gute Aufklärung über die Existenz vom Deutschen Reich und des Konstruktes BRiD..


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in diesem sehr guten, sachlich, fachlich recherchiertem Vortrag, wird klar, wie feindlich jede „deutsche Regierung“ innerhalb der BRiD gegenüber dem deutschen Volk eingestellt ist. Fast jede Entscheidung wird gegen Deutschland gefällt.

Das ist für uns nichts neues. Doch die Deutlichkeit wird in diesem Beitrag hervor-gehoben.

Ebenfalls bietet der Film wichtige Argumente, Informationen und Aufklärungsmaterial für unseren gemeinsamen Auftrag: der Aufklärung!

Ein jeder in seinem Bereich. Sagt nicht: „in meinem Bekanntenkreis ist das Thema durch…da will keiner was von hören…“

Hört auf so zu argumentieren! Geht nicht ohne „Material“ in eine Aufklärung. Bereitet euch vor mit Schriften, Ausdrucken und Büchern, sowie Adressen von wichtigen Beiträgen……kein Kampf ist leicht…selten reicht nur ein Versuch….lasst euch nicht unterkriegen und seid immun gegen dumme künstliche „Nachrede“….wer so reagiert, hat in einem Bekanntenkreis nichts zu suchen….

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Vive l’identité allemande…Prost deutsche Identität…das Saarland und sein SLG…


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Die Pläne vom SLG Annegret Kramp-Karrenbauer….SLG? Ja, das ist der fachliche Ausdruck für eine Feministin….SLG — „Schwanz-Loses-Gehopse“….

viel mehr kann über diese Kreatur kaum gesagt werden…außer vielleicht, dass an Stelle des „S“ auch ein „G“ benutzt werden kann….“Gehirn-Loses-Gehopse“…

Ohne ein wenig Zwangshumor läßt sich die Gegenwart kaum noch ertragen…jeden Tag neues Gift…seltsamerweise fast immer von Seiten der SLG…

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Mit hochtrabenden Plänen soll das Saarland zur zweisprachigen Musterregion umgestaltet werden

Nichts gegen gute, ja exzellente Beziehungen zu Frankreich! Und wer die Sprache unseres großen Nachbarn beherrscht, ist auf jeden Fall im Vorteil. Aus geographischen und anderen Gründen gebührt dem Saarland hier die Vorreiterrolle. In saarländischen Schulen nimmt die französische Sprache seit jeher einen besonderen Rang ein. Dafür gibt es schließlich den Bildungsföderalismus.

Doch jetzt greift die Landesregierung in Saarbrücken nach den europäischen Sternen. In einem „Eckpunkte-Papier“ proklamiert sie als Ziel, das kleinste Flächenland bis 2043 „zu einem leistungsfähigen multilingualen Raum deutsch-französischer Prägung zu entwickeln“ (siehe Seite 4).

Dazu sollen „Sprache, Verwaltung, Wirtschaft und interkulturelle Kompetenz“ sowie die „Nutzung der Infrastrukturen“ stärker „vernetzt“ werden. Während die meisten Vorschläge sich im Rahmen des üblichen Politiker-Geschwurbels bewegen, sind einige schärfer umrissen: Für die Landesverwaltung sollen Französischkenntnisse künftig zum Einstellungskriterium werden. Auch ist beabsichtigt, die Kindergärten zweisprachig zu betreiben und in den Schulen von der ersten Klasse an flächendeckend Französisch zu unterrichten.

Das Ausland
hat den deutschen
Europa-
Wahn längst
als politische
Tumbheit
durchschaut.

Die seit 2013 (fünfzig Jahre nach Abschluß des Élysée-Vertrags) geborenen Landeskinder werden zur saarländischen „Generation Élysée“ erklärt. Frauenärzte und Kliniken sollen angehalten werden, „eine zweisprachige CD sowie eine Broschüre für die Eltern mit Informationen zu Möglichkeiten zweisprachiger Frühförderung und Ausbildung ihrer Kinder“ zu überreichen.

Aus ihren Binnenträumen möchte die Landesregierung zugleich eine „Außenstrategie“ formen, die entsprechend „kommuniziert“ werden müsse. Begriffe wie „Alleinstellungsmerkmal“, „Frankreichstrategie“ und „Frankreichkompetenz“, „Brücken-“ und „Torfunktion“ dürfen nicht fehlen. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer integra_as_jean_d__arc_by_furiarossa-d3a7hpi(CDU) wußte bei der Vorstellung des Konzepts allerdings noch nicht, woher sie das Geld dafür nehmen will.

Weitere Einwände liegen auf der Hand: Das Saarland ist, im Unterschied zu Luxemburg oder zur Schweiz, keine multinationale oder -linguale Region; es ist lebensfremd, sie per Dekret dazu zu erklären. Die Beherrschung des Englischen wird – bei aller Liebe zu Frankreich und seiner Kultur – vorrangig bleiben. Das Saarland ist viel zu klein, um irgendwelche „strategischen“ Vorgaben zu machen.

Bis 2030 wird seine Einwohnerzahl von einer Million auf 900.000 sinken. Umso mehr werden die unterschichtigen Zuwandererkinder ins Gewicht fallen, die sowohl im Deutschen als auch in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten sind. Die Idee, sie zusätzlich zum Französisch-Unterricht zu verpflichten, ist völlig verrückt. Und falls ihre Bewerbungen für den Landesdienst tatsächlich an fehlenden Französischkenntnissen scheitern, werden die auf Antidiskriminierungsklagen spezialisierten Anwälte sich freudig ihrer annehmen.

Die „Eckpunkte“ laden ein zu sarkastischer Betrachtung. Ausgearbeitet wurden sie in der Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer,3-format3nnnn die sich als CDU-Powerfrau profilieren möchte. Weil die kesse Brille und der emanzipatorische Doppelname dafür nicht ganz ausreichend und die Mittel und Möglichkeiten einer saarländischen Zaunkönigin gering sind, versucht sie es halt mit dieser prätentiösen Luftnummer.

In ihr spiegelt sich aber auch die Krise des deutschen Föderalismus. Der Gestaltungsspielraum der meisten Bundesländer beschränkt sich auf Kosmetik und sinnfreie Symbolpolitik. Indem die Krampe-Karrenbauerskull3 die Nähe zu Frankreich als saarländisches „Alleinstellungsmerkmal“ hervorhebt, hofft sie die Eigenständigkeit ihres Landes und damit die Pfründe der politischen Klasse zu legitimieren.

Ärgerlich ist die Provinzposse vor allem deshalb, weil sie jenen bundesdeutschen Europa-Wahn erneuert, der seine idealistischen Grundsätze unbeirrt über alle politischen, historischen, kulturellen Tatsachen und Differenzen stellt. Im Ausland als Ausdruck deutscher Tumbheit und Politikfurcht längst durchschaut, gehört er zum Verhandlungskalkül der Partnerländer und wird von ihnen weidlich ausgenutzt.

Die „Eckpunkte“ würden weniger beflissen und unterwürfig klingen, wenn sie von französischer Seite mit vergleichbaren Plänen für Elsaß und Lothringen beantwortet würden – was historisch und ethnisch weitaus besser begründbar wäre. Nach dem Ersten und nach dem Zweiten Weltkrieg hat Frankreich vehement versucht, sich das Saarland einzuverleiben.

Gewiß, das ist eine abgeschlossene Geschichte, die aber für eine Konstante der französischen Politik steht. Sie einfach aus dem Gedächtnis zu streichen, wird von Völkern mit gründlicherem Geschichtsbewußtsein als ein Zeichen fehlender Selbstachtung, der moralischen Schwäche und letztlich der politischen Erpreßbarkeit gewertet. Wer sich über diese Zusammenhänge nicht im klaren ist, kann keine „Frankreichkompetenz“ für sich beanspruchen.

Überhaupt sollte die Rede von der „deutsch-französischen Freundschaft“ aus dem politischen Sprachschatz verbannt werden. Deutscherseits bezeugt sie die illusionäre Bereitschaft, von touristischen, kulinarischen und persönlichen Erfahrungen im Nachbarland auf das zwischenstaatliche Verhältnis zu schließen.

Die bedeutsamste Frucht dieser „Freundschaft“, der Euro, hat sich als vergiftet erwiesen. Gerade läßt unsere ahnungslose Verteidigungsministerin es geschehen, daß Frankreich die Bundeswehr in den Morast der afrikanischen Savanne hineinzieht.

Das sind die wichtigen, die politischen Fragen, und nicht der Bau bi- oder multilingualer Märchenschlösser.

--------------------------nachzulesen bei Junge Freiheit 06-2014

 

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Eilmeldung: Grüne Terroristen schlagen in Stuttgart Eltern zusammen…warum? es waren Mann und Frau …für Grüne das Böse schlechthin…


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EINE WEITERE GESCHICHTE AUS DER VERBRECHERWELT DER GRÜNEN STRASSEN-RATTEN:::HIRNLOSE-STRASSEN-RATTEN:::HSR:::genau-genommen ist jeder Grüne eine Beleidigung für den wahren Faschist und Nazi…denn ein Nazi ist ein Rebell im positiven Sinne…ein Auserwählter Gottes…so steht es in der Bibel….wir halten es mit Jesus, dem ersten Nazarehner…Nazi…

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne Jugend und die Linken auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten! Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen.

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Auch in Stuttgart schlagen Grüne-Terroristen zu, wenn sie auf Widerstand treffen

Soeben auf Facebook (Quelle: https://www.facebook.com/groups/150205328475145/) gefunden: Grüne können es nicht ertragen, wenn sich Menschen gegen ihre staats- und gesellschaftszerstörende Politik wehren:

Grüne-Terroristen schlagen auf Eltern ein! Die Grünen sind ein Fall für den Verfassungsschutz! GRÜNE -Terroristenschlägt wieder zu! Zahlreiche Menschen (MM: Berichte sprechen von 1.000 ) haben am Samstag in Stuttgart gegen die Pläne der Landesregierung und deren Bildungsplan unter dem Regenbogen demonstriert (Organisiert von der Initiative: „Besorgte Eltern Baden-Württemberg“).

 

 

Die Proteste verliefen friedlich. Als die Bildungsplan-Gegner (MM: etwa 300) vom Schlossplatz zum Staatstheater ziehen wollten – so die angemeldete Strecke – kamen sie nicht weit.

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne-Terroristen und die Linken-Terroristen auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten!

Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen….perverse Lüstlinge der schlimmsten Art…es geht ihnen nur um die Befriedigung ihres abartigen Triebes…

DIE GRÜNEN SIND DEMOKRATIEFEINDE: ANDERE MEINUNGEN WERDEN NIEDERGEPRÜGELT! VERBIETET DIE GRÜNEN!!

http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Hunderte-demonstrieren-fuer-und-gegen-Bildungsplan-in-Stuttgart-_arid,5579459.html

Und was schreibt die grün versiffte Stuttgarter Zeitung: „Bildungsplan-Gegner ausgebremst.“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demo-in-stuttgart-bildungsplan-gegner-ausgebremst.df5fb98d-dadd-413b-8cf7-c1c93eb64830.html

Jung, lebensunerfahren, verführbar und dumm: Das gilt für die HSR und Grünen-Jugend. Das galt auch für die absolute Mehrzahl der Roten Khmer

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Von Michael Mannheimer

Wir-sind-das-Volk“– und „Wir-sind-Mehrheit“-Parolen auf Seiten der Bildungs–„Reform“-Gegner machen Eindruck. Medien erkennbar auf Seiten der linken Geisttoten – und lügen wie gewohnt

Die Grünen ziehen immer öfters ihren Schafspelz aus und lassen darunter ihr sozialistisches Wolfsgesicht erkennen. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird niedergeschrien. Wenn das nicht hilft, wird drauflosgeprügelt nach dem Motto: Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So geschehen vor wenigen Stunden in Stuttgart, wo etwa 1.000 friedliche Gegner der linksverseuchten Kretschmann’schen Bildungsreform (Propagierung der Homo-Ehe und alternativer Sexpraktiken bereits in Grundschulen) ihren Unmut gegen diesen widerlichen Angriff auf die ethischen Fundamente unserer Zivilisation bekundeten.

Neomarxismus 2014: Linke Genderverbände blasen in Stuttgart zum Angriff auf uralte und biologisch begründete Familientradition

Originalaufnahme der friedlichen Gender-Gegner in Stuttgart

Obwohl eine absolute Mehrhreit der deutschen und sonstigen europäischen Bevölkerungen am klasssischen Familienbild festhält, versuchen linksgrüne  System- und Familienzerstörer, das Bild der Urfamilie zu zerstören und an dessen Stelle ein Familienbild zu errichten, bei dem perverse homosexuelle, bisexuelle, transsexuelle oder sonstwie-sexuelle Bindungsformen als der klassischen Mann-Frau-Ehe gleichwertig, ja überwertig dargestellt werden. Dies ist ein Konzept, das so alt ist wie der Sozialismus und bereits in den Anfängen des sowjetischen und etwa auch ungarischen Sozialismus installiert wurde und ein kleiner, aber zentraler Baustein ist beim Aufbau eines „neuen Menschen“, wie von Marx und seinen späteren Apologeten gefordert wurde.

Stuttgart AntiGender-Demo: Nur noch die Polizei kann die Meinungsfreiheit gegen den Terror der Linksgrünen und ihrer HSR-Kettenhunde garantieren.

Wer gegen linskgrüne Politik ist, wird grundsätzlich denunziert: „Homophobie“- und Sexismus“-Vorwürfe. Man kann ziemlich sicher sein, dass die meisten der Linksfaschisten beide Begriffe nicht definieren können

 KEINE MACHT DEN LINKSRÜBEN!
KRETSCHMANN-REGIERUNG ABWÄHLEN!

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Ohne Blogs wie diesem wären wir den Lügen der von Linken beherrschten Medien und Politik, die den Islam wahrheitswidrig als friedliche Religion darstellen und jede Islamisierung Europas und Deutschlands leugnen,
hilflos ausgeliefert.

bearbeitet von deutschelobby

http://michael-mannheimer.info/2014/02/01/eilmeldung-gruene-faschisten-schlagen-in-stuttgart-auf-eltern-ein/

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Neue Weltordnung! Das ist kein Scherz!!


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Veröffentlicht am 29.01.2014

Es geschieht vor unseren Augen!
Mach etwas! Fangt damit an, das ihr dieses Video weiter verbreitet.
Das ist keine Verschwörungstheorie!

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Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun. Edmund Burke (1729-97)

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Kurznachrichten 05-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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■    Fiebersenkende Mittel fördern Grippe:

Der Anstieg der Körpertemperatur ist ein natürlicher Abwehrmechanismus, der die Vermehrung von Krankheitserregern erschweren soll. Fiebersenkende Mittel verhindern diese Reaktion. Nach Angaben des Wissenschaftsmagazins Science schadet deshalb der Einsatz fiebersenkender Medikamente bei Grippe weitaus mehr, als er nützt. Gängige Wirkstoffe wie Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure lindern zwar ein Symptom, erleichtern aber die Vermehrung der Viren, so dass noch mehr davon aus den Schleimhäuten freigesetzt werden. Man steckt zudem viel mehr Menschen an, wenn man solche Mittel nimmt. Das dient vor allem der Pharmaindustrie, so die Fachwissenschaftler.

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■    Religiöser Wahn:

Der aus Afghanistan zu gewanderte  Zahnarzt Fardeen A. hat im Januar 2014 im Stadtteil Bergedorf seinen
vier und sechs Jahre alten Kindern einfach so die Kehle durchgeschnitten.

 Die Polizei teilte mit, der Moslem habe »im religiösen Wahn« gehandelt.

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■    Polizeigewerkschaft warnt vor kriminellen Osteuropäern:

Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht in der Zuwanderung von Osteuropäern eine »Gefahr für die innere Sicherheit« in Deutschland und verweist auf die Verbrechensstatistik. Der hessische Landesvorsitzende Heini Schmitt sagte, dass Osteuropäer nicht Opfer, sondern vor allem Täter seien, welche die Sicherheit der Deutschen gefährdeten. Als Beleg führt der Landesvorsitzende die Kriminalstatistik für Hessen an: Die weise von 2005 bis 2012 einen Anstieg der tatverdächtigen Rumänen um 286 Prozent aus.
Bei den Bulgaren sei die Zahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 48 Prozent gestiegen. Man müsse die Bürger endlich vor den Auswirkungen dieser Zuwanderung »auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden« warnen.

»Hessens und Deutschlands Bürger zahlen den Preis«, sagt er.

Die Lebensqualität der Deutschen werde durch Osteuropäer eingeschränkt, Parallelgesellschaften und Angsträume entstünden. Schmitt: »Der soziale Zündstoff darf nicht unterschätzt werden.«

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■    Abholzung:

Während Umweltschutzgruppen gegen den Holzeinschlag in tropischen Ländern protestieren, verdrängen sie zugleich die massenweise Abholzung von Buchen im deutschsprachigen Raum. Nach Angaben der bayerischen Landesregierung geht weltweit keine Baumart schneller im Bestand zurück als die klassische deutsche Buche. In Deutschland sind Buchenwälder inzwischen auf weniger als sieben Prozent ihres ursprünglichen Bestandes zurückgedrängt und werden in kurzsichtiger Profitgier immer weiter durch schnell wachsende Weichhölzer ersetzt. Die Vernichtung der deutschen Wälder geschieht auf Anordnung durch die Grünen….sie brauchen Platz für ihre umweltgefährdenden Windflügel…..das Holz wird nach China verscherbelt….Chinesen sitzen dann auf den deutschen Wäldern…..die Deutschen gucken nur dumm und kapieren wie immer…nichts.

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■    Ex-Minister bekommt keinen Kredit mehr:

Edwin Zimmermann ist SPD-Politiker und war bis 1997 brandenburgischer Landwirtschaftsminister. Nach Ministerpräsident Manfred Stolpe galt er als zweitmächtigster Mann in dem Bundesland. Heute ist der Mann, der Fördergelder für private Zwecke abzweigte, mittellos, bekommt dank negativer SCHUFA-Auskunft keinen Kredit mehr. Der 77 Jahre alte Mann lebt verarmt in einem Seniorenheim in Cottbus, will aber neu durchstarten. Zimmermann hat sich gerade der Ukraine als Berater dafür angeboten, wie dortige Landwirtschaftsbetriebe EU-Steuergelder abkassieren können.

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■    Cola-Getränke krebserregend?

Das Verbrauchermagazin Consumer Reports hat verschiedene Softdrinks untersuchen lassen, welche die Lebensmittelfarbe Zuckercouleur verwenden. In diesem Zusammenhang stellte sich heraus, dass viele der Hersteller die krebserregende Verbindung 4-Methylimidazol (4-MEI) einsetzen. Die internationale Agentur für Krebsforschung klassifiziert 4-MEI als gefährliches Karzinogen. Der Stoff ist ein billiges Abfallprodukt
der Herstellung von Zuckercouleur, welcher aus rein kosmetischen Gründen in den Getränken verwendet wird – vor allem in Cola.

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■    Zwangsrückgabe des Führerscheins:

Die schwarz-rote Koalition arbeitet an Plänen, älteren Bürgern von einem bestimmten Alter an den Führerschein zu entziehen. Geplant ist derzeit nach einem noch vertraulichen Referentenentwurf eine Altersobergrenze von 82 Jahren, die wegen der angeblich hohen Gefahr, welche durch ältere Fahrzeugführer ausgeht, schrittweise auf 75 Jahre gesenkt werden soll. Ältere Menschen sollen so gezwungen werden, den öffentlichen Nahverkehr zu benutzen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Führerschein soll auch bei schweren Erkrankungen wie Herzproblemen zwangsweise dauerhaft eingezogen werden.

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■    Kindersoldaten:

Die deutsche Bundesregierung tritt international für die Ächtung von Kindersoldaten ein und fordert, weltweit das Rekrutierungsalter auf mindestens achtzehn Jahre festzusetzen. Aber allein im Jahr 2012 wurden nach offiziellen deutschen Regierungsangaben in Deutschland 1216 freiwillig Wehrdienstleistende und Soldaten auf Zeit unter 18 Jahren eingestellt, die meisten von ihnen waren erst 16 Jahre alt. Der UN-Ausschuss für die Rechte der Kinder hatte die Bundesregierung schon 2008 aufgefordert, das Mindestrekrutierungsalter von 18 Jahren zu beachten.

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■    Rassismus gegen Schlagerstar:

Das ZDF hat Heino als »Albino« verunglimpft. Heino hatte in der afrikanischen Stadt Windhuk ein Konzert gegeben, über das der Sender unter dem Titel »Albino in Afrika – Heino in Namibia« berichtete. Menschen mit Albinismus haben aufgrund einer genetischen Störung eine hellere Haut-, Augen- und Haarfarbe. Heino aber leidet unter Morbus Basedow, einer Krankheit, welche seine Augen hervortreten lässt. Heino fühlt sich nun vorsätzlich rassistisch beleidigt und diskriminiert, weil er medizinisch gesehen und tatsächlich kein Albino ist.

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■    Kindergeld für verheiratete Kinder: 

Anspruch auf Kindergeld für ein volljähriges Kind entfällt jetzt nicht mehr, weil das Kind verheiratet ist und der Ehepartner durch die Ehe zivilrechtlich unterhaltspflichtig ist. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) durch Urteil vom 17. Oktober 2013 entschieden (Az.: Ill R 22/13). Eltern können jetzt rückwirkend seit Januar 2012 das Kindergeld auch dann beanspruchen, wenn ihr Kind beispielsweise mit einem gut verdienenden Partner verheiratet ist.

Das Urteil hat in Zuwandererkreisen für Jubel gesorgt.

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■    türkischer Grünen-Politiker verwechselt NPD und FDP: (Türken….intelligent? grüne Türken…?)

Der TÜRKISCHE Grünen-Politiker Cem Özdemir hat in einer Rede in Leipzig nicht zwischen FDP und NPD unterschieden. Er sagte wörtlich: »Und schließlich wollen wir dafür sorgen, dass dieser Schandfleck FDP verschwindet.« Zuvor hatte er gesagt: »Die FDP braucht niemand.« Bei seiner Rede ging es aber darum, dass die im sächsischen Landtag vertretene NPD von den Bürgern abgewählt werden solle.

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■    Geld, Geld, Geld:

Deutschlands Gemeinden werden immer erfindungsreicher, wenn es darum geht, an das Geld der Bürger zu kommen. Im Ruhrgebiet haben mehrere Kommunen seit Jahresbeginn monatliche Pauschalen für Parkplätze eingeführt, welche die Mitarbeiter von Schulen, Behörden oder Kindergärten nutzen. Einen Schritt weiter geht jetzt die Stadt Werdohl im Märkischen Kreis. Dort müssen Angestellte von Behörden jetzt eine Strompauschale in Höhe von jährlich 48 Euro für »Kaffee« zahlen und eine weitere Pauschale von 60 Euro für die Benutzung eines Kühlschranks im Frühstücksraum.

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■    Immer mehr Beschränkungen im Bargeldverkehr:

Nach Griechenland, Italien und Spanien haben nun auch erste britische Banken ihren Kunden Limits für das Abheben von Bargeld verordnet. Bei der WS£C-Bankengruppe dürfen Kunden nun nur noch 3000 Pfund (3613 Euro) am Schalter abheben. Für darüber hinausgehende Beträge muss schriftlich ein bestätigter Verwendungszweck des Geldes und der Name des Empfängers angegeben werden.

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■    Deutscher Datenschutz ausgehöhlt:

Noch im Laufe des Jahres 2014 müssen alle deutschen Banken beim Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit ihrer Kunden erfragen. Dank dieser Information wird die Kirchensteuer ab Januar 2015 dann zusammen mit der Abgeltungsteuer automatisch von Zinseinnahmen des Kunden abgezogen. Betroffen sind davon alle Sparer, die Zinsen, Dividenden und andere Kapitaleinkünfte verbuchen, welche über den Freibetrag hinausgehen. Bei ihren persönlichen Angaben konnten die Sparer das Feld Religionszugehörigkeit bisher frei lassen. Damit ist nun Schluss.

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■    Waldluft:

Laufen und Gehen sind gut für Lungen und Kreislauf. Aber es macht aus der Sicht von Medizinern einen großen Unterschied, ob man diese Aktivitäten im Wald oder in der Stadt ausübt. Zumindest bei älteren Menschen sind nach Angaben der Fachzeitschrift European Journal of Integrative Medicine positive Effekte nur nach einem Aufenthalt in natürlicher Umgebung messbar. Nach einstündigem, mäßig schnellem Gehen im Wald sinkt demnach der Blutdruck, die Lungenfunktion verbessert sich und die Elastizität der arteriellen Blutgefäße nimmt deutlich zu. Durch Gehen in der Stadt dagegen verändern sich die Messwerte kaum.

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■    SPD wirft Bulgaren raus:

Die Berliner SPD hat die Polizei gerufen, weil 23 arbeitslose Bulgaren in ihrer Berliner Parteizentrale kostenlose Wohnungen gefordert haben. Die Öffentlichkeit hat das nicht mitbekommen. Ganz anders verhält sich die SPD am Berliner Oranienplatz, wo viele Flüchtlinge kampieren, die ebenfalls kostenlosen Wohnraum fordern. Dort darf die Polizei nicht einschreiten, weil ständig Journalisten
anwesend sind. Und die Senatorin für Integration, die Türkin Kolat, spricht vor laufenden Kameras medienwirksam mit den arbeitslosen Mitbürgern über deren Forderungen.

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■    Gentechnik:

Nach einer im Januar 2014 verabschiedeten neuen Verordnung der Europäischen Union müssen Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen im Honig in Europa nicht mehr extra als Inhaltsstoff angeführt werden. Das besagt die neue EU-Honig-Richtlinie (»Bestimmung über die Inhaltsstoffe von Honig«). Die geänderte Richtlinie bedeutet einen Sieg der Lebensmittelindustrie. Denn künftig dürfen gentechnisch veränderte Organismen (GVOs) wie Pollen aus GVO-Pflanzen ohne besondere Kennzeichnung im Honig enthalten sein, obwohl das oberste EU-Gericht (EUGH) eine Deklaration verlangt hat.

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■    Tod durch Behandlungsfehler:

In deutschen Krankenhäusern sterben jährlich weitaus mehr Menschen durch Behandlungsfehler als im Straßenverkehr. Es sei von 19000 unnötigen Todesfällen pro Jahr in Kliniken auszugehen, sagt der Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung an der Uni Witten/Herdecke, Max Geraedts.

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■    Von wegen Diebstahlsicherung:

Seit einigen Jahren kann man in Europa nur noch Fahrzeuge kaufen, die mit einer »Diebstahlsicherung« ausgestattet sind. Die sorgt bei Dieben offenkundig nur noch für Belustigung. Allein in Berlin wurden 2013 nach Polizeiangaben 1566 Pkw gestohlen. Und bei 35926 versuchten Autodiebstählen allein in Berlin, bei denen das Fahrzeug aufgebrochen wurde, versagte die Alarmanlage.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

wie gefährlich, ja tödlich die bewusste Des-Information der Medien ist, beweist u.a. folgender Fall…


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Verschwiegene Wahrheit: Die Nuklear­explosion am Leuchtturm

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■ Unser Bewusstsein und unser Wissen werden von den Massenmedien geprägt. Wie schlecht wir inzwischen informiert sind, zeigt ein simpler Wissenstest zur größten Atomkatastrophe aller Zeiten. Von der haben selbst die meisten Atomkraftgegner noch nie etwas gehört.

»Dagegen war Tschernobyl ein Spazier­gang«, sagen heute Experten über die bislang verheerendste und gleichzeitig un­bekannteste Atomkatastrophe weltweit. Nur mit einer Sondergenehmigung erreicht man heute die Sperrzone von Osjorsk, der Stadt im Südural, die bis 1987 auf keiner sowjetischen Karte verzeichnet war.

Schon 15 Kilometer vor dem Stadtgebiet kontrol­lieren Agenten des KGB-Nachfolgers FSB die Zufahrtsstraßen in Richtung der ge­schlossenen Stadt, die früher unter dem technokratischen Namen Tscheljabmsk-65 geführt wurde. Filmaufnahmen sind in der Sperrzone, die heute noch von Jahr zu Jahr weiter ausgedehnt werden muss, strengs­tens verboten. Die Geheimniskrämerei der staatlichen Behörden Russlands hat einen gewichtigen Grund.

Der Bau einer Plutoniumfabrik

Diktator Stalin beschloss im Jahr 1945, auf dem Gebiet des heutigen Osjorsk eine Plu­toniumfabrik errichten zu lassen. Um jeden Preis wollte auch er endlich die Atombom­be, nachdem die USA mit ihren Bomben Japans Großstädte Hiroshima und Nagasaki dem Erdboden gleichgemacht und damit ihre militärische Vorherrschaft demons­triert hatten. Am 1. Dezember 1945 erklärte die Führung in Moskau ein Gebiet von 980 Quadratkilometern zwischen Tscheljabinsk und Jekaterinburg zur Sperrzone.

Abge­schottet von der Außenwelt wurden dort unter Leitung des Atomphysikers Igor Kurtschatow riesige Produktionsstätten für die erste sowjetische Atombombe errichtet. In der Fabrik Majak, zu deutsch »Leuchtturm«, sollte fortan waffenfähiges Plutonium pro­duziert werden. Wissenschaftler wurden mit hohen Einkommen angelockt. Die gro­ße Masse des Arbeiter- und Akademikerkol­lektivs wurde jedoch, ganz in stalinistischer

Manier, zwangsverpflichtet. Die 22000 Ar­beiter lebten in der Stadt Tscheljabmsk-65, das seit den i99oer-Jahren Osjorsk genannt wird. Für die Schwerstarbeiten wurden Häftlinge aus dem Gulag eingesetzt. Nie­mand kann heute sagen, wie viele Häftlinge die Aufbauarbeiten überlebt haben. Statis­tiken dazu gibt es nicht.

Stalin war zufrie­den. Die Arbeiten kamen zügig voran und im Juni 1948 wurde der erste Reaktor einge­schaltet. Im Dezember des gleichen Jahres begann auch das radiochemische Werk zu arbeiten, in dem das waffenfähige Pluto­nium aus dem Uran-Plutonium-Gemisch getrennt werden konnte. Stalin kam seiner Atombombe damit immer näher.

 Die radio­aktiven Abfälle jedoch, welche bei diesem Prozess anfielen, sollten später zu einer Katastrophe führen.

Nur neun Jahre später, am 29. September 1957, ereignete sich die bis heute größte Atomkatastrophe des 20. Jahrhunderts.

In Majak explodierte nach einer Panne im Kühlkreislauf ein Silo für radioaktive Abfälle. Die radioaktive Wolke verstrahlte 300000 Menschen auf 23000 Quadratkilometern.

In den Stunden nach der Explosion herrsch­te blanke Panik auf den Straßen von Tscheljabmsk-65.

Die für Planwirtschaften allzu typisch umständliche Befehlskette inner­halb der Sicherheitsorganisationen ver­hinderte, dass die zuständigen Hilfskräfte schnell genug handeln konnten. Sie muss­ten für alles auf eine Erlaubnis aus Moskau warten. Selbst die Räumung der offensicht­lichsten Gefahrenzonen musste der Sow­jetführer erst abnicken.

Erst zehn Stunden nach der Explosion konnten erste Schäden in der Fabrik begutachtet und beseitigt werden. Auch dafür musste die örtliche Verwaltung auf grünes Licht aus dem Kreml warten. Selbstverständlich wurden Arbeiter und Anwohner nicht über das Ausmaß der Radioaktivität gewarnt. Man gab ihnen in­dividuelle Dosimeter, um die eigene Strah­lenbelastung messen zu können.

Unsere Medien schauen weiterhin weg

Wenn die Geräte allerdings erhöhte Werte anzeigten, dann wurden absurderweise ihre Träger bestraft. Die natürliche Folge war, dass viele Menschen die Dosimeter einfach zu Hause liegen ließen, um nicht negativ aufzufallen. An der Strahlenkrankheit Lei­dende sprachen in den seltensten Fällen von ihren Gebrechen, um eine Entlassung oder gar Verhaftung zu vermeiden.

Und das Leiden in der nuklear verseuchten Sperr­zone um Majak hält bis heute an. Mehr als 50 Jahre nach dem GAU kämpfen die Opfer, unter ihnen auch viele Helfer, die damals zu den Aufräumarbeiten abkommandiert waren, für eine Entschädigung. Seit 1987 konzentriert man sich in Majak zwar auf die Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen und angeblich nicht mehr um die Herstel­lung kernwaffenfähigen Materials, doch das weitläufige Gebiet um die Fabrik herum ist heute noch ein gewaltiges radioaktives Endlager – geschützt durch den Sondersta­tus der geheimen russischen Militärstädte.

Den Atomopfern von Majak und ihren eben­falls geschädigten Nachkommen bleibt da­mit bis heute ein privilegierter Status. Sie führen ein Leben hinter Gittern – im Namen der Sicherheit. Das alles wird von unseren Medien verschwiegen, weil es in Russland spielt.

Handelte es sich um ein amerikani­sches, französisches oder britisches atoma­res Unglück, dann würden unsere Medien immer wieder daran erinnern.

So aber ist es ihnen keine Zeile wert. Das ist bezeichnend für den deutschen Journalismus.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam


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um in seinem / ihrem persönlichen Umfeld vorzeigbare Argumente von anerkannten Persönlichkeiten zu besitzen, sind gerade solche Bücher von Aufklärern wie Prof. Dr. Schachtschneider, wichtig.

Hier kann jeder sagen: „Moment mal! Das ist nicht nur meine Meinung! Hier lies selber oder bist du schlauer als dieser Mann hier, eine Koryphäe nicht nur auf dem Gebiet des Rechtes ….“

immer wieder wird in Gesprächen oder Kommentaren geäußert: In meinem Bekanntenkreis brauch ich „damit“ gar nicht erst kommen!“…..Punkt, aus, Schluß…doch darum geht es ja gerade…diese Mauer des Zuchtprogramms zu durchbrechen, sie zum Einsturz zu bringen. Diesen Leuten, die ja nichts „davon“ wissen wollen, dazu zu „zwingen“ sich mit den Themen zu beschäftigen.

Alleine, ohne etwas in der Hand, funktioniert das meistens nicht. Aus diesem Grunde sind Bücher von bekannten Männern und Frauen enorm wichtig.

„Hier, lese dir das mal durch….oder weigerst du dich andere Argumente anzuhören….bist du so festgefahren im System, dass du keine eigene Meinungsbildung mehr zuläßt?“………damit habe ich und auch die MA von deutschelobby und anderen, schon häufig die Mauer gelöchert. Einmal ein Aufklärungsbuch gelesen und fast immer bricht die Mauer zusammen…….deshalb: lasst euch nicht entmutigen, wenn es heisst: „mein Bekanntenkreis will davon nichts wissen“…….überzeugt sie…oder sind es eventuell die falschen Bekannten? Dann Vorsicht, denn Mobbing wird von den Linken schon im Kindergarten gefördert…..

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Musliminnen kleiden sich wie im Orient. Schon ruft der Muezzin zum Gebet. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin, soweit irgendwie tragbar, von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und des Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefaßt und dieses nicht nur weit ausgedehnt, sondern auch in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muß das Grundrecht, zu leben und zu handeln, wie es die Religion gebietet, weichen. Die schicksalhafte Dogmatik ist neu zu bedenken, weil der Islam eine verbindliche Lebensordnung ist, die mit westlicher Kultur schwerlich vereinbar ist. Die Säkularität ist ihm fremd. Der aufklärerische Vorrang des Staatlichen vor dem Religiösen ist religionspluralistisch zwingend. Grundrechte, die freiheitliche demokratische Ordnung umzuwälzen, kann es wegen des gegenläufigen Widerstandsrechts nicht geben. Auch die Religionsgrundrechte lassen es nicht zu, daß die Erste Welt, das Diesseits, von Vorstellungen einer Zweiten Welt, des Jenseits, beherrscht wird.
Die Dogmatik der Religionsgrundrechte wirft Fragen nach Meinen, Wissen und Glauben, nach politischer Freiheit und religiöser Herrschaft, nach Diesseits und Jenseits, nach Staat und Religion auf, die Frage nach einer Republik, deren fundamentales Prinzip die Freiheit der Bürger ist, die demokratisch zum Recht finden.

Pressestimmen

„Schachtschneider sieht in der Säkularisierung des Religiösen eine der größten Errungenschaften des Abendlandes. Erst diese Errungenschaft kann jedem Einzelnen die persönliche Glaubensfreiheit garantieren, weil sie ihn vor allfälligem Machtanspruch anderer Religionen wirksam schützt. Professor Schachtschneider verteidigt diese fundamentale Errungenschaft des Abendlandes mit Überzeugung. […]“ In: Schweizerzeit, Nr. 6 vom 25. März  „Ein bemerkenswertes Buch, das zum Nachdenken und zur Diskussion anregt und zumindest sehr streitbar ist.“

Wir leben in einer Zeit rasanten politischen Wandels,auch und besonders des Wandels der Religionsverhältnisse.Während einerseits religiöses Denken und Verhalten ins Abseits gerät und alles auf „den Staat“ zuläuft, nimmt andererseits eine Bevölkerungsgruppe fordernden Einfluß auf Gesellschaft und Politik, die sich ausschließlich auf religiöse Motive beruft.Diese sind allerdings weitgehend mit unserer Rechtsordnung und demokratischem Wertesystem nicht kompatibel.Ohne jede Polemik zeigt der Autor akribisch die tatsächliche Rechtslage auf,die von „den Medien“ , vor allem aber von „der Politik“ nicht zur Kenntnis genommen wird.Für jeden,der subjektiv ein Mißbehagen gegenüber erkennbaren Fehlentwicklungen empfindet, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre,um eine objektive Bestätigung zu finden.Vor allem den politisch Verantwortlichen sei es ans Herz – besser vielleicht an den Verstand – gelegt.Bevor wir uns in einer anderen Welt wiederfinden.

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Hier informiert der renomierte Staatsrechts-Professor nicht nur umfassend auf seinem angestammten Gebiet, sondern auch bzgl. des Islams und seiner konkurrierenden Vorstellungen hinsichtlich so vieler Bereiche des Lebens, welche auch das Rechtssystem mit umfassen. Heutzutage ein absolutes „Muß“ für jeden (Laien), der aufgrund von „Kenntnissen“ und nicht von Vorurteilen mitreden können will.

 

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Islam…wie die Ideologie des Schreckens und deren Vertreter unser Leben behindert…bis hin zu Zerstörung, Verfolgung und immer häufiger Mord…


.WER KEIN MOSLEM IST, IST IN DEN AUGEN GANZ „NORMALEN“ MUSLIME, WENIGER WERT ALS DRECK…….AUCH WENN SIE „FREUNDLICH“ IN DIE GEGEND SCHAUEN….IHRE GEDANKEN SIND BEIM KORAN UND BEI IHREM AUFTRAG: TOD ALLEN NICHT-MOSLEM…….NIE VERGESSEN: LÜGEN UND BETRÜGEN IM SINNE DES KORAN IST NICHT NUR JEDEM MOSLEM ERLAUBT, SONDERN SOGAR BEFOHLEN…WER ANDERES BEHAUPTET, IST EIN LÜGNER…..

medien, audio

Stellen Sie sich vor, in der EU käme nach dem Glühbirnenverbot nun auch noch eine Verordnung, wonach nur noch Muslime das Wort »Allah« in den Mund nehmen dürfen. Selbst im Fernsehen dürften Nichtmuslime aus Respekt vor dem Islam dann nicht mehr »Allah« sagen. In Malaysia ist das jetzt so. Das führt zu Unruhe in der Bevölkerung.

Eine religiöse Kontroverse spaltet Malaysia. Wenn sie anhält, provoziert sie sogar eine Verfassungskrise in dem aufstrebenden südostasiatischen Land. Und sie weckt weltweit Zweifel am »moderaten« Islam: Nur Muslime, die etwa 60 Prozent der Bevölkerung in Malaysia ausmachen, dürfen das Wort Allah verwenden, wenn sie von Gott sprechen. Dieses Machtwort hat jetzt der König in Malaysia gesprochen. Er gilt in Malaysia als der Hüter des Islam.

Moslembruderschaft3


Mit seinem Spruch verschärft der König, Sultan Abdul Halim, eine Kontroverse, die seit Jahren schwelt und seit Wochen eskaliert. Sie hat bereits zu Anschlägen auf christliche Kirchen sowie zu Razzien gegen Bibelgesellschaften geführt. Christen sind mit neun Prozent der Bevölkerung die drittgrößte religiöse Gruppe in dem 29-Millionen-Einwohner-Land, nach Muslime und Buddhisten. Die meisten von ihnen leben in den östlichen Bundesstaaten Sarawak und Sabah auf der Insel Borneo.


  Doch viele von ihnen sind inzwischen auf das malaysische Festland gewandert, wo die Kontroverse nun wogt. Im Oktober 2013 eskalierte der Streit über die Verwendung des Wortes Allah durch den Spruch eines Berufungsgerichtes, das eine untere Instanz korrigierte und entschied: Das katholische Kirchenblatt The Herald darf nicht »Allah« schreiben, wenn es Gott erwähnt.

Im Herzen immer Moslem

Das aber tun Anhänger aller Religionen in Malaysia -Muslime, Christen, Buddhisten und Hindus -seit Jahrhunderten. Denn die meisten von ihnen benutzen das aus dem Arabischen stammende Wort Allah, wenn sie in der lokalen Sprache von ihrem jeweiligen Gott sprechen. Allah ist in dem -multi-kulturellen Land, in dem neben 55 Prozent Malaysier auch 30 Prozent ethnische Chinesen, zehn Prozent Inder und viele Europäer leben, zu einem Oberbegriff in lokalen Kirchen für den jeweiligen Gott geworden, ein verbindendes Element sozusagen.

Doch jetzt ist der Gottesname der größte Spaltpilz in dem Schwellenland, in dem auch viele deutsche Investoren produzieren oder ihre Produkte vertreiben. Malaysias König bezieht sich mit seinem Machtwort auf eine Entscheidung des nationalen Fatwa-Rates, der schon 1986 verfügt hatte, dass mehr als 30 Wörter und Namen – inklusive Allah – nur von Muslimen benutzt werden dürfen. Viele malaysische Muslime befolgten die religiöse Anordnung, obwohl sie rechtlich nicht bindend ist. Doch zwei Jahre später wurde sie durch die regierende Koalition gesetzlich verankert. Ein Schritt, den Kritiker als Verstoß gegen Malaysias demokratische Verfassung sehen. Denn diese garantiert den Menschen Religionsfreiheit.

Den Halt verloren

Der Islam in Malaysia gilt seit Langem als gemäßigt. In öffentlichen Bussen sitzen verhüllte Malaysierinnen neben jungen Chinesinnen, die Miniröcke tragen. In Hotelzimmern prangt über den mit Alkohol gefüllten Minibars an der Wand oft ein Pfeil, der für das Gebet die korrekte Richtung nach Mekka anzeigt. Und an der Börse in Kuala Lumpur dürfen auch Aktien von Gesellschaften gehandelt werden, die sich nicht an islamische Regeln halten, während in einigen Ländern des Nahen Ostens zum Beispiel keine Aktien von Airlines notiert werden, weil an Bord Alkohol ausgeschenkt wird. Der Islam, sagen mit dem Land Vertraute, kam nicht mit dem Schwert nach Malaysia, sondern über den Außenhandel. Doch jetzt haben viele Nichtmuslime in dem Land das Gefühl, sie haben keinen festen Boden mehr unter den Füßen.

 

Sollen Christen klein beigeben?

Im Februar oder März 2014 soll das oberste Gericht über die Berufung der katholischen Kirche gegen das Urteil vom vergangenen Oktober entscheiden. Doch längst ist ein Flächenbrand ausgebrochen, der in dem Land einen schweren religiösen Konflikt auslösen könnte. Im November 2013 verfügte der Senator des Bundesstaates Selangor ein Dekret, das Nichtmuslime die Verwendung des Namens Allah untersagt. Am 3. Januar 2014 rückte die muslimische Religionspolizei in eine katholische Schule ein und konfiszierte 300 Bibeln, die in der lokalen Sprache, in Bahasa, gedruckt waren.

türkei

Selbst islamische Gelehrte räumen ein, dass Allah nicht exklusiv von Muslimen verwendet wird. Viele weisen darauf hin, dass das Wort kein Name mit einer buchstäblichen Bedeutung für »den Gott« ist. Das Wort stammt aus der Zeit vor der Gründung des Islam und der Koran verbietet anderen Religionen nicht seinen Gebrauch. Zu einer Schlüsselfigur auf katholischer Seite ist der örtliche Priester Lawrence Andrew geworden. Er weigert sich, in der Allah-Kontroverse klein beizugeben.

Im Raum steht Volksverhetzung

Andrew kündigte an, die katholischen Gemeinden in Selangor, Malaysias größtem und reichstem Bundesstaat, der an die Hauptstadt Kuala Lumpur grenzt, würden den Namen Allah weiter verwenden. Führende Vertreter der Polizei bezichtigen ihn daher der Volksverhetzung. Darauf stehen in Malaysia drei Jahre Gefängnis. Religiöse Hardliner zündeten bei Kundgebungen Poster an, auf denen Andrew abgebildet war. Der 68 Jahre alte Jesuit ist längst zu einer Symbolfigur in der eskalierenden Allah-Af-färe geworden. »Ich habe das nie gewollt«, sagt der ethnische Inder, der die Kirchenzeitung The Herald 1994 selbst gegründet hatte. Das Blatt erscheint in einer Auflage von 15000 Exemplaren und wird neben der lokalen Sprache auch auf Englisch, Chinesisch und in Tamil publiziert.

Nach Angaben der Christian Federation of Malaysia sagen 64 Prozent der Christen in dem Land, sie hätten keine andere Sprache als Bahasa für ihre Bibeln. Wegen der verschärften Kontroverse mehren sich Forderungen an Premierminister Najib Razak (er ist ein malaysischer Muslim), er solle die Wogen glätten. Doch Razak zögert. Aus politischen Gründen, wie Beobachter sagen.

türken teufel
Der Premier will den konservativen Flügel seiner regierenden Partei nicht verärgern. Razaks Kabinett hatte erst 2011 einen 10-Punkte-Plan verabschiedet, der den Import von Bibeln in malaysischer Sprache zuließ. Doch dann folgte eine Kehrtwende. Die Regierung von Razak hat nach ihrem enttäuschenden Abschneiden bei der jüngsten Wahl im Mai 2013 das Tempo liberaler Reformen gedrosselt. Ethnische Chinesen und viele Malayen in den Ballungszentren des Landes haben sich von der regierenden Koalition abgewendet und deren Machtfundament geschwächt.

Das gab den Hardlinern in der UMNO-Partei (United Malays National Organisation) von Razak mehr Macht, die sie jetzt in wachsendem Maße nutzen. Der Premierminister steht in Malaysia öffentlich und parteiintern stark unter Druck, weil er das Land auf die nächste Phase der wirtschaftlichen Entwicklung vorbereiten will und zahlreiche Subventionen streicht. Aber auch heftige Preissteigerungen in den vergangenen Wochen für alles von Benzin bis hin zu Mautgebühren und Mieten sorgen für enorme Unruhe unter den Malaysiern. Am Silvestertag fand deswegen in der Hauptstadt eine große Protestkundgebung statt.

Islamisierung gegen Christen

Während Razak auf Auslandsreisen im Westen das angeblich so liberale Image des Landes pflegt, drückt er zu Hause gerne die Augen zu, wenn führende Parteimitglieder und Minister gegen eine angeblich wachsende Bedrohung des Islam wettern, um so die muslimischen Kernwähler unter den Malaysiern politisch bei der Stange zu halten. Die von diesem Kalkül begünstigte Islamisierung bekommen aber nicht nur Christen zu spüren. Das Innenministerium verbot kürzlich eine politische Gruppierung, weil deren Mitglieder »unislamisch« sein sollen.

Das politische Risiko für die weltweit am längsten regierende Partei ist groß. Wenn sie dabei erwischt wird, den Islam nicht mit Nachdruck zu verteidigen, könnte sie von der Opposition abgelöst werden.

Eine Umfrage der University of Malaysia ergab vor Kurzem, dass 77 Prozent der muslimischen Malaysier den Ausschluss anderer Religionen vom Gebrauch des Namens Allah fordern.

Auch in Malaysia, sowie weltweit wo der Islam durch Lug und Trug Fuß fassen kann, sieht die Zukunft für Christen düster aus.

Das eigentlich harmlos aussehende Tragen eines Kopftuches ist nicht nur eine Frauen-Unterdrückung und radikale Erziehung, sondern ein offenes Symbol für die Umwandlung eines „verdummten“ Gastlandes….

Die größte Gefahr sind die in Massen auftretenden Moslems…bei uns sind es die Türken….keine Freunde, sondern der Tod nicht nur unserer Kultur und die allgemeine sowie persönliche Lebensart, sondern durchaus auch der Tod unserer Nachkommen…..und auch wir selber werden noch sehen, wie die Tränen vor Wut, Trauer und zu späte Erkenntnis fliessen werden…….

 

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Gesundheit: Schmerzlos gegen Prostatakarzinome


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Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Prostatakarzinome

Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Nur ein kleinerer Teil dieser Krebsfälle endet tödlich. Denn von der Gesamtzahl der Krebstoten macht Prostatakrebs nur zehn Prozent aus. Hinter diesem positiven Trend stehen nicht nur therapeutische Erfolge, sondern auch die Tatsache, dass ein großer

Teil dieser unkontrollierten Zellwucherungen so langsam voranschreitet, dass sich zumal bei älteren Männern chirurgische Eingriffe als überflüssig erweisen. Denn diese werden mit hoher Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Todes gestorben sein, bevor die

bösartige Geschwulst in ihrem Unterleib akute Probleme beim Wasserlassen verursachen kann. Auch aus diesem Grund gelten heute chirurgische Eingriffe bei immer mehr Medizinern nicht mehr unbedingt als Heilmittel der Wahl bei eindeutig diagnostiziertem Prostatakrebs. Allerdings lässt die Zuverlässigkeit der Diagnosen noch immer zu wünschen übrig. Ein weiterer wichtiger Grund für die Zurückhaltung vieler Ärzte sind die ernsten negativen Nebenwirkungen der radikalen Prostataentfernung (Prostatektomie).

Dazu gehören vor allem Impotenz und Harninkontinenz. Wegen dieser unangenehmen Nebenwirkungen sind Fachärzte für Urologie seit Jahrzehnten auf der Suche nach schonenden Methoden für die Bekämpfung von Prostatakrebs. Einige davon haben wir bereits in vergangenen Ausgaben vorgestellt. Dazu gehört auch die irreversible Elektroporation (IRE). Sie wurde nicht nur am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (wie von uns im vergangenen Jahr gemeldet), sondern seit Kurzem auch an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie GmbH unter Leitung der Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr erstmals in Deutschland erfolgreich getestet.

Die IRE basiert auf extrem kurz gepulsten elektrischen Feldern, welche mithilfe präzise um das Behandlungsareal lokalisierter Elektroden erzeugt werden. Der Einsatz der Elektroden erfolgt minimalinvasiv durch ein winziges Löchlein von der Größe einer Bleistiftspitze. Zwischen den Elektroden treten Stromstöße von bis zu 50 Ampere auf. Da diese jedoch nur etwa 70 Mikrosekunden (ps) währen, kommt es nicht wie beim Hyperthermieverfahren der Krebsbekämpfung zur Aufheizung des Gewebes.

Die umgebenden Nerven und Blutgefäße werden also nicht in Mitleidenschaft gezogen. Vielmehr entstehen durch den Elektronenbeschuss in den Wänden der Krebszellen Nanoporen, die zum Absterben der Tumorzellen infolge des Verlustes ihres chemischen Gleichgewichts führen. In den entstehenden Hohlräumen können sich dann wieder gesunde Zellen ausbreiten. Die Organfunktion bleibt dadurch erhalten.

 

Der Patient spürt nichts

 

Die Lage des Tumors muss bei dieser Methode also mithilfe von Ultraschalluntersuchungen und Magnetresonanztomografie (MRT) genau bestimmt werden. Die Elektroden können dann über eine Metallschablone gezielt in die Prostata geführt werden. »Der Patient merkt davon nichts, da er sich in einer schonenden Vollnarkose befindet«, sagt Dr. Dill. Nach der Operation bleibe nur ein leichter Muskelkater in den Beinen zurück, der aber rasch abklinge. Sein Kollege Dr. Löhr weist auch darauf hin, dass das neue Verfahren im Unterschied zu dem ebenfalls an der Heidelberger Klinik einge-setzten hochintensiven Ultraschallverfahren auch bei größeren und bereits verkalkten Prostatatumoren wirkt. Der PSA-Test erlaubt es nicht, bösartige Wucherungen in der Prostata von gutartigen Vergrößerungen zu unterscheiden.

Dafür hat er sich allerdings für den Nachweis bereits gestreuter Metastasen und dementsprechend in der Nachsorge von Operationen bewährt. Die Biopsie wiederum liefert zwar den einzigen echten Nachweis von Krebszellen, übersieht diese aber oft, sofern sie nicht zufällig an den richtigen Stellen vorgenommen wurde. Patienten sollten also auf dem Einsatz bildgebender Diagnoseverfahren wie MRT und PET bestehen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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die BRiD…das „Land“ mit den häufigsten „Fehlurteilen“…überrascht uns das?


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In keiner anderen Demokratie werden so viele Menschen zu Unrecht verurteilt wie in Deutschland. Und in keinem anderen EU-Land werden von Zivilgerichten so viele Fehlurteile gefällt. Und das Justizministerium deckt das alles. Nachfolgend einige besonders krasse Fälle.

medien, audio
Nirgendwo in Europa werden so viele Menschen vom »Rechtsstaat« vernichtet wie in Deutschland. Nicht erst seit dem Fall Gustl Mollath, der zu Unrecht in der Psychiatrie saß und trotz großer medialer Aufmerksamkeit lange Zeit vom Justizministerium weiter als »Irrer« behandelt wurde, ist das allgemein bekannt. Im März 2009 zog die Polizei beispielsweise ein Fahrzeug aus der Donau, hinter dessen Steuer der tote Bauer Rudolf Rupp saß. Den körperlich unversehrten Leichnam, den die Polizisten da sahen, konnte es aber in der Realität gar nicht geben. Schließlich hatte die Justiz schon Jahre zuvor Rupps Ehefrau, seine Töchter und den Schwiegersohn als Mörder verurteilt, weil sie den Vater angeblich erschlagen, zerteilt und an die Hunde verfüttert hatten. Auch dieser Justizirrtum änderte nichts.

650 Fehlurteile pro Tag Button-Fehlurteile

Ebensowenig der Fall des Biologielehrers Horst Arnold, der vor wenigen Monaten an einem Herzinfarkt verstarb, weil sein Herz das unsägliche Leid, welches ihm die Justiz angetan hatte, einfach nicht mehr verkraftete. Arnold wurde den deutschen Medien von der deutschen Justiz als ein Mann präsentiert, welcher angeblich an seiner Schule eine Lehrerin vergewaltigt hatte. Man steckte ihn ins Gefängnis und in die Psychiatrie, wo er einen Entschuldigungsbrief an sein »Opfer« schreiben sollte. Natürlich wurde er aus dem Beamtendienst entlassen. Dann wurde bekannt,
dass sein Opfer gelogen hatte. Die Richter zuckten nur mit der Schulter, Arnold lebte inzwischen von Sozialhilfe – und bekam den tödlichen Herzinfarkt. Durchschnittlich 650 Menschen werden in Deutschland an jedem Wochentag (!) wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt, welche sie gar nicht begangen haben. Jedes vierte Urteil von einem Strafgericht jedenfalls ist nach Angaben des BGH-Richters Ralf Eschelbach ein »Fehlurteil«. Vor Zivilgerichten ist mindestens jedes zehnte Urteil inhaltlich falsch. Wegen Arbeitsüberlastung lesen Richter die Akten nicht mehr und entscheiden einfach nach ihrem ersten oberflächlichen persönlichen Eindruck. Dr. Spielmann, ehemaliger Vorsitzender des Vereins gegen parlamentarischen und bürokratischen Missbrauch, Dortmund, meinte, dass nach seinen Erfahrungen 25 bis 30 Prozent aller Gerichtsentscheidungen Fehlentscheidungen sind. Wie kann das sein in einem Land, das sich »Rechtsstaat« nennt? Der früher an der Universität Konstanz lehrende Rechtsprofessor Bernd Rüthers befand dazu für die Frankfurter Allgemeine Zeitung: »Die Bundesrepublik wird vom gesetzgebenden Rechtsstaat, den das Grundgesetz gebietet, zum – oft unberechenbaren – Richterstaat.« Dabei sollte doch Rechtssicherheit eines der wichtigsten Merkmale unserer Demokratie sein. Und nun spricht sogar ein angesehener Jurist vom »unberechenbaren Richterstaat«. Was ist da passiert? Im Namen des Volkes werden Unschuldige finanziell ruiniert und Verbrechen bleiben ungesühnt. Wie Justizirrtümer entstehen, kann man derzeit gut am NSU-Verfahren beobachten. Nicht nur die Ermittler, auch die Staatsanwälte, Richter und Gutachter standen und stehen unter einem gewaltigen Druck, möglichst ein zuvor schon gefälltes Urteil – ein »Vorurteil« – zu bestätigen. Jedenfalls werden alle Unstimmigkeiten als »Verschwörungs-theorien« ausgeblendet. Nicht anders war es beim schon erwähnten Gustl Mollath, beim Biologielehrer Horst Arnold oder beim Bauern Rudolf Rupp. Ein Vor-Urteil verhindert objektive Ermittlung und es verhindert objektive Urteile. Und genau das ist es, was wir im Zivil- und Strafrecht im deutschsprachigen Raum geballt erleben. Es werden immer mehr Urteile gefällt, welche politisch korrekt sein oder bestimmten Erwartungshaltungen gerecht werden müssen.

Der Kläger ist vor Gericht der Dumme

Bei Zivilgerichten muss man die hohe Zahl der Fehlurteile nicht grob schätzen, man kann sie relativ genau beziffern: Man muss nur nachfragen, wie oft die zivilgerichtliche Revision nicht zugelassen wird, aber die Nichtzulassungsbeschwerde und Sachentscheidung später doch erfolgreich ist.
Da ergab beispielsweise eine Auswertung, dass der BGH im Jahre 2006 über 1854 Fälle entschieden hatte, von denen 349 Fälle (also 18,82 Prozent) zu einer Revisionszulassung führten. Und davon waren 80 Prozent erfolgreich. Es gab damit 2006 eine Quote von etwa 14,4 Prozent Fehlurteilen, bei denen die Kläger den Mut und die Mittel hatten, dagegen anzugehen. Die tatsächliche Fehlerquote ist natürlich höher, weil nicht alle Kläger Mut und/oder Mittel haben, gegen Justizirrtümer vorzugehen. Im Grundsatz vertreten selbst Richter die Auffassung, dass heute jedes vierte zivil oder strafrechtliche Urteil schlicht falsch ist – also ein Fehlurteil.

Die dunkle Seite des Feminismus

Die Fachzeitschrift Juristische Arbeitsblätter hat 2007 beschrieben, warum beispielsweise heute viele Männer wegen angeblichen Kindesmissbrauchs oder angeblicher Vergewaltigung zu Unrecht verurteilt werden und nur in Ausnahmefällen rehabilitiert werden. Da schreibt Professor Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg in seinem Artikel »Unrecht im Namen des Volkes«: »Das Schicksal des vermeintlichen Opfers wird …zum Spiegel der dunklen Seite des Feminismus. Nachdem die Gepflogenheiten, überall Kindesmissbrauch zu wittern, ihn mit großer Entschlossenheit inquisitorisch aufzudecken und das Aufgedeckte strafrechtlich zu verfolgen, in den achtziger Jahren in den Vereinigten Staaten zu einer regelrechten Zwangsvorstellung geworden war, erfasste die wahnhafte Fixierung auf den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen auch Europa«. Da haben wir es wieder-das
Vor-Urteil, welches Richter, Staatsanwälte und Gutachter heute um jeden Preis befriedigen müssen, weil sie nur so politisch korrekt sind. Dabei ist Justitia doch blind, aus gutem Grund. Statt sich vom Schein der Dinge blenden zu lassen, soll Justitia den Tatsachen auf den Grund gehen. Und erst dann sollen die Helfer der Justiz im Gerichtssaal zu einem gerechten Urteil finden. Soweit die Theorie. Doch in der Praxis sind auch Justitias Stellvertreter häufig mit Blindheit geschlagen. Wie unbequem Justizirrtümer dem deutschen Justizministerium sind, kann man schon an der Höhe von Entschädigungszahlungen erkennen: In Deutschland bekommt ein nachweislich zu Unrecht verurteilter Straftäter für jeden Tag seiner Inhaftierung nachträglich 25 Euro, von denen ihm aber die Kosten für Kost und Logis abgezogen werden. Zum Vergleich: Für einen Tag entgangene Urlaubsfreude sprechen deutsche Gerichte Reisenden durchschnittlich 73 Euro pro Tag zu. Ganz anders ist die Situation zu Unrecht Verurteilter in Österreich. Pro Hafttag bekommen sie dort pauschal eine Entschädigung von 100 Euro. Justizirrtümer und Fehlurteile sind dem deutschen Justizministerium offenkundig vor allem eines: unbequem.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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