, ist völlig verrückt. Und falls ihre Bewerbungen für den Landesdienst tatsächlich an fehlenden Französischkenntnissen scheitern, werden die auf Antidiskriminierungsklagen spezialisierten Anwälte sich freudig ihrer annehmen.

Die „Eckpunkte“ laden ein zu sarkastischer Betrachtung. Ausgearbeitet wurden sie in der Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer,3-format3nnnn die sich als CDU-Powerfrau profilieren möchte. Weil die kesse Brille und der emanzipatorische Doppelname dafür nicht ganz ausreichend und die Mittel und Möglichkeiten einer saarländischen Zaunkönigin gering sind, versucht sie es halt mit dieser prätentiösen Luftnummer.

In ihr spiegelt sich aber auch die Krise des deutschen Föderalismus. Der Gestaltungsspielraum der meisten Bundesländer beschränkt sich auf Kosmetik und sinnfreie Symbolpolitik. Indem die Krampe-Karrenbauerskull3 die Nähe zu Frankreich als saarländisches „Alleinstellungsmerkmal“ hervorhebt, hofft sie die Eigenständigkeit ihres Landes und damit die Pfründe der politischen Klasse zu legitimieren.

Ärgerlich ist die Provinzposse vor allem deshalb, weil sie jenen bundesdeutschen Europa-Wahn erneuert, der seine idealistischen Grundsätze unbeirrt über alle politischen, historischen, kulturellen Tatsachen und Differenzen stellt. Im Ausland als Ausdruck deutscher Tumbheit und Politikfurcht längst durchschaut, gehört er zum Verhandlungskalkül der Partnerländer und wird von ihnen weidlich ausgenutzt.

Die „Eckpunkte“ würden weniger beflissen und unterwürfig klingen, wenn sie von französischer Seite mit vergleichbaren Plänen für Elsaß und Lothringen beantwortet würden – was historisch und ethnisch weitaus besser begründbar wäre. Nach dem Ersten und nach dem Zweiten Weltkrieg hat Frankreich vehement versucht, sich das Saarland einzuverleiben.

Gewiß, das ist eine abgeschlossene Geschichte, die aber für eine Konstante der französischen Politik steht. Sie einfach aus dem Gedächtnis zu streichen, wird von Völkern mit gründlicherem Geschichtsbewußtsein als ein Zeichen fehlender Selbstachtung, der moralischen Schwäche und letztlich der politischen Erpreßbarkeit gewertet. Wer sich über diese Zusammenhänge nicht im klaren ist, kann keine „Frankreichkompetenz“ für sich beanspruchen.

Überhaupt sollte die Rede von der „deutsch-französischen Freundschaft“ aus dem politischen Sprachschatz verbannt werden. Deutscherseits bezeugt sie die illusionäre Bereitschaft, von touristischen, kulinarischen und persönlichen Erfahrungen im Nachbarland auf das zwischenstaatliche Verhältnis zu schließen.

Die bedeutsamste Frucht dieser „Freundschaft“, der Euro, hat sich als vergiftet erwiesen. Gerade läßt unsere ahnungslose Verteidigungsministerin es geschehen, daß Frankreich die Bundeswehr in den Morast der afrikanischen Savanne hineinzieht.

Das sind die wichtigen, die politischen Fragen, und nicht der Bau bi- oder multilingualer Märchenschlösser.

--------------------------nachzulesen bei Junge Freiheit 06-2014

 

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Eilmeldung: Grüne Terroristen schlagen in Stuttgart Eltern zusammen…warum? es waren Mann und Frau …für Grüne das Böse schlechthin…


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EINE WEITERE GESCHICHTE AUS DER VERBRECHERWELT DER GRÜNEN STRASSEN-RATTEN:::HIRNLOSE-STRASSEN-RATTEN:::HSR:::genau-genommen ist jeder Grüne eine Beleidigung für den wahren Faschist und Nazi…denn ein Nazi ist ein Rebell im positiven Sinne…ein Auserwählter Gottes…so steht es in der Bibel….wir halten es mit Jesus, dem ersten Nazarehner…Nazi…

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne Jugend und die Linken auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten! Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen.

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Auch in Stuttgart schlagen Grüne-Terroristen zu, wenn sie auf Widerstand treffen

Soeben auf Facebook (Quelle: https://www.facebook.com/groups/150205328475145/) gefunden: Grüne können es nicht ertragen, wenn sich Menschen gegen ihre staats- und gesellschaftszerstörende Politik wehren:

Grüne-Terroristen schlagen auf Eltern ein! Die Grünen sind ein Fall für den Verfassungsschutz! GRÜNE -Terroristenschlägt wieder zu! Zahlreiche Menschen (MM: Berichte sprechen von 1.000 ) haben am Samstag in Stuttgart gegen die Pläne der Landesregierung und deren Bildungsplan unter dem Regenbogen demonstriert (Organisiert von der Initiative: „Besorgte Eltern Baden-Württemberg“).

 

 

Die Proteste verliefen friedlich. Als die Bildungsplan-Gegner (MM: etwa 300) vom Schlossplatz zum Staatstheater ziehen wollten – so die angemeldete Strecke – kamen sie nicht weit.

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne-Terroristen und die Linken-Terroristen auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten!

Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen….perverse Lüstlinge der schlimmsten Art…es geht ihnen nur um die Befriedigung ihres abartigen Triebes…

DIE GRÜNEN SIND DEMOKRATIEFEINDE: ANDERE MEINUNGEN WERDEN NIEDERGEPRÜGELT! VERBIETET DIE GRÜNEN!!

http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Hunderte-demonstrieren-fuer-und-gegen-Bildungsplan-in-Stuttgart-_arid,5579459.html

Und was schreibt die grün versiffte Stuttgarter Zeitung: „Bildungsplan-Gegner ausgebremst.“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demo-in-stuttgart-bildungsplan-gegner-ausgebremst.df5fb98d-dadd-413b-8cf7-c1c93eb64830.html

Jung, lebensunerfahren, verführbar und dumm: Das gilt für die HSR und Grünen-Jugend. Das galt auch für die absolute Mehrzahl der Roten Khmer

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Von Michael Mannheimer

Wir-sind-das-Volk“– und „Wir-sind-Mehrheit“-Parolen auf Seiten der Bildungs–„Reform“-Gegner machen Eindruck. Medien erkennbar auf Seiten der linken Geisttoten – und lügen wie gewohnt

Die Grünen ziehen immer öfters ihren Schafspelz aus und lassen darunter ihr sozialistisches Wolfsgesicht erkennen. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird niedergeschrien. Wenn das nicht hilft, wird drauflosgeprügelt nach dem Motto: Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So geschehen vor wenigen Stunden in Stuttgart, wo etwa 1.000 friedliche Gegner der linksverseuchten Kretschmann’schen Bildungsreform (Propagierung der Homo-Ehe und alternativer Sexpraktiken bereits in Grundschulen) ihren Unmut gegen diesen widerlichen Angriff auf die ethischen Fundamente unserer Zivilisation bekundeten.

Neomarxismus 2014: Linke Genderverbände blasen in Stuttgart zum Angriff auf uralte und biologisch begründete Familientradition

Originalaufnahme der friedlichen Gender-Gegner in Stuttgart

Obwohl eine absolute Mehrhreit der deutschen und sonstigen europäischen Bevölkerungen am klasssischen Familienbild festhält, versuchen linksgrüne  System- und Familienzerstörer, das Bild der Urfamilie zu zerstören und an dessen Stelle ein Familienbild zu errichten, bei dem perverse homosexuelle, bisexuelle, transsexuelle oder sonstwie-sexuelle Bindungsformen als der klassischen Mann-Frau-Ehe gleichwertig, ja überwertig dargestellt werden. Dies ist ein Konzept, das so alt ist wie der Sozialismus und bereits in den Anfängen des sowjetischen und etwa auch ungarischen Sozialismus installiert wurde und ein kleiner, aber zentraler Baustein ist beim Aufbau eines „neuen Menschen“, wie von Marx und seinen späteren Apologeten gefordert wurde.

Stuttgart AntiGender-Demo: Nur noch die Polizei kann die Meinungsfreiheit gegen den Terror der Linksgrünen und ihrer HSR-Kettenhunde garantieren.

Wer gegen linskgrüne Politik ist, wird grundsätzlich denunziert: „Homophobie“- und Sexismus“-Vorwürfe. Man kann ziemlich sicher sein, dass die meisten der Linksfaschisten beide Begriffe nicht definieren können

 KEINE MACHT DEN LINKSRÜBEN!
KRETSCHMANN-REGIERUNG ABWÄHLEN!

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Ohne Blogs wie diesem wären wir den Lügen der von Linken beherrschten Medien und Politik, die den Islam wahrheitswidrig als friedliche Religion darstellen und jede Islamisierung Europas und Deutschlands leugnen,
hilflos ausgeliefert.

bearbeitet von deutschelobby

http://michael-mannheimer.info/2014/02/01/eilmeldung-gruene-faschisten-schlagen-in-stuttgart-auf-eltern-ein/

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Neue Weltordnung! Das ist kein Scherz!!


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Veröffentlicht am 29.01.2014

Es geschieht vor unseren Augen!
Mach etwas! Fangt damit an, das ihr dieses Video weiter verbreitet.
Das ist keine Verschwörungstheorie!

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Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun. Edmund Burke (1729-97)

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Kurznachrichten 05-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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■    Fiebersenkende Mittel fördern Grippe:

Der Anstieg der Körpertemperatur ist ein natürlicher Abwehrmechanismus, der die Vermehrung von Krankheitserregern erschweren soll. Fiebersenkende Mittel verhindern diese Reaktion. Nach Angaben des Wissenschaftsmagazins Science schadet deshalb der Einsatz fiebersenkender Medikamente bei Grippe weitaus mehr, als er nützt. Gängige Wirkstoffe wie Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure lindern zwar ein Symptom, erleichtern aber die Vermehrung der Viren, so dass noch mehr davon aus den Schleimhäuten freigesetzt werden. Man steckt zudem viel mehr Menschen an, wenn man solche Mittel nimmt. Das dient vor allem der Pharmaindustrie, so die Fachwissenschaftler.

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■    Religiöser Wahn:

Der aus Afghanistan zu gewanderte  Zahnarzt Fardeen A. hat im Januar 2014 im Stadtteil Bergedorf seinen
vier und sechs Jahre alten Kindern einfach so die Kehle durchgeschnitten.

 Die Polizei teilte mit, der Moslem habe »im religiösen Wahn« gehandelt.

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■    Polizeigewerkschaft warnt vor kriminellen Osteuropäern:

Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht in der Zuwanderung von Osteuropäern eine »Gefahr für die innere Sicherheit« in Deutschland und verweist auf die Verbrechensstatistik. Der hessische Landesvorsitzende Heini Schmitt sagte, dass Osteuropäer nicht Opfer, sondern vor allem Täter seien, welche die Sicherheit der Deutschen gefährdeten. Als Beleg führt der Landesvorsitzende die Kriminalstatistik für Hessen an: Die weise von 2005 bis 2012 einen Anstieg der tatverdächtigen Rumänen um 286 Prozent aus.
Bei den Bulgaren sei die Zahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 48 Prozent gestiegen. Man müsse die Bürger endlich vor den Auswirkungen dieser Zuwanderung »auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden« warnen.

»Hessens und Deutschlands Bürger zahlen den Preis«, sagt er.

Die Lebensqualität der Deutschen werde durch Osteuropäer eingeschränkt, Parallelgesellschaften und Angsträume entstünden. Schmitt: »Der soziale Zündstoff darf nicht unterschätzt werden.«

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■    Abholzung:

Während Umweltschutzgruppen gegen den Holzeinschlag in tropischen Ländern protestieren, verdrängen sie zugleich die massenweise Abholzung von Buchen im deutschsprachigen Raum. Nach Angaben der bayerischen Landesregierung geht weltweit keine Baumart schneller im Bestand zurück als die klassische deutsche Buche. In Deutschland sind Buchenwälder inzwischen auf weniger als sieben Prozent ihres ursprünglichen Bestandes zurückgedrängt und werden in kurzsichtiger Profitgier immer weiter durch schnell wachsende Weichhölzer ersetzt. Die Vernichtung der deutschen Wälder geschieht auf Anordnung durch die Grünen….sie brauchen Platz für ihre umweltgefährdenden Windflügel…..das Holz wird nach China verscherbelt….Chinesen sitzen dann auf den deutschen Wäldern…..die Deutschen gucken nur dumm und kapieren wie immer…nichts.

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■    Ex-Minister bekommt keinen Kredit mehr:

Edwin Zimmermann ist SPD-Politiker und war bis 1997 brandenburgischer Landwirtschaftsminister. Nach Ministerpräsident Manfred Stolpe galt er als zweitmächtigster Mann in dem Bundesland. Heute ist der Mann, der Fördergelder für private Zwecke abzweigte, mittellos, bekommt dank negativer SCHUFA-Auskunft keinen Kredit mehr. Der 77 Jahre alte Mann lebt verarmt in einem Seniorenheim in Cottbus, will aber neu durchstarten. Zimmermann hat sich gerade der Ukraine als Berater dafür angeboten, wie dortige Landwirtschaftsbetriebe EU-Steuergelder abkassieren können.

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■    Cola-Getränke krebserregend?

Das Verbrauchermagazin Consumer Reports hat verschiedene Softdrinks untersuchen lassen, welche die Lebensmittelfarbe Zuckercouleur verwenden. In diesem Zusammenhang stellte sich heraus, dass viele der Hersteller die krebserregende Verbindung 4-Methylimidazol (4-MEI) einsetzen. Die internationale Agentur für Krebsforschung klassifiziert 4-MEI als gefährliches Karzinogen. Der Stoff ist ein billiges Abfallprodukt
der Herstellung von Zuckercouleur, welcher aus rein kosmetischen Gründen in den Getränken verwendet wird – vor allem in Cola.

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■    Zwangsrückgabe des Führerscheins:

Die schwarz-rote Koalition arbeitet an Plänen, älteren Bürgern von einem bestimmten Alter an den Führerschein zu entziehen. Geplant ist derzeit nach einem noch vertraulichen Referentenentwurf eine Altersobergrenze von 82 Jahren, die wegen der angeblich hohen Gefahr, welche durch ältere Fahrzeugführer ausgeht, schrittweise auf 75 Jahre gesenkt werden soll. Ältere Menschen sollen so gezwungen werden, den öffentlichen Nahverkehr zu benutzen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Führerschein soll auch bei schweren Erkrankungen wie Herzproblemen zwangsweise dauerhaft eingezogen werden.

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■    Kindersoldaten:

Die deutsche Bundesregierung tritt international für die Ächtung von Kindersoldaten ein und fordert, weltweit das Rekrutierungsalter auf mindestens achtzehn Jahre festzusetzen. Aber allein im Jahr 2012 wurden nach offiziellen deutschen Regierungsangaben in Deutschland 1216 freiwillig Wehrdienstleistende und Soldaten auf Zeit unter 18 Jahren eingestellt, die meisten von ihnen waren erst 16 Jahre alt. Der UN-Ausschuss für die Rechte der Kinder hatte die Bundesregierung schon 2008 aufgefordert, das Mindestrekrutierungsalter von 18 Jahren zu beachten.

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■    Rassismus gegen Schlagerstar:

Das ZDF hat Heino als »Albino« verunglimpft. Heino hatte in der afrikanischen Stadt Windhuk ein Konzert gegeben, über das der Sender unter dem Titel »Albino in Afrika – Heino in Namibia« berichtete. Menschen mit Albinismus haben aufgrund einer genetischen Störung eine hellere Haut-, Augen- und Haarfarbe. Heino aber leidet unter Morbus Basedow, einer Krankheit, welche seine Augen hervortreten lässt. Heino fühlt sich nun vorsätzlich rassistisch beleidigt und diskriminiert, weil er medizinisch gesehen und tatsächlich kein Albino ist.

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■    Kindergeld für verheiratete Kinder: 

Anspruch auf Kindergeld für ein volljähriges Kind entfällt jetzt nicht mehr, weil das Kind verheiratet ist und der Ehepartner durch die Ehe zivilrechtlich unterhaltspflichtig ist. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) durch Urteil vom 17. Oktober 2013 entschieden (Az.: Ill R 22/13). Eltern können jetzt rückwirkend seit Januar 2012 das Kindergeld auch dann beanspruchen, wenn ihr Kind beispielsweise mit einem gut verdienenden Partner verheiratet ist.

Das Urteil hat in Zuwandererkreisen für Jubel gesorgt.

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■    türkischer Grünen-Politiker verwechselt NPD und FDP: (Türken….intelligent? grüne Türken…?)

Der TÜRKISCHE Grünen-Politiker Cem Özdemir hat in einer Rede in Leipzig nicht zwischen FDP und NPD unterschieden. Er sagte wörtlich: »Und schließlich wollen wir dafür sorgen, dass dieser Schandfleck FDP verschwindet.« Zuvor hatte er gesagt: »Die FDP braucht niemand.« Bei seiner Rede ging es aber darum, dass die im sächsischen Landtag vertretene NPD von den Bürgern abgewählt werden solle.

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■    Geld, Geld, Geld:

Deutschlands Gemeinden werden immer erfindungsreicher, wenn es darum geht, an das Geld der Bürger zu kommen. Im Ruhrgebiet haben mehrere Kommunen seit Jahresbeginn monatliche Pauschalen für Parkplätze eingeführt, welche die Mitarbeiter von Schulen, Behörden oder Kindergärten nutzen. Einen Schritt weiter geht jetzt die Stadt Werdohl im Märkischen Kreis. Dort müssen Angestellte von Behörden jetzt eine Strompauschale in Höhe von jährlich 48 Euro für »Kaffee« zahlen und eine weitere Pauschale von 60 Euro für die Benutzung eines Kühlschranks im Frühstücksraum.

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■    Immer mehr Beschränkungen im Bargeldverkehr:

Nach Griechenland, Italien und Spanien haben nun auch erste britische Banken ihren Kunden Limits für das Abheben von Bargeld verordnet. Bei der WS£C-Bankengruppe dürfen Kunden nun nur noch 3000 Pfund (3613 Euro) am Schalter abheben. Für darüber hinausgehende Beträge muss schriftlich ein bestätigter Verwendungszweck des Geldes und der Name des Empfängers angegeben werden.

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■    Deutscher Datenschutz ausgehöhlt:

Noch im Laufe des Jahres 2014 müssen alle deutschen Banken beim Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit ihrer Kunden erfragen. Dank dieser Information wird die Kirchensteuer ab Januar 2015 dann zusammen mit der Abgeltungsteuer automatisch von Zinseinnahmen des Kunden abgezogen. Betroffen sind davon alle Sparer, die Zinsen, Dividenden und andere Kapitaleinkünfte verbuchen, welche über den Freibetrag hinausgehen. Bei ihren persönlichen Angaben konnten die Sparer das Feld Religionszugehörigkeit bisher frei lassen. Damit ist nun Schluss.

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■    Waldluft:

Laufen und Gehen sind gut für Lungen und Kreislauf. Aber es macht aus der Sicht von Medizinern einen großen Unterschied, ob man diese Aktivitäten im Wald oder in der Stadt ausübt. Zumindest bei älteren Menschen sind nach Angaben der Fachzeitschrift European Journal of Integrative Medicine positive Effekte nur nach einem Aufenthalt in natürlicher Umgebung messbar. Nach einstündigem, mäßig schnellem Gehen im Wald sinkt demnach der Blutdruck, die Lungenfunktion verbessert sich und die Elastizität der arteriellen Blutgefäße nimmt deutlich zu. Durch Gehen in der Stadt dagegen verändern sich die Messwerte kaum.

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■    SPD wirft Bulgaren raus:

Die Berliner SPD hat die Polizei gerufen, weil 23 arbeitslose Bulgaren in ihrer Berliner Parteizentrale kostenlose Wohnungen gefordert haben. Die Öffentlichkeit hat das nicht mitbekommen. Ganz anders verhält sich die SPD am Berliner Oranienplatz, wo viele Flüchtlinge kampieren, die ebenfalls kostenlosen Wohnraum fordern. Dort darf die Polizei nicht einschreiten, weil ständig Journalisten
anwesend sind. Und die Senatorin für Integration, die Türkin Kolat, spricht vor laufenden Kameras medienwirksam mit den arbeitslosen Mitbürgern über deren Forderungen.

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■    Gentechnik:

Nach einer im Januar 2014 verabschiedeten neuen Verordnung der Europäischen Union müssen Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen im Honig in Europa nicht mehr extra als Inhaltsstoff angeführt werden. Das besagt die neue EU-Honig-Richtlinie (»Bestimmung über die Inhaltsstoffe von Honig«). Die geänderte Richtlinie bedeutet einen Sieg der Lebensmittelindustrie. Denn künftig dürfen gentechnisch veränderte Organismen (GVOs) wie Pollen aus GVO-Pflanzen ohne besondere Kennzeichnung im Honig enthalten sein, obwohl das oberste EU-Gericht (EUGH) eine Deklaration verlangt hat.

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■    Tod durch Behandlungsfehler:

In deutschen Krankenhäusern sterben jährlich weitaus mehr Menschen durch Behandlungsfehler als im Straßenverkehr. Es sei von 19000 unnötigen Todesfällen pro Jahr in Kliniken auszugehen, sagt der Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung an der Uni Witten/Herdecke, Max Geraedts.

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■    Von wegen Diebstahlsicherung:

Seit einigen Jahren kann man in Europa nur noch Fahrzeuge kaufen, die mit einer »Diebstahlsicherung« ausgestattet sind. Die sorgt bei Dieben offenkundig nur noch für Belustigung. Allein in Berlin wurden 2013 nach Polizeiangaben 1566 Pkw gestohlen. Und bei 35926 versuchten Autodiebstählen allein in Berlin, bei denen das Fahrzeug aufgebrochen wurde, versagte die Alarmanlage.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

wie gefährlich, ja tödlich die bewusste Des-Information der Medien ist, beweist u.a. folgender Fall…


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Verschwiegene Wahrheit: Die Nuklear­explosion am Leuchtturm

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■ Unser Bewusstsein und unser Wissen werden von den Massenmedien geprägt. Wie schlecht wir inzwischen informiert sind, zeigt ein simpler Wissenstest zur größten Atomkatastrophe aller Zeiten. Von der haben selbst die meisten Atomkraftgegner noch nie etwas gehört.

»Dagegen war Tschernobyl ein Spazier­gang«, sagen heute Experten über die bislang verheerendste und gleichzeitig un­bekannteste Atomkatastrophe weltweit. Nur mit einer Sondergenehmigung erreicht man heute die Sperrzone von Osjorsk, der Stadt im Südural, die bis 1987 auf keiner sowjetischen Karte verzeichnet war.

Schon 15 Kilometer vor dem Stadtgebiet kontrol­lieren Agenten des KGB-Nachfolgers FSB die Zufahrtsstraßen in Richtung der ge­schlossenen Stadt, die früher unter dem technokratischen Namen Tscheljabmsk-65 geführt wurde. Filmaufnahmen sind in der Sperrzone, die heute noch von Jahr zu Jahr weiter ausgedehnt werden muss, strengs­tens verboten. Die Geheimniskrämerei der staatlichen Behörden Russlands hat einen gewichtigen Grund.

Der Bau einer Plutoniumfabrik

Diktator Stalin beschloss im Jahr 1945, auf dem Gebiet des heutigen Osjorsk eine Plu­toniumfabrik errichten zu lassen. Um jeden Preis wollte auch er endlich die Atombom­be, nachdem die USA mit ihren Bomben Japans Großstädte Hiroshima und Nagasaki dem Erdboden gleichgemacht und damit ihre militärische Vorherrschaft demons­triert hatten. Am 1. Dezember 1945 erklärte die Führung in Moskau ein Gebiet von 980 Quadratkilometern zwischen Tscheljabinsk und Jekaterinburg zur Sperrzone.

Abge­schottet von der Außenwelt wurden dort unter Leitung des Atomphysikers Igor Kurtschatow riesige Produktionsstätten für die erste sowjetische Atombombe errichtet. In der Fabrik Majak, zu deutsch »Leuchtturm«, sollte fortan waffenfähiges Plutonium pro­duziert werden. Wissenschaftler wurden mit hohen Einkommen angelockt. Die gro­ße Masse des Arbeiter- und Akademikerkol­lektivs wurde jedoch, ganz in stalinistischer

Manier, zwangsverpflichtet. Die 22000 Ar­beiter lebten in der Stadt Tscheljabmsk-65, das seit den i99oer-Jahren Osjorsk genannt wird. Für die Schwerstarbeiten wurden Häftlinge aus dem Gulag eingesetzt. Nie­mand kann heute sagen, wie viele Häftlinge die Aufbauarbeiten überlebt haben. Statis­tiken dazu gibt es nicht.

Stalin war zufrie­den. Die Arbeiten kamen zügig voran und im Juni 1948 wurde der erste Reaktor einge­schaltet. Im Dezember des gleichen Jahres begann auch das radiochemische Werk zu arbeiten, in dem das waffenfähige Pluto­nium aus dem Uran-Plutonium-Gemisch getrennt werden konnte. Stalin kam seiner Atombombe damit immer näher.

 Die radio­aktiven Abfälle jedoch, welche bei diesem Prozess anfielen, sollten später zu einer Katastrophe führen.

Nur neun Jahre später, am 29. September 1957, ereignete sich die bis heute größte Atomkatastrophe des 20. Jahrhunderts.

In Majak explodierte nach einer Panne im Kühlkreislauf ein Silo für radioaktive Abfälle. Die radioaktive Wolke verstrahlte 300000 Menschen auf 23000 Quadratkilometern.

In den Stunden nach der Explosion herrsch­te blanke Panik auf den Straßen von Tscheljabmsk-65.

Die für Planwirtschaften allzu typisch umständliche Befehlskette inner­halb der Sicherheitsorganisationen ver­hinderte, dass die zuständigen Hilfskräfte schnell genug handeln konnten. Sie muss­ten für alles auf eine Erlaubnis aus Moskau warten. Selbst die Räumung der offensicht­lichsten Gefahrenzonen musste der Sow­jetführer erst abnicken.

Erst zehn Stunden nach der Explosion konnten erste Schäden in der Fabrik begutachtet und beseitigt werden. Auch dafür musste die örtliche Verwaltung auf grünes Licht aus dem Kreml warten. Selbstverständlich wurden Arbeiter und Anwohner nicht über das Ausmaß der Radioaktivität gewarnt. Man gab ihnen in­dividuelle Dosimeter, um die eigene Strah­lenbelastung messen zu können.

Unsere Medien schauen weiterhin weg

Wenn die Geräte allerdings erhöhte Werte anzeigten, dann wurden absurderweise ihre Träger bestraft. Die natürliche Folge war, dass viele Menschen die Dosimeter einfach zu Hause liegen ließen, um nicht negativ aufzufallen. An der Strahlenkrankheit Lei­dende sprachen in den seltensten Fällen von ihren Gebrechen, um eine Entlassung oder gar Verhaftung zu vermeiden.

Und das Leiden in der nuklear verseuchten Sperr­zone um Majak hält bis heute an. Mehr als 50 Jahre nach dem GAU kämpfen die Opfer, unter ihnen auch viele Helfer, die damals zu den Aufräumarbeiten abkommandiert waren, für eine Entschädigung. Seit 1987 konzentriert man sich in Majak zwar auf die Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen und angeblich nicht mehr um die Herstel­lung kernwaffenfähigen Materials, doch das weitläufige Gebiet um die Fabrik herum ist heute noch ein gewaltiges radioaktives Endlager – geschützt durch den Sondersta­tus der geheimen russischen Militärstädte.

Den Atomopfern von Majak und ihren eben­falls geschädigten Nachkommen bleibt da­mit bis heute ein privilegierter Status. Sie führen ein Leben hinter Gittern – im Namen der Sicherheit. Das alles wird von unseren Medien verschwiegen, weil es in Russland spielt.

Handelte es sich um ein amerikani­sches, französisches oder britisches atoma­res Unglück, dann würden unsere Medien immer wieder daran erinnern.

So aber ist es ihnen keine Zeile wert. Das ist bezeichnend für den deutschen Journalismus.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam


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um in seinem / ihrem persönlichen Umfeld vorzeigbare Argumente von anerkannten Persönlichkeiten zu besitzen, sind gerade solche Bücher von Aufklärern wie Prof. Dr. Schachtschneider, wichtig.

Hier kann jeder sagen: „Moment mal! Das ist nicht nur meine Meinung! Hier lies selber oder bist du schlauer als dieser Mann hier, eine Koryphäe nicht nur auf dem Gebiet des Rechtes ….“

immer wieder wird in Gesprächen oder Kommentaren geäußert: In meinem Bekanntenkreis brauch ich „damit“ gar nicht erst kommen!“…..Punkt, aus, Schluß…doch darum geht es ja gerade…diese Mauer des Zuchtprogramms zu durchbrechen, sie zum Einsturz zu bringen. Diesen Leuten, die ja nichts „davon“ wissen wollen, dazu zu „zwingen“ sich mit den Themen zu beschäftigen.

Alleine, ohne etwas in der Hand, funktioniert das meistens nicht. Aus diesem Grunde sind Bücher von bekannten Männern und Frauen enorm wichtig.

„Hier, lese dir das mal durch….oder weigerst du dich andere Argumente anzuhören….bist du so festgefahren im System, dass du keine eigene Meinungsbildung mehr zuläßt?“………damit habe ich und auch die MA von deutschelobby und anderen, schon häufig die Mauer gelöchert. Einmal ein Aufklärungsbuch gelesen und fast immer bricht die Mauer zusammen…….deshalb: lasst euch nicht entmutigen, wenn es heisst: „mein Bekanntenkreis will davon nichts wissen“…….überzeugt sie…oder sind es eventuell die falschen Bekannten? Dann Vorsicht, denn Mobbing wird von den Linken schon im Kindergarten gefördert…..

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Musliminnen kleiden sich wie im Orient. Schon ruft der Muezzin zum Gebet. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin, soweit irgendwie tragbar, von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und des Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefaßt und dieses nicht nur weit ausgedehnt, sondern auch in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muß das Grundrecht, zu leben und zu handeln, wie es die Religion gebietet, weichen. Die schicksalhafte Dogmatik ist neu zu bedenken, weil der Islam eine verbindliche Lebensordnung ist, die mit westlicher Kultur schwerlich vereinbar ist. Die Säkularität ist ihm fremd. Der aufklärerische Vorrang des Staatlichen vor dem Religiösen ist religionspluralistisch zwingend. Grundrechte, die freiheitliche demokratische Ordnung umzuwälzen, kann es wegen des gegenläufigen Widerstandsrechts nicht geben. Auch die Religionsgrundrechte lassen es nicht zu, daß die Erste Welt, das Diesseits, von Vorstellungen einer Zweiten Welt, des Jenseits, beherrscht wird.
Die Dogmatik der Religionsgrundrechte wirft Fragen nach Meinen, Wissen und Glauben, nach politischer Freiheit und religiöser Herrschaft, nach Diesseits und Jenseits, nach Staat und Religion auf, die Frage nach einer Republik, deren fundamentales Prinzip die Freiheit der Bürger ist, die demokratisch zum Recht finden.

Pressestimmen

„Schachtschneider sieht in der Säkularisierung des Religiösen eine der größten Errungenschaften des Abendlandes. Erst diese Errungenschaft kann jedem Einzelnen die persönliche Glaubensfreiheit garantieren, weil sie ihn vor allfälligem Machtanspruch anderer Religionen wirksam schützt. Professor Schachtschneider verteidigt diese fundamentale Errungenschaft des Abendlandes mit Überzeugung. […]“ In: Schweizerzeit, Nr. 6 vom 25. März  „Ein bemerkenswertes Buch, das zum Nachdenken und zur Diskussion anregt und zumindest sehr streitbar ist.“

Wir leben in einer Zeit rasanten politischen Wandels,auch und besonders des Wandels der Religionsverhältnisse.Während einerseits religiöses Denken und Verhalten ins Abseits gerät und alles auf „den Staat“ zuläuft, nimmt andererseits eine Bevölkerungsgruppe fordernden Einfluß auf Gesellschaft und Politik, die sich ausschließlich auf religiöse Motive beruft.Diese sind allerdings weitgehend mit unserer Rechtsordnung und demokratischem Wertesystem nicht kompatibel.Ohne jede Polemik zeigt der Autor akribisch die tatsächliche Rechtslage auf,die von „den Medien“ , vor allem aber von „der Politik“ nicht zur Kenntnis genommen wird.Für jeden,der subjektiv ein Mißbehagen gegenüber erkennbaren Fehlentwicklungen empfindet, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre,um eine objektive Bestätigung zu finden.Vor allem den politisch Verantwortlichen sei es ans Herz – besser vielleicht an den Verstand – gelegt.Bevor wir uns in einer anderen Welt wiederfinden.

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Hier informiert der renomierte Staatsrechts-Professor nicht nur umfassend auf seinem angestammten Gebiet, sondern auch bzgl. des Islams und seiner konkurrierenden Vorstellungen hinsichtlich so vieler Bereiche des Lebens, welche auch das Rechtssystem mit umfassen. Heutzutage ein absolutes „Muß“ für jeden (Laien), der aufgrund von „Kenntnissen“ und nicht von Vorurteilen mitreden können will.

 

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