„EU“ Schnullerkettenverordnung…wer immer noch annimmt, dass die „EU“ etwas „Gutes“ ist, sollte schnell aufwachen…


„EU“-Wahnsinn: es gibt eine EU-Schnullerkettenverordnung, die auf 52 eng bedruckten Seiten alles aus Brüsseler Sicht Erforderliche zur Schnullerkette festlegt. Seit über 10 Jahren beschäftigt sich die Kommission mit diesem Regelwerk. – Bisher ist aber noch kein Kind durch falsche Schnuller zu Schaden gekommen.

Ja, es gibt sie wirklich! Die EU Schnullerkettenverordnung. Kein Lebensbereich, für den die Brüsseler Bürokraten nicht eine Verordnung herausgeben. Die EU mit ihren 300 Millionen Untertanen entwickelt sich immer mehr zu einem faschistischen Nanny-Staat, in der eine nicht gewählte Kommission den Menschen das Leben erschwert und den Alltag bis in den letzten Winkel totreguliert.  Nach Duschkopfverordnung, Glühbirnenverbot und Staubsaugerdrosselung haben die Brüsseler Bürokraten die Schnullerkette entdeckt. Hier gibt es nach Einschätzung der EU dringenden Regelungsbedarf.

Entstanden ist daraus die EU-Schnullerkettenverordnung. Diese umfasst 52 Seiten eng bedrucktes Papier  und schreibt in 8 Kapiteln mit jeweils bis zu 40 Unterpunkten alles aus Brüsseler Sicht Erforderliche zur Schnullerkette vor. Was sich wie ein Aprilscherz anhört ist tatsächliche bittere EU-Realität.

Über 10 Jahre beschäftigte sich die Kommission mit diesem Schnuller-Regelwerk, obwohl – wie die Behörde selbst einräumt – Unfälle durch Schnullerkettengebrauch so gut wie nicht bekannt sind.

Spielwaren-Herrsteller, die unter anderem auch Schnullerketten produzieren, stöhnen gegenüber dem Hamburger Abendblatt über die Verordnung: „Der staatliche Regulierungswahn ist völlig grotesk, erstickt jeden unternehmerischen Geist. Mit Schnullerketten, von denen europaweit Millionen Stück im Gebrauch sind, ist noch nie ein Unfall passiert“.

Selbst die EU-Bürokraten geben dies zu und räumen im Vorwort der sogenannten Schnullerkettenverordnung ein: „Die Anzahl der Unfälle, die durch Schnuller verursacht werden, ist gering und Unfälle, die einen tödlichen Ausgang haben, sind so gut wie nicht bekannt.“

Das hindert ordnungswütige Brüsseler Bürokraten jedoch nicht daran, die Schnullerschnur zu regulieren. So wird auf 52 Seiten beschrieben, wie Unfälle, die nie geschehen sind, verhindert werden können. Die neue Verordnung – wir vieles aus der EU-Bürokratenkammer – ist völlig grotesk und selbst für Schnuller-Experten kaum noch nachvollziehbar.

So heißt es im Unterpunkt 5.1.8.2, der die „freie Schnurlänge“ bestimmt und der die aktuelle Verordnung gegenüber einer Version aus dem Jahr 1998 verschärfen soll: „Wenn eine Schnur (ausgenommen eine Befestigung formende Schnur) vor oder während den in 6.1.4.1. und 6.1.4.2. beschriebenen Prüfungen der Breite des Bandes so exponiert wird, dass es nicht mehr bedeckt ist, muss bei der Prüfung nach 6.1.4.4. die größte Gesamtlänge der freien Schnur (einschließlich aller zur Anbringung eines Ergänzungsteils benutzten Schnüre) 15 mm betragen „.

Aber es gibt nicht nur eine EU-Schnullerverordnung, sondern auch noch eine Spielzeugrichtlinie. Auszug aus der Schnullerschnur-Verordnung: „Wenn ein beliebiges Teil des Schnullerhalters, einschließlich eines Ergänzungsteils, einem Spielzeug ähnelt, muss der komplette Schnullerhalter zusätzlich den Anforderungen der Spielzeug-Richtlinie entsprechen.“

Schöne neue EU-Welt. Noch nicht mal Babys bleiben von ihr verschont.

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/16709-eu-schnullerkettenverordnung

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stan wolf: untersberg – der magische berg


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Ich war vor einigen Jahren selber am Untersberg.
Mit einer Gruppe von befreundeten ehemaligen Studienkollegen aus den Bereichen Ingenieur, Archäologie und Physik. Ich als Historiker und noch zwei die Philosophie u.a. studierten.
Wie auch immer. Es war nicht unsere einzige Reise dorthin. Wir wollten diesen, angeblichen, Phänomenen nach-gehen.
Nun, vorausgehend sei erwähnt, dass bereits mein Vater und davor der Vater eines Kollegen, also vor rund 70 Jahren, dort waren. Deren Erfahrungen wollten wir nach-prüfen.

Um es kurz zu machen: es stimmt. Dort geht ungewöhnliches vor sich. Das steht ausser Frage.
Der Sohn eines Freundes will nun seine Doktorarbeit über den Untersberg schreiben. Wir helfen ihm nach Kräften dabei.

Mal sehen was dabei heraus-kommt.
Wenn er fertig ist, dann stellen wir seine Arbeit online bei deutschelobby.com

Alles Gute,
Wiggerl

Update: Neues aus Königsberg…zurück zu deutschen Wurzeln…


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ja, die Deutschen, die Deutsch-Russen in Königsberg machen es uns hier in der schwer unter Krebs (den links-grünen „EU“-Krebs) leidenden BRiD vor.

Sie fordern die Rückkehr zur offiziellen Bezeichnung „Königsberg“…

Bei den Russen gibt es spürbare pro-deutsche Einstellungen…..bei den Polen wie immer Neid und Hass und komplette Verdrehung der historischen Tatsachen…….

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Königsberg statt Kaliningrad

a1Zurück zu den deutschen Wurzeln der Ostsee-Stadt: Preußisch-Russische Parade in Königsberg

Junge Russen bekämpfen sowjetische Hinterlassenschaften und nehmen die deutsche Geschichte Ostpreußens an
Nachdem 1990 Nord-Ostpreußen den Status eines militärischen Sperrgebietes verloren und sich nach außen zumindest teilweise geöffnet hatte, waren die Hoffnungen vieler Deutscher auf eine strahlende Zukunft des Königsberger Gebietes groß. Von diesen Hoffnungen sind leider nicht viele in Erfüllung gegangen. Das Gebiet ist nach wie vor innerhalb Europas als russische Insel isoliert, die wirtschaftliche Lage desolat, eine Aufbruchstimmung ist nur schwer erkennbar. Dennoch scheint sich vor allem in der Pregelmetropole etwas zu entwickeln.

Prozession

Es sind vor allem junge Russen, die die deutsche Geschichte Ostpreußens für sich entdecken, die Mythen der sowjetischen Propaganda hinterfragen und nicht mehr akzeptieren wollen. So nehmen die heutigen Bewohner langsam die deutsche Geschichte der Region an und sehen die deutsche Kulturlandschaft mit anderen Augen als vorherige Generationen.
Seit einigen Jahren schon fallen beispielsweise Autokennzeichen mit dem Zusatz „Königsberg“ auf. Unter den Jugendlichen der Stadt ist ohnehin nicht mehr von Kaliningrad, sondern stets nur von Königsberg bzw. einfach nur kurz „König“ die Rede. Es sind kleine, schleichende Veränderungen, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dennoch spiegelt sich darin eine sich wandelnde Geisteshaltung wider, die öffentlich zur Schau gestellt wird.

Eine Abstimmung zur Rückbenennung Königsbergs könnte noch in diesem Jahr stattfinden.

Rustam Vasiliev geht noch einen Schritt weiter. „Selbstverständlich ist das hier Preußen und nicht eine Oblast Kaliningrad“, sagt der junge Russe entschlossen. Er ist führender Kopf einer

a2Russischer Regionalist mit Ostpreußen-Fahne: Rustam Vasiliev will, daß Kaliningrad wieder Königsberg heißt.

Bewegung, die seit einigen Jahren in der Hauptstadt der Provinz klare politische Forderungen stellt. Zu diesen gehören weitgehende Autonomie von Moskau und eine Öffnung der Region nach außen. Für die Nachkommen der vertriebenen Deutschen sollen Rahmenbedingungen zur Rückkehr geschaffen werden. Die Zusammenarbeit von Deutschen und Russen soll in Nord-Ostpreußen zu einer gemeinsamen, lebenswerten Zukunft führen. Darüber hinaus wünschen sich die Anhänger der Bewegung eine Rückbenennung der Städte, Dörfer und Straßen in ihre deutschen Ursprungsnamen. Den Anstoß dazu soll die Rückbenennung der größten Stadt der Region geben. Wenn erst einmal wieder der Name Königsberg etabliert sei, würden die anderen Städte nachziehen, hoffen die Aktivisten. Ohnehin sei die Existenz einer Stadt mit dem Namen „Kaliningrad“ ein absoluter Skandal im Jahr 2013, schließlich sei Kalinin ein sowjetischer Massenmörder gewesen, erklärt Vasiliev.

Doch bilden die Kommunisten die zweitstärkste Kraft in der Stadtduma, und auch die Veteranenverbände haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluß. Von den staatlichen Repräsentanten gibt es bisher keinerlei ernsthafte Vorstöße, daher sind die Königsberger selbst tätig geworden. Sie sammelten Unterschriften und brachten das Thema somit auf die Agenda der Politik. Diese muß nun handeln. Da es bisher kein Gesetz gibt, das eine Abstimmung zur Rückbenennung zuläßt, wird ein solches momentan von einem Gremium erarbeitet, in welchem ebenfalls Vasiliev vertreten ist. Eine Abstimmung zur Rückbenennung könnte bereits in diesem Jahr stattfinden.

Die Bewegung formiert sich von Anhängern der „Baltisch Republikanischen Partei“. Diese ist vom Kreml schon lange nicht mehr als Partei zugelassen und fungiert daher mehr als Träger der Idee des Regionalismus. Viele Unterstützer sind dagegen in keiner festen Struktur organisiert, ohnehin biete eine solche nur die Gefahr, verboten zu werden. Die Anhänger der preußischen Idee kommen insgesamt aus den verschiedensten gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Einen ersten Schritt, die Isolation der Region aufzuheben, konnte mit dem kleinen visafreien Grenzverkehr erreicht werden, der 2012 eingeführt wurde. Dieser ermöglicht es vorerst Einwohnern Nord-Ostpreußens und Teilen Süd-Ostpreußens mit Danzig, ohne Visa den russischen bzw. polnischen Bereich zu bereisen. Dem Beschluß von Moskau, Warschau und der EU ging eine Kampagne von Vasiliev voraus, die diese Idee auf die Tagesordnung brachte.

Die Regionalisten sind zuversichtlich, daß es zur Rückbenennung kommen wird.

a3Die Provinz Ostpreußen mit ihrer Hauptstadt Königsberg

Um den Forderungen in der Öffentlichkeit Nachdruck zu verleihen, scheuen die jungen Russen nicht davor zurück, auf die Straße zu gehen. So konnte bereits mehrfach eine Preußisch-Russische Parade („Prusskij Parad“) abgehalten werden. Selbst für die Einwohner der Stadt dürfte es ein mehr als ungewöhnliches Bild sein, die vielen Aktivisten mit den Fahnen Ostpreußens, Königsbergs und sogar des Deutschen Ordens durch die Straßen marschieren zu sehen und Märsche wie Preußens Gloria dabei zu hören. In Königsberg sind die Regionalisten auf der Seite Preußens, von Moskau ist man schließlich weit entfernt.

Über derlei finanzielle Mittel verfügen die Regionalisten nicht. Dennoch konnten im November 2013 wieder die deutschen Fahnen wehen, durch die Erlaubnis der russischen Nationalen, am hiesigen „Russenmarsch“ zum Tag der Einheit des Volkes teilzunehmen. Alles in allem sind die Regionalisten jedoch zuversichtlich. Immerhin konnten sie dazu beitragen, Ostpreußen zurück in das Gedächtnis der heutigen Einwohner der Stadt zu bringen und junge Leute sogar für die preußische Bewegung zu begeistern.
Sollte die Rückbenennung kurzfristig nicht erfolgen, haben sie sich vorgenommen, vor dem Sitz der FIFA in der Schweiz zu demonstrieren, um die Forderung auch außerhalb der Region öffentlich zu machen. Schließlich wird die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 auch in der Hauptstadt Ostpreußens ausgetragen. Unter keinen Umständen allerdings in einer Stadt mit dem Namen Kaliningrad, da sind sich die russischen Königsberg-Anhänger sicher.

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Ausschnitte aus 02-03.14 ZUERST! Titelblatt 2-3.14

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BRiD im Hypnoseschlaf…Hoffnung liegt bei den Rechten in Europa…


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bei der Europawahl im Mai 2014 werden rechte Parteien laut Umfragen stark zulegen.

In vier EU-Mitgliedsstaaten können sie sich sogar Hoffnungen auf den ersten Platz machen
Wenn am 22. Mai die Niederlande und Großbritannien den Startschuß für die Europawahl 2014 geben, wird man in Brüssel gebannt auf die Hochrechnungen des ersten von insgesamt vier Wahltagen schauen. Denn gleich der erste Tag hat es in sich: In beiden Ländern stehen derzeit Parteien besonders hoch im Kurs, die sich für ein Europa der Nationen starkmachen und eine immer zentralistischer werdende EU entschieden ablehnen. In den Niederlanden ist es die rechtspopulistische Partei für die Freiheit (PW), die sich mit ihrem Frontmann Geert Wilders bnach einem auf ihre Regierungsbeteiligung von 2010 bis 2012 folgenden Umfragetief nun in bislang ungeahnte Höhen aufschwingt: 21 Prozent standen
im September 2013 zuletzt zu Buche? was unangefochten Platz eins bedeuten würde. Und auch in Großbritannien stehen die Zeichen auf Sturm: Der in Wahlen auf der Insel aufgrund des dort geltenden Mehrheitswahlrechts bislang chancenlosen EU-kritischen United Kingdom Independence Party (UKIP) wurden im Juli 25 Prozent vorhergesagt – auch dies der beste Wert aller Parteien.

Viele rechte europäische Bewegungen und Parteien stehen unter Druck.

Am 23. und 24. Mai wählen Irland, Lettland, Malta, Zypern, Tschechien, die
EU-Parlamentarier mit Friedenskerzchen: Bald könnte das harmonische Miteinander empfindlich gestört werden.

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In drei weiteren Ländern sind die Perspektiven für die Parteistrategen ebenfalls nicht rosig: Belgien, Bulgarien und Italien. Waren hier in der Vergangenheit Vlaams Belang, Ataka und Lega Nord stets feste Größen, so steht zu erwarten, daß diese durchweg Einbußen erleiden werden. Dem Vlaams Belang aus dem flämischen Teil Belgiens ist in den letzten Jahren mit der ebenfalls separatistischen, sich jedoch ansonsten in der politischen Mitte verortenden Neu-Flämischen Allianz (N-VA) eine Konkurrenz erwachsen, die die einstmals solide zweistellige Partei dauerhaft unter die Marke von zehn Prozent gedrückt hat. Nach 15,9 Prozent bei der Europawahl 2009 wurden dem Vlaams Belanga zuletzt Werte zwischen 9,6 und 9,9 Prozent prognostiziert – dies würde bedeuten, daß die Partei einen von bislang zwei Europaabgeordneten verliert.

In Bulgarien konnte Ataka zwar Prestigeprojekte ihrer Agenda – etwa eine Verlängerung des Verbots von Landverkäufen an Ausländer bis zum Jahr 2020 – durchsetzen, allerdings kommt bei der Stammwählerschaft die Beteiligung an einer Koalition aus Sozialisten und der Partei der türkisch-islamischen Minderheit nicht besonders gut an. Von im Mai 2013 bei der Parlamentswahl erreichten 7,3 Prozent sind in Umfragen lediglich noch 2,7 Prozent (Oktober) bzw. unter zwei Prozent (November) übriggeblieben.

Dänemark, Finnland, Schweden, Ungarn und (Griechenland sehen hoffnungsfroh dem Wahltag entgegen.

In Italien konnte die separatistische Lega Nord cbei der Europawahl 2009 mit 10,2 Prozent noch ein Rekordergebnis einfahren. Fünf Jahre später, nach einem Korruptionsskandal sowie dem Aufkommen der auf Populismus ohne bestimmte politische Grundrichtung setzenden Fünf-Sterne-Bewegung geht es für die Partei im Mai erstmals seit langer Zeit darum, überhaupt das Überspringen der in Italien geltenden Hürde von vier Prozent zu bewerkstelligen.

Deutlich hoffnungsfroher wird in Dänemark, Finnland, Schweden, Ungarn und Griechenland dem letzten der vier Wahltage entgegengesehen. Die rechtspopulistische Dänische Volkspartei bewegt sich bei Umfragen konstant im unteren zweistelligen Bereich und errang erst kürzlich bei den Kommunalwahlen 10,1 Prozent. Die politisch ähnlich ausgerichteten Wahren Finnen von Timo Soini standen zuletzt bei 17 Prozent, was einem Zuwachs von über sieben Prozentpunkten im Vergleich zu 2009 entspricht. Die rechten Schwedendemokraten glagen im Durchschnitt aller neun im November veröffentlichten Umfrageergebnisse bei 10,3 Prozent. Ihrem Parteichef Jimmie Âkes-son ist es gelungen, die Partei seit dem erstmaligen Einzug in den Reichstag im Jahr 2010 (5,7 Prozent) als drittstärkste Kraft zu etablieren, obwohl sie im Parlament aufgrund rigider Ausgrenzung
kaum sachpolitische Akzente setzen konnte. Der ungarischen Jobbik wurden im November zwischen 13 und 17 Prozent vorausgesagt (2009: 14,7 Prozent); sich darauf womöglich auswirkende Prognosen für die von drei ehemaligen Jobbik-Abgeordneten Ende des Jahres ins Leben gerufene, deutlich radikaler ausgerichtete Ungarische Morgenröte liegen bislang noch nicht vor. Das Vorbild dieser Neugründung, die griechische Goldene Morgenröte, kann sich berechtigte Hoffnungen auf den erstmaligen Einzug ins Europaparlament machen: Derzeit 8,8 Prozent der griechischen Wahlberechtigten wollen ihr Kreuz bei der Partei machen, deren Führung derzeit wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung inhaftiert ist .
Der Fokus der Aufmerksamkeit wird am 25. Mai jedoch auf Österreich und Frankreich liegen. In Wien hofft Parteichef Heinz-Christian Strachee auf ein politisches Erdbeben: Mit einem Umfragewert von zuletzt 23 Prozent hat sich die FPÖ zur zweitstärksten Kraft entwickelt, die nur noch zwei Prozentpunkte von den Sozialdemokraten trennen. Der ehemalige österreichische EU-Kommissar Franz Fischler warnte angesichts dieser Zahlen: „Es wird leider passieren, daß die Bürger viele bürokratische Unsinnigkeiten und Fehler auf EU-Ebene abstrafen werden, und das Risiko besteht tatsächlich, daß die FPÖ bei der Wahl unter Umständen stärkste Partei im Land werden könnte.“ In Paris dagegen scheint der Sieger mit dem Front National (FN) fbereits festzustehen: Die Partei lag in einer im Oktober erhobenen Umfrage bei 24 Prozent und würde damit unangefochten stärkste Kraft werden. Zusätzlichen Aufschwung könnten vor der Europawahl zudem die Kommunalwahlen bringen, bei denen der FN ebenfalls bei 24 Prozent gesehen wird.

FN-Chefin Marine Le Pen, FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache und der PW-Vorsitzende Geert Wilders arbeiten unterdessen bereits mit Hochdruck an einer neuen Rechtsfraktion für das nächste Europaparlament, für die mindestens 25 Abgeordnete aus sieben Mitgliedsstaaten benötigt werden. In den letzten Monaten gab es aus diesem Grund mehrere Treffen, bei denen neben den drei „Großen“ auch Vertreter von Lega Nord, Schwedendemokraten, SNS und Vlaams Belang anwesend waren und sich im Anschluß jeweils optimistisch äußerten.

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Fraktionspartner aus Deutschland sind bislang nicht in Sicht.

Fraktionspartner aus Deutschland sind unterdessen ebenfalls nicht in Sicht: PRO NRW sieht seinen Antritt zur Europawahl erklärtermaßen lediglich als zusätzliche, kostenlose Werbemöglichkeit für die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) verkündete bereits „ein ganz klares Nein“, und die NPD wiederum würde – bei einem .Einzug aufgrund eines etwaigen Wegfalls der Drei-Prozent-Hürde – für die Mehrheit der Fraktionspartner in spe als Partner wohl nicht in Frage kommen.
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Auszug aus ZUERST! 02-03.14Titelblatt 2-3.14

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Ab 2016 in den USA für jeden US-Buerger Pflicht, sich einen RFID-Chip einpflanzen zu lassen!


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Ab 2016 in den USA für jeden US-Buerger Pflicht, sich einen RFID-Chip einpflanzen zu lassen!
Ab 2018 bei der USraelischen EUdSSR-Kolonie vermutlich auch, wenn nicht zuvor ein WK-III-Wunder geschieht!
 
USA: neues Gesetz Obonogobama verlangt die Implantierung eines RFID-Chip in jedem Bürger spätestens ab 2016!  Der gelernte umerzogene und medienverdummte EU Bürger wird auch diese Methode zwecks totaler Versklavung freudig begrüssen. Dient alles ja nur zur eigenen Sicherheit.
 
Leider erkennt und begreift das umerzogene durch tagtägliche Brot und Spiele verdummte Idios Volk es nicht oder zu spät, wo die REISE wirklich hingeht und wo sie endet. Die Zwangsimplantierungen lassen sich anfangs am problemlosesten  (und zwangsweise) bei Kindern und Neugebornenen (ohne Wissen ihrer Eltern) durchführen. Die dafür zuständige Organisation nennt sich MOCHIP und demonstriert im Internet stolz sein Zugehörigkeits-Logo der Freimaurerei.  Im Moment trauert aber MOCHIP um seinen aktiven Gründer und Ko-Ordinator
 
 
http://mochip.org/farewell-leroy-salmon-dear-friend-and-brother/

Der Name Salomon besagt – nomen est omen – eigentlich schon alles, wer wirklich die treibende Kraft hinter der totalen Überwachung der Menschheit steckt.
 
Schon heute muss bei jedem US-Bürger, der eine Krankenversorgung in Anspruch nimmt, ein RFID-Chip implantiert sein – sonst wird er erst gar nicht behandelt!
Das Implantat erscheint in Amerika als harmloser Teil der Gesundheitsreform Osama-Obamas.  Sämtliche Strafgefangenen, aber auch sämtliche Militärangehörigen tragen bereits (zwangsweise!) einen solchen RFID-Chip
 
Dieser Chip wird nicht nur persönliche Informationen enthalten, er wird auch mit Ihrem Bankkonto verknüpft werden. Und glauben Sie es, lesen Sie auf der Seite 1004 des neuen Gesetzes: “Spätestens 36 Monate nach dem Datum der Inkraftsetzung”. Es ist jetzt das Gesetz des Landes, dass von 23. März 2013 alle Amerikaner verpflichtet sein werden, einen RFID-Chip unter die Haut zu bekommen.

Aus unzähligen Quellen, eine Eng.
http://polidics.com/news/another-hidden-secret-in-obamacare-rfid-chip-implants.html
Ein Unternehmen das speziell für Kinder in den USA das Identifikationsprogramm und die Implatierung der Chips vornimmt, nennt sich “MOCHIP” Man beachte das Logo des Unternehmens (Winkelmaß und Zirkel) ein normales Freimaurer-Geheimsektenlogen-Symbol.
http://www.mochip.org/
 
 
Begriffserklärung

Das Wort RFID
(auch VeriChip oder Implantat) ist eine Abkürzung des englischen Begriffs „radio-frequency identification“ und bedeutet „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“.
RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten (auch Funketiketten genannt).
Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich an einem Gegenstand oder in einem Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält (mit Lesegerät).
Transponder = Transmitter (Sender) + Responder (der Antwortende).
RFID-Transponder sind so klein oder kleiner wie Reiskörner und können problemlos mit der nächsten Impfung (und ohne ihr Wissen oder Zustimmung) implantiert werden, etwa bei Menschen oder Haustieren. Quelle: Wikipedia
Die Chips sind praktisch unsichtbar. Sie haben unterschiedliche Bauformen und können an jeden Einsatz angepasst werden. Sie brauchen keine eigene Stromversorgung. Sie “reflektieren” gespeicherte Infos, wenn sie per Funk von einem RFID-Gerät abgefragt werden, welches  gleichzeitig Abfragen sendet und Antworten empfängt. RFID können jedoch überall installiert werden. Öffentliche Plätze, Strassen, Diskos, Supermärkte, Konzertsäle, in jedem Büro…. usw usw.  Im extremsten Fall lassen sich die Empfangsstationen in regelmässigen Abständen auch auf Gehsteigen und sonstigen Gebäuden unsichtbar montieren. In Deutschland und Österreich wurden ohne das Volk zu fragen, die bekannten NS-Stolpersteine montiert. Über kurz oder lang werden jetzt auch RFID Empfänger dazukommen.   Aber auch die fernsteuerbaren Elektrozähler mit denen man den Strom politisch unliebsamer  Personenen fernstgesteuert ausknipsen kann, ist ein Teil dieses weltweiten (vorerst im Westen) Überwachungssystem.

Diese Eigenschaften machen die RFID-Chips extrem vielseitig. Da es bereits programmierbare RFID Chips mit Antennen gibt, können auf diese Weise Konten und Krankheitsdaten geändert oder manipuliert werden. Per Funk könnte dann das vorhandene Guthaben des Opfers auf Null gesetzt werden. Da auch Krankenstände mitgespeichert und abgerufen werden, kann die Suche nach einem neuen Job praktisch hoffnungslos werden.

Die Siedlungspolitik des BRD-Regimes hat eine neue Qualität angenommen


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Die Killerbiene sagt…:

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Bisher war es so, daß die hereingeholten Siedler lediglich freien, ungenutzten Wohnraum bekamen oder daß Wohnraum für sie geschaffen wurde.

Dies ist passive Verdrängung:

Dort, wo jetzt ein Ausländer wohnt, kann kein Deutscher mehr wohnen.

wir erleben jetzt den Übergang zur aktiven Verdrängung, die sich darin äußert, daß von Deutschen genutzter Wohnraum aktiv leergeräumt wird, um dort Ausländer anzusiedeln.

Salopp gesprochen: Man schmeißt Deutsche raus und gibt die Wohnung den vom BRD-Regime hereingeholten Siedlern.

Uns allen ist klar, daß zuerst die Leute verdrängt werden, die sich am wenigsten wehren können; es sind dies:

Alte, Kranke, Schwache, Arbeitslose

Wenn ihr die Zeitungsberichte aufmerksam lest, so werdet ihr genau dieses Muster wiedererkennen.

Zuerst waren es Altenheime, die zu Asylantenheimen umfunktioniert wurden.

Als nächstes dann Krankenhäuser.

Und jetzt werden Langzeitarbeitslose unter irgendwelchen Vorwänden aus ihren Wohnungen geschmissen, um Platz für die neuen Siedler zu machen.

Es ist exakt die Reihenfolge eingetreten, die euch jeder Politiker vorhersagen würde; die Reihe der Schwächsten wird abgearbeitet.

Mein Kommentator Mitleser hat für diese Vorgehensweise die nötigen Quellen/Beweise zusammengestellt, die ich auszugsweise zitiere:

Mehreren hundert Empfängern von Grundsicherung im Hochsauerlandkreis droht der Auszug aus ihren Wohnungen. Dies geht aus Schreiben hervor, die in den vergangenen Monaten vermehrt von den Jobcentern im HSK versandt worden sind. In den Anschreiben weisen die Jobcenter die jeweiligen Empfänger darauf hin, dass die Kosten für ihre Unterkünfte zu hoch und daher unangemessen seien. […]

In einem solchen Schreiben des Jobcenters Arnsberg, das der Funke-Mediengruppe vorliegt, heißt es, es sei dem Steuerzahler nicht zuzumuten, „für einen Hilfeempfänger dauerhaft unangemessene Unterkunftskosten zu finanzieren“. Ähnliche Schreiben befinden sich nach Recherchen unserer Redaktion im gesamten Hochsauerlandkreis im Umlauf. Ursache dafür ist ein neues Konzept, das im HSK seit dem 1. August 2013 gilt. Demnach sind die Obergrenzen für die Unterkunftskosten, welche die Jobcenter den Empfängern von Grundsicherung gewähren, deutlich gesunken. […]

Hier der gesamte Artikel.

Man sieht hier wieder die Methode von Kriminellen, sich hinter Strohpuppen zu verstecken und dem Opfer die Schuld zuzuschieben.

Glaubt ihr, die Empfänger von Grundsicherung haben darum gebettelt, daß die Mieten in letzter Zeit dauernd erhöht werden?

Wenn also die Stadt WIRKLICH die Ursache für die hohen Unterhaltskosten bekämpfen will, warum wendet sie sich nicht an die VERMIETER?

Wir wollen auch nicht verschweigen, daß viele Gemeinden zum 1. Januar massiv die Grundsteuer angehoben haben!

Hier erkennt man, daß die vom BRD-Regime durchgeführte Siedlungspolitik wirklich bis aufs Letzte durchgeplant ist:

Zuerst erhöht man die Grundsteuer bzw. lässt zu, daß die Vermieter wuchern.

Danach teilt man den Opfern dieser Maßnahmen mit, daß SIE leider einen viel zu hohen Lebensstandard haben und sich bitte woanders hin verziehen sollen.

Und zuletzt hängt man sich noch das Mäntelchen um, man tue es, um die “armen Steuerzahler” vor hohen Kosten zu schützen!

Wer sich diese Vorgehensweise klarmacht, erkennt, mit was für einem kriminellen, amoralischen Abschaum wir es bei deutschen Entscheidungsträgern zu tun haben…

Achja, wenn der Staat wirklich das Wohl der Steuerzahler im Auge hat, wie passen dann diese beiden Meldungen ins Bild:

flüchtlingsheim

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duisburg

Diese beiden Meldungen, und viele andere, entlarven die Argumentation von den “armen Steuerzahlern, die man vor unnötigen Kosten schützen wolle”, als pure Heuchelei.

Was wir hier erleben, ist die Definition von Siedlungspolitik:

Bestimmte Leute werden aus ihren angestammten Wohnungen in schlechtere Wohngebiete vertrieben.

Bestimmte andere Leute werden in guten Wohngebieten angesiedelt.

Achja, eines darf natürlich nicht fehlen: In die offene Wunde muss natürlich noch Salz gerieben werden!

So verlangt Dirk Wiese, Mitglied des Bundestages:

Menschen aus unseren Nachbarländern werden hier dringend gebraucht, um die Lücken auf unserem Arbeitsmarkt zu schließen. Deshalb sollten wir sie herzlichen willkommen heißen und uns über die dringend benötigte Unterstützung freuen!

Die Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen.

Hört ihn euch an!

Es gibt Lücken auf dem Arbeitsmarkt und die müssen geschlossen werden.

Die Lücken auf dem Arbeitsmarkt müssen geschlossen werden!

Deutsche müssen aus ihren Wohnungen geschmissen werden, damit wir Ausländer willkommen heißen können, die die Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen!

Hier der Artikel.

Dirk Wiese

(Dirk Wiese. Meint, daß die Ausländer die Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen und daß wir sie deshalb willkommen heißen müssen)

Wie gesagt, man könnte vor Wut aus der Haut fahren.

Aber nur, wenn man Deutscher ist.

Seht es mal aus einer anderen Perspektive, vertauscht einfach mal Nationalitäten:

Angenommen die Japaner überfallen Korea, schmeißen die Koreaner aus ihren Häusern und wohnen von nun an dort.

Würde wahrscheinlich eh kaum jemanden interessieren, aber wenn, dann würdet ihr denken: “Die bösen Japaner, die armen Koreaner”

Jetzt nehmen wir aber folgendes an:

Koreanische Bonzen schmeißen koreanische Alte, Kranke, Arbeitslose aus ihren Häusern und siedeln dort Japaner an, die sie mit Steuergeld bezahlen.

Würdet ihr da auch sagen: “Die bösen Japaner”?

Nein. Ihr würdet sagen: “Dann muss das koreanische Volk halt gegen seine eigenen Bonzen kämpfen, und wenn sie dazu zu doof sind, selber schuld.”

Genau so denke ich über das deutsche Volk.

Wenn die Bulgaren/Rumänen/Türken hier mit ihrer Armee einfallen, Deutsche aus ihren Häusern vertreiben und sich dort ansiedeln, hätte ich ja Mitleid mit euch.

Aber wenn Deutsche Bonzen das eigene Volk verraten und eine Siedlungspolitik gegen Deutsche vorantreiben, wie soll ich denn da helfen?

Wenn es euch nicht gefällt, dann müsst IHR euch endlich auf die Hinterbeine stellen und den Kampf gegen eure wahren Feinde aufnehmen!

Auch, wenn es noch ein halbes Kind ist, wie dieser “Dirk Wiese”.

Schaut nicht auf das Gesicht, schaut auf seine Taten!

Abgesehen davon ist es lächerlich, daß ein Jobcenter HUNDERTE solcher “Kündigungen” rausschicken kann, ohne daß die Betroffenen sich zusammenschließen und mal mit dem Jobcenter reden!

Soll ich euch mal zeigen, wie es aussieht, wenn in Korea oder Spanien Leute demonstrieren?

So:

Korea protests

(Korea)

Oder so:

spanien protest

(Spanien)

Und, wie sieht es in Deutschland aus?

bomber-harries-do-it-again

Alles klar?

http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/01/28/schlimmer-gehts-immer/

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Erschlichene Aufenthaltstitel sind ein häufiges Delikt.

Das Aufenthaltsrecht in Österreich (BRiD) wird von Ausländern in großen Stil missbraucht. Das zeigt eine Serie von Informationen aus dem Innenministerium, die der FPÖ-Abgeordnete Harald Vilimsky verlangt hatte. Neben Scheinehen ist es im Asylbereich die Behauptung der Minderjährigkeit, die Vorteile im Verfahren bringen soll und mittels Altersdiagnostik häufig enttarnt wird. Tausende Menschen befinden sich zudem ganz ohne jeden Aufenthaltstitel im Land.

187 Scheinehen aufgedeckt Aufenthaltstitel_quer_1

Obwohl die Behörden kaum eine Handhabe gegen Scheinehen haben, wie die Fremdenpolizei selbst beklagt, wurden im Jahr 2011 immerhin 187 solcher Aufenthaltsehen, soe die amtsdeutsche Bezeichnung, durch die österreichischen Behörden aufgedeckt. Noch viel höher war die Quote bei minderjährigen Asylwerbern – oder jenen, die behaupten, minderjährig zu sein.

Bei zweifelhafter Minderjährigkeit besteht die Möglichkeit der Altersdiagnostik. 2011 wurden insgesamt 481 Altersdiagnosen durch das Bundesasylamt in Auftrag gegeben, 417 Gutachten langten ein. Es stellte sich heraus, dass in 254 Fällen, also bei 61 Prozent der Fälle, die vom Asylwerber behauptete Minderjährigkeit widerlegt wurde.

5.800 Verstöße gegen das Fremdenpolizeigesetz

Doch nicht alle kümmern sich überhaupt um einen Aufenthaltstitel, wenn sie nach Österreich kommen. Das Innenministerium registrierte 2011 rund 5.800 Verstöße gegen die Tatbestände im § 120 des Fremdepolizeigesetzes. Allein 5.488 Personen verstießen gegen das Gesetz, da sie nicht rechtmäßig ins Bundesgebiet eingereist waren bzw. sich nicht rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten hatten. In 237 Fällen wurden falsche Angaben gemacht, um einen Einreise- oder Aufenthaltstitels zu erlangen. 94-mal wurde wissentlich die rechtswidrige Ein- oder Durchreise eines Fremden in einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union gefördert. Die Dunkelziffern überteigen die festgestellten Gesetzesbrüche wohl bei Weitem.

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http://www.unzensuriert.at/content/008035-Ausl-nder-missbrauchen-Aufenthaltsrecht-gro-em-Stil

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