Die AfD muss mit UKIP und Farage zusammenarbeiten! Die Abgrenzeritis hat keinen Sinn…AfD unter Lucke weiterhin feige…bloss nicht die Interessen der Deutschen wahren….


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bis jetzt ist die AfD keine Alternative, sie verhindert den Zusammenschluß der patriotischen Kräfte. Lucke muss endlich weg…er ist kein Vorbild für den Widerstand und erst recht kein Hoffnungsträger…er zittert vor der Kritik aus dem linken Lager, anstatt deutlich zusagen: …es reicht! Egal was die linken Geier melden, uns ist unser Land wichtiger!….nein, so-etwas wird Lucke nie sagen“. Lucke spielt nur auf dem finanziellen Sektor mit dem Euro…wahrscheinlich weil er Angst um sein Geld hat……das haben wir alle, keine Frage.

Aber noch mehr Angst haben wir vor Zuwanderung, Asylanten und Immigranten…besonders vor Moslems und Türken…..ein Lügner, der behauptet, dass wir die ungelernte Massen-Invasion von Ausländern benötigen…..ein Verräter am Volk. Wie dieses ganze stinkende Polit-Regime…nicht mehr als ein Verdauungsprodukt der Mächtigen jenseits des Großen Wassers…….pfui Teufel, elendes Gesocks…

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Quelle: wikimedia/flickr.com Author Euro Realist Newsletter

Eine isolierte deutsche Euro-Kritik droht zu verpuffen. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT-Magazin:

Am morgigen Sonnabend trifft sich die AfD zur Fortsetzung ihres Europaparteitages mit Wahl der Kandidaten, im März in Erfurt wird es programmatisch. Spätestens dann wird es wichtig sein, dass die AfD ihre “splendid isolation” aufgibt und sich in ein Bündnis mit EU-kritischen Kräften in anderen Staaten einreiht.

Erster Kandidat dafür ist die United Kingdom Indepedent Party (UKIP) von Nigel Farage. In Umfragen ist sie zur stärksten Partei auf der Insel geworden – von solchen Prozentzahlen kann die AfD nur träumen. Farage ist der brillanteste Redner im Europaparlament: Unvergessen, wie er Van Rompuy einen “feuchten Lappen” nannte.

Wenn Bernd Lucke sagt, UKIP und Farage führten eine populistische Kampgne gegen Einwanderer, und deswegen könne es kein Zusammengehen geben, so ist er offensichtlich schlecht informiert. Diese Woche war ein Artikel in der FAZ, der ausführt, wie sehr sich Farage um die Mitte bemüht und auch nicht vom Abstrafen von Heißspornen in der eigenen Partei zurückschreckt. Zur englischen rechtsaußen-Partei BNP hält er klaren Abstand, auch zum zionistisch-islamophoben Bündnis von Geert Wilders und Marine Le Pen. Er geht den Weg, der heute notwendig ist: national, patriotisch, für den Schutz der Sozialsysteme gegen Schwindelimmigranten, aber ohne Hetze gegen Muslime und Einwanderer per se. Außenpolitisch plädiert er für Zurückhaltung und war gegen die Kriege in Libyen, gegen die Kriegsdrohung in Syrien. Sein Feind sind nicht die Dunkelhäutigen, sondern die Weißhemden und die Blaublütigen – die neuen Geldaristokratie, die Brüssel beherrscht. Außerdem ist er ein Liberaler durch und durch – und entspricht damit genau dem politischen Profil von Lucke und Henkel.

Es gab Kontakte von AfD-Landesvertretern mit Farage, der hat sich gefreut. Lucke hat gegrummelt. Nun ist es Zeit, auf Sieg zu spielen! Herr Lucke, hören Sie auf mit dem Klein-Klein! Die Abgrenzeritis bringt nichts! Die AfD im Europaparlament ist isoliert, wenn sie nicht einen starken und seriösen Bündnispartner hat. Dieser Bündnispartner heißt Nigel Farage. Beide zusammen könnt Ihr Europa verändern

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/31/die-afd-muss-mit-ukip-und-farage-zusammenarbeiten-die-abgrenzeritis-hat-keinen-sinn/

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Hamburg-Langenhorn: Ein Blick reichte, um dem Lehrling Robin die Kehle durchzuschneiden


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robin2Mordversuch an einem 18-jährigen Lehrling aus Hamburg. Robin (Foto) wurde mit einem Baseballschläger traktiert und man schlitzte ihm, wie beim Schächten von Tieren, den Hals auf.

Gestern noch ging man von einem vorangegangenen Streit aus, heute konnte der junge Mann erstmals vernommen werden und da erfuhr man, dass es nicht einmal einen Wortwechsel vor dieser bestialischen Tat gegeben hat.

Unmittelbar nach der Begegnung wären die beiden südeuropäisch (türkisch?) aussehenden Männer zu ihrem in der Nähe geparkten Auto gegangen, hätten einen Baseballschläger und ein Messer geholt und seien zur Tat geschritten.

robinSamstagabend ging Robin (18, kl. Foto) von einer Geburtstagsfeier bei Freunden nach Hause. Auf einem Waldweg, nahe seines Elternhauses in Hamburg-Langenhorn traf der Azubi auf zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer. Nach einem kurzen Wortgefecht prügelten die beiden erst mit einem Baseballschläger auf den jungen Mann ein. Als er dann auf dem Boden lag, traten sie nach altbewährter Kopftretermanier auf ihr wehrloses Opfer ein.

Doch damit nicht genug: Mit einem Messer stachen sie in seinen Oberschenkel, sein Gesäß und seinen Brustkorb und schnitten ihm, wie man es zur Genüge aus einem bestimmten Kulturkreis kennt, schließlich noch die Kehle auf. Trotz der schweren Verletzungen und einer etwa 20 cm langen Halsschnittwunde ist Robin noch am Leben. Nach den Tätern wird gefahndet.

Das Abschlachten der heimischen männlichen Bevölkerung durch u.a. Türken hat begonnen….tausende Fälle pro Jahr….medial auf Polit-Anweisung vertuscht….

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/blutbad-in-langenhorn-34308770.bild.html
http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

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PDF-Datei

Das Schlachten hat begonnen

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Prozess um Daniel Siefert.: Kein Mord und kein Totschlag…Urteil im Februar erwartet


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wie erwartet….trotzdem unfaßbar….bestialisch ermordeter Deutscher zählt nicht….Türken nicht einmal wegen Totschlag angeklagt sprich verurteilt……

Deutsche Justiz besteht aus erbärmlichen Feiglingen…..jedoch: genau wie Kirsten Heisig brutal ermordet wurde, genauso gab es auch bei diesem Prozeß massive Zeugenbedrohung, bis hin zu Mordandrohung. Auch die Richter und Staatsanwälte blieben nicht verschont……..

Lieber lassen sie einen weiteren Mord durch Türken und/oder Araber ungesühnt, als das sie ihrer Pflicht nach-kommen….

Erbärmliches Land……jeder der immer vor Türken warnte, hatte damit recht.

Ich selber habe bereits vor 40 Jahren massiv vor Türken gewarnt und Türken als Zuwanderer abgelehnt…wie auch (zu spät) Schmidt und Kohl.

Die Masse der Bekannten hielt die Reaktion für übertrieben, keiner versuchte mir zu helfen…..jetzt hat sich deren Meinung geändert…zu spät….oder gibt es noch Hoffnung…….?

Selbst mehrere Zeugen, die hörten, dass die Türken sagten, das Daniel die Nacht nicht überleben würde, wurde vom „Richter“ Grebe verworfen: es wäre nicht mehr als eine „harmlose“ Prahlerei, so Grebe.

Das Daniel dann tatsächlich, wie angekündigt, abgeschlachtet wurde, dass ignoriert der „Richter“……..

jedwede Möglichkeit, die Tat zu verharmlosen, wurde von Grebe genutzt. So verfälschte er auch die Interpretation der medizinischen Berichte: klare Sache, da war keine Tötungsabsicht…nur eine kleine Rauferei…..kein Scherz, kein was auch immer…es sind die Worte von Richter Grebe……

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Verden – von Felix Gutschmidt. Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert siefert danielam Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.

Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage.

Im Raum steht ein Verdikt wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Erwachsene müssten mit wenigstens drei, höchstens 15 Jahren Freiheitsentzug rechnen. Die Kammer will noch im Februar das Urteil sprechen.

Grebe erörterte auf Antrag der Verteidigung zum Abschluss der Beweisaufnahme den Verfahrensstand. Das Gericht dürfe kein Urteil auf Grundlage von Mutmaßungen und Emotionen fällen. Es muss von der Schuld des Angeklagten überzeugt sein. Das trifft auf den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des Mordes offenbar nicht zu.

Auch nachdem mehr als 60 Zeugen gehört worden sind, bleibe offen, ob nur der Angeklagte Daniel Siefert in der Nacht des 10. März am Bahnhof Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) angegriffen habe. „Vieles spricht für mehrere Täter“, sagte Grebe. Was die Tat selbst betrifft, lasse das Gutachten von Rechtsmedizinerin Ute Lockemann zwei Schlüsse zu: Dass ein Tritt in den Rücken eine Peitschenbewegung des Halses zur Folge hatte, wodurch Gefäße im Halsbereich gerissen seien, oder dass ein Tritt gegen den Hals Daniel Siefert die todbringende Verletzung beigebracht hat.

Doch beide Verletzungsbilder – das Hämatom am Rücken war mit bloßem Auge noch nicht einmal zu erkennen – ließen nach Überzeugung der Kammer nicht auf den Tötungsvorsatz schließen, sondern auf den Vorsatz auf Körperverletzung.

Daran jedoch „besteht kein Zweifel – auch in Kausalität mit dem Tod“, betonte Grebe.

Der von mehreren Zeugen im Vorfeld der Tat gehörte Ausspruch des Angeklagten „Einer wird diese Nacht nicht überleben“ ist für den Vorsitzenden Richter „eher Prahlerei“ als eine ernst zu nehmende Morddrohung.

Heute vernimmt das Gericht die beiden letzten von der Kammer geladenen Zeugen. Dann soll Birgit Schröder von der Jugendgerichtshilfe des Landkreises Diepholz ihre Einschätzung abgeben, ob nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht über den Angeklagten geurteilt werden soll.

Sollten Staatsanwaltschaft und Verteidigung keine weiteren Beweisanträge stellen, könnten sie bereits am Donnerstag, 9. Februar, die Plädoyers halten.

daniel opfer türkendie Mutter ist fassungslos…..aber auch sie verhielt sich feige, da sie sich gleich hinter ihrer angeblichen muslimischen „Freundin“ versteckte….die nach aktuellen Angaben nie existierte…..schade für das Geld, dass wir ihr sandten….

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http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/prozess-verden-daniel-kirchweyhe-kein-mord-kein-todschlag-3338787.html

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16-Jähriger von Türken halbtot getreten


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Jeder Angeklagte hat zwei Anwälte!!!Sie versuchen auf unschuldig zu machen, versuchen gar darzustellen, dass sie dem Opfer helfen wollten….die Taktik ist die gleiche, wie in zig-anderen Fällen vorher. Das Opfer wäre normalerweise-weise tot, nur eine schnelle Notoperation konnte das Schlimmste knapp verhindern…..

Es sind immer wieder Türken…man beachte den ungeheuren Mut dieser Türken: elf gegen einen…..immerhin, ihr Mut steigt…normalerweise benötigen sie 20 zu 1 und mehr, um „mutig“ sein zu können.

Ungeheuer feige Kreaturen…….doch wartet ab…ein Phantast, der davon ausgeht, dass im Höchst-Tuerke _Faustfall mehr als eine kleine Bewährungsstrafe und/oder Freispruch dabei herum-kommt………….

Deutsche sind Freiwild…die Justiz machtlos…..nur ein konsequenter Akt mit sofortiger Ausweisung, auch dann, wenn sie „nur“ dabei waren, würde dem Elend ein Ende bereiten. Doch dafür gibt es keine Polit-Deckung. Morde verharmlosen ist auch viel einfacher…..so die Devise…..

 

Elf junge Türken müssen sich wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Im Mai 2013 hatten sie einen 16-Jährigen Deutschen in Enkheim halbtot getreten und geschlagen. Vorausgegangen war vermutlich ein Eifersuchtsstreit.

„Es ist das Kräfteverhältnis, das schockiert und ratlos macht“, sagt ein Anwalt. Da hat er wohl recht. Elf türkische Angeklagte sitzen seit Freitag auf der Anklagebank des Landgerichts, jeder hat zwei Anwälte an seiner Seite. Die jungen Türken im Alter von 16 bis 30 Jahren – der 30-Jährige ist deutlich älter als der Rest – müssen sich wegen versuchten Totschlags sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Laut Anklage haben sie am 11. Mai 2013 den 16 Jahre alten Leon E. nahe dem Hessencenter in Enkheim halbtot getreten und geschlagen. Vorausgegangen war vermutlich ein Eifersuchtsstreit um ein Mädchen. Offenbar hatte das spätere Opfer einen der späteren Täter, ebenfalls 16 Jahre alt, in dessen Gunst beerbt. Am Vormittag des Tages kam es wohl im Wald nahe Fechenheim zu einer Prügelei, bei der der 16-jährige Muhamed K.

Schürfwunden davontrug. In Alt-Fechenheim informierte er dann seinen Bruder und zehn weitere Freunde – einer der mutmaßlichen Täter wird gesondert verfolgt. Gemeinsam fuhr man in die Siedlung an der Enkheimer Wilhelm-Meiß-Straße, wo der Nebenbuhler wohnte.

Was dann folgte, war eine Orgie der Gewalt. Der junge Mann wurde, kaum dass er aufgetaucht war, zu Boden geschlagen, dann hagelte es Tritte gegen Kopf und Körper. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Schädeldachbruch und wurde in der Uni-Klinik notoperiert.

Kinderpsychologe für Mandant gefordert

Knapp zwei Dutzend Juristen halten sich am Freitag zu Prozessbeginn vornehm zurück. Wie durch ein Wunder kommt es weder zu einem Befangenheitsantrag oder einer Besetzungsrüge. Offenbar sind alle an einem zügigen Fortgang der Verhandlung interessiert, die derzeit mit 20 Fortsetzungsterminen bis Mitte Mai terminiert ist.

Zumindest fast alle. Der Anwalt, der bereits das ungute Kräfteverhältnis ansprach, spielt nicht mit. In seinem ersten Antrag fordert er, seinen weit mehr als volljährigen Mandanten von einem Kinderpsychologen begutachten zu lassen. Der werde beweisen, dass sein Mandant am Tattag an einer „tiefgehenden Bewusstseinstrübung, indiziert durch gruppendynamische Prozesse“, gelitten habe. Durch einen „erheblichen Konformitätsdruck“ sei es zur „Umsetzung in motorisches Handeln“ gekommen. Der Antrag wird abgelehnt. Mit den folgenden hat er auch nicht mehr Glück.

Die ersten Aussagen der Angeklagten machen klar, wie die Taktik der Verteidigung aussehen wird. Es geht darum, möglichst wenig Tatbeteiligung einzuräumen.

Ein Angeklagter sagt, er sei mit seinen Freunden von Fechenheim nach Enkheim gefahren, weil er eine Mitfahrgelegenheit zum Shoppen im Hessencenter gesucht habe. Von dem vorausgegangenen Streit habe er zwar gewusst, sei jedoch davon ausgegangen, dass seine Freunde „ganz normal verbal mit dem Opfer reden“ wollten.

Als das Gespräch dann einen eher nonverbalen Verlauf nahm, habe er „zutiefst schockiert“ gar „dem Opfer Hilfe geleistet“. Und wie, will der Richter wissen? „Indem ich aktiv geschrien habe.“

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http://www.fr-online.de/aus-dem-gericht/landgericht-frankfurt-16-jaehrigen-halbtot-getreten,1472814,26023118.html

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Wird die „EU“ in die Luft fliegen?…eine Hoffnung wird verstärkt…


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Wird Europa in die Luft fliegen?

„“EU“ könnte 2014 in die Luft fliegen“ – eine solche Prognose gab im Interview für den „Spiegel“ der Professor für Ökonomie und politische Wissenschaften an der University California in Berkeley, Barry Eichengreen.

Die Tatsache, dass er früher ein IWF-Berater war, verleiht seiner Meinung zusätzliches Gewicht. Und vor allem stützt sich diese Prognose auf objektive vergleichende Wirtschaftsdaten der USA und der „EU“.

Die US-amerikanische Wirtschaft befindet sich bereits auf Erholungskurs von den Ereignissen der letzten Jahre und beginnt zu wachsen, die Europäische dagegen nicht. So lautet die Hauptschlussfolgerung von Barry Eichengreen. Außerdem, so meint er, sei für die „EU“ immer noch die Gefahr des Auftauchens neuer spekulativer „Finanzblasen“ aktuell, die im Grunde genommen in den Jahren 2008-2009 auch die globale Wirtschaftskrise provoziert hatten.

Er erinnert auch daran, dass die „EU“-Behörden nach wie vor nicht den Mechanismus einer vollwertigen Bankenaufsicht ankurbeln können, dass die Bankengemeinschaft weiterhin fiebere, und dass das Wirtschaftswachstum in Zehntel Prozent gemessen wird, ja und das auch nicht in allen Ländern.

Es sei verfrüht, von einer Gesundung der europäischen Wirtschaft zu sprechen, meint Barry Eichengreen überzeugt.

Tatsächlich, die finanzielle Instabilität und die mit ihr verbundenen Börsenspekulationen bestimmen nach wie vor die Wirtschaftstendenzen in „EU“ und um „EU“ herum. Nicht zufällig erhielten die europäischen Märkte in den letzten Tagen einen positiven Hauptimpuls von der „Schock-Entscheidung“ der Zentralbank der Türkei, alle Zinsen um mehrere Prozentpunkte anzuheben.

Der Finanzanalytiker des Unternehmens Craigs Investment Partners Ltd. mit Sitz in Tauranga, Neuseeland, Mark Lister vermutet, dass mehrere in der jüngsten Zeit veröffentlichten Unternehmensberichte einen „enttäuschenden“ Charakter besitzen würden, und dieser Umstand könne eine Schwächung der Fondsmärkte zu Jahresbeginn unterstützen.

Der Experte für Weltmärkte des britischen Broker-Unternehmens ICAP, Chris Clark, äußerte sich in einem Interview für die Agentur Reuters etwas optimistischer. Er hofft, dass das entschlossene Handeln der türkischen Zentralbank fähig sei, die Situation zu stabilisieren, darunter an den europäischen Märkten.

Allerdings würden die Probleme der Euro-Zone durch all das nirgendwohin verschwinden, betonte im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS der Chef des Zentrums für europäische Studien am Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften, Alexej Kusnezow:

„In der Europäischen Union haben die Länder der Euro-Zone nach wie vor wirklich ernsthafte Probleme. Es ist kaum erstaunlich, dass Spekulanten derartige Sujets nutzen und an den Schwankungen von Aktien und anderen Wertpapieren verdienen. Das ist im Prinzip durchaus gesetzmäßig.“

Die „EU“ und die Euro-Zone würden wohl das Jahr 2014 überleben, wie sie das auch in all den Jahren ihrer Existenz getan haben, denn eine bedeutende Rolle im Bankensystem spiele dennoch der Staat, indem er entsprechende Verpflichtungen zur Stabilisierung der Lage übernehme, wie es in Spanien der Fall gewesen sei, meint Professor Boris Rubzow von der russischen Finanzakademie:

„Es gibt Probleme mit den mittleren und kleinen Banken. Sie besitzen einen gewissen Anteil an Aktiva im nationalen Bankensystem. Aber sie sind dennoch nicht die Hauptteilnehmer dieses Systems, betrachtet man es aus der Sicht des Maßstabs. Und hier kommt trotzdem gewöhnlich der Staat zu Hilfe.“

Selbstverständlich sind die Handlungen der Zentralbank der Republik Türkei, die nach verschiedenen Einschätzungen die 16. oder 10. Volkswirtschaft der Welt ist, wichtig.

Doch wenn sie einen derartig bedeutenden Einfluss auf die europäischen Märkte ausüben (und die Türkei gehört weder zur Euro-Zone noch zur „EU“), so zeugt das eben von jener „Neigung“ der europäischen Wirtschaft eher zu Spekulationen als zu einer realen Gesundung, gestützt auf Produktionsfaktoren.

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http://german.ruvr.ru/2014_01_30/Wird-Europa-in-die-Luft-fliegen-1187/

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Diebe (Moslems?, Türken?) brechen mit dem Vorschlaghammer in die Pfarrkirche St. Georg ein


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da bereits bei ähnlichen Verbrechen in der Umgebung muslimische Türken als Täter verdächtigt wurden, ist die Wahrscheinlichkeit auch hier sehr groß, dass der Täterkreis aus dem gleichen Christenfeindlichen Milieu kommen könnte.

Entsprechende Kommentare wurden bei einigen Moslems geäußert…….ein Schelm der der die Täter woanders sucht, zumal es nicht um einen Raub wegen Bereicherung ging, sondern um Zerstörung und Demütigung von christlichen und westlichen Werten….

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Die Einbrecher hinterlassen eine Spur der Verwüstung in der Pfarrkirche von St. Georgen – und stehlen einen Kelch aus dem Allerheiligsten der katholischen Kirche: dem Tabernakel.

  1. Diesen Kelch klauten Diebe aus dem Tabernakel von St. Georg.

Pfarrsekretärin Kathrin Hanser traute ihren Augen nicht. Am Dienstag gegen 8 Uhr hatte sie wie jeden Tag die Tür zur katholischen Kirche St. Georg aufgeschlossen. „Es sah schlimm aus, und das in einem Gotteshaus“, erzählt sie. Zerstörte Türen, umgeworfene Stühle, Hostien auf dem Boden – Kathrin Hanser rief sofort die Polizei, und Pfarrer Franz Wehrle.

Der ist auch am Mittwoch noch bedrückt von dem Vorfall in seiner Kirche an der Basler Straße im Stadtteil St. Georgen. In der Nacht zum Dienstag drangen dort Diebe ein. „Mit Brecheisen und Vorschlaghammer, das war reine Gewalt“, sagt Wehrle. Die Seitentüren hätten sie zerstört – auch eine Eisentür – und die beiden zu den Sakristeien. Laut müsse es gewesen sein, doch Nachbarn weit weg.

Was suchten die Unbekannten nachts in der Kirche? Pfarrer Wehrle weiß es nicht. Drei Opferstöcke hätten sie herausgerissen: „Da ist aber nicht viel drin, die werden täglich geleert.“ Das Schlimmste für den Pfarrer: Der Tabernakel wurde aufgebrochen, das Allerheiligste einer katholischen Kirche. Auch in St. Georg werden dort die in der eucharistischen Messe geweihten Hostien, nach katholischem Glauben der Leib Christi, aufbewahrt – in einem vergoldeten Kelch. Der fehlt, die Hostien lagen auf dem Boden. „Das tut weh“, sagt Wehrle. Jede einzelne habe man eingesammelt, sie sollen im Osterfeuer verbrannt werden.

Auch eine Sakristei wurde laut Wehrle verwüstet, Schubladen rausgerissen. Die wertvollen Kelche dort entdeckten die Diebe nicht, aber Franz Wehrles Gitarre. „Viele Dinge machen keinen Sinn“, sagt er. Zum Beispiel, dass die Figuren am Hochaltar beschädigt wurden. „Wollten sie die auch mitnehmen?“, fragt er sich.

Kein Respekt vor dem Haus Gottes

Im Sommer 2011 gab es eine Diebesserie rund um Freiburg, katholische Gemeinden im Südlichen Breisgau klagten über Einbrüche. Besonders bunt trieben es die Einbrecher in der Kirche St. Stephan in Bremgarten: Fußspuren ließen einen Tanz auf dem Altartisch vermuten, teilte das Dekanatsbüro in Bad Krozingen damals mit.

In St. Georgen sind schon viele Spuren beseitigt, am Mittwoch blieb die Kirche geschlossen. Rund 12 000 Euro Schaden haben die Täter angerichtet , hauptsächlich durch Verwüstungen, schätzt Wehrle. „Manche haben nicht mal Respekt vor dem Gotteshaus.“ Ist die Kirche nun entweiht und braucht ein bestimmtes Ritual?

Zeugen gesucht: Hinweise unter Tel. 0761/120713 oder 0761/8824421, Polizeiposten St. Georgen.//

Regolith-Energie: »Goldrausch« auf dem Mond


.Andreas von Rétyi

 Wird unser Mond zur fast unerschöpflichen Energiequelle der Zukunft? Wartet auf seiner staubigen Oberfläche völlig sauberer Brennstoff auf eine Nutzung durch die Menschheit? Schon jetzt bahnt sich ein neuer Wettlauf zum Erdnachbarn an, nach Jahren völliger Ignoranz.

Er sieht nicht nur schön und romantisch aus, der über der abendlichen Landschaft stehende Vollmond. In einer nicht allzu fernen Zukunft werden Astronauten ihm möglicherweise wieder einen Besuch abstatten, um dort einen Stoff zu gewinnen, der sich für nukleare Fusion eignet: Helium-3. Dieses Gas findet sich dort in weit größerer Menge als hier unten auf der Erde. Und es wäre in

 der Lage, unsere Welt für Jahrtausende mit sauberer Energie zu versorgen. Grund genug, sich damit auseinanderzusetzen und den Mond nach Jahrzehnten der explorativen Lethargie auch wieder in den Fokus bemannter Missionen zu nehmen. Schon jetzt interessieren sich nicht nur die USA, sondern vor allem auch China, Russland sowie auch Japan zunehmend für den Mond. Bahnt sich hier bereits ein Rohstoffkrieg im Weltraum an?

 Lange Zeit schien der Mond völlig uninteressant geworden zu sein, nachdem die Apollo-Missionen ohne jegliche Nachfolge beendet worden waren. Bekanntlich hatte vor allem der Kalte Krieg die Raumfahrt vorangetrieben. Ende der 1960er Jahre bewegte sich die Technologie zwar definitiv an einem sehr riskanten Limit, wenn es um einen Flug zum Mond ging, aber der Wettlauf der Supermächte gab den Takt vor.

 Nach offizieller Darstellung, die übrigens keineswegs so leicht wie manchmal vermutet widerlegbar ist, fanden zwischen 1969 und 1972 jedenfalls sechs bemannte Apollo-Missionen zum Mond statt, bis nicht zuletzt die Kostenfrage das Ende dieser Ära einleitete. Innerhalb jener drei Jahre brachten die US-Astronauten 382 Kilogramm Mondgestein zur Erde, die großteils im Johnson Space Center der NASA aufbewahrt werden. Alle diese Proben stammen aus dem lunaren Regolith, jener relativ locker strukturierten Oberflächenschicht des Mondes. Übrigens: Viele vergessen, dass Bodenproben des Mondes auch mittels der automatisierten sowjetischen Missionen zur Erde geholt wurden – verständlicherweise zwar weit weniger Material, aber doch noch wertvolle zusätzliche 300 Gramm.

 Dieses Material weist die gleichen Eigenschaften auf wie die US-Proben, hier konnten sich die beiden verfeindeten Nationen also gegenseitig bestätigen, niemand warf hier dem anderen ein falsches Spiel vor, obwohl der Wettlauf zum Mond weniger sportlich als ideologisch motiviert war. Die Proben bestehen aus unterschiedlich »gekörntem« Oberflächenmaterial: einzelne Steine, größere Partikeln des Mondbodens sowie feiner Mondstaub, den die Astronauten mit geeigneten Schaufeln einsammelten. Auch die Astronautenanzüge waren voll von dem gut haftenden Pulver. Die feinen Partikeln waren nicht ganz ungefährlich.

 Sie erwiesen sich gegenüber irdischem Staub als chemisch reaktiver und relativ scharfkantig, außerdem bildeten sie eine recht große Oberfläche. Auch wenn nicht viele Details über die gesundheitlichen Auswirkungen von Mondstaub bekannt sind, rechnete man schon zur Zeit der Apollo-Missionen vor allem mit Lungenschäden und sorgte dafür, dass die Astronauten beim Ablegen ihrer Raumanzüge möglichst wenig von dem schädlichen Pulver einatmen mussten.

 Der Mondregolith ist vielfach interessant. Er bildete sich über Jahrmilliarden beim Niedergang von Meteoriten, Asteroiden und Kometen auf der Mondoberfläche aus so genanntem anorthositischen, an Eisenoxid und Titandioxid armen Material der Hochländer. Dabei erreicht er eine Mächtigkeit von durchschnittlich rund 20 Metern, kann aber in sehr alten Regionen als Megaregolith sogar auf eine Schicht von Kilometerdicke anwachsen. Ein Großteil des Regoliths besteht aus feinem Sand, wobei 20 Prozent der Teilchen kleiner als 0,02 mm sind. Über die Äonen hinweg sammelte sich im Regolith das kostbare Helium-3 aus dem Sonnenwind an. Da es vom irdischen Magnetfeld abgelenkt wird, kommt dieses Heliumisotop auf der Erde nur in winzigsten Mengen vor. Der Physiker Gerald Kulcinski, Chef des Fusion Technology Institute der University of Wisconsin in Madison (USA), geht aufgrund seiner Berechnungen davon aus, dass auf dem Mond rund eine Million Tonnen dieses wertvollen Energieträgers existieren dürften. Saubere Energie für Jahrtausende!

 Nun ist ja die derzeit vorangetriebene Variante der Kernfusion eigentlich auch nicht unbedingt das, was sie verspricht. Zum einen ist sie bislang noch ein hungriger Energiefresser. Außerdem gilt sie nicht von ungefähr als Milliardengrab, denn die superteuren Pionierprojekte zur Kernfusion verschlingen wahrlich Unsummen, ohne bisher den gewünschten Effekt erzielt zu haben. Das »Sonnenfeuer« auf die Erde bringen können sie ohnehin nicht. Vor allem die enormen, im Sonneninneren wirkenden Drücke lassen sich »hierzulande« nicht reproduzieren. Mit den typischen, Energie liefernden Fusionsreaktionen im Sonneninneren ist es daher in irdischen Reaktoren nichts. Bei einem Stern wie unserer Sonne ist es zu einem hohen Prozentsatz die Proton-Proton-Kette (p-p-Reaktion), die für die Umwandlung von vier Wasserstoffkernen in einen Heliumkern sorgt, um einen guten Energieumsatz zu sichern. Die pro Einzelreaktion wieder frei werdenden beiden Protonen wandern ihrerseits in die nächste Umwandlung.

 Auf der Erde kompensieren Forscher den enormen solaren Innendruck durch extreme Temperaturen in einem von starken Magnetfeldern gehaltenen Plasma, um zwei Spielarten des Wasserstoffs, die Isotope Deuterium und Tritium, in Helium zu verwandeln und auch hier die gewünschte Fusionsenergie zu erzielen. Doch liefern die Versuche mit der D-T-Reaktion wie gesagt noch sehr bescheidene Resultate. Außerdem fällt auch hier radioaktiver Müll an. Also nichts mit sauberer Fusionsenergie!

 Helium-3 bietet da schon ganz andere Möglichkeiten. Während Deuterium als schwerer Wasserstoff gegenüber dem gewöhnlichen Wasserstoff zusätzlich zum üblichen Proton im Kern noch ein Neutron besitzt, sind es beim Schwerstwasserstoff Tritium sogar gleich zwei. Bei Helium-3 liegen die Dinge genau umgekehrt – es besteht aus zwei Protonen und einem Neutron. Damit ist es neben normalem Wasserstoff das einzig stabile Nuklid mit Protonenüberschuss. Daraus kann auf zweierlei Wegen dann Helium-4 fusioniert werden: entweder mithilfe von Deuterium oder durch Verbindung von Helium-3-Kernen untereinander. Das Ganze läuft ohne Entstehung gefährlicher Nebenprodukte ab. Dennoch birgt die He-3-Fusion auch Probleme. Unter anderem verlangt sie nach höheren Fusionstemperaturen. Außerdem muss dieser Energieträger erst einmal gewonnen werden. Dummerweise lagert er nur auf dem Mond in ausreichender Menge. Trotz aller Schwierigkeiten sind die großen raumfahrenden Nationen heiß darauf, die begehrte Substanz in ihren Besitz zu bringen.

 Es gibt in den USA, China und Russland bereits eine ganze Menge an Plänen, das zu schaffen. Voraussetzung für die »Helium-Ernte« ist eine feste Mondbasis mit einiger Infrastruktur und Anlagen zum Schmelzen von Regolith. Ein mühsames Geschäft, das viel Geld und Energie verschlingt. Denn selbst auf dem Mond bleibt Helium-3 rar: Eine Tonne Regolith dürfte lediglich ein Hundertstel Gramm davon enthalten, so die Schätzungen. Solar gespeiste Hochöfen würden bei rund 700 Grad Celsius arbeiten und jedes Jahr allerhöchstens ein paar Tonnen Helium-3 produzieren. Angesichts des geringen Anteils im Gestein und der hohen Energieausbeute aus der Fusion aber doch eine erstaunliche Menge. Auch wären intensive, ebenfalls mit Sonnenlicht betriebene Laser wohl geeignet, Mondmaterie zu schmelzen.

 Ein entscheidender Kostenfaktor bleibt bei solchen Projekten natürlich der Transport zwischen Erde und Mond. Material muss hinauf geschafft werden, das Helium-3 zum irdischen Verbraucher gelangen. Transportraumschiffe wären ohne ein zusätzliches Hilfssystem ungeeignet, wegen der sehr teuren Starts vom Erdboden aus. Die Lösung für dieses Problem scheint verrückt: Der erdnahe Orbit müsste genutzt werden, um den Pendelverkehr Mond – Erde von hier aus zu bewältigen. Eine große Station in einem geostationären Orbit, knapp 36 000 km über dem Äquator, soll dem kühnen Konzept folgend mit einem extrem festen Seil verbunden werden. Es würde gleichsam direkt aus dem All auf die Erdoberfläche herabhängen und wie ein gigantischer Lift wirken, um Transportbehälter zur Aufnahme des lunaren Frachtguts in die geostationäre Bahn zu hieven. Eine schwimmend stationierte Insel soll das Seil an der Erdoberfläche halten und durch die eigenen Positionsveränderungen auf dem Wasser steuerbar halten. Der Hintergrund: Das unvorstellbar lange Seil und künstliche Erdsatelliten könnten sich verhängnisvoll in die Quere kommen. Da die Bahnen bekannt sind, lassen sich Ausweichmanöver berechnen, natürlich ausgeführt durch gezielte Drifts der Basisstation, denn die Satelliten bleiben unbeirrbar auf Kurs.

 Noch gibt es genügend technische Probleme zu lösen, darunter vor allem auch die Herstellung eines so langen, stabilen und widerstandsfähigen Seils. Kohlenstoff-Nanoröhren könnten der richtige Stoff sein, aus dem diese Träume sind. Zumindest bleiben sie über weite Temperaturbereiche beständig. Aus den USA ist zu hören, dass die LiftPort Group einen entsprechenden Superaufzug bis zum Jahr 2031 einsatzbereit vorstellen will. Er soll täglich rund 15 Tonnen transportieren können, zu 220 US-Dollar das Kilogramm. Nicht teuer, wenn man die Effizienz der Energiequelle und die üblicherweise um Größenordnungen höheren Kosten für Weltraumnutzlast bedenkt.

 Alles noch Träume, trotzdem in greifbarer Nähe. Russland möchte seine permanente Mondbasis möglichst schnell realisieren. Vor wenigen Jahren war die Rede davon, schon 2015 so weit zu sein. Das dürfte nicht mehr ganz klappen. Auch die Idee, ab dem Jahr 2020 mit einer industriellen He-3-Förderung loszulegen, scheint zu knapp kalkuliert. Aber die Richtung steht fest.

 China hat mit der Mondsonde Chang’e seine Ziele ebenfalls klargemacht. Auch hier lautet die Vorgabe, möglichst schnell eine feste Mondbasis zu errichten – und Helium-3 zu gewinnen. Reinen Forschungszwecken dienen die diversen Mondprogramme jedenfalls nicht.

 Wie am 25. Januar bekannt wurde, gibt es derzeit allerdings Probleme mit dem aktuellen Mondprojekt Chinas. Die Rede ist von einer »mechanischen Anomalie«. Sie ereignete sich infolge der »komplizierten Umgebung der Mondoberfläche«, so erklärte die chinesische Behörde für Wissenschaft, Technologie und Industrie für Nationale Verteidigung (SASTIND). Viel mehr war nicht zu erfahren. Das Problem soll aber mit dem »Schlaf-Modus« sowohl des Yutu-Rovers als auch der Landeeinheit verbunden sein und diese energiesparende Ruhephase beeinträchtigen. Auch diese lunare Schlafstörung kann sehr unangenehm werden: Während der 14-tägigen, unter minus 180 Grad Celsius kalten Mondnacht soll der Modus eigentlich das »Überleben« der Mission sichern. Die Sonnenpaneele können immerhin über zwei Wochen hinweg keine Energie sammeln. Wird das System nicht intern darauf abgestimmt, bleibt der »Jadehase« Yutu auf der Strecke.

 Selbst dann wäre allerdings die Mission als Erfolg zu werten, konnte sie China doch Eintritt in den exklusiven Mondclub verschaffen. In jedem Falle zählt das Reich der Mitte nun zu jenen Nationen, die Raumschiffe im Reich des Mondes gelandet haben. Dieser wahrhaft elitäre Club bestand bisher nur aus zwei Mitgliedern: den USA und Russland. Einige weitere streben nach der teuren Eintrittskarte, wobei sich jetzt schon klar ein neuer Wettlauf im Weltraum abzeichnet. Der »Goldrausch« des 21. Jahrhunderts könnte demnach also auf dem Mond stattfinden.

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